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Dokumentenidentifikation DE10121213B4 07.10.2004
Titel Garmodulsystem
Anmelder Frima S.A., Wittenheim Cedex, FR;
Rational AG, 86899 Landsberg, DE
Erfinder Gluck, Pascal, Mulhouse, FR;
Michineau, Serge, Ensisheim, FR;
Wiedemann, Peter, 86836 Klosterlechfeld, DE;
Wagner, Stefan, Oberhergheim, FR
Vertreter BOEHMERT & BOEHMERT, 28209 Bremen
DE-Anmeldedatum 30.04.2001
DE-Aktenzeichen 10121213
Offenlegungstag 07.11.2002
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 07.10.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.10.2004
IPC-Hauptklasse F24C 15/18
IPC-Nebenklasse A47F 10/06   A47B 77/08   A47J 39/02   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Garmodulsystem mit einer Vielzahl von Garmodulen, umfassend eine Halterung, an der die Garmodule lösbar sowie verschiebbar anbringbar sind.

Es ist eine Vielzahl unterschiedlicher Garmodule im Stand der Technik bekannt, in denen Speisen garbar, lagerbar, kühlbar, transportierbar oder regenerierbar sind. Aufgrund der unterschiedlichen Anforderungen an die Behandlung von Speisen sind in herkömmlichen Großküchen eine Vielzahl von unterschiedlichen Gargeräten angeordnet. So finden sich in einer Großküche heutzutage zumindest ein sogenannter Kombidämpfer, bei dem mit Heißluft und/oder Dampf gearbeitet wird, eine Friteuse, eine Grillplatte, eine Kochstelle für Rührgut, ein Mikrowellenofen, ein Kühlschrank und eine Vielzahl von Lagerregalen, mehr oder weniger unabhängig voneinander. Solch eine Anordnung einer Vielzahl von unterschiedlichen Garmodulen fordert einen großen Platz und erschwert einem Koch die Koordinierung bei der Zubereitung einer Vielzahl von Speisen.

Ein Hintereinander-Anordnen von Garmodulen, entlang eines Förderbandes, zum schrittweisen Behandeln bzw. Garen von Speisen ist im Stand der Technik gut bekannt, siehe, zum Beispiel, US 5,826,496 A.

Aus der DE 299 11 846 U1 ist eine Vorrichtung zur Ausgabe, Zubereitung und Präsentation von Speisen und Getränken mit Aufnahmemöglichkeiten von Funktionsmodulen, wie z.B. Kochgeräten oder Essensbehältern, bekannt. Die Aufnahmemöglichkeiten werden dabei von horizontal oder vertikal verstellbaren Platten dargeboten, die zudem als Arbeitsplatten Verwendung finden und/oder beheizbar bzw. kühlbar sein. Die Vorrichtung kann mobil und optional mit einer Dunstabzugshaube ausgeführt sein.

In der DE 33 39 612 A1 wird ein Mehrzweckofen mit mindestens einem Brenner für vorwiegend gastronomische Zwecke offenbart, der eine Vielzahl von Garprozessen, wie z.B. Kochen, Backen und/oder Räuchern, erlaubt. Hierzu sind im Ofen drehbare Kränze angeordnet, die entweder eine Platte zum Garen von Speisen oder eine Räucherkammer beherbergen. Wahlweise kann ein Grillrost installiert werden, oder die Kränze können mit einer Abdeckung versehen werden, um dem Entweichen der Hitze entgegenzuwirken.

Der US 3,797,375 ist ein Ofen bzw. Herd zu entnehmen, der in seiner Oberseite zumindest eine wannenförmige Vertiefung zur Aufnahme von einer Vielzahl von austauschbaren Kochutensilien, wie z.B. Grillrost, Drehspieß, Kuchenblech, Kochplatte usw., sowie Heizelementen aufweist. Zudem weist der Ofen bzw. Herd eine Absaugvorrichtung für entstandene Frasen sowie zur Bereitstellung einer erzwungenen Luftströmung zwecks Abführung überschüssiger Hitze auf.

Aus der US 3,902,773 ist eine Archivierungsvorrichtung für Gegenstände, wie z.B. Büroakten, in Form eines Lagerschranks bekannt, in dem mehrere Ablagefächer für Gegenstände in Speicherzellen angeordnet sind. Diese Ablagefächer sind über einen Kettenantrieb auf Höhe eines Arbeitstisches fahrbar, wo die Ablagefächer über eine geeignete Auszieheinrichtung aus den Speicherzellen gezogen und auf dem Arbeitstisch zugänglich dargeboten werden.

Aus der DE 298 11 782 U1 ist ein Küchenherd mit einem Herdfeld bekannt, wobei das Herdfeld in Form eines Teilkreises so von einem säulenähnlichen Herdfuß getragen wird, daß sich das Herdfeld in eine beliebige Position drehen läßt und beliebig viel Kochfeldfläche ausgeschwenkt werden kann.

Allgemein nachteilig ist dem vorab beschriebenen Stand der Technik, daß entweder ein erhöhter Platzbedarf von Nöten ist oder aber kein ergonomisches Arbeiten für eine Vielzahl von zu überwachenden Garprozessen gewährleistet wird.

Aus der WO 00/76383 A1 ist ein Systemträger zur Aufnahme von zumindest einem Behälter und/oder zumindest einem als einsetz- oder einschiebbares Elektrogerät konzipierten Koch-, Warmhalte- oder Kühlgeräts, das in dem Systemträger in wählbarer Höhe anbringbar ist und über eine Steckvorrichtung an einer Elektroinstallation anschließbar ist, die wiederum zur Stromversorgung des Elektrogeräts an das Stromnetz anschließbar ist, bekannt. Nachteilig dabei ist, daß ausschließlich beim Anschließen eines Elektrogerätes an den bekannten Systemträger die Höhe wählbar ist, jedoch nach Anbringung eine Veränderung der Höhe, insbesondere in Abhängigkeit vom Garverlauf, nicht mehr möglich ist. Zudem wird lediglich ein Freiheitsgrad bei Anbringung an den Systemträger pro Elektrogerät zur Verfügung gestellt, was den Einsatzbereich erheblich beschränkt.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, das gattungsgemäße Garmodulsystem mit einer Vielzahl von Garmodulen derart weiterzuentwickeln, daß es die Nachteile des Stands der Technik überwindet, insbesondere auf platzsparende Weise einen übersichtlichen, an die jeweils zuzubereitenden Speisen beim Zubereiten derselben anpaßbaren Aufbau liefert, der einem Koch die Arbeit erleichtert.

Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Halterung eine Säule umfaßt, an die die Garmodule frei zugänglich anbringbar und relativ zu der die Garmodule verfahrbar und/oder verschwenkbar und/oder verdrehbar sind, die Halterung fahrbar, auseinander fahrbar und/oder auseinander klappbar ist, und Speisen in den Garmodulen garbar, lagerbar, kühlbar, transportierbar und/oder regenerierbar sind.

Dabei ist bevorzugt vorgesehen, daß die Garmodule zumindest teilweise übereinander, nebeneinander und/oder hintereinander angeordnet sind, wobei vorzugsweise jeweils zumindest ein Garmodul in ergonomischer Arbeitshöhe für eine Bedienperson angeordnet ist.

Eine besondere Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der Garmodule nach Art eines Paternosters relativ zur Halterung über eine Führung verfahrbar ist.

Es kann vorgesehen sein, daß die Garmodule längs zumindest zweier Seiten der Säule anbringbar sind.

Ferner kann vorgesehen sein, daß die Säule teleskopartig ausgeformt ist.

Ausführungsformen der Erfindung können gekennzeichnet sein durch zumindest eine Abzugshaube, verbunden mit oder integriert in die Halterung.

Auch kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß jedes Garmodul über zumindest eine Einrastverbindung, zumindest eine Klippverbindung, zumindest eine Steckverbindung, zumindest eine Schiene, zumindest einen Gelenkarm, zumindest eine Gewindespindel und/oder zumindest eine Feder mit der Halterung, insbesondere einer Führung an der Halterung, vorzugsweise verriegelbar, verbindbar ist.

Erfindungsgemäße Ausführungsformen können auch dadurch gekennzeichnet sein, daß zumindest ein Teil der Garmodule jeweils einen Deckel aufweist, der vorzugsweise durch Verschieben oder Verfahren entlang der Halterung öffenbar bzw. schließbar ist.

Ferner wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, zumindest einen Anschluß für eine Wasserleitung, Gasleitung, Stromleitung, Datenleitung und/oder Telefonleitung an der Halterung vorzugsweise der Säule, vorzusehen.

Dabei kann vorgesehen sein, daß zumindest ein Teil der Garmodule beim Anbringen an die Halterung automatisch mit zumindest einem Anschluß in Wirkverbindung kommen.

Schließlich sind bevorzugte erfindungsgemäße Ausführungsformen gekennzeichnet durch zumindest eine Bedienleiste, zumindest eine Steuer- und/oder Regeleinheit, zumindest eine Anzeigeeinheit, zumindest eine Eingabeeinheit und/oder zumindest eine Ausgabeeinheit, vorzugsweise integriert in die Säule und mit jedem Garmodul in Wirkverbindung bringbar.

Der Erfindung liegt somit die Erkenntnis zugrunde, daß eine Vielzahl von Garmodulen wahlweise an eine Halterung in übersichtlicher, platzsparender und für einen Koch freizugänglicher Weise lösbar anbringbar ist, nach Art eines Baukasten-Prinzips. Somit ist sichergestellt, daß die Garmodule in Anpassung an die jeweiligen Bedürfnisse einer Speisenproduktion beliebig zusammenstellbar und an eine Halterung andockbar sind. Zudem kann der jeweils von einem Koch zu bedienende Garmodul auf eine ergonomische Arbeitshöhe für den Koch gebracht werden, was nicht nur die körperliche Belastung des Kochs reduziert, sondern auch Arbeitszeit einspart. Die Garmodule können dabei speziell für eine Garaufgabe ausgebildet oder multifunktional für unterschiedliche Garaufgaben verwendbar sein. Nach dem Garen können die Speisen in den Garmodulen gelagert, gekühlt, transportiert oder regeneriert werden, ohne daß das Gargut den Garmodul verlassen muß, da die Garmodule wunschweise über die Halterung bewegbar sowie von der Halterung abdockbar sind. Bei Nichtgebrauch eines Garmodules kann dasselbe abgestellt werden.

Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand schematischer Zeichnungen beispielhaft erläutert sind. Dabei zeigt:

1 eine perspektivische Ansicht eines ersten erfindungsgemäßen Garmodulsystems; und

2 eine Vorderansicht eines zweiten erfindungsgemäßen Garmodulsystems.

Wie der 1 zu entnehmen ist, umfaßt ein erfindungsgemäßes Garmodulsystem 1 eine Halterung 10, die ihrerseits eine Säule 11 in Verbindung mit zwei Abzugshauben 12 am oberen Ende, nicht gezeigten Rollen am unteren Ende, einer Bedienleiste 13 und ein Display 13' in ihrer Mitte sowie Führungen 14 längs zweier Seitenwände und eine Rückwand 15 umfaßt. An die Halterung 10 sind über die Schienen 14 in ihrer Höhe verstellbar verschiedene Garmodule 2025 andockbar. Bei den Garmodulen kann es sich, beispielsweise, um Grillplatten 20, 23, Friteusen 21, 24 und Lagerbehälter 22 und 25 handeln. Dabei sind die Grillplatten 20, 23 sowie Friteusen 21, 24 jeweils mit einem längs der Schienen 14 zum Öffnen und Schließen verfahrbaren Deckel 2629 ausgerüstet.

Je nach Speisenproduktion können die Garmodule 2025 auf einfache Weise ausgewechselt werden.

Die Garmodule 2025 sind mit einer gemeinsamen, nicht gezeigten Regeleinheit verbunden, die ihrerseits wiederum mit der Bedienleiste 13 verbunden ist. So können über die Bedienleiste 13 Befehle an die verschiedenen Garmodule 2025 weitergeleitet werden. Aber auch eine externe Regelung von Garabläufen durch Ansteuerung der Regeleinheit über eine nicht gezeigte Daten- und/oder Telefonleitung ist möglich.

In 2 ist ein weiteres erfindungsgemäßes Garmodulsystem 100 mit einer Halterung 110 dargestellt, die eine Säule 111 mit einer Abzugshaube 112, einer Bedienleiste 113 sowie einem Display 113' aufweist. Mit der Säule 111 steht ferner eine Führung 114 vor einer Rückwand 115 in Wirkverbindung, an der Garmodule 120122 oberhalb eines weiteren Garmoduls 123 verdrehbar angebracht sind.

Mit einem Aufbau gemäß 2 ist es möglich, gleichzeitig drei Speisen in den Garmodulen 120122 zuzubereiten, wobei das jeweils von einem Koch zu bedienende Garmodul 120 oder 122 in eine ergonomische Arbeitshöhe für den Koch über die Führung 114 nach Art eines Paternosters hineinfahrbar ist, während das weitere Garmodul 121 sich in einer Position befindet, in der ein Garen technisch möglich ist, aber die für den Koch ungünstig erreichbar ist. Die Bewegung der Garmodule 120122 kann manuell, halb- oder vollautomatisch erfolgen.

Während des kompletten Garvorgangs kann über die Bedienleiste 113 das Garverfahren beeinflußt werden, beispielsweise in Abhängigkeit der Ausgabe des Displays 113'. Nach Abschluß des Garens in einem der drei Garbehälter 120122 kann die entsprechend fertig gegarte Speise in den Garmodul 123 zum Warmhalten gelagert werden.

Den Figuren ist deutlich die Kompaktheit eines durch ein erfindungsgemäßes Garmodulsystem ermöglichten neuen Küchenkonzepts zu entnehmen, bei dem eine Vielzahl von Garmodulen, für einen Koch frei zugänglich, auf kleinstem Raum, beliebig variierbar, auch noch beim Garen bewegbar, anordbar ist.

Die in der vorstehenden Beschreibung, den Ansprüchen sowie den Zeichnungen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in jeder beliebigen Form für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.


Anspruch[de]
  1. Garmodulsystem (1; 100) mit einer Vielzahl von Garmodulen (2025; 120123), umfassend

    eine Halterung (10; 110), an der die Garmodule (2025; 120123) lösbar sowie verschiebbar anbringbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß

    die Halterung (10; 100) eine Säule (11; 111) umfaßt, an die die Garmodule (2025; 120123) frei zugänglich anbringbar und relativ zu der die Garmodule (2025; 120123) verfahrbar und/oder verschwenkbar und/oder verdrehbar sind,

    die Halterung (10; 110) verfahrbar, auseinanderfahrbar und/oder auseinanderklappbar ist, und

    Speisen in den Garmodulen (2025; 120123) garbar, lagerbar, kühlbar, transportierbar und/oder regenerierbar sind.
  2. Garmodulsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Garmodule (2025; 120123) zumindest teilweise übereinander, nebeneinander und/oder hintereinander angeordnet sind, wobei vorzugsweise jeweils zumindest ein Garmodul (20, 23; 120, 122) in ergonomischer Arbeitshöhe für eine Bedienperson angeordnet ist.
  3. Garmodulsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der Garmodule (120122) nach Art eines Paternosters relativ zur Halterung (110) über eine Führung (114) verfahrbar ist.
  4. Garmodulsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Garmodule (2025) längs zumindest zweier Seiten der Säule (11) anbringbar sind.
  5. Garmodulsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Säule teleskopartig ausgeformt ist.
  6. Garmodulsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest eine Abzugshaube (12; 112), verbunden mit oder integriert in die Halterung (10; 110).
  7. Garmodulsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Garmodul (2025; 120123) über zumindest eine Einrastverbindung, zumindest eine Klippverbindung, zumindest eine Steckverbindung, zumindest eine Schiene, zumindest einen Gelenkarm, zumindest eine Gewindespindel und/oder zumindest eine Feder mit der Halterung (10; 110), insbesondere einer Führung (14; 114) an der Halterung (10; 110), vorzugsweise verriegelbar, verbindbar ist.
  8. Garmodulsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der Garmodule (20, 21, 23, 24) jeweils einen Deckel (2629) aufweist, der vorzugsweise durch Verschieben oder Verfahren entlang der Halterung (10) öffenbar bzw. schließbar ist.
  9. Garmodulsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest einen Anschluß für eine Wasserleitung, Gasleitung, Stromleitung, Datenleitung und/oder Telefonleitung an der Halterung (10; 110), vorzugsweise der Säule (11; 111).
  10. Garmodulsystem nach Anspruch 9, dadurch gekennezeichnet, daß zumindest ein Teil der Garmodule beim Anbringen an die Halterung automatisch mit zumindest einem Anschluß in Wirkverbindung kommt.
  11. Garmodulsystem nach einem der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch

    zumindest eine Bedienleiste (13; 113), zumindest eine Steuer- und/oder Regeleinheit,

    zumindest eine Anzeigeeinheit (13', 113'), zumindest eine Eingabeeinheit und/oder

    zumindest eine Ausgabeeinheit, vorzugsweise integriert in die Säule (11; 111) und mit jedem Garmodul (2025; 120123) in Wirkverbindung bringbar.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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