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Dokumentenidentifikation DE10314488A1 14.10.2004
Titel Elektro-Hydraulischer Motor (ohne Brennstoffe)
Anmelder Jahaj, Iliaz, 12459 Berlin, DE
Erfinder Jahaj, Iliaz, 12459 Berlin, DE
Vertreter Chr. Reiner u. P. Reiner, 10435 Berlin
DE-Anmeldedatum 27.03.2003
DE-Aktenzeichen 10314488
Offenlegungstag 14.10.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 14.10.2004
IPC-Hauptklasse F03C 2/08
Zusammenfassung Der elektrohydraulische Motor (EHM) besteht aus:
- Zahnringgehäuse
- Zahnring
- 8 Zahnrädern
- 4 Doppelzahnrädern
- 27 Rollenlagern
- 4 Haltern
- Zahnraddeckel
- Zahnringdeckel
- Stromerzeuger
- Ölbehälter
- Hydraulikleitung
- 62 Schrauben.
Der von der Batterie angetriebene Starter setzt die Zahnräder in Bewegung. Die Zahnräder setzen sich in Bewegung mit erhöhter Geschwindigkeit und drehen den Stromerzeuger.
Der Stromerzeuger gibt den Strom weiter an den Elektromotor und treibt die Ölpumpe an. Wenn die Ölpumpe das Öl in das Zahnringgehäuse drückt und den Zahnring treibt, der Zahnring treibt dann die Zahnräder weiter und der Starter geht ins Ausgangslager zurück. Die Zahnräder drehen sich weiter und versorgen den Elektromotor mit Strom.
Dieser Motor ist umweltfreundlich und kann universal einsetztbar sein für Auto, Stromerzeuger, Pumpe, Boot usw.

Beschreibung[de]

Meine Damen und Herren, ich stelle den Elektro-Hydraulischen-Motor (ohne Brennstoffe) vor.

Mit Hilfe der hydraulischen Pumpe, die vom Elektromotor angetrieben wird, wird der Zahnring gedrückt und fängt an sie zu drehen. Siehe das Gehäuse in Blatt Nr. 6, 7, der Ölanschluß (Nr. 1) wird seitlich (schräg) angebracht, damit das Öl nur im Uhrzeigersinn fliest und der Zahnring sich nur im Uhrzeigersinn dreht. Den innen und außen verzahnten Ring kann man in Blatt Nr. 4 sehen, wo auch die genauen Angaben angegeben sind.

Wenn der Zahnring in das Gehäuse eingesetzt wird (Blatt 7), wird es mit den anderen 7 Zahnrädern verbunden, die von der Mitte in drei Richtungen versetzt sind. Der Zahnring ist mit Zähnen 6 mal größer als die anderen 6 Zahnräder. Das Zahnrad mit der Nr. 3 (Blatt 7) ist ein Doppelzahnrad und wird von der Rückseite eingesetzt. Und wird mit anderen 6 Zahnrädern verbunden (Blatt 7).

Der Zahnring ist mit einem Rollenlager gelagert. Die Zahnräder, die im Zahnringgehäuse sind, sind mit jeweils zwei Rollenlagern gelagert, einer ist mit dem Zahnringgehäuse verbunden und der andere mit dem Zahnringdeckel. Der Zahnringdeckel, wird mit 44 Schrauben zusammen mit dem Ölbehälter angeschraubt. Der Ölbehälter kann von 3 Liter sein.

Nachdem der Zahnringdeckel mit dem Zahnringgehäuse zusammengeschraubt sind, wird der Starter an dem Deckel mit dem mittlerem Zahnrad angeschraubt. Die Montage des Zahnringgehäuses ist im Blatt Nr. 19 von links nach rechts dargestellt und ist mit Nummern gekennzeichnet.

Die Zusammensetzung von dem Zahnradgehäuse ist im Blatt Nr. 20 von rechts nach links dargestellt und ist auch mit Nummern gekennzeichnet. Die vordere Seite von dem Doppelzahnrad ist gleich groß wie bei den Zahnrädern in dem Zahnringgehäuse. Funktion: Also zuerst wird der Starter von Batterie angetrieben, wo der Zahnring und alle Zahnräder in Bewegung gebracht werden, dann wird der Stromerzeuger von den Zahnrädern angetrieben. Dann wird Strom erzeugt, die den Elektromotor treibt. Und der Elektromotor treibt die hydraulische Pumpe an. Dann strömt das Öl in das Zahnringgehäuse und treibt den Zahnring an. Das Öl wird von den Zahnringlücken bis zu dem Ölbehälter mitgenommen, da wo die Pumpe bereit zum Wiederabpumpen ist. Jetzt übernimmt die elektrohydraulische Pumpe die Arbeit und der Starter geht ins Ausgangslager zurück.

Das war die Montage und Die Funktion vom elektrohydraulischen Motor (E.H.M.).

Die Umdrehungen:

Damit dieser Motor funktionieren kann, spielen die Umdrehungen eine ganz wichtige Rolle, weil hier Strom erzeugt wird. Jeder Stromerzeuger braucht 3000 Umdrehungen pro Minute. In Blatt 2 habe ich eine Berechnung aufgezeichnet.

Der Starter, von Batterie angetrieben, wird dieses ganze System aktivieren. Der Starter ist am mittlerem Zahnrad angeschlossen und treibt das Zahnrad an. Die Zahnräder, die im Zahnringgehäuse sind, werden gleichzeitig angetriebne. Gleichzeitig werden auch die Doppelzahnräder angetrieben, wo jedes Doppelzahnrad in der Vorderseite 5mal kleiner als in der Hinterseite ist. Hier haben wir eine Einsteigerungswelle, wo jedes Doppelzahnrad sich 5mal schneller dreht, als die anderen.

Am Ende der Doppelzahnräder befindet sich ein Zahnrad, welches ermöglicht, daß sich der Stromerzeuger dreht (siehe Blatt 2 – Schnitt E-E, oder näher erläutert auf Blatt 15).

Dieses Stromzahnrad ist 30 Grad nach rechts angelegt. Wir können eine Berechnung der ganzen Umdrehungen durchführen, z.B.: Wenn der Zahnring sich 0,8 mal pro Minute dreht, dann drehen sich die Zahnräder 6mal schneller, weil sie 6mal kleiner sind (0,8 × 6) = 4,8/min.

Nun kommen wir in die Einsteigerungswelle, wo jedes Doppelzahnrad 5mal schneller ist.

4,8 × 5 = 24/min

24 × 5 = 120/min

120 × 5 = 600/min.

Wir haben das Stromzahnrad, welches ebenfalls 5mal kleiner ist und sich 3000 mal pro Minute dreht (600 × 5 = 3000).

Auf dem Blatt 2, Schnitt E-E haben wir ein Zahnrad, welches mit Hilfe der Kupplung mit dem Getriebe verbunden wird. Dieses Zahnrad ist auch ein Umdrehungsregler. Wenn es 1,5 mal kleiner als das Doppelzahnrad ist, dann erreichen wir Umdrehungen von 900/min (600 × 1,5 = 900).

Wenn das Auto im Leergang weniger Umdrehungen braucht, dann können wir dieses Zahnrad vergrößern, wenn aber das Auto mehr Umdrehungen braucht, können wir es aber auch verkleinern.

Die Stärke von diesem Motor hängt von der hydraulischen Pumpe ab und ist im Bar regelbar. Die Leistung des E-Motors muß in Stufen geregelt werden, um bessere Fahreigenschaften zu erzielen.

In Blatt Nr. 1

sehen wir den ganzen elektrohydraulischen Motor mit den anderen Hilfselemen-ten (Stromerzeuger, Stromleitung, Gurt, Elektromotor, Ölleitung, Ölpumpe), die an dem Körper vom EHM angebaut sind.

Blatt Nr. 2

Im Blatt Nr. 2 sehen wir die ganze innere Zusammensetzung der EHM.

Im Blatt Nr. 3 sehen wir den Zahnringdeckel.

Im Blatt Nr. 4 sehen wir den innen und außen verzahnten Ring, mit genauen angegebenen Maßen.

Zahnring – Die äußeren Zähne sollen dicht aneinander sein und halb kleiner als die Ölleitung, weil sich die Lücken in sekundenschnelle auffüllen sollen. Die äußeren Zähne sind mit einer Zwischenwand verstärkt.

Blatt Nr. 5

Hier haben wir die Zahnräder von dem Zahnringgehäuse und das erste Doppelzahnrad, das mit den Zahnrädern verbunden wird, mit genauen angegebenen Daten.

Blatt Nr. 6

Das Ansehen des Zahnringgehäuses mit den vertieften Stellen, wo der Innen- und Außenzahnring kommen wird und der andere Rollenlager stellen.

Blatt Nr. 7

Das Zahnringgehäuse mit den anderen zusammengesetzten Elementen.

Blatt Nr. 8

Zahnring und Zahnradgehäuseanschluß.

Blatt Nr. 9 und 10

Das Zahnradgehäuse von beiden Seiten.

Blatt Nr. 11

Das Doppelzahnrad und das Umdrehungsreglerrad mit den genauen Angaben.

Blatt Nr. 12

Sehen Sie den Schnitt B-B von dem elektrohydraulischen Motor.

Blatt Nr. 13

Schnitt C-C von EHM.

Blatt Nr. 14

Schnitt D-D von EHM

Blatt Nr. 15

Schnitt E-E von EHM

Blatt 16 und Nr. 17

Innen und Außenansicht der Zahnraddeckel

Blatt Nr. 18

Ist Schnitt von Zahnraddeckel Blatt 3 und von Zahnringgehäuse Blatt 6

Blatt Nr. 19

Die Einordnung der Zusammensetzung der Elemente des Zahnringgehäuses

Blatt Nr. 20

Die Einordnung der Zusammensetzung der Elemente des Zahnradgehäuses

Achtung:

1. Bei allen Angaben z.B. beim Zusammensetzen von 2 Teilen ist nicht die Toleranz angerechnet, man soll das auch rechnen.

Die innere Zähne vom Zahnring und beim alle Zahnrädern und Doppelzahnrädern sind 4mm tieff vorgesehen. Wenn mann aber teiffere Zähne will dann vergrößert den Umffang vom Zahnrädern!

Die Hydraulischerpumpe soll vom 300 Bar und mehr sein!

Wir möchten den D.H.M. in verschiedenen Stärken und Schnelligkeiten haben. Die bei Ihnen liegenden Beschreibungen (Erklärungen) muß ich mit einem Namen nennen. Das Standardvolume (SV) ist, wenn ein Elektromotor mit eigenem Drehzahlregler die hydraulische Pumpe antreibt.

Um mehr Stärken zu erreichen, sind diese Bauteile vorgesehen. Bi Standardvolumensystem (BSVS). Bei dieser Bauart wird der verzahnte Ring von 2 oder mehreren elektrohydraulischen Pumpen angetrieben, s. Blatt 22. Die zweite Möglichkeit besteht von Standardvolumen und Spezialvolumen (SV + SV).

Spezialvolumen ist, wenn nur die Hydraulikpumpe, die mit einer Kupplung vorgesehen ist und mit den eigenen Doppelzahnrädern verbunden ist, siehe Blatt 23. Die gleiche Funktion wir im Blatt 22, die beiden Pumpen arbeiten gleichzeitig und in gleichem Drehzeigersinn. Eine weitere Variante besteht durch zwei Elektromotoren, Elektroverstärkung (EV).

Mit diesen zwei oder mehreren Elektromotoren, die direkt am Zahnring verbunden sind, werden die Pumpen beim Antrieb geholfen. Die Elektromotoren müssen mit jeweils einem Drehzahlregler vorgesehen werden.

Alle drei Varianten können in einem Motor eingebaut werden oder einzeln. Die nächste Variante besteht, daß die Einbaulage waagerecht eingebaut werden kann und die Nebenaggregate können seitlich eingebaut werden. Nun befindet sich der verzahnte Ring oben waagerecht und kann auf Wunsch vergrößert werden.

Je größer der Zahnring ist, desto stärker ist der Motor. Diese Bauart ermöglicht eine weitere Verstärkung durch mehr Öl-Einlasskanäle und Öl-Auslasskanäle und Behältern, siehe Blatt 25. Um mehr Umdrehungen erreichen zu können, sind mehr Elektrohydraulikpumpen in einem Öl-Einlasskanal vorgesehen.

Im Blatt 22 ist eine Änderung von Öl-Einlasskanal vorgesehen, das ist die DETAIL-A. Dieses Detail kann in verschiedenen Bauweisen verändert werden, siehe Blatt 27, 29. Das bezeichnet man auch als Multivolumen-System (MVS).

Mulitvolumen-System (MVS) ist, wenn mehrere Pumpen in einem Öl-Einlasskanal Öl fördern. Hier wird die Ölkapazität vergrößert und automatisch haben wir mehr Umdrehungen. Die können auf Wunsch geregelt werden:

  • 1. Mit einem Regler auf die bestimmte Geschwindigkeit werden die Pumpen nacheinander geschaltet, z.B. auf Wunsch auf alle 20 km schältet eine Pumpe oder bei einem bestimmten Druck.
  • 2. Man kann manuell einschalten. In diesem Fall sind alle Pumpen mit eigenen Elektromotoren bestück.

Spezialvolumen-System (SVS) ist, wenn Standard und Spezialvolumen mit einem Öl-Einlasskanal verbunden sind. Das ist ein Spezialfall. Wenn die Standardpumpe in Funktion ist und wenn man die Spezialpumpe einschaltet, z.B. manuell oder bei einer bestimmten Geschwindigkeit oder bestimmten Druck, beim Start einschalten und bei erreichter bestimmter Geschwindigkeit abschaltet.

Spezialvolumen ist deswegen, weil beim manuellen Einschalten unbegrenzte Geschwindigkeiten erreicht werden. Beim Einschalten des Spezialvolumens haben wir automatisch mehrere Umdrehungen, je mehr Umdrehung die Maschine erreicht, desto mehr Umdrehung bekommt die Pumpe, je mehr Umdrehung die Pumpe bekommt, desto mehr Druck sie abgibt, je mehr Druck, desto mehr Umdrehung und so weiter bekommt man unbegrenzte Umdrehungen.

Multivolumen Mixser-System (MVMS). Bei diesem Fall werden alle drei Systeme miteinander gemischt, so daß wie wir es haben in Blatt 27 z.B. zwei Spezialvolumen, 2 Multivolumen und Standardvolumen alle drei Systeme werden in einem Öl-Einlasskanal angeschlossen.

Spezialvolumen mit Elektroverstärkung – siehe Blatt 28. In diesem Fall werden die Elektromotoren die Arbeit übernehmen und werden gleichzeitig von einer Spezialpumpe unterstützt. In diesem Fall fördert die Pumpe das Öl in Öl-Einlasskanal und der Zahnring wird vom Öl gedrückt und versorgt. In diesem Fall werden die Elektromotore von dieser Pumpe unterstützt, weil der Zahnring nicht trocken laufen darf. Diesen Fall kann man mit mehreren Elektromotoren vorstellen, z.B. je nach Stromversorgung. Bei diesem Fall kann man auch als Standfunktion verwenden.

Fantasie-Funktion (FF).

So, meine Damen und Herren, wir kommen nun zu einem besonders speziellem Fall, siehe Bl. 30. Es handelt sich um die gleiche Maschine, nur mit Spezialvolumen (SV), die nur im festen Boden vorgesehen ist. Man kann diese Maschine so vorstellen, daß sie von dem Starter angetrieben wird oder per Handgriff. Die Funktion kann so erfolgen: So daß, wann man per Hand antreiben läßt, so werden alle Zahnräder in Bewegung gebracht. Gleichzeitig wird die Pumpe angetrieben, so daß die Pumpe das Öl von dem Behälter ansaugt und in den Öl-Einlasskanal anfordert. In diesem Fall wird die Pumpe stärker vorgestellt (z.B. 1600 Bar) und mit dieser Stärke wird der Zahnring gedrückt, so daß von diesem Moment man spürt, daß die Pumpe die Funktion übernommen hat.

Hier wird das Zahnrad, welches die Hydraulikpumpe treibt, größer vorgestellt, so wie der verzahnte Ring auch, damit der Hebelweg sich vergrößert, so daß die Doppelzahnräder das Zahnrad von der hydraulischen Pumpe kaum zu spüren weiß. Wenn man per Hand dreht und man eine Erleichterung spürt, dann ist es soweit gekommen, die Funktion ist erreicht.

Die Maschine läuft weiter, aber nur mit dieser Drehzahl, die die Maschine erreicht hat. Wenn man mehr Drehzahl erreichen möchte, kann man nur mit fremder Maschine oder per Hand weiter drehen, bis die gewünschte Drehzahl erreicht ist und dann läßt man los. Die Maschine wird erst dann gestoppt, wenn die Maschine überlastet ist oder per Kupplung getrennt wird.

Das Blatt 31 zeigt das Öl-Einlassrohr. Es wird im Winkel von 45 Grad bis 55 Grad angesetzt.

1.Starter 2.Zahnrad 3, 4, 5 und 6.Doppelzahnrad 7.Zahnrad Kupplungseitig 8.Zahnring 9.Zahnrad für Stromerzeuger 10.Riemen 11.Generator 12.Stromleitung 13.Elektromotor 14.Hydraulikpumpe 15.Ölleitung 16.Öleinlaß-kanal 17.Ölbehälter 18.Öl-flügel-kanal 19.Rollenlager für Zahnring 20.Rollenlager 21.Rollenlager 22.Deckel 23.Zahnringgehäuse 24.Halter 25.Halter 26.Halter 27.Deckel 28.Ölauslaß-kanal 29.Einbauort von Zahnring 30.Einbauort für Doppelzahnrad 31.Zahnring-Lücken 32.Zahnrad-Gehäuse 33.Öleinlaß-kanal 34.Elektromotoren 35.Öl-kanal 36.Spezial Hydraulikpumpe 37.Zahnringgehäuse von Bi Standard, Volumen, System 38.Spezial Volumen System (S.V.S.) 39.Multi Volumen System (M.V.S.) 40.Standard Volumen (S.V.) 41.Einbaulage von Zahnringgehäuse-wagerecht 42.Öleinlaß-kanal 43.Behälter 44.Zahnrad 45.Hydraulikpumpe 46.Kupplung 47.Handgriff 48.Rollenlager vom Doppelzahnrad 49.Rollenlagerplatz für (48) 50.Zahnringflügeln 51.die Schrauben 52.Zahnringdeckel 53.Rollenlager vom Doppelzahnrad 54.die Schrauben 55.Ölbehälter 56.Rückschlagvendlen 57.Rollenlager

Anspruch[de]
  1. Elektrohydraulischer-Motor (ohne brennstoffe) Ölkreislaufmaschiene die Kraft bekommt außerhalb ihres Körpers. Die ausgeübte Kraft wird in die Geschwindichkeit umgewandelt.

    Das Prinzip der Maschiene ist, strom erzeugen dann die Funktion durchführen. Die Funktion erfolgt im Kreislaufsystem, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnringgehäuse (23) und das Zahnradgehäuse (32), die treibendes und schmieriges Öl getrennt sind.
  2. Elektrohydraulischer-Motor (ohne brennstoffe) Ölkreislaufmaschiene nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der von Batterie betriebene, Starter (1) alle Zahnrädern (2) und Doppelzahnrädern (3, 4, 5, 6) in Bewegung setzt, den Generator (Stromerzeuger) antreibt und den Strom erzeugt.
  3. Elektrohydraulischer-Motor (ohne brennstoffe) Ölkreislaufmaschiene nach Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß mit erzeugtem Strom vom Generator (11) das Elektrohydraulischer System (13, 14) aktivirt wird und die Öldruckmenge wird durch den Öleinlaß-kanal (16), Zahnringlücken (31) und den Öl- und Flügel-kanal (18) bis zum Ölbehälter (17) angebracht. Das bezeichnet man als Standard Volumen (S.V.)
  4. Elektrohydraulischer-Motor (ohne brennstoffe) Ölkreislaufmaschiene nach Ansprüchen 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß von den verzahnten Ring (8), Lücken (31) etwas halb kleiner als der Öleinlaß-kanal (16) sind.
  5. Elektrohydraulischer-Motor (ohne brennstoffe) Ölkreislaufmaschiene nach Ansprüchen 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnringgehäuse (23) mit den zugeordneten Zahnrädern (2) und den Zahnring (8) sind von der Mitte aus in drei Richtungen verbunden. Sie stehen im Winkel von 120° zueinander. Die Zahnräder (2) können in eine oder in mehrere Richtungen verteilt sein. Der Zahnring (8) ist von innen verzahnt, mit einem Rollenlager (19) bestückt und von außen beflügelt (50).
  6. Elektrohydraulischer-Motor (ohne brennstoffe) Ölkreislaufmaschiene nach Ansprüchen 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnringgehäuse (32) den zugeordneten Doppelzahnrädern (3, 4, 5, 6), die hinten bis zu 5 mal größer sind und mit 4 Halter (2 × 24, 25, 26) gestützt sind.
  7. Elektrohydraulischer-Motor (ohne brennstoffe) Ölkreislaufmaschiene nach Ansprüchen 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (7) ein Umdrehungsregler ist.
  8. Elektrohydraulischer-Motor (ohne brennstoffe) Ölkreislaufmaschiene nach Ansprüchen 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß die Einbaulage vom Zahnringgehäuse (23) kann wagerecht eingebaut werden, wie die Einbaulage (41). In diesem Fall kann der Zahnring (8) auf Wunsch vergrößert und die aggregate können seitlich eingebaut werden, wie der Öleinlaß-kanal (42), Ölbehälter (43) und die Elektromotoren (34).
  9. Elektrohydraulischer-Motor (ohne brennstoffe) Ölkreislaufmaschiene nach Ansprüchen 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, daß die Öleinlaß-kanäle (16, 33) von verschiedenen Standpunkte, aber in gleichen Drehzeigersinn in verschiedenen Ölbehältern (17, 55) das Öl fördern, ein Bi Standard Volumen System (BSVS) ist.
  10. Elektrohydraulischer-Motor (ohne brennstoffe) Ölkreislaufmaschiene nach Ansprüchen 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung von zwei oder mehreren Elektromotoren (34) eine Elektroverstärkung ist.
  11. Elektrohydraulischer-Motor (ohne brennstoffe) Ölkreislaufmaschiene nach Ansprüchen 1 bis 10 dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß von mehreren Öleinlaß-kanälen (4 × Nr. = 39) mit zugeordneten Rückschlagventilen (56) in einem Öl-kanal (35) ein Multivolumen System (MVS) ist.
  12. Elektrohydraulischer-Motor (ohne brennstoffe) Ölkreislaufmaschiene nach Ansprüchen 1 bis 11 dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß von zwei Hydraulischenpumpen:

    1. Elektrohydraulischerpumpe (13, 14)

    2. Hydraulischerpumpe (36) mit zugeordneten Rückschlagventilen (56) in einem Öl-kanal (35) ein spezial Volumen System (S.V.S.) ist.
  13. Elektrohydraulischer-Motor (ohne brennstoffe) Ölkreislaufmaschiene nach Ansprüchen 1 bis 12 dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung vom SVS (38), MVS (39) und Standard Volumen (40) ein Multi Volumen Mixer System (MVMS) ist.
  14. Elektrohydraulischer-Motor (ohne brennstoffe) Ölkreistaufmaschiene nach Ansprüchen 1 bis 13 dadurch gekennzeichnet, daß die per Starter (1) oder per Handgriff (47) gestartete Maschiene die mit einem oder mehreren Hydraulischenpumpen (45) verbunden ist und so Fantasie Funktion genannt wird.
  15. Elektrohydraulischer-Motor (ohne brennstoffe) Ölkreislaufmaschiene nach Ansprüchen 1 bis 14 dadurch gekennzeichnet, daß der Öleinlaßrohr in einem Winkel von 45° bis 55° angesetzt wird.
Es folgen 34 Blatt Zeichnungen






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