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Dokumentenidentifikation DE202004013288U1 23.12.2004
Titel Dermatologische Zubereitung
Anmelder Philipp GmbH & Co KG, 25764 Wesselburen, DE
Vertreter Richter, Werdermann, Gerbaulet & Hofmann, 20354 Hamburg
DE-Aktenzeichen 202004013288
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 23.12.2004
Registration date 18.11.2004
Application date from patent application 24.08.2004
IPC-Hauptklasse A61K 35/78
IPC-Nebenklasse A61P 17/00   A61K 7/48   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine dermatologische Zubereitung. Sie betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Zubereitung sowie Verwendungen der Zubereitung.

Die menschliche Haut, die das größte Organ des Menschen ist, hat eine Vielzahl von Aufgaben zu erfüllen. Sie bietet einerseits Schutz vor schädigenden Umwelteinflüssen und vermittelt anderseits den Tastsinn, das Schmerz-, Wärme- und Kälteempfinden. Sie ist an der Immunabwehr, der Wärmeregulation und dem Wasserhaushalt beteiligt und hat Warnfunktionen vor Hitze und Verletzungsgefahren. Ferner stellt die Haut einen wichtigen psychologischen Faktor im menschlichen Zusammenleben dar, wobei kommunikative Eigenschaften wie Erröten oder Erblassen nur einen Teil des psychologischen Faktors darstellen.

Aufgrund des direkten Kontakts der Haut mit der Außenwelt ist sie vielfältigen schädigenden Einflüssen ausgesetzt. Folgen dieser Einflüsse können Hauterkrankungen sein, deren Zahl in den letzten Jahren erheblich angestiegen ist, wobei insbesondere die Zahl der allergischen Reaktionen, die sich in Hautveränderungen widerspiegeln, zugenommen hat.

Ferner ist die Haut einem stetigen Alterungsprozeß unterworfen. Die Alterung der Haut führt zu einer einem Nachlassen der Elastizität und Festigkeit der Haut, einer rauheren Hautoberfläche, der Bildung von Rissen und Falten. Die Alterung der Haut wird überdies durch langanhaltende Einwirkung ungefilteter Sonnenstrahlung beschleunigt.

Die Hautalterung kann durch den Einsatz von Hautpflegemitteln verzögert werden. Ferner können Hautpflegemittel zur Behandlung von Hautkrankheiten eingesetzt werden, um eine Heilung der betroffenen Hautabschnitte oder zumindest eine Linderung der Hauterkrankung zu bewirken.

Hautpflegemittel nutzen die Eigenschaft der menschlichen Haut, Substanzen, die mit ihr in Kontakt treten, resorbieren zu können. Auf diese Weise können Wirkstoffe aus äußerlich angewendeten Hautpflegemitteln in die Haut eingebracht werden.

Hautpflegemittel werden in einer Vielzahl von Applikationsformen verwendet. Einige typische Applikationsformen sind Salbe, Öl, Spray, Milch, Gel oder Paste.

Aus dem Stand der Technik ist eine Fülle unterschiedlicher Hautpflegemittel bekannt, die sich insbesondere im Hinblick auf den Wirkstoff und den Wirkstoffträger unterscheiden. Allerdings hat sich in vielen Fällen herausgestellt, daß Bestandteile der Hautpflegemittel tatsächlich eine schädigende Wirkung auf die Haut ausüben. Solche schädigenden Wirkungen werden vom Konsumenten in nicht unerheblichen Maße auf Bestandteile zurückgeführt, die keine natürliche Grundlage haben. Derartige Bestandteile sind in der Regel industriell hergestellte synthetische Substanzen oder Substanzen, die auf chemischem Weg aus natürlichen Substanzen gewonnen werden. Unter dem Begriff "natürlich" wird dabei die vom Menschen nicht oder kaum veränderte Umwelt, d. h. die "Natur" verstanden. Natürliche Bestandteile sind gemäß dieser Definition Bestandteile, die direkt in der Natur gefunden werden oder die durch natürliche Prozesse aus solchen Bestandteilen gewonnen werden können. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, das eine scharfe Trennung zwischen natürlichen und nichtnatürlichen Bestandteilen nicht möglich ist, sondern eher unbewußt von dem Anwender der Hautpflegmittel vorgenommen wird.

Gleichwohl besteht die Forderung, Hautpflegemittel bereitzustellen, die ausschließlich oder zumindest überwiegend natürliche Bestandteile enthalten. Allerdings sollen diese Hautpflegemittel dieselben oder bessere Eigenschaften wie Hautpflegemittel mit synthetischen Bestandteilen aufweisen. Es ist deshalb notwendig, natürliche dermatologisch wirksame Verbindungen aufzufinden, die in Hautpflegmitteln verwendet werden können.

Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile nach dem Stand der Technik zu beseitigen. Es soll insbesondere eine dermatologische Zubereitung angegeben werden, die als dermatologisch wirksamen Bestandteil ein natürliche Verbindung enthält und zur Behandlung von Hauterkrankungen sowie zur Hautpflege verwendet werden kann. Ferner sollen ein Verfahren zur Herstellung einer derartigen Zubereitung und Verwendungen dieser Zubereitung angegeben werden.

Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der Ansprüche 1, 13, 16 und 17 gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindungen ergeben sich aus den Merkmalen der Ansprüche 2 bis 12, 14 und 15.

Nach Maßgabe der Erfindung ist ein dermatologische Zubereitung vorgesehen, die eine dermatologisch wirksame Menge mindestens einer Verbindung, die aus Pflanzen der Gattung Brassica gewonnen wurde, sowie einen kosmetisch und pharmakologisch verträglichen Träger enthält.

Die Erfindung basiert somit auf der Erkenntnis, das Pflanzen der Gattung Brassica, zu der insbesondere Kohlarten gehören, Verbindungen enthalten, die eine positive Wirkung auf die Haut ausüben können. Aus diesem Grund können Zubereitungen, die eine solche Verbindung enthalten, in Hautpflegemitteln und Arzneimitteln zur Behandlung der Haut als wirksamer Bestandteil enthalten sein.

Die Verbindung, die aus Pflanzen der Gattung Brassica gewonnen wurde, ist die dermatologisch wirksame Verbindung in der Zubereitung. Die erfindungsgemäße Zubereitung enthält somit zumindest eine dermatologisch wirksame Verbindung, die aus Pflanzen der Gattung Brassica gewonnen wurde. Wenn im folgenden das Wort "Verbindung" verwendet wird, so ist damit eine dermatologisch wirksame Verbindung, die aus Pflanzen der Gattung Brassica gewonnen wurde, gemeint, sofern nichts anders angegeben ist.

Unter einer dermatologisch wirksamen Menge wird eine Menge verstanden, die eine Veränderung der Haut bewirkt, wenn die Zubereitung äußerlich auf die Haut aufgetragen wird.

Unter einer dermatologischen Zubereitung wird eine Zubereitung verstanden, die zumindest einen dermatologisch wirksamen Bestandteil enthält.

Die erfindungsgemäße Zubereitung enthält eine oder mehrere Verbindungen, die aus Pflanzen der Gattung Brassica gewonnen wurden. Wenn im folgenden das Wort "Pflanze" verwendet wird, so ist eine Pflanze der Gattung Brassica gemeint, sofern nichts anders angegeben ist.

Bei der Pflanze handelt es sich vorzugsweise um Kohlarten, besonders bevorzugt um Weißkohl, Rotkohl, Wirsingkohl, Grünkohl, Rosenkohl, Chinakohl, Kohlrabi, Kohlrüben und Blumenkohl, wobei auch weitere Kohlarten zur Gewinnung der Verbindung genutzt werden können. Die Verbindung kann aus Pflanzenteilen der Pflanze gewonnen werden. Beispielsweise werden bei der Verwendung von Weißkohl zur Gewinnung der Verbindung lediglich die den Kohlkopf bildenden Blätter verwendet. Die übrigen Pflanzenteile werden verworfen.

Die Verbindung kann aus Pflanzen gewonnen werden, die zuvor einem Behandlungsschritt unterzogen wurden. Beispielsweise können die Pflanzen einem Fermentierungsprozeß unterzogen werden. Ein solcher Fermentierungsprozeß findet bei der Herstellung von Sauerkraut aus Weißkohl statt. Dabei wird Sauerkraut aus Weißkohlschnitzeln unter Zusatz von Kochsalz durch natürliche Gärungsvorgänge (Milchsäure-Gärung) erhalten.

Die Verbindung kann in Säften enthalten sein, die aus den Pflanzen gewonnen werden. Unter einem Saft wird eine Flüssigkeit verstanden, die im Gewebe der Pflanzen enthalten sind. Ist die Pflanze eine Kohlpflanze, so wird der Saft als Kohlsaft bezeichnet. Die Säfte können ohne weitere Verarbeitung in der Zubereitung enthalten sein. Der Saft kann aus der Pflanze oder Teilen der Pflanze durch Auspressen gewonnen werden. Bei den Säften kann es sich um Konzentrate oder Extrakte handeln. Die Verbindung kann aus der Pflanze oder Teilen oder Pflanze durch Extraktion, beispielsweise durch Extraktion mit einem organischen Lösungsmittel, gewonnen werden.

Bei der Verbindung kann sich um jede in der Pflanze enthaltene Verbindung handeln, sofern diese Verbindung hautverträglich ist. Vorzugsweise wird die Verbindung aus einer Gruppe gewählt, die Vitamine, schwefelhaltige Glucosinolate, Abbauprodukte schwefelhaltiger Glucosinolate und Carationoide umfaßt. Bevorzugte Verbindungen sind Vitamin A, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin C, Vitamin E und Vitamin K; Isothiocyanate, Thiocyananate und Indole; Beta-Carotin, Lykopin, Lutein, Zeaxanthin und Anthocyan. Die erfindungsgemäße Zubereitung kann, wie vorstehend erläutert, eine oder mehrere dieser Verbindungen enthalten.

Die Zubereitung kann weitere dermatologisch wirksame Verbindungen enthalten, die nicht aus Pflanzen der Gattung Brassica gewonnen wurden.

Der Träger kann jeder in der Kosmetik oder Pharmazie bekannte Träger sein, der für Hautpflegemittel oder Arzneimittel zur Behandlung von Hautkrankheiten verwendet wird.

Vorzugsweise enthält die Zusammensetzung neben der Verbindung eine oder mehrere der folgenden Substanzen: Pflanzenöl, Fischöl oder tierische Öle; Lanolin oder ein anderes viskoses hautpflegendes oder hautvertragliches Fett; einen Alkohol oder ein hochprozentiges alkoholhaltiges Getränk oder eine andere bakterizide und/oder fungizide Substanz; Bienenwachs oder ein anderes hautpflegendes Wachs oder Fett; Bienenhonig, Rübensirup oder viskose langkettige Zucker; Säfte oder Auszüge oder Konzentrate von heilenden Kräutern, Blättern, Tees; andere Pflanzen-, Obst- und Gemüsesäfte sowie deren Konzentrate oder Extrakte; Stärke oder Mehl; Milch oder Sahne oder Milchfett. Die Substanzen können auch als Träger dienen, so daß in diesem Fall kein anderer Träger erforderlich ist.

Die Zubereitung kann bis zu 50 Gew.-% der Verbindung enthalten. Die Zubereitung kann als Hautsalbe, Hautöl, Hautlotion, Hautspray, Hautgel oder Hautpaste formuliert werden.

Die erfindungsgemäße Zubereitung kann durch Mischen der Verbindung mit dem kosmetisch und pharmakologisch verträglichen Träger hergestellt werden. Wird ein Saft der Pflanze oder eines Pflanzenteils verwendet, so wird zunächst dieser Saft gewonnen und dieser dann mit dem kosmetisch und pharmakologisch verträglichen Träger vermischt. Wird ein Extrakt oder ein Konzentrat verwendet, so kann dieses aus dem Saft oder direkt aus der Pflanze oder einem Pflanzenteil gewonnen werden. Der Extrakt oder das Konzentrat werden dann mit dem Träger vermischt.

Die Formulierung von dermatologischen Zubereitungen ist dem Fachmann bekannt. Er weiß, wie die Bestandteile des Trägers und die Verbindung vermischt werden müssen, um je nach Applikationsform eine Zubereitung mit den vorgegebenen physikalischen Eigenschaften wie beispielsweise Viskosität und Klebrigkeit zu formulieren.

Die erfindungsgemäße Zubereitung kann als Hautpflegemittel oder als Arzneimittel zur Behandlung von Hauterkrankungen verwendet werden. Beispielhafte Hautkrankheiten sind Gürtelrose, Schuppenflechte und Ausschläge. In beiden Fällen ist die Zubereitung eine topische Zubereitung. Sie wird äußerlich auf die Hautoberfläche aufgetragen, wobei die Stärke der aufgetragenen Schicht der Zubereitung sowie die Häufigkeit der Auftragung von dem Befund und der Stärke des Befalls abhängen. Die Zubereitung kann mehrmals täglich auf betroffene Hautbereiche aufgetragen werden.

Die Zubereitung kann weiterhin zur Behandlung von Hautirritationen, Gelenkschmerzen sowie Verletzungen und Entzündungen auf und unter der Hautoberfläche oder in der Gewebetiefe verwendet werden.

Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Beispiels näher erläutert:

Beispiel

Es wurde eine Zubereitung formuliert, die die in der Tabelle gezeigte Zusammensetzung aufwies. Die Zubereitung enthielt Weißkohlsaft. Angaben in Gew.-% beziehen sich auf das Gewicht der Zubereitung. Tabelle Bestandteil Anteil in Gew.-% Weißkohlsaft 35 Maiskeimöl 35 Lanolin 15 Alkohol 3 Bienenwachs 4 Bienenhonig 4 Wasser 4

Die dermatologisch wirksame Verbindung war somit in dem Saft enthalten, der aus Weiskohl gewonnen wurde. Die übrigen Bestandteile hatten folgende Funktion: Maiskeimöl ist ein Speiseöl aus den fettreichen Keimen des Maiskorns.

Maiskeimöl ist reich an ungesättigten und mehrfachgesättigten Fettsäuren.

Es enthält ca. 59 % Linolsäure.

Lanolin hat eine hautpflegende und hautglättende Wirkung. Seine Basis ist tierisches Hautfett, das humanem Hautfett sehr nah verwandt ist. Lanolin ist reizlindernd, wundheilend und zellregenerierend bei Wunden und abgeschürfter Haut. Es ist hautglättend bei rauher, rissiger Haut und verbessert die Feuchtigkeitsbindung in der Haut.

Alkohol dient der Haltbarkeitsverlängerung der Zubereitung.

Bienenwachs ist ein Stoffwechselprodukt der Honigbienen, das diese in ihrem Körper erzeugen, um den Wabenbau auszuführen, in dem dann die Brut aufwächst. In dem Bienenwachs sind Bienennahrung, Honig und Pollen gespeichert. Es enthält Fettsäuren, Kohlenhydrate, Mineralstoffe, Farb- und Aromastoffe sowie Vitamin A.

Bienenhonig enthält neben Invertzucker (ca. 70 Gew.-%), einem Gemisch aus Einzelmolekülen, Fructose und Glucose, bis zu 21 Gew.-% aus Wasser, anderen Zuckersorten, Mineralstoffen, Enzymen, Säuren, diversen organischen Verbindungen und zahlreichen sortenspezifischen Aromastoffen, die ihm seinen charakteristischen Geruch und Geschmack verleihen.

Die beispielhafte Zubereitung besaß sehr gute hautpflegende Eigenschaften. Wurde die beispielhafte Zubereitung auf die erkrankte Haut aufgetragen, so wurde eine beschleunigte Abheilung von Ausschlägen beobachtet.


Anspruch[de]
  1. Dermatologische Zubereitung, enthaltend eine dermatologisch wirksame Menge mindestens einer Verbindung, die aus Pflanzen der Gattung Brassica gewonnen wurde, sowie einen kosmetisch und pharmakologisch verträglichen Träger.
  2. Dermatologische Zubereitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung aus Teilen der Pflanzen der Gattung Brassica gewonnen wurden.
  3. Zubereitung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Pflanze der Gattung Brassica aus einer Gruppe gewählt wurde, die Weißkohl, Rotkohl, Wirsingkohl, Grünkohl, Rosenkohl, Chinakohl, Kohlrabi, Kohlrüben und Blumenkohl umfaßt.
  4. Zubereitung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung aus Pflanzen der Gattung Brassica gewonnen wurde, die zuvor einem Behandlungsschritt unterzogen worden sind.
  5. Zubereitung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung aus Pflanzen der Gattung Brassica gewonnen wurde, die zuvor einer Fermentierung unterzogen worden sind.
  6. Zubereitung nach Anspruch 4 oder Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindung aus Sauerkraut gewonnen wurde.
  7. Zubereitung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie Säfte enthält, die aus den Pflanzen gewonnen wurden, wobei die Säfte die wirksame Menge der zumindest einen Verbindung enthalten.
  8. Zubereitung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Säfte als Konzentrate oder Extrakte enthalten sind.
  9. Zubereitung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung aus einer Gruppe gewählt wurde, die Vitamine, schwefelhaltige Glucosinolate, Abbauprodukte schwefelhaltiger Glucosinolate und Carationoide umfaßt, wobei jede dieser Verbindungen aus einer Pflanze der Gattung Brassica gewonnen wurde.
  10. Zubereitung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung aus einer Gruppe gewählt wurde, die Vitamin A, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin C, Vitamin E, Vitamin K umfaßt, wobei jede dieser Verbindungen aus einer Pflanze der Gattung Brassica gewonnen wurde.
  11. Zubereitung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung aus einer Gruppe gewählt wurde, die Isothiocyanate, Thiocyananate und Indole umfaßt.
  12. Zubereitung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung aus einer Gruppe gewählt wurde, die Beta-Carotin, Lykopin, Lutein, Zeaxanthin und Anthocyan umfaßt.
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