| Dokumentenidentifikation |
DE10361355A1 12.08.2004 |
| Titel |
Rotorvorrichtung mit Ausgleichsnuten |
| Anmelder |
Valeo Electrical Systems, Inc., Auburn Hills, Mich., US |
| Erfinder |
Leemhuis, Richard Scott, Rochester Hills, Mich., US |
| Vertreter |
Dreiss, Fuhlendorf, Steimle & Becker, 70188 Stuttgart |
| DE-Anmeldedatum |
17.12.2003 |
| DE-Aktenzeichen |
10361355 |
| Offenlegungstag |
12.08.2004 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
12.08.2004 |
| IPC-Hauptklasse |
F03C 2/08
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| Zusammenfassung |
Ein Rotormotor, welcher einen inneren Rotor, der im Inneren eines äußeren Rotors positioniert ist, ein Gehäuse, welches den äußeren Rotor radial umgibt, eine Abdeckplatte, welche angrenzend an den äußeren Rotor positioniert ist, und Druckausgleichsnuten aufweist, die sich zwischen der äußeren Rotor/Abdeckplatte-Schnittstelle und einem Bereich eines radialen Freiraums zwischen dem äußeren Rotor und dem Gehäuse erstrecken. Drei derartige Ausgleichsnuten sind offenbart. Diese umfassen eine Einlassausgleichsnut, eine Auslassausgleichsnut und eine axiale Ausgleichsnut. Diese Nuten dienen dazu, axiale und radiale hydraulische Druckkräfte, welche auf den äußeren Rotor wirken, auszugleichen. Die resultierende reine Druckkraft ist im Wesentlichen unabhängig sowohl von dem Einlass- als auch von dem Auslassdruck.
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| Beschreibung[de] |
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Gebiet der Erfindung
Diese Erfindung betrifft einen verbesserten Hydraulikmotor und insbesondere
einen Rotor-Hydraulikmotor, welcher Ausgleichsnuten aufweist, die ausgestaltet sind,
um die auf eine Reihe von Rotorzahnrädern wirkenden hydraulischen Kräfte zu steuern,
um so die Reibungsverluste zu minimieren und das an eine Last übertragene Drehmoment
zu maximieren.
Beschreibung des Standes der Technik
Rotor-Hydraulikmotoren sind aus dem Stand der Technik gut bekannt.
Sie weisen ein inneres Zahnrad und ein äußeres Zahnrad auf, deren Achsen zueinander
in einem festgelegten Abstand versetzt sind. Das innere Zahnrad ist im Inneren des
äußeren Zahnrads angeordnet und weist nach außen gerichtete Zähne auf, welche mit
nach innen gerichteten Zähnen des äußeren Zahnrads kämmen. Das äußere Zahnrad ist
so dimensioniert, dass es einen Gleitsitz im Inneren eines zylindrischen Gehäuses
besitzt. Das innere Zahnrad ist mit einer Antriebswelle verkeilt und kämmt mit dem
äußeren Zahnrad. Das innere Zahnrad weist einen Zahn weniger als das äußere Zahnrad
auf. Die Form der Zähne der Zahnräder ist derart, dass jeder Zahn des inneren Zahnrads
stets in Gleitkontakt mit einem Zahn des äußeren Zahnrads steht. Die resultierende
Geometrie erzeugt diskrete, mehrfache Kammern, die sich von einem Minimum- zu einem
Maximum- und zurück zu einem Minimum-Volumen für jede Rotation der Welle ändern.
Ein typischer Rotormotor wird durch ein hydraulisches Fluid angetrieben,
welches in einer eingeschnürten Kammer, bekannt als Einlassnierenanschluss, aufgenommen
ist und von einer eingeschnürten Kammer, bekannt als Auslassnierenanschluss, geliefert
wird. Die Strömung des Fluids durch den Einlassnierenanschluss und in die Zahnräder
verursacht eine Rotation des Zahnradsatzes, wenn die Zahnradkammern von einem Minimum-
zu einem Maximum-Volumen übergehen. Das Fluid wird durch den Auslassnierenanschluss
geliefert, wenn die Zahnradkammern von einem Maximum- zu einem Minimum-Volumen übergehen.
Der hydraulische Druckverlust zwischen dem Einlass- und dem Auslassnierenanschluss
variiert von Zeit zu Zeit als eine Funktion des Widerstandsdrehmoments der Welle,
der Reibung und einer Volumenverschiebung des Zahnradsatzes. Weitere Informationen
bezüglich der Konstruktion und des Betriebs von Rotorvorrichtungen können in dem
US-Patent 4,199,305 von Pareja gefunden werden.
Rotoren können in Pumpenanwendungen ebenso wie in Motoranwendungen
zum Einsatz kommen. Tatsächlich weisen Rotorpumpen nachweisbare Erfahrung hinsichtlich
Zuverlässigkeit und Leistung auf und werden allgemein weitaus häufiger verwendet
als Rotormotoren. Ein Grund hierfür liegt in der Tendenz eines Rotormotors, bei
einem anfänglichen Start zu blockieren, selbst wenn keine Torsionsbelastung auf
die Motorwelle ausgeübt wird. Ein Erhöhen des Eingangsdrucks kann helfen, eine Rotation
zu initiieren, jedoch bewirkt dies manchmal nur ein weiteres Blockieren der Welle.
Gewöhnlicherweise wird ein Motor, welcher anfängt, sich zu drehen, dies beibehalten
bis zum nächsten Mal, wenn er zu einem vollständigen Stopp gelangt.
Die Fachwelt kennt dieses Phänomen als "hydraulisches Sperren", welches
durch eine unausgeglichene hydraulische Kraft gekennzeichnet ist, welche auf eines
oder beide Rotorzahnräder wirkt, was in einer hohen statischen Reibung resultiert.
Die Reibungskräfte erhöhen sich oftmals, wenn sich der Druck erhöht, und verbrauchen
manchmal das gesamte, von dem Motor erzeugte Drehmoment. Wenn der Motor anfängt,
sich zu drehen, verringert die Reibung von dem hydraulischen Ungleichgewicht die
Torsionseffektivität des Motors und erzeugt unerwünschte Wärme. Dieses Problem tritt
sowohl in Rotorpumpen als auch in Rotormotoren auf. In dieser Hinsicht kann Bezug
genommen werden auf Pareja, welcher vorhergehend erwähnt wurde.
1 zeigt einen typischen radialen Druckgradienten
in einem hydraulischen Rotormotor des Standes der Technik. Es ist zu erkennen, dass
die Einlass- und Auslassdrücke auf das innere Zahnrad wirken und eine seitliche
Belastung auf die Welle bewirken. Diese Belastung wird von den Wellenlagern aufgenommen.
Eine Torsionsreibung ist aufgrund des kleinen Momentenhebelarms von der Wellenachse
zu den Wellenlagern minimal. Die Einlass- und Auslassdrücke wirken ebenso auf das
äußere Zahnrad und bewirken eine ähnliche seitliche Belastung gegen die Rotorbohrung
des Gehäuses. Dies kann erheblich mehr Torsionsreibung aufgrund des größeren Momentenhebelarms
erzeugen. Es ist zu erwähnen, dass eine Anlassnut vorgesehen sein kann, welche ein
Fluid zwischen der Innenseite und der Außenseite des äußeren Zahnrads strömen lässt.
Der Zweck dieser Nut liegt darin, einen Ausgleich der reinen radialen Druckkräfte,
welche auf das äußere Zahnrad wirken, zu unterstützen. Hersteller von Rotormotoren
und Rotorpumpen verwenden oftmals eine oder mehrere Anlassnuten. Während diese Nuten
eine begrenzte Verbesserung zeigen, hat die Erfahrung gezeigt, dass sie nicht ein
reproduzierbares hydraulisches Gleichgewicht, welches für einen Motor benötigt wird,
der zuverlässig startet, zur Verfügung stellen können.
1 zeigt, warum Anlassnuten unzuverlässig
sind. Es ist zu erwähnen, dass der radiale Druckgradient zwischen einem Einlassdruck
auf der rechten Seite der Zeichnung (bei der Anlassnut) und "irgendeinem" niedrigen
Druck auf der linken Seite der Zeichnung variiert. Die genaue Größenordnung des
Drucks ist nicht definiert, mit Ausnahme an der Anlassnut. Folglich
hängt für ca. 350° einer Drehung der Druck auf der Außenseite des äußeren Rotors
von radialen und axialen Freiräumen, der Temperatur und der Oberflächengüte ab.
Wenn man die Summe der hydraulischen Kräfte, welche radial auf die Außenseite des
äußeren Rotors wirken, nimmt und diese mit der Summe der hydraulischen Kräfte, welche
radial auf die Innenseite des äußeren Rotors wirken, addiert, sollte das Ergebnis
nahezu null sein. Toleranzen verursachen Variationen in dem äußeren Druckgradienten,
und das Ergebnis ist, dass einige schlechte Anlassmotoren sind. Dies ist für Kraftfahrzeugkühlanwendungen,
welche jeden Tag, zu jedem Zeitpunkt und bei allen Temperaturen für jeden hergestellten
Motor starten müssen, inakzeptabel.
Hydraulische Ausgeglichenheit ist den Ingenieuren, welche hydraulische
Pumpen oder Motoren entwerfen, wohlbekannt.
Pumpen werden hydraulisch ausgeglichen, um die innere Abnutzung an
reibenden Elementen zu reduzieren und eine Wärmeerzeugung zu minimieren. Dies verbessert
eine Torsionseffizienz. Pumpen werden typischerweise durch einen Elektromotor angetrieben
und weisen selten (falls überhaupt) ein Nicht-Anlassproblem auf, solange der Motor
die anfängliche Pumpentorsionsreibung überbrücken kann. Wenn eine Pumpe einmal anfängt,
sich schnell zu drehen, wird ein Schmierfilm aufgebaut und tendiert dazu, die Reibung
herabzusetzen. Es ist ebenso zu erwähnen, dass üblicherweise ein hydraulischer Druck
nicht generiert wird, bis die Pumpe anfängt, sich schnell zu drehen.
Hydraulische Motoren sind besonders anfällig für ein Blockieren, es
sei denn, dass sie "hydraulisch ausgeglichen" sind. Es ist zu erwähnen, dass das
erzeugte Drehmoment sich erhöht, wenn der Druck sich erhöht, jedoch auch das Reibungsdrehmoment
ansteigt, wenn sich der Druck erhöht. Wenn das Reibungsdrehmoment gleich dem erzeugten
Drehmoment ist, wird sich der Motor nicht drehen. Dies wird als "hydraulische Sperrung"
bezeichnet und wird durch ein hydraulisches Ausgleichen der reibenden Teile eliminiert.
Jedoch gab es vor dieser Erfindung kein vollständig zufriedenstellendes Verfahren
zum Ausgleichen von Rotormotoren. Bestehende Rotorausgleichsschemata waren auf Rotorpumpen
gerichtet, jedoch nicht auf Rotormotoren.
Über Jahre hinweg haben Ingenieure, welche Rotorpumpen und -motoren
entwerfen, versucht, diese mit "Anlassnuten" in der Rotorbohrung auszugleichen.
Ein gutes Beispiel bieten die Anlassnuten 44, 46, welche in dem
US-Patent 4,199,305 von Pareja gezeigt sind. Diese Anlassnuten geben den derzeitigen
"Stand der Technik" in der Rotorpumpen- und -motorkonstruktion wieder und werden
üblicherweise in allen Konstruktionen verwendet. Unglücklicherweise verringern sie
nicht zuverlässig die Torsionsreibung, und Motoren, welche diese Nuten verwenden,
blockieren oft.
2 gibt einen typischen axialen Druckgradienten
in einem Rotormotor des Standes der Technik wieder und zeigt eine weitere Unzulänglichkeit
des Standes der Technik. Eine Torsionseffizienz wird verbessert, wenn der axiale
Druckgradient auf beiden Seiten des inneren Zahnrads und des äußeren Zahnrads der
gleiche ist. Dies trifft insbesondere zu für das äußere Zahnrad, da sein Momentenhebelarm
zu der Wellenachse größer als derjenige des inneren Zahnrads ist. Oftmals übersehen
wird der Effekt einer radialen Leckage zwischen dem Gehäuse und einer Abdeckplatte.
Diese Leckage kann ihre Ursache entweder in einer O-Ring-Nut oder in einem Niedrigdruckhohlraum
haben. Die Leckage verzerrt den Druckgradienten, welcher auf das äußere Zahnrad
wirkt, was in einem axialen Druckungleichgewicht resultiert. Ein großer Hinterschnitt
kann auf ähnliche Weise den axialen (und radialen) Druckgradienten verzerren und
weiter die Torsionseffizienz verringern.
Eine weitere Unzulänglichkeit des Standes der Technik ist die extreme
Anfälligkeit für Abmessungstoleranzen des Rotors / der Bohrung. Geringfügige Variationen
in den axialen oder radialen Freiräumen können auf dramatische Weise die kritischen
radialen und axialen Druckgradienten verändern. Zusätzlich kann die Temperatur und
die Oberflächengüte ebenso breite Variationen in der Torsionseffizienz eines Motors
und letztendlich in der Fähigkeit, eine Drehung zu initiieren, verursachen.
Die hierin beschriebene Erfindung richtet sich auf diese Unzulänglichkeiten
des Standes der Technik und bietet eine weitaus verbesserte Anlassfähigkeit eines
Motors. Während diese Erfindung primär auf Rotormotoren gerichtet ist, erkennt der
Fachmann ebenso den Nutzen dieser Erfindung für Rotorpumpen. Die Ausgleichsnuten,
die durch diese Erfindung definiert werden, verringern die Reibung und verbessern
die Torsionseffizienz.
Zusammenfassung der Erfindung
Eine Aufgabe der Erfindung liegt darin, eine Rotorvorrichtung zur
Verfügung zu stellen, welche eine verbesserte Torsionseffizienz aufweist. Eine besondere
Aufgabe liegt darin, die Torsionseffizienz beim Starten eines Rotor-artigen hydraulischen
Motors zu verbessern. Diese Aufgaben werden gelöst durch die Verwendung von Ausgleichsnuten
zwischen den eingespannten Dichtoberflächen eines Rotorgehäuses und einer Abdeckplatte.
In der bevorzugten Ausführungsform gibt es drei derartige Ausgleichsnuten. Diese
beinhalten eine Einlassausgleichsnut, eine Auslassausgleichsnut und eine axiale
Ausgleichsnut. Diese Nuten sind derart lokalisiert, dass sie sich in einem direkten
Kontakt mit einem Fluid an der Peripherie des äußeren Zahnrads befinden. Diese dienen
dazu, die axialen und radialen hydraulischen Druckkräfte, welche auf das äußere
Zahnrad wirken, auszugleichen. Die resultierende reine Druckkraft ist im Wesentlichen
unabhängig sowohl von dem Einlass- als auch von dem Auslassdruck.
Dies verringert eine Reibung zwischen dem äußeren Zahnrad, dem Gehäuse und der Abdeckplatte
bei allen Betriebsdrücken; wodurch die Fähigkeit zum Starten des Motors und die
Betriebstorsionseffizienz verbessert werden.
Hydraulische Rotormotoren des Standes der Technik, welche nicht mit
den Ausgleichsnuten gemäß der Erfindung ausgerüstet sind, weisen axiale und radiale
Druckkräfte auf, welche auf das äußere Zahnrad wirken, die weitestgehend abhängig
sind von Freiräumen, der Leckage und dem Betriebsdruck. Geringfügige Motor-zu-Motor-Abmessungsvariationen
können signifikante Variationen in der Fähigkeit eines Motors, zu starten, bewirken.
Diese Erfindung verringert die Anfälligkeit für diese Freiräume ebenso wie für Variationen
in der Temperatur, des Drucks, in der Oberflächengüte und des Zusammenbaus.
In einer Hinsicht weist diese Erfindung einen hydraulischen Rotormotor
auf, welcher aufweist: ein Gehäuse, welches mit einer zylindrischen Rotorbohrung
versehen ist, ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren der Rotorbohrung montiert
ist, wobei das äußere Rotorzahnrad eine feine, zylindrische äußere Begrenzung, welche
der Rotorbohrung gegenüberliegt, um einen Bereich eines radialen Freiraums dazwischen
zu definieren, und eine innere Begrenzung aufweist, welche mit nach innen sich erstreckenden
Zähnen ausgestattet ist, ein inneres Rotorzahnrad, welches im Inneren des äußeren
Rotorzahnrads montiert ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende
Zähne aufweist, welche mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren
Rotorzahnrads in Eingriff stehen, einen Einlassanschluss, welcher angeordnet ist,
um eine Strömung eines hydraulischen Fluids aufzunehmen und das hydraulische Fluid
zu einem Eingriffsbereich zwischen den nach innen sich erstreckenden Zähnen und
den nach außen sich erstreckenden Zähnen zu liefern, einen Auslassanschluss, welcher
angeordnet ist, um ein verwendetes hydraulisches Fluid von der Vorrichtung freizulassen,
und einen Druckausgleichsdurchgang, welcher sich zwischen dem Bereich des radialen
Freiraums und des Einlassanschlusses erstreckt, wobei der Druckausgleichsdurchgang
eine Bogenlänge von mehr als 10° aufweist.
In einer anderen Hinsicht betrifft diese Erfindung einen hydraulischen
Rotormotor, welcher aufweist: einen Verteiler, der mit einer zylindrischen Rotorbohrung
versehen ist, ein äußeres Rotorzahnrad, welches mittig im Inneren der Rotorbohrung
montiert ist, wobei das äußere Rotorzahnrad eine feine, zylindrische äußere Begrenzung,
welche der Rotorbohrung gegenüberliegt, um einen Bereich eines radialen Freiraums
dazwischen zu definieren, und eine innere Begrenzung aufweist, welche mit nach innen
sich erstreckenden Zähnen ausstattet ist, ein inneres Rotorzahnrad, welches im Inneren
des äußeren Rotorzahnrads montiert ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen
sich erstreckende Zähne aufweist, welche mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen
des äußeren Rotorzahnrads in Eingriff stehen, einen Einlassanschluss, welcher angeordnet
ist, um eine Strömung eines hydraulischen Fluids aufzunehmen und das hydraulische
Fluid zu einem Bereich eines Eingriffs zwischen den nach innen sich erstreckenden
Zähnen und den nach außen sich erstreckenden Zähnen zu liefern, einen Auslassanschluss,
welcher angeordnet ist, um ein verwendetes hydraulisches Fluid von der Vorrichtung
freizulassen, und einen Druckausgleichsdurchgang, welcher sich zwischen dem Bereich
des radialen Freiraums und dem Auslassanschluss erstreckt, wobei der Druckausgleichsdurchgang
eine Bogenlänge von mehr als 10° aufweist.
In einer noch weiteren Hinsicht betrifft diese Erfindung einen hydraulischen
Rotormotor, welcher aufweist: einen Verteiler, welcher mit einer Tasche versehen
ist, welche eine zylindrische Seitenwand aufweist, die durch eine zylindrische Blindöffnung
definiert ist, die sich senkrecht in eine ebene Oberfläche erstreckt, eine Abdeckplatte,
welche gegenüber der ebenen Oberfläche verspannt ist, um die Tasche abzudichten,
eine zylindrische Welle, welche sich in die Tasche koaxial zu der zylindrischen
Öffnung erstreckt, ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren der Tasche montiert
ist, wobei das äußere Rotorzahnrad eine feine, zylindrische äußere Begrenzung, welche
der zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen Bereich eines radialen Freiraums
dazwischen zu definieren, und eine innere Begrenzung aufweist, welche mit nach innen
sich erstreckenden Zähnen ausgestattet ist, und eine ebene Montagefläche, welche
sich zwischen der inneren Begrenzung und der äußeren Begrenzung erstreckt, wobei
die ebene Montagefläche abdichtend gegenüber der Abdeckplatte verspannt ist, ein
inneres Rotorzahnrad, welches im Inneren des äußeren Rotorzahnrads montiert ist,
wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist, welche
mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads in Eingriff
stehen, einen Einlassanschluss, welcher angeordnet ist, um eine Strömung eines unter
Druck stehenden hydraulischen Fluids aufzunehmen und das hydraulische Fluid zu einem
Bereich eines Eingriffs zwischen den nach innen sich erstreckenden Zähnen und den
nach außen sich erstreckenden Zähnen zu liefern, einen Auslassanschluss, welcher
angeordnet ist, um verwendetes hydraulisches Fluid von der Vorrichtung freizulassen,
und einen Druckausgleichsdurchgang, welcher sich zwischen dem Bereich eines radialen
Freiraums und dem Einlassanschluss erstreckt, wobei der Druckausgleichsdurchgang
eine Bogenlänge von mehr als 10° aufweist.
In noch einer weiteren Hinsicht betrifft diese Erfindung eine Rotorvorrichtung,
welche aufweist: einen Verteiler, welcher eine im Wesentlichen ebene erste Stirnfläche
und eine Tasche mit einer zylindrischen Seitenwand, welche sich
in die erste Stirnfläche erstreckt, aufweist, eine drehbare Welle, welche sich axial
in die Tasche erstreckt, ein inneres Rotorzahnrad, welches an der Welle befestigt
ist und vollständig im Inneren der Tasche angeordnet ist, wobei das innere Rotorzahnrad
eine im Wesentlichen ebenen zweite Stirnfläche, welche koplanar mit der ersten Stirnfläche
ist, und eine kreisförmige Begrenzung aufweist, welche mit nach außen gerichteten
Zähnen versehen ist, ein im Allgemeinen ringförmiges äußeres Zahnrad mit einer feinen,
sich zylindrisch erstreckenden äußeren Zahnradbegrenzung, und eine im Wesentlichen
ebene dritte Stirnfläche, wobei das äußere Zahnrad im Inneren der Tasche derart
positioniert ist, dass die dritte Stirnfläche mit der zweiten Stirnfläche koplanar
ist, wobei das äußere Zahnrad ebenso eine im Wesentlichen kreisförmige Innenöffnung
aufweist, welche ausgestaltet ist, um eine Anzahl von gleichförmig beabstandeten
Zähnen, welche sich radial nach innen erstrecken, zu definieren, wobei die Anzahl
der Zähne auf dem äußeren Zahnrad um 1 größer als die Anzahl der Zähne auf dem inneren
Zahnrad ist, wobei das äußere Zahnrad des Weiteren derart positioniert ist, dass
das innere Zahnrad im Inneren der Öffnung des äußeren Zahnrads eingepasst ist und
die nach innen sich erstreckenden Zähne in Eingriff mit den nach außen sich erstreckenden
Zähnen stehen, wobei das äußere Zahnrad des Weiteren positioniert ist, um einen
Bereich eines radialen Freiraums zu definieren, eine Abdeckplatte, welche gegenüber
der dritten Stirnfläche und der zweiten Stirnfläche abgedichtet ist, um einen Bereich
eines radialen Freiraums zwischen der Seitenwand und der glatten äußeren Zahnradbegrenzung
zu definieren, einen Einlassanschluss, welcher verbunden ist, um eine Zuführung
eines unter Druck stehenden hydraulischen Fluids zum Bereitstellen in einem Arbeitsbereich
zwischen der inneren Zahnradverzahnung und der äußeren Zahnradverzahnung aufzunehmen,
einen Auslassanschluss, welcher verbunden ist, um verwendetes hydraulisches Fluid
von der Vorrichtung freizulassen, und einen Druckausgleichsdurchgang, welcher sich
zwischen dem Bereich des radialen Freiraums und dem Einlassanschluss erstreckt,
wobei der Druckausgleichsdurchgang eine Bogenlänge von mehr als 10° aufweist.
In einer noch weiteren Hinsicht betrifft diese Erfindung ein Verfahren
zum Betreiben eines hydraulischen Rotormotors des Typs, welcher ein Gehäuse, welches
mit einer zylindrischen Rotorbohrung versehen ist, ein äußeres Rotorzahnrad, welches
im Inneren der Rotorbohrung montiert ist, wobei das äußere Rotorzahnrad eine innere
Begrenzung aufweist, welche mit nach innen sich erstreckenden Zähnen ausgestattet
ist, und ein inneres Rotorzahnrad, welches drehbar im Inneren des äußeren Rotorzahnrads
montiert ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist,
die mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads in Eingriff
stehen, wobei die nach außen sich erstreckenden Zähne geringer in Anzahl sind als
die nach innen sich erstreckenden Zähne, sodass jeder Zahn des inneren Rotorzahnrads
stets in Gleitkontakt mit einem Zahn des äußeren Rotorzahnrads ist, wodurch diskrete
mehrfache Kammern ausgebildet werden, welche kontinuierlich ihre Größe von einem
Minimum zu einem Maximum und zurück zu einem Minimum mit jeder Rotation des inneren
Rotorzahnrads ändern, und eine Abtriebswelle aufweist, welche mit dem inneren Zahnrad
verbunden ist und von diesem angetrieben wird, wobei das Verfahren die Schritte
aufweist: Zuführen eines hydraulischen Fluids zu den Kammern mit einem Druck und
in einer Richtung, welche alle der hydraulischen Kräfte, welche auf das äußere Rotorzahnrad
wirken, ausgleicht, wodurch Reibungsverluste aufgrund eines Kontakts zwischen dem
äußeren Rotorzahnrad und dem Gehäuse vermieden werden, und Entfernen des hydraulischen
Fluids von den Kammern, wenn diese ihre Größe von einem Maximum zu einem Minimum
ändern.
In einer noch weiteren Hinsicht betrifft diese Erfindung eine hydraulische
Vorrichtung, welche zumindest einen Durchgang aufweist, welcher den Eingangsdruck
mit einem radialen Freiraumbereich zwischen einem äußeren Rotor und einer äußeren
Rotorbohrung, welche einen Einlassdruckbereich bei dem radialen Freiraum definiert,
verbindet, wobei das Zentrum des Einlassdruckbereichs bei einer ersten vorbestimmten
Anzahl von Graden von einer radialen Linie lokalisiert ist, welche senkrecht zu
einem Rotorversatz ist, und die eine Bogenlänge mit einer zweiten vorbestimmten
Anzahl von Graden aufweist.
In einer noch weiteren Hinsicht betrifft diese Erfindung einen hydraulischen
Rotormotor, welcher ein Gehäuse mit einer ersten ebenen Oberfläche, eine Tasche,
welche durch eine zylindrische Blindöffnung definiert ist, die sich senkrecht in
die erste ebene Oberfläche erstreckt, wobei die Tasche eine zylindrische Seitenwand
aufweist, die durch eine zweite ebene Oberfläche begrenzt wird, wobei die zweite
ebene Oberfläche parallel zu der ersten ebenen Oberfläche ist, eine Abdeckplatte
mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der ersten ebenen Oberfläche des Gehäuses
verspannt ist, um die Tasche abzudichten, ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren
der Tasche montiert ist, wobei das äußere Rotorzahnrad eine zylindrische äußere
Begrenzung aufweist, welche der zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen
Bereich eines radialen Freiraums dazwischen zu definieren, und eine innere Begrenzung
des äußeren Rotorzahnrads, welches mit nach innen sich erstreckenden Zähnen ausgestattet
ist; wobei das äußere Rotorzahnrad zwei parallele ebene Oberflächen senkrecht zu
der zylindrischen äußeren Begrenzung aufweist, wobei die ebenen Oberflächen einen
engen Laufsitz zwischen der zweiten ebenen Oberfläche des Gehäuses und der ebenen
Oberfläche der Abdeckplatte zur Verfügung stellen, ein inneres Rotorzahnrad, welches
im Inneren des äußeren Rotorzahnrads montiert ist, wobei das innere
Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist, die mit den nach innen
sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads in Eingriff stehen, wobei das
innere Zahnrad einen Zahn weniger als das äußere Zahnrad aufweist, eine Abtriebswelle,
welche mit dem inneren Rotorzahnrad verbunden ist und von diesem angetrieben wird,
einen Einlassanschluss, welcher angeordnet ist, um eine Strömung eines hydraulischen
Fluids aufzunehmen und das hydraulische Fluid zu einem Bereich eines Eingriffs zwischen
den nach innen sich erstreckenden Zähnen und den nach außen sich erstreckenden Zähnen
zu liefern, einen Auslassanschluss, welcher angeordnet ist, um verwendetes hydraulisches
Fluid freizulassen, und einen Druckausgleichsdurchgang aufweist, welcher sich zwischen
dem Bereich des radialen Freiraums und dem Einlassanschluss erstreckt, wobei der
Druckausgleichsdurchgang die Erzeugung eines Einlassdruckbereichs in dem Bereich
des radialen Freiraums bewirkt, wobei der Einlassdruckbereich im Inneren von 20°
zu einer radialen Linie von der Achse des äußeren Rotorzahnrads zentriert und senkrecht
zu einer Linie ist, welche die Mitte des inneren Rotorzahnrads und die Mitte des
äußeren Rotorzahnrads verbindet, wobei der Einlassdruckbereich eine Bogenlänge von
mehr als 30° aufweist.
In einer noch weiteren Hinsicht betrifft die Erfindung einen hydraulischen
Rotormotor, welcher aufweist: ein Gehäuse mit einer ersten ebenen Oberfläche, eine
Tasche, welche durch eine zylindrische Blindöffnung definiert ist, die sich senkrecht
in die erste ebene Oberfläche erstreckt, wobei die Tasche eine zylindrische Seitenwand
aufweist, welche durch eine zweite ebene Oberfläche begrenzt ist, wobei die zweite
ebene Oberfläche parallel zu der ersten ebenen Oberfläche ist, eine Abdeckplatte
mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der ersten ebenen Oberfläche des Gehäuses
verspannt ist, um die Tasche abzudichten, ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren
der Tasche montiert ist, wobei das äußere Rotorzahnrad eine zylindrische äußere
Begrenzung aufweist, welche der zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen
Bereich eines radialen Freiraums dazwischen zu definieren, und eine innere Begrenzung
des äußeren Rotorzahnrads, welche mit nach innen sich erstreckenden Zähnen ausgestattet
ist, wobei das äußere Rotorzahnrad zwei parallele ebene Oberflächen senkrecht zu
der zylindrischen äußeren Begrenzung aufweist; wobei die ebenen Oberflächen einen
engen Laufsitz zwischen der zweiten ebenen Oberfläche des Gehäuses und der ebenen
Oberfläche der Abdeckplatte zur Verfügung stellen, ein inneres Rotorzahnrad, welches
im Inneren des äußeren Rotorzahnrads montiert ist, wobei das innere Rotorzahnrad
nach außen sich erstreckende Zähne aufweist, welche mit den nach innen sich erstreckenden
Zähnen des äußeren Rotorzahnrads in Eingriff stehen, wobei das innere Zahnrad einen
Zahn weniger als das äußere Zahnrad aufweist, eine Abtriebswelle, welche mit dem
inneren Rotorzahnrad verbunden ist und von diesem angetrieben wird, einen Einlassanschluss,
welcher angeordnet ist, um eine Strömung eines hydraulischen Fluids aufzunehmen
und das hydraulische Fluid zu einem Bereich eines Eingriffs zwischen den nach innen
sich erstreckenden Zähnen und den nach außen sich erstreckenden Zähnen zu liefern,
einen Auslassanschluss, welcher angeordnet ist, um verwendetes hydraulisches Fluid
freizulassen, und einen Druckausgleichsdurchgang, welcher sich zwischen dem Bereich
des radialen Freiraums und dem Auslassanschluss erstreckt, wobei der Druckausgleichsdurchgang
die Erzeugung eines Auslassdruckbereichs in dem Bereich des radialen Freiraums verursacht,
wobei der Auslassdruckbereich innerhalb von 20° einer radialen Linie von der
Achse des äußeren Rotorzahnrads zentriert und senkrecht zu einer Linie ist, welche
die Mitte des inneren Rotorzahnrads mit der Mitte des äußeren Rotorzahnrads verbindet,
wobei der Auslassdruckbereich eine Bogenlänge von mehr als 90° aufweist.
In einer noch weiteren Hinsicht betrifft diese Erfindung einen hydraulischen
Rotormotor, welcher aufweist: ein Gehäuse mit einer ersten ebenen Oberfläche, eine
Tasche, welche durch eine zylindrische Blindöffnung definiert ist, die sich senkrecht
in die erste ebene Oberfläche erstreckt, wobei die Tasche eine zylindrische Seitenwand
aufweist, welche durch eine zweite ebene Oberfläche begrenzt ist, wobei die zweite
ebene Oberfläche parallel zu der ersten ebenen Oberfläche ist, eine Abdeckplatte
mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der ersten ebenen Oberfläche des Gehäuses
verspannt ist, um die Tasche abzudichten, ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren
der Tasche montiert ist, wobei das äußere Rotorzahnrad eine zylindrische äußere
Begrenzung aufweist, welche der zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen
Bereich eines radialen Freiraums dazwischen zu definieren, und eine innere Begrenzung
des äußeren Rotorzahnrads, welche mit nach innen sich erstreckenden Zähnen ausgestattet
ist, wobei das äußere Rotorzahnrad zwei parallele ebene Oberflächen senkrecht zu
der zylindrischen äußeren Begrenzung aufweist, wobei die ebenen Oberflächen einen
engen Laufsitz zwischen der zweiten ebenen Oberfläche des Gehäuses und der ebenen
Oberfläche der Abdeckplatte zur Verfügung stellen, ein inneres Rotorzahnrad, welches
im Inneren des äußeren Rotorzahnrads montiert ist, wobei das innere Rotorzahnrad
nach außen sich erstreckende Zähne aufweist, welche mit den nach innen sich erstreckenden
Zähnen des äußeren Rotorzahnrads in Eingriff stehen, wobei das innere Zahnrad einen
Zahn weniger als das äußere Zahnrad aufweist, eine Abtriebswelle, welche mit dem
inneren Rotorzahnrad verbunden ist und von diesem angetrieben wird, einen Einlassanschluss,
welcher angeordnet ist, um eine Strömung eines hydraulischen Fluids aufzunehmen
und das hydraulische Fluid zu einem Bereich eines Eingriffs zwischen den nach innen
sich erstreckenden Zähnen und den nach außen sich erstreckenden Zähnen zu liefern,
einen Auslassanschluss, welcher angeordnet ist, um verwendetes hydraulisches Fluid
freizulassen, und einen Druckausgleichsdurchgang, welcher eine axiale Ausgleichsnut
definiert, wobei die axiale Ausgleichsnut sich von dem Bereich des radialen Freiraums
erstreckt, sich zwischen der Abdeckplatte und dem Gehäuse in einem Radius außerhalb
des Bereichs des radialen Freiraums erstreckt und sich zu einem zweiten Kontakt
mit dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt.
In einer noch weiteren Hinsicht betrifft diese Erfindung einen hydraulischen
Rotormotor, welcher aufweist- ein Gehäuse mit zwei ebenen und parallelen Oberflächen,
eine zylindrische Öffnung, welche sich senkrecht durch die beiden ebenen Oberflächen
erstreckt, um eine zylindrische Seitenwand zu definieren, eine erste Abdeckplatte
mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der ebenen Oberfläche des Gehäuses
verspannt ist, um eine Tasche zu definieren, eine zweite Abdeckplatte mit einer
ebenen Oberfläche, welche gegenüber der zweiten ebenen Oberfläche des Gehäuses verspannt
ist, um die Tasche abzudichten, ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren der
Tasche montiert ist, wobei das äußere Rotorzahnrad eine zylindrische äußere Begrenzung
aufweist, welche der zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen Bereich eines
radialen Freiraums dazwischen zu definieren, und eine innere Begrenzung des äußeren
Rotorzahnrads, welche mit nach innen sich erstreckenden Zähnen ausgestattet ist,
wobei das äußere Rotorzahnrad zwei ebene parallele Oberflächen senkrecht zu der
zylindrischen äußeren Begrenzung aufweist, wobei die ebenen Oberflächen einen engen
Laufsitz zwischen der ersten Abdeckplatte und der zweiten Abdeckplatte zur Verfügung
stellen, ein inneres Rotorzahnrad, welches im Inneren des äußeren Rotorzahnrads
montiert ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist,
welche in Eingriff mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads
stehen, wobei das innere Zahnrad einen Zahn weniger als das äußere Zahnrad aufweist,
eine Abtriebswelle, welche mit dem inneren Rotorzahnrad verbunden ist und von diesem
angetrieben wird, einen Einlassanschluss, welcher angeordnet ist, um eine Strömung
eines hydraulischen Fluids aufzunehmen und das hydraulische Fluid an einen Bereich
eines Eingriffs zwischen den nach innen sich erstreckenden Zähnen und den nach außen
sich erstreckenden Zähnen zu liefern, einen Auslassanschluss, welcher angeordnet
ist, um verwendetes hydraulisches Fluid freizulassen, und einen Druckausgleichsdurchgang,
welcher sich zwischen dem Bereich des radialen Freiraums und dem Einlassanschluss
erstreckt, wobei der Druckausgleichsdurchgang die Erzeugung eines Einlassdruckbereichs
in den Bereich des radialen Freiraums bewirkt, wobei der Einlassdruckbereich innerhalb
von 20° einer radialen Linie von der Achse des äußeren Rotorzahnrads zentriert
und senkrecht zu einer Linie ist, welche die Mitte des inneren Rotorzahnrads mit
der Mitte des äußeren Rotorzahnrads verbindet, wobei der Einlassdruckbereich einen
Bogenlänge von mehr als 30° aufweist.
In einer weiteren Hinsicht betrifft diese Erfindung einen hydraulischen
Rotormotor, welcher aufweist: ein Gehäuse mit zwei ebenen und parallelen Oberflächen,
eine zylindrische Öffnung, weiche sich senkrecht durch beide ebenen Oberflächen
erstreckt, um eine zylindrische Seitenwand zu definieren, eine erste Abdeckplatte
mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der ebenen Oberfläche des Gehäuses
verspannt ist, um eine Tasche zu definieren, eine zweite Abdeckplatte mit einer
ebenen Oberfläche, welche gegenüber der zweiten ebenen Oberfläche des Gehäuses verspannt
ist, um die Tasche abzudichten, ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren der
Tasche montiert ist, wobei das äußere Rotorzahnrad eine zylindrische äußere Begrenzung
aufweist, welche der zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen Bereich eines
radialen Freiraums dazwischen zu definieren, und eine innere Begrenzung des äußeren
Rotorzahnrads, welche mit nach innen sich erstreckenden Zähnen ausgestattet ist,
wobei das äußere Rotorzahnrad zwei ebene parallele Oberflächen senkrecht zu der
zylindrischen äußeren Begrenzung aufweist, wobei die ebenen Oberflächen einen engen
Laufsitz zwischen der ersten Abdeckplatte und der zweiten Abdeckplatte zur Verfügung
stellen, ein inneres Rotorzahnrad, welches im Inneren des äußeren Rotorzahnrads
montiert ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist,
welche mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads in
Eingriff stehen, wobei das innere Zahnrad einen Zahn weniger als das äußere Zahnrad
aufweist, eine Abtriebswelle, welche mit dem inneren Rotorzahnrad verbunden ist
und von diesem angetrieben wird, einen Einlassanschluss, welcher angeordnet ist,
um eine Strömung eines hydraulischen Fluids aufzunehmen und das hydraulische Fluid
an einen Bereich eines Eingriffs zwischen den nach innen sich erstreckenden Zähnen
und den nach außen sich erstreckenden Zähnen zu liefern, einen Auslassanschluss,
welcher angeordnet ist, um verwendetes hydraulisches Fluid freizulassen, und einen
Druckausgleichsdurchgang, welcher sich zwischen dem Bereich des radialen Freiraums
und dem Auslassanschluss erstreckt, wobei der Druckausgleichsdurchgang eine Erzeugung
eines Auslassdruckbereichs in dem Bereich des radialen Freiraums bewirkt, wobei
der Auslassdruckbereich innerhalb von 20° einer radialen Linie von der Achse
des äußeren Rotorzahnrads zentriert und senkrecht zu einer Linie ist, welche die
Mitte des inneren Rotorzahnrads mit der Mitte des äußeren Rotorzahnrads verbindet,
wobei der Einlassdruckbereich eine Bogenlänge von mehr als 30°
aufweist.
In einer noch weiteren Hinsicht betrifft die Erfindung einen hydraulischen
Rotormotor, welcher aufweist: ein Gehäuse mit zwei ebenen und parallelen Oberflächen,
eine zylindrische Öffnung, welche sich senkrecht durch beide ebenen Oberflächen
erstreckt, um eine zylindrische Seitenwand zu definieren, eine erste Abdeckplatte
mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der ebenen Oberfläche des Gehäuses
verspannt ist, um eine Tasche zu definieren, eine zweite Abdeckplatte mit einer
ebenen Oberfläche, welche gegenüber der zweiten ebenen Oberfläche des Gehäuses verspannt
ist, um die Tasche abzudichten, ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren der
Tasche montiert ist, wobei das äußere Rotorzahnrad eine zylindrische äußere Begrenzung
aufweist, welche der zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen Bereich eines
radialen Freiraums dazwischen zu definieren, und eine innere Begrenzung des äußeren
Rotorzahnrads, welche mit nach innen sich erstreckenden Zähnen ausgestattet ist,
wobei das äußere Rotorzahnrad zwei ebene parallele Oberflächen senkrecht zu der
zylindrischen äußeren Begrenzung aufweist, wobei die ebenen Oberflächen einen engen
Laufsitz zwischen der ersten Abdeckplatte und der zweiten Abdeckplatte zur Verfügung
stellen, ein inneres Rotorzahnrad, welches im Inneren des äußeren Rotorzahnrads
montiert ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist,
welche in Eingriff mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads
stehen, wobei das innere Zahnrad einen Zahn weniger als das äußere Zahnrad aufweist,
eine Abtriebswelle, welche mit dem inneren Rotorzahnrad verbunden ist und von diesem
angetrieben wird, einen Einlassanschluss, welcher angeordnet ist, um eine Strömung
eines hydraulischen Fluids aufzunehmen und das hydraulische Fluid an einen Bereich
eines Eingriffs zwischen den nach innen sich erstreckenden Zähnen und den nach außen
sich erstreckenden Zähnen zu liefern, einen Auslassanschluss, welcher angeordnet
ist, um verwendetes hydraulisches Fluid freizulassen, und einen Druckausgleichsdurchgang,
welcher eine axiale Ausgleichsnut definiert, wobei die axiale Ausgleichsnut sich
von dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt, sich zwischen der ersten Abdeckplatte
und dem Gehäuse in einem Radius außerhalb des Bereichs des radialen Freiraums erstreckt
und sich zu einem zweiten Kontakt mit dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt.
In einer noch weiteren Hinsicht betrifft diese Erfindung eine hydraulische
Rotorpumpe, welche aufweist: ein Gehäuse mit einer ersten ebenen Oberfläche, eine
Tasche, welche durch eine zylindrische Blindöffnung definiert ist, welche sich senkrecht
in die erste ebene Oberfläche erstreckt, wobei die Tasche eine zylindrische Seitenwand
aufweist, welche durch eine zweite ebene Oberfläche begrenzt ist, wobei die zweite
ebene Oberfläche parallel zu der ersten ebenen Oberfläche ist, eine Abdeckplatte
mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der ersten ebenen Oberfläche des Gehäuses
verspannt ist, um die Tasche abzudichten, ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren
der Tasche montiert ist, wobei das äußere Rotorzahnrad eine zylindrische äußere
Begrenzung aufweist, welche der zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen
Bereich eines radialen Freiraums dazwischen zu definieren, und eine innere Begrenzung
des äußeren Rotorzahnrads, welche mit nach innen sich erstreckenden Zähnen ausgestattet
ist, wobei das äußere Rotorzahnrad zwei ebene parallele Oberflächen senkrecht zu
der zylindrischen äußeren Begrenzung aufweist, wobei die ebenen Oberflächen einen
engen Laufsitz zwischen der zweiten ebenen Oberfläche des Gehäuses und der ebenen
Oberfläche der Abdeckplatte zur Verfügung stellen, ein inneres Rotorzahnrad, welches
im Inneren des äußeren Rotorzahnrads montiert ist, wobei das innere Rotorzahnrad
nach außen sich erstreckende Zähne aufweist, welche mit den nach innen sich erstreckenden
Zähnen des äußeren Rotorzahnrads in Eingriff stehen, wobei das innere Zahnrad einen
Zahn weniger als das äußere Zahnrad aufweist, eine Eingangswelle, welche mit dem
inneren Rotorzahnrad verbunden ist und dieses antreibt, einen Einlassanschluss,
welcher angeordnet ist, um eine Strömung eines hydraulischen Fluids aufzunehmen
und das hydraulische Fluid an einen Bereich eines Eingriffs zwischen den nach innen
sich erstreckenden Zähnen und den nach außen sich erstreckenden Zähnen zu liefern,
einen Auslassanschluss, welcher angeordnet ist, um verwendetes hydraulisches Fluid
freizulassen, und einen Druckausgleichsdurchgang, welcher sich zwischen dem Bereich
eines radialen Freiraums und dem Einlassanschluss erstreckt, wobei der Druckausgleichsdurchgang
eine Erzeugung eines Eingangsdruckbereichs in dem Bereich des radialen Freiraums
bewirkt, wobei der Eingangsdruckbereich innerhalb von 20° einer radialen Linie
von der Achse des äußeren Rotorzahnrads zentriert und senkrecht zu einer Linie ist,
welche die Mitte des inneren Rotorzahnrads mit der Mitte des äußeren Rotorzahnrads
verbindet, wobei der Einlassdruckbereich eine Bogenlänge von mehr als 90° aufweist.
In einer noch weiteren Hinsicht betrifft diese Erfindung eine hydraulische
Rotorpumpe, welche aufweist: ein Gehäuse mit einer ersten ebenen Oberfläche, eine
Tasche, welche durch eine zylindrische Blindöffnung definiert ist, welche sich senkrecht
in die erste ebene Oberfläche erstreckt, wobei die Tasche eine zylindrische Seitenwand
aufweist, die durch eine zweite ebene Oberfläche begrenzt ist, wobei die zweite
ebene Oberfläche parallel zu der ersten ebenen Oberfläche ist, eine Abdeckplatte
mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der ersten ebenen Oberfläche des Gehäuses
verspannt ist, um die Tasche abzudichten, ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren
der Tasche montiert ist, wobei das äußere Rotorzahnrad eine zylindrische
äußere Begrenzung aufweist, welche der zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt,
um einen Bereich eines radialen Freiraums dazwischen zu definieren, und eine innere
Begrenzung des äußeren Rotorzahnrads, welche mit nach innen sich erstreckenden Zähnen
ausgestattet ist, wobei das äußere Rotorzahnrad zwei ebene parallele Oberflächen
senkrecht zu der zylindrischen äußeren Begrenzung aufweist, wobei die ebenen Oberflächen
einen engen Laufsitz zwischen der zweiten ebenen Oberfläche des Gehäuses und der
ebenen Oberfläche der Abdeckplatte zur Verfügung stellen, ein inneres Rotorzahnrad,
welches im Inneren des äußeren Rotorzahnrads montiert ist, wobei das innere Rotorzahnrad
nach außen sich erstreckende Zähne aufweist, welche mit den nach innen sich erstreckenden
Zähnen des äußeren Rotorzahnrads in Eingriff stehen, wobei das innere Zahnrad einen
Zahn weniger als das äußere Zahnrad aufweist, eine Eingangswelle, welche mit dem
inneren Rotorzahnrad verbunden ist und dieses antreibt, einen Einlassanschluss,
welcher angeordnet ist, um eine Strömung eines hydraulischen Fluids aufzunehmen
und das hydraulische Fluid an einen Bereich eines Eingriffs zwischen den nach innen
sich erstreckenden Zähnen und den nach außen sich erstreckenden Zähnen zu liefern,
einen Auslassanschluss, welcher angeordnet ist, um verwendetes hydraulisches Fluid
freizulassen, und einen Druckausgleichsdurchgang, welcher sich zwischen dem Bereich
des radialen Freiraums und dem Auslassanschluss erstreckt, wobei der Druckausgleichsdurchgang
eine Erzeugung eines Auslassdruckbereichs an dem Bereich des radialen Freiraums
bewirkt, wobei der Auslassdruckbereich innerhalb von 20° einer radialen Linie
von der Achse des äußeren Rotorzahnrads zentriert und senkrecht zu einer Linie ist,
welche die Mitte des inneren Rotorzahnrads und die Mitte des äußeren Rotorzahnrads
verbindet, wobei der Auslassdruckbereich eine Bogenlänge von mehr als 30° aufweist.
In einer noch weiteren Hinsicht betrifft diese Erfindung eine hydraulische
Rotorpumpe, welche aufweist: ein Gehäuse mit einer ersten ebenen Oberfläche, eine
Tasche, welche durch eine zylindrische Blindöffnung definiert ist, welche sich senkrecht
in die erste ebene Oberfläche erstreckt, wobei die Tasche eine zylindrische Seitenwand
aufweist, welche durch eine zweite ebene Oberfläche begrenzt ist, wobei die zweite
ebene Oberfläche parallel zu der ersten ebenen Oberfläche ist, eine Abdeckplatte
mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der ersten ebenen Oberfläche des Gehäuses
verspannt ist, um die Tasche abzudichten, ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren
der Tasche montiert ist, wobei das äußere Rotorzahnrad eine zylindrische äußere
Begrenzung aufweist, welche der zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen
Bereich eines radialen Freiraums dazwischen zu definieren, und eine innere Begrenzung
des äußeren Rotorzahnrads, welche mit nach innen sich erstreckenden Zähnen ausgestattet
ist, wobei das äußere Rotorzahnrad zwei ebene parallele Oberflächen senkrecht zu
der zylindrischen äußeren Begrenzung aufweist, wobei die ebenen Oberflächen einen
engen Laufsitz zwischen der zweiten ebenen Oberfläche des Gehäuses und der ebenen
Oberfläche der Abdeckplatte zur Verfügung stellen, ein inneres Rotorzahnrad, welches
im Inneren des äußeren Rotorzahnrads montiert ist, wobei das innere Rotorzahnrad
nach außen sich erstreckende Zähne aufweist, welche mit den nach innen sich erstreckenden
Zähnen des äußeren Rotorzahnrads in Eingriff stehen, wobei das innere Zahnrad einen
Zahn weniger als das äußere Zahnrad aufweist, eine Eingangswelle, welche mit dem
inneren Rotorzahnrad verbunden ist und dieses antreibt, einen Einlassanschluss,
welcher angeordnet ist, um eine Strömung eines hydraulischen Fluids aufzunehmen
und das hydraulische Fluid an einen Bereich eines Eingriffs zwischen den nach innen
sich erstreckenden Zähnen und den nach außen sich erstreckenden Zähnen zu liefern,
einen Auslassanschluss, welcher angeordnet ist, um verwendetes hydraulisches Fluid
freizulassen, und einen Druckausgleichsdurchgang, welcher eine axiale Ausgleichsnut
definiert, wobei die axiale Ausgleichsnut sich von dem Bereich des radialen Freiraums
erstreckt, sich zwischen der Abdeckplatte und dem Gehäuse in einem Radius außerhalb
des Bereichs des radialen Freiraums erstreckt und sich in einem zweiten Kontakt
mit dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt.
In einer weiteren Hinsicht betrifft diese Erfindung eine hydraulische
Rotorpumpe, welche aufweist: ein Gehäuse mit zwei ebenen und parallelen Oberflächen,
eine zylindrische Öffnung, welche sich senkrecht durch beide ebenen Oberflächen
erstreckt, um eine zylindrische Seitenwand zu definieren, eine erste Abdeckplatte
mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der ebenen Oberfläche des Gehäuses
verspannt ist, um eine Tasche zu definieren, eine zweite Abdeckplatte mit einer
ebenen Oberfläche, welche gegenüber der zweiten ebenen Oberfläche des Gehäuses verspannt
ist, um die Tasche abzudichten, ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren der
Tasche montiert ist, wobei das äußere Rotorzahnrad eine zylindrische äußere Begrenzung
aufweist, welche der zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen Bereich eines
radialen Freiraums dazwischen zu definieren, und eine innere Begrenzung des äußeren
Rotorzahnrads, welche mit nach innen sich erstreckenden Zähnen ausgestattet ist,
wobei das äußere Rotorzahnrad zwei ebene parallele Oberflächen senkrecht zu der
zylindrischen äußeren Begrenzung aufweist, wobei die ebenen Oberflächen einen engen
Laufsitz zwischen der ersten Abdeckplatte und der zweiten Abdeckplatte zur Verfügung
stellen, ein inneres Rotorzahnrad, welches im Inneren des äußeren Rotorzahnrads
montiert ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist,
welche mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads
in Eingriff stehen, wobei das innere Zahnrad einen Zahn weniger als das äußere Zahnrad
aufweist, eine Eingangswelle, welche mit dem inneren Rotorzahnrad verbunden ist
und dieses antreibt, einen Einlassanschluss, welcher angeordnet ist, um eine Strömung
eines hydraulischen Fluids aufzunehmen und das hydraulische Fluid an einen Bereich
eines Eingriffs zwischen den nach innen sich erstreckenden Zähnen und den nach außen
sich erstreckenden Zähnen zu liefern, einen Auslassanschluss, welcher angeordnet
ist, um verwendetes hydraulisches Fluid freizulassen, und einen Druckausgleichsdurchgang,
welcher sich zwischen dem Bereich des radialen Freiraums und dem Einlassanschluss
erstreckt, wobei der Druckausgleichsdurchgang eine Erzeugung eines Eingangsdruckbereichs
in dem Bereich des radialen Freiraums bewirkt, wobei der Einlassdruckbereich innerhalb
von 20° einer radialen Linie von einer Achse des äußeren Rotorzahnrads zentriert
und senkrecht zu einer Linie ist, welche die Mitte des inneren Rotorzahnrads mit
der Mitte des äußeren Rotorzahnrads verbindet, wobei der Einlassdruckbereich eine
Bogenlänge von mehr als 90° aufweist.
In einer weiteren Hinsicht betrifft diese Erfindung eine hydraulische
Rotorpumpe, welche aufweist: ein Gehäuse mit zwei ebenen und parallelen Oberflächen,
eine zylindrische Öffnung, welche sich senkrecht durch beide ebenen Oberflächen
erstreckt, um eine zylindrische Seitenwand zu definieren, eine erste Abdeckplatte
mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der ebenen Oberfläche des Gehäuses
verspannt ist, um eine Tasche zu definieren, eine zweite Abdeckplatte mit einer
ebenen Oberfläche, welche gegenüber der zweiten ebenen Oberfläche des Gehäuses verspannt
ist, um die Tasche abzudichten, ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren der
Tasche montiert ist, wobei das äußere Rotorzahnrad eine zylindrische äußere Begrenzung
aufweist, welche der zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen Bereich eines
radialen Freiraums dazwischen zu definieren, und eine innere Begrenzung des äußeren
Rotorzahnrads, welche mit nach innen sich erstreckenden Zähnen ausgestattet ist;
wobei das äußere Rotorzahnrad zwei ebene parallele Oberflächen senkrecht zu der
zylindrischen äußeren Begrenzung aufweist, wobei die ebenen Oberflächen einen engen
Laufsitz zwischen der ersten Abdeckplatte und der zweiten Abdeckplatte zur Verfügung
stellen, ein inneres Rotorzahnrad, welches im Inneren des äußeren Rotorzahnrads
montiert ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist,
welche mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads in
Eingriff stehen, wobei das innere Zahnrad einen Zahn weniger als das äußere Zahnrad
aufweist, eine Eingangswelle, welche mit dem inneren Rotorzahnrad verbunden ist
und dieses antreibt, einen Einlassanschluss, welcher angeordnet ist, um eine Strömung
eines hydraulischen Fluids aufzunehmen und das hydraulische Fluid an einen Bereich
eines Eingriffs zwischen den nach innen sich erstreckenden Zähnen und den nach außen
sich erstreckenden Zähnen zu liefern, einen Auslassanschluss, welcher angeordnet
ist, um verwendetes hydraulisches Fluid freizulassen, und einen Druckausgleichsdurchgang,
welcher sich zwischen dem Bereich eines radialen Freiraums und dem Auslassanschluss
erstreckt, wobei der Druckausgleichsdurchgang eine Erzeugung eines Auslassdruckbereichs
in dem Bereich des radialen Freiraums bewirkt, wobei der Auslassdruckbereich innerhalb
von 20° einer radialen Linie von einer Achse des äußeren Rotorzahnrads zentriert
und senkrecht zu einer Linie ist, welche die Mitte des inneren Rotorzahnrads und
die Mitte des äußeren Zahnrads verbindet, wobei der Einlassdruckbereich eine Bogenlänge
von mehr als 30° aufweist.
In einer noch weiteren Hinsicht betrifft diese Erfindung eine hydraulische
Rotorpumpe, welche aufweist: ein Gehäuse mit zwei ebenen und parallelen Oberflächen,
eine zylindrische Öffnung, welche sich senkrecht durch beide ebenen Oberflächen
erstreckt, um eine zylindrische Seitenwand zu definieren, eine erste Abdeckplatte
mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der ebenen Oberfläche des Gehäuses
verspannt ist, um eine Tasche zu definieren, eine zweite Abdeckplatte mit einer
ebenen Oberfläche, welche gegenüber der zweiten ebenen Oberfläche des Gehäuses verspannt
ist, um die Tasche abzudichten, ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren der
Tasche montiert ist, wobei das äußere Rotorzahnrad eine zylindrische äußere Begrenzung
aufweist, welche der zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen Bereich eines
radialen Freiraums dazwischen zu definieren, und eine innere Begrenzung des äußeren
Rotorzahnrads, welche mit nach innen sich erstreckenden Zähnen ausgestattet ist,
wobei das äußere Rotorzahnrad zwei ebene parallele Oberflächen senkrecht zu der
zylindrischen Begrenzung aufweist, wobei die ebenen Oberflächen einen engen Laufsitz
zwischen der ersten Abdeckplatte und der zweiten Abdeckplatte zur Verfügung stellen,
ein inneres Rotorzahnrad, welches im Inneren des äußeren Rotorzahnrads montiert
ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist,
welche mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads in
Eingriff stehen, wobei das innere Zahnrad einen Zahn weniger als das äußere Zahnrad
aufweist, eine Eingangswelle, welche mit dem inneren Rotorzahnrad verbunden ist
und dieses antreibt, einen Einlassanschluss, welcher angeordnet ist, um eine Strömung
eines hydraulischen Fluids aufzunehmen und das hydraulische Fluid an einen Bereich
eines Eingriffs zwischen den nach innen sich erstreckenden Zähnen und den nach außen
sich erstreckenden Zähnen zu liefern, einen Auslassanschluss, welcher angeordnet
ist, um verwendetes hydraulisches Fluid freizulassen, und einen Druckausgleichsdurchgang,
welcher eine axiale Ausgleichsnut definiert, wobei die axiale Ausgleichsnut sich
von dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt, sich zwischen
der ersten Abdeckplatte und dem Gehäuse in einem Radius außerhalb des Bereichs des
radialen Freiraums erstreckt und sich zu einem zweiten Kontakt mit dem Bereich des
radialen Freiraums erstreckt.
Die Vorteile, welche die Erfindung liefert, werden vom Fachmann beim
Lesen der beiliegenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
und mit Hilfe der beiliegenden Zeichnungen verstanden werden.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
1 zeigt ein typisches radiales Druckprofil
eines Rotormotors des Standes der Technik;
2 zeigt ein typisches axiales Druckprofil
in einem Rotormotor des Standes der Technik;
3 ist eine Skizze eines dualen Rotormotors,
gesehen von seinem Wellenende;
4 ist eine Querschnittsansicht eines
dualen Rotormotors entlang den Linien 4-4 aus 3;
5 ist eine Skizze eines stufenförmigen
Rotormotors und damit verbundenen nierenförmigen Anschlüssen, gesehen entlang den
Linien 5-5 von 4;
6 ist eine Skizze einer Abdeckplatte,
welche die Anordnung der Ausgleichsnuten darin wiedergibt, gesehen entlang den Linien
6-6 von 4;
7 ist eine Skizze, welche die relative
Positionierung der Ausgleichsnuten und eine Rotortasche zeigt;
8 ist eine Querschnittsansicht entlang
den Linien 8-8 von 7;
9 zeigt das radiale Druckprofil für einen
Rotormotor, welcher Ausgleichsnuten gemäß dieser Erfindung aufweist; und
10 zeigt das axiale Druckprofil für einen
Rotormotor, welcher Ausgleichsnuten gemäß dieser Erfindung aufweist.
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
Im Folgenden wird die bevorzugte Ausführungsform dieser Erfindung
beschrieben, wie sie in einem hydraulischen Doppelrotormotor implementiert ist.
Hydraulische Doppelmotoren sind insbesondere nützlich in Kraftfahrzeugkühlsystemen,
wie beispielsweise beschrieben in dem US-Patent 5,561,978 von Buschur. In dem Buschur-Patent
wird erkannt, dass der Ventilator eines Kraftfahrzeugkühlsystems durch ein Paar
von zusammenwirkend verbundenen Rotormotoren angetrieben werden kann, von denen
einer als Stufenmotor bezeichnet werden kann und der andere als Leerlaufmotor bezeichnet
werden kann. Durch Betreiben des einen Motors oder beider Motoren wird ein breiter
Bereich von Ventilatorgeschwindigkeiten in Geschwindigkeiten von sowohl dem Leerlauf-
als auch Stufenmotor ermöglicht. Die vorliegende Erfindung wurde in einem hydraulischen
Doppelrotormotorsystem, wie allgemein in den 3 und
4 dargestellt, implementiert. Wie darin gezeigt,
weist die Motor/Verteiler-Anordnung 12 einen Stufenrotormotor
22 und einen Leerlaufrotormotor 24 auf.
Die bevorzugte Ausführungsform dieser Erfindung verbessert in erheblichem
Maße die Torsionseffizienz beim Start und die Motor-zu-Motor-Variation des Doppelmotorsystems.
Während diese Erfindung sowohl auf den Stufen- als auch auf den Leerlaufrotormotor
anwendbar ist, war die größte Verbesserung zu sehen, wenn die Erfindung auf einen
Stufenrotormotor angewandt wurde. Der Grund kann durch die unterschiedliche Geometrie
des Stufen- und Leerlaufrotormotors erklärt werden. Beim Starten tragen beide Rotormotoren
zu dem Drehmoment des Motorsystems im Verhältnis zu ihrem Volumenversatz bei. Der
Stufenrotormotor mit einem größeren Versatz ist von der "Taschen"-Ausgestaltung
mit einer verspannten Dichtoberfläche und einem Hinterschnitt des Typs, wie in
2 gezeigt.
Diese Geometrie ist insbesondere geeignet für ein hydraulisches Ungleichgewicht.
Der Leerlaufrotormotor mit einem kleineren Versatz weist zwei verspannte Dichtoberflächen
auf und keinen Hinterschnitt und ist demzufolge weniger anfällig gegenüber einem
hydraulischen Ungleichgewicht. Die Bedeutung von Ausgleichsnuten an den verspannten
Dichtoberflächen wird deutlich werden nach der nachfolgenden Erläuterung der bevorzugten
Ausführungsform.
Bezugnehmend nun auf die 3 und
4, ist ein Verteiler 10 als ein
Teil einer Motor/Verteiler-Anordnung 12 gezeigt. Andere Elemente sind ein
Einlass 14, ein Auslass 16 und ein Einlasskanal 18. Der
Verteiler 10 weist bei 20 eingeschraubte Ventile auf. Ein Stufenrotormotor
22 und ein Leerlaufrotormotor 24 sind in einer ineinandergesteckten
Anordnung zwischen dem Verteiler 10 und einem Endrahmen 26 positioniert.
Eine mittige Platte 28 ist zwischen dem Leerlaufrotormotor 24
und dem Stufenrotormotor 22, wie in 4 gezeigt,
positioniert. Eine Endplatte 30 und ein Satz von vier Bolzen
32 dient dazu, die ineinandergesteckte Anordnung gegenüber dem Verteiler
10 zu verklemmen. Die Bolzen 32 stellen eine ausreichende Verspannkraft
zur Verfügung, um ein Trennen des Stapels bei Betriebsnenndrücken zu verhindern
und um auch eine Metall-zu-Metall-Abdichtung zwischen den Elementen der ineinandergesteckten
Anordnung zu erzeugen, um das Bedürfnis nach Elastomer-Dichtungen zu eliminieren.
Irgendein hydraulisches Fluid, welches durch die ineinandergesteckte Anordnung strömt,
ist im Inneren des Motors durch eine Wellendichtung 34 und eine Verteiler-O-Ring-Dichtung
36 aufgenommen.
Wie am besten in den 4 und
5 gezeigt, weist der Stufenrotormotor
22 ein äußeres Stufenzahnrad 38 und ein inneres Stufenzahnrad
40 auf. Es soll verstanden werden, dass der Leerlaufrotormotor 24
ein äußeres Leerlaufzahnrad 42 und ein inneres Leerlaufzahnrad
44 aufweist. Der Leerlaufrotormotor 24 rotiert im Inneren eines
Leerlaufrings 25, ist jedoch andererseits in einer Art und Weise ausgestaltet
ähnlich zu dem Stufenrotormotor 22, und die Details davon sind nicht in
der Zeichnung wiedergegeben. Die zwei inneren Zahnräder 40, 44
treiben eine gemeinsame Welle 45 an, welche eine Torsionskraft auf die
Last überträgt. Ein Paar von ausgerichteten Zapfen 46, 48 verhindert
eine Drehung der ineinandergesteckten Anordnung während des Motorbetriebs.
Im Betrieb tritt hydraulisches Fluid in den Motor 22 durch
die Einlassanschlussverbindung 14 des Verteilers ein (3).
Innere eingeschraubte Ventile 20 leiten dieses Fluid zu dem Einlass entweder
des Leerlaufrotorsatzes 42, 44 (4)
oder zu den Einlässen sowohl des Leerlaufrotorsatzes 42, 44 als
auch des Stufenrotorsatzes 38, 40. Zum Zwecke einer vereinfachten
Darstellung sind diese spezifischen Verbindungen hierin nicht wiedergegeben. Nachdem
das hydraulische Fluid durch die Rotormotoren 24 und 22 durchgetreten
ist, tritt es durch die Auslassanschlussverbindung 16 des Verteilers aus
(4).
Bezugnehmend nun auf 5, ist eine Ansicht
des Stufenrotormotors 22 zu sehen, wie sich dies durch Nach-unten-Schauen
entlang der Linie 5-5 in 4 ergibt. Für ein besseres
Verständnis der geometrischen Beziehungen sind die Konturen des Einlassnierenanschlusses
50 und des Auslassnierenanschlusses 52 auf den Stufenrotormotor
22 projiziert, wie durch die gestrichelten Linien darauf angegeben ist.
Ein Paar von Öffnungen 54, 56 ist vorgesehen, um die ausgerichteten
Zapfen 46, 48 aufzunehmen. Dies verhindert eine Drehung der Motorstapelanordnung.
Eine Einlass- und Auslassströmung von und zu dem Leerlaufrotorsatz tritt jeweils
durch die Anschlüsse 58 und 60 hindurch. Das innere Zahnrad
40 weist eine innere Keilwelle 62 auf, welche das Drehmoment auf
die Antriebswelle 45 überträgt. Es ist zu erwähnen, dass das äußere Zahnrad
38 einen Zahn mehr als das innere Zahnrad 40 aufweist. Diese Rotorcharakteristik
erzeugt diskrete Kammern zwischen den Rotorzähnen, welche sich erweitern, wenn ein
hydraulisches Fluid durch den Einlassnierenanschluss 50 eintritt, und welche
sich kontrahieren, wenn das hydraulische Fluid durch den Auslassnierenanschluss
52 austritt. Die Achsen der Rotorzahnräder sind durch einen festgelegten
Abstand zueinander versetzt. Das kooperative Zusammenwirken von Rotorzahnrädern
beim Auftreten eines hydraulischen Fluids ist sehr bekannt und muss hier nicht weiter
beschrieben werden.
Der Stufenrotormotor 22 ist ausgestaltet, um in einer Tasche
66 zu ruhen, welche durch eine Ausnehmung in dem Verteiler 10
definiert ist. Die Tasche 66 ist durch eine mittige Platte 28
abgedeckt und abgedichtet (ein bisschen Leckage tritt auf). Diese mittige Platte
28 weist einen "Schatten"-Einlass und Auslassnierenanschlüsse
68 bzw. 70, wie in 6 gezeigt, auf.
Die ausgerichteten Zapfen 46, 48 treten durch Löcher
72 und 74 hindurch, um eine Drehung des Motorstapels zu verhindern.
Die Anschlüsse 76 und 78 stellen eine Auslass- und Einlass-Fluidverbindung
jeweils mit dem Leerlaufrotorsatz zur Verfügung. Ein Hauptmerkmal der Erfindung
beruht auf den Ausgleichsnuten, welche in der Stirnfläche der mittigen Platte
28 hergestellt sind und dem Stufenrotormotor 22 gegenüberliegen.
In einer Ausführungsform gibt es drei derartige Ausgleichsnuten, umfassend eine
axiale Ausgleichsnut 80, eine Auslassausgleichsnut 82 und eine
Einlassausgleichsnut 84. Es ist zu erwähnen, dass sich die axiale Ausgleichsnut
80 aus einzelnen Nutsegmenten zusammensetzt, die mit 86,
88, 90, 92 und 94 bezeichnet sind. Auf ähnliche
Weise ist die Auslassausgleichsnut 82 aus Nutsegmenten 96 und
98 zusammengesetzt. Zusammen wird auf diese Nuten (80,
82 und 84) als "Ausgleichsnuten" Bezug genommen.
Die 7 und 8
zeigen die Anordnung der Ausgleichsnuten (80, 82 und
84) gegenüber dem Verteiler 10, dem inneren Stufenzahnrad 40 und
dem äußeren Stufenzahnrad 38. Es ist wichtig, zu erkennen, dass jede dieser
Nuten einen radialen Freiraum 102 (7) zwischen
einem äußeren Stufenzahnrad 38 und einer zylindrischen Wand der Tasche
66 in dem Verteiler 10 durchquert. Auf diese Art und Weise können
die Ausgleichsnuten verwendet werden, um den Druckgradienten, welcher auf die Außenseite
des äußeren Stufenzahnrads 38 wirkt, zu definieren. Im Allgemeinen ist
die Fluidströmung durch die Ausgleichsnuten minimal. Daher ist die Breite und Tiefe
der Ausgleichsnuten nicht kritisch, jedoch sollte sie größer im Querschnittsbereich
sein als das Produkt des radialen Freiraums 102 und der Dicke des axialen
Rotors.
Der Zweck der Ausgleichsnuten gemäß dieser Erfindung liegt darin,
die Reibung zwischen dem äußeren Stufenzahnrad 38, dem Verteiler
10 und der mittigen Platte 28 zu minimieren. Jede Reibung zwischen
diesen Teilen verringert das Motordrehmoment, welches der Last zur Verfügung steht.
Dies ist insbesondere wichtig, da das äußere Stufenzahnrad 38 sich in einem
relativ großen Radius von der Wellenachse befindet, wodurch der effektive Momentenhebelarm
von irgendeiner Reibungskraft auf dieses Teil erhöht wird.
9 gibt eine typische grafische Auftragung
des radialen Druckgradienten, welcher auf die Peripherie eines äußeren Stufenzahnrads
eines Rotormotors gemäß dieser Erfindung wirkt, wieder. Der Gradient ist in mehrere
Bereiche, wie in dieser Figur gezeigt, unterteilt. Es ist zuerst zu bemerken, dass
die Einlassausgleichsnut 84 den Einlassnierenanschluss 68 mit
dem radialen Freiraum 102 zwischen dem äußeren Stufenzahnrad
38 und der Verteilertasche 66 verbindet. Dies leitet den "Einlassdruck"
zu der Außenseite des äußeren Stufenzahnrads 38 in den Bereich, welcher
als "Einlassdruckwinkel" bezeichnet ist, was bewirkt, dass der innere radiale und der
äußere radiale Druck in diesem Bereich gleich sind. Ebenso verbindet die Auslassausgleichsnut
82 den Auslassnierenanschluss 70 über die Anschlüsse
60 und 76 mit dem radialen Freiraum 102. Dies richtet
einen "Auslassdruck" zu der Außenseite des äußeren Stufenzahnrads 38 in
dem Bereich, welcher als "Auslassdruckwinkel" bezeichnet ist, was bewirkt, dass
der innere radiale und der äußere radiale Druck in diesem Bereich gleich sind. In
der bevorzugten Ausführungsform dieser Erfindung fallen die mittigen Linien des
"Einlassdruckwinkels" und "Auslassdruckwinkels" zusammen.
Da der radiale Freiraum 102 um das äußere Stufenzahnrad
38 herum existiert, bestehen zwei Druckgradientenbereiche, bezeichnet als
(A) und (B) in 9, zwischen dem "Einlassdruckwinkel"
und dem "Auslassdruckwinkel". Diese Gradienten werden in drei Teile unterteilt,
welche als "Oberer Druckwinkel", "Zwischendruckwinkel" und "Unterer Druckwinkel"
bezeichnet sind. In der bevorzugten Ausführungsform sind die Druckwinkel in dem
Bereich (A) und (B) identisch.
9 zeigt deutlich eine der Hauptleistungen
der Ausgleichsnuten 80, 82 und 84. Die Ausgleichsnuten
80, 82 und 84 definieren vollständig die radialen Drücke,
welche auf die Peripherie des äußeren Rotors wirken, mit der Ausnahme für die Gradientenbereiche,
was die reine radiale Kraft auf das äußere Stufenzahnrad 38 weitestgehend
unanfällig für Freiräume und Leckage macht. Dies hilft, um Motor-zu-Motor-Variationen
in der Torsionseffizienz zu minimieren und tatsächlich die Anfälligkeit gegenüber
einem Einlass- oder einem Auslassdruck zu eliminieren.
Die axiale Ausgleichsnut 80 stellt sowohl einen radialen
als auch axialen Ausgleich des äußeren Rotors zur Verfügung. Wie unten diskutiert
werden wird, sollte der Druck in der axialen Ausgleichsnut 80 stets bei
dem oder in der Nähe des "Einlassdrucks" liegen. Jedoch kann ein direktes Verbinden
dieser Nut 80 mit dem Einlassnierenanschluss 68 bewirken, dass
dieser eine Kontaminierung von dem hydraulischen Fluid aufsammelt. Dies kann fatal
sein, wenn die gespeicherte Kontaminierung plötzlich wieder in den Motor zurück
geführt wird. Stattdessen ist in der bevorzugten Ausführungsform die axiale Ausgleichsnut
80 so ausgestaltet, dass beide Enden den radialen Freiraum 102
zwischen der äußeren Begrenzung des äußeren Stufenzahnrads 38 und der zylindrischen
Seitenwand der Tasche 66 überlappen und mit diesen in Fluidverbindung stehen,
wie in 7 angegeben.
Der Treffpunkt der axialen Ausgleichsnut 80 und des radialen
Freiraums 102 ist in den Bereichen lokalisiert, welche als "Zwischendruckwinkel"
in 9 definiert sind. Dies verhindert, dass irgendwelche
großen Schmutzstoffe in die axiale Ausgleichsnut 80 eintreten. Irgendwelche
kleine Schmutzstoffe, welche in die Nut 80 eintreten, werden aufgrund der
minimalen Durchgangsdruckunterschiede an jedem Ende der Nut 80 ausgewaschen.
Der Druck in der axialen Ausgleichsnut 80 hängt von dem Druck
im Inneren des radialen Freiraums 102 an der Stelle ab, wo der Kontakt
mit der Nut 80 auftritt. Durch Minimieren der Bogenlänge des "Oberen Druckwinkels"
wird der Druck in der axialen Ausgleichsnut 80 in der Nähe des Einlassdrucks
festgelegt, wie dies für einen axialen Druckausgleich des äußeren Stufenzahnrads
38 gewünscht ist.
Ebenso bewirkt die axiale Ausgleichsnut 80, dass die radialen
Druckkräfte, welche auf das äußere Zahnrad in dem "Zwischendruckwinkel (A)" und
dem "Zwischendruckwinkel (B)" wirken, gleich sind. Dies erleichtert es, um sicherzustellen,
dass die Kräfte auf das äußere Zahnrad 38 in diesen Bereichen gleich sein
werden, und verringert wiederum die Anfälligkeit eines radialen Ausgleichs gegenüber
einem Freiraum und einer Leckage.
Ausgleichsnuten, die durch diese Erfindung definiert sind, gestatten
es einem Konstrukteur, die Größenordnung und Richtung der reinen hydraulischen radialen
Kraft, welche auf den äußeren Rotor wirkt, zu definieren. Durch Herabsetzen der
reinen radialen hydraulischen Kraft kann die Torsionsreibungskraft ebenso minimiert
werden. Mathematisch gesehen wird dies dadurch erreicht, dass die Summe der inneren
und äußeren radialen Druckkräfte, welche auf das äußere Zahnrad wirken, null ergibt.
Belastungen auf die Zähne der Zahnräder können ignoriert werden, da diese gewöhnlicherweise
im Vergleich zu den Druckkräften klein sind. Ebenso bewirkt eine Drehung der Zahnräder,
dass sich die innere Druckkraft in ihrer Größe und Richtung leicht abändert, was
die Verwendung einer "durchschnittlichen" inneren Kraft erfordert. Die resultierende
mathematische Gleichung kann verwendet werden, um die Winkel, wie in 9
gezeigt, herauszufinden. Wenn die Ausgleichsnuten 80, 82 und
84 dimensioniert sind, um die reine radiale hydraulische Kraft zu minimieren,
ist diese Kraft tatsächlich unabhängig von sowohl dem Einlass- als auch dem Auslassdruck.
Radiales Ausgleichen des äußeren Rotors, wie vorhergehend beschrieben,
reicht nicht aus, um eine gute Torsionseffizienz sicherzustellen. Ebenso wird ein
axialer Druckausgleich (entlang der Achse der Welle) notwendig. Die Ausgleichsnuten
80, 82 und 84, wie durch diese Erfindung definiert, dienen
dazu, sowohl einen radialen als auch einen axialen Druckausgleich zur Verfügung
zu stellen.
Wie vorhergehend diskutiert, kann eine Leckage zwischen dem Gehäuse
und einer Abdeckplatte des Rotormotors ein axiales Druckungleichgewicht auf dem
äußeren Stufenzahnrad (siehe 2) erzeugen. Dies tritt
insbesondere für einen Motor mit einer "Taschen"-Konstruktion (nur eine Dichtoberfläche)
in Erscheinung. Motoren mit zwei Dichtoberflächen (das heißt der Leerlaufrotormotor
24, gezeigt in 4) kann nur ein minimales axiales
Druckungleichgewicht aufweisen, falls die Leckage an beiden Dichtoberflächen ähnlich
ist.
Ein weiterer wichtiger Faktor, welcher das axiale Druckungleichgewicht
beeinflusst, ist der Querschnittsbereich des "Hinterschnitts", welcher oftmals in
einer Taschenkonstruktion verwendet wird. Dieser Hinterschnitt wird den Druckgradienten
stören, wenn der Hinterschnitt zu groß ist, wobei ein Rotormotor, welcher zwei Dichtoberflächen
aufweist, einen Hinterschnitt nicht benötigt und daher weniger Reibungsverlust als
ein Motor mit einer "Taschen"-Konstruktion aufweist.
Wie vorhergehend unter „Beschreibung des Standes der Technik"
beschrieben und in 2 gezeigt, kann eine Leckage eines
hydraulischen Fluids ein axiales Druckungleichgewicht auf einem äußeren Zahnrad
eines Zahnradpaares eines Rotormotors verursachen. 10
gibt einen Querschnitt eines Paares eines inneren und eines äußeren Zahnrads eines
Rotormotors wieder, welcher Ausgleichsnuten gemäß der vorliegenden Erfindung aufweist.
Die Figur zeigt die typischen Druckkräfte, welche in solch einer Anordnung auftreten.
Wenn sich der Druck in den Ausgleichsnuten 80, 82 und
84 bei dem oder in der Nähe des Druckes in dem angrenzenden "Nierenanschluss"
befindet, wird die Ausgleichsnut zwischen dem Verteiler 10 und der mittigen
Platte 28 eine Leckage verhindern, welche den Druck, welcher axial auf
das äußere Stufenzahnrad wirkt, stören würde. Es ist zu bemerken, dass die radiale
Positionierung der Ausgleichsnuten 80, 82 und 84 sich
bei dem radialen Freiraum 102 oder darüber hinaus befinden kann. Aus diesem
Grund stellen die axialen Ausgleichsnutsegmente 86, 88,
90, 92 und 94 und die Auslassausgleichsnutsegmente
96, 98 alle einen axialen Ausgleich für den Rotor zur Verfügung,
selbst wenn diese an unterschiedlichen Radien von der Wellenmittenlinie positioniert
sind.
Es wurde herausgefunden durch ein Experiment, dass die Leistung der
Erfindung verbessert wurde, wenn die axiale Ausgleichsnut 80 eine Bogenlänge
aufweist, welche ungefähr gleich zu der Bogenlänge des Nierenanschlusses
68 ist. Es wird angenommen, dass die Verbesserung das Ergebnis eines verbesserten
axialen Ausgleichs ist. Die folgenden zwei Beispiele demonstrieren die Anwendbarkeit
der Erfindung.
Beispiel I
Torsionseffizienzstarttests wurden an acht Motor/Verteileranordnungen,
welche im Wesentlichen so konstruiert sind, wie in den 3
bis 8 dargestellt, durchgeführt, welche jedoch
keine Ausgleichsnuten, wie oben beschrieben, aufwiesen. Die Einheiten waren als
schlechte Startereinheiten bekannt. Die Einheiten wurden mit einem Getriebeelektromotor
über eine Drehmomentwelle verbunden und mit einer relativ geringen Geschwindigkeit
von 1,3 Umdrehungen/Minute angetrieben. Sie wurden mit einem Hydrauliköl mit einer
Temperatur von 19,64°C (110 F) und einer Einlassdurchflussrate von 7,57 l/Minute
(2 gpm) versorgt. Der Einlassdruck wurde von einem Minimum bis 12,04 × 106
N/m2 (1750 psig) variiert. Der Auslassdruck betrug 9,301 × 105
N/m2 (135 psig). Das Wellendrehmoment wurde aufgenommen und in eine Torsionseffizienz
konvertiert. Es wurde herausgefunden, dass die acht Einheiten eine durchschnittliche
Starttorsionseffizienz aufwiesen, die von -42,3 bis +3,9 % betrug. (Es ist zu bemerken,
dass eine negative Torsionseffizienz angibt, dass der Motor nicht starten würde.)
Die Tests wurden für Auslassdrücke von 3,45 × 106 N/m2
(500 psig) und 6,895 × 106 N/m2 (1000 psig) wiederholt.
Das Startverhalten war mäßig und blieb über den gesamten Bereich von Drücken mäßig.
Nachdem diese Effizienztests durchgeführt wurden, wurden die Motor/Verteileranordnungen
abgebaut und modifiziert, sodass sie Ausgleichsnuten gemäß der Erfindung aufwiesen.
Sie wurden dann wieder zusammengebaut und mit derselben Testprozedur erneut getestet.
Es wurde herausgefunden, dass die modifizierten Einheiten alle gut anliefen und
eine Starttorsionseffizienz von 6,8 bis 33,4 % aufwiesen.
Beispiel II
Insgesamt wurden dreißig Motor/Verteiler, welche in Übereinstimmung
mit der Erfindung hergestellt wurden, nach der im Beispiel I beschriebenen Prozedur
getestet. Die durchschnittliche Startertorsionseffizienz für die dreißig Muster
lag bei 39,9 % mit individuellen Torsionseffizienzen, welche zwischen 23,5 und 47,5
% lagen. Alle Einheiten in dem Test konnten gut starten.
Im Folgenden findet sich eine Diskussion der Konstruktionsüberlegungen,
welche auf die Ausübung der Erfindung anwendbar sind.
Ein äußeres Rotorzahnrad gemäß der Erfindung kann im Inneren der Tasche
eines Gehäuses einen Gleitsitz aufweisen und mit einer Abdeckplatte umschlossen
sein. Dieser äußere Rotor dreht sich leicht in der Tasche. Die einzige Drehreibung
wird durch den äußeren Rotor hervorgerufen, der an der Tasche und der Abdeckplatte
entlang reibt. Wenn der äußere Rotor betrieben wird, befindet sich ein unter Druck
stehendes hydraulisches Fluid auf der Innenseite, auf der Außenseite und an beiden
Enden. Dieses unter Druck stehende Fluid tendiert dazu, den äußeren Rotor gegen
die Tasche sowohl radial als auch axial zu drücken. Die Reibung ergibt sich durch
die klassische physikalische Gleichung:
F = &mgr; · N
wobei
F = Reibungskraft (lbs)
&mgr; = Reibungskoeffizient
N = Normalkraft (lbs)
Die Torsionsreibung ist einfach die Reibung multipliziert mit dem
Momentenhebelarm oder:
Tf = R · &mgr; · M
wobei
Tf = Reibungsdrehmoment (Inch-lbs)
R =Momentenhebelarm (Inch)
Das Drehmoment, welches durch den Motor erzeugt wird, wird angegeben
durch:
Tm = S · DP/(2 · &pgr;)
wobei
Tm = erzeugtes Drehmoment (Inch-lbs)
S = Motorversatz (Inch3/Umdrehung)
DP = Druck über den Motor (Einlassdruck minus Auslassdruck) (psi)
Das Drehmoment, welches zum Antreiben der Last zur Verfügung steht,
ist: Td = Tm – Tf
Es ist zu bemerken, dass, wenn das Reibungsdrehmoment Tf
gleich dem erzeugten Drehmoment Tm ist, der Motor dann blockiert. Der
Schlüssel, um dieses Problem zu vermeiden, liegt darin, alle hydraulischen Kräfte,
welche auf den äußeren Rotor wirken, "auszugleichen", sodass dieser niemals eng
gegen die Gehäusebohrung oder die Abdeckplatte gedrückt wird. (Einige Reibung wird
stets auftreten, jedoch muss die unausgeglichene hydraulische Kraft minimiert werden.)
Die Probleme des Standes der Technik, die hierin anfangs bezüglich
Variationen in dem äußeren Druckgradienten beschrieben wurden, werden dadurch gelöst,
dass der Druck, welcher auf die Außenseite des äußeren Rotors wirkt, für die Mehrheit
des Umfangs von 360° definiert wird und dass die Länge aller Druckgradienten
minimiert wird. Bezug nehmend auf 9 hiervon, ist zu
bemerken, dass der Druck, welcher auf die Außenseite des äußeren Rotors bei dem
"Einlassdruckwinkel" wirkt, der Einlassdruck ist. Dies ist das Ergebnis der Einlassausgleichsnut
84. Dieser Druck wird nicht mit Freiräumen variieren, da er direkt mit
dem Einlassanschluss verbunden ist. Es ist ebenso zu bemerken, dass der Druck, welcher
auf die Außenseite des äußeren Rotors bei dem "Auslassdruckwinkel" in
9 wirkt, stets der Auslassdruck ist. Dieser Druck wird
nicht mit Freiräumen variieren, da er direkt mit dem Auslassanschluss verbunden
ist. Folglich kann der Druck, welcher auf die Außenseite des äußeren Rotors wirkt,
exakt für ca. 185° des Umfangs definiert werden. Dies hilft, die Motor-zu-Motor-Variation
zu minimieren.
Ein Konstrukteur kann die Bogenlänge sowohl des "Einlassdruckwinkels"
als auch des "Auslassdruckwinkels" in 9 definieren.
Dies gestattet es, dass die reine Druckkraft, welche auf den äußeren Rotor wirkt,
sowohl in ihrer Größe als auch Richtung "eingestellt" werden kann. Es ist das Ziel,
bei allen Einlass- und Auslassdrücken eine reine radiale hydraulische Kraft von
null zu erreichen, welche auf die Innenseite und die Außenseite des äußeren Rotors
wirkt. Variationen in der Druckkraft können immer noch in den Gradientenregionen
auftreten, jedoch sind diese nun sehr viel kürzer in der Bogenlänge und sind deshalb
weniger kritisch. Es kann mathematisch gezeigt werden, dass die in 9
gezeigten Nuten bei jedem Einlass- oder Auslassdruck eine reine radiale hydraulische
Kraft von nahezu null bereitstellen. Dies ist eine wesentliche Verbesserung gegenüber
dem Stand der Technik.
Während die Formen des Geräts, welche hierin beschrieben wurden, bevorzugte
Ausführungsformen der Erfindung darstellen, soll verstanden werden, dass die Erfindung
nicht auf diese konkreten Formen des Geräts beschränkt ist und dass Änderungen davon
durchgeführt werden können, ohne von dem Rahmen der Erfindung, wie sie durch die
nachfolgenden Ansprüche definiert ist, Abstand zu nehmen.
|
| Anspruch[de] |
- Hydraulischer Rotormotor, aufweisend:
(a) ein Gehäuse mit einer zylindrischen Rotorbohrung;
(b) ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren der Rotorbohrung montiert ist,
wobei das äußere Rotorzahnrad eine glatte zylindrische äußere Begrenzung, welche
der Rotorbohrung gegenüberliegt, um einen Bereich eines radialen Freiraums dazwischen
zu definieren, und eine innere Begrenzung aufweist, welche mit nach innen sich erstreckenden
Zähnen ausgestattet ist;
(c) ein inneres Rotorzahnrad, welches im Inneren des äußeren Rotorzahnrads montiert
ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist,
welche mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads in
Eingriff stehen;
(d) einen Einlassanschluss, welcher zur Aufnahme einer Strömung eines hydraulischen
Fluids und zum Zuführen des hydraulischen Fluids zu einem Bereich eines Eingriffs
zwischen den nach innen sich erstreckenden Zähnen und den sich nach außen erstreckenden
Zähnen angeordnet ist;
(e) einen Auslassanschluss, welcher zur Freigabe von verwendetem hydraulischen Fluid
von der Vorrichtung angeordnet ist; und
(f) einen Druckausgleichsdurchgang, welcher sich zwischen dem Bereich des radialen
Freiraums und dem Einlassanschluss erstreckt, wobei der Druckausgleichsdurchgang
eine Bogenlänge von mehr als 10° aufweist.
- Hydraulischer Rotormotor nach Anspruch 1, wobei der Druckausgleichsdurchgang
die Erzeugung eines Einlassdruckbereichs in dem Bereich des radialen Freiraums bewirkt,
wobei der Einlassdruckbereich innerhalb von 20° einer radialen Linie senkrecht
zu einer versetzten Linie zentriert ist, welche die Mitte des inneren Rotors mit
der Mitte des äußeren Rotors verbindet und eine Bogenlänge von mehr als 30°
aufweist.
- Hydraulischer Rotormotor nach Anspruch 2, weiter aufweisend einen Auslassanschluss,
welcher zur Freigabe eines hydraulischen Fluids von der Vorrichtung angeordnet ist,
und einen Druckausgleichsdurchgang, welcher sich zwischen dem Bereich eines radialen
Freiraums und dem Auslassanschluss erstreckt, wobei der zweite Druckausgleichsdurchgang
eine Erzeugung eines Auslassdruckbereichs in dem Bereich des radialen Freiraums
bewirkt, wobei der Auslassdruckbereich innerhalb von 20° einer radialen Linie
senkrecht zu einer versetzten Linie zentriert ist, welche die Mitte des inneren
Zahnrads mit der Mitte des äußeren Rotors verbindet und eine Bogenlänge von mehr
als 90° aufweist.
- Hydraulischer Rotormotor nach Anspruch 3, weiter aufweisend einen weiteren
Durchgang zwischen einer Abdeckplatte und den Rotorzahnrädern, wobei der weitere
Durchgang eine axiale Ausgleichsnut definiert, welche sich von dem Bereich des radialen
Freiraums erstreckt.
- Hydraulischer Rotormotor aufweisend:
(a) einen Verteiler, welcher mit einer zylindrischen Rotorbohrung versehen ist;
(b) ein äußeres Rotorzahnrad, welches zentral im Inneren der Rotorbohrung montiert
ist, wobei das äußere Rotorzahnrad eine glatte, zylindrische äußere Begrenzung,
welche der Rotorbohrung gegenüberliegt, um einen Bereich eines radialen Freiraums
dazwischen zu definieren, und eine innere Begrenzung aufweist, welche mit nach innen
sich erstreckenden Zähnen ausgestattet ist;
(c) ein inneres Rotorzahnrad, welches im Inneren des äußeren Rotorzahnrads montiert
ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist,
welche mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads in
Eingriff stehen;
(d) einen Einlassanschluss, welcher zur Aufnahme einer Strömung eines hydraulischen
Fluids und zur Zuführung des hydraulischen Fluids zu einem Bereich eines Eingriffs
zwischen den nach innen sich erstreckenden Zähnen und den nach außen sich erstreckenden
Zähnen angeordnet ist;
(e) einen Auslassanschluss, welcher zur Freigabe von verwendetem hydraulischen Fluid
von der Vorrichtung angeordnet ist; und
(f) einen Druckausgleichsdurchgang, welcher sich zwischen dem Bereich des radialen
Freiraums und dem Auslassanschluss erstreckt, wobei der Druckausgleichsdurchgang
eine Bogenlänge von mehr als 10° aufweist.
- Hydraulischer Rotormotor aufweisend
(a) einen Verteiler, welcher mit einer Tasche versehen ist, welche eine zylindrische
Seitenwand aufweist, die durch eine zylindrische Blindöffnung definiert ist, die
sich senkrecht in eine ebene Oberfläche erstreckt;
(b) eine Abdeckplatte, welche gegenüber der ebenen Oberfläche verspannt ist, um
die Tasche abzudichten;
(c) eine zylindrische Welle, welche sich in die Tasche koaxial zu der zylindrischen
Öffnung erstreckt;
(d) ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren der Tasche montiert ist, wobei
das äußere Rotorzahnrad eine glatte, zylindrische äußere Begrenzung, welche der
zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen Bereich eines radialen Freiraums
dazwischen zu definieren, und eine innere Begrenzung, welche mit nach innen sich
erstreckenden Zähnen ausgestattet ist, und eine ebene Montageoberfläche aufweist,
welche sich zwischen der inneren Begrenzung und der äußeren Begrenzung erstreckt,
wobei die ebene Montageoberfläche abdichtend gegenüber der Abdeckplatte verspannt
ist;
(e) ein inneres Rotorzahnrad, welches im Inneren des äußeren Rotorzahnrads montiert
ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist,
welche mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads in
Eingriff stehen;
(f) einen Einlassanschluss, welcher zur Aufnahme einer Strömung eines unter Druck
stehenden hydraulischen Fluids und zur Zuführung des hydraulischen Fluids zu einem
Bereich eines Eingriffs zwischen den nach innen sich erstreckenden Zähnen und den
nach außen sich erstreckenden Zähnen angeordnet ist;
(g) einen Auslassanschluss, welcher zur Freigabe von verwendetem hydraulischen Fluid
von der Vorrichtung angeordnet ist; und
(h) einen Druckausgleichsdurchgang, welcher sich zwischen dem Bereich des radialen
Freiraums und dem Einlassanschluss erstreckt, wobei der Druckausgleichsdurchgang
eine Bogenlänge von mehr als 10° aufweist.
- Rotorvorrichtung aufweisend:
(a) einen Verteiler, welcher eine im Wesentlichen ebene erste Stirnfläche und eine
Tasche aufweist, welche mit einer zylindrischen Seitenwand versehen ist, welche
sich in die äußere Stirnfläche erstreckt;
(b) eine drehbare Welle, welche sich axial in die Tasche erstreckt;
(c) ein inneres Rotorzahnrad, welches an der Welle befestigt ist und vollständig
im Inneren der Tasche angeordnet ist, wobei das innere Rotorzahnrad eine im Wesentlichen
ebene zweite Stirnfläche, die koplanar mit der ersten Stirnfläche ist, und eine
kreisförmige Begrenzung aufweist, welche mit nach außen gerichteten Zähnen versehen
ist;
(d) ein im Allgemeinen ringförmiges äußeres Zahnrad, welches eine glatte, zylindrisch
nach außen sich erstreckende Begrenzung und eine im Wesentlichen ebene dritte Stirnfläche
aufweist, wobei das äußere Zahnrad im Inneren der Tasche derart positioniert ist,
dass die dritte Stirnfläche koplanar mit der zweiten Stirnfläche
ist, wobei das äußere Zahnrad ebenso eine im Allgemeinen kreisförmige innere Öffnung
aufweist, welche konfiguriert ist, um eine Anzahl von gleichförmig beabstandeten
Zähnen, welche sich radial nach innen erstrecken, zu definieren, wobei die Anzahl
der Zähne auf dem äußeren Zahnrad um 1 größer als die Anzahl der Zähne auf dem inneren
Zahnrad ist, wobei das äußere Zahnrad des Weiteren derart positioniert ist, dass
das innere Zahnrad im Inneren der Öffnung des äußeren Zahnrads eingepasst ist und
die nach innen sich erstreckenden Zähne in Eingriff mit den nach außen sich erstreckenden
Zähnen stehen, wobei das äußere Zahnrad des Weiteren noch positioniert ist, um einen
Bereich eines radialen Freiraums zu definieren;
(e) eine Abdeckplatte, welche gegenüber der dritten Stirnfläche und der zweiten
Stirnfläche abgedichtet ist, um einen Bereich eines radialen Freiraums zwischen
der Seitenwand und der glatten äußeren Begrenzung zu definieren;
(f) einen Einlassanschluss, welcher verbunden ist, um eine Versorgung mit einem
unter Druck stehenden hydraulischen Fluid für eine Zuführung zu einem Arbeitsbereich
zwischen den Zähnen des inneren Zahnrads und den Zähnen des äußeren Zahnrads aufzunehmen;
(g) einen Auslassanschluss, welcher verbunden ist, um verwendetes hydraulisches
Fluid von der Vorrichtung freizugeben; und
(h) einen Druckausgleichsdurchgang, welcher sich zwischen dem Bereich des radialen
Freiraums und dem Einlassanschluss erstreckt, wobei der Druckausgleichsdurchgang
eine Bogenlänge von mehr als 10° aufweist.
- Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei der Druckausgleichsdurchgang eine
Nut in der Oberfläche der Abdeckplatte aufweist.
- Vorrichtung nach Anspruch 8, weiter aufweisend einen zweiten Druckausgleichsdurchgang
in der Form einer Nut, welche sich zwischen dem Bereich des radialen Freiraums und
dem Auslassanschluss erstreckt.
- Vorrichtung nach Anspruch 9, weiter aufweisend einen Nierenanschluss
und einen dritten Druckausgleichsdurchgang, welcher sich zwischen dem Nierenanschluss
und dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt.
- Hydraulische Rotorpumpe aufweisend eine Rotorvorrichtung nach Anspruch
7.
- Verfahren zum Betreiben eines hydraulischen Rotormotors desjenigen
Typs, welcher aufweist:
(a) ein Gehäuse mit einer zylindrischen Rotorbohrung;
(b) ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren der Rotorbohrung montiert ist,
wobei das äußere Rotorzahnrad eine innere Begrenzung aufweist, welche mit nach innen
sich erstreckenden Zähnen ausgestattet ist;
(c) ein inneres Rotorzahnrad, welches drehbar im Inneren des äußeren Rotorzahnrads
montiert ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist,
welche in Eingriff mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads
stehen, wobei die nach außen sich erstreckenden Zähne in der Anzahl weniger sind
als die nach innen sich erstreckenden Zähne, sodass jeder Zahn des inneren Rotorzahnrads
stets in einem Gleitkontakt mit einem Zahn des äußeren Rotorzahnrads ist, wodurch
diskrete mehrfache Kammern ausgebildet werden, welche sich kontinuierlich in ihrer
Größe von einem Minimum zu einem Maximum und zurück zu einem Minimum mit jeder Rotation
des inneren Rotorzahnrads ändern; und
(d) eine Abtriebswelle, welche mit dem inneren Rotorzahnrad verbunden ist und von
diesem angetrieben wird, wobei das Verfahren die Schritte aufweist:
(1) Zuführen eines hydraulischen Fluids zu den Kammern mit einem Druck und in einer
Richtung, was jede der hydraulischen Kräfte, welche auf das äußere Rotorzahnrad
wirken, ausgleicht, wodurch Reibungsverluste aufgrund eines Kontakts zwischen dem
äußeren Rotorzahnrad und dem Gehäuse vermieden werden; und
(2) Entfernen des hydraulischen Fluids von den Kammern, wenn diese sich in ihrer
Größe von einem Maximum zu einem Minimum ändern.
- Verfahren nach Anspruch 12, weiter aufweisend den Schritt von Leiten
eines Einlassdrucks des hydraulischen Fluids zu einer Position zwischen dem äußeren
Rotorzahnrad und dem Gehäuse.
- Hydraulische Vorrichtung aufweisend zumindest einen Durchgang, welcher
einen Einlassdruck mit einem radialen Freiraumbereich zwischen einem äußeren Rotor
und einer äußeren Rotorbohrung verbindet, welche einen Einlassdruckbereich an dem
radialen Freiraum definiert, wobei die Mitte des Einlassdruckbereichs bei einer
ersten vorbestimmten Anzahl von Graden von einer radialen Linie lokalisiert ist,
welche senkrecht zu einem Rotorversatz ist und eine Bogenlänge mit einer zweiten
vorbestimmten Anzahl von Graden aufweist.
- Hydraulische Vorrichtung nach Anspruch 14, wobei die Vorrichtung ein
Rotormotor ist.
- Hydraulischer Rotormotor gemäß Anspruch 15, wobei die erste vorbestimmte
Anzahl von Graden weniger als oder gleich 20° ist.
- Hydraulischer Motor nach Anspruch 15, wobei die zweite vorbestimmte
Anzahl von Graden größer als oder gleich 30° ist.
- Hydraulischer Motor nach Anspruch 16, wobei die zweite vorbestimmte
Anzahl von Graden größer als oder gleich 30° ist.
- Hydraulische Vorrichtung nach Anspruch 14, wobei die Vorrichtung eine
Rotorpumpe ist.
- Hydraulische Rotorpumpe nach Anspruch 19, wobei die erste vorbestimmte
Anzahl von Graden weniger als oder gleich 20° ist.
- Hydraulische Pumpe nach Anspruch 19, wobei die zweite vorbestimmte
Anzahl von Graden größer als oder gleich 90° ist.
- Hydraulische Pumpe nach Anspruch 20, wobei die zweite vorbestimmte
Anzahl von Graden größer als oder gleich 90° ist.
- Hydraulischer Rotormotor aufweisend:
(a) ein Gehäuse mit einer ersten ebenen Oberfläche; eine Tasche, welche durch eine
zylindrische Blindöffnung definiert ist, welche sich senkrecht in die erste ebene
Oberfläche erstreckt, wobei die Tasche eine zylindrische Seitenwand aufweist, welche
durch die zweite ebene Oberfläche begrenzt ist, wobei die zweite ebene Oberfläche
parallel zu der ersten ebenen Oberfläche ist;
(b) eine Abdeckplatte mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der ersten ebenen
Oberfläche des Gehäuses verspannt ist, um die Tasche abzudichten;
(c) ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren der Tasche montiert ist, wobei
das äußere Rotorzahnrad eine zylindrische äußere Begrenzung aufweist, welche der
zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen Bereich eines radialen Freiraums
dazwischen zu definieren; eine innere Begrenzung des äußeren Rotorzahnrads, welche
mit nach innen sich erstreckenden Zähnen ausgestattet ist, wobei das äußere Rotorzahnrad
zwei ebene parallele Oberflächen senkrecht zu der zylindrischen äußeren Begrenzung
aufweist; wobei die ebenen Oberflächen einen engen Laufsitz zwischen der zweiten
ebenen Oberfläche des Gehäuses und der ebenen Oberfläche der Abdeckplatte zur Verfügung
stellen;
(d) ein inneres Rotorzahnrad, welches im Inneren des äußeren Rotorzahnrads montiert
ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist,
welche mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads in
Eingriff stehen, wobei das innere Zahnrad einen Zahn weniger als das äußere Zahnrad
aufweist;
(e) eine Abtriebswelle, welche mit dem inneren Rotorzahnrad verbunden ist und von
diesem angetrieben wird; (f) einen Einlassanschluss, welcher zur Aufnahme einer
Strömung eines hydraulischen Fluids und zur Lieferung des hydraulischen Fluids an
einen Bereich eines Eingriffs zwischen den nach innen sich erstreckenden Zähnen
und den nach außen sich erstreckenden Zähnen angeordnet ist;
(g) einen Auslassanschluss, welcher zur Freigabe von verwendetem hydraulischen Fluid
angeordnet ist; und (h) einen Druckausgleichsdurchgang, welcher sich zwischen dem
Bereich des radialen Freiraums und dem Einlassanschluss erstreckt, wobei der Druckausgleichsdurchgang
die Erzeugung eines Einlassdruckbereichs in dem Bereich des radialen Freiraums bewirkt,
wobei der Einlassdruckbereich innerhalb von 20° einer radialen Linie von einer
Achse des äußeren Rotorzahnrads zentriert und senkrecht zu einer Linie ist, welche
die Mitte des inneren Rotorzahnrads mit der Mitte des äußeren Rotorzahnrads verbindet,
wobei der Einlassdruckbereich eine Bogenlänge von mehr als 30° aufweist.
- Hydraulischer Rotormotor nach Anspruch 23 mit einem zweiten Druckausgleichsdurchgang,
welcher sich zwischen dem Bereich des radialen Freiraums und dem Auslassanschluss
erstreckt, wobei der zweite Druckausgleichsdurchgang eine Erzeugung eines Auslassdruckbereichs
in dem Bereich des radialen Freiraums bewirkt, wobei der Auslassdruckbereich innerhalb
von 20° einer radialen Linie von einer Achse des äußeren Rotorzahnrads zentriert
und senkrecht zu einer Linie ist, welche die Mitte des inneren Rotorzahnrads mit
der Mitte des äußeren Rotorzahnrads verbindet, wobei der Auslassdruckbereich eine
Bogenlänge von mehr als 90° aufweist.
- Hydraulischer Rotormotor nach Anspruch 24, mit einem dritten Druckausgleichsdurchgang,
welcher eine axiale Ausgleichsnut definiert, wobei die axiale Ausgleichsnut sich
von dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt, sich zwischen der Abdeckplatte
und dem Gehäuse in einem Radius außerhalb des Bereichs des Freiraums erstreckt und
sich zu einem zweiten Kontakt mit dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt.
- Hydraulischer Rotormotor aufweisend:
(a) ein Gehäuse mit einer ersten ebenen Oberfläche; eine Tasche, welche durch eine
zylindrische Blindöffnung definiert ist, welche sich senkrecht in die erste ebene
Oberfläche erstreckt, wobei die Tasche eine zylindrische Seitenwand aufweist, welche
durch eine zweite ebene Oberfläche begrenzt wird, wobei die zweite ebene Oberfläche
parallel zu der ersten ebenen Oberfläche ist;
(b) eine Abdeckplatte mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der ersten ebenen
Oberfläche des Gehäuses verspannt ist, um die Tasche abzudichten;
(c) ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren der Tasche montiert ist, wobei
das äußere Rotorzahnrad eine zylindrische äußere Begrenzung aufweist, welche der
zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen Bereich eines radialen Freiraums
dazwischen zu definieren, eine innere Begrenzung des äußeren Rotorzahnrads, welche
mit nach innen sich erstreckenden Zähnen ausgestattet ist, wobei das äußere Rotorzahnrad
zwei ebene parallele Oberflächen senkrecht zu der zylindrischen
äußeren Begrenzung aufweist; wobei die ebenen Oberflächen einen engen Laufsitz zwischen
der zweiten ebenen Oberfläche des Gehäuses und der ebenen Oberfläche der Abdeckplatte
zur Verfügung stellen;
(d) ein inneres Rotorzahnrad, welches im Inneren des äußeren Rotorzahnrads montiert
ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist,
welche in Eingriff mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads
stehen, wobei das innere Zahnrad einen Zahn weniger als das äußere Zahnrad aufweist;
(e) eine Abtriebswelle, welche mit dem inneren Rotorzahnrad verbunden ist und von
diesem angetrieben wird;
(f) einen Einlassanschluss, welcher zur Aufnahme einer Strömung eines hydraulischen
Fluids und zur Zuführung des hydraulischen Fluids zu einem Bereich eines Eingriffs
zwischen den nach innen sich erstreckenden Zähnen und den nach außen sich erstreckenden
Zähnen angeordnet ist;
(g) einen Auslassanschluss, welcher zur Freigabe von verwendetem hydraulischen Fluid
angeordnet ist; und
(h) einen Druckausgleichsdurchgang, welcher sich zwischen dem Bereich des radialen
Freiraums und dem Auslassanschluss erstreckt, wobei der Druckausgleichsdurchgang
eine Erzeugung eines Auslassdruckbereichs in dem Bereich des radialen Freiraums
bewirkt, wobei der Auslassdruckbereich innerhalb von 20° einer radialen Linie
von einer Achse des äußeren Rotorzahnrads zentriert und senkrecht zu einer Linie
ist, welche die Mitte des inneren Rotorzahnrads mit der Mitte des äußeren Rotorzahnrads
verbindet, wobei der Auslassdruckbereich eine Bogenlänge von mehr als 90° aufweist.
- Hydraulischer Rotormotor nach Anspruch 26, mit einem zweiten Druckausgleichsdurchgang,
welcher eine axiale Ausgleichsnut definiert, wobei die axiale Ausgleichsnut sich
von dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt, sich zwischen der Abdeckplatte
und dem Gehäuse in einem Radius außerhalb des Bereichs des radialen Freiraums erstreckt
und sich zu einem zweiten Kontakt mit dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt.
- Hydraulischer Rotormotor aufweisend:
(a) ein Gehäuse mit einer ersten ebenen Oberfläche; eine Tasche, welche durch eine
zylindrische Blindöffnung definiert wird, welche sich senkrecht in die erste ebene
Oberfläche erstreckt, wobei die Tasche eine zylindrische Seitenwand aufweist, welche
durch eine zweite ebene Oberfläche begrenzt wird, wobei die zweite ebene Oberfläche
parallel zu der ersten ebenen Oberfläche ist;
(b) eine Abdeckplatte mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der ersten ebenen
Oberfläche des Gehäuses verspannt ist, um die Tasche abzudichten;
(c) ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren der Tasche montiert ist, wobei
das äußere Rotorzahnrad eine zylindrische äußere Begrenzung aufweist, welche der
zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen Bereich eines radialen Freiraums
dazwischen zu definieren, eine innere Begrenzung des äußeren Rotorzahnrads, welche
mit nach innen sich erstreckenden Zähnen ausgestattet ist, wobei das äußere Rotorzahnrad
zwei ebene parallele Oberflächen senkrecht zu der zylindrischen äußeren Begrenzung
aufweist; wobei die ebenen Oberflächen einen engen Laufsitz zwischen der zweiten
ebenen Oberfläche des Gehäuses und der ebenen Oberfläche der Abdeckplatte zur Verfügung
stellen;
(d) ein inneres Rotorzahnrad, welches im Inneren des äußeren Rotorzahnrads montiert
ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist,
welche mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads in
Eingriff stehen, wobei das innere Zahnrad einen Zahn weniger als das äußere Zahnrad
aufweist;
(e) eine Abtriebswelle, welche mit dem inneren Rotorzahnrad verbunden ist und von
diesem angetrieben wird;
(f) einen Einlassanschluss, welcher zur Aufnahme einer Strömung eines hydraulischen
Fluids und zur Zuführung des hydraulischen Fluids zu einem Bereich eines Eingriffs
zwischen den nach innen sich erstreckenden Zähnen und den nach außen sich erstreckenden
Zähnen angeordnet ist;
(g) einen Auslassanschluss, welcher zur Freigabe von verwendetem hydraulischen Fluid
angeordnet ist; und
(h) einen Druckausgleichsdurchgang, welcher eine axiale Ausgleichsnut definiert,
wobei die axiale Ausgleichsnut sich von dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt,
sich von der Abdeckplatte und dem Gehäuse in einem Radius außerhalb des Bereichs
des radialen Freiraums erstreckt und sich zu einem zweiten Kontakt mit dem Bereich
des radialen Freiraums erstreckt.
- Hydraulischer Rotormotor aufweisend:
(a) ein Gehäuse mit zwei ebenen und parallelen Oberflächen; eine zylindrische Öffnung,
welche sich senkrecht durch die zwei ebenen Oberflächen erstreckt, um eine zylindrische
Seitenwand zu definieren;
(b) eine erste Abdeckplatte mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der ebenen
Oberfläche des Gehäuses verspannt ist, um eine Tasche zu definieren;
(c) eine zweite Abdeckplatte mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der zweiten
der ebenen Oberflächen des Gehäuses verspannt ist, um die Tasche abzudichten;
(d) ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren der Tasche montiert ist, wobei
das äußere Rotorzahnrad eine zylindrische äußere Begrenzung aufweist, welche der
zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen Bereich eines radialen Freiraums dazwischen
zu definieren, eine innere Begrenzung des äußeren Rotorzahnrads, welche mit nach
innen sich erstreckenden Zähnen ausgestattet ist, wobei das äußere Rotorzahnrad
zwei ebene parallele Oberflächen senkrecht zu der zylindrischen äußeren Begrenzung
aufweist; wobei die zwei ebenen Oberflächen einen engen Laufsitz zwischen der ersten
Abdeckplatte und der zweiten Abdeckplatte zur Verfügung stellen;
(e) ein inneres Rotorzahnrad, welches im Inneren des äußeren Rotorzahnrads montiert
ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist,
welche mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads in
Eingriff stehen, wobei das innere Zahnrad einen Zahn weniger als das äußere Zahnrad
aufweist;
(f) eine Abtriebswelle, welche mit dem inneren Rotorzahnrad verbunden ist und von
diesem angetrieben wird;
(g) einen Einlassanschluss, welcher angeordnet ist zur Aufnahme einer Strömung eines
hydraulischen Fluids und zur Zuführung des hydraulischen Fluids zu einem Bereich
eines Eingriffs zwischen den nach innen sich erstreckenden Zähnen und den nach außen
sich erstreckenden Zähnen;
(h) einen Auslassanschluss, welcher zur Freigabe von verwendetem hydraulischen Fluid
angeordnet ist; und
(i) einen Druckausgleichsdurchgang, welcher sich zwischen dem Bereich eines radialen
Freiraums und des Einlassanschlusses erstreckt, wobei der Druckausgleichsdurchgang
eine Erzeugung eines Einlassdruckbereichs in dem Bereich des radialen Freiraums
bewirkt, wobei der Einlassdruckbereich innerhalb von 20° einer radialen Linie
von einer Achse des äußeren Rotorzahnrads zentriert und senkrecht zu einer Linie
ist, welche die Mitte des inneren Rotorzahnrads mit der Mitte des äußeren Rotorzahnrads
verbindet, wobei der Einlassdruckbereich eine Bogenlänge von mehr als 30° aufweist.
- Hydraulischer Rotormotor nach Anspruch 29, mit einem zweiten Druckausgleichsdurchgang,
welcher sich zwischen dem Bereich des radialen Freiraums und dem Auslassanschluss
erstreckt, wobei der zweite Druckausgleichsdurchgang eine Erzeugung eines Auslassdruckbereichs
in dem Bereich des radialen Freiraums bewirkt, wobei der Auslassdruckbereich innerhalb
von 20° einer radialen Linie von der Achse des äußeren Rotorzahnrads zentriert
und senkrecht zu einer Linie ist, welche die Mitte des inneren Rotorzahnrads mit
der Mitte des äußeren Rotorzahnrads verbindet, wobei der Auslassdruckbereich eine
Bogenlänge von mehr als 90° aufweist.
- Hydraulischer Rotormotor nach Anspruch 30, mit einem dritten Druckausgleichsdurchgang,
welcher eine axiale Ausgleichsnut definiert, wobei die axiale Ausgleichsnut sich
von dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt, sich zwischen der ersten Abdeckplatte
und dem Gehäuse in einem Radius außerhalb des Bereichs des radialen Freiraums erstreckt
und sich zu einem zweiten Kontakt mit dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt.
- Hydraulischer Rotormotor nach Anspruch 31, mit einem vierten Druckausgleichsdurchgang,
welcher eine axiale Ausgleichsnut definiert, wobei die axiale Ausgleichsnut sich
von dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt, sich zwischen der zweiten Abdeckplatte
und dem Gehäuse in einem Radius außerhalb des Bereichs des radialen Freiraums erstreckt
und sich zu einem zweiten Kontakt mit dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt.
- Hydraulischer Rotormotor aufweisend:
(a) ein Gehäuse mit zwei ebenen und parallelen Oberflächen; eine zylindrische Öffnung,
welche sich senkrecht durch die beiden ebenen Oberflächen erstreckt, um eine zylindrische
Seitenwand zu definieren;
(b) eine erste Abdeckplatte mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der ebenen
Oberfläche des Gehäuses verspannt ist, um eine Tasche zu definieren;
(c) eine zweite Abdeckplatte mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der zweiten
der ebenen Oberflächen des Gehäuses verspannt ist, um die Tasche abzudichten;
(d) ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren der Tasche montiert ist, wobei
das äußere Rotorzahnrad eine zylindrische äußere Begrenzung aufweist, welche der
zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen Bereich eines radialen Freiraums
dazwischen zu definieren, eine innere Begrenzung des äußeren Rotorzahnrads, welche
mit nach innen sich erstreckenden Zähnen ausgestattet ist, wobei das äußere Rotorzahnrad
zwei ebene parallele Oberflächen senkrecht zu der zylindrischen äußeren Begrenzung
aufweist; wobei die ebenen Oberflächen einen engen Laufsitz zwischen der ersten
Abdeckplatte und der zweiten Abdeckplatte zur Verfügung stellen;
(e) ein inneres Rotorzahnrad, welches im Inneren des äußeren Rotorzahnrads montiert
ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist,
welche mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads in
Eingriff stehen, wobei das innere Zahnrad einen Zahn weniger als das äußere Zahnrad
aufweist;
(f) eine Abtriebswelle, welche mit dem inneren Rotorzahnrad verbunden ist und von
diesem angetrieben wird;
(g) einen Einlassanschluss, welcher zur Aufnahme einer Strömung eines hydraulischen
Fluids und zur Zuführung des hydraulischen Fluids zu einem Bereich eines Eingriffs
zwischen den nach innen sich erstreckenden Zähnen und den nach außen sich erstreckenden
Zähnen angeordnet ist;
(h) einen Auslassanschluss, welcher zur Freigabe von verwendetem
Fluid angeordnet ist; und
(i) einen Druckausgleichsdurchgang, welcher sich zwischen dem Bereich des radialen
Freiraums und dem Auslassanschluss erstreckt, wobei der Druckausgleichsdurchgang
eine Erzeugung eines Auslassdruckbereichs in dem Bereich des radialen Freiraums
bewirkt, wobei der Auslassdruckbereich innerhalb von 20° einer radialen Linie
von der Achse des äußeren Rotorzahnrads zentriert und senkrecht zu einer Linie ist,
welche die Mitte des inneren Rotorzahnrads und des äußeren Rotorzahnrads verbindet,
wobei der Einlassdruckbereich eine Bogenlänge von mehr als 30° aufweist.
- Hydraulischer Rotormotor nach Anspruch 33, mit einem zweiten Druckausgleichsdurchgang,
welcher eine axiale Ausgleichsnut definiert, wobei die axiale Ausgleichsnut sich
von dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt, sich zwischen der ersten Abdeckplatte
und dem Gehäuse in einem Radius außerhalb des Bereichs des radialen Freiraums erstreckt
und sich zu einem zweiten Kontakt mit dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt.
- Hydraulischer Rotormotor nach Anspruch 34, mit einem dritten Druckausgleichsdurchgang,
welcher eine axiale Ausgleichsnut definiert, wobei die axiale Ausgleichsnut sich
von dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt, sich zwischen der zweiten Abdeckplatte
und dem Gehäuse in einem Radius außerhalb des Bereichs des radialen Freiraums erstreckt
und sich zu einem zweiten Kontakt mit dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt.
- Hydraulischer Rotormotor aufweisend
(a) ein Gehäuse mit zwei ebenen und parallelen Oberflächen; eine zylindrische Öffnung,
welche sich senkrecht durch die beiden ebenen Oberflächen erstreckt, um eine zylindrische
Seitenwand zu definieren;
(b) eine erste Abdeckplatte mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber einer
ebenen Oberfläche des Gehäuses verspannt ist, um eine Tasche zu definieren;
(c) eine zweite Abdeckplatte mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der zweiten
der ebenen Oberflächen des Gehäuses verspannt ist, um die Tasche abzudichten;
(d) ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren der Tasche montiert ist, wobei
das äußere Rotorzahnrad eine zylindrische äußere Begrenzung aufweist, welche der
zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen Bereich eines radialen Freiraums
dazwischen zu definieren, eine innere Begrenzung des äußeren Rotorzahnrads, welches
mit nach innen sich erstreckenden Zähnen ausgestattet ist, wobei das äußere Rotorzahnrad
zwei ebene parallele Oberflächen aufweist, welche senkrecht zu der zylindrischen
äußeren Begrenzung sind; wobei die zwei ebenen Oberflächen einen engen Laufsitz
zwischen der ersten Abdeckplatte und der zweiten Abdeckplatte zur Verfügung stellen,
(e) ein inneres Rotorzahnrad, welches im Inneren des äußeren Rotorzahnrads montiert
ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist,
welche in Eingriff mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads
stehen, wobei das innere Zahnrad einen Zahn weniger als das äußere Zahnrad aufweist;
(f) eine Abtriebswelle, welche mit dem inneren Rotorzahnrad verbunden ist und von
diesem angetrieben wird;
(g) einen Einlassanschluss, welcher zur Aufnahme einer Strömung eines hydraulischen
Fluids und zur Zuführung des hydraulischen Fluids zu einem Bereich eines Eingriffs
zwischen den nach innen sich erstreckenden Zähnen und den nach außen sich erstreckenden
Zähnen angeordnet ist;
(h) einen Auslassanschluss, welcher zur Freigabe von verwendetem Fluid angeordnet
ist; und
(i) einen Druckausgleichsdurchgang, welcher eine axiale Ausgleichsnut definiert,
wobei die axiale Ausgleichsnut sich von dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt,
sich zwischen der ersten Abdeckplatte und dem Gehäuse in einem Radius außerhalb
des Bereichs des radialen Freiraums erstreckt und sich zu einem zweiten Kontakt
mit dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt.
- Hydraulischer Rotormotor nach Anspruch 36, mit einem zweiten Druckausgleichsdurchgang,
welcher eine axiale Ausgleichsnut definiert, wobei die axiale Ausgleichsnut sich
von dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt, sich zwischen der zweiten Abdeckplatte
und dem Gehäuse in einem Radius außerhalb des Bereichs des radialen Freiraums erstreckt
und sich zu einem zweiten Kontakt mit dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt.
- Hydraulische Rotorpumpe aufweisend:
(a) ein Gehäuse mit einer ersten ebenen Oberfläche; eine Tasche, welche durch eine
zylindrische Blindöffnung definiert ist, die sich senkrecht in die erste ebene Oberfläche
erstreckt, wobei die Tasche eine zylindrische Seitenwand aufweist, welche durch
eine zweite ebene Oberfläche begrenzt wird, wobei die zweite ebene Oberfläche parallel
zu der ersten ebenen Oberfläche ist;
(b) eine Abdeckplatte mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der ersten ebenen
Oberfläche des Gehäuses verspannt ist, um die Tasche abzudichten;
(c) ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren der Tasche montiert ist, wobei
das äußere Rotorzahnrad eine zylindrische äußere Begrenzung aufweist, welche der
zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen Bereich eines radialen Freiraums
dazwischen zu definieren, eine innere Begrenzung des äußeren Rotorzahnrads, welche
mit nach innen sich erstreckenden Zähnen ausgestattet ist, wobei das äußere Rotorzahnrad
zwei ebene parallele Oberflächen senkrecht zu der zylindrischen
äußeren Begrenzung aufweist; wobei die ebenen Oberflächen einen engen Laufsitz zwischen
der zweiten ebenen Oberfläche des Gehäuses und der ebenen Oberfläche der Abdeckplatte
zur Verfügung stellen;
(d) ein inneres Rotorzahnrad, welches im Inneren des äußeren Rotorzahnrads montiert
ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist,
welche mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads in
Eingriff stehen, wobei das innere Zahnrad einen Zahn weniger als das äußere Zahnrad
aufweist;
(e) eine Eingangswelle, welche mit dem inneren Rotorzahnrad verbunden ist und dieses
antreibt;
(f) einen Einlassanschluss, welcher zur Aufnahme einer Strömung eines hydraulischen
Fluids und zur Zuführung des hydraulischen Fluids zu einem Bereich eines Eingriffs
zwischen den nach innen sich erstreckenden Zähnen und den nach außen sich erstreckenden
Zähnen angeordnet ist;
(g) einen Auslassanschluss, welcher zur Freigabe von verwendetem hydraulischen Fluid
angeordnet ist; und
(h) einen Druckausgleichsdurchgang, welcher sich zwischen dem Bereich des radialen
Freiraums und dem Einlassanschluss erstreckt, wobei der Druckausgleichsdurchgang
eine Erzeugung eines Einlassdruckbereichs in dem Bereich des radialen Freiraums
bewirkt, wobei der Einlassdruckbereich innerhalb von 20° einer radialen Linie
von einer Achse des äußeren Rotorzahnrads zentriert und senkrecht zu einer Linie
ist, welche die Mitte des inneren Rotorzahnrads mit der Mitte des äußeren Rotorzahnrads
verbindet, wobei der Einlassdruckbereich eine Bogenlänge von mehr als 90° aufweist.
- Hydraulische Rotorpumpe nach Anspruch 38 mit einem zweiten Druckausgleichsdurchgang,
welcher sich zwischen dem Bereich des radialen Freiraums und dem Auslassanschluss
erstreckt, wobei der zweite Druckausgleichsdurchgang eine Erzeugung eines Auslassdruckbereichs
in dem Bereich des radialen Freiraums bewirkt, wobei der Auslassdruckbereich innerhalb
von 20° einer radialen Linie von einer Achse des äußeren Rotorzahnrads zentriert
und senkrecht zu einer Linie ist, welche die Mitte des inneren Rotorzahnrads mit
der Mitte des äußeren Rotorzahnrads verbindet, wobei der Auslassdruckbereich eine
Bogenlänge von mehr als 30° aufweist.
- Hydraulische Rotorpumpe nach Anspruch 39, mit einem dritten Druckausgleichsdurchgang,
welcher eine axiale Ausgleichsnut definiert, wobei die axiale Ausgleichsnut sich
von dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt, sich zwischen der Abdeckplatte
und dem Gehäuse in einem Radius außerhalb des Bereichs des radialen Freiraums erstreckt
und sich zu einem zweiten Kontakt mit dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt.
- Hydraulische Rotorpumpe aufweisend:
(a) ein Gehäuse mit einer ersten ebenen Oberfläche; eine Tasche, welche durch eine
zylindrische Blindöffnung definiert wird, welche sich senkrecht in die erste ebene
Oberfläche erstreckt, wobei die Tasche eine zylindrische Seitenwand aufweist, welche
durch eine zweite ebene Oberfläche begrenzt wird, wobei die zweite ebene Oberfläche
parallel zu der ersten ebenen Oberfläche ist;
(b) eine Abdeckplatte mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber einer ersten
ebenen Oberfläche des Gehäuses verspannt ist, um die Tasche abzudichten;
(c) ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren der Tasche montiert ist, wobei
das äußere Rotorzahnrad eine zylindrische äußere Begrenzung aufweist, welche der
zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen Bereich eines radialen Freiraums
dazwischen zu definieren, eine innere Begrenzung des äußeren Rotorzahnrads, welches
mit nach innen sich erstreckenden Zähnen ausgestattet ist, wobei das äußere Rotorzahnrad
zwei ebene parallele Oberflächen senkrecht zu der zylindrischen äußeren Begrenzung
aufweist; wobei die ebenen Oberflächen einen engen Laufsitz zwischen der zweiten
ebenen Oberfläche des Gehäuses und der ebenen Oberfläche der Abdeckplatte zur Verfügung
stellen;
(d) ein inneres Rotorzahnrad, welches im Inneren des äußeren Rotorzahnrads montiert
ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist,
welche in Eingriff mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads
stehen, wobei das innere Zahnrad einen Zahn weniger als das äußere Zahnrad aufweist;
(e) eine Eingangswelle, welche mit dem inneren Rotorzahnrad verbunden ist und dieses
antreibt;
(f) einen Einlassanschluss, welcher zur Aufnahme einer Strömung eines hydraulischen
Fluids und zur Zuführung des hydraulischen Fluids zu einem Bereich eines Eingriffs
zwischen den nach innen sich erstreckenden Zähnen und den nach außen sich erstreckenden
Zähnen angeordnet ist;
(g) einen Auslassanschluss, welcher zur Freigabe von verwendetem hydraulischen Fluid
angeordnet ist; und
(h) einen Druckausgleichsdurchgang, welcher sich zwischen dem Bereich des radialen
Freiraums und dem Auslassanschluss erstreckt, wobei der Druckausgleichsdurchgang
eine Erzeugung eines Auslassdruckbereichs in dem Bereich des radialen Freiraums
bewirkt, wobei der Auslassdruckbereich innerhalb von 20° einer radialen Linie
von einer Achse des äußeren Rotorzahnrads zentriert und senkrecht zu einer Linie
ist, welche die Mitte des inneren Rotorzahnrads mit der Mitte des äußeren Rotorzahnrads
verbindet, wobei der Auslassdruckbereich eine Bogenlänge von mehr als 30° aufweist.
- Hydraulische Rotorpumpe nach Anspruch 41, mit einem zweiten Druckausgleichsdurchgang, welcher
eine axiale Ausgleichsnut definiert, wobei die axiale Ausgleichsnut sich von dem
Bereich des radialen Freiraums erstreckt, sich zwischen der Abdeckplatte und dem
Gehäuse in einem Radius außerhalb des Bereichs des radialen Freiraums erstreckt
und sich zu einem zweiten Kontakt mit dem Bereich des radialen Freiraums erstreckt.
- Hydraulische Rotorpumpe aufweisend:
(a) ein Gehäuse mit einer ersten ebenen Oberfläche; eine Tasche, welche durch eine
zylindrische Blindöffnung definiert wird, welche sich senkrecht in die erste ebene
Oberfläche erstreckt, wobei die Tasche eine zylindrische Seitenwand aufweist, welche
durch eine zweite ebene Oberfläche begrenzt wird, wobei die zweite ebene Oberfläche
parallel zu der ersten ebenen Oberfläche ist;
(b) eine Abdeckplatte mit einer ebenen Oberfläche, welche gegenüber der ersten ebenen
Oberfläche des Gehäuses verspannt ist, um die Tasche abzudichten;
(c) ein äußeres Rotorzahnrad, welches im Inneren der Tasche montiert ist, wobei
das äußere Rotorzahnrad eine zylindrische äußere Begrenzung aufweist, welche der
zylindrischen Seitenwand gegenüberliegt, um einen Bereich eines radialen Freiraums
dazwischen zu definieren, eine innere Begrenzung des äußeren Rotorzahnrads, welches
mit nach innen sich erstreckenden Zähnen ausgestattet ist, wobei das äußere Rotorzahnrad
zwei ebene parallele Oberflächen senkrecht zu der zylindrischen äußeren Begrenzung
aufweist; wobei die zwei ebenen Oberflächen einen engen Laufsitz zwischen der zweiten
ebenen Oberfläche des Gehäuses und der ebenen Oberfläche der Abdeckplatte zur Verfügung
stellen;
(d) ein inneres Rotorzahnrad, welches im Inneren des äußeren Rotorzahnrads montiert
ist, wobei das innere Rotorzahnrad nach außen sich erstreckende Zähne aufweist,
welche in Eingriff mit den nach innen sich erstreckenden Zähnen des äußeren Rotorzahnrads
stehen, wobei das innere Zahnrad einen Zahn weniger als das äußere Zahnrad aufweist;
(e) eine Eingangswelle, welche mit dem inneren Rotorzahnrad verbunden ist und dieses
antreibt;
(f) einen Einlassanschluss, welcher zur Aufnahme einer Strömung eines hydrauli | |