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Dokumentenidentifikation DE69819258T2 22.07.2004
EP-Veröffentlichungsnummer 0000899101
Titel Kammerrakelsystem
Anmelder Gorter, Cornelis, Nunspeet, NL
Erfinder Gorter, Cornelis, Nunspeet, NL
Vertreter Kahler, Käck & Mollekopf, 86899 Landsberg
DE-Aktenzeichen 69819258
Vertragsstaaten BE, CH, DE, ES, FR, GB, IE, IT, LI, NL
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 24.08.1998
EP-Aktenzeichen 982028250
EP-Offenlegungsdatum 03.03.1999
EP date of grant 29.10.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 22.07.2004
IPC-Hauptklasse B41F 31/02
IPC-Nebenklasse B05C 3/18   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein System zum Aufbringen einer pumpbaren Substanz auf laufende Materialbahnen oder Teile davon mit einem in Kammern unterteilten Rakelmessergehäuse, das mit einem Raum für die pumpbare Substanz versehen ist; mindestens einem Einlass und mindestens einem Auslass für die pumpbare Substanz; und mindestens zwei Rakelmessern, die entfernbar am in Kammern unterteilten Rakelmessergehäuse befestigt sind, wobei die Messer die Grenze einer Öffnung bilden, welche während des Betriebs der äußeren Peripherie einer Walze zugewandt ist und sich über die Länge des in Kammern unterteilten Rakelmessergehäuses erstreckt, und wobei das in Kammern unterteilte Rakelmessergehäuse an seinen Endflächen mittels entfernbarer Dichtungen abgedichtet ist.

Eine solche Vorrichtung ist aus der internationalen Patentveröffentlichung WO 93/10976 bekannt. Diese Veröffentlichung beinhaltet insbesondere eine "Farbkammerrakel" oder ein in Kammern unterteiltes Rakelmesser zum Beschichten oder für Tiefdruck, wobei die pumpbare Substanz, beispielsweise Druckflüssigkeit (Drucktinte), die auf die Materialbahn oder einen Teil davon aufgebracht werden soll, dem unteren Teil einer Kammer oder der Mitte oder beiden Enden oder der Mitte und beiden Enden in Abhängigkeit von der Länge zugeführt wird.

Die pumpbare Substanz, die sich in der Kammer auf der Oberfläche der Walze dreht, strömt dann in Längsrichtung in dem in Kammern unterteilten Rakelmessergehäuse parallel zur Walze, um die Kammer im oberen Teil wieder zu verlassen.

Die Aufgabe von in Kammern unterteilten Rakelmessersystemen besteht darin, eine Flüssigkeit oder eine pumpbare Substanz (Druckflüssigkeit), die sich wie eine Flüssigkeit verhält, gleichmäßig über einer Gravur, einem Sieb, einer geätzten oder Kupfertiefdruckwalze zu verteilen, um diese gleichmäßig über die Walze verteilte Substanz direkt oder indirekt auf Materialbahnen oder eine Materialbahn mit endlicher oder unendlicher Länge zu übertragen. Materialbahnen mit endlicher Länge sind beispielsweise Aerosoldosen und dergleichen. Materialbahnen mit unendlicher Länge sind beispielsweise Filmrollen, die zusammengeklebt werden oder nicht, um eine Bahn zu bilden. Diese Verfahren zum gleichmäßigen Verteilen und Übertragen einer pumpbaren Substanz auf Materialbahnen sind Fachleuten an sich bekannt und werden daher hier nicht im einzelnen beschrieben.

Ferner sind Rakelmesser an dem in Kammern unterteilten Rakelmessergehäuse montiert, die die pumpbare Substanz, die sich über die Drehwalze dreht, von der Rolle kratzen.

Eine solche Vorrichtung beinhaltet das Phänomen, dass die Walze, die an ihrem Umfang mit einer Anzahl von kleinen Mulden oder Gravuren versehen ist, durch Pigmentteile, die in der aufzubringenden Flüssigkeit enthalten sind, oder durch Kristallisation der aufzubringenden Flüssigkeit verschlammt wird und die erforderliche Menge an Flüssigkeit nicht mehr übertragen kann, infolge dessen die Druckqualität abnimmt. Als nächstes ist eine chemische Reinigung der Walze erforderlich, die umweltschädlich ist und Umweltprobleme verursachen kann.

Ferner werden während des Betriebs eine Verunreinigung von schlecht zugänglichen Teilen des in Kammern unterteilten Rakelmessergehäuses und ein Verschleiß der Rakelmesser (entlang der sich schließlich die Umfangsfläche der sich drehenden Walze bewegt) verursacht, infolge dessen ein schlechter Systembetrieb und ein mehr oder weniger starker Austritt auftreten. Folglich sollten eine Wartung in Form von Reinigung des in Kammern unterteilten Rakelmessergehäuses und eine Nachjustierung oder ein Austausch der Rakelmesser regelmäßig stattfinden. Für diesen Zweck wird das System von der Walze weggeschwenkt und die Wartung findet statt, die jedoch mühselig und zeitaufwändig ist.

Ferner scheint es, dass, wenn eine Siebwalze verwendet wird, eine echte Möglichkeit besteht, dass während des Nachfüllens der Mulden sie mit Druckflüssigkeit, die mit Luft vermischt ist, gefüllt werden, was zu einer Qualitätsverminderung des zu bedruckenden Materials führt. Die Herstellungskosten der bekannten Vorrichtung sind auch hoch.

Daher besteht ein dringender Bedarf für eine einfache und relativ leichte Systemkonstruktion, die zur Untersuchung, Reinigung und Prüfung oder zum Austausch der Rakelmesser leicht und schnell zugänglich ist.

Die Erfindung erfüllt diesen Bedarf und dazu ist das erfindungsgemäße System dadurch gekennzeichnet, dass das in Kammern unterteilte Rakelmessergehäuse eine abnehmbare innere Wanne des in Kammern unterteilten Rakelmessers und eine Stützkonstruktion für die innere Wanne des in Kammern unterteilten Rakelmessers aufweist, wobei diese innere Wanne aus dünnem Blech gebildet ist und aus einem im Wesentlichen M-förmigen Abschnitt besteht, der an einer Seite offen ist und einwärts gebogene Enden aufweist, und wobei die Konstruktion Elemente zur Befestigung an Aufhängungselementen in einer Druck- oder Beschichtungsmaschine enthält und an diese Konstruktion die innere Wanne des in Kammern unterteilten Rakelmessers mit geeigneter Passform angrenzt, wobei sowohl die innere Wanne des in Kammern unterteilten Rakelmessers als auch die Stützkonstruktion mit Öffnungen zur Durchführung des Ein- und Auslasses der pumpbaren Substanz ausgestattet sind.

Ruf diese Weise kann die innere Wanne des in Kammern unterteilten Rakelmessers zum Ausführen einer Wartung und Untersuchung sehr leicht und schnell von der Stützkonstruktion entfernt werden. Auf diese Weise kann die innere Wanne des in Kammern unterteilten Rakelmessers auch schnell und leicht ausgewechselt werden, was beispielsweise von Bedeutung ist, wenn die Art von pumpbarer Substanz gewechselt wird.

Nachstehend wird die Erfindung auf der Basis der zugehörigen Zeichnungen und der Beschreibung weiter erläutert.

1 zeigt einen Querschnitt eines vorteilhaften erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels; und

2a und 2b zeigen ein Detail des Ausführungsbeispiels gemäß 1.

Die Erfindung wird nun beispielhaft zur Verwendung mit einer Siebwalze beschrieben, aber die Erfindung ist nicht darauf begrenzt.

Mit Bezug auf 1 bezeichnet die Bezugsziffer 1 eine Siebwalze einer Druckvorrichtung. Das Verfahren der Übertragung einer pumpbaren Substanz wie z. B.

Druckflüssigkeit auf das zu bedruckende Material mittels eines in Kammern unterteilten Rakelmessersystems über eine rotierende Siebwalze und einen Druckblock ist Fachleuten an sich bekannt und wird nicht genauer beschrieben. Der Querschnitt der Siebwalze liegt gewöhnlich zwischen 60 und 300 mm, während deren Länge variieren kann. Bei einer herkömmlichen Siebwalze mit einem Querschnitt von 127,3 mm beträgt die Länge beispielsweise 900 mm, während eine herkömmliche Siebwalze mit einem Querschnitt von 187 mm eine Länge von 1300 mm aufweist.

Die Siebwalze 1 enthält an ihrem Umfang eine Anzahl von Mulden (nicht dargestellt), die die Druckflüssigkeit während der Drehung entlang einer inneren Wanne 2 des in Kammern unterteilten Rakelmessers aufnehmen, wobei die Wanne die Form eines im wesentlichen M-förmigen Profils aufweist (beispielsweise aus einem korrosionsbeständigen Material wie z. B. rostfreiem Stahl bestehend), welches auf einer Seite offen ist und nach innen gebogene Enden 11 aufweist. Über eine Blockdruckwalze (nicht dargestellt) wird Tinte anschließend auf das zu bedruckende Material (nicht dargestellt) übertragen. Der im Wesentlichen M-förmige Abschnitt 2 ist beispielsweise ein gezogener oder gebogener Abschnitt und ist entfernbar mit einer geeigneten Passform in einer Stützkonstruktion 3 angeordnet, die auf mindestens einer Seite offen ist und die vorzugsweise trapezförmig ist. Der Abschnitt 2 grenzt an die Wände 3a der Konstruktion 3 an. Der Abschnitt 2 und das Stützelement 3 sind mit Öffnungen zum Durchführen eines Einlasses 6 und eines Auslasses 5 für Druckflüssigkeit versehen.

Eine Abdichtung kann in einer beliebigen geeigneten Weise, beispielsweise durch O-Ringe, stattfinden. Ferner sind zwei Rakelmesser 7 und 8 in einem speziellen Winkel &agr; relativ zur Umfangsfläche der Siebwalze 1 (hier ungefähr 45°) vorgesehen und begrenzen die Öffnung des in Kammern unterteilten Rakelmessergehäuses, wobei die Öffnung zum äußeren Umfang der Siebwalze 1 gerichtet ist und sich über die Länge der inneren Wanne 2 des in Kammern unterteilten Rakelmessers erstreckt.

An den Endflächen des im Wesentlichen M-förmigen Abschnitts 2 ist eine entfernbare Dichtung (nicht dargestellt) zum Verhindern von Austritten vorgesehen. Durch ein Klammerelement 9 (beispielsweise eine Blattfeder) werden die Rakelmesser 7 und 8 gegen das nach innen gebogene Ende 11 des Abschnitts 2 über ein elastisches oder federndes Element 12, welches sich dafür eignet (beispielsweise Gummi), und eine Aussparung 13 im Verbindungseisen 10 geklammert. Das andere Ende der Blattfeder 9 endet in einer Aussparung 14, die in der Außenwand des Stützelements 3 vorgesehen ist. Diese Konstruktion beinhaltet keine mechanischen Verbindungen wie z. B. Schrauben und dergleichen zwischen dem Rakelmesser und dem in Kammern unterteilten Rakelmessergehäuse, was ermöglicht, dass die Rakelmesser aus der inneren Wanne 2 zur Wartung und Untersuchung sehr schnell entfernt werden. Auf diese Weise befestigt das Klammerelement die innere Wanne des in Kammern unterteilten Rakelmessers in der Stützkonstruktion und bei Entfernung des Klammerelements 9 liegt der Abschnitt 2 direkt vom Stützelement 3 lose.

Die Bezugsziffern 15 und 16 bezeichnen eine mechanische Verbindung zwischen dem Stützelement 3 und den anderen Teilen des Systems (nicht dargestellt). Es wird bemerkt, dass diese Befestigung derart ausgeführt werden sollte, dass das in Kammern unterteilte Rakelmessergehäuse radial von der Umfangsfläche der Siebwalze bewegt werden kann und, falls erforderlich, anschließend im Fall von Reinigungs- und/oder Austauschvorgängen usw. beiseitegeschwenkt werden kann.

Die Bezugsziffer 17 zeigt schematisch eine Durchflussplatte, die am Abschnitt 2 in einer beliebigen Weise, die dafür geeignet ist, zum Führen der Druckflüssigkeit entlang des Umfangs der Siebwalze vorgesehen ist. Vorzugsweise weist die Durchflussplatte eine rechteckige Ausgangsform auf und ist derart gebogen, dass die Krümmungslinie mit der Diagonalen der Platte einen kleinen Winkel bildet. Die Krümmungslinie der Durchflussplatte erstreckt sich vorzugsweise axial und parallel zur Siebwalze. Die Durchflussplatte kann so montiert sein, dass sie starr oder in Richtung der Siebwalze beweglich/einstellbar ist. Vorzugsweise erstreckt sich das Stützelement 3 über die gesamte Länge der inneren Wanne des in Kammern unterteilten Rakelmessers, aber es kann auch aus einer Anzahl (beispielsweise zwei) von voneinander abgegrenzten Teilen bestehen. Die Seitenwände 3a des im Wesentlichen M-förmigen Abschnitts 2 liegen an den Innenwänden des Stützelements 3 in einer solchen Weise an, dass ein Teil des Abschnitts (das Zentrum des "M") relativ zum Stützelement zurückweicht.

Die Endflächen der inneren Wanne (2) des in Kammern unterteilten Rakelmessers sind durch eine abnehmbare Dichtungsplatte (nicht dargestellt) begrenzt, die vorzugsweise mittels einer Blattfederkonstruktion (nicht dargestellt) eine Spanndichtung vorsieht, vorzugsweise mittels eines Dichtungsplattenhalters (nicht dargestellt) und eines Federelements, das an der inneren Wanne (2) des in Kammern unterteilten Rakelmessers durch ein dafür geeignetes Element (nicht dargestellt) befestigt ist.

Dies hat ferner den Vorteil, dass, wenn die innere Wanne des in Kammern unterteilten Rakelmessers gegen eine saubere innere Wanne ausgewechselt werden muss, an der Innenseite der befeuchteten Oberfläche anhaftende Druckflüssigkeit nicht nach außen gelangt (umweltfreundlich).

Es wird bemerkt, dass die abnehmbare Dichtungsplatte nicht mittels Schrauben und dergleichen an der inneren Wanne befestigt ist, sondern ausschließlich mittels eines Federelements gegen die Enden der inneren Wanne gepresst ist. Auf diese Weise kann die Dichtungsplatte für Reinigungs- oder Austauschvorgänge usw. sehr schnell entfernt werden.

2a bzw. 2b zeigen das Klammerelement 9 im gespannten Zustand (A), im ungespannten Zustand (B) und in einem vorgespannten Zustand (C) (vor dem Anfügen).

In diesen Figuren sind die Aussparungen 13 und 14 von 1 ebenso gezeigt. Der Deutlichkeit halber ist der M-förmige Abschnitt mit dem Stützelement schematisch als Block 18 dargestellt, auf den die Kräfte wirken.

Es ist jedoch für Fachleute selbstverständlich, dass die Erfindung nicht auf die Verwendung des Klammerelements 9, wie gezeigt, begrenzt ist. Die Rakelmesser 7 und 8 können gegen das Ende 11 des Abschnitts 2 in einer beliebigen dafür geeigneten Weise geklammert oder an diesem befestigt werden.


Anspruch[de]
  1. System zum Aufbringen einer pumpbaren Substanz auf laufende Materialbahnen oder Teile davon, umfassend:

    ein in Kammern unterteiltes Rakelmessergehäuse mit einem Raum für die pumpbare Substanz; mindestens einen Einlass (6) und einen Auslass (5) für die pumpbare Substanz; und

    mindestens zwei Rakelmesser (7, 8), die entfernbar am in Kammern unterteilten Rakelmessergehäuse befestigt sind und die Grenze einer Öffnung bilden, welche während des Betriebs der äusseren Peripherie einer Walze zugewandt ist und sich über die Länge des in Kammern unterteilten Rakelmessergehäuses erstreckt, und wobei das in Kammern unterteilte Rakelmessergehäuse an seinen Endflächen mittels entfernbarer Dichtungen abgedichtet ist,

    dadurch gekennzeichnet, dass das in Kammern unterteilte Rakelmessergehäuse eine abnehmbare innere Wanne (2) des in Kammern unterteilten Rakelmessers und eine Stützkonstruktion (3) für die innere Wanne (23 des in Kammern unterteilten Rakelmessers aufweist, wobei diese innere Wanne (2) aus dünnem Blech gebildet ist und aus einem im wesentlichen M-förmigen Abschnitt besteht, der an einer Seite offen ist und einwärts gebogene Enden (11) aufweist, und wobei die Konstruktion (3) Elemente (15, 16) zur Befestigung an Aufhängungselementen in einer Druck- oder Beschichtungsmaschine enthält und an diese Konstruktion (3) die innere Wanne (2) des in Kammern unterteilten Rakelmessers mit geeigneter Passform angrenzt, wobei sowohl die innere Wanne (2) des in Kammern unterteilten Rakelmessers als auch die Stützkonstruktion (3) mit Öffnungen zur Durchführung des Ein- und Auslasses der pumpbaren Substanz ausgestattet sind.
  2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Wanne des in Kammern unterteilten Rakelmessers an ihren Endflächen durch eine abnehmbare Dichtungsplatte begrenzt wird, die mittels eines Dichtungsplattenhalters und eines mit der inneren Wanne des in Kammern unterteilten Rakelmessers verbundenen Spannelements eine Spanndichtung bereitstellt.
  3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung durch eine Blattfederkonstruktion bewerkstelligt wird.
  4. System nach einem der Ansprüche 1–3, dadurch gekennzeichnet, dass der im wesentlichen M-förmige Abschnitt ein gezogener oder gebogener Abschnitt ist.
  5. System nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass der im wesentlichen M-förmige Abschnitt aus rostfreiem Stahlblech gefertigt ist.
  6. System nach einem der Ansprüche 1–5, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Wanne des in Kammern unterteilten Rakelmessers eine Durchflussplatte aufweist.
  7. System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Anströmblech ["flow plate"] eine rechteckig Ausgangsform hat und so gebogen ist, dass die Krümmungslinie mit der Blechdiagonale einen kleinen Winkel bildet.
  8. System nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Krümmungslinie der Durchflussplatte parallel zur Walze axial erstreckt.
  9. System nach einem der Ansprüche 6–8, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchflussplatte starr am Abschnitt befestigt ist.
  10. System nach einem der Ansprüche 6–8, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchflussplatte so befestigt ist, dass es gegenüber der Siebwalze bewegbar/einstellbar ist.
  11. System nach einem der Ansprüche 1–10, dadurch gekennzeichnet, dass die Rakelmesser mittels eines Klammerelements an die innere Wanne des in Kammern unterteilten Rakelmessers geklammert sind.
  12. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Klammerelement die innere Wanne des in Kammern unterteilten Rakelmessers in der Stützkonstruktion fixiert.
  13. System nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Klammerelement aus einer Blattfeder besteht, deren eines Ende in einer Aussparung an der Aussenseite der Stützkonstruktion endet und deren anderes Ende in einer Aussparung eines Verbindungseisens endet, welches seinerseits über ein elastisches Element oder Federelement an das Rakelmesser anstösst.
  14. System nach einem der Ansprüche 1–13, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Stützelement über die Länge der inneren Wanne des in Kammern unterteilten Rakelmessers erstreckt.
  15. System nach einem der Ansprüche 1–13, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement aus einer Anzahl voneinander abgegrenzter Teile besteht.
  16. System nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Teile zwei ist.
  17. System nach einem der Ansprüche 1–16, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement trapezoid ist und eine offene Seite aufweist, welche der Walzenperipherie gegenüberliegt.
  18. System nach einem der Ansprüche 1–17, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Seitenwände des im wesentlichen M-förmigen Abschnitts gegen die Innenwände des Stützelements abstützen und dass ein Teil des Abschnitts (das Zentrum des "M") gegenüber der der Siebwalze abgewandten Seite des Stützelements zurücktritt.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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