PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202004010771U1 14.10.2004
Titel Hufeisen mit Gewindekörpern mit Magnetelementen zum Schutz der Gewindebohrungen für die Stollenaufnahme
Anmelder Rock, Alexander, 90571 Schwaig, DE;
Rock, Claudia, 90571 Schwaig, DE
Vertreter Lösch, C., Dipl.-Wirtsch.-Ing., Pat.-Anw., 90411 Nürnberg
DE-Aktenzeichen 202004010771
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 14.10.2004
Registration date 09.09.2004
Application date from patent application 08.07.2004
IPC-Hauptklasse A01L 3/02

Beschreibung[de]

Die Neuerung betrifft ein Hufeisen zum Beschlagen von Huftieren mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Schutzanspruchs 1. Ferner betrifft die Neuerung einen Gewindekörper mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Schutzanspruchs 12. Schließlich betrifft die Neuerung ein Werkzeug zum Ein-/Ausschrauben eines Gewindekörpers mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Schutzanspruchs 17.

Als Stand der Technik sind Hufeisen für Huftiere, insbesondere für Reit- oder Fahrpferde bekannt, welche neben Ausnehmungen zum Einbringen von Hufnägeln auch Gewindebohrungen zum Einschrauben von Stollen aufweisen. Derartige Stollen verbessern die Trittsicherheit auf nassem oder unebenem Reitböden, wodurch sich die Sturzgefahr für Pferd und Reiter vermindert. Derartige Stollen werden nur dann in Hufeisen eingeschraubt, wenn besondere Bodenverhältnisse dies erforderlich machen. Auf trockenem Boden werden Hufeisen ohne eingeschraubte Stollen verwendet, wobei die Gewindebohrungen sich dann häufig mit Erdmaterial oder sonstigen Verunreinigungen zusetzen.

Beim Anbringen von Stollen müssen derartige Verunreinigungen zeitraubend entfernt werden, wobei auch eine Beschädigung des Gewindes der Gewindebohrungen auftreten kann.

Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Hufeisen zum Beschlagen von Huftieren anzubieten, bei dem ein unbeabsichtigtes Verschließen von Gewindebohrungen durch Erdmaterial oder sonstige Verunreinigungen vermieden wird. Ferner soll zu diesem Zweck auch ein Gewindekörper für ein Hufeisen sowie ein Werkzeug zum Ein-/Ausschrauben des Gewindekörpers angeboten werden.

Die Neuerung wird für das Hufeisen durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Schutzanspruchs 1 in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen des Hufeisens werden in den Unteransprüchen 2 – 11 beschrieben.

Für den Gewindekörper wird die Aufgabe durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Schutzanspruchs 12 in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen des Gewindekörpers sind in den weiteren Unteransprüchen 13 – 16 beschrieben. Hinsichtlich des Werkzeugs für einen Gewindekörper wird die Aufgabe durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Schutzanspruchs 17 in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffs gelöst.

Das neuerungsgemäße Hufeisen zum Beschlagen von Huftieren besitzt Gewindekörper, die zum Schutz vor Verschmutzung in die Gewindebohrungen zum Einschrauben von Stollen der Hufeisen einschraubbar sind. Durch ein derartiges Einschrauben von Gewindekörpern wird das Gewinde der Gewindebohrungen geschützt und abgedeckt, so daß keine Verschmutzungen auftreten können. Auch eine Beschädigung des Gewindes der Gewindebohrungen beim Entfernen von Verunreinigungen wird vermieden.

Vorteilhafterweise besitzen die Gewindekörper eine durchgängige Öffnung, um ein Werkzeug zum Ein-/Ausschrauben der Gewindekörper möglichst tief in die Gewindekörper einführen zu können.

Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform können die Gewindekörper auch einen Abschluß aufweisen, um beim Einführen eines Werkzeugs zum Ein-/Ausschrauben der Gewindekörper ein Verletzen der Hufoberfläche zu vermeiden.

Eine besonders vorteilhafte und in besonders geringem Maße verschmutzungsanfällige Ausführungsform sieht eine Öffnung des Gewindekörpers mit einem Inneninbus (z.B. Innen-Vierkant oder Innen-Sechskant etc.) vor. Etwaige Verunreinigungen, die sich im Innenbereich des Inneninbus angereichert haben, kann aufgrund der glatten Oberflächen des Inneninbus einfach durch einen spitzen Gegenstand (z.B. einen Nagel oder ein Inbus-Werkzeug) entfernt werden, ohne daß der Inneninbus beschädigt wird. Aufgrund der vorhandenen glatten Oberflächen ist ein Inneninbus weniger anfällig für Beschädigungen beim Reinigen der Öffnung als ein Innengewinde einer Gewindebohrung.

Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform können die Gewindekörper einen Kopf aufweisen, der z.B. als Schraubenkopf ausgebildet sein kann und über einen Schraubendreher zum Ein- /Ausschrauben des Gewindekörpers bewegt werden kann. Dieser Kopf kann vorteilhafterweise in einer Vertiefung des Hufeisens aufgenommen sein, so daß der Kopf des Gewindekörpers und die Oberfläche des Hufeisens im wesentlichen bündig abschließen.

Nach dem Entfernen des Gewindekörpers kann in das freigelegte und nicht verunreinigte Gewinde der Gewindebohrung ein Stollen mit einem Schraubenschlüssel eingedreht werden.

Der Gewindekörper kann je nach Anforderung aus verschiedenen Materialien bestehen, so z.B. aus Metall oder Kunststoffmaterial. Zur besonderen Kennzeichnung z.B. für Werbezwecke oder zum bessern Wiederfinden bei Verlust können die Gewindekörper auch farbig abgesetzt gegenüber dem Hufeisen ausgebildet sein.

Beim neuerungsgemäßen Gewindekörper für ein Hufeisen zum Beschlagen von Huftieren, insbesondere von Pferden, besitzt der Gewindekörper zum Einschrauben in die Gewindebohrungen, die zur Aufnahme von Stollen vorgesehen sind, ein Außengewinde.

Der in die Gewindebohrung eingeschraubte Gewindekörper greift somit mit seinem Außengewinde in das Innengewinde der Gewindebohrungen ein, so daß die jeweiligen Gewinde ineinandergreifen und sich gegenseitig abdecken und schützen. Zum Einsetzen von Stollen in die Gewindebohrungen kann der Gewindekörper, der wie beschrieben verschieden ausgebildet sein kann, entfernt werden.

Beim neuerungsgemäßen Werkzeug zum Ein-/Ausschrauben eines Gewindekörpers ist an einem ersten Endbereich des Werkzeugs ein Inbus zum Eingriff in den Gewindekörper oder ein Schraubendreher zum Eingriff in einen Schraubenkopf des Gewindedrehers vorgesehen.

Nachdem durch diese genannten Werkzeuge der Gewindekörper auf der Gewindebohrung herausgeschraubt wurde, kann in die Gewindebohrung durch Verwendung eines Schraubenschlüssels im zweiten Endbereich des Werkzeugs ein Stollen in die Gewindebohrungen eingesetzt werden. Damit steht ein einziges Werkzeug zum Einsetzen und Entfernen von Gewindekörpern sowie zum Einsetzen und Entfernen von Stollen zur Verfügung. Es ist nicht erforderlich, einzelne separate Werkzeuge, wie z.B. Inbusschlüssel, Schraubendreher und Schraubenschlüssel bereitzuhalten.

Die Neuerung ist anhand von Ausführungsbeispielen in den Zeichnungsfiguren näher erläutert. Es zeigen:

1 ein Hufeisen mit Gewindebohrungen,

2 ein Schnitt A–A von 1 mit einem eingesetzten Gewindekörper einer ersten Ausführungsform,

3 ein Schnitt A–A von 1 mit einem eingesetzten Gewindekörper in einer zweiten Ausführungsform,

4 ein Schnitt A–A von 1 mit einem eingesetzten Gewindekörper in einer weiteren Ausführungsform,

5 eine Draufsicht auf 2 oder 3,

6 eine Draufsicht auf 4,

7 eine erste Ausführungsform eines Werkzeugs,

8 eine weitere Ausführungsform eines Werkzeugs,

9 eine Ansicht eines Sechskantkörpers mit angebrachtem Magnetelement,

10 ein Stiftelement mit Sechskantkontur sowie

11 eine Darstellung mit eingesetztem Stifteinsatz und Gegenmagnet als Werkzeug.

1 zeigt ein Hufeisen 1 mit Ausnehmungen 2 zum Einbringen von Hufnägeln sowie Gewindebohrungen 3 zum Einschrauben von Stollen. Neuerungsgemäß sind in die Gewindebohrungen 3 zum Schutz des Innengewindes der Gewindebohrungen 3 Gewindekörper 4 in verschiedenen Ausführungsformen eingeschraubt. Im folgenden sind dabei die Gewindekörper 4 auch in der Schnittdarstellung ohne Schraffur dargestellt.

In der Ausführungsform nach 2 besitzt der Gewindekörper 4 eine durchgehende Öffnung 5 mit einem Inneninbus 7.

In der Ausführungsform nach 3 besitzt der Gewindekörper 4 einen Abschluß 6, dessen Oberseite 15 den unteren Bereich des Hufeisens 1 des Huftieres kontaktiert (nicht näher abgebildet). Der Gewindekörper 4 nach 2 besitzt auch einen Inneninbus 7 zum Herausdrehen aus der Gewindebohrung 3.

Zur Abdeckung der Öffnungen 5 der Gewindekörper 4 gemäß 2 und 3 kann ein magnetisches Einsatzteil dienen, welches in die Öffnungen 5 eingesteckt wird, dort magnetisch haftet und die Öffnungen 5 zum Schutz vor Verschmutzung abdeckt. Zum Entfernen des magnetischen Einsatzteils kann ein korrespondierendes Magnetwerkzeug (z.B. ein magnetisiertes Werkzeug gemäß 7 und 8) verwendet werden, welches zum Entfernen (Herausziehen) des Einsatzteils aus den Öffnungen 5 dient.

In der Ausführungsform nach 4 besitzt der Gewindeköper 4 einen Kopf 8 (insbesondere einen Schraubenkopf) mit einer Vertiefung 9 (Schlitz, vgl. z.B. 6) zum Ein-/Ausschrauben des Gewindekörpers 4 über einen Schraubendreher. Der Kopf 8 ist in einer Ausnehmung 16 des Hufeisens 1 aufgenommen, so daß der Kopf 8 bündig mit der Oberseite 17 des Hufeisens 1 abschließt.

5 zeigt eine Draufsicht auf 1 mit Gewindekörpern 4 in den Darstellungen nach 2 und 3. Die Öffnungen 5 besitzen jeweils einen Inneninbus 7 zum Ein-/Ausschrauben des Gewindekörpers 4.

6 zeigt eine Draufsicht auf 1 mit einem Gewindekörper 4 nach 4 mit einem Kopf 8 (Schraubenkopf) mit einer Vertiefung 9 (Schlitz) zum Führen eines Schraubendrehers.

Die 7 und 8 zeigen Werkzeuge, welche einen ersten Endbereich 10 mit einem Inbus 11 zum Einführen in eine Öffnung in einen Gewindekörper 4 gemäß 2 oder 3 sowie einen Schraubendreher 12 zum Einführen in eine Vertiefung 9 in einen Gewindekörper 4 gemäß 3 aufweisen.

Hierdurch können die Gewindekörper 4 in die Gewindebohrungen 3 ein-/ausgedreht werden. Nachdem dies geschehen ist, können an sich bekannte Stollen in die Gewindebohrungen 3 eingeschraubt werden. Dies geschieht durch Schraubschlüssel 14, die in weiteren Endbereichen 13 der Werkzeuge gemäß 7 und 8 angebracht sind.

Damit dienen die Werkzeuge gemäß 7 und 8 als Doppelwerkzeuge mit an der einen Seite einem Inbusschlüssel 11 bzw. Schraubendreher 12 und an der anderen Seite einem Schraubenschlüssel 14. Es ist nicht mehr notwendig, separate Schlüssel, nämlich einen separaten Inbusschlüssel, einen separaten Schraubendreher oder einen separaten Schraubenschlüssel zu verwenden.

9 zeigt eine weitere Ausführungsform der Neuerung mit einem Magnetelement 18, welches z.B. durch Verklebung oder Verschweißung auf dem Boden 19 eines Inneninbus 7 eines (durchscheinend dargestellten) Gewindekörpers 4 mit umlaufendem Außengewinde 20 (nicht näher dargestellt) zum Einschrauben in eine Gewindebohrung 3 angebracht ist.

In diesen Inneninbus 7 kann ein Stifteinsatz 21 gemäß 10 (z.B. mit einer Höhe von 3,5 mm und einer Weite von 5 mm) eingesetzt werden. Dieser wird durch die magnetische Kraft des Magnetelements 18 in der Ausnehmung gehalten (vgl. 10). Zum Entfernen bzw. Einsetzen wird ein Gegenmagnet 22 verwendet, welcher nach 11 in die Nähe des Stifteinsatzes 21 bewegt werden kann und diesen durch Magnetkraft erfassen und herausnehmen kann. Nach Entfernung des Stifteinsatzes 21 kann ein passender Inbusschlüssel in den Inneninbus 7 zum Herausdrehen des Gewindekörpers 4 aus der Gewindebohrung 3 eingesetzt werden. Danach kann ein Stollen in die Gewindebohrung 3 des Hufeisens 1 eingedreht werden.

1Hufeisen 2Ausnehmung 3Gewindebohrung 4Gewindekörper 5Öffnung 6Abschluß 7Inneninbus 8Kopf 9Vertiefung 10Endbereich 11Inbus 12Schraubendreher 13Endbereich 14Schraubenschlüssel 15Oberseite 16Ausnehmung 17Oberseite 18Magnetelement 19Boden 20Außengewinde 21Stifteinsatz 22Gegenmagnet

Anspruch[de]
  1. Hufeisen zum Beschlagen von Huftieren, insbesondere von Pferden, mit Ausnehmungen zum Einbringen von Hufnägeln sowie Gewindebohrungen zum Einschrauben von Stollen, dadurch gekennzeichnet, daß in den Gewindebohrungen (3) Gewindekörper (4) zum Schutz der Gewindebohrungen (3) vor Verschmutzung eingeschraubt sind.
  2. Hufeisen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindekörper (4) eine durchgängige Öffnung (5) aufweisen.
  3. Hufeisen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindekörper (4) eine Öffnung (5) mit einem Abschluß (6) aufweisen.
  4. Hufeisen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (5) der Gewindekörper (4) einen Inneninbus (7) aufweist.
  5. Hufeisen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindekörper (4) einen Kopf (8) aufweisen.
  6. Hufeisen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (8) eine Vertiefung (9) zum Einsetzen eines Schraubendrehers (12) zum Ein-/Ausschrauben der Gewindekörpers (4) aufweist.
  7. Hufeisen nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Hufeisen (1) Ausnehmungen (16) zur Aufnahme des Kopfes (8) der Gewindekörper (4) aufweist.
  8. Hufeisen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindekörper (4) aus Metall bestehen.
  9. Hufeisen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindekörper (4) aus einem Kunststoffmaterial bestehen.
  10. Hufeisen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindekörper (4) farbig ausgebildet sind.
  11. Hufeisen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Magnetelement (18) zur Anbringung am Boden (19) des Gewindekörpers (4) vorgesehen ist.
  12. Gewindekörper für ein Hufeisen zum Beschlagen von Huftieren, insbesondere von Pferden, wobei das Hufeisen Gewindebohrungen zum Einschrauben von Stollen aufweist, insbesondere für ein Hufeisen nach einem der Ansprüche 1 – 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindekörper (4) zum Einschrauben in die Gewindebohrungen (3) ein Außengewinde aufweist.
  13. Gewindekörper nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindekörper (4) eine Öffnung (5) aufweist.
  14. Gewindekörper nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (5) einen Inneninbus (7) zum Ein-/Ausschrauben des Gewindekörpers (4) aufweist.
  15. Gewindekörper nach einem der Ansprüche 12 – 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindekörper (4) einen Kopf (8) aufweist.
  16. Gewindekörper nach einem der Ansprüche 14 – 15, dadurch gekennzeichnet, daß in den Inneninbus (7) ein über ein Magnetelement (18) haltbarer Stifteinsatz (21) mit einer Sechskantkontur einsetzbar ist.
  17. Werkzeug zum Ein-/Ausschrauben eines Gewindekörpers (4) für ein Hufeisen (1) zum Beschlagen von Huftieren, insbesondere von Pferden, wobei das Werkzeug an seinem ersten Endbereich (10) einen Inbusschlüssel (11) oder einen Schraubendreher (12) aufweist und an seinem zweiten Endbereich (13) einen Schraubschlüssel (14) zum Ein- /Ausschrauben von Stollen in die Gewindebohrungen (3) des Hufeisens (1).
  18. Werkzeug nach Anspruch 17, mit einem Gegenmagneten (22) zum Einsetzen/Entfernen eines Stifteinsatzes (21).
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com