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Dokumentenidentifikation DE102004006646A1 26.08.2004
Titel Verbrennungssystem
Anmelder IfTA Ingenieurbüro für Thermoakustik GmbH, 82194 Gröbenzell, DE
Erfinder Hermann, Jakob, Dr., 82282 Oberweikertshofen, DE
DE-Anmeldedatum 11.02.2004
DE-Aktenzeichen 102004006646
Offenlegungstag 26.08.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 26.08.2004
IPC-Hauptklasse F23M 13/00
IPC-Nebenklasse F23J 13/00   
Zusammenfassung Verbrennungssystem (10) mit einem mit einem Brenner (5) versehenen Brennraum (6), an den einerseits eine Luftversorgungs- oder Oxidansleitung (1) und eine Brennstoffzufuhreinrichtung (2), andererseits eine Abgasstrecke (7) angeschlossen sind, die mit einem Sacklochanschluss (8) versehen sind, dessen Länge gleich oder größer als der fünffache Betrag der Wurzel aus seiner Querschnittsfläche ist.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verbrennungssystem gemäß dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs. Ein solches Verbrennungssystem ist z. B. in Form von Heizgeräten allgemein bekannt. An ihnen treten häufig thermoakustische Schwingungen bzw. selbsterregte Verbrennungsschwingungen auf, die es zu vermeiden gilt, was somit Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist. Die Erfindung kann dabei für alle verschiedenen Verbrennungssysteme oder Heizgerätetypen – also hersteller- und bauartunabhängig – eingesetzt werden.

Die Lösung der Aufgabe besteht erfindungsgemäß in den Merkmalen der nebengeordneten unabhängigen Patentansprüche.

Der durch die Erfindung erzielbare Effekt liegt in einem signifikant leisen Arbeiten der entsprechend konzipierten Verbrennungssysteme, Heizgeräte oder Feuerungseinrichtungen, wie z. B. Prozeßgaserhitzer, Umluftheizer, Raumheizer, Brauchwasserdurchlauferhitzer, Umlaufwasserheizer mit und ohne Brauchwassererwärmung, direkt beheizte Speicher und sogar Kessel mit und ohne Saugzug- oder Druckgebläse sowie chemische Prozeßgaserhitzer und Antriebssysteme, so dass diese Geräte ohne unzumutbare Schallbelastungen für den Aufstellungsort, z. B. Arbeits-, Wohn- oder Kellerräume oder sonstige Standorte, in Betrieb genommen werden können.

Hierzu wird die Erfindung an die Wandung des Heizgeräts oder des Verbrennungssystems montiert oder gesteckt. Am besten wirkt die Erfindung bei rohrartigen Systemen.

Weitere Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Merkmalen der abhängigen Vorrichtungspatentansprüche hervor.

Vier Ausführungsbeispiele und vier konstruktive Ausführungen der Erfindung sind nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen die 1 bis 9:

1 ein Verbrennungssystem in Prinzipdarstellung im Schnitt,

2 eine Variante hierzu,

3 eine weitere Variante zum Verbrennungssystem nach 1,

4 eine erste konstruktive Ausführung,

5 eine weitere konstruktive Ausführung,

6 eine dritte konstruktive Ausführung,

7 einen Druckverlauf,

8 eine dritte bauliche Variante und

9 eine letzte Variante zum Verbrennungssystem nach 1.

In allen neun Figuren bedeuten gleiche Bezugszeichen jeweils die gleichen Einzelheiten.

Ein erfindungsgemäßes Verbrennungssystem 10 weist eine Oxidans- oder Luftversorgungsleitung 1 auf, durch die z. B. aus der Umgebungsatmosphäre 9 über ein Gebläse 3 das Oxidans oder die Luft angesaugt wird. Der angesaugten Luft wird über eine Brennstoffzufuhreinrichtung 2 flüssiger, gasförmiger, staubförmiger oder sonstiger Brennstoff zugemischt. Anschließend wird das Gemisch über das Gebläse 3, eine stromab des Gebläses verlaufende Gemischbildungsstrecke oder Gemischleitung oder Leitung 4 und einen Brenner 5, welcher als Flammhalter oder/und Mischeinrichtung dient, einem Brennraum 6 zugeführt und dort verbrannt. Die Verbrennungsprodukte bzw. Abgase verlassen den Brennraum 6 über eine durch ein Rohr 11 gebildete Abgasstrecke 7 in Richtung der Umgebungsatmosphäre 9. Zur Auskoppelung der in der Verbrennungszone im Brennraum 6 entstehenden thermischen Leistung können im Brennraum 6 und/oder in der Abgasstrecke 7 ein oder mehrere hier nicht näher dargestellte Wärmetauscher eingebaut sein oder die Wände 12 des Brennraums 6 oder die Wand 28 der Abgasstrecke 7 dienen als Wärmetauscherfläche, wobei im letzteren Fall die Wärme der Umgebungsatmosphäre 9 zugeführt wird. Liegt zwischen dem Brennraum 6 und der Abgasstrecke 7 ein Wärmetauscher als eigenständige Einheit oder ein anderes Element, so ist die Abgasstrecke 7 mittelbar mit dem Brennraum 6 verbunden.

Alternativ zu dem bisher beschriebenen Verbrennungssystem 10 kann der wie auch immer geartete Brennstoff im Gebläse 3, in der Gemischbildungsstrecke oder Gemischleitung oder Leitung 4, oder im oder stromab des Brenners 5 dem Oxidans oder der Luft beigemischt werden. Ebenfalls möglich ist ein Einbau des Gebläses 3 stromab des Brennraums 6 in der Abgasstrecke 7, gemäß 9, wodurch ein Saugsystem entsteht. Ebenfalls möglich ist der Betrieb des Verbrennungssystems 10 ohne Gebläse 3 als atmosphärisches Gerät. Ebenfalls nicht zwingend notwendig ist die getrennte Zuführung von Oxidans oder Luft und Brennstoff, vielmehr können diese Stoffe, wie in chemischen Anlagen, bereits vorgemischt zugeführt werden. Bei diesen Systemen entfallen damit die Gemischbildung und oft auch die Gebläse. Wenn Oxidans und Brennstoff stromauf des Brennraums 6 bereits gemischt werden, die zugehörigen Leitungen also nicht einzeln an den Brennraum 6 unmittelbar herangeführt werden, ist dies ein mittelbarer Anschluss der Oxidans- und der Brennstoffleitung. Diese Verbrennungssysteme bestehen damit nur aus einer Zuführung für Brennstoff und Oxidans oder Luft, Brenner, Brennraum und Abgasstrecke.

Nach dem Ausführungsbeispiel in 1 wird an den Brennraum 6 eine rohrartige Erweiterung als Sacklochanschluss 8 gesteckt oder montiert. Dieser Sacklochanschluss 8 ist an einem Ende 16 offen und sein Innenraum 14 direkt über eine entsprechende, meist gleich große Öffnung in der Brennraumwand 12 mit dem Innenraum 15 des Brennraums 6 verbunden. Am anderen Ende 17 ist der Sacklochanschluss 8 geschlossen, um ein Entweichen der Verbrennungsprodukte aus dem Brennraum 6 über den Sacklochanschluss 8 zu vermeiden. Der Querschnitt des Sacklochanschlusses 8 kann beliebig ausgeführt sein. Damit lassen sich z. B. einfache Kreis-, Vierkant- oder Ellipsenrohre einsetzen.

Durch Anbringung dieses Sacklochanschlusses 8 können störende thermoakustische Schwingungen im Verbrennungssystem 10 vermieden werden. Besonders gut wirkt der Sacklochanschluss 8, wenn er in einem Druckbauch der Schalldruckeigenmode des abströmenden Abgases an der Brennraumwandung 12 montiert wird, wie dies in 7 dargestellt ist. Die Länge des Sacklochanschlusses 8 sollte mindestens fünfmal größer als die Wurzel aus seiner Querschnittsfläche sein. Außerdem lassen sich über die Länge gezielt bestimmte Eigenfrequenzen des Verbrennungssystems dämpfen. Eine Verbesserung der akustischen Wirkung hinsichtlich akustischer bzw. frequenzabhängiger Breitbandigkeit der rohrartigen Erweiterung 8 läßt sich in der Regel dadurch erreichen, dass, wie in 5 gezeigt, im Innenraum 14 der rohrartigen Erweiterung 8 ein schallschluckendes bzw. schallabsorbierendes Material 13 eingebracht wird. Dieses Material 13 kann die rohrartige Erweiterung 8 nur zum Teil oder ganz ausfüllen. Zum Schutz gegen Verschmutzungen kann das Material 13 z. B. mit einer Folie oder Membran 18 gegenüber dem Brennraum-Innenraum 15 abgedeckt sein, vgl. Darstellung in 5. Die Membran 18 muss jedoch so gestaltet sein, dass sie nachgiebig gegenüber den auftretenden Schalldrücken ist. Sie besteht z. B. aus einer weichelastischen Kunststofffolie wie z. B. Viton, einer weichelastischen Keramikfasermembran oder einer weichelastisch gestalteten Metallfolie wie z. B. aus hochwarmfestem Edelstahl mit Bewegungssicken. Die Membran 18 muss nicht notwendigerweise auf dem schallabsorbierenden Material 13 aufliegen, sondern kann auch in einer gewissen Entfernung 20 davon platziert sein.

Eine weitere Verbesserung in Bezug auf Dämpfungs- und Breitbandigkeitswirkung der Erfindung wird dadurch erreicht, dass die rohrartige Erweiterung 8, wie in 2 gezeigt, mehrfach am Brennraum 6 angebracht ist. Dabei können die rohrartigen Erweiterungen 8 gleiche oder unterschiedliche Längen aufweisen. Ebenfalls möglich sind bei mehreren rohrartigen Erweiterungen 8 gleiche oder unterschiedliche Querschnitte sowie unterschiedliche Querschnittsformen. Die Erfindung hat auch Wirkung gezeigt, wenn die rohrartige Erweiterung 8 stromauf von der Brennkammer 6, also am Brenner 5, der Gemischbildungsstrecke oder Gemischleitung oder Leitung 4, der Brennstoffzufuhreinrichtung 2 oder stromab vom Brennraum 6 an der Abgasstrecke 7 angebaut wird, wie in 9 dargestellt. Wie in 3 und 9 gezeigt, ist ebenfalls ein Anbau mehrerer rohrartiger Erweiterungen 8 an verschiedenen Komponenten möglich, also z. B. ein Sacklochanschluss 8 am Brenner 5, ein weiterer oder alternativer Sacklochanschluss 8 am Brennraum 6 und ein Sacklochanschluss 8 an der Abgasstrecke 7.

Unter Querschnitt der rohrartigen Erweiterung bzw. des Sacklochanschlusses 8 ist der Rohrquerschnitt senkrecht zur Mittelachse 19 der rohrartigen Erweiterung 8 zu verstehen. Ebenfalls möglich ist ein sich beliebig ändernder Querschnitt der rohrartigen Erweiterung 8 entlang der Mittelachse 19, z. B. in Form eines Kegel- oder Stufenrohrs. Unter der Länge des Sacklochanschlusses bzw. der rohrartigen Erweiterung 8 ist die Längenausdehnung entlang der Mittelachse 19 der rohrartigen Erweiterung 8 zu verstehen.

4 zeigt einen dreidimensionalen Schnitt durch eine reale Ausführung einer rohrartigen Erweiterung 8 mit Kreisquerschnitt und Einbau in die Wand 12 des Brennraums 6 und 5 eine ähnliche Ausführung, teilweise gefüllt mit schallabsorbierendem Material 13 und einer davon im Abstand 20 befindlichen Membran 18. Wie bereits erläutert, ist das Ausführungsbeispiel nach 5 auch ohne Membran 18 möglich. Hierbei entfällt jedoch der Schutz gegen mögliche Verschmutzungen. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem die rohrartige Erweiterung 8 kein schallabsorbierendes Material 13 sondern nur eine Membran 18 im Innenraum 14 aufweist.

7 stellt die Verteilung von Schalldruckbäuchen 21 und -knoten 22 der Abgasströmung im Brennraum 6 dar. Der Anschluss des Sackrohres 8 hat optimal dort zu erfolgen, wo sich ein Druckbauch 21 befindet, egal ob am Brennraum 6 oder an Komponenten stromauf oder stromab des Brennraums 6.

Da die Lage der auftretenden Schalldruckbäuche 21 und -knoten 22 der Abgasströmung schwierig vorhersehbar ist, sich unter Umständen betriebsabhängig ändert und auch von anderen Begebenheiten abhängt, ist es zweckmässig, eine Möglichkeit zur Lageverschiebung der Anbringung der Sacklochanschlüsse bzw. rohrartigen Erweiterungen 8 an den Komponenten vorzusehen, an denen eine Anbringungsmöglichkeit sinnvoll ist. Dies zeigt beispielhaft die 8, die einen Querschnitt der Wand 12 des Brennraums 6 als Ausschnitt darstellt, die aber ebenso einen Wandausschnitt der Abgasstrecke 7, der Oxidans- oder Luftversorgungsleitung 1 oder Brennstoffzuleitung 2 oder des Brenners 5 darstellen könnte.

So ist in Längsrichtung der auftretenden Schalldruckeigenmode des abströmenden Abgases ein rechteckiges Langloch 23 eingearbeitet, das von einem in Richtung des abströmenden Abgases gemäß dem Pfeil 24 verschieblichen Schieber 25 abgedichtet ist. Der Schieber 25 weist seinerseits ein Loch 26 auf, an dem der Sacklochanschluss bzw. die rohrartige Erweiterung 8 derart montiert ist, dass ihr Innenraum 14 über das Loch 26 und das Langloch 23 mit dem Inneraum 15 des Brennraums 6 kommuniziert. Damit lässt sich die Position des Sacklochanschlusses 8 optimal zur Lage des Druckbauches 21 ausrichten. Der Schieber 25 wird mittels Laschen 27 an der Aussenseite der Wand 12 des Brennraums 6 technisch abgasdicht als Schubführung gehalten.

Bezugsnummernliste


Anspruch[de]
  1. Verbrennungssystem (10) mit einem mit einem Brenner (5) versehenen Brennraum (6), an den einerseits mindestens mittelbar eine Oxidansleitung (1) und wenigstens mittelbar eine Brennstoffzufuhreinrichtung (2), andererseits mindestens mittelbar eine Abgasstrecke (7) angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Abgasstrecke (7) mit einem Sacklochanschluss (8) versehen ist, dessen Länge gleich oder größer als der fünffache Betrag der Wurzel aus seiner Querschnittsfläche ist.
  2. Verbrennungssystem (10) mit einem mit einem Brenner (5) versehenen Brennraum (6), an den einerseits mindestens mittelbar eine Oxidansleitung (1) und wenigstens mittelbar eine Brennstoffzufuhreinrichtung (2), andererseits mindestens mittelbar eine Abgasstrecke (7) angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennraum (6) mit einem Sacklochanschluss (8) versehen ist, dessen Länge gleich oder größer als der fünffache Betrag der Wurzel aus seiner Querschnittsfläche ist.
  3. Verbrennungssystem (10) mit einem mit einem Brenner (5) versehenen Brennraum (6), an den einerseits mindestens mittelbar eine Oxidansleitung (1) und wenigstens mittelbar eine Brennstoffzufuhreinrichtung (2), andererseits mindestens mittelbar eine Abgasstrecke (7) angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Brenner (5) mit einem Sacklochanschluss (8) versehen ist, dessen Länge gleich oder größer als der fünffache Betrag der Wurzel aus seiner Querschnittsfläche ist.
  4. Verbrennungssystem (10) mit einem mit einem Brenner (5) versehenen Brennraum (6), an den einerseits mindestens mittelbar eine Oxidansleitung (1) und wenigstens mittelbar eine Brennstoffzufuhreinrichtung (2), andererseits mindestens mittelbar eine Abgasstrecke (7) angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennstoffzufuhreinrichtung (2) mit einem Sacklochanschluss (8) versehen ist, dessen Länge gleich oder größer als der fünffache Betrag der Wurzel aus seiner Querschnittsfläche ist.
  5. Verbrennungssystem (10) mit einem mit einem Brenner (5) versehenen Brennraum (6), an den einerseits mindestens mittelbar eine Oxidansleitung (1) und wenigstens mittelbar eine Brennstoffzufuhreinrichtung (2), andererseits mindestens mittelbar eine Abgasstrecke (7) angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Gemischbildungsstrecke oder Gemischleitung oder Leitung (4) mit einem Sacklochanschluss (8) versehen ist, dessen Länge gleich oder größer als der fünffache Betrag der Wurzel aus seiner Querschnittsfläche ist.
  6. Verbrennungssystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Sackrohranschlüsse (8) vorgesehen sind.
  7. Verbrennungssystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Sacklochanschluss (8) mit über seine Länge konstanter Querschnittsfläche ausgebildet ist.
  8. Verbrennungssystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Sacklochanschluss (8) an jener Stelle des Brennraumes (6), der Abgasstrecke (7), der Gemischbildungsstrecke oder Gemischleitung oder Leitung (4), der Brennstoffzufuhreinrichtung (2) oder des Brenners (5) angeordnet ist, an der ein Druckbauch (21) der Schalldruckeigenmode des Abgases vorliegt.
  9. Verbrennungssystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Sacklochanschluss (8) mit einem schallschluckenden oder schallabsorbierenden Material (13) wenigstens teilweise gefüllt ist.
  10. Verbrennungssystem (10) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das schallschluckende oder schallabsorbierende Material (13) von einer Membran (18) abgedeckt ist.
  11. Verbrennungssystem (10) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sackrohranschlüsse (8) unterschiedliche Längen aufweisen.
  12. Verbrennungssystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Sacklochanschluss (8) an seinem offenen Ende (16) mit einer Membran (1 ) abgedeckt ist.
  13. Verbrennungssystem (10) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran (18) in einem gewissen Abstand (29) vom offenen Ende des Sacklochanschlusses eingebaut ist.
  14. Verbrennungssystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Sacklochanschluss (8) quer zu seiner Längserstreckung verschiebbar am Brennraume (6), an der Abgasstrecke (7), an der Gemischbildungsstrecke oder Gemischleitung oder Leitung (4), an der Brennstoffzufuhreinrichtung (2) oder am Brenner (5) angebracht ist.
Es folgen 7 Blatt Zeichnungen






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