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Dokumentenidentifikation DE10325365A1 16.12.2004
Titel Niederhaltevorrichtung für eine Plattenverleimmaschine
Anmelder GreCon Dimter Holzoptimierung Süd GmbH & Co., 89257 Illertissen, DE
Erfinder Jung, Erhard, 89281 Altenstadt, DE
Vertreter Jackisch-Kohl und Kollegen, 70469 Stuttgart
DE-Anmeldedatum 26.05.2003
DE-Aktenzeichen 10325365
Offenlegungstag 16.12.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.12.2004
IPC-Hauptklasse B27D 1/00
Zusammenfassung Die Niederhaltevorrichtung hat eine Niederhalteeinheit, die mit einem Transportelement verbunden ist und Druckelemente aufweist. Sie liegen auf Lamellen bzw. Lamellenpaketen auf, die auf einem Querförderer angeordnet sind, mit dem die Lamellen bzw. Lamellenpakete nach jedem Einschub einer Lamelle quer zur Einschubrichtung transportabel sind.
Um die Funktion der Druckelemente durch den beim Anpressen der Lamellen an das Lamellenpaket austretenden Leim nicht zu beeinträchtigen, sind die Druckelemente drehbare Rollen, die zumindest nach dem Einschub der Lamellen um ihre Achsen drehbar sind. Die Druckelemente rutschen beim Drehen auf dem Lamellenpaket und erfahren auf diese Weise eine Selbstreinigung.
Die Niederhaltevorrichtung ist Teil einer Plattenverleimmaschine, mit der aus einzelnen lamellenförmigen Hölzern Platten hergestellt werden.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Niederhaltevorrichtung für eine Plattenverleimmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.

Mit der Niederhaltevorrichtung werden in Plattenverleimmaschinen die lamellenförmigen Hölzer sowie das aus ihnen hergestellte Lamellenpaket niedergehalten. Die Druckelemente in Form von Druckrollen drücken auf die Lamellen und auf das Lamellenpaket. Die Lamellen selbst werden mittels einer Transportkette, eines Transportbandes und dergleichen in ihrer Längsrichtung bis zu einem Anschlag transportiert. Mit dem Schieber werden die Lamellen dann quer zur Einschubrichtung in Richtung auf das Preßbett verschoben. Dabei werden die jeweils neuen Lamellen an das in der Presse befindliche Lamellenpaket gedrückt und dieses um die Breite der eingeschobenen Lamelle weitergeschoben. Bei dieser Längsbewegung und dem anschließenden Querschub müssen besonders sehr dünne und kurze Lamellen exakt niedergehalten werden.

Bisher wurde dies von Druckrollen (für den Längstransport) und separaten Niederhaltern (für den Querschub) erbracht. Aus Platzgründen werden diese Funktionen durch ein einziges Element erreicht. Weiterhin tritt bei diesem Andrückvorgang Leim insbesondere nach oben aus, der vor dem Einschieben der Lamelle aufgebracht wird. Durch diesen austretenden Leim werden die Druckelemente verschmutzt.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Niederhaltevorrichtung so auszubilden, daß die Funktion der Druckelemente durch den beim Anpressen der Lamellen an das Lamellenpaket austretenden Leim nicht beeinträchtigt wird.

Diese Aufgabe wird bei der gattungsgemäßen Niederhaltevorrichtung erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.

Bei der erfindungsgemäßen Niederhaltevorrichtung können die drehbaren Druckelemente nach dem Einschub der Lamelle um ihre Achsen gedreht werden. Die Druckelemente rutschen dann auf dem Lamellenpaket und erfahren auf diese Weise eine Selbstreinigung. Der beim Andrücken der Lamellen an das Lamellenpaket nach oben austretende Leim wird von den Druckelementen aufgenommen und beim Drehen auf der Oberfläche der Lamellen bzw. des Lamellenpaketes verteilt. Sind die Druckelemente nicht angetrieben, haben sie vorteilhaft einen Sechskantanschluß, über den sie zu Reinigungszwecken sehr einfach angetrieben werden können.

Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.

Die Erfindung wird anhand zweier in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen

1 eine Seitenansicht der erindungsgemäßen Niederhaltevorrichtung,

2 eine Draufsicht auf die Niederhaltevorrichtung gemäß 1,

3 in Stirnansicht einen Teil der Niederhaltevorrichtung gemäß 1,

4 in schematischer Darstellung einen Antrieb von Druckrollen der Niederhaltevorrichtung gemäß 1,

5 in Seitenansicht eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Niederhaltevorrichtung,

6 eine Draufsicht auf die Niederhaltevorrichtung gemäß 5,

7 in Stirnansicht einen Teil der Niederhaltevorrichtung gemäß 5.

Die Niederhaltevorrichtung ist Teil einer Plattenverleimmaschine, mit der aus einzelnen lamellenförmigen Hölzern Platten hergestellt werden. Diese Hölzer werden in ihrer Längsrichtung mit einer Transportkette, einem Transportband 4 oder dergleichen einer Anschlageinrichtung 1 zugeführt, in der die Hölzer mit ihrer in Transportrichtung vorderen Stirnseite an einem Anschlag zur Anlage kommen. In 1 ist eines der Hölzer 2 schematisch dargestellt. Beim Transport in die Anschlageinrichtung 1 werden die Hölzer 2 an ihrer einen Längsseite mit einem (nicht dargestellten) Beleimgerät mit Leim versehen. Sobald die Hölzer 2 am jeweiligen Anschlag der Anschlageinrichtung 1 anliegen, wird jedes Holz 2 mit einem Schieber 34 (2) quer zu seiner Längsrichtung auf einen Querförderer 3 geschoben, auf dem die mit ihren Längsseiten aneinanderliegenden Hölzer zu einem plattenförmigen Lamellenpaket in bekannter Weise zusammengestellt werden. Mit dem Schieber 34 wird das jeweils nächste Holz 2 mit seiner beleimten Längsseite an das auf dem Querförderer 3 schon befindliche Holz 2 bzw. Paket angedrückt. Auf diese Weise werden auf dem Querförderer 3 die jeweiligen Pakete zusammengestellt. Sobald dieses Paket die gewünschte Länge hat, wird es mit dem Schieber 34 in eine Presse geschoben, in der das Paket mit mindestens einem nach unten sich bewegenden Pressenstempel in bekannter Weise gepreßt wird. Sobald das Paket ausreichend gepreßt ist, wird es freigegeben und das während des Preßvorganges auf dem Querförderer 3 zusammengestellte neue Paket in die Presse geschoben. Dabei wird das in der Presse zuvor gepreßte und getrocknete Paket durch das nachfolgende, noch zu verpressende Paket herausgeschoben und einer Sägeeinrichtung zugeführt, die das Paket ggf. quer zu seiner Längsrichtung sägt.

Auf dem Transportelement 4 ist eine Niederhalteeinheit 5 aufgebaut, mit der die Hölzer 2 auf dem Querförderer 3 in noch zu beschreibender Weise niedergehalten werden. Die Niederhalteeinheit 5 wird zusammen mit dem Transportelement 4 quer zur Förderrichtung des Querförderers 3 verschoben. Die Niederhalteeinheit 5 hat einen Ständer 6, der sich aufwärts erstreckt und an dessen der Anschlageinrichtung 1 zugewandten Seite eine Führung 7 für einen Schlitten 8 vorgesehen ist. Die Führung 7 erstreckt sich vertikal und wird durch eine Schiene gebildet, die formschlüssig in eine Vertiefung 9 des Schlittens 8 eingreift. Aufgrund der Formschlußverbindung ist der Schlitten 8 quer zur vertikalen Verfahrrichtung einwandfrei gesichert.

Der Schlitten 8 trägt auf seiner vom Ständer 6 abgewandten Seite einen U-förmigen Träger 10, dessen beide Schenkel 11, 12 beiderseits mit Abstand zum Ständer 6 liegen und sich vom Steg 13 des Trägers 10 aus entgegen Vorschubrichtung nach hinten erstrecken. Am Schenkel 11 greift eine Verstelleinheit 14 an, die im Ausführungsbeispiel als Kolben-Zylinder-Einheit ausgebildet ist. Sie hat eine ein- und ausfahrbare Kolbenstange 15, deren freies Ende am Trägerschenkel 11 angreift. Durch Ein- und Ausfahren der vertikal liegenden Kolbenstange 15 wird der Schlitten 8 längs der Führung 7 in Höhenrichtung verstellt. Die Verstelleinheit 14 selbst ist in geeigneter Weise am Ständer 6 der Niederhalteeinheit 5 befestigt.

An der vom Schlitten 8 abgewandten Vorderseite des Trägers 10 ist ein Getriebegehäuse 16 befestigt, in dem ein Übersetzungsgetriebe 17 untergebracht ist. Mit ihm werden Druckrollen 18 drehbar angetrieben, die auf den Hölzern 2 aufliegen.

Wie sich aus den 3 und 4 ergibt, können längs des Querförderers 3 mehrere Niederhalteeinheiten 5 angeordnet sein, um die Hölzer 2 über eine große Länge niederzuhalten. In den 3 und 4 sind beispielhaft zwei Niederhalteeinheiten 5 dargestellt, die gleich ausgebildet sind. Jede Niederhalteeinheit 5 hat das Getriebegehäuse 16 mit dem Übersetzungsgetriebe 17, das in 4 dargestellt ist. Zum Antrieb der Druckrollen 18 ist jede Niederhalteeinheit 5 mit einem Antriebsmotor 19 versehen, der die Zahnräderkette des Übersetzungsgetriebes 17 von einem Ende aus antreibt. Jeweils ein Zahnrad 20 treibt zwei benachbarte Druckrollen 18 an. Diese antreibenden Zahnräder 20 sind durch ein Zwischenrad 21 miteinander in Eingriff. Auf diese Weise werden die Druckrollen 18 jeder Niederhalteeinheit 5 in gleicher Richtung angetrieben.

Die Druckrollen 18 sind jeweils gleich ausgebildet und haben jeweils einen Dorn 22, der mit einem Ende 23 in eine Abdeckung 24 ragt, die an der vom Schlitten 8 abgewandten Stirnseite des Getriebegehäuses 16 befestigt ist. Die Abdeckung 24 ist in Stirnansicht (3) rechenförmig ausgebildet und hat zueinander parallele Stege 25, die sich in Längsrichtung der Dorne 22 erstrecken. Durch die Stege 25 sind die Enden 23 benachbarter Dorne 22 voneinander getrennt. Auf den Dornenden 23 sitzt jeweils drehfest ein Zahnrad 26 (1), das mit dem jeweiligen Zahnrad 20 des Übersetzungsgetriebes 17 in Eingriff ist.

Auf dem Dorn 22 sitzen außerhalb der Abdeckung 24 im Ausführungsbeispiel drei Hülsen 27 bis 29, die axial gesichert auf dem Dorn 22 gelagert sind und auf die aus elastischem Material bestehende Außenringe 30 aufgezogen sind. Sie schließen lückenlos aneinander und gewährleisten, daß die Druckrollen 18 schonend auf den Hölzern 2 aufliegen.

Die Druckrollen 18 sind fliegend aufgehängt. Sie können beispielsweise eine Länge bis zu 300 mm haben. Dabei können die Druckrollen 18 einen sehr geringen Außendurchmesser aufweisen, so daß sie mit nur geringem Abstand nebeneinander angeordnet werden können. Es ist dadurch möglich, die Hölzer 2 im Lamellenpaket in der Presse einwandfrei zu belasten. Mit der Niederhalteeinheit 5 können sehr dünne und dabei ggf. sogar sehr breite Lamellen bzw. mehrere Lamellen nebeneinander und sogar noch hintereinander in die Presse fahren, wobei diese optimal ausgerichtet und in dieser Position in die Presse geschoben werden können. So können mit der Niederhalteeinheit 5 mit den Druckrollen 18 auf einer Verleimpresse Massivholzplatten mit einer Dicke von zum Beispiel nur 2 mm hergestellt werden. Es ist auch die Herstellung von Parkett-Decklagen ohne weiteres möglich.

Die Dornenden 23 sind in der Abdeckung 24 mit Lagern 31, 32 drehbar abgestützt.

Die Druckrollen 18 sind so lang, daß sie über die Breite des auf dem Querförderer 3 befindlichen Lamellenpaketes aufliegen. Da die Niederhalteeinheit 5 mit dem Transportelement 4 verbunden ist, wird sie zusammen mit dem Transportelement 4 beim Vorschieben der Hölzer 2 auf dem Querförderer 3 entsprechend mitgenommen. Der Ständer 6 der Niederhalteeinheit 5 ist auf einem Träger 33 (1) befestigt, an dem seinerseits das Transportelement 4 befestigt ist. Der Träger 33 liegt auf einem (nicht dargestellten) Tisch auf, auf dem der Träger 33 quer zur Transportrichtung des Querförderers 3 verschiebbar ist.

Wenn die Hölzer 2 nach dem Beleimvorgang bis zur Anschlageinrichtung 1 durch das Transportelement 4 eingefahren und an den in der Presse befindlichen Plattenteppich gedrückt werden, tritt Leim an der Längsseite zwischen dem neuen Holz 2 und dem bestehenden Lamellenpaket nach oben aus. Die Druckrollen 18 drehen entweder während der Einschubbewegung der einzelnen Hölzer 2 oder sie werden nach dem Einschub nochmals eingeschaltet. Die Druckrollen rutschen dann auf dem Lamellenpaket und erfahren so eine Selbstreinigung von dem ausgetretenen und aufgenommenen Leim. Die Druckrollen 18 können kontinuierlich angetrieben werden. Es ist auch möglich, die Druckrollen 18 erst dann drehbar anzutreiben, wenn das jeweilige Holz 2 bis zur Anschlageinrichtung 1 vorgeschoben und dann quer zur Einschubrichtung an das bestehende Lamellenpaket angedrückt worden ist.

Die Träger 10 der Niederhalteeinheiten 5 können je nach Gegebenheiten unterschiedlich lang sein und eine unterschiedliche Zahl von Dornenden 23 aufnehmen. Beim Ausführungsbeispiel gemäß 3 befindet sich jeweils eine Druckrolle 18 im Bereich zwischen benachbarten Trägern 10. Es ist ebenso möglich, sämtliche Druckrollen 18 an einem einzigen Träger 10 vorzusehen, der dann eine entsprechende Breite hat.

Während des Einschiebens der Hölzer 2 durch das Transportelement 4 sind die Druckrollen 18 entlastet. Sie können nur unter ihrem Eigengewicht auf dem Holz 2 bzw. dem Lamellenpaket aufliegen. Es ist auch möglich, mit dem Schlitten 8 den Träger 10 und damit die Druckrollen 18 geringfügig vom Holz 2 sowie vom Lamellenpaket abzuheben, so daß die Hölzer 2 druckentlastet bis zur Anschlageinrichtung 1 vorgeschoben werden können. Anschließend werden die Druckrollen über die Verstelleinheit 14, den Schlitten 8 und den Träger 10 unter entsprechendem Druck auf das Holz 2 sowie das Lamellenpaket gedrückt, das dadurch einwandfrei niedergehalten wird.

Beim Ausführungsbeispiel nach den 5 bis 7 sind die Druckrollen 18 nicht drehend angetrieben, sondern sind lediglich frei drehbar in der Abdeckung 24 mit den Lagern 31, 32 gelagert. Im Unterschied zur vorigen Ausführungsform fehlt das Getriebegehäuse 16 mit dem Motor 19. Wie in 5 angedeutet ist, kann das Getriebegehäuse 16 als Zusatzeinheit vorgesehen sein, so daß die Niederhaltevorrichtung nachträglich mit der Antriebseinheit versehen werden kann. In diesem Nachrüstteil 16 ist das Übersetzungsgetriebe 17 untergebracht. Das Getriebegehäuse 16 kann einfach am Träger 10 montiert werden, der mit dem Schlitten 8 in der beschriebenen Weise in Höhenrichtung verfahren werden kann.

Die Druckrollen 18 sind bei dieser Ausführungsform unterschiedlich lang, wie sich aus 6 ergibt. Die Druckrollen können untereinander aber auch gleiche Länge haben, wie dies bei der vorigen Ausführungsform der Fall ist. Diese unterschiedliche Länge der Druckrollen 18 ist dann von Vorteil, wenn auf dem Querförderer 3 zwei Hölzer 2a, 2b transportiert werden, die in Reihe nebeneinander liegen. Die langen Druckrollen 18 liegen dann sowohl auf dem Paket 2a als auch auf dem Paket 2b auf, während die kurzen Transportrollen 18 nur auf dem Paket 2b aufliegen.

Die Dornenden 23 sind entsprechend der vorhergehenden Ausführungsform durch die Stege 25 voneinander getrennt und in ihnen mit den Lagern 31, 32 drehbar gelagert.

Im übrigen ist die Ausführungsform nach den 5 bis 7 gleich ausgebildet wie das vorige Ausführungsbeispiel.

Mit den beiden beschriebenen Niederhaltevorrichtungen ist es möglich, die Hölzer 2 in ihrer Längsausrichtung optimal auszurichten. Die mit solchen Niederhaltevorrichtungen ausgestatteten Plattenverleimmaschinen zeichnen sich durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Es ist nur wenig Personal sowie auch nur geringer Platzbedarf notwendig. Die Umstellung der Niederhaltevorrichtungen ist in flexibler Weise möglich.


Anspruch[de]
  1. Niederhaltevorrichtung für eine Plattenverleimmaschine, mit wenigstens einer Niederhalteeinheit, die mit wenigstens einem Transportelement verbunden ist und Druckelemente aufweist, die auf Lamellen bzw. Lamellenpaketen aufliegen, die auf einem Querförderer angeordnet sind, mit dem die Lamellen bzw. Lamellenpakete nach jedem Einschub einer Lamelle quer zur Einschubrichtung transportierbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckelemente (18) drehbare Rollen sind, die zumindest nach dem Einschub der Lamellen (2) um ihre Achsen drehbar sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckelemente (18) drehbar angetrieben sind.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckelemente (18) frei drehbar sind.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckelemente (18) jeweils einen Dorn (22) aufweisen.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Dorn (22) wenigstens eine Hülse (27 bis 29) sitzt.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (27 bis 29) elastisch auf dem Dorn (22) gelagert ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Hülse (27 bis 29) ein Überzug (30) aus elastischem Material sitzt.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckelemente (18) fliegend aufgehängt sind.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckelemente (18) mit einem Ende (23) des Dorns (22) in einer Abdeckung (24) gelagert sind.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (24) mit einem Träger (10) verbunden ist.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der aus der Abdeckung (24) ragende Teil des Dorns (22) die Hülse (27 bis 29) trägt.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß am Träger (10) ein Antrieb (16, 19) vorgesehen ist.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (16, 19) wenigstens ein Getriebe (17) aufweist.
  14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Antrieb (16, 19) mehrere Druckelemente (18) antreibbar sind.
  15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (10) quer zur Einschubrichtung der Lamellen (2, 2a, 2b) in der Höhe verstellbar ist.
  16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (10) an einem Schlitten (8) vorgesehen ist, der längs wenigstens eines Ständers (6) in Höhenrichtung verfahrbar ist.
  17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Ständer (6) mit dem Transportelement (4) verbunden ist.
  18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß zur Höhenverstellung des Trägers (10) eine Verstelleinheit (14) vorgesehen ist.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinheit (14) am Ständer (6) gelagert ist.
  20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckelemente (18) während des Einschubes der Lamellen (2, 2a, 2b) drehbar sind.
  21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckelemente (18) am hinteren Ende einen Sechskant für einen externen Antriebsanschluß aufweisen.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen






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