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Dokumentenidentifikation DE69726504T2 14.10.2004
EP-Veröffentlichungsnummer 0000822127
Titel Fahrzeugalarmsystem
Anmelder Toyota Jidosha K.K., Toyota, Aichi, JP
Erfinder Mizutani, Manabu, Toyota-shi, Aichi-ken, 471-71, JP;
Iwamoto, Kouji, Toyota-shi, Aichi-ken, 471-71, JP;
Kamiya, Masachika, Toyota-shi, Aichi-ken, 471-71, JP
Vertreter Tiedtke, Bühling, Kinne & Partner GbR, 80336 München
DE-Aktenzeichen 69726504
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 29.07.1997
EP-Aktenzeichen 973056781
EP-Offenlegungsdatum 04.02.1998
EP date of grant 03.12.2003
Veröffentlichungstag im Patentblatt 14.10.2004
IPC-Hauptklasse B60R 25/10
IPC-Nebenklasse B60R 25/04   

Beschreibung[de]
TECHNISCHES GEBIET UND HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeugalarmsystem zur Diebstahlsicherung, das einen Alarm bei Ausführung eines vorgegebenen Vorgangs bei einem Fahrzeug auslöst, wenn sich das Alarmsystem des Fahrzeugs in einem Alarm-Bereitschaftszustand befindet, und betrifft insbesondere ein Fahrzeugalarmsystem dieser Art, bei dem der Alarm-Bereitschaftszustand in einer Anzahl von Betriebsarten eingestellt und aufgehoben werden kann.

IN BETRACHT GEZOGENER STAND DER TECHNIK

Ein Fahrzeugalarmsystem gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ist aus der US-Patentschrift 4 963 856 bekannt.

Bekanntermaßen sind bereits viele Systeme zur Verhinderung von Fahrzeugdiebstählen vorgeschlagen worden, darunter ein Fahrzeugalarmsystem, das einen Alarm verschiedener Art auslöst, wenn bei einem Fahrzeug unzulässige Vorgänge, wie ein unbefugtes Öffnen der Türen, erfolgen. Bei solchen Fahrzeugalarmsystemen muss somit eine Unterscheidung zwischen befugten und unbefugten Vorgängen bzw. Betätigungen getroffen werden.

In Bezug auf diese Unterscheidung sind zwei Verfahren bekannt, nämlich eine aktive und eine passive Alarm-Betriebsart. Bei der aktiven Alarm-Betriebsart wird ein Alarm-Bereitschaftszustand durch Verriegelung sämtlicher Türen nach erfolgtem Abziehen eines Zündschlüssels eingestellt und durch eine unbefugte Entriegelung der Türen aufgehoben. Wenn unbefugte Vorgänge bei dem Fahrzeug erfolgen, nachdem das Fahrzeugalarmsystem in den Alarm-Bereitschaftszustand versetzt worden ist, wird ein Alarm ausgelöst. Bei diesem Verfahren wird somit ein Alarm ausgelöst, wenn eine verriegelte Tür oder dergleichen gewaltsam geöffnet wird.

Bei der passiven Alarm-Betriebsart wird dagegen ein Alarm-Bereitschaftszustand durch Schließen sämtlicher Türen eingestellt und sodann durch Betätigung eines Zündschlüssels innerhalb einer vorgegebenen Zeitdauer nach der Öffnung einer Tür wieder aufgehoben. Wenn somit keine Betätigung eines Zündschlüssels innerhalb einer vorgegebenen Zeitdauer nach dem Öffnen einer Tür erfolgt, wird ein Alarm ausgelöst. Bei diesem Verfahren erfolgt somit die Auslösung eines Alarms, wenn eine Tür von einer Person geöffnet wird, die keinen Zündschlüssel besitzt.

Die vorstehend beschriebenen Fahrzeugalarmsysteme sind aus der US-Patentschrift 4 383 242 bekannt.

Wie vorstehend beschrieben, wird ein Alarm-Bereitschaftszustand bei der aktiven Alarm-Betriebsart durch Verriegelung sämtlicher Türen eingestellt und durch Entriegelung der Türen aufgehoben. Da eine berechtigte Person mit einem Zündschlüssel die Tür natürlich nicht gewaltsam öffnet, besitzt die aktive Alarm-Betriebsart den Vorteil, dass eine sehr genaue Unterscheidung getroffen werden kann. Nachteilig ist jedoch, dass kein Alarm ausgelöst wird, wenn eine beliebige Tür unverriegelt geblieben ist.

Bei der passiven Alarm-Betriebsart wird ein Alarm-Bereitschaftszustand unmittelbar eingestellt, wenn eine Person einfach das Fahrzeug verlässt und die Türen schließt. Ein Alarm kann jedoch auch durch einen von einer berechtigten Person vorgenommenen Vorgang ausgelöst werden, d. h., wenn eine Person z. B. zunächst sämtliche Türen schließt und sodann eine Tür wieder öffnet, um einen im Fahrzeug verbliebenen Gegenstand an sich zu nehmen, wird nach einer vorgegebenen Zeitdauer ein Alarm ausgelöst.

Ein weiteres Fahrzeugalarmsystem, das in einer aktiven und einer passiven Alarm-Betriebsart betrieben werden kann, ist aus der US-Patentschrift 4 866 407 bekannt. Bei der aktiven Alarm-Betriebsart wird ein Alarm-Bereitschaftszustand durch Übertragung eines Scharfstell-Fernsignals mit Hilfe eines Fernbedienungssensors eingestellt, der sodann durch Übertragung eines Freigabesignals mit Hilfe des Fernbedienungssenders wieder aufgehoben werden kann. Bei der passiven Alarm-Betriebsart wird ein Alarm-Bereitschaftszustand automatisch eingestellt, wenn die Zündung abgeschaltet, eine beliebige Tür geöffnet und sodann sämtliche Türen, die Motorhaube und der Kofferraum geschlossen sind. Wenn diese Bedingungen erfüllt sind und das Scharfstell-Fernsignal nicht empfangen wird, versetzt sich das System nach einer vorgegebenen Zeit automatisch in einen der passiven Alarm-Betriebsart entsprechenden Alarm-Bereitschaftszustand. Bei der passiven Alarm-Betriebsart muss der Alarm-Bereitschaftszustand durch Einführung des Zündschlüssels in ein Zündschloss aufgehoben werden. Wenn ein Alarm ausgelöst wird, während sich das System in der aktiven Alarm-Betriebsart befindet, beendet das System nach einer vorgegebenen Zeitdauer die Auslösung des Alarms und nimmt eine Rückstellung auf den der passiven Alarm-Betriebsart entsprechenden Alarm-Bereitschaftszustand vor.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Die Erfindung ist zur Lösung der vorstehend genannten Probleme konzipiert worden, sodass ihr die Aufgabe zu Grunde liegt, ein Fahrzeugalarmsystem zur Diebstahlsicherung anzugeben, das eine effektivere Alarmauslösung ermöglicht.

Erfindungsgemäß umfasst ein Fahrzeugalarmsystem, das einen Alarm auslöst, wenn ein vorgegebener Vorgang erfolgt, nachdem das System in einen Alarm-Bereitschaftszustand versetzt worden ist,

eine erste Alarm-Betriebsart, bei der ein Alarm-Bereitschaftszustand unter einer ersten Einstellbedingung, die zumindest darin besteht, dass kein Zündschlüssel in ein Zündschloss eingeführt ist, sämtliche Türen geschlossen sind und jede Tür unverriegelt geblieben ist, eingestellt und unter einer ersten Aufhebungsbedingung aufgehoben wird, und

eine zweite Alarm-Betriebsart, bei der ein Alarm-Bereitschaftszustand unter einer zweiten Einstellbedingung eingestellt und unter einer in Bezug auf die erste Aufhebungsbedingung unterschiedlichen zweiten Aufhebungsbedingung aufgehoben wird, wobei

die erste Aufhebungsbedingung darin besteht, dass ein Zündschlüssel innerhalb einer vorgegebenen Zeitdauer nach dem Öffnen zumindest einer Tür betätigt wird, die zweite Einstellbedingung zumindest darin besteht, dass kein Zündschlüssel in ein Zündschloss eingeführt ist, sämtliche Türen geschlossen sind und sämtliche Türen verriegelt sind, und die zweite Aufhebungsbedingung darin besteht, dass zumindest eine Tür nicht verriegelt ist, und

bei Erfüllung der zweiten Einstellbedingung nach Einstellung eines Alarm-Bereitschaftszustands in der ersten Alarm-Betriebsart eine Überführung des eingestellten Alarm-Bereitschaftszustands in die zweite Alarm-Betriebsart erfolgt, sodass der in der ersten Alarm-Betriebsart eingestellte Alarm-Bereitschaftszustand unter der zweiten Aufhebungsbedingung aufgehoben wird.

Wie vorstehend beschrieben, ist das erfindungsgemäße Fahrzeugalarmsystem in der Lage, einen Alarm in zwei verschiedenen Alarm-Betriebsarten auszulösen, die unter zwei verschiedenen Bedingungen eingestellt oder aufgehoben werden. Auf diese Weise kann das System einen Alarm in Abhängigkeit vom Auftreten einer Vielzahl von Situationen auslösen. Weiterhin erfolgt nach Einstellung eines Alarm-Bereitschaftszustands in der ersten Alarm-Betriebsart unter der ersten Einstellbedingung und sodann erfolgender Erfüllung der zweiten Einstellbedingung eine Überführung des in der ersten Alarm-Betriebsart eingestellten Alarm-Bereitschaftszustands in die zweite Alarm-Betriebsart, sodass der Alarm-Bereitschaftszustand unter der zweiten Aufhebungsbedingung aufgehoben wird, d. h., die zweite Alarm-Betriebsart wird vor der ersten Alarm-Betriebsart eingestellt, sodass der Alarm-Bereitschaftszustand unter der zweiten Aufhebungsbedingung aufgehoben werden kann. Durch diese Maßnahme kann ein Alarm effektiver ausgelöst werden, indem die zweite Aufhebungsbedingung als Aufhebungsbedingung mit einer höheren Zuverlässigkeit eingesetzt wird.

Erfindungsgemäß umfasst das Fahrzeugalarmsystem eine erste Alarm-Betriebsart, bei der ein Alarm-Bereitschaftszustand durch Schließen sämtlicher Türen eingestellt und durch Betätigung eines Zündschlüssels innerhalb einer vorgegebenen Zeitdauer nach der Öffnung einer Tür aufgehoben wird, und eine zweite Alarm-Betriebsart, bei der ein Alarm-Bereitschaftszustand durch Verriegelung sämtlicher Türen eingestellt und durch Entriegelung einer Tür aufgehoben wird. Wenn ein Alarm-Bereitschaftszustand in der ersten Alarm-Betriebsart durch Schließen sämtlicher Türen eingestellt und sodann sämtliche Türen verriegelt werden, wird der in der ersten Alarm-Betriebsart eingestellte Alarm-Bereitschaftszustand in die zweite Alarm-Betriebsart überführt, sodass der Alarm-Bereitschaftszustand durch Entriegelung einer Tür aufgehoben wird.

Wie vorstehend beschrieben, erfolgt die Einstellung eines Alarm-Bereitschaftszustands einfach durch Schließen sämtlicher Türen auch ohne deren Verriegelung. Als Betriebsart für den Alarm-Bereitschaftszustand wird dann die erste Alarm-Betriebsart eingestellt, d. h., ein Alarm kann auch bei unverriegelt gebliebenen Türen ausgelöst werden, wenn ein unzulässiger bzw, unbefugter Eingriff am Fahrzeug erfolgt. Wenn dagegen sämtliche Türen verriegelt sind, wird ein Alarm-Bereitschaftszustand in der zweiten Alarm-Betriebsart eingestellt, die durch Entriegelung einer Tür aufgehoben wird.

In der ersten Alarm-Betriebsart, die durch Betätigung eines Zündschlüssels innerhalb einer vorgegebenen Zeitdauer nach erfolgter Öffnung einer Tür aufgehoben wird, kann ein unnötiger Alarm auch bei einem an sich zulässigen Vorgang ausgelöst werden, wenn dieser Vorgang nicht die vorstehende Aufhebungsbedingung erfüllt.

Zur Verhinderung einer solchen unnötigen Alarmauslösung wird erfindungsgemäß der Alarm-Bereitschaftszustand von der ersten Alarm-Betriebsart in die zweite Alarm-Betriebsart überführt, wenn sämtliche Türen verriegelt sind. Durch diese Maßnahme wird auch bei einer in der ersten Alarm-Betriebsart erfolgten Einstellung eines Alarm-Bereitschaftszustands dessen Aufhebung unter der zweiten Aufhebungsbedingung, d. h., der Entriegelung einer Tür, ermöglicht, die eine zuverlässigere Aufhebungsbedingung darstellt. Auf diese Weise lässt sich die Häufigkeit einer unnötigen Alarmauslösung verringern und damit eine effektivere Einstellung und Aufhebung eines Alarm-Bereitschaftszustands erzielen.

Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:

1 eine schematische Darstellung des gesamten Aufbaus eines erfindungsgemäßen Fahrzeugalarmsystems zur Diebstahlsicherung, und

2 ein Ablaufdiagramm, das den erfindungsgemäßen Ablauf zur Einstellung oder Aufhebung eines Alarm-Bereitschaftszustands veranschaulicht.

BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSBEISPIELE

Nachstehend werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung (die im folgenden als Ausführungsbeispiel bezeichnet sind) unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher beschrieben. 1 zeigt eine schematische Darstellung des Gesamtaufbaus eines Fahrzeugalarmsystems gemäß diesem Ausführungsbeispiel, bei dem eine elektronische Sicherheits-Steuereinheit ECU 10 die Auslösung eines Alarms über z. B. ein Signalhorn oder eine Lampe bzw. Leuchte in Abhängigkeit von den Zuständen verschiedener Eingangssignale steuert.

Servoschalter (Kontaktschalter) 12 umfassen sechs voneinander unabhängige Schalter, die jeweils einem Fahrersitz DR, einem Beifahrersitz PASS, einem rechten Rücksitz RrRH, einem linken Rücksitz RrLH, einer Motorhaube HOOD sowie einem Kofferraum LUG zugeordnet sind. Diese Schalter werden jeweils ein-/ausgeschaltet durch Öffnen/Schließen der jeweiligen vier Fahrzeugtüren, der Motorhaube sowie des Kofferraums bzw. der Kofferraumhaube, wobei die den Einschalt-/Ausschaltzustand der jeweiligen Schalter bezeichnenden Ausgangssignale (EIN/AUS-Zustandssignale) der Sicherheits-Steuereinheit ECU 10 zugeführt werden.

Fernbedienbare Schlossschalter 14 umfassen einen Verriegelungsschalter (LOCK) und einen Entriegelungsschalter (UNLOCK) und werden in Abhängigkeit von einem von einer (nicht dargestellten) Fernbedienung übertragenen Ver-/Entriegelungs-Fernsignal eingeschaltet und abgeschaltet. Auch diese Schalter führen ihre EIN/AUS-Stellung (Befehle) angebende Signale der Sicherheits-Steuereinheit ECU 10 zu.

Schlüsselschalter 15 werden in Abhängigkeit von einer unter Verwendung eines Schlüssels erfolgenden Ver-/Entriegelung von Türen betätigt (Schlüsselbetätigung), die durch Einführen eines Schlüssels in einen Schließzylinder des Türschlosses einer Fahrertür (DR) oder einer Beifahrertür (PASS) erfolgt. Hierbei liegt der Verriegelungs- oder Entriegelungsanschluss des Fahrertürschlüssels oder des Beifahrertürschlüssels in Abhängigkeit von der Schlüsselbetätigung an Masse. Die Schlüsselschalter 15 führen ihre EIN/AUS-Stellung angebende Signale der Sicherheits-Steuereinheit ECU 10 zu.

In Abhängigkeit vom EIN/AUS-Zustand der von den fernbedienbaren Schlossschaltern 14 und den Schlüsselschaltern 15 abgegebenen Signale führt die Sicherheits-Steuereinheit ECU 10 im Rahmen eines schlüssellosen Zugangskontrollsystems einen in Form eines Ver-/Entriegelungs-Fernsignals oder in Abhängigkeit von einer Schlüsselbetätigung abgegebenen Befehl, der die Ver-/Entriegelung von Türen anweist, d. h., einen Ver-/Entriegelungsbefehl, aus. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden sämtliche Fahrzeugtüren in Abhängigkeit von diesem Befehl geöffnet oder geschlossen. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass nur eine bestimmte Tür, eine Kofferraumhaube usw. durch Fernbedienung verriegelt oder entriegelt wird.

Wenn Ver-/Entriegelungsschalter 16 durch eine manuelle Ver-/Entriegelungsbetätigung von Türverriegelungsknöpfen eingeschaltet und ausgeschaltet werden, wird hierdurch erfasst, ob sich die jeweiligen Türverriegelungsknöpfe an der Fahrertür (DR), der Beifahrertür (PASS), der rechten Hintertür (RrRH) und der linken Hintertür (RrLH) in einer verriegelten oder entriegelten Stellung befinden. In Abhängigkeit von der erfassten Stellung wird von diesen Schaltern der Sicherheits-Steuereinheit ECU 10 jeweils ein Signal zugeführt, das ihren EIN/AUS-Zustand bezeichnet.

Weiterhin werden von der elektronischen Sicherheits-Steuereinheit ECU 10 Ver-/Entriegelungsmotoren 18 zur Ver-/Entriegelung der jeweiligen vier Fahrzeugtüren gesteuert, d. h., der Fahrertür (DR), der Beifahrertür (PASS), der rechten Hintertür (RrRH) und der linken Hintertür (RrLH). Hierbei steuert die Sicherheits-Steuereinheit ECU 10 die Ver-/Entriegelungsmotoren 18 zur Ver-/Entriegelung sämtlicher Fahrzeugtüren in Abhängigkeit von einem die Türverriegelung/Türentriegelung befehlenden Signal an, das entsprechend der Betätigung der fernbedienbaren Schlossschalter 14 oder der Schlüsselschalter 15 abgegeben wird. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass die fernbedienbaren Schlossschalter 14 und die Schlüsselschalter 15 durch einen von der Fernbedienung abgegebenen Befehl oder durch eine Schlüsselbetätigung in einen bestimmten Zustand versetzt werden und somit nur für eine vorgegebene Zeitdauer in diesem Zustand verbleiben. Die elektronische Sicherheits-Steuereinheit ECU 10 steuert daher die Ver-/Entriegelungsmotoren 18 in Abhängigkeit von diesem effektiven Zustand der fernbedienbaren Schlossschalter 14 und der Schlüsselschalter 15 an.

Über die Sicherheits-Steuereinheit ECU 10 kann auch die Ansteuerung eines entsprechenden Ver-/Entriegelungsmotors 18 in Abhängigkeit von einem von den Ver-/Entriegelungsschaltern 16 abgegebenen EIN/AUS-Zustandssignal zur Ver-/Entriegelung einer Tür erfolgen. Alternativ kann vorgesehen sein, dass sämtliche Türen in Abhängigkeit von der Betätigung des Ver-/Entriegelungsschalters 16 für die Fahrertür (DR) ver-/entriegelt werden.

Ein Zusatzgeräte-Schalter 20 (ACC-Stellungsschalter) sowie ein Zündschalter 22 werden durch Betätigung eines Zündschlüssels eingeschaltet und ausgeschaltet, wobei die den EIN/AUS-Zustand dieser Schalter angebende Information der Sicherheits-Steuereinheit ECU 10 zugeführt wird. Ein ebenfalls mit Hilfe des Zündschlüssels betätigter Starterschalter 24 ist mit der Sicherheits-Steuereinheit ECU 10 über ein Starterrelais 26 verbunden, das außerdem mit einem Starter 28 verbunden ist.

Durch diese Anordnung wird der EIN/AUS-Zustand des Starterschalter 24 der Sicherheits-Steuereinheit ECU 10 übermittelt, wobei der Starter 28 über das Starterrelais 26 beim Einschalten des Starterschalters 24 angetrieben wird. Ein Anschluss ST der Sicherheits-Steuereinheit ECU 10, mit dem das Starterrelais 26 verbunden ist, liegt allgemein an einem L-Pegel, sodass dem Starterrelais 26 beim Einschalten des Starterschalters 24 elektrischer Strom zugeführt wird. Wenn die Sicherheits-Steuereinheit ECU 10 dagegen den Anschluss ST auf einen H-Pegel einstellt, wird dem Starterrelais 26 kein elektrischer Strom zugeführt, auch wenn der Starterschalter 24 eingeschaltet wird, d. h., mit Hilfe der Sicherheits-Steuereinheit ECU 10 kann eine Ansteuerung bzw. ein Antrieb des Starters 28 durch Einstellung des Anschlusses ST auf einen H-Pegel verhindert werden.

Ein Hornrelais 30 ist wicklungsseitig mit einem Anschluss HORN der Sicherheits-Steuereinheit ECU 10 verbunden. Dieser Anschluss HORN ist normalerweise auf einen H-Pegel eingestellt, sodass das Hornrelais 30 normalerweise abgeschaltet ist. Der Verbindungsabschnitt zwischen dem Hornrelais 30 und dem Anschluss HORN liegt über einen manuell betätigbaren Hornschalter 32 an Masse, wobei das Hornrelais 30 außerdem an seiner Schalterseite über ein Horn 34 an Masse liegt.

Wenn bei dieser Anordnung der Hornschalter 32 eingeschaltet wird, wird auch das Hornrelais 30 eingeschaltet, sodass das Horn 34 ein Tonsignal abgibt. Wenn ferner die Sicherheits-Steuereinheit ECU 10 den Anschluss HORN auf einen L-Pegel einstellt, wird demzufolge das Hornrelais 30 eingeschaltet, sodass das Horn 34 ertönt.

Ein Lampenrelais 36 ist wicklungsseitig mit einem Anschluss LAMP der Sicherheits-Steuereinheit ECU 10 verbunden. Dieser Anschluss LAMP ist normalerweise auf einen H-Pegel eingestellt, sodass das Lampenrelais 36 normalerweise abgeschaltet ist. Der Verbindungsabschnitt zwischen dem Lampenrelais 36 und dem Anschluss HORN liegt über einen manuell betätigbaren Lampenschalter 38 an Masse, wobei das Lampenrelais 30 an seiner Schalterseite über eine Lampe oder Leuchte 40 an Masse liegt.

Wenn bei dieser Anordnung der Lampenschalter 38 eingeschaltet wird, wird demzufolge das Lampenrelais 36 eingeschaltet, sodass die Lampe oder Leuchte 40 aufleuchtet.

Wenn somit die Sicherheits-Steuereinheit ECU 10 den Anschluss LAMP auf einen L-Pegel einstellt, wird das Lampenrelais 36 eingeschaltet, sodass die Lampe oder Leuchte 40 aufleuchtet.

Ein Schlüsseleinführungsschalter 42 wird in Abhängigkeit von der erfolgten oder nicht erfolgten Einführung eines Zündschlüssels in den Schließzylinder eines Zündschlosses eingeschaltet oder abgeschaltet, d. h., durch die Sicherheits-Steuereinheit ECU 10 wird in Abhängigkeit vom EIN/AUS-Zustand des Schlüsseleinführungsschalters 42 ermittelt, ob sich ein Zündschlüssel in dem Schließzylinder des Zündschlosses befindet oder nicht.

Die jeweiligen Abschnitte des Fahrzeugalarmsystems werden von einer Batterie 44 mit Strom versorgt.

Einstellung und Aufhebung eines Alarm-Bereitschaftszustands

Bei diesem Ausführungsbeispiel des Fahrzeugalarmsystems wird die Einstellung oder Aufhebung eines Alarm-Bereitschaftszustands in Abhängigkeit vom Zustand eines Eingangssignals gesteuert, was nachstehend unter Bezugnahme auf das Ablaufdiagramm gemäß 2 näher beschrieben wird. Wenn ein unbefugter Vorgang bei dem Fahrzeug erfolgt, während das Fahrzeugalarmsystem sich in einem Alarm-Bereitschaftszustand befindet, erfolgt eine Alarmauslösung, die darin bestehen kann, dass der Antrieb des Starters 28 unterbrochen wird, das Horn 34 ertönt oder die Lampe 40 aufleuchtet.

Zur Einstellung eines Alarm-Bereitschaftszustands wird zunächst ermittelt, ob bei nicht in das Zündschloss eingeführtem Zündschlüssel sämtliche Türen geschlossen sind oder nicht (S11). Diese Beurteilung erfolgt auf der Basis des Zustands der Servoschalter 12. Wenn sämtliche Türen geschlossen sind, wird sodann auf der Basis des Zustands der Ver-/Entriegelungsschalter 16 beurteilt, ob sämtliche Türen verriegelt sind oder nicht (S12). Wenn sämtliche Türen verriegelt sind, wird ein Alarm-Bereitschaftszustand (Alarmzustand) innerhalb von 30 Sekunden eingestellt (S13). In diesem Fall erfolgt die Einstellung eines Alarm-Bereitschaftszustands in einer aktiven Alarm-Betriebsart.

Zur Aufhebung des Alarm-Bereitschaftszustands wird sodann ermittelt, ob sämtliche Türen in Abhängigkeit von Signalen zur Entriegelung der Türen von den mit einem Fernbedienungssignal beaufschlagten fernbedienbaren Schlossschaltern 14 oder den durch eine befugte Schlüsselbetätigung betätigten Schlüsselschaltern 15 entriegelt sind (S14). Wenn im Schritt S14 ermittelt wird, dass sämtliche Türen entriegelt sind, wird der Alarm-Bereitschaftszustand aufgehoben (S15). Hierbei ist zu beachten, dass bei einem schlüssellosen Zugangskontrollsystem ein Entriegelungs-Fernbefehl (ein Türschloss-Abschaltbefehl) von einer Fernbedienung in Form eines Funkbefehls übertragen wird, sodass sämtliche Türen in Abhängigkeit von diesem Entriegelungssignal entriegelt werden. Bei der Entriegelung von Türen durch Schlüsselbetätigung kann jede beliebige Tür die Aufhebung des Alarm-Bereitschaftszustands veranlassen. Es besteht jedoch auch die in der Praxis vorzuziehende Möglichkeit, dass ein Alarm-Bereitschaftszustand nur durch Entriegelung der Fahrertür (DR) erfolgen kann. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass normalerweise durch eine Entriegelung der Fahrertür (DR) gleichzeitig auch eine Entriegelung sämtlicher anderer Türen erfolgt.

Wie vorstehend beschrieben, wird nach der Verriegelung sämtlicher Türen durch eine schlüssellose Zugangskontrolle oder durch eine Schlüsselbetätigung ein Alarm-Bereitschaftszustand innerhalb von 30 Sekunden eingestellt. Dieser Alarm-Bereitschaftszustand wird sodann wieder aufgehoben, nachdem die Türen mit den gleichen Mitteln entriegelt worden sind. Auf diese Weise wird ein Alarm-Bereitschaftszustand in einer aktiven Alarm-Betriebsart eingestellt oder aufgehoben und während der gesamten Zeitdauer aufrecht erhalten, während der die Türen verriegelt bleiben, sodass in dieser Zeit bei Vornahme einer unbefugten Handlung ein Alarm ausgelöst wird.

Im Schritt S12 erfolgt jedoch auch dann, wenn nicht sämtliche Türen verriegelt sind, die Einstellung eines Alarm-Bereitschaftszustands innerhalb von 30 Sekunden (S16). Hierbei erfolgt die Einstellung dieses Alarm-Bereitschaftszustands in einer passiven Alarm-Betriebsart. Nach der auf diese Weise erfolgten Einstellung eines Alarm-Bereitschaftszustands wird erneut ermittelt, ob sämtliche Türen verriegelt sind oder nicht (S17). Falls im Schritt S17 festgestellt wird, dass eine beliebige Tür unverriegelt geblieben ist, wird sodann ermittelt, ob eine Tür erneut geöffnet worden ist oder nicht und ob entweder der Zusatzgeräte- oder ACC-Stellungsschalter 20 oder der Zündschalter 22 nach dem Öffnen der Tür eingeschaltet worden ist (S18). Wenn das Ergebnis dieser Beurteilung negativ ausfällt, kehrt der Ablauf zum Schritt S17 zurück, wo erneut überprüft wird, ob sämtliche Türen verriegelt sind oder nicht. Wird im Schritt S18 dagegen ein positives Ergebnis erhalten, geht der Ablauf auf einen Schritt S15 über, in dem der Alarm-Bereitschaftszustand aufgehoben wird.

Wenn somit eine beliebige Tür unverriegelt geblieben ist und dieser Umstand im Schritt S12 ermittelt wird, wird ein Alarm-Bereitschaftszustand 30 Sekunden nach dem Schließen sämtlicher Türen eingestellt und aufrecht erhalten, bis eine Tür erneut geöffnet und entweder der ACC-Stellungsschalter 20 oder der Zündschlüssel 22 innerhalb von 15 Sekunden nach dem Öffnen der Tür eingeschaltet worden sind. Auf diese Weise wird ein Alarm-Bereitschaftszustand in einer passiven Alarm-Betriebsart eingestellt oder aufgehoben.

Wenn im Schritt S17 ein positives Ergebnis erhalten wird, d. h., wenn nach Einstellung eines Alarm-Bereitschaftszustands in einer passiven Alarm-Betriebsart sämtliche Türen verriegelt sind, geht der Ablauf auf den Schritt S14 über, in dem ermittelt wird, ob die Türen entriegelt worden sind, d. h., der Alarm-Bereitschaftszustand wird durch eine Türentriegelung aufgehoben. Wenn somit die Türen in einem passiven Alarm-Bereitschaftszustand verriegelt sind, geht hierbei die Alarm-Betriebsart auf eine aktive Betriebsart über, bei der eine Beurteilung getroffen wird, ob erforderliche Bedingungen zur Aufhebung eines aktiven Alarm-Bereitschaftszustands erfüllt sind oder nicht.

Genauer ausgedrückt stellt in einer Situation, bei der sämtliche Türen verriegelt sind, nachdem ein Alarm-Bereitschaftszustand in einer passiven Alarm-Betriebsart eingestellt worden ist, da eine Person das Fahrzeug verlassen hat und sämtliche Türen unverriegelt geblieben sind, die Entriegelung der Türen eine erforderliche Bedingung für die Aufhebung eines Alarm-Bereitschaftszustands dar. Durch diese Maßnahme kann eine häufig erfolgende fehlerhafte Beurteilung der Aufhebungsbedingungen für einen passiven Alarm-Bereitschaftszustand vermieden werden.

Wenn dagegen im vorstehend beschriebenen Fall nicht sämtliche Türen verriegelt sind, wird der Alarm-Bereitschaftszustand in einer passiven Betriebsart aufrecht erhalten, sodass bei Vornahme einer unbefugten Handlung an dem Fahrzeug ein Alarm ausgelöst wird, obwohl die Türen nicht verriegelt sind.

Alarmauslösung

Bei einem aktiven Alarm-Bereitschaftszustand werden bei Erfüllung der nachstehenden Bedingungen die nachstehenden Alarmmaßnahmen getroffen bzw. ausgelöst.

Bedingungen:
  • (i) Die Türen werden auf andere Weise als durch Verwendung einer Fernbedienung oder durch eine Schlüsselbetätigung entriegelt.
  • (ii) Die Türen, eine Motorhaube und/oder ein Kofferraum bzw. eine Kofferraumhaube werden geöffnet.
  • (iii) Ein Zündschalter oder ACC-Stellungsschalter wird eingeschaltet, ohne dass ein Zündschlüssel in den Schließzylinder des Zündschlosses eingeführt worden ist (ein Einschaltsignal des Zündschalters oder des ACC-Stellungsschalters wird erfasst, ohne dass ein Zündschlüssel in den Schließzylinder des Zündschlosses eingeführt worden ist.)
Alarmmaßnahmen:
  • (i) Die Türen werden zwangsweise verriegelt.
  • (ii) Ein Fahrzeug-Sicherheitshorn ertönt (bei diesem Ausführungsbeispiel ist das Fahrzeug mit einem Sicherheitshorn ausgestattet).
  • (iii) Ein Scheinwerfer oder eine Schlussleuchte leuchtet auf.
  • (iv) Die Starterverbindung wird unterbrochen.

Bei einem passiven Alarm-Bereitschaftszustand werden bei Erfüllung der nachstehenden Bedingungen die nachstehenden Alarmmaßnahmen getroffen bzw. ausgelöst.

Bedingungen:
  • (i) Die Zündung wird nicht innerhalb von 15 Sekunden nach dem Öffnen einer Tür, der Motorhaube oder des Kofferraums bzw. der Kofferraumhaube eingeschaltet.
  • (ii) Der Zündschalter oder ACC-Stellungsschalter wird eingeschaltet, ohne dass sich ein Zündschlüssel im Schließzylinder des Zündschlosses befindet (ein Einschaltsignal des Zündschalters oder ACC-Stellungsschalters wird detektiert, ohne dass ein Zündschlüssel in den Schließzylinder des Zündschlosses eingeführt ist).
  • (iii) Eine Batterieverbindung wird erneut vorgenommen bzw. überbrückt.

Wenn gewünscht wird, eine Alarm-Betriebsart entweder auf eine aktive oder eine passive Alarm-Betriebsart festzulegen, kann dies unter Verwendung einer Schalterbetätigung oder dergleichen erfolgen.

Alarmmaßnahmen:
  • (i) Ein Fahrzeug-Sicherheitshorn ertönt (bei diesem Ausführungsbeispiel ist das Fahrzeug mit einem Sicherheitshorn ausgestattet).
  • (ii) Ein Scheinwerfer oder eine Schlussleuchte leuchtet auf.
  • (iii) Die Starterverbindung wird unterbrochen.

Es liegt auf der Hand, dass bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen der Erfindung, deren Verwendung derzeit vorzugsweise in Betracht gezogen wird, verschiedene Modifikationen erfolgen können, die von den Patentansprüchen sämtlich mit umfasst werden sollen.


Anspruch[de]
  1. Fahrzeugalarmsystem, das einen Alarm auslöst, wenn ein vorgegebener Vorgang erfolgt, nachdem das System in einen Alarm-Bereitschaftszustand versetzt worden ist, mit:

    einer ersten Alarm-Betriebsart, bei der ein Alarm-Bereitschaftszustand unter einer ersten Einstellbedingung (S16), die zumindest darin besteht, dass kein Zündschlüssel in ein Zündschloss eingeführt ist, sämtliche Türen geschlossen sind und jede Tür unverriegelt geblieben ist, eingestellt und unter einer ersten Aufhebungsbedingung (S18) aufgehoben wird, und

    einer zweiten Alarm-Betriebsart, bei der ein Alarm-Bereitschaftszustand unter einer zweiten Einstellbedingung (S13) eingestellt und unter einer in Bezug auf die erste Aufhebungsbedingung unterschiedlichen zweiten Aufhebungsbedingung (S14) aufgehoben wird,

    dadurch gekennzeichnet, dass

    die erste Aufhebungsbedingung darin besteht, dass ein Zündschlüssel innerhalb einer vorgegebenen Zeitdauer nach dem Öffnen zumindest einer Tür betätigt wird, die zweite Einstellbedingung zumindest darin besteht, dass kein Zündschlüssel in ein Zündschloss eingeführt ist, sämtliche Türen geschlossen sind und sämtliche Türen verriegelt sind, und die zweite Aufhebungsbedingung darin besteht, dass zumindest eine Tür nicht verriegelt ist, wobei

    bei Erfüllung der zweiten Einstellbedingung nach Einstellung eines Alarm-Bereitschaftszustands in der ersten Alarm-Betriebsart eine Überführung (S17) des in der ersten Alarm-Betriebsart eingestellten Alarm-Bereitschaftszustands in die zweite Alarm-Betriebsart erfolgt, so dass der in der ersten Alarm-Betriebsart eingestellte Alarm-Bereitschaftszustand unter der zweiten Aufhebungsbedingung aufgehoben wird.
  2. Fahrzeugalarmsystem nach Anspruch 1, bei dem der Alarm-Bereitschaftszustand in einer vorgegebenen Zeitdauer nach der Erfüllung entweder der ersten Einstellbedingung oder der zweiten Einstellbedingung eingestellt wird.
  3. Fahrzeugalarmsystem nach Anspruch 1 oder 2, bei dem der in der ersten Alarm-Betriebsart eingestellte Alarm-Bereitschaftszustand in die zweite Alarm-Betriebsart überführt wird, nachdem sämtliche Türen verriegelt sind (517) .
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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