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Dokumentenidentifikation DE10149415B4 16.12.2004
Titel Vorrichtung zum Richten von Draht oder Kabel
Anmelder Maschinenfabrik Niehoff GmbH & Co. KG, 91126 Schwabach, DE
Vertreter Wallinger & Partner, 80331 München
DE-Anmeldedatum 06.10.2001
DE-Aktenzeichen 10149415
Offenlegungstag 24.04.2003
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 16.12.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.12.2004
IPC-Hauptklasse B21F 1/02

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Richten von Draht oder Kabel, wobei der Draht oder dergleichen in die Vorrichtung eingeführt und nach dem Passieren der Vorrichtung einer nachgeordneten maschinellen Einrichtung, beispielsweise einer Fasswickeleinrichtung, zugeführt wird, wobei die Vorrichtung aus mehreren Richtrollen besteht, die an den Scherenarmen eines Scherenmechanismus drehbar gelagert sind.

Unter der Bezeichnung Draht oder Kabel sind sowohl blanke Metalldrähte zu verstehen als auch Draht, der beispielsweise mit einer Lackschicht oder Isolierung versehen ist, und auch umhüllte oder nicht umhüllte Drahtlitzen oder dergleichen.

Im Stand der Technik sind Einrichtungen bekannt, mittels derer Draht, der mit hoher Geschwindigkeit beispielsweise aus einer Walzstraße oder Ziehanlage einläuft, einer Wickelvorrichtung zugeführt wird, beispielsweise einem so genannten Fasswickler. Dabei läuft der Draht einem Wickler zu, der mit hoher Geschwindigkeit umläuft und die entsprechenden Drahtwindungen um einen Wickelkern legt, von dem Drahtwindungen wieder in ein Fass abgelegt werden. Aufgrund dieser Bewegungen unterliegt der Draht einer Torsion, welche sich einerseits ungünstig auf das Drahtmaterial und andererseits ungünstig auf einen nachgeordneten Vorgang, beispielsweise einen Wickelvorgang auswirkt.

Aus der Anzeige: Sjogren Large Size Killers for Casting Wire, IN: Wire, Juli 1953, S.699 ist eine Vorrichtung gemäß Oberbegriff bekannt, bei der mehrere Richtrollen an zwei gelenkig miteinander verbundenen Scherenarmen drehbar angeordnet sind, so dass eine mehr oder weniger weite Zustellung oder Öffnung der Vorrichtung ermöglicht ist. Eine solche Vorrichtung ist lediglich stationär zu betreiben, also nicht bei Vorrichtungen zum Richten von Draht anwendbar, bei denen der Scherenmechanismus mitdrehen muss.

Aus der DE 43 11 566 A1 ist eine Richtmaschine für Draht bekannt, die um ihre parallel zum Drahtdurchlauf gerichtete Längsachse rotierend angetrieben ist und mehrere Richtdüsen aufweist. Die Richtdüsen sind im Gehäuse axial unverschieblich und radial beweglich angeordnet, wobei sie mittels einer Stelleinrichtung einstellbar sind. Die Einstellung der Richtdüsen kann aber nur bei Stillstand der Richtmaschine erfolgen. Während der Drehung der Richtmaschine um ihre Längsachse ist eine Verstellung nicht möglich.

Eine ähnliche Einrichtung ist aus der DE 1 452 986 B bekannt. Auch bei dieser kann eine Einstellung während der Drehung der Richtvorrichtung nicht erfolgen.

Ausgehend von dem eingangs bezeichneten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gattungsgemäßer Art zu schaffen, mittels derer nach wie vor den negativen Spannungs- und Torsionserscheinungen des Drahtes entgegengewirkt werden kann, wobei die Einstellung der Richtrollen während des Durchlaufes des Drahtes und bei gleichzeitiger Drehbewegung der Vorrichtung um die durch den Draht gebildete Drehachse ermöglicht ist.

Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, dass die Vorrichtung aus mehreren Richtrollen besteht, die an den Scherenarmen eines Scherenmechanismus drehbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Scherenmechanismus um eine Achse drehbar gelagert ist, die sich koaxial zum von den Richtrollen begrenzten Drahtführungspfad erstreckt, dass die Scherenarme mittels eines um die Achse mitdrehenden Hilfsteiles aus einer geöffneten Stellung in eine halbgeöffnete und in eine geschlossene Stellung verstellbar sind, so dass die Richtrollen nicht mit dem durchlaufenden Draht in Eingriff sind oder mit dem Draht in Eingriff sind, so dass dem Draht eine leicht wellenartige Bewegung aufgezwungen ist, oder mit dem Draht in Eingriff sind, so dass dem Draht eine stark wellenartige Bewegung aufgezwungen ist, und dass das Hilfsteil über eine stationäre Stelleinrichtung in Richtung der Achse verstellbar ist.

Bei dieser Vorrichtung wird beispielsweise der mit hoher Geschwindigkeit einlaufende Draht über eine Umlenkrolle in die Vorrichtung eingeführt, wobei die Vorrichtung analog dem nachgeschalteten Arbeitsorgan, beispielsweise einem Wickler einer Fasswickeleinrichtung, auf deren drehender Welle montiert wird oder durch die drehende Welle um ihre Drehachse gedreht wird, die mit der Mittelachse des die Vorrichtung durchlaufenden Drahtes, axial verläuft. Der Draht durchläuft dabei die Richtrollen, die entsprechend der Stellung des Hilfsteiles mehr oder weniger angestellt sind, um im Draht befindliche Spannungen und sich ausbildende Torsionserscheinungen zu beseitigen. Um hierbei zu erreichen, dass beispielsweise der Drahtanfang, der in gewisser Weise verdickt oder perlenartig ausgebildet ist, in die Richtrollen einlaufen kann, können die Richtrollen durch Betätigung des Hilfsteiles und die daraus resultierende Betätigung des Scherenmechanismus auseinander gefahren werden. Sobald der Drahtbeginn durchgelaufen ist, können die Richtrollen durch entsprechende Betätigung des Hilfsteiles wieder einander angenähert werden, so dass dem durchlaufenden Draht eine leicht wellenartige Bewegung oder auch eine stark wellenartige Bewegung aufgezwungen wird. Ein solches Öffnen und Schließen des Scherenmechanismusses ist auch dann erforderlich, wenn die Enden von zwei durchlaufenden Drähten miteinander verschweißt oder in anderer Weise verbunden sind, wodurch ebenfalls eine Verdickung entsteht, die ein vorübergehendes Öffnen der Richtrollen notwendig macht.

Die Verstellung des Hilfsteiles über eine stationäre Stelleinrichtung kann dabei während des Durchlaufes des Drahtes erfolgen, so dass die entsprechende maschinelle Bearbeitungseinrichtung kontinuierlich betrieben werden kann.

Eine bevorzugte Weiterbildung hierzu wird hierin gesehen, dass ein Hilfsgestell mit einem am einen Ende angeordneten ersten Halter, an dem der Scherenmechanismus drehbar gelagert ist, einem am anderen Ende angeordneten zweiten Halter mit koaxial zur Drehachse ausgerichteter Lochung sowie die Halter verbindenden Stangenführungen, die achsparallel zur Drehachse verlaufen, vorgesehen ist, und dass an den Stangenführungen ein dritter Halter entlang der Stangenführungen verstellbar geführt ist, an dem das Hilfsteil um die Achse drehbar gelagert ist.

Zudem ist vorzugsweise vorgesehen, dass der dritte Halter mittels einer am zweiten Halter befestigten Stelleinrichtung entlang den Stangenführungen verstellbar ist.

Eine bevorzugte Einzelheit wird darin gesehen, dass auf der drehenden Hohlwelle an einem Ende in einem Gabelhaken zwei zueinander in Achsrichtung parallele einen Durchlass-Spalt für den Draht einschließende Scherenarme angeordnet und durch den Scherengelenkbolzen gelagert und am anderen Ende begrenzt geführt durch das im Drehlager gelagerte konische Hilfsteil angedrückt werden, wobei sich die mehrere Richtrollen tragenden Scherenarme in Richtung zum ersten Halter und zum dritten Halter erstrecken.

Eine besonders bevorzugte und funktionelle Weiterbildung wird darin gesehen, dass die dem dritten Halter zugewandten Enden der Scherenarme an dem trichterartigen oder konischen Hilfsteil geführt sind, so dass sie sich bei Bewegung der Scherenarme zum Hilfsteil annähern und bei Bewegung vom Hilfsteil weg öffnen.

Zudem kann vorgesehen sein, dass die Stelleinrichtung ein Spindeltrieb ist, der manuell oder motorisch betätigbar ist.

Auch kann vorgesehen sein, dass als Stelleinrichtung ein pneumatischer, hydraulischer oder motorischer Antrieb vorgesehen ist.

Gemäß dieser Ausbildung kann die Vorrichtung zum Richten von Draht oder Kabeln im drehenden Zustand mittels einer Fernbetätigung betätigt werden, so dass der Produktionsprozess nicht unterbrochen werden muss. Die Bedienung kann beispielsweise vom Steuerpult einer Maschine erfolgen, wobei entsprechende Betätigungsorgane am Steuerpult zur Betätigung der Stelleinrichtung vorgesehen sind.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:

1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung schematisiert in Ansicht;

2 bis 4 eine Einzelheit der 1 in unterschiedlichen Funktionslagen im vergrößerten Maßstab.

Insbesondere in 1 ist eine Vorrichtung zum Richten von Draht oder Kabel 1 gezeigt. Der Draht 1 kommt von einer Walz- oder Ziehvorrichtung oder aus einem Lager und soll einer weiteren Verarbeitungsstation (bei 2) zugeführt werden. Die weitere Verarbeitungsstation kann beispielsweise eine Fasswickeleinrichtung oder dergleichen sein, wobei ein Wickler umläuft. Die Umlaufrichtung ist bei 3 angegeben. Der Draht 1 läuft über eine Umlenkrolle 4 in die erfindungsgemäße Vorrichtung und wird nach dem Passieren der Vorrichtung einer nachgeordneten maschinellen Einrichtung 2, beispielsweise einer Fasswickeleinrichtung, zugeführt. Die Vorrichtung besteht aus Richtrollen 5, 6, 7, die an den Scherenarmen 8, 9 eines Scherenmechanismus drehbar gelagert sind. Die Drehachsen der Rollen sind bei 10 angegeben. Der Scherenmechanismus insgesamt ist um eine Achse in Richtung des Pfeiles 11 drehbar gelagert, die sich koaxial zum von den Richtrollen 5 bis 7 begrenzten Drahtführungspfad erstreckt. Die Scherenarme 8, 9 sind mittels eines um die Achse mitdrehenden Hilfsteiles 12 aus einer geöffneten Stellung, wie sie in 2 gezeigt ist, in eine halbgeöffnete Stellung, wie sie in 3 gezeigt ist und in eine geschlossene Stellung, wie sie in 4 gezeigt ist, verstellbar. Demzufolge sind die Richtrollen 5 bis 7 entweder nicht mit dem durchlaufenden Draht 1 in Eingriff gemäß 2 oder mit dem Draht 1 mehr oder weniger in Eingriff, wie in 3 und 4 gezeigt ist, wobei dem Draht entweder eine leicht wellenartige Bewegung gemäß Darstellung 1' in 3 oder eine stark wellenartige Bewegung gemäß 1'' in 4 aufgezwungen wird. Das Hilfsteil 12 ist über eine stationäre Stelleinrichtung 13 verstellbar, und zwar in Richtung des Pfeiles 14 in 1.

Es ist zudem ein Hilfsgestell vorgesehen mit einem am einen Ende angeordneten ersten Halter 15, an dem der Scherenmechanismus drehbar gelagert ist. Das Hilfsgestell weist ferner einen am anderen Ende angeordneten zweiten Halter 17 mit koaxial zur Drehachse ausgerichteter Lochung auf sowie die Halter 15 und 17 verbindende Stangenführungen 18. Die Stangenführungen 18 verlaufen wiederum achsparallel zur Drehachse. An den Stangenführungen 18 ist ein dritter Halter 19 entlang der Stangenführungen 18 verstellbar geführt, an dem das Hilfsteil 12 gehaltert ist, und zwar um die Achse drehbar, wobei das Drehlager mit 20 bezeichnet ist.

Der dritte Halter 19 ist mittels einer am zweiten Halter 17 befestigten Stelleinrichtung 13 entlang der Stangenführungen verstellbar, in Richtung des Bewegungspfeiles 14.

Insbesondere wird der erste Halter 15 auf einer Welle mit einer sich in Achsrichtung erstreckenden und einem Durchlass-Spalt für den Draht 1 einschließenden Gabelung 21 angeordnet und in dem Drehlager 16 gelagert, wobei an deren dem Drehlager 16 abgewandten Endbereich, der Scherengelenkmechanismus mit Scherengelenkbolzen 22 befestigt ist. Die Scherenarme 8, 9 tragen Richtrollen 5, 6, 7 sowohl an dem Teil der Scherenarme 8, die sich zum ersten Halter 15 hin erstrecken, als auch an dem Teil der Arme, die sich zum zweiten Halter 19 hin erstrecken. Die dem zweiten Halter 19 zugewandten Enden der Scherenarme 8, 9 sind an dem insbesondere trichterartigen oder konischen Hilfsteil 12 geführt, und zwar an den Innenflächen dieses konischen Teiles, und an Schlitzen dieses Teiles, in denen Bolzen geführt sind, die an den Scherenarmen angeordnet sind.

Die Schlitze 23 verlaufen parallel zu den Führungsflächen des Hilfsteiles 12. Hierdurch wird erreicht, dass bei Bewegung der Scherenarme 8, 9 zum Hilfsteil 12 hin sich die Scherenarme geführt durch die Kurvenform der Arme zu der schrägen Innenwand der konischen Teile annähern, wie im Ablauf der 2, 3 und 4 gezeigt ist, oder bei Bewegung vom Hilfsteil 12 weg öffnen, wie aus der Abfolge der 4, 3 und 2 ersichtlich ist. Das Öffnen kann auch durch Feder oder ähnliche Vorrichtungen erreicht werden. Als Stelleinrichtung 13 kann ein Spindelantrieb vorgesehen sein, der beispielsweise manuell über einen Mehrkant 24 betätigbar ist, wobei die Betätigung bei umlaufender Richteinrichtung möglich ist, da der Bereich des Stellantriebes stationär bleibt. Anstelle der manuellen Betätigung ist es auch möglich eine motorische Betätigung, eine pneumatische oder eine hydraulische Betätigung vorzusehen.

Die erfindungsgemäße Ausbildung ermöglicht eine Einstellung der Richtvorrichtung während des Betriebes der Einrichtung, also während der Draht 1 durch die Vorrichtung läuft.

Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.

Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.


Anspruch[de]
  1. Vorrichtung zum Richten von Draht (1) oder Kabel, wobei der Draht (1) oder dergleichen in die Vorrichtung eingeführt und nach dem Passieren der Vorrichtung einer nachgeordneten maschinellen Einrichtung (2), beispielsweise einer Fasswickeleinrichtung, zugeführt wird, wobei die Vorrichtung aus mehreren Richtrollen besteht, die an den Scherenarmen (8, 9) eines Scherenmechanismus drehbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Scherenmechanismus um eine Achse drehbar gelagert ist, die sich koaxial zum von den Richtrollen (5, 6, 7) begrenzten Drahtführungspfad erstreckt, dass die Scherenarme (8, 9) mittels eines um die Achse mitdrehenden Hilfsteiles (12) aus einer geöffneten Stellung in eine halbgeöffnete und in eine geschlossene Stellung verstellbar sind, so dass die Richtrollen (5, 6, 7) nicht mit dem durchlaufenden Draht (1) in Eingriff sind oder mit dem Draht (1) in Eingriff sind, so dass dem Draht (1) eine leicht wellenartige Bewegung aufgezwungen ist, oder mit dem Draht (1) in Eingriff sind, so dass dem Draht (1) eine stark wellenartige Bewegung aufgezwungen ist, und dass das Hilfsteil (12) über eine stationäre Stelleinrichtung (13) in Richtung der Achse verstellbar ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hilfsgestell mit einem am einen Ende angeordneten ersten Halter (15), an dem der Scherenmechanismus drehbar gelagert ist, einem am anderen Ende angeordneten zweiten Halter (17) mit koaxial zur Drehachse ausgerichteter Lochung sowie die Halter (15, 17) verbindenden Stangenführungen (18), die achsparallel zur Drehachse verlaufen, vorgesehen ist, und dass an den Stangenführungen ein dritter Halter (19) entlang der Stangenführungen (18) verstellbar geführt ist, an dem das Hilfsteil (12) um die Achse drehbar gelagert ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte Halter (19) mittels einer am zweiten Halter (17) befestigten Stelleinrichtung (13) entlang den Stangenführungen (18) verstellbar ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der drehenden Hohlwelle an einem Ende in einem Gabelhaken (21) zwei zueinander in Achsrichtung parallele einen Durchlass-Spalt für den Draht (1) einschließende Scherenarme (8, 9) angeordnet und durch den Scherengelenkbolzen (22) gelagert und am anderen Ende begrenzt geführt durch das im Drehlager (20) gelagerte konische Hilfsteil (12) angedrückt werden, wobei sich die mehrere Richtrollen (5–7) tragenden Scherenarme (8, 9) in Richtung zum ersten Halter (15) und zum dritten Halter (17) erstrecken.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die dem dritten Halter (19) zugewandten Enden der Scherenarme (8, 9) an dem trichterartigen oder konischen Hilfsteil (12) geführt sind, so dass sie sich bei Bewegung der Scherenarme (8, 9) zum Hilfsteil (12) annähern und bei Bewegung vom Hilfsteil (12) weg öffnen.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelleinrichtung (13) ein Spindeltrieb ist, der manuell oder motorisch betätigbar ist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass als Stelleinrichtung (13) ein pneumatischer, hydraulischer oder motorischer Antrieb vorgesehen ist.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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