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Wandteileaufbau von Bauelementen eines Fahrzeugzusammenbaus - Dokument DE102004009110A1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102004009110A1 29.07.2004
Titel Wandteileaufbau von Bauelementen eines Fahrzeugzusammenbaus
Anmelder DaimlerChrysler AG, 70567 Stuttgart, DE
Erfinder Deutschle, Ralph, Dipl.-Ing., 89079 Ulm, DE;
Sindlinger, Wolfgang, 71159 Mötzingen, DE;
Wieditz, Günter, 71101 Schönaich, DE
DE-Anmeldedatum 25.02.2004
DE-Aktenzeichen 102004009110
Offenlegungstag 29.07.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 29.07.2004
IPC-Hauptklasse B62D 27/00
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft einen Wandteileaufbau von Bauelementen (1, 2) eines Fahrzeugzusammenbaus, mit zumindest einem ersten Bauelement (1) und einem zweiten Bauelement (2), wobei die Bauelemente (1, 2) Randflansche aufweisen, an welchen die einzelnen Bauelemente (1, 2) miteinander verbindbar sind, wobei die Randflansche als Fügeflansche (1, 2) aneinander fügbar sind, sodass deren Lage zueinander festgelegt ist, und welche zumindest einen Punktschweißabschnitt (5) und zumindest einen Verklebeabschnitt (6) aufweisen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Wandteileaufbau von Bauelementen eines Fahrzeugzusammenbaus, mit mindestens einem ersten Bauelement und einem zweiten Bauelement, wobei die Bauelemente Randflansche aufweisen, an welchen die einzelnen Bauelemente miteinander verbindbar sind.

Generell werden im Fahrzeugbau die dort verwendeten Bauelemente, meistens Blechteile, entweder miteinander verschraubt, verlötet, verschweißt oder in neuester Zeit auch verklebt.

Eine besonders crashtaugliche und dennoch kostengünstig herzustellende Klebeverbindung von Blechteilen eines Fahrzeugzusammenbaus ist beispielsweise aus der deutschen Patentschrift DE 19748786 C2 bekannt. Die dortige Klebeverbindung einzelner Blechteile erfolgt entlang einer Naht und speziell ausgebildeten Flanschen der jeweiligen Blechteile.

Nun besteht jedoch insbesondere bei Fahrzeugmodellen, welche auch als Transportfahrzeuge gewerblich einsetzbar sein sollen, die Notwendigkeit, dass der Wandteileaufbau eines entsprechenden Fahrzeugzusammenbaus zum einen als Kombi mit Fenstern ausgestattet sein soll und zum anderen eine Fahrzeugvariante vorgesehen sein soll, welche als Kastenwagen mit einer größeren Blechaußenhaut anstatt mit Fenstern ausgestaltet ist. Dazu ist es üblicherweise erforderlich, dass unterschiedliche Bauelemente als Innenschalen der entsprechenden Seitenwände solcher Fahrzeuge eingesetzt werden, je nachdem, ob es sich um die Kombi- oder Kastenwagen-Ausführung eines solchen Fahrzeugs handelt. Dabei werden Innenschale und Außenschale des Wandteileaufbaus im Fall der Kombi-Ausführung, welche Fenster aufweist, entlang von Flanschen durch Punktschweißen befestigt. Dabei werden die Scheibenflansche als entsprechende Schweißflansche für das Anpunkten der Innenschale verwendet. Da im Falle einer Kastenwagen-Ausführung im Allgemeinen keine Scheibenflansche vorgesehen sind, liegen entsprechende Schweißpunkte einer Punktschweißverbindung zwischen Innenschale und Außenschale an der äußeren Oberfläche offen. Diese offenen Schweißpunkte müssen durch aufwendiges Verputzen und eventuell weitere Nachbearbeitungsschritte entfernt werden und durch zusätzliche Lackierungen überlackiert werden, da sie sonst für das Auge sichtbar bleiben. Üblicherweise wird gemäß dem Stand der Technik das Problem der unterschiedlichen Ausgestaltung von Kombi- und Kastenwagen-Ausgestaltung mit dem damit verbundene höhere Aufwand für Nachbearbeitungen im Fall der Kastenwagen-Ausführung dadurch gelöst, dass die Schweißpunkte im Fall der Kastenwagen-Ausführung an einer anderen Stelle liegen als im Fall der Kombi-Ausführung. Dabei sind des Weiteren die jeweils verwendeten Innenschalen im Fall von Kombi und Kastenwagen jeweils unterschiedlich und an die geometrischen Anforderungen und Schweißbedingungen entsprechend angepasst gestaltet, was jedoch wiederum zu einem erhöhten Aufwand aufgrund der benötigten unterschiedlichen Bauteileformen führt.

Es ist somit die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Wandteileaufbau von Bauelementen eines Fahrzeugzusammenbaus vorzusehen, welcher die Nachteile des Standes der Technik überwindet, und welcher insbesondere aufwendige Nachbearbeitungsschritte von Schweißpunkten im Fall einer Kastenwagen-Ausgestaltung vermeidet und welcher es erlaubt, sowohl für die Kastenwagen- als auch die Kombi-Ausgestaltung des Fahrzeugzusammenbaus gleiche Innenschalen-Bauelemente verwenden zu können.

Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Wandteileaufbau mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Wandteileaufbaus sind in den Unteransprüchen definiert.

Bei dem erfindungsgemäßen Wandteileaufbau von Bauelementen eines Fahrzeugzusammenbaus, mit zumindest einem ersten Bauelement und einem zweiten Bauelement, wobei das erste Bauelement bevorzugt eine Seitenwand-Außenschale eines Fahrzeugs ist und das zweite Bauelement bevorzugt eine Seitenwand-Innenschale eines Fahrzeugs ist, weisen die Bauelemente jeweils Randflansche auf, an welchen die einzelnen Bauelemente miteinander verbindbar sind. Gemäß der Erfindung sind die Randflansche der einzelnen Bauelemente dabei als Fügeflansche ausgebildet, entlang welchen die Bauelemente aneinander fügbar sind, sodass deren Lage zueinander festgelegt ist. Die jeweiligen Fügeflansche weisen erfindungsgemäß zumindest einen Punktschweißabschnitt und zumindest einen Verklebeabschnitt auf. Die erfindungsgemäß als Fügeflansche ausgebildeten Randflansche bieten somit zum einen die Möglichkeit, die einzelnen Bauelemente durch Punktschweißen miteinander zu verbinden und/oder die einzelnen Bauelemente miteinander zu verkleben, wobei auch im Fall der Verklebung die genaue Lage der einzelnen Bauelemente zueinander durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Randflansche als aneinander fügbare Fügeflansche festgelegt ist. Im Stand der Technik ist üblicherweise im Fall einer Verklebung von Bauelementen immer ein größerer Klebstoffspalt zwischen den Bauelementen vorgesehen oder eine aufwändige Formgebung der Flanschbereiche, welcher bzw. welche ein einfaches Aneinanderfügen solcher Bauelemente im Sinne der Erfindung nicht erlaubt. Der erfindungsgemäße Wandteilezusammenbau erlaubt die Verwendung gleicher Seitenwand-Innenschalen sowohl im Fall einer Kastenwagen-Ausgestaltung als auch einer Kombi-Ausgestaltung eines Fahrzeugzusammenbaus, da beispielsweise im Fall der Kastenwagen-Ausgestaltung die entsprechend gestalteten Bauelemente miteinander entlang des Verklebeabschnitts verklebt werden können, sodass nicht, wie im Fall einer Punktschweißverbindung üblich, größere Nacharbeiten an dem Wandteileaufbau nötig sind. Dies führt erfindungsgemäß zu einer Kostenreduzierung, ferner werden unnötige Nacharbeiten im Fall eines Kastenwagen-Aufbaus vermieden, und die Anzahl an unterschiedlichen Bauelemente-Varianten kann auf diese Art außerdem erfindungsgemäß verringert werden. Im Fall eines Kombi-Aufbaus können die Bauelemente erfindungsgemäß verschweißt und/oder verklebt werden.

Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei welcher der zumindest eine Schweißabschnitt auch der zumindest eine Verklebeabschnitt ist. Schweißabschnitt und Verklebeabschnitt bilden somit zusammen einen entsprechenden Abschnitt der jeweiligen Fügeflansche bzw. handelt es sich dabei um einen Kombinationsabschnitt, gebildet aus Schweißabschnitt und Verklebeabschnitt. Ein solcher Kombinationsabschnitt ist vorteilhafterweise als Punktschweißabschnitt und Verklebeabschnitt des erfindungsgemäßen Fügeflanschs kombiniert ausgebildet und entsprechend verwendbar.

Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Wandteileaufbaus, bei welcher der jeweilige Fügeflansch zumindest eines der Bauelemente zumindest eine lokale Vorprägung aufweist, sodass die aneinander gefügten Fügeflansche dort lokal beabstandet sind. Lokal beabstandet meint in diesem Zusammenhang, dass zwischen den jeweiligen Fügeflanschen der einzelnen Bauelemente am Ort der lokal ausgebildeten Vorprägung ein Spalt dermaßen vorgesehen ist, dass beispielsweise im Fall eines Lackierungsprozesses eventuell sich erwärmende Luft, welche sich zwischen den jeweiligen Bauelementen eingeschlossen befindet, entweichen kann. Generell kann durch die beschriebene bevorzugte Ausführungsform der Erfindung durch die lokal ausgebildete Vorprägung auch die Luftzufuhr zu Hohlräumen zwischen den einzelnen Bauelementen verbessert werden, was die Widerstandsfähigkeit gegen Korrosion weiter erhöhen kann.

Um ein besonders einfaches und sicheres Aneinanderfügen und somit eine zuverlässige Lagefestsetzung der einzelnen zu verbindenden Bauelemente sicherzustellen, kann der mindestens eine Verklebeabschnitt der jeweiligen Fügeflansche der jeweiligen Bauelemente bevorzugt so gestaltet sein, dass auch im Fall einer Verklebung kein Klebespalt bzw. kein nennenswerter Klebespalt zwischen den aneinander gefügten Fügeflanschen der Bauelemente vorliegt. Das heißt, dass ein verwendeter Kleber im Bereich der Verklebeabschnitte erfindungsgemäß bevorzugt so dünn aufgetragen sein kann, dass entgegen dem Stand der Technik keine dicke Klebeschicht vorgesehen ist.

Erfindungsgemäß besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher zwischen den Verklebeabschnitten der Fügeflansche der Bauelemente ein Stützkleber verwendet wird, bevorzugt auf Kautschukbasis. Erfindungsgemäß besonders bevorzugt ist ein solcher Stützkleber, da er besonders dünnen Auftrag erlaubt.

In diesem Zusammenhang ist es besonders bevorzugt, dass der Stützkleber zumindest abschnittsweise als so dünne Schicht zwischen den Verklebeabschnitten der einzelnen Bauelemente vorgesehen ist, sodass im Wesentlichen kein Klebespalt zwischen den aneinander gefügten Fügeflanschen der Bauelemente im Bereich der entsprechenden Verklebeabschnitte vorliegt. Dies gilt generell auch für die oben beschriebene bevorzugte Ausführungsform mit dem Klebeabschnitt, welcher keinen Klebespalt bzw. keinen wesentlichen Klebespalt aufweist.

Die Erfindung wird im Folgenden beispielhaft anhand der in den beigefügten Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen näher erläutert werden. Es zeigt:

1 eine perspektivische Ansicht eines Wandteileaufbaus von Bauelementen eines Fahrzeugzusammenbaus gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;

2a zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie A-A der 1; und

2b zeigt eine Schnittansicht, welche den erfindungsgemäßen Wandteileaufbau entlang einer lokal ausgebildeten Vorprägung zeigt und ansonsten im Wesentlichen der Schnittansicht der 2a entspricht.

1 zeigt eine perspektivische Seitenansicht eines Wandteileaufbaus von Bauelementen eines Fahrzeugzusammenbaus im Rohzustand. Der gezeigte Fahrzeugzusammenbau kann dabei sowohl als Kastenwagen-Aufbau als auch als Kombi-Aufbau dienen.

Die Erfindung wird nun im Folgenden anhand der Schnittansichten der 2a und 2b näher beschrieben werden.

2a zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie A-A der 1.

In 2a ist ein Schnitt einer bevorzugten Ausführungsform des Wandteileaufbaus von Bauelementen 1, 2 eines Fahrzeugzusammenbaus gezeigt, wobei das erste Bauelemente 1 eine Seitenwand-Außenschale ist und das zweite Bauelement 2 eine Seitenwand-Innenschale ist, welche beide jeweils aus geeignetem Blechmaterial bestehen. Generell können die einzelnen Bauelemente jedoch auch aus anderem geeigneten Material bestehen, welches sowohl kleb- als auch schweißbar ist, wie z.B. aus bestimmten an sich bekannten Kunststoffen. Das erste Bauelement 1 und das zweite Bauelement 2 weisen jeweils Randflansche auf, welche erfindungsgemäß jeweils als Fügeflansch 3, 4 ausgebildet sind. Entlang der Fügeflansche 3, 4 sind die Bauelemente 1, 2 aneinander gefügt, sodass deren Lage zueinander festgelegt ist. Dabei sind die Fügeflansche 3, 4 jeweils mit einem Schweißabschnitt 5 und einem Verklebeabschnitt 6 ausgebildet, wobei diese Abschnitte zusammen jeweils einen Kombiabschnitt bilden können, wobei der Schweißabschnitt 5 auch der Verklebeabschnitt 6 ist. Die eigentliche Verbindung der Bauelemente 1, 2 entlang der Fügeflansche 3, 4 kann durch Verschweißen, insbesondere bevorzugt durch Punktschweißen, und/oder durch Verkleben erfindungsgemäß entlang der entsprechenden Abschnitte 5, 6 der Fügeflansche 3, 4 erfolgen. Gezeigt ist eine Ausführungsform der Erfindung, welche einen Kombi-Aufbau zeigt. In 2a ist daher auch eine Scheibe 9 gezeigt, welche mit einer Dichtlippe 10 gegenüber einem umlaufenden Randabschnitt des Fügeflanschs 4 des zweiten Bauelements 2 abgedichtet ist. Die Dichtung 10 kann dabei aus geeignetem Gummimaterial bestehen. Das zweite Bauelement 2, welches als Innenschale ausgestaltet ist, weist in der in 2a gezeigten Ausführungsform ferner eine innere Verkleidung 8 auf. Diese Verkleidung kann beispielsweise aus einer Kunststoff- oder Stoffbeschichtung bestehen. Die beiden Bauelemente 1, 2 der 2a bilden im Wesentlichen einen strebenartigen Hohlraum zwischen sich aus, sind jedoch entlang ihrer Fügeflansche 3, 4 so aneinander gefügt, dass ihre Lage festgelegt ist. Gut zu sehen ist in 2a, dass die Fügeflansche 3, 4 im Bereich der Verklebeabschnitte 6 bzw. der Schweißabschnitte 5 (also im Bereich der entsprechenden Kombiabschnitte) so gestaltet sind, dass kein Klebespalt zwischen den aneinander gefügten Fügeflanschen 3, 4 der Bauelemente 1, 2 vorliegt. Die Bauelemente 1, 2 können entlang der Abschnitte 5, 6 dabei entweder verschweißt und/oder verklebt sein.

2b zeigt eine Schnittansicht des Wandteileaufbaus gemäß der vorliegenden Erfindung in einem Bereich, wo der Fügeflansch 4 des Bauelements 2 eine lokal ausgebildete Vorprägung 7 aufweist, sodass die aneinander gefügten Fügeflansche 3, 4 der Bauelemente 1, 2 dort lokal beabstandet sind. Ansonsten entspricht die Darstellung der 2b der Darstellung der 2a, wobei gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente der Erfindung beschreiben. Aus Klarheitsgründen wird auf eine Wiederholung der Beschreibung der gleichen Komponenten verzichtet. Durch die lokal ausgebildete Vorprägung 7 des Bauelements 2 im Bereich des Fügeflanschs 4 besteht die Möglichkeit der Luftzufuhr zum zwischen den Bauelementen 1 und 2 gebildeten Hohlraum.

Durch den erfindungsgemäßen Wandteileaufbau werden die erforderlichen Bauelemente-Varianten, welche gemäß dem Stand der Technik für einen Kombi-Aufbau oder einen Kastenwagen-Aufbau erforderlich sind, vermieden. Es können für beide Aufbauvarianten gleiche Bauelemente Verwendung finden. Dies minimiert die Herstellungskosten für einen solchen Wandteileaufbau. Ferner können durch die erfindungsgemäße Gestaltung des Wandteileaufbaus aufwändige Nacharbeiten im Fall eines Kastenwagen-Aufbaus vermieden werden.


Anspruch[de]
  1. Wandteileaufbau von Bauelementen (1, 2) eines Fahrzeugzusammenbaus, mit zumindest einem ersten Bauelement (1) und einem zweiten Bauelement (2), wobei die Bauelemente (1, 2) Randflansche aufweisen, an welchen die einzelnen Bauelemente (1, 2) miteinander verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Randflansche als Fügeflansche (3, 4) ausgebildet sind, entlang welchen die Bauelemente (1, 2) aneinander fügbar sind, so dass deren Lage zueinander festgelegt ist, und welche zumindest einen Punktschweißabschnitt (5) und zumindest einen Verklebeabschnitt (6) aufweisen.
  2. Wandteileaufbau gemäß Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Schweißabschnitt (5) auch der zumindest eine Verklebeabschnitt (6) ist.
  3. Wandteileaufbau gemäß Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass der jeweilige Fügeflansch (3, 4) zumindest eines der Bauelemente (1, 2) zumindest eine lokal ausgebildete Vorprägung (7) aufweist, so dass die aneinander gefügten Fügeflansche (3, 4) dort lokal beabstandet sind.
  4. Wandteileaufbau gemäß zumindest einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Verklebeabschnitt (6) so gestaltet ist, dass kein Klebespalt zwischen den aneinander gefügten Fügeflanschen (3, 4) der Bauelemente (1, 2) vorliegt.
  5. Wandteileaufbau gemäß zumindest einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Verklebeabschnitten (6) der Fügeflansche (3, 4) der Bauelemente (1, 2) Stützkleber, bevorzugt auf Kautschukbasis, vorgesehen ist.
  6. Wandteileaufbau gemäß Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, dass der Stützkleber zumindest abschnittsweise als so dünne Schicht zwischen den Verklebeabschnitten (6) vorgesehen ist, dass im wesentlichen kein Klebespalt zwischen den aneinander gefügten Fügeflanschen (3, 4) der Bauelemente (1, 2) vorliegt.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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