| Dokumentenidentifikation |
DE10315561A1 04.11.2004 |
| Titel |
Schießübung für gleichzeitig mehrere Schützen mit Laserschußwaffen und Laserschußwaffen |
| Anmelder |
Poe Lang Enterprise Co., Ltd., Feng-Yuan, Taichung, TW |
| Erfinder |
Liu, Chi-Chang, Feng-Yuan, Taichung, TW |
| Vertreter |
Patentanwälte Hauck, Graalfs, Wehnert, Döring, Siemons, 20354 Hamburg |
| DE-Anmeldedatum |
05.04.2003 |
| DE-Aktenzeichen |
10315561 |
| Offenlegungstag |
04.11.2004 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
04.11.2004 |
| IPC-Hauptklasse |
F41J 9/14
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| IPC-Nebenklasse |
F41J 5/02
F41A 33/02
F41G 3/26
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| Zusammenfassung |
Eine Schießübung erlaubt mehreren Personen gleichzeitig, Laserstrahlen von einzelnen Laserschußwaffen auf ein Ziel (50) mit mehreren Empfängern (51) zu schießen. Jede Laserschußwaffe ist mit einer eindeutigen Frequenz versehen und besitzt ein Luftstartsystem, das Druckluft zur Erzeugung eines schußähnlichen Geräusches und zur Simulation einer echten Waffenbewegung erzeugt. Die Personen schießen gleichzeitig Laserstrahlen auf das Ziel (50) und die entweichende Luft erzeugt ein schußähnliches Geräusch. Empfänger (51) an dem Ziel (50) registrieren die Zieltreffer. Viertens wird ein Signal an einen Zentralrechner (60) durch einen Empfänger gesendet, wenn ein Empfänger (51) durch einen Laserstrahl getroffen wird. Der Zentralrechner (60) verarbeitet die Treffersignale und erzeugt ein Ereignis. Anschließend werden die Ereignisse an einem Monitor angezeigt, um die Treffer von jedem Schützen anzuzeigen. Schließlich sendet ein Lautsprecher ein Geräusch aus.
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| Beschreibung[de] |
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1. Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schießübung und eine Laserschußwaffe,
insbesondere betrifft sie eine Schießübung, die jeweils mehreren Laserschußwaffen
haltenden Personen erlaubt, gleichzeitig auf ein Ziel zu schießen und, bei der die
Treffer für jeden Schützen gezählt werden.
Schießübungen erlauben Menschen, das Schießen zu üben, um ihre Fertigkeiten
zu verbessern. Schießübungen, wie beispielsweise Videokriegsspiele, sind sehr populär,
besonders bei Teenagern überall auf der Welt. Schußwaffen für Videoschießübungen
werden verwendet, um auf ein sich auf dem Monitor bewegendes Ziel zu schießen. Laserschußwaffen
werden weitgehend bei dieser Art von Schießspielen verwendet. Schußwaffen, die anstelle
von Kugeln Laser verwenden, sogenannte Laserschußwaffen, sind bei Schießübungen
und Schießspielen weit verbreitet. Die in solchen Spielen verwendeten Laserschußwaffen
besitzen einen Auslöser und einen Lasergenerator, wobei das Spiel ein Ziel mit vielen
verschiedenen Laserempfängern und Sensoren aufweist. Der Schütze zielt mit der Laserschußwaffe
auf das Ziel und drückt den Auslöser der Laserschußwaffe, um einen Laserstrahl auszusenden.
Der Lasergenerator erzeugt einen Laserstrahl wenn der Auslöser gedrückt ist. Wenn
ein Empfänger oder Sensor auf dem Ziel den Laserstrahl detektiert, punktet der Schütze
in dem Schießspiel.
Herkömmliche Schießübungen lassen jedoch nur eine Person gleichzeitig
zu, um auf das Ziel zu schießen, so daß die Treffer leicht für jeden Schützen gezählt
werden können und die Punkte eingetragen werden können, wenn ein Schütze mit dem
Schießen fertig ist. Wenn alle Schützen das Schießen beendet haben, wird ein endgültiges
Ergebnis angezeigt und ein Gewinner steht fest. Diese Art von Übung ist nicht so
interessant und realistisch wie ein gleichzeitiger Kopf-an-Kopf-Wettbewerb mit einem
Gegner. Abwechselnd spielende Schützen werden nicht so herausgefordert, wie beim
gleichzeitigen Schießen. Wenn jeder mit seiner eigenen Laserschußwaffe auf sein
eigenes Ziel schießt, sind die Ausrüstungskosten hoch.
Weiterhin sendet die herkömmliche Laserschußwaffe nur den Laserstrahl
aus. Sie erzeugt keine Schußgeräusche oder simuliert einen realistischen Rückschlag
beim Schießen. Wenn der Schütze die herkömmliche Laserschußwaffe in der Schießübung
verwendet, besitzt das Schießen keine zusätzlichen Erholungseffekte, ähnlich interessant
wie eine echte Schußwaffe. Die Verwendung einer echten Schußwaffe bei Schießübungen
ist jedoch in einer Spielhallenumgebung weder klug noch realistisch. Um die Erholungseffekte
zu erhöhen, müssen Laserschußwaffen schußähnliche Geräusche erzeugen und einen realistischen
Rückschlag simulieren, wenn die Laserwaffe abgefeuert wird.
Um die Nachteile zu überwinden, schlägt die vorliegende Erfindung
eine Schießübung für gleichzeitig mehrere Schützen mit Laserwaffen vor, um die oben
genannten Probleme zu lindern oder zu überwinden.
Das Hauptziel der Erfindung besteht darin, eine Schießübung zu schaffen,
die mehreren Personen das gleichzeitige Schießen auf ein Ziel erlauben und die die
Treffer für jeden Schützen zählt.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schießübung
bereit zu stellen, die interessanter und realistischer als die herkömmliche Schießübung
ist.
Ein Ziel der Erfindung ist weiterhin, eine Laserschußwaffe zur Erholung
bereitzustellen, die schußähnliche Geräusche macht und einen realistischen Rückschlag
beim Feuern simuliert.
Weitere Ziele, Vorteile und neue Merkmale der Erfindung werden von
der nachfolgenden näheren Beschreibung deutlicher, wenn in Verbindung mit den beiliegenden
Zeichnungen gesehen.
In den Zeichnungen
1 ist ein Blockdiagramm der Schießübung
für gleichzeitig mehrere Schützen in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung,
2 zeigt eine perspektivische Betriebsansicht
der Ausrüstung, um die Schießübung für gleichzeitig mehrere Personen in
1 zu unterstützen, bei der vier Laserwaffen gleichzeitig
auf ein Ziel feuern,
3 ist eine teilweise geschnittene Seitendraufsicht
für eine Laserschußwaffe in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, die
bei der Schießübung in 1 verwendet wird, und
4 zeigt eine teilweise geschnittene Betriebsseitenansicht
der Laserschußwaffe aus 3 bei gedrücktem Auslöser.
Mit Bezug auf die 1 bis 2:
Vier Personen (nicht dargestellt) halten vier Laserschußwaffen (nicht
numeriert), um auf ein Ziel 50 mit mehreren Empfängern 51 bei
einer Schießübung gemäß der vorliegenden Erfindung zu schießen. Die Schießübung
weist die Schritte auf, jede Laserschußwaffe auf eine eindeutige Frequenz einzustellen,
die Laserschußwaffen auf das Ziel 50 gemeinsam abzufeuern, ein hörbares Geräusch
zu erzeugen, die Treffer durch einzelne Laserschußwaffen zu registrieren, Treffersignale
zu einem Hauptrechner 60 zu senden, die Treffersignale zu verarbeiten und
die Treffer anzuzeigen.
Mit Bezug auf die 3 und 4:
Laserschußwaffen gemäß der vorliegenden Erfindung werden bei der Schießübung zum
Aussenden einzelner Laserstrahlen verwendet, erzeugen schußähnliche Geräusche und
simulieren beim Abfeuern einen realistischen Rückstoß. Der von jeder Laserschußwaffe
ausgesendete Laserstrahl ist auf eine eindeutige Frequenz bei der Herstellung abgestimmt,
um zu unterscheiden, welche Laserwaffe das Ziel 50 trifft. Die Laserwaffen
weisen ein Gehäuse 10, ein Lasergerät (nicht numeriert), ein Luftstartsystem
(nicht numeriert) und ein Abfeuergerät (nicht numeriert) auf. Das Gehäuse
10 besitzt einen Griff 11 und einen Lauf 12. Der Lauf
12 hat eine Unterseite (nicht numeriert), ein hinteres Ende (nicht numeriert),
ein Sitzloch 121, eine Rohrmündung 122 und ein vorderes Ende (nicht
numeriert). Das Sitzloch 121 ist in dem hinteren Ende 12 gebildet
und die Mündung 125 in dem vorderen Ende des Laufs 12. Der Griff
11 ist an der Unterseite des Laufs 12 nahe dem hinteren Ende geformt.
Die Lasereinheit weist einen Lasergenerator 20 und einen
Laserschalter 21 auf und ist in dem Lauf 12 befestigt, so daß
ein durch den Lasergenerator 20 erzeugter Laserstrahl durch die Mündung
122 emittiert wird. Der Lasergenerator 20 ist elektrisch mit dem
Laserschalter 21 verbunden, der den Lasergenerator 20 aktiviert,
wenn der Laserschalter 21 geschlossen ist. Der Lasergenerator
20 besitzt eine Frequenzauswahlkarte (nicht gezeigt), um einen Lasergenerator
20 mit einer bestimmten Frequenz des Laserstrahls zu erreichen. Der Laserschalter
21 besitzt einen stationären Kontakt 211 und einen beweglichen
Kontakt 212, der mit dem stationären Kontakt 211 ausgerichtet
ist und diesem zugeordnet ist. Der bewegliche Kontakt 212 stößt an den
stationären Kontakt 211, wenn der bewegliche Kontakt 212 zu dem
stationären Kontakt 211 gedrückt wird.
Das Luftstartsystem weist eine Druckluftpatrone 30, ein Rückschlagventil
31, eine Kammer 32, ein elektromagnetisches Ventil 33,
einen Durchgang 34 und mehrere Ausgangslöcher 35 auf. Das Luftstartsystem
verwendet Druckluft, um den beweglichen Kontakt 212 gegen den stationären
Kontakt 211 des Laserschalters 21 zu drücken, um den Lasergenerator
20 zu aktivieren. Die druckluftenthaltende Druckluftpatrone 30,
besitzt eine Düse 301, die in dem Lauf 12 montiert ist. Die Druckluftpatrone
30 ist durch die Sitzbohrung 121 in dem Lauf 12 befestigt
und in dieser gehalten mit der Düse 301 innerhalb des Laufs 12.
Die Kammer 32 und der Durchgang 34 sind in dem Lauf
12 gebildet und in einer geraden Linie angeordnet. Die Kammer
32 besitzt eine rückwärtige Öffnung (nicht numeriert), die mit der Sitzöffnung
121 in Verbindung steht und eine vordere Öffnung (nicht numeriert), die
mit dem Durchgang 34 in Verbindung steht. Das Rückschlagventil
31 ist in dem Lauf 12 zwischen der Düse 301 und der Kammer
32 befestigt, um die in der Druckluftpatrone 30 komprimierte Luft
in die Kammer 32 fließen zu lassen. Das elektromagnetische Ventil
33 besitzt eine Ventilöffnung 331, die in dem elektromagnetischen
Ventil 33 definiert ist, und ist in dem Lauf 12 zwischen der Kammer
32 und dem Durchgang 34 befestigt, so daß Druckluft durch die
Kammer 32 treten kann. Die Druckluft in der Kammer 32 tritt durch
das elektromagnetische Ventil nur wenn die Ventilöffnung 331 geöffnet ist.
Die Ausgangslöcher 35 sind radial in dem Lauf 12
gebildet und dem Laserschalter 21 zugeordnet. Jede Ausgangsöffnung
35 steht mit dem Durchgang 34 und der Umgebung außerhalb der Laserschußwaffe
in Verbindung. Der in dem Lauf 12 befestigte Laserschalter 21
entspricht dem Durchgang 34, so daß Druckluft durch den Durchgang den beweglichen
Kontakt 212 gegen den stationären Kontakt 211 drückt.
Das Feuergerät besitzt einen Auslöser 11, einen Auslöseschalter
42 und ein elektrisches Steuergerät 43. Der Auslöser
41 entspricht dem Griff 11 und ist schwenkbar in dem Körper
10 befestigt. Der Auslöseschalter 42 ist in dem Gehäuse
10 befestigt und besitzt einen Druckknopf 421, der den Auslöseschalter
42 aktiviert, wenn der Knopf 421 gedrückt ist. Der Druckknopf
421 stößt gegen den Auslöser 41, so daß der Schalter
421 gedrückt ist, wenn der Auslöser 41 gezogen ist. Der Auslöseschalter
42 ist elektrisch mit dem elektrischen Steuergerät 43 verbunden
und mit dem elektromagnetischen Ventil 33. Das Steuergerät 43
ist in dem Gehäuse 10 montiert und ist elektrisch mit dem elektromagnetischen
Ventil 33 verbunden.
Mit Bezug auf 4: Das Rückschlagventil
31 läßt die Druckluft in die Kammer 32 fließen, wenn die Patrone
30 in der Sitzöffnung 121 montiert ist. Die Kammer 32
speichert die Druckluft bis der Auslöser 41 gedrückt ist und presst den
Knopf 421, um den Auslöseschalter 42 zu aktivieren. Das Steuergerät
43 sendet ein Steuersignal an das elektromagnetische Ventil 33,
um die Ventilöffnung 331 plötzlich zu öffnen. Die Druckluft in der Kammer
32 tritt durch die Ventilöffnung 331 und den Durchgang
34 und trifft auf den beweglichen Kontakt 212, so daß dieser gegen
den stationären Kontakt 211 gedrückt wird. Nachfolgend
fließt die Druckluft durch die Ausgangsöffnung 35 und erzeugt ein Geräusch
wie ein Pistolenschuß. Die Aufschlagskraft der Druckluft bewegt die Laserwaffe ebenfalls.
Wenn der bewegliche Kontakt 212 auf den stationären Kontakt 211
trifft, wird der Lasergenerator 20 gestartet und „schießt" den Laserstrahl.
Mit Bezug auf 2: Jede Person wird gleichzeitig
auf die Empfänger 51 auf dem Ziel 50 schießen. Wenn einer der
Empfänger 51 durch den von einer der Laserschußwaffen erzeugten Laserstrahl
getroffen ist, registriert der Empfänger 51 einen Treffer durch die Laserschußwaffe
mit der bestimmten Frequenz des Laserstrahls und sendet ein Treffsignal an den Zentralrechner
60.
Wenn der Zentralrechner 60 das Treffsignal empfängt, verarbeitet
der Rechner 60 das Treffsignal mit einem logischen Vorgang und erhöht die
aufgesammelten Treffer für die entsprechende Laserschußwaffe und generiert ein Ergebnis.
Der Zentralrechner 60 zeigt das Ergebnis der Schießübung
für die Schützen an einem Monitor an und gibt über einen Lautsprecher einen Ton
aus. Als Ton könnte eine Siegesmusik oder eine spezielle Musik gesendet werden,
die anzeigt, daß das Spiel zu Ende ist oder das Ziel 50 getroffen ist.
Die Schießübung wird interessanter als eine herkömmliche Schießübung
sein, weil eine oder mehrere Personen auf das Ziel 50 zur gleichen Zeit
schießen können. Jede Person, die gewinnen will, muß schneller als die anderen Personen
schießen. Die Schießübung erhält eine Wettkampfsatmosphäre, was Interesse und Freude
erhöht.
Weiterhin erzeugt die Bewegung der Laserschußwaffe und der Ton durch
die entweichende Druckluft Ähnlichkeit mit einer echten Waffe, ohne irgendeinen
Schaden oder Verschmutzung anzurichten. Die erfindungsgemäße Laserwaffe kann nicht
nur zur Erholung eingesetzt werden, sondern ist ebenfalls für praktische Schießübungen
geeignet.
Obwohl zahlreiche Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung
in der vorangehenden Beschreibung zusammen mit Details des Ausbaus und Funktion
der Erfindung beschrieben wurden, ist die Offenbarung lediglich beispielhaft und
Änderungen können im Detail, insbesondere in Fragen der Größe, Form und Anordnung
der Teile innerhalb des Erfindungsgedankens in dem vollen Umfang vorgenommen werden,
der durch die breite allgemeine Bedeutung der Ausdrücke in den anhängenden Ansprüchen
ausgedrückt wurde.
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| Anspruch[de] |
- Schießübung für gleichzeitig mehrere Schützen, die einzelne Laserschußwaffen
und ein gemeinsames Ziel (50) mit Laserempfängern (51) verwenden,
wobei die Schießübung folgende Schritte aufweist:
A. Einstellen der Laserwaffen derart, daß ein Laserstrahl eine eindeutige Frequenz
besitzt, wobei die Frequenz des Laserstrahls von der Laserwaffe erzeugt und von
dieser abgestrahlt wird,
B. Schießen der Laserstrahlen aus den Laserschußwaffen gleichzeitig auf das Ziel
(50), wobei mehrere Schützen jeweils einzelne Laserschußwaffen halten und
jeder Schütze gleichzeitig auf die Empfänger (51) auf dem Ziel (50)
schießt,
C. Erfassen der Zieltreffer durch die Laserstrahlen der einzelnen Laserschußwaffen,
D. Senden eines Treffersignals an einen Zentralrechner (60), der die Laserschußwaffe
identifiziert, die das Ziel (50) getroffen hat,
E. Verarbeiten der Treffersignale, wobei der Zentralrechner (60) die Treffersignale
mit einer logischen Operation verarbeitet, um kumulativ die Treffer für jeden Schützen
zu zählen und ein Ergebnis zu erzeugen, und
F. Anzeigen der Ergebnisse, wobei die Ergebnisse für jeden Schützen auf einem Monitor
angezeigt werden.
- Die Schießübung für gleichzeitig mehrere Schützen nach Anspruch 1,
wobei die Schießübung zusätzlich die folgenden Schritte nach dem Anzeigen der Ergebnisschritte
aufweist:
A. Aussenden eines Tons, wobei der Ton über einen Lautsprecher ausgestrahlt wird,
und
B. Anzeigen der kumulativen Treffer für jeden Schützen auf einem Monitor.
- Eine Laserschußwaffe für Schießübungen nach Anspruch 1, wobei die Laserschußwaffe
folgendes aufweist:
ein Gehäuse (10) mit
einem Lauf (12) mit einer Unterseite, einem hinteren Ende, einem vorderen
Ende, einer Sitzbohrung (121), die in dem hinteren Ende des Laufs (12)
definiert ist, und einer Gewehrmündung (122), die an dem vorderen Ende
des Laufs (12) definiert ist, und
einem Handgriff (11), der auf der Unterseite des Laufs (12) nahe
dem hinteren Ende geformt ist,
ein Luftstartsystem, das an dem Körper (10) befestigt ist und
eine Druckluftpatrone (30) mit Druckluft, die durch die Sitzöffnung (121)
befestigt ist und in dieser gehalten ist, wobei die Druckluftpatrone (30)
eine Düse (301) besitzt, um die Druckluft aus der Druckluftpatrone (30)
strömen zu lassen,
eine Kammer (32) mit einer Vorderöffnung und einer in dem Lauf (12)
gebildeten hinteren Öffnung, wobei die Düse (301) in der hinteren Öffnung
der Kammer (32) befestigt ist,
einen Durchgang (34), der mit der Vorderöffnung, der in dem Lauf (12)
gebildeten Kammer (32) verbunden ist,
ein elektromagnetisches Ventil (33), das in dem Lauf (12)
zwischen der Kammer (32) und dem Durchgang (34) befestigt ist,
um den Druckluftstrom zu steuern, und
mindestens eine Auslassöffnung (35) aufweist, die zwischen dem Durchgang
(34) und außerhalb der durch den Lauf (12) gebildeten Laserwaffe,
ein Lasergerät, das in dem Lauf (12) befestigt ist, und
einen Laserschalter (21) entsprechend einem Durchgang (34) aufweist,
der in dem Lauf (12) befestigt ist und der Laserschalter (21)
mit einem beweglichen Kontakt (212) entsprechend dem Durchgang (34)
und einem stationären Kontakt (211) entsprechend zu dem beweglichen Kontakt
(212), und
einen Lasergenerator (20) aufweist, der zur Erzeugung eines Laserstrahls
mit einer vorbestimmten Frequenz angepaßt und in dem Lauf (12) befestigt
ist, wobei der Lasergenerator (20) elektrisch leitend mit dem beweglichen
Kontakt (212) und dem stationären Kontakt (211) verbunden ist,
und
ein in dem Körper (10) befestigtes Feuergerät, das folgendes aufweist:
einen Auslöser (41), der dem Handgriff (11) entspricht und schwenkbar
an dem Körper (10) befestigt ist,
einen Auslöseschalter (42) mit einem Druckknopf (421), der in
dem Körper (10) befestigt ist, wobei der Druckknopf (421) an dem
Auslöser (41) anliegt, und der Auslöseschalter (42) elektrisch
leitend mit dem elektromagnetischen Ventil (33) verbunden ist, und
ein Steuergerät (43), das in dem Körper (10) befestigt ist und
elektrisch leitend mit dem elektromagnetischen Ventil bzw. dem Auslöseschalter zur
Steuerung des elektromagnetischen Ventils (33) verbunden ist,
wobei der durch den Lasergenerator (20) erzeugte Laserstrahl durch die
Mündung (122) des Laufs (12) austritt.
- Laserschußwaffe nach Anspruch 3, wobei ein Rückschlagventil (31)
in dem Lauf (12) zwischen der Düse (301) und der Kammer (32)
befestigt ist, um die Druckluft in der Druckluftpatrone (30) zum Fluß in
die Kammer (32) zu steuern.
- Laserschußwaffe nach Anspruch 4, wobei der Lauf (12) zwei
gegenüberliegende Löcher (35) besitzt, die radial in dem Lauf (12)
gebildet sind und dem Laserschalter (21) entsprechen.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen
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