| Dokumentenidentifikation |
EP1187715 16.09.2004 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0001187715 |
| Titel |
FREISTEHENDE WABENSTRUKTUR AUS FLEXIBLEN FOLIENSTREIFEN UND VORRICHTUNG FÜR DEREN HERSTELLUNG |
| Anmelder |
Kehl, Achim, Dipl.-Ing., 33818 Leopoldshöhe, DE |
| Erfinder |
Kehl, Achim, 33818 Leopoldshöhe, DE |
| DE-Aktenzeichen |
50007393 |
| Vertragsstaaten |
AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE |
| Sprache des Dokument |
DE |
| EP-Anmeldetag |
20.06.2000 |
| EP-Aktenzeichen |
009491028 |
| WO-Anmeldetag |
20.06.2000 |
| PCT-Aktenzeichen |
PCT/DE00/01949 |
| WO-Veröffentlichungsnummer |
0001000397 |
| WO-Veröffentlichungsdatum |
04.01.2001 |
| EP-Offenlegungsdatum |
20.03.2002 |
| EP date of grant |
11.08.2004 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
16.09.2004 |
| IPC-Hauptklasse |
B31D 3/00
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| IPC-Nebenklasse |
E04C 2/36
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| Beschreibung[de] |
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Wabenstruktur aus flexiblen
Materialstreifen, die miteinander verbunden werden, so dass eine freistehende Wabenstruktur
entsteht, sowie eine Vorrichtung zu deren Herstellung.
Entsprechende Wabenstrukturen werden unter anderem als transparente
oder opake Wärmedämmung, als Füllmaterial für Trennwände oder im Sandwichplattenbau
als Kemmaterial eingesetzt.
Werden die Waben als Wärmedämmung eingesetzt, so ist eine geringe
Dichte wichtig, um gute Dämmwerte zu erzielen. Sollen die Waben für Sandwichplatten
verwendet werden, so ist eine hohe Druckstabilität kombiniert mit einem hohen Scherwiderstand
notwendig.
In der Auslegeschrift DT 2231959 B2 und der Offenlegungsschrift DE
197 03 961 A1 sind ähnliche Wabenstrukturen beschrieben.
Die Auslegeschrift DT 2231959 B2 beschreibt eine Wabe aus gewellten,
starren Streifen, die eine Eigenstabilität besitzen, so dass sie aufeinander gestapelt
werden können, und eine frei stehende Struktur ergeben, ohne dass die Streifen miteinander
verschweißt oder verklebt werden. Voraussetzung hierfür ist, dass die Wellenbögen
eine Anordnung besitzen, so dass bei jedem Streifen der kleinste freie Abstand zwischen
zwei benachbarten Wellenbergen kleiner ist als die größte freie Breite des
Wellentales (daher, dass sich die Wellenstreifen nicht ineinander schieben lassen).
Waben dieser Art können nicht aus flexiblen Materialstreifen hergestellt
werden, da ein flexibler Streifen sich nicht in eine starre Wellenform biegen lässt
Waben dieser Art werden als Kern für Sandwichplatten aus Metall z.B.
im Flugzeugbau eingesetzt.
In der Offenlegungsschrift DE 197 03 961 A1 wird eine Wabenstruktur
aus flexiblen Folienstreifen beschrieben, wobei die Folienstreifen in gewellter
Form aufeinander geschweißt werden, so dass eine frei stehende Wabe entsteht.
Der Hauptunterschied zu DT 2231959 B2 besteht dann, dass hierbei flexible Streifen
verwendet werden, und eine Wabe erst dann erzeugt wird, wenn die Streifen durch
Schweißen oder Kleben im Übergangsbereich von den waagerechten und senkrechten
Teilbereichen der übereinander angeordneten gewellten Streifen miteinander verbunden
werden. Die Eigenspannung (Rückstellverhalten)der flexiblen Streifen sorgt dafür,
dass die Wabe steifer und stabiler ist als eine Wabe aus vorgewellten Bahnen. Es
entsteht eine Wabe, die ähnlich bauchig ist wie die Wabe aus DT 2231959 B2, und
sich nahezu isotrop verhält, ob sie nun in senkrechter oder waagerechter Richtung
mechanisch belastet wird. Ein Nachteil ist, dass diese Wabe nicht komprimiert werden
kann, ohne dass Verzerrungen in der Struktur auftreten. Ein weiterer verfahrensbedingter
Nachteil dieser Wabe besteht in dem optisch ungleichmäßig wirkenden Randaufbau.
Da einzelne Folienstreifen aufeinandergeschweißt werden, überlappen die überhängenden
Folienstreifen an den seitlichen Rändern parallel zur Produktionsrichtung. Um einen
sauberen Randabschluss zu bekommen, muss ein Randstreifen abgetrennt werden, wodurch
Kostennachteile durch Verschnitt entstehen.
Darüberhinaus ist aus der FR-A- 1 518 581 ein Verfahren zur Herstellung
vorgefertigter Platten zur Verwendung beim Bau von Gebäuden bekannt, wobei die Platten
eine aus Materialstreifen bestehende Wabenstruktur mit im wesentlichen geraden senkrechten
und geraden waagerechten Bereichen aufweisen kann, allerdings ist der Schrift eine
Verbindung der Materialstreifen nicht zu entnehmen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, eine Wabe
der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, dass eine freiste-hende Wabe
aus flexiblen Streifen entsteht, die eine saubere Randstruktur besitzt und sich
in einer Richtung parallel zur Produktionsrichtung komprimieren lässt.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einer Wabe nach Anspruch
1 dadurch gelöst, dass eine frei stehende Wabe aus flexiblen Streifen erzeugt wird,
die allerdings im Gegensatz zu DE 19703961 A1 aus einen U-formigen Querschnitt bildenden
waagerechten, gekrümmten Teilbereichen parallel zur Produktionsrichtung und geraden
senkrechten Teilbereichen besteht.
Außerdem befindet sich die Klebe- oder Schweißnaht der
hier beschnebenen Wabe an den geraden, senkrechten Teilbereichen, und nicht wie
in DE 19703961 im Übergangsbereich von den waagerechten und senkrechten Teilbereichen
der übereinander angeordneten gewellten Streifen (oder anders ausgedrückt an den
Kanten der quaderförmigen Hohlräume).
Diese erfindungswesentlichen Merkmale sind charakteristisch für eine
komprimierbare Wabe, wobei der Vorteil vor allem dann besteht, dass sich eine komprimierte
Wabe wesentlich kostengünstiger transportieren lässt. Zudem gibt es Anwendungen,
zum Beispiel als Wärmedämmung, die einen kleinen Lochdurchmesser nötig machen, wie
er einfach durch eine Komprimierung der Wabe erreicht werden kann. Für eine Wabe
bedeutet eine Minimierung des Lochdurchmessers eine Maximierung des Wärmedämmwertes
(k-Wert).
Die Wabe besitzt unterschiedliches Verhalten bei mechanischer Belastung
in waagerechter und in senkrechter Richtung. Eine Komprimierung parallel zur Produktionsrichtung
ist möglich, ohne dass sich die Struktur der Wabe verzerrt. Es entsteht längs der
Produktionsrichtung an beiden Seiten der Wabe ein sauberer Rand, da die jeweils
außen liegende Folie endlos an die Wabe verschweißt wird zur Produktionsrichtung
ist möglich, ohne dass sich die Struktur der Wabe verzerrt. Es entsteht längs der
Produktionsrichtung an beiden Seiten der Wabe ein sauberer Rand, da die jeweils
außen liegende Folie endlos an die Wabe verschweißt wird.
Im Anspruch 5 ist eine Vorrichtung mit den technischen Merkmalen offenbart,
mit der durch einen Schweißvorgang eine freistehende, erfindungsgemäße
Wabenstruktur mit den Merkmalen des Anspruchs 1 hergestellt werden kann.
Die Vorrichtung zur Herstellung einer Wabenstruktur mit mehreren nebeneinander
angeordneten, miteinander zu Wabenbahnen verbundenen flexiblen Materialstreifen
weist dabei seitlich unterbrochene, mit beheizten Schweissdrähten versehene Schweißsektionen,
durch die die flexiblen Materialstreifen geführt werden, ein kammartiges, zwischen
die Materialstreifen einfahrbares Fingersystem zur Bildung der Wabenstruktur durch
einen seitliches Versatz der Materialstreifen und zum nachfolgenden Verschweißen
der Materialstreifen durch einen Andrückvorgang zwischen Fingersystem und den beheizten
Schweissdrähten der Schweißsektionen, sowie ein Schiebersystem zum Vorschub
der Wabenstruktur nach Herstellung einer Wabenstrukturbahn infolge eines Schweißzyklus
auf, wobei das Fingersystem oder die Schweißsektionen seitlich pro Schweißzyklus
für eine Wabenstrukturbahn um den Abstand zweier Schweißsektionen versetzt
werden, und wobei das Fingersystem oder die Schweißsektionen bei einem Schweißzyklus
eine Versatzbewegung in die eine Richtung und bei jedem darauf folgendem Schweißzyklus
eine Versatzbewegung in die entgegengesetzte andere Richtung ausführen.
Die Vorrichtung weist somit einen Schweißkopf auf, der aus mehreren
parallel zueinander und in gleichmäßigen Abstand angeordneten Schweißsektionen
oder Stegen besteht, die alle an der Vorderseite mit einem Schweißdraht bestückt
sind. An den Seitenflächen der Schweißstege liegen flache Schieberelemente
an, die parallel zu den Stegen vor und zurück verfahrbar sind. Zwischen den Schieberelementen
ist ein kleiner Spalt, durch den die Folienstreifen geführt werden können. Darüber
hinaus besitzt die Vorrichtung einen Kamm mit einzelnen Fingern, die vor die Schweißstege
in die Wabenstruktur hinein und wieder zurückgefahren werden können. Schweißkopf
und Fingerkamm sind parallel zueinander verfahrbar.
Zudem können der Schweißkopf und der Fingerkamm aneinandergepresst
werden.
Mit der Vorrichtung wird durch seitliches Verschieben von Schweißkopf
und Kamm die erforderliche U-förmige Wellenstruktur der Folienstreifen erzeugt und
anschließend werden die Folienstreifen an den senkrechten Teilbereichen miteinander
verschweißt.
Im Folgenden wird die erfindungsgemäße Wabenstruktur sowie die
Verfahrensschritte zur Herstellung dieser Wabenstruktur anhand der beigefügten Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigen:
- Figur 1 eine erfindungsgemäße Wabenstruktur in Draufsicht.
Die Verbindung der einzelnen Folienbahnen mit den mit (4) gekennzeichneten
Stellen ist durch Verklebung oder, wie oben bereits beschrieben, durch Erstellung
einer quer zur Folienbahn laufenden Schweißnaht möglich.
Die Figuren 2-8 zeigen eine Draufsicht der Vorrichtung zur Herstellung
der Wabenstruktur gemäß Figur 1 mit den einzelnen Verfahrensschritten.
Im Folgenden wird beispielhaft die Vorrichtung mit den einzelnen Verfahrensschritten
beschrieben, mit Hilfe derer die erfindungsgemäße Wabenstruktur unter Benutzung
von Schweißverbindungen aus Folienbahnen hergestellt werden kann.
- Figur 2 zeigt den Schweißkopf mit den Schweißstegen (6), die an
der Vorderseite mit Schweißdrähten (7) ausgestattet sind, und den flachen
Vorschubelementen (8), die an den Schweißstegen anliegen.
Der Schweißkopf befindet sich in der Ausgangsposition, wobei
die einzelnen Folienstreifen (9) zwischen den schmalen Spalten der Vorschubelemente
eingelegt sind.
- Figur 3 zeigt den ersten Verfahrensschritt. Die Vorschubelemente (8) fahren
vor, bis sie mit einem bestimmten Abstand aus dem Schweißkopf herausragen.
Der Fingerkamm (10) fährt nun zwischen die Vorschubelemente und damit in die Folienstreifen
ein, bis er auf ganzer Schweißhöhe vor dem Schweißkopf steht.
Die Vorschubelemente (8) fahren entsprechend Figur 4 wieder zurück
hinter die Schweißebene. Der Schweißkopf und der Fingerkamm (10) verschieben
sich nun parallel horizontal um zwei Schweißpunktabstände zueinander. In dieser
Position erfolgt die erste Folienschweißung, wobei der Schweißkopf und
die Schweißfinger aufeinander gepresst werden.
Gemäß Figur 5 bewegen sich die Finger (10) wieder aus den Folienstreifen
(9) heraus. Dann fahren die Vorschubelemente (8) vor und die zusammengeschweißte
Folienstruktur wird vorgeschoben. Der Schweißkopf fährt wieder um 2 Schweißabstände
zurück in die Ausgangsposition.
Danach fahren die Finger (10) entsprechend Figur 6 wieder in die Folienstruktur
ein.
Figur 7 zeigt, wie die Schieber (8) wieder zurück hinter die Schweißebene
fahren.
Der Schweißkopf und die Finger (10) verschieben sich nun in
entgegengesetzter Richtung. Es folgt wiederum das Anpressen vom Schweißkopf
mit den Fingern (10) und der Folienschweißvorgang.
Dann fahren gemäß Figur 8 die Finger (10) wieder aus der Folienstruktur
heraus und der Schrittzyklus beginnt wieder von Neuem bei Schritt 1 (Figur 3).
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| Anspruch[de] |
- Wabenstruktur mit mehreren nebeneinander angeordneten, miteinander verbundenen
flexiblen Materialstreifen, die dadurch gekennzeichnet sind, dass die Materialstreifen
eine Wellenform mit U-förmigen Querschnitt von im Wesentlichen geraden, senkrechten
Teilbereichen (3) und gekrümmten, waagerechten Teilbereichen (2) besitzt, und dass
die Materialstreifen an Berührungslinien (4) der geraden, senkrechten Teilbereiche
miteinander verbunden sind.
- Wabenstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialstreifen
aus Folien (z.B. Kunststoff), Papier, Metall oder Verbundmaterialien bestehen können.
- Wabenstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialstreifen
miteinander verschweißt sind.
- Wabenstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialstreifen
miteinander verklebt sind.
- Vorrichtung zur Herstellung einer Wabenstruktur mit mehreren nebeneinander angeordneten,
miteinander zu Wabenbahnen verbundenen flexiblen Materialstreifen nach einem der
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie seitlich unterbrochene,
mit beheizten Schweißdrähten versehene Schweißsektionen (6), durch die
die flexiblen Materialstreifen (9) geführt werden, ein kammartiges, zwischen die
Materialstreifen einfahrbares Fingersystem (10) zur Bildung der Wabenstruktur durch
einen seitliches Versatz der Materialstreifen (9) und zum nachfolgenden Verschweißen
der Materialstreifen (9) durch einen Andrückvorgang zwischen Fingersystem (10) und
den beheizten Schweissdrähten der Schweißsektionen (6), sowie ein Schiebersystem
(8) zum Vorschub der Wabenstruktur nach Herstellung einer Wabenstrukturbahn infolge
eines Schweißzyklus aufweist, wobei das Fingersystem (10), oder die Schweißsektionen
(6) seitlich pro Schweißzyklus für eine Wabenstrukturbahn um den Abstand zweier
Schweißsektionen versetzt werden, und wobei das Fingersystem (10) oder die
Schweißsektionen (6) bei einem Schweißzyklus eine Versatzbewegung in
die eine Richtung und bei jedem darauf folgendem Schweißzyklus eine Versatzbewegung
in die entgegengesetzte andere Richtung ausführen.
- Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Finger
(10) mit einem Heizdraht (7) zum Verschweißen der Materialstreifen ausgestattet
sind.
- Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schweißsektionen
(6), oder die Finger (10), auch mit Hochfrequenz- oder Ultraschallschweißeinheiten
ausgerüstet werden können.
- Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schweißsektionen
(6), oder die Finger (10), auch mit Laserschweißeinheiten ausgerüstet werden
können.
- Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schweißsektionen
(6), oder die Finger (10), auch mit beheizten Metallbügeln, Metallelementen oder
Heizpatronen als Schweißeinheiten ausgerüstet werden können.
- Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schweißsektionen
(6), oder die Finger (10), auch mit Heißluftschweißeinheiten ausgerüstet
werden können.
- Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schweißsektionen
(6), oder die Finger (10), auch mit Induktionsschweißeinheiten ausgerüstet
werden können.
- Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schweißsektionen
(6), oder die Finger (10), auch mit Reibschweißeinheiten ausgerüstet werden
können.
- Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorschub
der Wabe mit Fingersystemen, die in die fertig geschweißte Wabe hineinfahren
und anschließend eine Vorschubbewegung vollführen, gelöst werden kann.
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| Anspruch[en] |
- Honeycomb structure comprising a plurality of juxtaposed flexible material strips,
which are connected to one another and which are characterized in that the
material strips has a corrugated shape with a U-shaped cross section of substantially
straight, vertical sub-regions (3) and curved, horizontal sub-regions (2), and that
the material strips are connected to one another at contact lines (4) of the straight,
vertical sub-regions.
- Honeycomb structure according to claim 1,characterized in that the material
strips may comprise foils (e.g. plastics material), paper, metal or composite materials.
- Honeycomb structure according to claim 1,characterized in that the material
strips are welded to one another.
- Honeycomb structure according to claim 1,characterized in that the material
strips are glued to one another.
- Apparatus for manufacturing a honeycomb structure comprising a plurality of
juxtaposed flexible material strips connected to one another to form honeycomb webs
according to one of claims 1 to 3, characterized in that the apparatus comprises
laterally interrupted welding sections (6), which are provided with heated welding
wires and through which the flexible material strips (9) are conveyed, a comb-like
finger system (10) introducible between the material strips in order to form the
honeycomb structure by virtue of a lateral offset of the material strips (9) and
in order subsequently to weld the material strips (9) together by means of a contact
pressure operation between finger system (10) and the heated welding wires of the
welding sections (6), as well as a slide system (8) for forward feed of the honeycomb
structure after manufacture of a honeycomb structure web as a result of a welding
cycle, wherein the finger system (10), or the welding sections (6) per welding cycle
for a honeycomb structure web are offset laterally by the distance of two welding
sections, and wherein the finger system (10) or the welding sections (6) during
one welding cycle execute an offset motion in the one direction and during each
following welding cycle execute an offset motion in the other, opposite direction.
- Apparatus according to claim 5, characterized in that the fingers (10)
are equipped with a heating wire (7) for welding together the material strips.
- Apparatus according to claim 5, characterized in that the welding sections
(6), or the fingers (10), may also be equipped with high-frequency or ultrasonic
welding units.
- Apparatus according to claim 5, characterized in that the welding sections
(6), or the fingers (10), may also be equipped with laser welding units.
- Apparatus according to claim 5, characterized in that the welding sections
(6), or the fingers (10), may also be equipped with heated metal straps, metal elements
or heating cartridges as welding units.
- Apparatus according to claim 5, characterized in that the welding sections
(6), or the fingers (10), may also be equipped with hot-air welding units.
- Apparatus according to claim 5, characterized in that the welding sections
(6), or the fingers (10), may also be equipped with induction welding units.
- Apparatus according to claim 5, characterized in that the welding sections
(6), or the fingers (10), may also be equipped with friction welding units.
- Apparatus according to claim 5, characterized in that forward feeding
of the honeycomb may be effected by finger systems, which travel into the fully
welded honeycomb and subsequently perform a forward feed motion.
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| Anspruch[fr] |
- Structure à nid d'abeille avec plusieurs bandes d'un matériau flexible reliées
entre elles, disposées côte à côte, qui sont caractérisées en ce que les
bandes du matériau présentent une forme ondulée avec une section transversale en
U de zones partielles (3) verticales, sensiblement rectilignes et de zones partielles
(2) horizontales courbées, et en ce que les bandes du matériau sont reliées
entre elles sur des lignes de contact (4) des zones partielles verticales, rectilignes.
- Structure à nid d'abeille selon la revendication 1, caractérisée en ce que
les bandes du matériau peuvent être constituées de feuilles (par exemple de matière
plastique), de papier, de métal ou de matériaux composites.
- Structure à nid d'abeille selon la revendication 1, caractérisée en ce que
les bandes du matériau sont soudées entre elles.
- Structure à nid d'abeille selon la revendication 1, caractérisée en ce que
les bandes du matériau sont collées entre elles.
- Dispositif de fabrication d'une structure à nid d'abeille avec plusieurs bandes
d'un matériau flexible disposées côte à côte, reliées entre elles en bandes à nid
d'abeille, selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce qu'il
comporte des sections de soudage (6) interrompues latéralement, pourvues de fils
de soudage chauffés, à travers lesquelles sont guidées les bandes (9) du matériau
flexible, un système à doigts (10) de type peigne pouvant être introduit entre les
bandes du matériau, pour réaliser la structure à nid d'abeille par un décalage latéral
des bandes (9) du matériau et pour le soudage consécutif des bandes (9) du matériau
par un processus de pression entre le système à doigts (10) et les fils de soudage
chauffés des sections de soudage (6), ainsi qu'un système à pousseur (8) pour l'avance
de la structure à nid d'abeille après réalisation d'une bande de structure à nid
d'abeille à la suite d'un cycle de soudage, le système à doigts (10) ou les sections
de soudage (6) étant décalés latéralement par cycle de soudage pour une bande de
structure à nid d'abeille, de l'écartement entre deux sections de soudage, et le
système à doigts (10) ou les sections de soudage (6) exécutant, au cours d'un cycle
de soudage, un mouvement de décalage dans un sens et, à chaque cycle de soudage
suivant, un mouvement de décalage dans l'autre sens opposé.
- Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que les doigts
(10) sont équipés d'un fil chauffant (7) pour le soudage des bandes du matériau.
- Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que les sections
de soudage (6) ou les doigts (10) peuvent être équipés aussi d'unités de soudage
à haute fréquence ou à ultrasons.
- Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que les sections
de soudage (6) ou les doigts (10) peuvent être équipés aussi d'unités de soudage
à laser.
- Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que les sections
de soudage (6) ou les doigts (10) peuvent être équipés aussi d'étriers métalliques
chauffés, d'éléments métalliques ou de cartouches de chauffage servant d'unités
de soudage.
- Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que les sections
de soudage (6) ou les doigts (10) peuvent être équipés aussi d'unités de soudage
à air chaud.
- Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que les sections
de soudage (6) ou les doigts (10) peuvent être équipés aussi d'unités de soudage
à induction.
- Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que les sections
de soudage (6) ou les doigts (10) peuvent être équipés aussi d'unités de soudage
par friction.
- Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que l'avance des
nids d'abeille avec système à doigts qui pénètrent à l'intérieur des nids d'abeille
soudés finis puis exécutent un mouvement d'avance, peut être supprimée.
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