Diese Erfindung betrifft ein Geflecht der Art, die typischerweise
aus Monofil- oder Multifilgarnen besteht, die miteinander verflochten wurden, um
Hülsen für Schutzzwecke, typischerweise für eine elektrische Verdrahtung oder Rohrleitung
in Kraftfahrzeugen oder Flugzeugen, zu bilden, um deren Abrieb zu verhindern oder
zu verzögern. Ein Beispiel für eine derartige Hülse wird im EP
0249333 A vorgelegt.
Ein Geflecht der vorangehend erwähnten Art wird im allgemeinen aus
einzelnen Strängen oder Ansammlungen von Strängen hergestellt, die mit angrenzenden
Strängen oder Reihen von Strängen überflochten und aus Polymeren von hoher Qualität
hergestellt werden, wie beispielsweise Nylon. Für Anwendungen mit hoher Leistungsfähigkeit,
wo insbesondere der Durchmesser des Monofils klein sein muß, wie beispielsweise
im Durchmesserbereich von 0,07 mm bis 0,80 mm, um spezifischen Kriterien des Geflechtes
hinsichtlich Deckfähigkeit und Leistung zu entsprechen, wird typischerweise ein
Polyaryletherketon, wie beispielsweise Polyetheretherketon (bekannt als „PEEK"),
typischerweise entweder allein oder in Kombination mit anderen Monofilen verwendet,
die aus weniger kostspieligen Polymeren hergestellt werden. Eine bekannte Eigenschaft
des PEEK ist seine bessere Abriebfestigkeit, und das ist der Grund, weshalb es ein
bevorzugtes Material bei sicherheitskritischen Anwendungen ist, wie beispielsweise
in Kraftfahrzeugen und im Flugzeug. Die Kosten der PEEK-Monofile tendierten jedoch
immer dazu, daß man im Sinn hatte, daß das Material nur verwendet wird, wenn kein
anderes billigeres Material die erforderliche Leistungscharakteristik erfüllen kann,
insbesondere mit Bezugnahme auf die Abriebfestigkeit und ein leichtes Gewicht relativ
zum Grad der Deckfähigkeit, der vom Geflecht gebracht wird, wenn sich das Monofil
innerhalb des vorangehend angezeigten Durchmesserbereiches befindet.
Von den weniger kostspieligen, bei hoher Temperatur in der Schmelze
verspinnbaren faserbildenden Thermoplasten, die ebenfalls für eine Verwendung bei
der Herstellung von Geflechten geeignet sind, werden Polyphenylensulfid (als „PPS"
bekannt), Polybutylenterephthalat (als „PBT" bekannt) und Polyethylennaphthalat
(als „PEN" bekannt) ebenso wie Polyimide (als „PEI" bekannt) und aliphatische
Polyketone (als „PK" bekannt) genannt, die alle zu vollen Monofilen verarbeitet
werden können, aus denen ein geflochtener Gegenstand, wie beispielsweise eine schlauchartige
Hülse, konstruiert werden kann.
Eine geflochtene, schlauchartige Hülse kann leicht aufgeweitet werden,
indem sie längs der Länge des Schlauches zusammengedrückt wird, so daß sie leicht
über eine Verdrahtung oder ein zu schützendes Rohr paßt, und danach kann die Hülse
längs ihrer Länge gezogen werden, so daß ihr Durchmesser verringert wird, um eng
anliegend um die Verdrahtung oder das Rohr zu passen. Obgleich die Zugfestigkeit
im Geflecht darin von Bedeutung ist, daß es ausreichend fest sein muß, um der normalen
Abnutzung zu widerstehen, ist dennoch, vorausgesetzt, daß die Zugfestigkeit ausreichend
ist, um die einzelnen Elementarfadenstränge für die Zwecke des Wirkens als ein Geflecht,
wie es erforderlich ist, im wesentlichen regenerierbar zu machen, die sehr hohe
Zugfestigkeit, die von vollen Monofilen aus Thermoplasten gewährt wird, in großem
Umfang nicht erforderlich.
Im U.S. Patent 4251588, ausgestellt an Goetmann und Mitarbeiter, werden
hohle Polymermonofile beschrieben, die in Papierherstellungsbändern verwendet werden,
um eine verbesserte Dimensionsstabilität und Flexibilität zu liefern. Es wird beschrieben,
daß die Elementarfäden entsprechend den üblichen Verfahren für die Herstellung von
hohlen Monofilen hergestellt werden, wobei das geschmolzene thermoplastische Polymer
durch eine belüftete Düse in ein Abschreckmedium extrudiert wird, wonach es orientiert
wird, indem es um etwa das 3,4- bis 6,0-fache der ursprünglichen Länge gestreckt
wird, was zu Monofilen führt, die im allgemeinen einen Hohlaumgehalt von etwa 3%
bis 15% ihrer Querschnittsfläche aufweist. Es wird dargelegt, daß bei einem Hohlraumgehalt
von weniger als etwa 3% ein kleiner Vorteil gegenüber dem vollen Monofil realisiert
wird, und daß bei einem Hohlraumgehalt von über 15% das Monofil dazu neigt, seine
im wesentlichen kreisförmige Querschnittskonfiguration zu leicht zu verlieren und
zu einem im wesentlichen hohlraumfreien Elementarfaden abflacht.
Diese Ermittlungen werden im U.S. Patent 5597450, das an Baker und
Mitarbeiter ausgestellt wurde, bestätigt, worin in einem thermofixierten Gewebe
für eine Verwendung in einer Papierherstellungsmaschine und einer ähnlichen Maschine
mindestens ein Teil der Schußstränge hohle thermoplastische Polymermonofile mit
einer Solidität in ihrer nicht verformten Querschnittsfläche von etwa 50% bis etwa
80% sind. Der Umfang der hohlen Elementarfäden ist größer als der oder gleich dem
Umfang der Schußdurchgänge, die sie im Stoff nach dem Thermofixieren einnehmen sollen,
wobei der dargelegte Vorteil der ist, daß gesichert wird, daß die Luftdurchlässigkeit
sowohl niedrig als auch gleichmäßig konstant durchgehend im Gewebe ist. Ein weiterer
dargelegter Vorteil ist, daß, weil einige der Monofile hohl sind, sie eine geringere
Masse aufweisen als vergleichbar bemessene volle Monofile, so daß ihre Trägheit
niedriger ist, wodurch die Probleme in Verbindung mit der Beschleunigung und Verlangsamung
von Monofilen mit großem Durchmesser auf Hochleistungswebmaschinen verringert werden.
Die vorliegende Erfindung wird aus der überraschenden Realisierung
abgeleitet, daß hohle Monofile aus Thermoplasten ebenfalls vorteilhafterweise beim
Flechten eingesetzt werden können, um die Abriebfestigkeit pro
Masseeinheit zu erhöhen, wobei das die Haupteigenschaft ist, die vom Geflecht gefordert
wird.
Entsprechend der Erfindung wird ein leichtes, abriebfestes Geflecht
bereitgestellt, das Monofile aus verspinnbaren Thermoplasten aufweist oder einschließt,
wobei jedes Monofil im wesentlichen bis zu etwa 80 Vol.-% hohl ist, und wobei sich
die Außendurchmesser im Bereich von 0,07 bis 0,80 mm bewegen. Wo die Hohlraumanteile
zwischen 10% und 40% der Querschnittsfläche des Monofils liegen, wurde ermittelt,
daß die Abriebfestigkeitsleistung zumindestens so gut, und in einigen Fällen viel
besser ist als die Abriebfestigkeitsleistung der vollen Stränge des Monofils. Vorzugsweise
wird das hohle Monofil aus PEEK oder irgendeinem anderen in geeigneter Weise verspinnbaren
faserbildenden Thermoplastmaterial hergestellt, das PPS, PBT und PEN einschließt.
Mit Hohlraumanteilen von zwischen 20 bis 80% der Querschnittsfläche
des hohlen Monofils kann eine verbesserte Deckfähigkeit des Geflechtes erhalten
werden, dadurch, daß die Monofile beim endgültigen Flechten abgeflacht werden, um
eine verbesserte Deckfähigkeit bei wahlfreien Nachflechtbehandlungen zu liefern,
um die abgeflachten Profile in ein Geflecht mit dauerhafter hoher Deckfähigkeit
mit einer guten Oberflächenabriebfestigkeit mittels Wärme zu fixieren.
Die Erfindung liefert daher ein neuartiges Geflecht bei Verwendung
von Polymeren mit hohen Kosten, wie beispielsweise PEEK, die Eigenschaften aufweisen,
die zumindestens so gut, aber oftmals bedeutend besser sind als beim Geflecht, das
aus vollen Monofilen hergestellt wird, und das bei einer folgenden Einsparung an
Kosten und Gewicht.
Hohle Monofile aus PFEK wurden bei Anwendung eines konventionellen
Faserschmelzspinnverfahrens bei Benutzung – einer ringförmigen Düse hergestellt,
gefolgt vom Abschrecken, dem Strecken der Fasern über erwärmten Walzen und der Heizplattenrelaxation
vor dem Aufwickeln auf eine Spule. PEEK mit einer Grundviskosität von etwa 1,0,
gemessen bei 25°C in einer Lösung von 0,1 g des Polymers in 100 ml konzentrierter
Schwefelsäure, wurde in einem Einschneckenextruder bei 380°C geschmolzen und
mit zwischen 2 bis 15 g/min. durch eine Spinnbaugruppe extrudiert, die mehrere Schichten
von Metallmaschenfiltergaze und eine ringförmige Düse mit einem Außendurchmesser
von 4,4 mm und einem Innendurchmesser von 2,2 mm enthält, wobei die mittlere Düse
in die Atmosphäre entlüftet wird. Der hohle Elementarfaden wurde extrudiert und
danach mit zwischen dem 2,5- und 3-fachen der ursprünglichen Länge gestreckt, bevor
er erneut auf 310°C bis 340°C erwärmt wurde, um ein Relaxationsverhältnis
von bis zu 15% der maximalen gestreckten Länge zu liefern, bevor er auf eine Spule
aufgewickelt wird.
Monofile aus PEEK, die unter diesen Bedingungen hergestellt wurden,
waren kreisförmig mit einer guten Abmessungs- und Formgleichmäßigkeit und lieferten
Durchmesser zwischen 0,20 nun und 0,55 mm mit einem Hohlraumgehalt von etwa 25%
des Querschnittes des Monofils. Das Gewicht pro Länge der hohlen Monofile war proportional
niedriger als für volle Monofile mit äquivalenten Durchmessern.
Scheuerversuche wurden an sowohl hohlen als auch vollen Monofilen
bei Anwendung eines Hin- und Herbewegungsverfahrens durchgeführt, wobei einzelne
Stränge des Monofils wiederholt über einen Aluminiumoxid-Keramikstift mit einem
Durchmesser von 3,12 mm unter einem Winkel von 90° unter einer Zugspannung von
3 Newton bei annähernd 0,7 Hz gezogen wurden. Der Hub der Hin- und Herbewegung betrug
annähernd 30 mm, und die Umgebungstemperatur lag im Bereich von 25°C + 3°C.
In jedem Fall wurde die Anzahl der Zyklen bis zum Bruch durch Zerreißen des Elemantarfadens
festgehalten.
Beispielsweise wurde ein hohles PEEK-Monofil nach dem vorangehend
beschriebenen Verfahren hergestellt, wobei ein Polymerausstoß von 5,4 g/min. und
eine Aufwickelgeschwindigkeit von 30 m/min. angewandt wurden, wobei danach mittels
heißer Walzen gestreckt und schließlich wieder erwärmt und um etwa 15% der maximalen
ausgedehnten Länge des Elementarfadens entspannt wurde. Verschiedene Eigenschaften
des hohlen Monofils wurden danach gemessen und mit entsprechenden Eigenschaften
eines konventionellen industriellen vollen PEEK-Monofils mit einem Durchmesser von
0,35 mm verglichen, bekannt als und unter Bezugnahme auf Typ Z1110, hergestellt
von der Zyex Limited, speziell für Weben und Flechten.
Wie beim ersten Beispiel wurde das hohle PEEK-Monofil nach dem vorangehend
beschriebenen Verfahren hergestellt, wobei ein Polymerausstoß von 4,0 g/min., eine
Aufwickelgeschwindigkeit von 30,0 m/min. und eine Relaxation von 10% zur Anwendung
kamen. Dieses wurde mit einem konventionellen industriellen vollen PEEK-Monofil
mit einem Durchmesser von 0,28 mm verglichen, bekannt als und unter Bezugnahme auf
Typ Z1220, hergestellt von der Zyex Limited, speziell für Weben und Flechten.
Die Ergebnisse des Vergleichs werden in der nachfolgenden Tabelle
gezeigt, in der man sehen wird, daß, obgleich das volle Monofil in bedeutendem Maß
das hohle Monofil hinsichtlich der Leistung bei der Festigkeit, Bruchdehnung und
dem Zugfaktor übertraf, das Umgekehrte der Fall war, wenn die Abriebfestigkeit gemessen
wurde, wobei ein annähernd 4-facher Vorteil gegenüber dem konventionellen vollen
Monofil erzielt wurde.
TABELLE
Man glaubt, daß dieses überraschende Ergebnis auf die Fähigkeit der
äußeren Oberfläche des hohlen Monofils, sich nach innen zu biegen, wenn ein mechanischer
Druck angewandt wird, im Ergebnis des Vorhandensein des Hohlraumes angewandt wird,
zurückzuführen ist, so daß die Oberfläche, die abgescheuert wird, dadurch vergrößert
wird, und daß als eine Folge die mechanische Belastung, die durch das Scheuem hervorgerufen
wird, über eine breitere Oberfläche verteilt wird.
Das kann im Gegensatz zu der Situation sein, wenn ein volles Monofil
gescheuert wird, wo infolge seiner unelastischen Beschaffenheit und Solidität das
Scheuem auf einen relativ kleinen und nicht nachgebenden Teil des Monofils konzentriert
wird, der dadurch abgescheuert und viel heftiger beschädigt wird, als das hohle
Monofil, das in der Lage ist, unter dem Druck des Scheuem nachzugeben.
Das hohle Monofil aus Beispiel 2 wurde zu einer schlauchartigen geflochtenen
Hülse mit 16 Strängen mit 3 Enden pro Strang unter einem Spiralwinkel von 30°
zur Achse verarbeitet. Das resultierende Geflecht zeigte eine lineare Dichte von
3,3 g/m. In einer gleichen Weise wurde ein volles ZYEX-Monofilgeflecht basierend
auf 0,28 nun Z1220 zu einer identischen Konstruktion verarbeitet. Das resultierende
Geflecht zeigte eine lineare Dichte von 4,4 g/m.
Die Abriebfestigkeit dieser Geflechte wurde bei Verwendung der gleichen
Hin- und Herbewegungsvorrichtung verglichen, wie sie in den Beispielen 1 und 2 beschrieben
wird.
In bestimmten Fällen wurde die absolute Last, in anderen Fällen der
Winkel über dem Stift und in weiteren noch die Stiftoberfläche verändert. Außerdem
wurde das Geflecht getestet, sowohl indem es über einem elektrischen Kabel eng angepaßt
wurde als auch ohne eine Anpassung, um die reellen Bedingungen der Benutzung und
der Abnutzung genau zu simulieren.
Sowohl Geflechte aus vollen als auch hohlen Monofilen wurden in genau
der gleichen Weise behandelt und identisch belastet.
Überraschenderweise gab es keine bedeutenden Unterschiede bei den
Zyklen bis zum Bruch, die für vergleichbare Fälle aufgezeichnet wurden. Das zeigt,
daß effektiv ein 25%iger Vorteil in Form des Schutzes beim verwendeten Material
zu verzeichnen ist, das durch das hohle Geflecht geliefert wird.
Das ist überraschend darin, daß die Prüfung einzelner Monofilproben
auf ein Potential für viel größere Verbesserungen hinweisen würde.
Die viel größeren Freiheitsgrade, die durch die geflochtene Konstruktion
gewährt werden, bewirken vermutlich eine bessere relative Lastverteilung als sie
erhalten werden kann, wenn einzelne Monofile in einer vollständig kontrollierten
Weise geprüft werden.
Eine Untersuchung der Art und Weise des Bruches von Geflechten aus
sowohl hohlen als auch vollen Monofilen während einer zerstörenden Prüfung zeigt
ebenfalls, daß die Art und Weise des Bruches für jedes sehr unterschiedlich ist.
Volle Monofile zeigen eine gleichmäßige Oberflächenabnutzung an hohen Stellen, dem
oftmals spezifische seitliche Risse relativ zur Hauptachse des Monofils folgen,
die dann schnell zu einem spröden vollständigen Bruch des Elementarfadens führen.
Im Fall der hohlen Monofile wird ein geringeres Niveau der Oberflächenabnutzung
nachgewiesen, dem Längsrisse relativ zur Hauptachse des Monofils folgen, was zu
einem Netz von unregelmäßig feinen Fasern führt, das ein sichtbares „filzartiges"
Aussehen bewirkt und danach eine wesentliche zusätzliche Zeit bis zum vollständigen
Bruch in Anspruch nimmt.
Daher wird erkannt werden, daß das hohle Monofil der Erfindung weiterhin
als ein Geflecht funktioniert, selbst nach einem teilweisen Bruch
infolge der Abnutzung. Ein zusätzlicher Vorteil, der sich daraus gegenüber vollen
PEEK-Monofilen ergibt, ist, daß letztere dazu neigen, geringe oder keine Anzeichen
einer Abnutzung vor dem vollständigen Bruch zu zeigen, wohingegen ersterer einen
leicht sichtbaren Hinweis auf eine Abnutzung vorlegt, während die Abnutzung fortschreitet,
und zwar infolge des Auftretens von Längsrissen, die in bestimmten Fällen tatsächlich
das Niveau der Deckfähigkeit des Geflechtes vergrößern, während die Abnutzung fortschreitet.
Als solche ist die Abnutzung des Geflechtes viel leichter nachzuweisen und zu korrigieren,
so daß bei sicherheitskritischen Anwendungen eine visuelle Kontrolle ein zuverlässiger
Indikator dafür sein kann, ob eine Auswechselung des Geflechtes erforderlich ist
oder nicht.
Die Erfindung stellt ebenfalls ein Geflecht zur Verfügung, das im
wesentlichen mehr Deckfähigkeit als die eines Geflechtes aufweist, das volle Thermoplastmonofile
verwendet, dadurch, daß, wo das Geflecht eine enge Passung über einem zu schützenden
Teil aufweist, wie beispielsweise einer Rohrleitung, die einzelnen Elementarfäden
dazu neigen, einen elliptischen Querschnitt anzunehmen, und diese Eigenschaft kann
dem Geflecht während dessen Herstellung mittels einer Wärmebehandlung sogar dauerhaft
verliehen werden.
Die Erfindung bringt daher eine überraschende und neuartige Verwendung
des hohlen PEEK-Monofils bei einer speziellen Anwendung mit sich, wo die Abriebfestigkeit
die geforderte Eigenschaft ist, wobei diese Eigenschaft in starkem Maß verbessert
wird, selbst wenn es auf Kosten einiger weniger wichtiger mechanischer Eigenschaften
sein kann.
Anspruch[de]
Leichtes, abriebfestes, schlauchartiges Geflecht, das Monofile aus
verspinnbaren Thermoplasten aufweist oder einschließt, dadurch gekennzeichnet, daß
ein jedes Monofil im wesentlichen bis zu 80 Vol.-% hohl ist und einen Außendurchmesser
im Bereich von 0,07 bis 0,80 mm aufweist.
Geflecht nach Anspruch 1, bei dem ein jedes Monofil im wesentlichen
bis zu 10 bis 80 Vol.-% hohl ist.
Geflecht nach Anspruch 1, bei dem ein Teil der oder alle Monofile aus
Polyaryletherketonen bestehen.
Geflecht nach Anspruch 1, bei dem ein Teil der oder alle Monofile aus
PEEK bestehen.