Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Herstellung
von Schmuckketten und, genauer gesagt, auf das der Herstellung von Ketten des Typs,
der üblicherweise als "Schlauchkette" bzw. "Sock Chain" bekannt ist. Noch genauer,
betrifft die Erfindung eine Zugvorrichtung für diesen Kettentyp, um in Kombination
mit einer Maschine für ihre Herstellung verwendet zu werden.
Schlauchketten sind auf dem Gebiet der Goldwaren und des Modeschmucks
gut bekannt und werden mittels geeigneter Bearbeitungsmaschinen während eines Herstellungsverfahrens
hergestellt, welches, um genau ausgeführt zu werden, erfordert, dass die Kette selbst
unter Zug gehalten wird, wenn sie aus der Maschine heraus kommt.
Derartiger Zug wird herkömmlicherweise mittels eines Gewichtes ausgeübt
(siehe z. B. US-A-5,388,750), das an der Kette eingehakt wird. Das Gewicht ist üblicherweise
etwa 2 kg schwer, aber kann, allgemein ausdrückt, gemäß den Merkmalen der Schlauchkette
variieren. Indem sich die ausgebildete Kette fortschreitend nach unten bewegt, wobei
sie eine drehbare Sammelplatte erreicht, fällt das Gewicht mit ihr ab. Wenn das
Gewicht ein vorherbestimmtes Niveau in der Nähe der Platte erreicht, stoppt ein
Sensor die Maschine, wobei einer Bedienperson ermöglicht wird, die Verbindung zwischen
der Kette und dem Gewicht abzumontieren und das letztere wieder an einem höheren
Niveau anzupassen. Auf diese Weise kann das Herstellungsverfahren weiter gehen.
Der Hauptnachteil des vorstehend beschriebenen Systems besteht darin,
dass eine Bedienperson unbedingt beschäftigt werden muss, wobei dies in einer beachtlichen
Erhöhung der Produktionskosten resultiert. Ferner ist dieses System unzulänglich,
weil die Häufigkeit der Maschinenstillstände, welche sich ungefähr alle paar Minuten
ereignen, was außerdem auf bedeutende Produktivitätsverluste hinaus läuft, das Auftreten
von Betriebsstörungen und Ausfällen erhöht. In der Tat ist das Anfahren der Maschine
eine sehr kritische Phase, in welcher z. B. das Risiko eines ungenauen Einstellens
der Werkzeuge viel größer ist. Sogar, wenn dies nicht auf einen wirklichen Maschinenstillstand
hinaus läuft, kann es nichtsdestotrotz Beschädigungen und, noch allgemeiner, eine
niedrigere Qualität des Erzeugnisses und eine Zunahme der Abfälle hervorrufen.
Unlängst hat das Unternehmen FASTHINDUSTRIALE S. p. A. eine Vorrichtung
für ein automatisches wieder Anbringen des Gewichtes offenbart. Mittels eines Hebelmechanismus
wird das Gewicht von der Schlauchkette abgekuppelt, angehoben und wieder an die
Kette an einem höheren Niveau eingehakt. Mit dieser Vorrichtung ist die Beschäftigung
einer Bedienperson nicht erforderlich, aber das vorstehend erwähnte Problem, das
sich auf die häufigen Maschinenstillstände bezieht, ist nichit gelöst.
Gemäß einem anderen bekannten System besteht das Gewicht aus einer
Spule, um welche die Kette mit einer intermittierenden Bewegung mittels eines pneumatischen
Stellantriebes aufgewickelt wird. Mittels einer Zahnstange und eines Ritzels, das
einstückig mit der Spule ist und mit der Zahnstange in Eingriff ist, dreht der Stellantrieb
die Spule selbst intermittierend in einer unveränderlichen Drehrichtung.
In diesem Fall bleibt das Gewicht, das heißt die Spule, bei einem
konstanten Niveau und so tritt das Problem seines Anhebens und der sich ergebenden
Maschinenstillstände nicht auf. Jedoch veranlasst die Kette, die sich um die Spule
herum ansammelt, das Gewicht, sich fortschreitend zu erhöhen, wodurch der Zug nicht
konstant bleibt. Die beträchtlichen Veränderungen der Spannung der Kette und ebenfalls
der harte Zug, der auf die Kette jedes Mal übertragen wird, wenn der Stellantrieb
betätigt wird, verursacht die Erhöhung von Verwindungen und Beschädigungen des Erzeugnisses.
Außerdem erreicht, indem sich die Kette ansammelt, die Spule zunehmend ein Gewicht
und eine Größe, welche mit einer effizienten Arbeitsweise der Maschine unvereinbar
sind, wodurch sie in irgendeinem Fall zur Ersetzung der beladener. Spule durch eine
unbeladene Spule angehalten werden muss. Deshalb ist sogar diese Lösung, obwohl
sie nicht die Anwesenheit einer Bedienperson bei dem Herstellungsverfahren erfordert,
nicht völlig zufrieden stellend.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Zugvorrichtung für
die Verwendung in dem Herstellungsverfahren von Schlauchketten vorzusehen, welche
die Ausübung eines konstanten und kontinuierlichen Zuges auf die Kette gestattet,
ohne dass irgendein Maschinenstillstand oder die Bedienung der Maschine selbst durch
eine Bedienperson erforderlich ist.
Das vorstehende Ziel wird durch die Vorrichtung zum Ausüben eines
Zuges auf eine Schlauchkette erreicht, die aus der Maschine herauskommt, durch welche
sie gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellt wird. Die Vorrichtung ist passend,
um an die Kette angeschlossen zu werden, um sie mit ihrem eigenen Gewicht auf Zug
zu halten, und weist Folgendes auf: einen Rahmen; eine Antriebswalze, die drehbar
von dem Rahmen gehalten wird; Motoreinrichtungen, die mit dem Rahmen verbunden sind,
um die Drehung der Antriebswalze zu steuern, Zuführeinrichtungen der Motoreinrichtungen;
eine Druckwalze, die drehbar und beweglich von dem Rahmen mit einer Achse parallel
zu jener der Antriebswalze gehalten wird; Elastikeinrichtungen, um die Druckwalze
mit der Zwischenpositionierung der Kette gegen die Antriebswalze zu drücken, wodurch
als eine Folge der Reibung zwischen der Kette und den Walzen die Vorrichtung bezüglich
der Kette fest ist, wenn die Drehung der Antriebswalze durch die Motoreinrichtungen
blockiert ist, wohingegen sie bezüglich der Kette aufwärts rutscht, wenn die Antriebswalze durch
die Motoreinrichtungen gedreht wird; und Sensoreinrichtungen, die den Motoreinrichtungen
zugeordnet sind, zum Steuern der Drehung der Antriebswalze als eine Funktion des
Niveaus der Vorrichtung.
Die Merkmale und Vorteile der Zugvorrichtung für die Verwendung in
dem Herstellungsverfahren einer Schlauchkette gemäß der vorliegenden Erfindung werden
dank der folgenden Beschreibung ihrer veranschaulichenden und nicht beschränkenden
Ausführungsbeispiele klarer gemacht, und zwar unter Bezugnahme auf die folgenden
Zeichnungen, worin:
1 ist eine schematische Vorderansicht
der Vorrichtung gemäß der Erfindung;
2 ist eine schematische Vorderansicht
analog zu der von 1, und zwar von einem abweichenden
Ausführungsbeispiel der Vorrichtung gemäß der Erfindung.
Unter Bezugnahme auf 1 kann die Vorrichtung
gemäß der Erfindung mit einer Schlauchkette verbunden werden, die mit 2 bezeichnet
wird, wobei sie aus der Maschine heraus kommt, durch welche sie ausgebildet wird,
um mit ihrem eigenen Gewicht auf die Kette selbst Zug auszuüben, der notwendig ist,
um eine richtige Ausführung des Herstellungsverfahrens zu sichern.
Die Vorrichtung weist einen Rahmen 1 auf, welcher in dem
dargestellten Ausführungsbeispiel eine im Wesentlichen flache Form hat, und zwarmm
Allgemeinen viereckig, mit einer in der Mitte gelegenen Erleichterungsdurchgangsöffnung
1b. Wie dies nachstehend klarer gemacht wird, wird der Rahmen
1 eingepasst, um so angeordnet zu werden, dass Kette 2 in eine
im Wesentlichen Zwischenposition entlang einer seiner Flächen 1a fällt.
An Fläche 1a wird eine Antriebswalze 3 drehbar gehalten, wobei
ihre Rotationsachse orthogonal zur Fläche 1a selbst ist. Antrebswalze
3 ist in einer Position angeordnet, die den Eingriff ihres Profils mit
Kette 2 gestattet und durch eine herkömmliche Übertragungseinrichtung,
die nicht gezeigt ist, betätigt wird, und zwar durch einen Elektromotor
5, der ebenfalls von Rahmen 1 getragen wird. Motor 5
kann nur teilweise in der Figur gesehen werden, weil er durch Rahmen 1
verborgen wird.
Elektrokabel 10 zum Versorgen des Motors 5 werden
mit einer Buchse 7 verbunden, die durch den Rahmen 1 stromaufwärts
von der Antriebswalze 3, im Wesentlichen koaxial mit Kette 2,
gehalten bzw. getragen wird. In weiterer Ausführlichkeit weist Buchse
7 einen inneren Zylinder 7a, der einstückig mit Rahmen
1 ist und elektrisch mit Motor 5 verbunden ist, und einen äußeren
Zylinder 7b auf, mit welchem Kabel 10 verbunden sind, und zwar
drehbar um den inneren Zylinder 7a mit elektrischen Schleifkontakten oder
Äquivalentkontakten montiert, die dazwischen angeordnet sind. Auf diese Weise kann
trotz der Tatsache, dass sich die Kette, die aus der Maschine heraus kommt, als
eine Konsequenz des Verfahrens, welchem sie ausgesetzt ist, um ihre eigene Achse
herum dreht und sich Rahmen 1 mit ihr dreht, wie dies nachstehend erklärt
wird, der äußere Zylinder 7b im Wesentlichen unbeweglich bleiben, und das
Winden der Kabel 10 um die Vorrichtung wird vermieden.
Fläche 1a des Rahmens 1 trägt ebenfalls drehbar
einen bewegbaren Arm 6 an der Seite gegenüber von Antriebswalze
3 mit Bezug auf Kette 2. Der bewegbare Arm 6 ist an einem
Zwischenpunkt drehbar, so dass eines seiner Enden 6a nahe an Antriebswalze
3 angeordnet ist. In Übereinstimmung mit Ende 6a trägt Arm
6 drehbar eine Leerlaufdruckwalze 4, die eine Rotationsachse parallel
zu der der Antriebswalze 3 hat. Das entgegengesetzte Ende 6b von
Arm 6 ist durch eine Kurbel 3 an Rahmen 1 gelenkig angebracht.
Eine Spiralfeder 9 ist koaxial zu Kurbel 8 montiert, und zwar
um elastisch die Drehung von Arm 6 in der Richtung zu behindern, die die
Bewegung der Druckwalze 4 weg von Antriebswalze 3 einbezieht.
Zwei Sensoren sind mit der Vorrichtung verbunden, um zwar um ihre
Position zwischen dem Maschinenauslass und der Kettensammelplatte festzustellen
und zum Steuern des Motors 5 als eine Funktion der Position. Namentlich
sind ein niedrigerer Sensor, der nahe der Sammelplatte der Kette angeordnet ist,
und ein höherer Sensor, der so nahe wie möglich an dein Punkt ist, von dem die Kette
aus der Maschine heraus kommt, jeweils zum Ein- und Ausschalten des Motors
5 vorgesehen, wenn das Vorhandensein der Vorrichtung an den entsprechenden
Höhen festgestellt wird. Die Merkmale der Sensoren und ihrer Anordnung sind weder
gezeigt noch in weiterer Ausführlichkeit beschrieben, da sie für einen Fachmann
auf dem Gebiet offensichtlich sind.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung arbeitet in der folgenden Weise.
Kette 2, die durch Buchse 7 geführt wird, ist zwischen Druckwalze
4 und Antriebswalze 3 durch manuelles Bewegen des Armes
6 in Eingriff, um die elastische Behinderung zu überwinden, die durch Feder
9 vorgesehen wird, und sie dann freizugeben bzw. zu lösen, wobei die Drehung
der Antriebswalze 3 durch Motor 5b blockiert wird. Die Druckwalze
4 hält dann, dank der Reaktion von Feder 9, die Kette
2 gegen die Antriebswalze 3 gedrückt, wobei folglich eine Haftreibung
zwischen den Umfangsrändern der zwei Walzen und der Kette selbst erzeugt wird, die
ausreichend ist, um das Tragen der gesamten Vorrichtung zu sichern.
Während des Herstellungsverfahrens bewegt sich die Kette abwärts,
bleibt durch das Gewicht der Vorrichtung in Zug, und zwar bezüglich dazu fest, weil
die Drehung der Antriebswalze 3 blockiert ist. Wenn die Vorrichtung nahe
an die Sammelplatte kommt, betätigt der niedrigere Sensor durch Motor
5 die Antriebswalze 3, welche sich in einer Richtung entgegen
dem Uhrzeigersinn gemäß der Ansicht der Figur bewegt, und zwar in Zusammenwirkung
mit Druckwalze 4 und dank der folgenden Reibung an der Kette, wobei die
Vorrichtung veranlasst wird, entlang der Kette zu gleiten bzw. zu rutschen. Wenn
die Vorrichtung die Höhe des höheren Sensors erreicht, wird ihr
Emporsteigen entlang der Kette durch Ausschalten des Motors 5 und folglich
das Blockieren der Antriebswalze 3 angehalten. Während dieses Verfahrens
sind keine Maschinenstillstände erforderlich.
Bevorzugt haben sowohl die Antriebswalze 3 als auch die Druckwalze
4 jeweils äußere Verkleidungen 3a und 4a aus geeignetem
Material, z. B. Gummi, zum Erhöhen der Reibung an der Kette, aber um den Druck am
Deformieren und Beschädigen von ihr zu hindern. Zu demselben Zweck können Umfangsnuten
von geeigneter Breite und Tiefe vorteilhaft an der Seitenoberfläche der Walzen ausgebildet
werden.
Wenn ein übermäßiger Druck auf die Kette absolut vermieden werden
muss, kann das Ausführungsbeispiel gewählt werden, das in 2
gezeigt ist. In der Figur werden gleiche oder entsprechende Teile zu jenen des ersten
Ausführungsbeispiels mit denselben Bezugszeichen bezeichnet und werden nicht ausführlich
beschrieben. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel trägt bzw. hält der Rahmen
1 stromaufwärts von der Druckwalze 4 und der Antriebswalze
3 drehbar ein Aufwickelrad 11, an welchem die Kette
2 mit einer einzigen Schleife bzw. Wicklung aufgewickelt wird. Die Drehung
des Rades 11 wird durch Motor 5 während des Ansteigens der Vorrichtung;
gesteuert. Auf diese Weise kann der Druck auf Kette 2 durch geeignetes
Einstellen der Feder 9 verringert werden, weil das Aufwickeln der Kette
um das Rad 11 bemerkenswert zu dem Tragen bzw. Halten der Vorrichtung beiträgt,
und ein geringerer Druck ist genug, um die Reibung zu sichern, welche die Walzen
am Rutschen bzw. Gleiten entlang der Kette selbst hindert.
Genauer gesagt, ist bei der Vorrichtung von 2
Motor 5 an derselben Seite der Druckwalze 4 angeordnet, und durch
eine Wurmschraubenübertragung 12 arbeitet eine Schneckenstimradübertragung
13, die durch Rahmen 1 stromabwärts von Druckwalze 4
und Antriebswalze 3 und in einer im Wesentlichen symmetrischen Position
gehalten bzw. getragen wird, um das Rad 11 bezüglich Kette 2 aufzuwickeln.
Aufwickelrad 11 wird durch ein mit Zähnen versehenes Band 14 angetrieben,
das sich zwischen dem Stirnrad 13 und dem Aufwickelrad 11 selbst
erstreckt. Von Rad 11 wird die Bewegung schließlich mittels eines zweiten
mit Zähnen versehenen Bandes 15 zu der Antriebswalze 3 übertragen.
Um die Kette zwischen Aufwickelrad 11 und Antriebswalze 3 in Zug
zu halten, ist es bevorzugt, dass die Übertragung über das mit Zähnen versehene
Band 15 derart ist, dass die Umfangsgeschwindigkeit der Antriebswalze
3 während des Ansteigens der Vorrichtung höher ist, z. B. um etwa 10%,
als die des Rades 11.
Die vorstehend beschriebene Anordnung hat den Vorteil, im Wesentlichen
symmetrisch bezüglich der Achse der Kette 2 zu sein, wodurch der Schwerpunkt
der gesamten Vorrichtung in Übereinstimmung mit der Achse selbst angeordnet ist.
Dies ist eine sehr wichtige Bedingung, um einer richtigen Arbeitsweise der Vorrichtung
zu entsprechen. In der Tat wird dank diesem die Kette 2 vertikal gehalten,
und dies resultiert in einem im Wesentlichen ausgeglichenen Zug.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann so aufgebaut sein, um im
Ganzen nicht schwerer als etwa 700 g zu sein, und dies gestattet die Herstellung
von sehr feinen bzw. zierlichen Ketten. Wenn ein stärkerer Zug als eine Funktion
der Größe der Kette und des Typs des verwendeten Materials erforderlich wird, können
nicht gezeigte Wägeelemente durch Haken- oder Behältereinrichtungen an der Vorrichtung
angebracht werden. Außerdem kann die Vorrichtung in verschiedenen Größen verfügbar
angefertigt werden, so dass der Durchmesser und die Breite der Walzen
3 und 4 und des Rades 11 und folglich die Breite und
die Tiefe ihrer umfänglichen Nuten an die spezifische Größe der herzustellenden
Kette angepasst werden können.
Es wird aus dem Vorstehenden leicht eingeschätzt werden, dass die
Vorrichtung gemäß der Erfindung das gestellte Ziel, einen konstanten Zug auf die
Schlauchkette auszuüben, ohne irgendwelche Maschinenstillstände zu erfordern, völlig
erreicht. Die Produktion der Kette geschieht dann kontinuierlich mit all den Vorteden,
welche durch sie zu Stande gebracht werden, und erfordert nicht die Bedienung der
Maschine durch eine Bedienperson, außer für den Anfangsschritt, wenn die Vorrichtung
montiert bzw. eingestellt wird. Hinterher arbeitet die Vorrichtung in einer vollständig
automatischen Weise.
Andere Variationen und/oder Modifikationen können an der Zugvorrichtung
für die Herstellung von Schmuckketten gemäß der vorliegenden Erfindung veranlasst
werden, ohne von dem Schutzbereich der Erfindung selbst abzuweichen, wie diese in
den beigefügten Patentansprüchen definiert ist. Insbesondere können die vorstehend
beschriebenen Anordnungen des Tragaufbaus bzw. Halteaufbaus der Druckwalze
4 und der Einrichtungen zum Übertragen der Bewegung auf die Antriebswalze
3 und, falls vorhanden, auf das Aufwickelrad 11, durch gleichwertige
Anordnungen ersetzt werden.