Meine Damen und Herren, ich stelle den Elektro-Hydraulischen-Motor
(ohne Brennstoffe) vor.
Mit Hilfe der hydraulischen Pumpe, die vom Elektromotor angetrieben
wird, wird der Zahnring gedrückt und fängt an sie zu drehen. Siehe das Gehäuse in
Blatt Nr. 6, 7, der Ölanschluß (Nr. 1) wird seitlich (schräg) angebracht, damit
das Öl nur im Uhrzeigersinn fliest und der Zahnring sich nur im Uhrzeigersinn dreht.
Den innen und außen verzahnten Ring kann man in Blatt Nr. 4 sehen, wo auch die genauen
Angaben angegeben sind.
Wenn der Zahnring in das Gehäuse eingesetzt wird (Blatt 7), wird es
mit den anderen 7 Zahnrädern verbunden, die von der Mitte in drei Richtungen versetzt
sind. Der Zahnring ist mit Zähnen 6 mal größer als die anderen 6 Zahnräder. Das
Zahnrad mit der Nr. 3 (Blatt 7) ist ein Doppelzahnrad und wird von der Rückseite
eingesetzt. Und wird mit anderen 6 Zahnrädern verbunden (Blatt 7).
Der Zahnring ist mit einem Rollenlager gelagert. Die Zahnräder, die
im Zahnringgehäuse sind, sind mit jeweils zwei Rollenlagern gelagert, einer ist
mit dem Zahnringgehäuse verbunden und der andere mit dem Zahnringdeckel. Der Zahnringdeckel,
wird mit 44 Schrauben zusammen mit dem Ölbehälter angeschraubt. Der Ölbehälter kann
von 3 Liter sein.
Nachdem der Zahnringdeckel mit dem Zahnringgehäuse zusammengeschraubt
sind, wird der Starter an dem Deckel mit dem mittlerem Zahnrad angeschraubt. Die
Montage des Zahnringgehäuses ist im Blatt Nr. 19 von links nach rechts dargestellt
und ist mit Nummern gekennzeichnet.
Die Zusammensetzung von dem Zahnradgehäuse ist im Blatt Nr. 20 von
rechts nach links dargestellt und ist auch mit Nummern gekennzeichnet. Die vordere
Seite von dem Doppelzahnrad ist gleich groß wie bei den Zahnrädern in dem Zahnringgehäuse.
Funktion: Also zuerst wird der Starter von Batterie angetrieben, wo der Zahnring
und alle Zahnräder in Bewegung gebracht werden, dann wird der Stromerzeuger von
den Zahnrädern angetrieben. Dann wird Strom erzeugt, die den Elektromotor treibt.
Und der Elektromotor treibt die hydraulische Pumpe an. Dann strömt das Öl in das
Zahnringgehäuse und treibt den Zahnring an. Das Öl wird von den Zahnringlücken bis
zu dem Ölbehälter mitgenommen, da wo die Pumpe bereit zum Wiederabpumpen ist. Jetzt
übernimmt die elektrohydraulische Pumpe die Arbeit und der Starter geht ins Ausgangslager
zurück.
Das war die Montage und Die Funktion vom elektrohydraulischen Motor
(E.H.M.).
Die Umdrehungen:
Damit dieser Motor funktionieren kann, spielen die Umdrehungen eine
ganz wichtige Rolle, weil hier Strom erzeugt wird. Jeder Stromerzeuger braucht 3000
Umdrehungen pro Minute. In Blatt 2 habe ich eine Berechnung aufgezeichnet.
Der Starter, von Batterie angetrieben, wird dieses ganze System aktivieren.
Der Starter ist am mittlerem Zahnrad angeschlossen und treibt das Zahnrad an. Die
Zahnräder, die im Zahnringgehäuse sind, werden gleichzeitig angetriebne. Gleichzeitig
werden auch die Doppelzahnräder angetrieben, wo jedes Doppelzahnrad in der Vorderseite
5mal kleiner als in der Hinterseite ist. Hier haben wir eine Einsteigerungswelle,
wo jedes Doppelzahnrad sich 5mal schneller dreht, als die anderen.
Am Ende der Doppelzahnräder befindet sich ein Zahnrad, welches ermöglicht,
daß sich der Stromerzeuger dreht (siehe Blatt 2 – Schnitt E-E, oder näher
erläutert auf Blatt 15).
Dieses Stromzahnrad ist 30 Grad nach rechts angelegt. Wir können eine
Berechnung der ganzen Umdrehungen durchführen, z.B.: Wenn der Zahnring sich 0,8
mal pro Minute dreht, dann drehen sich die Zahnräder 6mal schneller, weil sie 6mal
kleiner sind (0,8 × 6) = 4,8/min.
Nun kommen wir in die Einsteigerungswelle, wo jedes Doppelzahnrad
5mal schneller ist.
4,8 × 5 = 24/min
24 × 5 = 120/min
120 × 5 = 600/min.
Wir haben das Stromzahnrad, welches ebenfalls 5mal kleiner ist und
sich 3000 mal pro Minute dreht (600 × 5 = 3000).
Auf dem Blatt 2, Schnitt E-E haben wir ein Zahnrad, welches mit Hilfe
der Kupplung mit dem Getriebe verbunden wird. Dieses Zahnrad ist auch ein Umdrehungsregler.
Wenn es 1,5 mal kleiner als das Doppelzahnrad ist, dann erreichen wir Umdrehungen
von 900/min (600 × 1,5 = 900).
Wenn das Auto im Leergang weniger Umdrehungen braucht, dann können
wir dieses Zahnrad vergrößern, wenn aber das Auto mehr Umdrehungen braucht, können
wir es aber auch verkleinern.
Die Stärke von diesem Motor hängt von der hydraulischen Pumpe ab und
ist im Bar regelbar. Die Leistung des E-Motors muß in Stufen geregelt werden, um
bessere Fahreigenschaften zu erzielen.
In Blatt Nr. 1
sehen wir den ganzen elektrohydraulischen Motor mit den anderen Hilfselemen-ten
(Stromerzeuger, Stromleitung, Gurt, Elektromotor, Ölleitung, Ölpumpe), die an dem
Körper vom EHM angebaut sind.
Blatt Nr. 2
Im Blatt Nr. 2 sehen wir die ganze innere Zusammensetzung der EHM.
Im Blatt Nr. 3 sehen wir den Zahnringdeckel.
Im Blatt Nr. 4 sehen wir den innen und außen verzahnten Ring, mit
genauen angegebenen Maßen.
Zahnring – Die äußeren Zähne sollen dicht aneinander sein und
halb kleiner als die Ölleitung, weil sich die Lücken in sekundenschnelle auffüllen
sollen. Die äußeren Zähne sind mit einer Zwischenwand verstärkt.
Blatt Nr. 5
Hier haben wir die Zahnräder von dem Zahnringgehäuse und das erste
Doppelzahnrad, das mit den Zahnrädern verbunden wird, mit genauen angegebenen Daten.
Blatt Nr. 6
Das Ansehen des Zahnringgehäuses mit den vertieften Stellen, wo der
Innen- und Außenzahnring kommen wird und der andere Rollenlager stellen.
Blatt Nr. 7
Das Zahnringgehäuse mit den anderen zusammengesetzten Elementen.
Blatt Nr. 8
Zahnring und Zahnradgehäuseanschluß.
Blatt Nr. 9 und 10
Das Zahnradgehäuse von beiden Seiten.
Blatt Nr. 11
Das Doppelzahnrad und das Umdrehungsreglerrad mit den genauen Angaben.
Blatt Nr. 12
Sehen Sie den Schnitt B-B von dem elektrohydraulischen Motor.
Blatt Nr. 13
Schnitt C-C von EHM.
Blatt Nr. 14
Schnitt D-D von EHM
Blatt Nr. 15
Schnitt E-E von EHM
Blatt 16 und Nr. 17
Innen und Außenansicht der Zahnraddeckel
Blatt Nr. 18
Ist Schnitt von Zahnraddeckel Blatt 3 und von Zahnringgehäuse Blatt
6
Blatt Nr. 19
Die Einordnung der Zusammensetzung der Elemente des Zahnringgehäuses
Blatt Nr. 20
Die Einordnung der Zusammensetzung der Elemente des Zahnradgehäuses
Achtung:
1. Bei allen Angaben z.B. beim Zusammensetzen von 2 Teilen ist nicht
die Toleranz angerechnet, man soll das auch rechnen.
Die innere Zähne vom Zahnring und beim alle Zahnrädern und Doppelzahnrädern sind
4mm tieff vorgesehen. Wenn mann aber teiffere Zähne will dann vergrößert den Umffang
vom Zahnrädern!
Die Hydraulischerpumpe soll vom 300 Bar und mehr sein!
Wir möchten den D.H.M. in verschiedenen Stärken und Schnelligkeiten
haben. Die bei Ihnen liegenden Beschreibungen (Erklärungen) muß ich mit einem Namen
nennen. Das Standardvolume (SV) ist, wenn ein Elektromotor mit eigenem Drehzahlregler
die hydraulische Pumpe antreibt.
Um mehr Stärken zu erreichen, sind diese Bauteile vorgesehen. Bi Standardvolumensystem
(BSVS). Bei dieser Bauart wird der verzahnte Ring von 2 oder mehreren elektrohydraulischen
Pumpen angetrieben, s. Blatt 22. Die zweite Möglichkeit besteht von Standardvolumen
und Spezialvolumen (SV + SV).
Spezialvolumen ist, wenn nur die Hydraulikpumpe, die mit einer Kupplung
vorgesehen ist und mit den eigenen Doppelzahnrädern verbunden ist,
siehe Blatt 23. Die gleiche Funktion wir im Blatt 22, die beiden Pumpen arbeiten
gleichzeitig und in gleichem Drehzeigersinn. Eine weitere Variante besteht durch
zwei Elektromotoren, Elektroverstärkung (EV).
Mit diesen zwei oder mehreren Elektromotoren, die direkt am Zahnring
verbunden sind, werden die Pumpen beim Antrieb geholfen. Die Elektromotoren müssen
mit jeweils einem Drehzahlregler vorgesehen werden.
Alle drei Varianten können in einem Motor eingebaut werden oder einzeln.
Die nächste Variante besteht, daß die Einbaulage waagerecht eingebaut werden kann
und die Nebenaggregate können seitlich eingebaut werden. Nun befindet sich der verzahnte
Ring oben waagerecht und kann auf Wunsch vergrößert werden.
Je größer der Zahnring ist, desto stärker ist der Motor. Diese Bauart
ermöglicht eine weitere Verstärkung durch mehr Öl-Einlasskanäle und Öl-Auslasskanäle
und Behältern, siehe Blatt 25. Um mehr Umdrehungen erreichen zu können, sind mehr
Elektrohydraulikpumpen in einem Öl-Einlasskanal vorgesehen.
Im Blatt 22 ist eine Änderung von Öl-Einlasskanal vorgesehen, das
ist die DETAIL-A. Dieses Detail kann in verschiedenen Bauweisen verändert werden,
siehe Blatt 27, 29. Das bezeichnet man auch als Multivolumen-System (MVS).
Mulitvolumen-System (MVS) ist, wenn mehrere Pumpen in einem Öl-Einlasskanal
Öl fördern. Hier wird die Ölkapazität vergrößert und automatisch haben wir mehr
Umdrehungen. Die können auf Wunsch geregelt werden:
- 1. Mit einem Regler auf die bestimmte Geschwindigkeit werden die Pumpen nacheinander
geschaltet, z.B. auf Wunsch auf alle 20 km schältet eine Pumpe oder bei einem bestimmten
Druck.
- 2. Man kann manuell einschalten. In diesem Fall sind alle Pumpen mit eigenen
Elektromotoren bestück.
Spezialvolumen-System (SVS) ist, wenn Standard und Spezialvolumen
mit einem Öl-Einlasskanal verbunden sind. Das ist ein Spezialfall. Wenn die Standardpumpe
in Funktion ist und wenn man die Spezialpumpe einschaltet, z.B. manuell oder bei
einer bestimmten Geschwindigkeit oder bestimmten Druck, beim Start einschalten und
bei erreichter bestimmter Geschwindigkeit abschaltet.
Spezialvolumen ist deswegen, weil beim manuellen Einschalten unbegrenzte
Geschwindigkeiten erreicht werden. Beim Einschalten des Spezialvolumens haben wir
automatisch mehrere Umdrehungen, je mehr Umdrehung die Maschine erreicht, desto
mehr Umdrehung bekommt die Pumpe, je mehr Umdrehung die Pumpe bekommt, desto mehr
Druck sie abgibt, je mehr Druck, desto mehr Umdrehung und so weiter bekommt man
unbegrenzte Umdrehungen.
Multivolumen Mixser-System (MVMS). Bei diesem Fall werden alle drei
Systeme miteinander gemischt, so daß wie wir es haben in Blatt 27 z.B. zwei Spezialvolumen,
2 Multivolumen und Standardvolumen alle drei Systeme werden in einem Öl-Einlasskanal
angeschlossen.
Spezialvolumen mit Elektroverstärkung – siehe Blatt 28. In diesem
Fall werden die Elektromotoren die Arbeit übernehmen und werden gleichzeitig von
einer Spezialpumpe unterstützt. In diesem Fall fördert die Pumpe das Öl in Öl-Einlasskanal
und der Zahnring wird vom Öl gedrückt und versorgt. In diesem Fall werden die Elektromotore
von dieser Pumpe unterstützt, weil der Zahnring nicht trocken laufen darf. Diesen
Fall kann man mit mehreren Elektromotoren vorstellen, z.B. je nach Stromversorgung.
Bei diesem Fall kann man auch als Standfunktion verwenden.
Fantasie-Funktion (FF).
So, meine Damen und Herren, wir kommen nun zu einem besonders speziellem
Fall, siehe Bl. 30. Es handelt sich um die gleiche Maschine, nur mit Spezialvolumen
(SV), die nur im festen Boden vorgesehen ist. Man kann diese Maschine so vorstellen,
daß sie von dem Starter angetrieben wird oder per Handgriff. Die Funktion kann so
erfolgen: So daß, wann man per Hand antreiben läßt, so werden alle Zahnräder in
Bewegung gebracht. Gleichzeitig wird die Pumpe angetrieben, so daß die Pumpe das
Öl von dem Behälter ansaugt und in den Öl-Einlasskanal anfordert. In diesem Fall
wird die Pumpe stärker vorgestellt (z.B. 1600 Bar) und mit dieser Stärke wird der
Zahnring gedrückt, so daß von diesem Moment man spürt, daß die Pumpe die Funktion
übernommen hat.
Hier wird das Zahnrad, welches die Hydraulikpumpe treibt, größer vorgestellt,
so wie der verzahnte Ring auch, damit der Hebelweg sich vergrößert, so daß die Doppelzahnräder
das Zahnrad von der hydraulischen Pumpe kaum zu spüren weiß. Wenn man per Hand dreht
und man eine Erleichterung spürt, dann ist es soweit gekommen, die Funktion ist
erreicht.
Die Maschine läuft weiter, aber nur mit dieser Drehzahl, die die Maschine
erreicht hat. Wenn man mehr Drehzahl erreichen möchte, kann man nur mit fremder
Maschine oder per Hand weiter drehen, bis die gewünschte Drehzahl erreicht ist und
dann läßt man los. Die Maschine wird erst dann gestoppt, wenn die
Maschine überlastet ist oder per Kupplung getrennt wird.
Das Blatt 31 zeigt das Öl-Einlassrohr. Es wird im Winkel von 45 Grad
bis 55 Grad angesetzt.
1.- Starter
2.- Zahnrad
3, 4, 5 und 6.- Doppelzahnrad
7.- Zahnrad Kupplungseitig
8.- Zahnring
9.- Zahnrad für Stromerzeuger
10.- Riemen
11.- Generator
12.- Stromleitung
13.- Elektromotor
14.- Hydraulikpumpe
15.- Ölleitung
16.- Öleinlaß-kanal
17.- Ölbehälter
18.- Öl-flügel-kanal
19.- Rollenlager für Zahnring
20.- Rollenlager
21.- Rollenlager
22.- Deckel
23.- Zahnringgehäuse
24.- Halter
25.- Halter
26.- Halter
27.- Deckel
28.- Ölauslaß-kanal
29.- Einbauort von Zahnring
30.- Einbauort für Doppelzahnrad
31.- Zahnring-Lücken
32.- Zahnrad-Gehäuse
33.- Öleinlaß-kanal
34.- Elektromotoren
35.- Öl-kanal
36.- Spezial Hydraulikpumpe
37.- Zahnringgehäuse von Bi Standard, Volumen, System
38.- Spezial Volumen System (S.V.S.)
39.- Multi Volumen System (M.V.S.)
40.- Standard Volumen (S.V.)
41.- Einbaulage von Zahnringgehäuse-wagerecht
42.- Öleinlaß-kanal
43.- Behälter
44.- Zahnrad
45.- Hydraulikpumpe
46.- Kupplung
47.- Handgriff
48.- Rollenlager vom Doppelzahnrad
49.- Rollenlagerplatz für (48)
50.- Zahnringflügeln
51.- die Schrauben
52.- Zahnringdeckel
53.- Rollenlager vom Doppelzahnrad
54.- die Schrauben
55.- Ölbehälter
56.- Rückschlagvendlen
57.- Rollenlager