| Dokumentenidentifikation |
DE69914691T2 07.10.2004 |
| EP-Veröffentlichungsnummer |
0000990707 |
| Titel |
Verfahren zur Dosierkontrolle von Produkten in einer Trommel |
| Anmelder |
Erretre S.p.A., Arzignano, Vicenza, IT |
| Erfinder |
Galiotto, Ruggero, 36072 Chiampo (Vicenza), IT; Remonato, Beniamino, 37047 San Bonifacio (Verona), IT; Remonato, Giancarlo, 36071 Arzignano (Vicenza), IT |
| Vertreter |
Brümmerstedt Oelfke Seewald & König Anwaltskanzlei, 30159 Hannover |
| DE-Aktenzeichen |
69914691 |
| Vertragsstaaten |
AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE |
| Sprache des Dokument |
FR |
| EP-Anmeldetag |
25.09.1999 |
| EP-Aktenzeichen |
991189176 |
| EP-Offenlegungsdatum |
05.04.2000 |
| EP date of grant |
11.02.2004 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
07.10.2004 |
| IPC-Hauptklasse |
C14C 15/00
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| IPC-Nebenklasse |
C14B 3/00
B01J 19/00
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Kontrolle des Dosierzyklus
von chemischen Produkten in einer Trommel. Insbesondere gibt sie ein Verfahren zur
Kontrolle des Dosierzyklus von chemischen Produkten, Luft und Wasser in einer Walk-,
Gerbund Färbetrommel an.
Auf dem Gebiet des Gerbens sind Walk-, Färbe- und Gerbtrommeln bekannt,
d. h. Maschinen zum Geschmeidigmachen, Färben und Gerben der Häute.
Die Einrichtung, welche jede Trommel speist, besteht im wesentlichen
aus drei Kreisläufen: dem Luftkreislauf, den man in der Trommel zirkulieren lässt,
dem Kreislauf chemischer Zuschlagstoffe, die zur Verbesserung des Walkvorgangs der
Häute zusammenwirken und dem Wasserkreislauf, welcher seinerseits dafür sorgt, dass
genau der richtige Feuchtigkeitsgrad im Inneren der Trommel aufrechterhalten bleibt.
Zu diesem Zweck ist jede Trommel mit Pumpen, Zerstäubungsdüsen, Druckbehältern
und anderen, in die genannten Kreisläufe zwischengeschalteten Apparaten zum Dosieren
der Produkte versehen: beispielsweise wird die in der Patentanmeldung
EP 0 960 948 der gleichen Anmelderin beschriebene
Trommel zitiert.
Im gegenwärtigen Stand der Technik erfolgt die Dosierung der Produkte
manuell und nach einer Methode, welche im wesentlichen von der Erfahrung und der
Geschicklichkeit der Bedienungsperson abhängt, was manchmal unbefriedigende Arbeitsergebnisse
und eine ungenügende Qualität der behandelten Häute zur Folge hat, welche unter
offensichtlichen wirtschaftlichen und herstellungstechnischen Schäden beseitigt
werden müssen.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren der oben beschriebenen
Art vorzustellen, welches vollkommen automatisch arbeitet und fixe Arbeitsphasen
umfasst, die mit programmierbaren Arbeitsphasen entsprechend der zu behandelnden
Hauttypen kombiniert sind.
Dies wird mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teils von Anspruch
1 erreicht.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Das Verfahren wird nachstehend in diversen Phasen, beispielsweise
illustrativ und nicht einschränkend, anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
In den Zeichnungen stellen dar:
1 (Blatt I) das Funktionsschema während
der Dosierphase der chemischen Produkte;
2 (Blatt II) das Funktionsschema während
der Dosierphase des Wassers zur Regulierung des relativen Feuchtigkeitsgrades;
3 (Blatt III) ein Schema des Ablaufs
der Dosieroperation der chemischen Produkte.
Während der normalen Aktion des Walkens, Gerbens und Färbens dreht
sich die Trommel 1 um ihre Achse, und die Luft wird mittels eines Ventilators
2 in Zirkulation versetzt, nachdem sie durch die Heizbatterie
3 mittels Regulierung durch die beiden Thermostaten 4.1 und
4.2 auf die richtige Temperatur aufgeheizt worden ist.
Wenn der Messfühler für relative Feuchtigkeit 5 feststellt,
dass die Luft in der Trommel zu trocken ist, steuert er die Öffnung der motorgetriebenen
Drei-Wege-Ventile 6, 7 und 8 in eine erste Position
1–3, so dass das durch wenigstens eine der Düsen
9A oder 9B zu Nebel zerstäubte Wasser unter Druck eintreten kann.
Die Dosierphase der chemischen Produkte wird auf der Schalttafel
10 ausgewählt, und diese bewirkt die Unterbrechung der Luftzirkulation,
beispielsweise nach dem Anhalten des Ventilators und/oder Abschalten der Heizbatterie
3, sowie der Unterbrechung der Wasserzufuhr durch Rotation des Drei-Wege-Ventils
7 in eine zweite Position 2–3 und des Drei-Wege-Ventils
8 in die Durchgangsposition 3–1–3,
so dass die in dem Reservoir 12 enthaltenen chemischen Produkte
11 in der Trommel durch die Pumpe 13 zerstäubt werden, welche
durch die Sonde 14 aktiviert wird, die die Anwesenheit des Produktes in
dem Reservoir feststellt.
Gleichzeitig überwacht eine elektrische Steuereinrichtung den Zustand
der Trommel, so dass während ihrer Rotationsphase mit dem Dosiervorgang der chemischen
Produkte begonnen wird, wohingegen im Gegensatz dazu, wenn die Trommel angehalten
wird, oder sich deren Drehrichtung umkehrt, die Dosierung sofort unterbrochen wird,
um bei Wiederaufnahme der Drehbewegung der Trommel in die erste Richtung erneut
in Gang gesetzt zu werden.
Im Betrieb nehmen die beiden Drei-Wege-Ventile 6 und
7 entsprechend die Position 2–3 und die Position
1–3 während der Stillstandsphase der Dosierung ein, wodurch
die Düsen 9 zu schnellem Ausstoß veranlasst werden. Hierdurch wird eine
erzwungene Druckminderung in dem Produktkreislauf bewirkt, wodurch ein eventueller
Austritt von Tropfen des Produktes aus den Düsen und die Möglichkeit, dass die Häute
in irreparabler Weise beschädigt werden, verhindert wird.
Wenn anschließend die Sonde 14 keine Anwesenheit von Flüssigkeit
in dem Reservoir 12 mehr feststellt, kehrt die Einrichtung automatisch
entweder sofort oder zeitverzögert zu den normalen Funktionsbedingungen zurück,
unter Wiederaufnahme der Luftzirkulation, wobei die Drei-Wege-Ventile
6, 7 und 8 so positioniert sind, dass das Wasser eintritt,
wenn das Gerät, welches die Feuchtigkeit aufrechterhält oder der relative Feuchtigkeits-Messfühler
5 einen zu geringen Feuchtigkeitswert der in der Trommel zirkulierenden
Luft anzeigt.
Das erfindungsgemäße Verfahren sieht ein Dosiersystem zum Regulieren
des Feuchtigkeitswertes durch einen schrittweisen Prozess und mit Ablassen des restlichen
Druckes vor, ein Diagnostiksystem mit Distanz-Arlarmsignal während des Betriebes
und ein Autodiagnostik-System, welches dem Ingangsetzen der gesamten
Einrichtung vorangeht.
Im einzelnen sieht das Wasser-Dosiersystem zum Regulieren des Luftfeuchtigkeitswertes
in der Trommel in dem Luftkreislauf die Verwendung eines Vier-Wege-Ventils
15 und zwei Verzögerungseinrichtungen 16 und 17 auf der
Schalttafel 10 vor.
Wenn im Betrieb der relative Feuchtigkeits-Messfühler 5 einen
höheren Luftfeuchtigkeitsgrad als den festgesetzten feststellt, schwenkt das Vier-Wege-Ventil
15 von der Position 1–2, 3–4
des normalen Durchgangs in die Position 1–3, 2–4,
so dass es eine Rezirkulierungs-Erneuerung bewirkt, so dass die aus der Trommel
heraustretende Luft ausgestoßen und in dem Kreislauf durch aus der äußeren Umgebung
abgezogene Frischluft ersetzt und eventuell auch durch ein speziell vorgesehenes
Kühlaggregat vorgekühlt wird.
Wenn es im Gegensatz dazu nötig ist, die Befeuchtung zu aktivieren,
wird das Wasser durch die Düse 9A zyklisch zerstäubt, d. h. durch Abwechslung
der aktiven und der Ruhephasen, bis der gewünschte Feuchtigkeitsgrad erreicht ist,
und die Dauer dieser Phasen wird zweckmäßigerweise mittels zweier Zeitgeber
16 und 17 reguliert.
In der Praxis befindet sich das Drei-Wege-Ventil 6 während
der durch den Unterbrechungs-Zeitgeber 16 festgesetzten Zeit in der Position
2–3, so dass sich die Düse in einer Entladungssituation
befindet, während in der nachfolgenden Periode, einer vom Zerstäubungs-Zeitgeber
17 festgesetzten Dauer, sich das Ventil stets in die Position
1–3 begibt, so dass der Kreislauf von unter Druck aus der
Düse zu Nebel zerstäubtem Wasser durchströmt wird.
Diese Arbeitsweise hat den Vorteil programmiert werden zu können zwischen
einer Dosierung und der nächsten, einem Zeitintervall, während dem es dem Feuchtigkeits-Messfühler
5 gelingt, den reellen relativen Feuchtigkeitswert in der Trommel zu messen,
ein Wert, der niemals konstant ist, da die Absorption des Wasser durch die Luft
aufgrund von mehreren Faktoren, deren erster die Art der zu bearbeitenden Haut ist,
sehr langsam und absolut unvorhersehbar vor sich geht.
Das Diagnostiksystem mit Distanz-Alarmsignal erlaubt die Steuerung
der Funktionsweise der Maschine durch fortgesetztes Überwachen des Zustandes der
thermischen Schutzeinrichtungen der elektrischen Stromabnehmer, der Anwesenheit
der elektrischen, hydraulischen, pneumatischen Stromversorgung sowie aller anderen
vitalen Funktionen, und zwar ohne die Maschine anzuhalten und bei Auftreten von
Unregelmäßigkeiten ein Distanz-Alarmsignal, wie beispielsweise ein Tonsignal, ein
optisches Signal oder eine Telefon-Umschaltung auszulösen, die die verantwortliche
Bedienungsperson warnt, sogar wenn sich diese nicht direkt in der Nähe der Einrichtung
befindet, sondern beispielsweise zuhause ist.
Dieses System ist vorteilhaft, wenn man den großen ökonomischen Wert
der zu bearbeitenden Häute berücksichtigt, welche bei Auftreten von Anomalien oder
bei Anhalten der Trommel irreparabel geschädigt werden, und wenn man außerdem in
Betracht zieht, dass in den Gerbereien die Arbeitszeit sogar nachts und vollkommen
automatisch unter Verringerung oder Abwesenheit von Personal fortgesetzt werden
kann.
Das Autodiagnostiksystem, welches vor der Ingangsetzung der Maschine
arbeitet, hat die Funktion, diese Ingangsetzung unwirksam zu machen, solange die
Arbeits-Parameter und die Sicherheits-Positionen nicht unter Zwischenschaltung eines
elektronischen Schalters durch sofortiges Identifizieren der eventuellen Ursachen
für die Fehlfunktion kontrolliert worden sind.
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| Anspruch[de] |
- Verfahren zur Kontrolle des Dosierzyklus von chemischen Produkten,
Luft und Wasser in einer Walk-, Gerb- und Färbetrommel, bei dem sich die Trommel
(1) in einer normalen Funktionsphase um ihre Achse dreht und die Luft in
der Trommel mittels eines Ventilators (2) in Zirkulation versetzt wird,
nachdem sie durch die Heizbatterie (3) aufgeheizt worden ist, die durch
einen Thermostaten (4.1, 4.2) mittels eines Messfühlers für relative
Feuchtigkeit (5) gesteuert wird, der in der Lage ist zu kontrollieren,
ob die Luftfeuchtigkeit in der Trommel unterhalb eines bestimmten Betrages liegt,
die motorgetriebenen Drei-Wege-Ventile (6, 7, 8) in einer
ersten Position (1–3) des Wassereintritts in die Trommel
unter Druck öffnen, wobei das Wasser durch wenigstens eine Düse (9A,
9B) zu Nebel zerstäubt wird,
wobei das Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass in Hinsicht auf die
Dosierphase der chemischen Produkte in die Trommel die Luftzirkulation in der Trommel
vorzugsweise durch Abschalten des Ventilators (2) und/oder der Heizbatterie
(3) unterbrochen wird, die Wasserzufuhr gesperrt wird, und die Drei-Wege-Ventile
(6, 7, 8) zur Zerstäubung der chemischen Produkte (11)
in der Trommel mittels einer Pumpe (13) in eine zweite Position verschwenkt
werden, welche durch eine Sonde (14) aktiviert wird, die in der Lage ist,
das Vorhandensein der in einem Reservoir (12) enthaltenen chemischen Produkte
festzustellen, wobei während dieser Dosierphase der chemischen Produkte eine elektrische
Kontrolle des Zustands der Trommel durchgeführt wird, indem die Dosierung der chemischen
Produkte nur erfolgt, wenn sich die Trommel in eine erste Richtung dreht, während
andererseits die Dosierung beim Anhalten der Drehbewegung oder beim Indrehungversetzen
in eine zweite, umgekehrte Richtung – entgegengesetzt zur ersten Richtung
– sofort unterbrochen wird, um erneut bei Wiederaufnahme der Drehbewegung
der Trommel in der ersten Richtung in Gang gesetzt zu werden.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass während der
Stillstandsphase der Dosierung der chemischen Produkte zwei Drei-Wege-Ventile (6,
7) eine Position (2–3, 1–3)
des schnellen Ausstoßes aus den Zerstäubungsdüsen (9) einnehmen.
- Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn die Sonde
(14) keine Anwesenheit chemischer Produkte (11) in dem Reservoir
(12) mehr feststellt, sofort automatisch auf die normale Funktionsphase
unter Wiederaufnahme der Luftzirkulation zurückgegangen wird, wobei sich die drei
Drei-Wege-Ventile (6, 7, 8) in ihrer ersten Position
des Wassereintritts unter Druck befinden.
- Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn die Sonde
(14) keine Anwesenheit chemischer Produkte (11) in dem Reservoir
(12) feststellt, automatisch in verzögerter Form auf die normale Funktionsphase
unter Wiederaufnahme der Luftzirkulation zurückgegangen wird, wobei sich die drei
Drei-Wege-Ventile (6, 7, 8) in ihrer ersten Position
des Wassereintritts unter Druck befinden.
- Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch die Verwendung eines Vier-Wege-Ventils (15) in dem Luftkreislauf,
welches eine erste Position (1–2, 3–4)
normalen Durchgangs einnimmt und in der Lage ist, wenn der Messfühler für die relative
Feuchtigkeit (5) einen Luftfeuchtigkeitsgrad oberhalb des festgesetzten
feststellt, eine zweite Position (1–3, 2–4)
der Rezirkulations-Erneuerung einzunehmen, bei der die aus der Trommel austretende
Luft ausgestoßen und in dem Kreislauf durch Frischluft ersetzt wird, welche aus
der äußerem Umgebung angesaugt und eventuell zuvor von einem Kühlaggregat gekühlt
wird.
- Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass, falls es notwendig ist, die Befeuchtung zu aktivieren, das
Wasser durch wenigstens eine Düse (9A) zyklisch zerstäubt wird unter Abwechslung
der Phasen aktiver Zerstäubung und des Stillstands, bis der gewünschte Feuchtigkeitsgrad
erreicht ist.
- Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dauer der
Phasen der Zerstäubung und der Phasen des Stillstands der Wasserzerstäubung von
zwei auf einer Schalttafel (10) angeordneten Spritzdüsen (16,
17) gesteuert wird.
- Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich eines
(6) der Drei-Wege-Ventile während einer ersten Periode in der zweiten,
schnellen Ausstoß-Position (2–3) der Düsen befindet, während
sich das Ventil (6) bei der darauffolgenden Periode in der ersten Position
(1–3) des Wassereintritts unter Druck befindet.
- Verfahren nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass ein Diagnostiksystem mit Distanz-Alarmsignal vorgesehen ist,
welches die Kontrolle der Funktionsweise der Maschine durch kontinuierliche Überwachung
des thermischen Schutzes der elektrischen Stromabnehmer, der Anwesenheit elektrischer
Stromversorgung, der hydraulischen und pneumatischen Versorgung, sowie aller anderen
vitalen Funktionen gestattet, ohne dass die Maschine angehalten werden muss, und
im Fall von Anomalien ein Distanz-Alarmsignal ausgelöst wird, wie beispielsweise
ein Tonsignal, ein optisches Signal oder eine Telefon-Umschaltung, die die verantwortliche
Bedienungsperson warnt, sogar wenn sich diese nicht direkt in der Nähe der Einrichtung
befindet.
- Verfahren nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass ein autodiagnostisches System vorgesehen ist, welches vor dem
Ingangsetzen der Maschine tätig wird, und welches die Funktion enthält, dieses Ingangsetzen
so lange unwirksam zu machen, wie die Arbeits-Parameter und die Sicherheits-Positionen,
die die eventuellen Ursachen für die Fehlfunktion sofort identifizieren, nicht mittels
eines elektronischen Schalters kontrolliert worden sind.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen
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