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Dokumentenidentifikation DE10312694A1 07.10.2004
Titel Gerätesteuerung
Anmelder Stiebel Eltron GmbH & Co. KG, 37603 Holzminden, DE
Erfinder Kersten, Lutz, 12163 Berlin, DE;
Brieger, Klaus-Peter, Dr., 14050 Berlin, DE
DE-Anmeldedatum 21.03.2003
DE-Aktenzeichen 10312694
Offenlegungstag 07.10.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 07.10.2004
IPC-Hauptklasse G05B 15/00
IPC-Nebenklasse F24H 9/20   
Zusammenfassung Eine Gerätesteuerung für elektrische Geräte, insbesondere Wärmespeicher, soll es ermöglichen, mit hoher Flexibilität Funktionen zu ändern oder zu ergänzen. Hierfür sind den Eingangsdaten, den in Funktionsblöcken berechneten Daten und den Ausgangsdaten einzelne Flags eines Flagregisters 4 zugeordnet. Mit einem mit der Basisbaugruppe 1 verbindbaren Zusatzmodul 10 ist wenigstens eines der Flags oder sind die Daten zu beeinflussen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Gerätesteuerung für elektrische Geräte, insbesondere Wärmespeicher, mit einer Basisbaugruppe, die einen Mikrocontroller mit Speicher und Flagregister umfasst und aus Eingangsdaten, wie Zeitdaten oder Temperaturdaten, Daten berechnet und Ausgangsdaten zur Steuerung von Peripherieaggregaten, wie Heizkörper und Lüfter, erzeugt.

Elektronische Baugruppen zur Steuerung elektrischer Geräte sind oft mit Mikrocontrollern ausgestattet. Ihre Funktion ist also durch eine Änderung der Software prinzipiell veränderbar. Eine Softwareänderung bedeutet in der Regel jedoch eine Neuprogrammierung der Baugruppe. Eine derartige Neuprogrammierung ist nicht einfach.

In der DE 100 64 545 A1 ist eine Gerätesteuerung für Haushaltsgeräte beschrieben, die im Ausgangszustand nur über Eingabevorrichtungen für die Steuerung von Grundfunktionen und eine Schnittstelle verfügt. An die Schnittstelle ist ein separates Steuergerät anschließbar, das über Zusatzfunktionen verfügt. Der Nutzer soll damit das Haushaltsgerät auf weitere Funktionen nachrüsten können. Wie dies geschehen soll, ist nicht offenbart.

Aus der DE 42 13 072 C2 ist ein Verfahren zum Betreiben eines elektrischen Speicherheizgeräts bekannt. Der Sollwert, bei dem der Aufladeregler abschalten soll, ist am Aufstellort entsprechend der dortigen Einsatzbedingungen einstellbar.

In der DE 36 05 840 C2 ist eine Aufladesteuerung für einen Wärmespeicher beschrieben. Der temperaturabhängige Widerstand eines Außentemperaturfühlers ist durch eine steckbare, auswechselbare Adapterschaltung anpassbar.

Aufgabe der Erfindung ist es, eine Gerätesteuerung der eingangs genannten Art anzugeben, mit der es bei hoher Flexibilität möglich ist, Funktionen zu ändern oder zu ergänzen.

Erfindungsgemäß ist obige Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.

Die Eingangsdaten, die berechneten Daten und die Ausgangsdaten sind durch Setzen oder Nichtsetzen der betreffenden Flags über ein im Bedarfsfall einzusteckendes und für den jeweiligen Bedarfsfall ausgelegtes Zusatzmodul zu beeinflussen. Hierfür muss weder die vorhandene Hardware noch die gegebene Software der Gerätesteuerung geändert werden.

Beispielsweise kann bei einem Wärmespeicher die Art der Raumtemperaturmessung und/oder die Aufladesteuerung beeinflusst werden. Bei der Raumtemperaturmessung gibt es die Möglichkeit, einen geräteinternen Raumtemperaturfühler oder einen an einer Wand des zu beheizenden Raumes angebrachten, externen Raumtemperaturfühler zu verwenden. Bei der Verwendung des geräteinternen Raumtemperaturfühlers muss der zu verarbeitende Raumtemperaturwert nach einer anderen Formel berechnet werden als bei der Verwendung eines externen Raumtemperaturfühlers. Dies wird durch ein entsprechendes Zusatzmodul ausgelöst.

Bei der Steuerung der Aufladung berechnet im Normalfall ein Laderegler den Soll-Wärmeinhalt des Wärmespeichers außentemperaturabhängig. Durch ein entsprechendes Zusatzmodul kann dies in der Weise geändert werden, dass die Aufladung raumtemperaturabhängig erfolgt.

Mittels der beschriebenen Speicherorganisation mit Zugriffsteuerung lassen sich beliebige weitere Funktionen gestalten. Beispielsweise kann die Endprüfung des gefertigten Geräts durch ein speziell die Endprüfung unterstützendes Zusatzmodul oder Computer zeitlich verkürzt werden. Dabei werden Eingangsdaten und/oder berechnete Daten und/oder Ausgangsdaten über die zugehörigen Flags gezielt eingegeben, berechnet und/oder ausgegeben, so dass die Reaktion des Geräts sofort kontrollierbar ist.

Es ist auch möglich, einen Selbsttest durchzuführen. Hierfür wird das Gerät an einen als Zusatzmodul zu betrachtenden Computer angeschlossen. Dessen Software setzt dann entsprechende Flags und Daten, wodurch das Gerät in einer vom Normalbetrieb abweichenden Funktionsweise arbeitet. Kundendienstpersonal erhält dadurch die Möglichkeit, das Gerät am Installationsort zu prüfen, ohne die Funktionen im einzelnen kennen zu müssen.

Der Einsatz der beschriebenen Speicherorganisation mit gezielter Zugriffsteuerung ist nicht auf Wärmespeicherheizgeräte beschränkt. Er ist beispielsweise auch bei Gasheizgeräten, Solaranlagen, Windkraftanlagen, Waschmaschinen, Wäschetrocknern, Spülmaschinen oder anderen elektrischen Geräten möglich.

Ausführungsbeispiele sind im folgenden beschrieben. In der Zeichnung zeigen:

1 ein Blockschaltbild einer Steuerung eines Wärmespeicherheizgeräts mit Basisbaugruppe und Zusatzmodul,

2 ein Schema einer Zugriffsteuerung,

3a ein Funktionsschema für die Verarbeitung der Raumtemperatur mit einem internen Raumtemperaturfühler,

3b ein entsprechendes Funktionsschema für eine Verarbeitung der Raumtemperatur mit einem externen Raumtemperaturfühler,

4a ein Funktionsschema für die Aufladesteuerung eines Wärmespeicherheizgeräts bei einer Steuerung durch die Basisbaugruppe und

4b ein entsprechendes Funktionsschema für die Aufladesteuerung bei einer Steuerung durch das Zusatzmodul.

Eine Gerätesteuerung eines Wärmespeicherheizgeräts mit Heizkörpern in einem Speicherkern und einem Entladelüfter arbeitet mit einer Basisbaugruppe 1, die einen Mikrocontroller 2 mit Funktionsblöcken 2', Speicher 3 und Flagregister 4 umfasst.

Die Basisbaugruppe 1 weist beispielsweise auf:

Anschlüsse 5 für die Netzspannung,

Eingänge 6 für Eingangsdaten, beispielsweise für eine Temperaturabsenkung FP und einen Lastabwurf FPG,

Ausgänge 7 zur Steuerung des Lüfters LE und eines zweiten Wärmespeichers ZS,

Eingänge 8 für einen externen oder internen Raumtemperaturfühler RT und einen Kerntemperaturfühler KT,

Ausgänge 9 zur Steuerung der Heizkörper (vgl. 1).

Die Funktionen der Basisbaugruppe 1 sind durch ein entsprechendes Zusatzmodul 10, das einen eigenen Mikrocontroller aufweisen kann, frei veränderbar. Das Zusatzmodul 10 ist mit der Basisbaugruppe 1 über eine Schnittstelle 11 verbunden. Über die Schnittstelle 11 lassen sich die oben genannten Signale LE, FP, FPG, ZS und die Signale MOSI (master out slave in), MISO (master in slave out), SCK (serial clock) übertragen. Die Schnittstelle 11 ist beispielsweise eine dreiadrige SPI-Schnittstelle (synchron peripheral interface).

Mittels des Zusatzmoduls 10 lassen sich zahlreiche Funktionen initialisieren, für die die Basisbaugruppe an sich von vornherein nicht ausgelegt ist. Diese Funktions-Flexibilität wird durch eine spezielle Art der Speicherverwaltung und des Speicherzugriffs realisiert.

Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Arten von Daten, nämlich Eingangsdaten, die beispielsweise aus A/D-Wandlern aus Messungen oder Ähnlichem stammen, berechnete Daten, die aus Ausgangsdaten über eine bestimmte Rechenvorschrift im Funktionsblock 2' ermittelt werden, und Ausgangsdaten, die vom Mikrocontroller an seine Peripherie, beispielsweise zur Steuerung der Heizkörper und des Lüfters, ausgegeben werden. Um die Funktion des Mikrocontrollers 2 frei beeinflussen zu können, sind alle Arten von Daten manipulierbar. Hierfür ist der Speicher 3 – sowohl RAM als auch EEPROM – in mehrere Bereiche aufgeteilt, wobei jeder Variablen im Datenbereich (RAM) ein Flag im Flagbereich bzw. Flagregister 4 (EEPROM) zugeordnet ist. Je nach Zustand des Flags kann der Mikrocontroller 2 die zugehörige Variable (Eingangsdaten, berechnete Daten, Ausgangsdaten) speichern oder nicht speichern oder ändern. Die Bereiche können vom Zusatzmodul 10, das ein über die Schnittstelle 11 angeschlossener PC oder externer Controller sein kann, gelesen und beschrieben werden.

2 zeigt ein Beispiel einer solchen Zugriffsteuerung schematisch. Die Adressen Adr.x, Adr.y und Adr.z sind beliebige Adressen in einem beliebigen Speicherbereich. Beispielsweise können die Adressen x und y Adressen der Variablen 1 und der Variablen 2 im Bereich der Eingangsdaten sein. Die Adresse z kann eine Adresse im Bereich der Ausgangsdaten sein. Mit den Variablen 1, 2 und 3 korrespondieren die Flags 1, 2 und 3 gleicher Adresse, jedoch nicht im RAM, sondern im EEPROM. Ist beispielsweise die Variable 1 mit der Adresse x die Raumtemperatur und die Variable 2 mit der Adresse y der Drehwinkel eines Raumtemperatur-Einstellers, dann berechnet hieraus der Funktionsblock 2' die Lüfterdrehzahl. Diese wird als Variable 3 unter der Adresse z gespeichert, wenn das Flag 3 unter der Adresse z = 0 ist. Im anderen Fall wird die berechnete Variable 3 nicht gespeichert.

Um nicht nur das Berechnen von neuen Werten von außen, beispielsweise bei der Werksprüfung, zu kontrollieren, sondern auch das zeitliche Verhalten des Geräts beeinflussen zu können, ist die Software in drei Funktionen aufgeteilt. Für jede Datenart gibt es eine Funktion für Einlesen, Berechnen und Ausgeben. Auch für diese Funktionen steht jeweils ein entsprechendes Flag zur Verfügung. Ist das entsprechende Flag gesetzt, wird die Funktion ausgeführt – andernfalls nicht. Dadurch kann von außen vorgegeben werden, wann welche Funktionen mit welchen Daten ausgeführt werden.

3a und 3b ist ein Beispiel für eine Verarbeitung der Raumtemperatur. Es sind drei Variable bzw. "Objekte", nämlich RT intern (vgl. 3a) bzw. RT extern (vgl. 3b) und AD unverstärkt sowie AD verstärkt vorgesehen. Durch "AD unverstärkt" und "AD verstärkt" wird berücksichtigt, dass bei der Raumtemperaturregelung in einem begrenzten Temperaturbereich erhöhte Anforderungen an die Genauigkeit bestehen. Beispielsweise erstreckt sich der gesamte Temperaturbereich über 4°C bis 35°C, wobei im Bereich von 15°C bis 25°C erhöhte Genauigkeit der Anforderungen bestehen. Um die Temperatur im Bereich zwischen 15°C und 25°C besonders genau zu ermitteln, wird das Signal des Raumtemperaturfühlers RT-Sensor verstärkt, d.h. "AD verstärkt". Das Zusatzmodul 10 sorgt dabei durch passendes Setzen der betreffenden Flags dafür, dass im Temperaturbereich zwischen 15°C und 25°C das verstärkte Fühlersignal und im übrigen Temperaturbereich das unverstärkte Fühlersignal verwendet wird.

Beim Beispiel der 3a wird mit einem internen Raumtemperaturfühler, d.h. einem Sensor gearbeitet, der in dem Wärmespeicherheizgerät eingebaut ist, wogegen im Fall der 3b mit einem externen Raumtemperaturfühler gearbeitet wird, also einem Raumtemperaturfühler, der beispielsweise an einer Wand des zu beheizenden Raumes angebracht ist. In den beiden Fällen muss im Funktionsblock 2' der zu verarbeitende Wert des Raumtemperatursignals nach einer anderen Formel berechnet werden.

Ein Adapter 12, der Teil des Zusatzmoduls 10 sein kann, gibt der Gerätesteuerung zu erkennen, dass ein externer Raumtemperaturfühler angeschlossen ist. Dementsprechend wird in der Variablen "RT extern" der betreffende Wert zur Weiterverarbeitung gespeichert.

Die Beispiele nach den 4a und 4b befassen sich mit der Aufladung des Speicherkerns des Wärmespeichers. 4a betrifft den Fall der Steuerung der Aufladung durch die Basisbaugruppe 1. Es sind sieben Variable, d.h. "Objekte" vorgesehen, nämlich:

ED für die Einschaltdauer,

Q-Soll für den Ladesollwert,

Q-Ist für den Ladeistwert,

HK1/aus für die Heizkörperschaltung,

Relais 1/aus für die Ansteuerung des Relais des 1. Heizkörpers,

Relais 2/ein/aus für das Schalten des Relais des 2. Heizkörpers und

Relais 3/ein/aus für das Schalten des Relais des 3. Heizkörpers.

Diesen sieben mit 4 bis 10 bezeichneten Objekten sind sieben, ebenfalls mit 4 bis 10 bezeichnete Flags zugeordnet. Zur Berechnung der Werte für ED, Q-Soll und Q-Ist sind die Funktionsblöcke ED-Berechnung, Q-Soll-Berechnung, Q-Ist-Berechnung vorgesehen, die über die Flags 4 bzw. 5 bzw. 6 initiierbar sind. Am Funktionsblock für die ED-Berechnung liegt das ED-Signal. Am Funktionsblock für die Q-Soll-Berechnung liegt die Variable ED sowie ein Abschwächersignal, wie Flag 5. Am Funktionsblock für die Q-Ist-Berechnung liegt der Kerntemperatursensor und Flag 6. Die Variablen Q-Soll und Q-Ist beeinflussen den Funktionsblock "Regler", welchem Flag 7 zugeordnet ist. Mit der vom "Regler" ermittelten Variablen erfolgt in einem weiteren Funktionsblock "Relaisansteuerung" das Schalten der Relais der drei Heizkörper, wobei der Relaisansteuerung die Flags 8, 9, 10 zugeordnet sind.

Beim Beispiel der 4a erfolgt in üblicher Weise die Berechnung des Soll-Wärmeinhalts Soll des Speicherheizgeräts in Abhängigkeit von der Außentemperatur.

Ist jedoch eine raumtemperaturgeführte Aufladung gewünscht, dann wird ein Zusatzmodul 10 an die Schnittstelle 11 gesteckt. Dieses Zusatzmodul 10 gibt dann den Soll-Wärmeinhalt Q-Soll des Wärmespeichers vor. Dies ist in 4b gezeigt. Dort ist das Flag 5, das im Fall der 4a den berechneten Q-Soll-Wert setzt, nicht gesetzt. Das gesteckte Zusatzmodul 10 führt zum Setzen des Flags 5 und weist der Variablen Q-Soll einen anderen Wert zu, beispielsweise einen von der Raumtemperatur geführten Ladewert, was in 4b durch Schraffieren der Variablen 5 "Q-Soll" und des Flags 5 sowie den vom Zusatzmodul 10 kommenden Funktionspfeil dargestellt ist.

In ähnlicher Weise können durch ein Zusatzmodul 10 auch die anderen Variablen bzw. Daten beeinflusst werden. Es ist beispielsweise auch möglich, die zu den 3a, 3b und 4b beschriebenen Funktionen in einem einzigen Zusatzmodul zu integrieren.


Anspruch[de]
  1. Gerätesteuerung für elektrische Geräte, insbesondere Wärmespeicher, mit einer Basisbaugruppe, die einen Mikrocontroller mit Speicher und Flagregister umfasst und aus Eingangsdaten, wie Zeitdaten oder Temperaturdaten, Daten berechnet und Ausgangsdaten zur Steuerung von Peripherieaggregaten, wie Heizkörper und Lüfter, erzeugt, dadurch gekennzeichnet, dass den Eingangsdaten, den in Funktionsblöcken (2') berechneten Daten und den Ausgangsdaten einzelne Flags eines Flagregisters (4) zugeordnet sind, um durch Setzen des betreffenden Flags die zugeordneten Daten weiterzuverarbeiten oder nicht weiterzuverarbeiten, dass ein mit der Basisbaugruppe (1) verbindbares Zusatzmodul (10) vorgesehen ist, und dass das Zusatzmodul (10) wenigstens einen Befehl enthält, um wenigstens eines der Flags zu beeinflussen.
  2. Gerätesteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzmodul (10) Daten enthält oder errechnet, die bei entsprechendem Setzen des oder einiger oder aller der Flags anstelle der Daten der Basisbaugruppe (1) verwendet werden.
  3. Gerätesteuerung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass den Eingangsdaten, den berechneten Daten und den Ausgangsdaten unterschiedliche Speicherbereiche zugeordnet sind, die durch die Flags ansprechbar sind.
  4. Gerätesteuerung für einen elektrischen Wärmespeicher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzmodul (10) die Erfassung der Raumtemperatur und/oder die Steuerung der Aufladung beeinflusst.
  5. Gerätesteuerung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzmodul (10) der Basisbaugruppe für eine Kontrolle des Geräts geeignete Daten übermittelt.
  6. Gerätesteuerung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schnittstelle (11) vorgesehen ist, an die das Zusatzmodul (10) steckbar ist.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






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