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Dokumentenidentifikation DE10113386A1 29.07.2004
Titel Spannglied
Anmelder Bilfinger + Berger Vorspanntechnik GmbH, 67240 Bobenheim-Roxheim, DE;
Georg Fischer DEKA GmbH, 35232 Dautphetal, DE
Vertreter Ullrich & Naumann, 69115 Heidelberg
DE-Anmeldedatum 16.03.2001
DE-Aktenzeichen 10113386
Offenlegungstag 29.07.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.07.2004
IPC-Hauptklasse E04C 5/10
Zusammenfassung Ein Spannglied mit mindestens einem Zugelement und einem eine Außenfläche (2) und eine Innenfläche (3) aufweisenden, gemeinsamen Hüllrohr (1) für alle Zugelemente des Spannglieds ist im Hinblick auf eine hohe Schutzwirkung für das gespannte Zugelement mit einfach handhabbaren und kostengünstigen Mitteln derart ausgestaltet, dass das Hüllrohr (1) auf seiner Innenfläche (3) mindestens eine sich in Längsrichtung des Hüllrohrs (1) erstreckende im Wesentlichen spiralförmige Erhebung (4) aufweist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Spannglied mit mindestens einem Zugelement und einem eine Außenfläche und eine Innenfläche aufweisenden, gemeinsamen Hüllrohr für alle Zugelemente des Spannglieds.

Derartige Spannglieder werden in der Praxis zum Vorspannen von Bauwerken aller Art eingesetzt, wobei die Zugelemente über weite Strecken des Hüllrohrs die Tendenz zeigen, am Hüllrohr anzuliegen. Dabei ist insbesondere darauf zu achten, dass die Zugelemente nicht beschädigt oder durch in das Hüllrohr eindringende Substanzen angegriffen werden. Derartige eindringende Substanzen könnten beispielsweise zur Korrosion metallischer Zugelemente führen. Nach dem Spannen der Zugelemente wird deshalb häufig der in dem Hüllrohr verbleibende Hohlraum mit einer erhärtenden, raumfüllenden Masse verfüllt, die nicht nur die Tragfähigkeit des Spannglieds erhöht, sondern auch einen Schutz für die Zugelemente, insbesondere gegen Korrosion, bildet.

Das direkte Anliegen der Zugelemente nach dem Spannen an der Innenfläche bzw. Innenwandung des Hüllrohrs hat zur Folge, dass eine nach dem Spannen in das Hüllrohr eingebrachte Masse das Zugelement oder die Zugelemente im Bereich der Anlage an der Innenfläche des Hüllrohrs nicht vollständig umschließt. Dies hat wiederum zur Folge, dass das Zugelement oder die Zugelemente in diesem Bereich durch eindringende Substanzen beschädigt werden können, wobei sich insbesondere Korrosion zeigt.

Zur Vermeidung dieses Problems des nicht vollständigen Umschließens des Zugelements oder der Zugelemente durch eine entsprechende Masse ist es aus dem Stand der Technik bekannt, Drahtwendeln als Abstandhalter für das Zugelement oder die Zugelemente zu verwenden, so dass die einzubringende Masse das Zugelement oder die Zugelemente quasi unterspülen und damit ein vollständiges Umschließen des Zugelements oder der Zugelemente gewährleisten kann. Da das Hüllrohr hierbei jedoch ein zusätzliches Bauteil in Form der Drahtwendel aufweist, ist die bisherige Praxis aufwendig in der Handhabung und kostenintensiv.

Aus der WO 00/36222 ist des Weiteren ein gattungsgemäßes Spannglied mit mindestens einem Zugelement und einem gemeinsamen Hüllrohr für alle Zugelemente des Spannglieds bekannt. Zur Vermeidung einer direkten Anlage des Zugelements oder der Zugelemente an der Innenfläche des Hüllrohrs werden hier Distanzhalter vorgesehen, zwischen denen Abstandselemente angeordnet werden können. Hierdurch ist ein vollständiges Umschließen der Zugelemente durch eine einzubringende Masse gewährleistet. Jedoch auch hier ist die Handhabung aufwendig und ein beträchtlicher Kostenaufwand erforderlich, da neben dem eigentlichen Hüllrohr zusätzliche Bauteile in Form der Distanzhalter und der Abstandselemente eingesetzt werden.

Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Spannglied der eingangs genannten Art derart auszugestalten und weiterzubilden, dass eine hohe Schutzwirkung für das gespannte Zugelement mit einfach handhabbaren und kostengünstigen Mitteln erreicht ist.

Erfindungsgemäß ist die voranstehende Aufgabe durch ein Spannglied mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Danach ist das eingangs genannte Spannglied derart ausgestaltet, dass das Hüllrohr auf seiner Innenfläche mindestens eine sich in Längsrichtung des Hüllrohrs erstreckende im Wesentlichen spiralförmigen Erhebung aufweist.

In erfindungsgemäßer Weise ist zunächst erkannt worden, dass zur Gewährleistung eines vollständigen Umschließens eines oder mehrerer Zugelemente in einem Hüllrohr kein zusätzliches Bauteil in Form einer Drahtwendel oder in Form von Distanzhaltern und Abstandselementen erforderlich ist. In weiter erfindungsgemäßer Weise dient hierbei eine im Wesentlichen spiralförmige Erhebung auf der Innenfläche des Hüllrohrs, welche sich in Längsrichtung des Hüllrohrs erstreckt. Durch die spiralförmige Ausgestaltung der Erhebung ist automatisch gewährleistet, dass beim Einbringen einer raumfüllenden Masse in das Hüllrohr stets ein vollständiges Umschließen des Zugelements oder der Zugelemente realisiert wird. Das Zugelement oder die Zugelemente werden dabei quasi unterspült, wobei die spiralförmige Ausgestaltung in Längsrichtung des Hüllrohrs zusätzlich das Einbringen einer entsprechenden Masse vereinfacht, da durch die spiralförmige Ausgestaltung quasi ein Einbringen der Masse unter einem Drall in Längsrichtung des Hüllrohrs erfolgt. Dies gewährleistet ein besonders vollständiges Ausfüllen des verbliebenen Raums im Hüllrohr.

Da bei dem erfindungsgemäßen Spannglied auf zusätzliche Bauteile in Form einer Drahtwendel oder in Form von Distanzhaltern und Abstandselementen verzichtet werden kann, ist hier eine hohe Schutzwirkung für das gespannte Zugelement oder die gespannten Zugelemente mit einfach handhabbaren und kostengünstigen Mitteln erreicht.

Die spiralförmige Erhebung oder die spiralförmigen Erhebungen könnte oder könnten eine vorgebbare Steigung entlang der Innenfläche aufweisen. Hierbei könnte auf den jeweiligen Anwendungsfall, insbesondere auf die Fließfähigkeit einer einzubringenden Masse, abgestellt werden. In herstellungstechnisch besonders einfacher Weise könnte die Steigung konstant sein.

Zur Gewährleistung eines besonders sicheren Umschließens des Zugelements oder der Zugelemente mit einer entsprechenden Masse könnte sich die Erhebung oder könnten sich die Erhebungen zumindest entlang eines vorgebbaren Abschnitts der Innenfläche erstrecken. Die Länge des Abschnitts müsste dabei so gewählt werden, dass das vollständige Umschließen des Zugelements oder der Zugelemente mit einer entsprechenden Masse gewährleistet ist. Durch die Ausgestaltung des Hüllrohrs mit einer Erhebung oder Erhebungen lediglich entlang eines vorgebbaren Abschnitts der Innenfläche ist eine Materialersparnis hinsichtlich des Materials der Erhebung oder Erhebungen möglich. Die Erhebung oder Erhebungen könnte oder könnten sich jedoch auch entlang dem gesamten Hüllrohr erstrecken. Dies könnte eine vereinfachte Herstellung des Hüllrohrs ermöglichen, wobei dann nicht auf eine Ausbildung der Erhebung oder Erhebungen in einem speziellen Abschnitt geachtet werden müsste.

Das Hüllrohr könnte grundsätzlich mehrere Erhebungen aufweisen. Dabei könnten die Erhebungen vorzugsweise entlang ihrer gesamten Erstreckung im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sein. Dies ermöglicht ein sicheres Einbringen einer raumfüllenden Masse auch zwischen den Erhebungen. Alternativ oder zusätzlich hierzu könnten die Erhebungen vorzugsweise entlang ihrer gesamten Erstreckung im Wesentlichen den gleichen Abstand zueinander aufweisen. Hierdurch wäre eine besonders homogene Verteilung einer eingebrachten Masse im Hüllrohr erreicht, woraus sich eine besonders hohe Stabilität des Aufbaus aus Hüllrohr, Erhebungen, Zugelement oder Zugelementen und eingebrachter Masse ergäbe.

Im Hinblick auf eine besonders hohe Schutzwirkung für das gespannte Zugelement könnten das Hüllrohr und die Erhebung oder Erhebungen flexibel ausgebildet sein.

Im Konkreten könnte die Erhebung oder könnten die Erhebungen integral mit dem Hüllrohr ausgebildet sein. Dies vereinfacht die Handhabung des Hüllrohrs und damit des gesamten Spannglieds ganz erheblich, da keine zusätzlichen, separaten Bauteile gehandhabt werden müssen.

In besonders eleganter und einfacher Weise könnte das Hüllrohr und die Erhebung oder Erhebungen mittels eines Extrusionsverfahrens hergestellt sein. Dabei werden das Hüllrohr und die Erhebung oder Erhebungen in einem Arbeitsschritt integral ausgebildet. Eine derartige Extrusion könnte mittels eines profilierten Dorns durchgeführt werden.

Des Weiteren könnte das Hüllrohr im Rahmen des Extrusionsverfahrens mittels einer Abzugseinrichtung rotierbar sein. Hierdurch ist die spiralförmige Ausgestaltung der Erhebung oder Erhebungen in besonders einfacher Weise realisierbar.

Die Außenfläche des Hüllrohrs könnte dabei im Wesentlichen glatt ausgebildet sein. Hierdurch ist eine besonders einfache Ausgestaltung der Außenfläche realisiert.

Das Zugelement oder die Zugelemente könnte oder könnten aus metallischen, vorzugsweise Stahllitzen ausgebildet sein. Als raumfüllende Masse könnte ein Einpress-Zement verwendet werden.

Bei dem erfindungsgemäßen Spannglied kann oder können das Zugelement oder die Zugelemente, das oder die beispielsweise aus metallischen Litzen ausgebildet ist oder sind, direkt in das Hüllrohr eingeschossen werden. Zusätzliche Bauteile in Form einer Drahtwendel oder in Form von Distanzhaltern oder Abstandselementen müssen dabei nicht gehandhabt oder berücksichtigt werden. Dies stellt eine erhebliche Vereinfachung gegenüber bisher bekannten Spanngliedern dar.

Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die nachgeordneten Ansprüche, andererseits auf die nachfolgende Erläuterung zweier bevorzugter Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Lehre anhand der Zeichnung zu verweisen. In Verbindung mit der Erläuterung der bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung werden auch im Allgemeinen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre erläutert. In der Zeichnung zeigen

1 in einer schematischen Vorder- sowie Seitenansicht das erste Ausführungsbeispiel eines Hüllrohrs gemäß der vorliegenden Erfindung,

2 in einer schematischen Vorderansicht, vergrößert, das Hüllrohr aus 1,

3 in einer schematischen Vorder- sowie Seitenansicht das zweite Ausführungsbeispiel eines Hüllrohrs gemäß der vorliegenden Erfindung und

4 in einer schematischen Vorderansicht, vergrößert, das Hüllrohr aus 3.

Die 1 und 2 zeigen in einer schematischen Vorder- sowie Seitenansicht und in einer schematischen, vergrößerten Vorderansicht das erste Ausführungsbeispiel eines Hüllrohrs 1 gemäß der vorliegenden Erfindung. Das Hüllrohr 1 weist eine Außenfläche 2 und eine Innenfläche 3 auf. Im Hinblick auf eine hohe Schutzwirkung für das gespannte Zugelement, welche mit einfach handhabbaren und kostengünstigen Mitteln erreicht ist, weist das Hüllrohr 1 auf seiner Innenfläche 3 eine im Wesentlichen spiralförmige Erhebung 4 auf, die sich in Längsrichtung des Hüllrohrs 1 erstreckt. Die Erhebung 4 ist integral mit dem Hüllrohr 1 ausgebildet und gewährleistet ein sicheres Umschließen eines Zugelements 5 durch in das Hüllrohr 1 eingebrachte raumfüllende Masse. Durch das vollständige Umschließen ist ein hoher Schutz, insbesondere Korrosionsschutz, für das Zugelement 5 gewährleistet.

Das Zugelement 5 ist der Übersichtlichkeit halber lediglich in 2 im Querschnitt gezeigt. Es können jedoch auch mehrere Zugelement 5 innerhalb des Hüllrohrs 1 verlaufen.

Die 3 und 4 zeigen in einer schematischen Vorder- sowie Seitenansicht und in einer vergrößerten schematischen Vorderansicht das zweite Ausführungsbeispiel eines Hüllrohrs 1 gemäß der vorliegenden Erfindung. Das Hüllrohr 1 gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in den 1 und 2 gezeigten ersten Ausführungsbeispiel dahingehend, dass drei Erhebungen 4 auf der Innenfläche 3 des Hüllrohrs 1 angeordnet sind. Auch diese drei Erhebungen 4 verlaufen spiralförmig im Hüllrohr 1. Auch bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist der Übersichtlichkeit halber lediglich in 4 ein Zugelement 5 im Querschnitt gezeigt. Auch hier ist der Einsatz mehrerer Zugelemente 5 möglich.

Bei beiden Ausführungsbeispielen weisen die Erhebung 4 oder die Erhebungen 4 eine vorgebbare Steigung auf. Die Erhebungen 4 sind bei dem zweiten Ausführungsbeispiel entlang ihrer gesamten Erstreckung im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet. Gemäß 4 ist auch erkennbar, dass die Erhebungen 4 entlang ihrer gesamten Erstreckung den gleichen Abstand zueinander aufweisen. Genauer gesagt sind die Erhebungen 4 winkelmäßig gleich zueinander beabstandet.

Das Hüllrohr 1 und die Erhebungen 4 werden mittels eines Extrusionsverfahrens hergestellt, wobei die Extrusion mittels eines profilierten Dorns erfolgt. Während ihres Abzugs aus dem Extruder werden die Hüllrohre 1 mittels einer Abzugseinrichtung rotiert. Die Außenfläche 2 der Hüllrohre 1 ist glatt ausgebildet. Das Hüllrohr 1 könnte aus einem geeigneten Kunststoff hergestellt sein.

Hinsichtlich weiterer vorteilhafter Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Lehre wird zur Vermeidung von Wiederholungen auf den allgemeinen Teil der Beschreibung sowie auf die beigefügten Patentansprüche verwiesen.

Schließlich sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die voranstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Lehre lediglich zur Erörterung der beanspruchten Lehre dienen, diese jedoch nicht auf die Ausführungsbeispiele einschränken.


Anspruch[de]
  1. Spannglied mit mindestens einem Zugelement (5) und einem eine Außenfläche (2) und eine Innenfläche (3) aufweisenden, gemeinsamen Hüllrohr (1) für alle Zugelemente (5) des Spannglieds, dadurch gekennzeichnet, dass das Hüllrohr (1) auf seiner Innenfläche (3) mindestens eine sich in Längsrichtung des Hüllrohrs (1) erstreckende im Wesentlichen spiralförmige Erhebung (4) aufweist.
  2. Spannglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebung (4) oder Erhebungen (4) eine vorgebbare Steigung entlang der Innenfläche (3) aufweist oder aufweisen.
  3. Spannglied nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steigung konstant ist.
  4. Spannglied nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Erhebung (4) oder Erhebungen (4) zumindest entlang eines vorgebbaren Abschnitts der Innenfläche (3) erstreckt oder erstrecken.
  5. Spannglied nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Erhebung (4) oder Erhebungen (4) entlang dem gesamten Hüllrohr (1) erstreckt oder erstrecken.
  6. Spannglied nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Hüllrohr (1) mehrere Erhebungen (4) aufweist und dass die Erhebungen (4) vorzugsweise entlang ihrer gesamten Erstreckung im Wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind.
  7. Spannglied nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Hüllrohr (1) mehrere Erhebungen (4) aufweist und dass die Erhebungen (4) vorzugsweise entlang ihrer gesamten Erstreckung im Wesentlichen den gleichen Abstand zueinander aufweisen.
  8. Spannglied nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Hüllrohr (1) und die Erhebung (4) oder Erhebungen (4) flexibel ausgebildet sind.
  9. Spannglied nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebung (4) oder Erhebungen (4) integral mit dem Hüllrohr (1) ausgebildet ist oder sind.
  10. Spannglied nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Hüllrohr (1) und die Erhebung (4) oder Erhebungen (4) mittels eines Extrusionsverfahrens hergestellt sind.
  11. Spannglied nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Extrusion mittels eines profilierten Dorns durchführbar ist.
  12. Spannglied nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Hüllrohr (1) im Rahmen des Extrusionsverfahrens mittels einer Abzugseinrichtung rotierbar ist.
  13. Spannglied nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Außenfläche (2) des Hüllrohrs (1) im Wesentlichen glatt ausgebildet ist.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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