Verbrennungssystem (10) mit einem mit einem Brenner (5) versehenen Brennraum (6), an den einerseits eine Luftversorgungs- oder Oxidansleitung (1) und eine Brennstoffzufuhreinrichtung (2), andererseits eine Abgasstrecke (7) angeschlossen sind, die mit einem Sacklochanschluss (8) versehen sind, dessen Länge gleich oder größer als der fünffache Betrag der Wurzel aus seiner Querschnittsfläche ist.
Beschreibung[de]
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verbrennungssystem
gemäß dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs. Ein solches Verbrennungssystem
ist z. B. in Form von Heizgeräten allgemein bekannt. An ihnen treten häufig thermoakustische
Schwingungen bzw. selbsterregte Verbrennungsschwingungen auf, die es zu vermeiden
gilt, was somit Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist. Die Erfindung kann dabei
für alle verschiedenen Verbrennungssysteme oder Heizgerätetypen – also hersteller-
und bauartunabhängig – eingesetzt werden.
Die Lösung der Aufgabe besteht erfindungsgemäß in den Merkmalen der
nebengeordneten unabhängigen Patentansprüche.
Der durch die Erfindung erzielbare Effekt liegt in einem signifikant
leisen Arbeiten der entsprechend konzipierten Verbrennungssysteme, Heizgeräte oder
Feuerungseinrichtungen, wie z. B. Prozeßgaserhitzer, Umluftheizer, Raumheizer, Brauchwasserdurchlauferhitzer,
Umlaufwasserheizer mit und ohne Brauchwassererwärmung, direkt beheizte Speicher
und sogar Kessel mit und ohne Saugzug- oder Druckgebläse sowie chemische Prozeßgaserhitzer
und Antriebssysteme, so dass diese Geräte ohne unzumutbare Schallbelastungen für
den Aufstellungsort, z. B. Arbeits-, Wohn- oder Kellerräume oder sonstige Standorte,
in Betrieb genommen werden können.
Hierzu wird die Erfindung an die Wandung des Heizgeräts oder des Verbrennungssystems
montiert oder gesteckt. Am besten wirkt die Erfindung bei rohrartigen Systemen.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Merkmalen der
abhängigen Vorrichtungspatentansprüche hervor.
Vier Ausführungsbeispiele und vier konstruktive Ausführungen der Erfindung
sind nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen die
1 bis 9:
1 ein Verbrennungssystem in Prinzipdarstellung
im Schnitt,
2 eine Variante hierzu,
3 eine weitere Variante zum Verbrennungssystem
nach 1,
4 eine erste konstruktive Ausführung,
5 eine weitere konstruktive Ausführung,
6 eine dritte konstruktive Ausführung,
7 einen Druckverlauf,
8 eine dritte bauliche Variante und
9 eine letzte Variante zum Verbrennungssystem
nach 1.
In allen neun Figuren bedeuten gleiche Bezugszeichen jeweils die gleichen
Einzelheiten.
Ein erfindungsgemäßes Verbrennungssystem 10 weist eine Oxidans-
oder Luftversorgungsleitung 1 auf, durch die z. B. aus der Umgebungsatmosphäre
9 über ein Gebläse 3 das Oxidans oder die Luft angesaugt wird.
Der angesaugten Luft wird über eine Brennstoffzufuhreinrichtung 2 flüssiger,
gasförmiger, staubförmiger oder sonstiger Brennstoff zugemischt. Anschließend wird
das Gemisch über das Gebläse 3, eine stromab des Gebläses verlaufende Gemischbildungsstrecke
oder Gemischleitung oder Leitung 4 und einen Brenner 5, welcher
als Flammhalter oder/und Mischeinrichtung dient, einem Brennraum 6 zugeführt
und dort verbrannt. Die Verbrennungsprodukte bzw. Abgase verlassen den Brennraum
6 über eine durch ein Rohr 11 gebildete Abgasstrecke
7 in Richtung der Umgebungsatmosphäre 9. Zur Auskoppelung der
in der Verbrennungszone im Brennraum 6 entstehenden thermischen Leistung
können im Brennraum 6 und/oder in der Abgasstrecke 7 ein oder
mehrere hier nicht näher dargestellte Wärmetauscher eingebaut sein oder die Wände
12 des Brennraums 6 oder die Wand 28 der Abgasstrecke
7 dienen als Wärmetauscherfläche, wobei im letzteren Fall die Wärme der
Umgebungsatmosphäre 9 zugeführt wird. Liegt zwischen dem Brennraum
6 und der Abgasstrecke 7 ein Wärmetauscher als eigenständige Einheit
oder ein anderes Element, so ist die Abgasstrecke 7 mittelbar mit dem Brennraum
6 verbunden.
Alternativ zu dem bisher beschriebenen Verbrennungssystem
10 kann der wie auch immer geartete Brennstoff im Gebläse 3, in
der Gemischbildungsstrecke oder Gemischleitung oder Leitung 4, oder im
oder stromab des Brenners 5 dem Oxidans oder der Luft beigemischt werden.
Ebenfalls möglich ist ein Einbau des Gebläses 3 stromab des Brennraums
6 in der Abgasstrecke 7, gemäß 9,
wodurch ein Saugsystem entsteht. Ebenfalls möglich ist der Betrieb des Verbrennungssystems
10 ohne Gebläse 3 als atmosphärisches Gerät. Ebenfalls nicht zwingend
notwendig ist die getrennte Zuführung von Oxidans oder Luft und Brennstoff, vielmehr
können diese Stoffe, wie in chemischen Anlagen, bereits vorgemischt zugeführt werden.
Bei diesen Systemen entfallen damit die Gemischbildung und oft auch die Gebläse.
Wenn Oxidans und Brennstoff stromauf des Brennraums 6
bereits gemischt werden, die zugehörigen Leitungen also nicht einzeln an den Brennraum
6 unmittelbar herangeführt werden, ist dies ein mittelbarer Anschluss der
Oxidans- und der Brennstoffleitung. Diese Verbrennungssysteme bestehen damit nur
aus einer Zuführung für Brennstoff und Oxidans oder Luft, Brenner, Brennraum und
Abgasstrecke.
Nach dem Ausführungsbeispiel in 1 wird
an den Brennraum 6 eine rohrartige Erweiterung als Sacklochanschluss
8 gesteckt oder montiert. Dieser Sacklochanschluss 8 ist an einem
Ende 16 offen und sein Innenraum 14 direkt über eine entsprechende,
meist gleich große Öffnung in der Brennraumwand 12 mit dem Innenraum
15 des Brennraums 6 verbunden. Am anderen Ende 17 ist
der Sacklochanschluss 8 geschlossen, um ein Entweichen der Verbrennungsprodukte
aus dem Brennraum 6 über den Sacklochanschluss 8 zu vermeiden.
Der Querschnitt des Sacklochanschlusses 8 kann beliebig ausgeführt sein.
Damit lassen sich z. B. einfache Kreis-, Vierkant- oder Ellipsenrohre einsetzen.
Durch Anbringung dieses Sacklochanschlusses 8 können störende
thermoakustische Schwingungen im Verbrennungssystem 10 vermieden werden.
Besonders gut wirkt der Sacklochanschluss 8, wenn er in einem Druckbauch
der Schalldruckeigenmode des abströmenden Abgases an der Brennraumwandung
12 montiert wird, wie dies in 7 dargestellt
ist. Die Länge des Sacklochanschlusses 8 sollte mindestens fünfmal größer
als die Wurzel aus seiner Querschnittsfläche sein. Außerdem lassen sich über die
Länge gezielt bestimmte Eigenfrequenzen des Verbrennungssystems dämpfen. Eine Verbesserung
der akustischen Wirkung hinsichtlich akustischer bzw. frequenzabhängiger Breitbandigkeit
der rohrartigen Erweiterung 8 läßt sich in der Regel dadurch erreichen,
dass, wie in 5 gezeigt, im Innenraum 14 der
rohrartigen Erweiterung 8 ein schallschluckendes bzw. schallabsorbierendes
Material 13 eingebracht wird. Dieses Material 13 kann die rohrartige
Erweiterung 8 nur zum Teil oder ganz ausfüllen. Zum Schutz gegen Verschmutzungen
kann das Material 13 z. B. mit einer Folie oder Membran 18 gegenüber
dem Brennraum-Innenraum 15 abgedeckt sein, vgl. Darstellung in
5. Die Membran 18 muss jedoch so gestaltet
sein, dass sie nachgiebig gegenüber den auftretenden Schalldrücken ist. Sie besteht
z. B. aus einer weichelastischen Kunststofffolie wie z. B. Viton, einer weichelastischen
Keramikfasermembran oder einer weichelastisch gestalteten Metallfolie wie z. B.
aus hochwarmfestem Edelstahl mit Bewegungssicken. Die Membran 18 muss nicht
notwendigerweise auf dem schallabsorbierenden Material 13 aufliegen, sondern
kann auch in einer gewissen Entfernung 20 davon platziert sein.
Eine weitere Verbesserung in Bezug auf Dämpfungs- und Breitbandigkeitswirkung
der Erfindung wird dadurch erreicht, dass die rohrartige Erweiterung 8,
wie in 2 gezeigt, mehrfach am Brennraum 6 angebracht
ist. Dabei können die rohrartigen Erweiterungen 8 gleiche oder unterschiedliche
Längen aufweisen. Ebenfalls möglich sind bei mehreren rohrartigen Erweiterungen
8 gleiche oder unterschiedliche Querschnitte sowie unterschiedliche Querschnittsformen.
Die Erfindung hat auch Wirkung gezeigt, wenn die rohrartige Erweiterung
8 stromauf von der Brennkammer 6, also am Brenner 5,
der Gemischbildungsstrecke oder Gemischleitung oder Leitung 4, der Brennstoffzufuhreinrichtung
2 oder stromab vom Brennraum 6 an der Abgasstrecke 7
angebaut wird, wie in 9 dargestellt. Wie in
3 und 9 gezeigt,
ist ebenfalls ein Anbau mehrerer rohrartiger Erweiterungen 8 an verschiedenen
Komponenten möglich, also z. B. ein Sacklochanschluss 8 am Brenner
5, ein weiterer oder alternativer Sacklochanschluss 8 am Brennraum
6 und ein Sacklochanschluss 8 an der Abgasstrecke 7.
Unter Querschnitt der rohrartigen Erweiterung bzw. des Sacklochanschlusses
8 ist der Rohrquerschnitt senkrecht zur Mittelachse 19 der rohrartigen
Erweiterung 8 zu verstehen. Ebenfalls möglich ist ein sich beliebig ändernder
Querschnitt der rohrartigen Erweiterung 8 entlang der Mittelachse
19, z. B. in Form eines Kegel- oder Stufenrohrs. Unter der Länge des Sacklochanschlusses
bzw. der rohrartigen Erweiterung 8 ist die Längenausdehnung entlang der
Mittelachse 19 der rohrartigen Erweiterung 8 zu verstehen.
4 zeigt einen dreidimensionalen Schnitt
durch eine reale Ausführung einer rohrartigen Erweiterung 8 mit Kreisquerschnitt
und Einbau in die Wand 12 des Brennraums 6 und 5
eine ähnliche Ausführung, teilweise gefüllt mit schallabsorbierendem Material
13 und einer davon im Abstand 20 befindlichen Membran
18. Wie bereits erläutert, ist das Ausführungsbeispiel nach 5
auch ohne Membran 18 möglich. Hierbei entfällt jedoch der Schutz gegen
mögliche Verschmutzungen. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel,
bei dem die rohrartige Erweiterung 8 kein schallabsorbierendes Material
13 sondern nur eine Membran 18 im Innenraum 14 aufweist.
7 stellt die Verteilung von Schalldruckbäuchen
21 und -knoten 22 der Abgasströmung im Brennraum 6 dar.
Der Anschluss des Sackrohres 8 hat optimal dort zu erfolgen, wo sich ein
Druckbauch 21 befindet, egal ob am Brennraum 6 oder an Komponenten
stromauf oder stromab des Brennraums 6.
Da die Lage der auftretenden Schalldruckbäuche 21 und -knoten
22 der Abgasströmung schwierig vorhersehbar ist, sich unter Umständen betriebsabhängig
ändert und auch von anderen Begebenheiten abhängt, ist es zweckmässig, eine Möglichkeit
zur Lageverschiebung der Anbringung der Sacklochanschlüsse bzw. rohrartigen Erweiterungen
8 an den Komponenten vorzusehen, an denen eine Anbringungsmöglichkeit sinnvoll
ist. Dies zeigt beispielhaft die 8, die einen Querschnitt
der Wand 12 des Brennraums 6 als Ausschnitt darstellt, die aber
ebenso einen Wandausschnitt der Abgasstrecke 7, der Oxidans- oder Luftversorgungsleitung
1 oder Brennstoffzuleitung 2 oder des Brenners 5 darstellen
könnte.
So ist in Längsrichtung der auftretenden Schalldruckeigenmode des
abströmenden Abgases ein rechteckiges Langloch 23 eingearbeitet, das von
einem in Richtung des abströmenden Abgases gemäß dem Pfeil 24 verschieblichen
Schieber 25 abgedichtet ist. Der Schieber 25 weist seinerseits
ein Loch 26 auf, an dem der Sacklochanschluss bzw. die rohrartige Erweiterung
8 derart montiert ist, dass ihr Innenraum 14 über das Loch
26 und das Langloch 23 mit dem Inneraum 15 des Brennraums
6 kommuniziert. Damit lässt sich die Position des Sacklochanschlusses
8 optimal zur Lage des Druckbauches 21 ausrichten. Der Schieber
25 wird mittels Laschen 27 an der Aussenseite der Wand
12 des Brennraums 6 technisch abgasdicht als Schubführung gehalten.
Bezugsnummernliste
Anspruch[de]
Verbrennungssystem (10) mit einem mit einem Brenner (5)
versehenen Brennraum (6), an den einerseits mindestens mittelbar eine Oxidansleitung
(1) und wenigstens mittelbar eine Brennstoffzufuhreinrichtung (2),
andererseits mindestens mittelbar eine Abgasstrecke (7) angeschlossen sind,
dadurch gekennzeichnet, dass die Abgasstrecke (7) mit einem Sacklochanschluss
(8) versehen ist, dessen Länge gleich oder größer als der fünffache Betrag
der Wurzel aus seiner Querschnittsfläche ist.
Verbrennungssystem (10) mit einem mit einem Brenner (5)
versehenen Brennraum (6), an den einerseits mindestens mittelbar eine Oxidansleitung
(1) und wenigstens mittelbar eine Brennstoffzufuhreinrichtung (2),
andererseits mindestens mittelbar eine Abgasstrecke (7) angeschlossen sind,
dadurch gekennzeichnet, dass der Brennraum (6) mit einem Sacklochanschluss
(8) versehen ist, dessen Länge gleich oder größer als der fünffache Betrag
der Wurzel aus seiner Querschnittsfläche ist.
Verbrennungssystem (10) mit einem mit einem Brenner (5)
versehenen Brennraum (6), an den einerseits mindestens mittelbar eine Oxidansleitung
(1) und wenigstens mittelbar eine Brennstoffzufuhreinrichtung (2),
andererseits mindestens mittelbar eine Abgasstrecke (7) angeschlossen sind,
dadurch gekennzeichnet, dass der Brenner (5) mit einem Sacklochanschluss
(8) versehen ist, dessen Länge gleich oder größer als der fünffache Betrag
der Wurzel aus seiner Querschnittsfläche ist.
Verbrennungssystem (10) mit einem mit einem Brenner (5)
versehenen Brennraum (6), an den einerseits mindestens mittelbar eine Oxidansleitung
(1) und wenigstens mittelbar eine Brennstoffzufuhreinrichtung (2),
andererseits mindestens mittelbar eine Abgasstrecke (7) angeschlossen sind,
dadurch gekennzeichnet, dass die Brennstoffzufuhreinrichtung (2) mit einem
Sacklochanschluss (8) versehen ist, dessen Länge gleich oder größer als
der fünffache Betrag der Wurzel aus seiner Querschnittsfläche ist.
Verbrennungssystem (10) mit einem mit einem Brenner (5)
versehenen Brennraum (6), an den einerseits mindestens mittelbar eine Oxidansleitung
(1) und wenigstens mittelbar eine Brennstoffzufuhreinrichtung (2),
andererseits mindestens mittelbar eine Abgasstrecke (7) angeschlossen sind,
dadurch gekennzeichnet, dass die Gemischbildungsstrecke oder Gemischleitung oder
Leitung (4) mit einem Sacklochanschluss (8) versehen ist, dessen
Länge gleich oder größer als der fünffache Betrag der Wurzel aus seiner Querschnittsfläche
ist.
Verbrennungssystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Sackrohranschlüsse (8) vorgesehen
sind.
Verbrennungssystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass der Sacklochanschluss (8) mit über seine Länge
konstanter Querschnittsfläche ausgebildet ist.
Verbrennungssystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass der Sacklochanschluss (8) an jener Stelle
des Brennraumes (6), der Abgasstrecke (7), der Gemischbildungsstrecke
oder Gemischleitung oder Leitung (4), der Brennstoffzufuhreinrichtung (2)
oder des Brenners (5) angeordnet ist, an der ein Druckbauch (21)
der Schalldruckeigenmode des Abgases vorliegt.
Verbrennungssystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass der Sacklochanschluss (8) mit einem schallschluckenden
oder schallabsorbierenden Material (13) wenigstens teilweise gefüllt ist.
Verbrennungssystem (10) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
dass das schallschluckende oder schallabsorbierende Material (13) von einer
Membran (18) abgedeckt ist.
Verbrennungssystem (10) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass die Sackrohranschlüsse (8) unterschiedliche Längen aufweisen.
Verbrennungssystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass der Sacklochanschluss (8) an seinem offenen
Ende (16) mit einer Membran (1 ) abgedeckt ist.
Verbrennungssystem (10) nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
dass die Membran (18) in einem gewissen Abstand (29) vom offenen
Ende des Sacklochanschlusses eingebaut ist.
Verbrennungssystem (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, dass der Sacklochanschluss (8) quer zu seiner Längserstreckung
verschiebbar am Brennraume (6), an der Abgasstrecke (7), an der
Gemischbildungsstrecke oder Gemischleitung oder Leitung (4), an der Brennstoffzufuhreinrichtung
(2) oder am Brenner (5) angebracht ist.