| Dokumentenidentifikation |
DE10149833B4 16.09.2004 |
| Titel |
Wälzkörper für Wälzlager und Verfahren zur Herstellung von Wälzkörpern |
| Anmelder |
AB SKF, Göteborg, SE |
| Erfinder |
Schleinitz, Thilo Dipl.-Ing. von, 97422 Schweinfurt, DE |
| Vertreter |
Gosdin, M., Dipl.-Ing.Univ. Dr.-Ing., Pat.-Anw., 97422 Schweinfurt |
| DE-Anmeldedatum |
09.10.2001 |
| DE-Aktenzeichen |
10149833 |
| Offenlegungstag |
24.04.2003 |
| Veröffentlichungstag der Patenterteilung |
16.09.2004 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
16.09.2004 |
| IPC-Hauptklasse |
F16C 33/34
|
| IPC-Nebenklasse |
F16C 33/32
|
| Beschreibung[de] |
|
Die Erfindung betrifft einen Wälzkörper beziehungsweise ein Verfahren
zur Herstellung von Wälzkörpern nach dem Oberbegriff der unabhängigen Hauptansprüche.
Wälzlager werden überall dort eingesetzt, wo zwei Bauteile relativ
zueinander beweglich gelagert werden müssen. Eine reibungsarme Relativbewegung zwischen
den Bauteilen wird dabei durch die Wälzkörper im Wälzlager ermöglicht. Diese Wälzkörper,
in Rollenlagern beispielsweise Zylinderrollen, Pendelrollen, Kegelrollen, CARB-Rollen
oder ähnliches, sind im Wälzlager in Laufbahnen gelagert und können bei der Relativbewegung
zwischen den Bauteilen in diesen Laufbahnen abrollen.
Bei der Herstellung der bekannten Wälzkörper mit Durchmessern oberhalb
von etwa 20–30 mm werden überwiegend spanende Fertigungsverfahren eingesetzt.
Daneben ist aus der DD 122 651 beispielsweise
ein Verfahren zur Herstellung von rotationssymmetrischen Wälzkörpern durch Profilwalzen
bekannt.
Nachteilig an den bekannten Wälzkörpern ist es, dass diese aus massivem
Vollmaterial hergestellt sind, was insbesondere bei größeren Wälzkörpern zu einem
sehr hohen Bauteilgewicht und zu extrem hohen resultierenden Lagergewichten führen
kann. Außerdem führt die Herstellung aus Vollmaterial insbesondere bei profilierten
Wälzkörpern zu einem sehr hohen Zerspanungsaufwand mit entsprechend hohen Herstellungskosten.
Weiterhin ist es auch bekannt, Wälzkörper mit einer Durchgangsbohrung
zu versehen, die von speziellen Käfigtypen benötigt wird. Die Durchgangsbohrung
wird üblicherweise spanend hergestellt, so dass wiederum ein hoher Zerspanungsaufwand
erforderlich ist.
Schließlich ist noch bekannt, Wälzkörper in der An von Rohrabschnitten
auszuführen. Diese Rohrabschnitts-Wälzkörper sind zwar leicht, aber wenig steif
und nur vergleichsweise niedrig belastbar. Ihre große offene Innenfläche führt außerdem
zu erhöhter Schmutzkontamination des Lagers.
Aus der US 3,337,278 ist ein
Hochgeschwindigkeitslager bekannt, das einen Innenring, einen Außenring und eine
Vielzahl von Wälzkörpern aufweist, die zwischen dem Innenring und dem Außenring
abrollen. Die Wälzkörper sind jeweils in der Umgebung ihrer Rotationsachse mit einem
Hohlraum versehen, der zu den beiden axialen Enden hin durch je eine dünne Scheibe
verschlossen ist. Zur Fixierung der Scheiben sind diese in umlaufende Radialnuten
der Wälzkörper eingeschnappt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb einen neuen Wälzkörper
vorzuschlagen, der die Nachteile der bekannten Wälzkörper vermeidet. Weiter ist
es Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zur Herstellung derartiger Wälzkörper
vorzuschlagen.
Diese Aufgabe wird durch einen Wälzkörper nach der Lehre des Anspruchs
1 sowie durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 11 gelöst.
Vorteilhafte Ausführungsformen und Verfahrensvarianten der Erfindung
sind Gegenstand der Unteransprüche.
Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Wälzkörper liegt insbesondere darin,
dass durch die Ausbildung in der An eines Hohlteils das Gesamtgewicht der Wälzkörper
erheblich verringert werden kann. Da die Bauteilwandung des Wälzkörpers erfindungsgemäß
diesen Hohlraum allseitig umschließt, weisen die Wälzkörper trotz des Hohlraums
eine sehr hohe Stabilität auf. Außerdem kann durch entsprechende Anordnung beziehungsweise
Gestaltung des Hohlraums im Wälzkörper die Restelastizität des Wälzkörpers gezielt
eingestellt werden. Dies ist insbesondere bei Anwendungen von Vorteil, bei denen
die Wälzkörper im Wälzlager einer dynamischen Schwingbelastung unterworfen sind.
Beispielsweise beim Einsatz von Wälzlagern in Windkraftanlagen zur Lagerung des
Rotors können durch entsprechende Schwankungen der auf den Rotor wirkenden Windkraft
Belastungsspitzen auf die Wälzlager wirken. Erst durch Einstellung einer ausreichenden
Restelastizität können derartige Belastungsspitzen bei ausreichender Verschleißfestigkeit
abgefangen werden.
Um den Aufwand zur Nachbearbeitung der Laufflächen der Wälzkörper
möglichst gering zu halten und gleichmäßige mechanische und werkstofftechnische
Eigenschaften über den ganzen Umfang zu erzielen, ist die Bauteilwandung des Wälzkörpers
nahtfrei ausgebildet. Dadurch entfällt ein Nacharbeiten beispielsweise durch Schleifen
oder eine gesonderte Wärmebehandlung der Nähte im Wälzkörper, wie sie beispielsweise
beim Verschweißen zweier Halbschalen oder eines gerollten Bleches entstehen. Die
Herstellung von hohlen Wälzkörpern mit nahtfreier Bauteilwandung ist durch geeignete
Umformverfahren möglich. Besonders einfach durch Umformung lassen sich Wälzkörper
herstellen, die eine Rotationsachse aufweisen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist der Hohlraum im Wälzkörper
gas- und/oder flüssigkeitsdicht ausgebildet, so dass insbesondere das Austreten
von Schmutzpartikeln aus dem Hohlraum in das Lager zuverlässig ausgeschlossen ist.
Durch die Befüllung des gasdichten Hohlraums mit einem unter Druck
stehenden Gas kann erreicht werden, dass die Bauteilwandung des Wälzkörpers vorgespannt
wird.
Durch diese Vorspannung kann die Elastizität des
Wälzkörpers, insbesondere die Steifigkeit des Mantels gegen Biegungen, erhöht werden,
um beispielsweise den Verschleiß der Wälzkörper durch Materialermüdung zu verringern.
Zur Befüllung des Hohlraums im Wälzkörper mit druckgespanntem Gas
kann beispielsweise bei der Herstellung des Wälzkörpers unter einer entsprechenden
Druckatmosphäre gearbeitet werden, so dass das Gas im Hohlraum mit entsprechendem
Innendruck eingeschlossen wird. Alternativ dazu kann in der Bauteilwandung eine
verschließbare Öffnung vorgesehen werden, so dass nach der Herstellung des Wälzkörpers
der Hohlraum durch die Öffnung hindurch mit unter Druck stehendem Gas befüllbar
ist.
Der Verschluss der Öffnung im Wälzkörper kann durch Aufbringung eines
Zusatzwerkstoffes, beispielsweise einer Schweißnaht, realisiert werden. In diesem
Fall ist der Gasinnendruck im Wälzkörper später unveränderbar.
Wird in der verschließbaren Öffnung des Wälzkörpers dagegen ein Ventil
oder ähnliches angeordnet, kann durch das Ventil Gas in den Hohlraum eingefüllt
beziehungsweise aus dem Hohlraum abgelassen werden, so dass der Gasinnendruck zur
Einstellung der Elastizität des Wälzkörpers variabel veränderbar ist. Außerdem können
eventuell auftretende Gasverluste durch Leckagen, die zu einer Verringerung des
Gasinnendrucks führen, durch das Nachfüllen von Gas ausgeglichen werden. Die stirnseitige
Anordnung des Ventils begünstigt die Zugänglichkeit ohne Lagerdemontage, insbesondere
bei vollrolligen Lagern.
Besonders hohe Einsparungen bei der Herstellung ergeben sich für Wälzkörper
mit einer profilierten Umfangsfläche, da diese profilierte Umfangsfläche erfindungsgemäß
weitgehend zerspanungsfrei durch Umformung herstellbar ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäß
ausgebildeten Wälzkörper wird von einem Rohrabschnitt mit offenen Stirnflächen als
Ausgangsmaterial ausgegangen. Derartige Rohrabschnitte können einfach und kostengünstig
durch Ablängen von einem Rohr mit geeignetem Durchmesser und Wandstärke erhalten
werden. Erfindungsgemäß wird der Rohrabschnitt dann an den Enden durch Rotationsverformung
derart umgeformt, dass die Stirnflächen unter Bildung eines Hohlraums von der umgeformten
Bauteilwandung vollständig verschlossen werden und in mindestens eine verschlossene
Stirnfläche eine muldenförmige Vertiefung eingeformt wird. Im Ergebnis kann dadurch
ein nahtfreier Hohlkörper mit vorbestimmbaren stirn- und mantelseitigen Wandstärken
hergestellt werden, der als Wälzkörper in einem Wälzlager einsetzbar ist. Soweit
erforderlich können die Umfangsflächen oder Stirnflächen nach einer Wärmebehandlung
noch geeignet nachgearbeitet, beispielsweise geschliffen werden.
Sollen Wälzkörper mit profilierter Umfangsfläche hergestellt werden,
können die Rohrabschnitte durch geeignetes Umformen in der gewünschten Weise profiliert
werden. Beispielsweise kann der zylindrische Rohrabschnitt zunächst kegelförmig
profiliert werden, bevor die Stirnflächen durch Umformung der Enden des Rohrabschnitts
verschlossen werden. Im Ergebnis kann dadurch in einfacher Weise eine hohle Kegelrolle
für ein großes Kegelrollenlager hergestellt werden.
Um den Aufwand für die Nacharbeit der Umfangsflächen der Wälzkörper
weitgehend zu verringern, ist es besonders vorteilhaft, wenn der Außendurchmesser
des Rohrabschnitts bei der Umformung verringert, insbesondere auf ein Sollmaß kalibriert,
wird. Dadurch können Maßabweichungen im Umfang der Rohrabschnitte bereits bei der
Umformung ausgeglichen werden.
Verschiedene Ausführungsformen von Wälzkörpern sind in den Zeichnungen
dargestellt und werden nachfolgend näher beschrieben.
Es zeigen:
1 einen als Ausgangsprodukt zur Herstellung
von Wälzkörpern verwendeten Rohrabschnitt im Querschnitt;
2 eine Ausführungsform eines Wälzkörpers
im Querschnitt;
3 eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Wälzkörpers im Querschnitt;
4 eine weitere Ausführungsform eines
Wälzkörpers im Querschnitt.
In 1 ist ein Rohrabschnitt
01 im Querschnitt dargestellt, der zur Herstellung durch spanlose Rotationsumformung
der in 2 und 3 dargestellten
Wälzkörper 02 und 03 Verwendung finden kann.
Zur Herstellung des in 2 dargestellten
Wälzkörpers 2 wird der Rohrabschnitt 1 durch Rotationsverformung
zunächst derart umgeformt, dass der Außendurchmesser der Umfangsfläche
5 auf ein Sollmaß kalibriert wird. Anschließend wird das dabei zu den Enden
6 und 7 verdrängte Material durch Rotationsverformung derart umgelegt,
dass die offenen Stirnflächen 8 und 9 des Rohrabschnitts
1 stoffschlüssig und gasdicht verschlossen werden. Am Übergang zwischen
Umfangsfläche 5 und den geschlossenen Stirnflächen 10 und
11 des Wälzkörpers 2 ergibt sich ein Radius 12.
Im Ergebnis kann somit aus dem Rohrabschnitt 1 ein Wälzkörper
2 spanlos hergestellt werden, dessen Bauteilwandung 13 einen Hohlraum
14 allseitig gasdicht umschließt. Die Umfangsfläche 5 weist dabei
keine Nähte auf und der Hohlraum 14 kann soweit erforderlich, mit unter
Druck stehendem Gas befüllt werden. Rohrmaterialtoleranzen werden durch das Kalibrieren
der Umfangsfläche 5 auf die Innenseite 15 der Bauteilwandung
13 verlagert. Die Wandstärke der Bauteilwandung 13 kann wie beim
in 2 dargestellten Wälzkörper
2 überall konstant sein oder aber variabel eingestellt werden. Beispielsweise
ist es denkbar, im Bereich der geschlossenen Stirnflächen 10 und
11 größere Wandstärken vorzusehen als im Bereich der Umfangsfläche
5.
Der in 3 dargestellte Wälzkörper
3 entspricht weitgehend dem Aufbau des Wälzkörpers 2. Beim Wälzkörper
3 sind in den geschlossenen Stirnflächen 10 und 11 zusätzlich
muldenartige Vertiefungen 16 und 17 eingeformt. Dies wird ebenfalls
durch spanlose Umformung der Bauteilwandung 13 im Bereich der geschlossenen
Stirnflächen 10 und 11 erreicht, so dass die Bauteilwandung
13 in den Hohlraum 14 nach innen verdrängt wird.
Die in 4 dargestellte Ausführungsform
eines Wälzkörpers ist aus zwei Rohrabschnitten 18 und 19 hergestellt.
Die Enden 20 und 21 des Rohrabschnitts 19 werden durch
Rotationsverformung derart umgeformt, dass sie am Rohrabschnitt 18 zur
Anlage kommen. Im Ergebnis wird somit ein zylinderringförmiger Hohlraum
22 geschaffen. Durch den Rohrabschnitt 18 wird im Wälzkörper
4 eine zu beiden Seiten offene Bohrung 23 gebildet, die durch
die Bauteilwandung 24 des Rohrabschnitts 18 vom Hohlraum
22 getrennt ist.
|
| Anspruch[de] |
- Wälzkörper (2, 3, 4) für ein Wälzlager zur
Lagerung zweier relativ zueinander beweglicher Bauteile, wobei der Wälzkörper (2,
3, 4) eine Rotationsachse aufweist und in der Art einer Zylinderrolle,
Kegelrolle, Pendelrolle oder CARB-Rolle und als Hohlteil ausgebildet ist, dessen
Bauteilwandung einen Hohlraum (14, 22) allseitig umschließt,
dadurch gekennzeichnet, dass die Bauteilwandung (13) des Wälzkörpers
(2, 3, 4) nahtfrei ausgebildet ist und zumindest eine
seitliche Stirnflächen des Wälzkörpers eine muldenförmige Vertiefung (16,
17) aufweist.
- Wälzkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum
(14, 22) gas- und/oder flüssigkeitsdicht ausgebildet ist.
- Wälzkörper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum
(14, 22) mit einem unter Druck stehenden Gas befällt ist.
- Wälzkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass in der Bauteilwandung eine verschließbare Öffnung vorgesehen wird, durch die
der Hohlraum mit unter Druck stehendem Gas befüllbar ist.
- Wälzkörper nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die verschließbare
Öffnung durch Aufbringung eines Zusatzwerkstoffes, beispielsweise einer Schweißnaht,
dauerhaft verschlossen ist.
- Wälzkörper nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die verschließbare
Öffnung durch ein Ventil verschlossen ist.
- Wälzkörper nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil
auf einer seitlichen Stirnfläche des Wälzkörpers angeordnet ist.
- Wälzkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
dass der Wälzkörper (4) eine zu den Seiten offene Ausnehmung (23)
aufweist, die vom Hohlraum (22) durch einen sich im Inneren des Wälzkörpers
(4) erstreckenden Wandungsabschnitt (24) getrennt ist.
- Wälzkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass der Wälzkörper (2, 3, 4) durch Rotationsverformung
spanlos aus zumindest einem Rohrabschnitt (1, 18, 19)
hergestellt ist.
- Wälzkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
dass der Wälzkörper (2, 3, 4) eine Bauteilwandung (13)
mit einer Wandstärke von 1 mm bis 50 mm, insbesondere eine Wandstärke von 5 mm bis
20 mm, aufweist.
- Verfahren zur Herstellung eines Wälzkörpers, nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rohrabschnitt (1,
19) mit offenen Stirnflächen an den Enden (6, 7,
20, 21) durch Rotationsverformung derart umgeformt wird, dass
die Stirnflächen unter Bildung eines allseitig umschlossenen Hohlraums (14,
22) von der umgeformten Bauteilwandung des Rohrabschnitts (1,
19) verschlossen werden und in mindestens eine verschlossene Stirnfläche
eine muldenförmige Vertiefung (16, 17) eingeformt wird.
- Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Außendurchmesser
des Rohrabschnitts, insbesondere kegelförmig oder tonnenförmig, profiliert wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet,
dass der Außendurchmesser des Rohrabschnitts bei der Umformung verringert, insbesondere
auf ein Sollmaß kalibriert, wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
dass die Enden (20, 21) eines ersten Rohrabschnitts (19)
derart umgeformt werden, dass sie unter Bildung eines insbesondere zylinderringförmigen
Hohlraums (22) an den Enden eines zweiten Rohrabschnitts (18)
mit kleinerem oder größerem Durchmesser zur Anlage kommen.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen
|
|
|