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Dokumentenidentifikation DE102004018703A1 02.12.2004
Titel Kette einer Bahneinzugsvorrichtung mit Kettengliedern und mit mindestens einem die Kettenglieder verbindenden Verbindungselement
Anmelder Koenig & Bauer AG, 97080 Würzburg, DE
Erfinder Wicha, Lothar, 97828 Marktheidenfeld, DE
DE-Anmeldedatum 17.04.2004
DE-Aktenzeichen 102004018703
Offenlegungstag 02.12.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 02.12.2004
IPC-Hauptklasse B41F 13/03
IPC-Nebenklasse F16G 13/06   
Zusammenfassung Die Erfindung betrifft eine Kette einer Bahneinzugsvorrichtung mit Kettengliedern und mit mindestens einem die Kettenglieder verbindenden Verbindungselement, wobei an einem Verbindungselement mindestens drei Kettenglieder angeordnet sind und das Verbindungselement aus reversibel verformbarem Material ausgebildet ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Kette einer Bahneinzugsvorrichtung mit Kettengliedern und mit mindestens einem die Kettenglieder verbindenden Verbindungselement gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Aus der DE 41 10 668 C1 ist eine Rollenkette für eine Papierbahneinzugseinrichtung einer Rollenrotationsdruckmaschine bekannt. Dieser Papierbahneinzugseinrichtung liegt die Aufgabe zugrunde, eine räumlich bewegbare Rollenkette zu schaffen, die insbesondere Druckkräfte gut auf die Kettenführung überträgt. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Kettenglieder aus gabelförmigen Laschen bestehen, die an der Basisseite der Gabel in Richtung Kettenlängsachse durch ein Gelenk miteinander verbunden sind und, dass die Laschen an den Enden der Gabeln quer zur Kettenlängsachse gelenkig miteinander verbunden sind.

Durch die DE 43 22 929 C1 wiederum ist eine Rollenkette zum Einziehen von Materialbahnen bekannt. Dabei soll die Aufgabe darin bestehen, eine leichte Rollenkette zum Einziehen einer Materialbahn zu schaffen, die trotz Verwendung von Laschen eine gute räumliche Bewegbarkeit aufweist. Dies geschieht dadurch, dass zwischen Laufrollen eines jeweils auf einem Bolzen angeordneten Laufrollenpaares eine in die Bolzen in einem bestimmten Abstand zueinander haltende blattfederartige Lasche vorgesehen ist.

Die EP 03 02 256 A2 beschreibt eine Einzugskette mit einem flexiblen Seil.

Es ist im allgemeinen bekannt, in Rollenrotationsdruckmaschinen Papierbahneinzugsvorrichtungen vorzusehen, die immer dann zum Einsatz kommen, wenn Papierbahnen vor Produktionsbeginn in Druckmaschinen eingezogen werden sollen oder wenn während des Druckvorgangs ein Bruch der Papierbahn auftritt. Die in den Einzugsvorrichtungen laufenden Rollenketten, werden dabei in Aluminiumprofilen oder ähnlichen Führungen geführt und von Motoren angetrieben. Dabei werden die Rollenketten üblicherweise nicht nur auf Zug, sondern auch auf Druck beansprucht. Die Papierbahn wird dabei über die Wendestangen hinweg zu den Trichtern gezogen.

Nachteilig an den bekannten Rollenketten ist jedoch, dass je nach Ausführung, zum Teil neue Antriebe und/oder neue Führungen erforderlich werden. Dies resultiert daraus, dass die Rollenketten beim Durchlaufen von dreidimensionalen Kurven, so wie dies beim Einziehen einer Papierbahn um eine Wendestange bis hin zu den Trichtern erforderlich ist, nur mit großem Kraftaufwand verwendbar sind.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kette einer Bahneinzugsvorrichtung mit Kettengliedern und mit mindestens einem die Kettenglieder verbindenden Verbindungselement zu schaffen.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.

Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass es sich bei der Kette um eine in einer Führung bewegbaren Kette für eine Bahneinzugsvorrichtung mit Kettengliedern und die Kettenglieder verbindende Verbindungselemente handelt, wobei an einem Verbindungselement mindestens drei Kettenglieder angeordnet sind und das Verbindungselement aus reversibel verformbaren Material ausgebildet ist, so dass die Kette räumlich frei bewegbar ist.

Das Verbindungselement, im Folgenden auch Strang genannt, ist dabei vorzugsweise einfaserig oder mehrfaserig oder seilartig in der Art eines Metalldrahtes oder eines Kunststofffadens oder einer Stahllitze ausgebildet. Wenn der Strang als Stahllitze ausgebildet wird, so kann die Stahllitze in Längsrichtung der Kette federn. Dadurch wird den Rollen ermöglicht, beim Zusammentreffen mit einem Zahn des Antriebsrades ausweichen zu können. Daraus wiederum resultiert eine einfachere Motorausführung.

Vorzugsweise befinden sich an der Kette zwei Stränge eines endlichen Materials, welche entlang der Längsachse der Kette verlaufen. Somit wird ein stabiler Sitz der Kettenglieder bzw. der Rollen gewährleistet.

Es ist aber auch denkbar die Kette so auszubilden, dass die Kettenglieder nur von einem einzigen Strang gehalten werden. In diesem Fall würde es sich anbieten den Strang mittig in den Kettengliedern anzuordnen.

Weiterhin kann die Kette in der Art einer Rollenkette ausgebildet sein, wobei die Kettenglieder auf Bolzen gelagerte Rollen aufweisen.

Dabei weist jeder Bolzen in Richtung der Längsachse der Kette mindestens eine Aussparung oder Ausnehmung auf, die vom Strang kraftübertragend durchgriffen werden kann. Bei der Aussparung bzw. Ausnehmung handelt es sich vorzugsweise um eine Bohrung.

In einer anderen Ausführung ist es denkbar, am Verbindungselement die mindestens eine Aussparung oder Ausnehmungen anzubringen.

Die Kette ist so aufgebaut, dass die benachbarten Kettenglieder in einem bestimmten Abstand auf dem Strang fixiert werden können und somit bei Bedarf an verschiedenen Teilungen angepasst werden können. Dadurch kann eine einzige Kette durch Änderung der Kettengliedabstände bzw. der Rollen zueinander universal für mehrere Antriebe bzw. Antriebsräder genutzt werden.

Zwischen den einzelnen Kettengliedern bzw. zwei benachbarten Kettengliedern kann jeweils ein Distanzelement vorgesehen werden mit dem ein bestimmter Abstand zwischen den Kettengliedern fixiert wird.

Die Distanzelemente sind dabei vorteilhafterweise in der Art von Distanzhülsen ausgebildet, die die Stränge im Bereich zwischen den Kettengliedern umgreifen und mit ihren Stirnflächen an den Kettengliedern, insbesondere den Bolzen, zur Anlage kommen. Es sind natürlich auch andere Möglichkeiten denkbar um den Abstand der Kettenglieder zu fixieren.

Zum Beispiel könnten in den Bolzen kleine Schrauben, insbesondere Gewindestifte, vorgesehen sein mit denen die Kettenglieder auf dem Strang fixiert bzw. geklemmt werden könnten. Es ist aber auch denkbar die Bohrung in den Bolzen so klein zu gestalten, dass die Bolzen ohne zusätzliche Schrauben auf den Strängen geklemmt werden. In diesem Fall müsste der Durchmesser der Stränge dem Durchmesser der Bohrung angepasst werden, damit es zu einem Klemmsitz zwischen Strang und Bolzen kommt.

Vorteilhafterweise kann das Verbindungselement auch als Gliederkette ausgebildet sein. In diesem Fall können zur Fixierung der Kettenglieder elastische Distanzelemente, insbesondere Druckfedern oder Gummischläuche, angeordnet sein.

Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben.

Es zeigen:

1 eine Draufsicht einer vergrößert dargestellten Kette mit Distanzhülsen;

2 eins Seitenansicht der Kette mit Distanzhülsen;

3 eine Draufsicht der Kette mit einer Anhängeeinrichtung;

4 eine perspektivische Ansicht der Kette mit Anhängeeinrichtung;

5 eine Draufsicht einer weiteren Ausführungsform einer vergrößert dargestellten Kette.

1 zeigt eine Draufsicht einer vergrößert dargestellten Kette 01. Die Kettenglieder 02 und 03 werden von jeweils einem Bolzen 04 und 06 und einer Rolle 07 und 08 gebildet. Die Rollen 07; 08 sind drehbar auf dem Bolzen 04; 06 gelagert. Die Bolzen 04 und 06 weisen dabei in Längsachse der Kette 01 Aussparungen, nämlich Bohrungen, auf, in denen die Verbindungselemente 09 und 11, z. B. die Stränge 09 und 11 zur Anlage kommen. Zwischen den Bolzen 04 und 06 sind pro Strang 09; 11 jeweils ein Distanzelement 12; 13 vorgesehen, mit denen die Kettenglieder 02; 03 auf dem Strang 09; 11 in einem bestimmten Abstand gehalten werden können. Bei den Distanzelementen 12 und 13 handelt es sich um Distanzhülsen.

Hierbei sind lediglich die Bolzen 04; 06 der am Ende der Kette 01 angeordneten Kettenglieder 02; 03 mittels Schrauben 28 mit dem Strang 09; 11 fest verbunden. Die übrigen, dazwischen liegenden Kettenglieder 02; 03 sind zum Strang 09; 11 zumindest geringfügig beweglich (2).

Annähernd in der Mitte der endlichen Kette 01 ist eine Anhängeeinrichtung 29 für die einzuziehenden Materialbahn angeordnet. Diese Anhängeeinrichtung 29 ist als mindestens ein in vorliegenden Beispiel als zwei verlängerte Bolzen 29 ausgebildet (3 und 4).

5 zeigt eine zweite Ausführungsform einer vergrößert dargestellten Kette 14. Die Kettenglieder 21; 22 und 23 sind in einem bestimmten Abstand auf den Verbindungselementen 19 und 24, z. B. den Strängen 19 und 24 fixiert. In den Bolzen 16; 17 und 18 sind Bohrungen vorgesehen in denen die Stränge 19 und 24 zur Anlage gebracht werden können. Die Bohrung ist hierbei so ausgelegt, dass die Bolzen 16; 17 und 18 auf den Strängen 19 und 24 geklemmt werden.

Die Anhängeeinrichtung 29 ist annähernd mittig zwischen den Ende der Kette 01; 14 eines Anfanges einer einzuziehenden Materialbahn angeordnet.

Die Anzahl der rechts der Anhängeeinrichtung 29 angeordneten Kettenglieder 02; 03; 21; 22; 23 unterscheiden sich um maximal 2 zu der Anzahl der links der Anhängeeinrichtung 29 angeordneten Kettenglieder 02; 03; 21; 22; 23.

Das Distanzelement 12; 13 ist längenunveränder.

01Kette 02Kettenglied 03Kettenglied 04Bolzen 05 06Bolzen 07Rolle 08Rolle 09Verbindungselement, Strang 10 11Verbindungselement, Strang 12Distanzelement 13Distanzelement 14Kette 15 16Bolzen 17Bolzen 18Bolzen 19Verbindungselement, Strang 20 21Kettenglied 22Kettenglied 23Kettenglied 24Verbindungselement, Strang 25Rolle 26Rolle 27Rolle 28Schraube 29Anhängeeinrichtung, Bolzen

Anspruch[de]
  1. Kette (01; 14) einer Bahneinzugsvorrichtung mit Kettengliedern (02; 03; 21; 22; 23) und mit mindestens einem die Kettenglieder (02; 03; 21; 22; 23) verbindenden Verbindungselement (09; 11; 19; 24), wobei an einem Verbindungselement (09; 11; 19; 24) mindestens drei Kettenglieder (02; 03; 21; 22; 23) angeordnet sind und wobei das Verbindungselement (09; 11; 19; 24) aus reversibel verformbarem Material ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Kettenglieder (02; 03; 21; 22; 23) in Längsrichtung der Kette (01; 14) beweglich angeordnet sind.
  2. Kette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette (01; 14) endlich ist und nur die jeweils die am Ende angeordneten Kettenglieder (02; 03; 21; 22; 23) fest mit dem Verbindungselement (09; 11; 19; 24) verbunden sind.
  3. Kette (01; 14) einer Bahneinzugsvorrichtung mit Kettengliedern (02; 03; 21; 22; 23) und mit mindestens einem die Kettenglieder (02; 03; 21; 22; 23) verbindenden Verbindungselement (09; 11; 19; 24), wobei an einem Verbindungselement (09; 11; 19; 24) mindestens drei Kettenglieder (02; 03; 21; 22; 23) angeordnet sind und wobei das Verbindungselement (09; 11; 19; 24) aus reversibel verformbarem Material ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei benachtbarten Kettengliedern (02; 03; 21; 22; 23) das auf dem Verbindungselement (09; 11; 19; 24) längenunveränderbare Distanzelemente (12; 13) angeordnet sind.
  4. Kette (01; 14) einer Bahneinzugsvorrichtung mit Kettengliedern (02; 03; 21; 22; 23) und mit mindestens einem die Kettenglieder (02; 03; 21; 22; 23) verbindenden Verbindungselement (09; 11; 19; 24), wobei an einem Verbindungselement (09; 11; 19; 24) mindestens drei Kettenglieder (02; 03; 21; 22; 23) angeordnet sind und wobei das Verbindungselement (09; 11; 19; 24) aus reversibel verformbarem Material ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Anhängeeinrichtung (29) eines Anfanges der einzuziehenden Materialbahn annähernd mittig zwischen den Enden der Kette (01; 14) angeordnet ist.
  5. Kette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der rechts der Anhängeeinrichtung (29) angeordneten Kettenglieder (02; 03; 21; 22; 23) sich von der Anzahl der links der Anhängeeinrichtung (29) angeordneten Kettenglieder (02; 03; 21; 22; 23) sich um maximal 2 unterscheidet.
  6. Kette nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (09; 11; 19; 24) einfaserig ausgebildet ist.
  7. Kette nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (09; 11; 19; 24) mehrfaserig ausgebildet ist.
  8. Kette nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (09; 11; 19; 24) seilartig ausgebildet ist.
  9. Kette nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (09; 11; 19; 24) in der Art eines Kunststofffadens, eines Metallfadens oder einer Stahllitze ausgebildet ist.
  10. Kette nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (09; 11; 19; 24) in der Art einer Gliederkette ausgebildet ist.
  11. Kette nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Verbindungselement (09; 11; 19; 24) mittig an den Kettengliedern (02; 03; 21; 22; 23) angeordnet ist.
  12. Kette nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (09; 11; 19; 24) seitlich an den Kettengliedern (02; 03; 21; 22; 23) angeordnet ist.
  13. Kette nach Anspruch 1, 3 oder 4, dass die Kette (01; 14) in der Art einer Rollenkette ausgebildet ist und die Kettenglieder (02; 03; 21; 22; 23) auf Bolzen (04; 06; 16; 17; 18) gelagerte Rollen (07; 08; 25; 26; 27) ausweisen.
  14. Kette nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Bolzen (04; 06; 16; 17; 18) in Richtung der Längsachse der Kette (01; 14) mindestens eine Aussparung oder Ausnehmung aufweist, die vom Verbindungselement (09; 11; 19; 24) kraftübertragend durchgriffen werden.
  15. Kette nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, das die Aussparung oder Ausnehmung eine Bohrung ist.
  16. Kette nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (09; 11; 19; 24) eine Aussparung oder Ausnehmung aufweist.
  17. Kette nach Anspruch 1, 3 oder 4 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die benachbarten Kettenglieder (02; 03; 21; 22; 23) mit bestimmten Abstand auf dem Verbindungselement (09; 11; 19; 24) fixiert sind.
  18. Kette nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei benachbarten Kettengliedern (02; 03) jeweils zumindest ein Distanzelement (12; 13) vorgesehen ist, durch dass ein bestimmter Abstand zwischen den benachbarten Kettengliedern (02; 03) definiert wird.
  19. Kette nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzelemente (12; 13) in der Art von Distanzhülsen (12; 13) ausgebildet sind, die das Verbindungselement (09; 11) im Bereich zwischen den Kettengliedern (02; 03) umgreifen und mit ihren Stirnflächen an den Kettengliedern (02; 03) zur Anlage kommen.
  20. Kette nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, das die Distanzelemente (12; 13) elastisch sind.
  21. Kette nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Distanzelement (12; 13) eine Druckfeder oder ein Gummischlauch ist.
  22. Kette nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettenglieder (02; 03; 21; 22; 23) durch Gewindestifte auf dem Verbindungselement (09; 11; 19; 24) fixiert sind.
  23. Kette nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettenglieder (02; 03; 21; 22; 23) um das Verbindungselement (09; 11; 19; 24) herum geklemmt sind.
  24. Kette nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Distanzelement (12; 13) längenunveränder ist.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






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