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Dokumentenidentifikation DE202004014763U1 30.12.2004
Titel Rottecontainer
Anmelder Gesellschaft für Abfallwirtschaft Lüneburg mbH, 21357 Bardowick, DE
Vertreter Fiedler, Ostermann & Schneider Patentanwälte, 33106 Paderborn
DE-Aktenzeichen 202004014763
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 30.12.2004
Registration date 25.11.2004
Application date from patent application 20.09.2004
IPC-Hauptklasse C05F 17/02

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Rottecontainer zur biologischen Vorbehandlung von Restmüll mit einer Bodenwandung, mit sich nach oben von der Bodenwandung anschließenden aufrechten Seitenwandungen und mit einer die durch die Seitenwandungen gebildeten Öffnung abdeckenden Deckelwandung, dass im Bereich der Deckelwandung eine Bewässerungseinrichtung angeordnet ist zur Bewässerung des in dem Rottecontainer gelagerten Rottegutes, dass im Bereich der Bodenwandung eine Belüftungseinrichtung angeordnet ist zur Belüftung des Rottegutes und dass die Belüftungseinrichtung eine Mehrzahl von Belüftungsöffnungen umfasst, durch die Luft in den Hohlraum des Rottecontainers eingespeist wird.

Es ist bekannt, dass der biologische Abbau insbesondere von organikreichen Stoffen in einer vollständig gekapselten Anlagestufe (Rottehalle) stattfindet. Der hierbei stattfindende Intensivrotteprozess wird vor allem von Bakterien getragen, wobei eine Temperaturentwicklung von ca.

60 bis 70°C auftritt. Dieser Prozess wird technisch durch die Zufuhr von Wasser und Luft sowie durch regelmäßiges Auflockern und Wenden des Rotteguts begleitet und kann mehrere Wochen dauern.

Aus der DE 197 19 323 A1 ist ein Rottecontainer zur biologischen Vorbehandlung von Restmüll bekannt, der quaderförmig ausgebildet ist und eine Bodenwandung, mehrere aufrechte Seitenwandungen sowie eine Deckelwandung aufweist. Der Rottecontainer beinhaltet zum einen eine Bewässerungseinrichtung in einem oberen Bereich und eine Belüftungseinrichtung in einem unteren Bereich desselben, so dass eine einstufige anaerobe und aerobe Behandlung der biogenen Abfälle in einem so genannten Batch-Verfahren ermöglicht wird. Die Zwischenwandung trägt das Rottegut und weist Belüftungsschlitze auf für den Zugang der von den Belüftungsdüsen abgegebenen Luft in den mit dem Rottegut gefüllten Hohlraum des Rottecontainers. Der Boden des bekannten Rottecontainers ist doppelwandig ausgebildet. Auf einer unteren Bodenwandung sind die die Luft zuführenden Belüftungsdüsen der Belüftungseinrichtung angeordnet. Eine darüber verlaufende weitere oberen Bodenwandung trägt dass Rottegut und weist Belüftungsschlitze auf für den Zugang der von den Belüftungsdüsen abgegebenen Luft in den mit dem Rottegut gefüllten Hohlraum des Rottecontainers.

Nachteilig an dem bekannten Rottecontainer ist, dass sich aufgrund des Eigengewichtes des Rotteguts die Belüftungsschlitze der oberen Bodenwandung zusetzen können, so dass eine homogene Belüftung des Rotteguts nicht gegeben ist.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Rottecontainer zur biologischen Vorbehandlung von Restmüll derart weiterzubilden, dass eine verbesserte biologische Abbaubarkeit des Restmülls erzielt wird.

Zur Lösung dieser Aufgabe ist der erfindungsgemäße Rottecontainer in Verbindung mit dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Belüftungseinrichtung eine Abdeckeinrichtung zugeordnet ist, die sich mit mindestens einer Abdeckwandung zumindest teilweise oberhalb der Belüftungsöffnungen in einem Abstand zu demselben erstreckt, wobei zum einen das Rottegut von den Belüftungsöffnungen ferngehalten wird und zum anderen die Belüftungsöffnungen freigehalten werden.

Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Rottecontainers besteht darin, dass die Intensivrottezeit auf ca. 14 Tage verringert werden kann. Da während des Intensivrotteprozesses die entstehende Abluftmenge thermisch behandelt werden muss, können durch Reduzierung der Intensivrottezeit die anfallenden Betriebskosten für beispielsweise Stützgas und elektrischen Strom entsprechend verringert werden.

Nach der Erfindung ist der Belüftungseinrichtung eine Abdeckeinrichtung zugeordnet, die mit mindestens einer Abdeckwandung oberhalb von Belüftungsöffnungen der Belüftungseinrichtung verläuft. Vorteilhaft ermöglicht die Abdeckeinrichtung einen wirksamen Schutz vor Verstopfung der Belüftungsöffnungen einerseits und die Vermeidung des Auftretens eines Auflagedrucks auf die die Belüftungsöffnungen aufweisenden Belüftungsteile durch das Rottegut. Die Belüftungseinrichtung nach dem erfindungsgemäßen Rottecontainer kann Platz sparend und Montage freundlich an einer Bodenwandung des Rottecontainers angebracht werden, ohne dass der Boden des Rottecontainers doppelwandig ausgebildet sein müsste. Schließlich lassen sich alle Container auf einfache Weise mit einer solchen Belüftungseinrichtung nachrüsten.

Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Belüftungseinrichtung eine Mehrzahl von Belüftungsrohren auf, die in einem vorgegebenen Abstand zueinander auf der Bodenwandung angebracht sind. Die Belüftungsrohre weisen eine Vielzahl von Belüftungsöffnungen auf. Nach oben hin werden die Belüftungsrohre durch mindestens eine Abdeckwandung so abgedeckt, dass kein Rottegut die Belüftungsöffnungen erreichen kann.

Vorzugsweise ist die Abdeckeinrichtung dach- oder pilzkopfförmig ausgebildet, wobei ein seitlicher Überstand über die Belüftungsrohre verhindert, dass das Rottegut in die Nähe der Belüftungsöffnungen gelangt.

Nach einer Weiterbildung der Erfindung kann die Abdeckwandung der Abdeckeinrichtung kuppelförmig über dem jeweiligen Belüftungsrohr verlaufen, wobei stets gewährleistet ist, dass die durch die Belüftungsöffnungen austretende Luft unter Umströmung einer freien Wandkante der Abdeckwandung in Richtung des Rotteguts strömen kann.

Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Abdeckeinrichtung als ein Abdeckwinkel mit rechtwinklig oder in einem stumpfen Winkel zueinander angeordneten Abdeckschenkeln ausgebildet. Vorteilhaft sind die Abdeckschenkel aus einem Metallmaterial hergestellt, so dass die Abdeckeinrichtung aufgrund des Eigengewichtes unverrückbar auf dem Belüftungsrohr zur Anlage kommen kann.

Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist auf einer Innenseite der Deckelwandung eine Bewässerungseinrichtung mit Bewässerungsrohren montiert, die über eine Vielzahl von Mikro-Bewässerungsöffnungen verfügt. Auf diese Weise kann gleichmäßig und verteilt eine Mikrobewässerung des Rotteguts von oben erfolgen.

Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert.

Es zeigen:

1 ein schematischer vertikaler Querschnitt durch einen Rottecontainer,

2 eine vergrößerte Darstellung einer Einzelheit in 1 und

3 eine schematische Draufsicht auf einen geöffneten und leeren Rottecontainer.

Ein erfindungsgemäßer Rottecontainer 1 zur biologischen Vorbehandlung von Restmüll besteht zum einen aus einem herkömmlichen mit einer abgedichteten Pendelklappe versehenen Container mit einer unteren Bodenwandung 2, randseitig von derselben vertikal nach oben verlaufenden langen Seitenwandungen 3 sowie kurzen Seitenwandungen 4 und eine die durch die Seitenwandungen 3, 4 gebildete Öffnung abdeckenden Deckelwandung 5. Zum anderen enthält der Rottecontainer 1 eine an einer Unterseite der Deckelwandung 5 montierte Bewässerungseinrichtung 6 zur Bewässerung des in dem Hohlraum des Rottecontainers 1 gelagerten Rotteguts 7. An einer Oberseite der Bodenwandung 2 ist eine Belüftungseinrichtung angeordnet zur Belüftung des Rotteguts 7.

Die Deckelwandung 5 ist entfernbar von den Seitenwandungen 3, 4 ausgebildet, so dass von oben das Rottegut 7 in den Rottecontainer 1 gefüllt werden kann.

Die Länge der Deckelwandung 5 und der Bodenwandung 2 kann etwa 6 m, die Breite derselben etwa 2,7 m sowie die Höhe der Seitenwandungen 3, 4 ca. 2,5 m betragen. Alternativ kann der Rottecontainer 1 aber auch andere Abmessungen aufweisen.

Die Bewässerungseinrichtung 6 weist mindestens ein gleichmäßig über die Fläche der Deckelwandung 5 verlegtes Bewässerungsrohr 9 auf, das eine Mehrzahl von Mikro-Bewässerungsöffnungen 10 aufweist. Die Mikro-Bewässerungsöffnungen 10 sind im Wesentlichen auf einer der Deckelwandung 5 abgewandten Seite des Bewässerungsrohres 9 angeordnet. Mittels eines nicht dargestellten Wasser-Vorratsbehälters und einer nicht dargestellten Pumpe kann das Wasser dem Bewässerungsrohr 9 zugeführt und durch die Mikro-Bewässerungsöffnungen 10 eine gleichmäßige Verteilung von Tropfwasser auf das Rottegut 7 ermöglicht werden. Das Wasser wird in Mikrotropfen durch die Mikro-Bewässerungsöffnungen 10 abgegeben. Das Bewässerungsrohr 9 kann beispielsweise ca. 2500 Öffnungen aufweisen. Hierbei wird ein durchschnittlicher Feuchtegehalt von ca. 45 % des Rottegutes erzielt.

Alternativ können auch mehrere Bewässerungsrohre 9 vorzugsweise in Längsrichtung der Deckelwandung 5 in einem vorgegebenen Abstand nebeneinander angeordnet sein, wobei die Rohre parallel geschaltet und über einen gemeinsamen Wasseranschluss gespeist sind, um eine gleichmäßige Bewässerung über die gesamte Fläche des Rottegutes 7 zu gewährleisten.

Im Bereich der Bodenwandung 2 kann eine Auffangleitung vorgesehen sein zur Ableitung des überschüssigen Wassers.

Die Belüftungseinrichtung 8 weist im vorliegenden Ausführungsbeispiel drei in Längsrichtung auf der Bodenwandung 2 aufgebrachte Belüftungsrohre 11 auf, die jeweils eine Mehrzahl von in Umfangs- und Längsrichtung derselben angeordneten Belüftungsöffnungen 12 aufweisen. Die Belüftungsrohre 11 erstrecken sich über die gesamte Länge der Bodenwandung 2 und weisen jeweils einen Durchmesser von ca. 75 mm auf. In jedem Belüftungsrohr 11 befinden sich etwa 140 Belüftungsöffnungen 12, die jeweils einen Durchmesser von 5 mm aufweisen. Die Belüftungsrohre 11 sind parallel zueinander geschaltet und erhalten die Luft über eine gemeinsame nicht dargestellte Zuführleitung, die mit einem nicht dargestellten Ventilator verbunden ist.

Zur Sicherstellung einer gleichmäßigen und kontinuierlichen Durchlüftung des Rottegutes 7 ist eine Abdeckeinrichtung 13 vorgesehen, die sich dach- oder kuppelförmig unter Anlage an die Belüftungsrohre 11 oberhalb derselben erstreckt. Die Abdeckeinrichtung 13 ist als ein Abdeckwinkel ausgebildet mit zwei in einem Winkel zueinander stehenden Abdeckschenkeln 14 (Abdeckwandungen). Der Abdeckwinkel 13 erstreckt sich – wie das Belüftungsrohr 11 – über die gesamte Länge der Bodenwandung 2. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel stehen die Abdeckschenkel 14 in einem rechten Winkel zueinander. Alternativ können die Abdeckschenkel 14 auch in einem stumpfen oder spitzen Winkel zueinander stehen.

Wie besser aus 2 zu ersehen ist, sind die Abdeckschenkel 14 des Abdeckwinkels 13 im Querschnitt punktuell auf dem Belüftungsrohr 11 abgestützt. Hierbei liegen die Abdeckschenkel 14 mit einer Innenseite 15 derselben entlang einer in Richtung des Belüftungsrohres 9 verlaufenden Anlagelinie an. Damit die von den Belüftungsrohren 11 abgegebene Luft 16 zu dem Rottegut 7 strömen kann, sind freie Randkanten 17 der Abdeckschenkel 14 beabstandet zu einer Innenseite 18 der Bodenwandung 2 angeordnet. Die austretende Luft 16 streicht somit entlang eines sich verjüngenden Luftkanals 19, der durch den Abdeckschenkel 14 einerseits und die Innenseite 18 der Bodenwandung 2 begrenzt wird zu beiden Seiten des Belüftungsrohres 11 zu einer Engstelle 20, von der aus die Luft 16 nach oben vorzugsweise entlang einer Außenseite 21 der Abdeckschenkel 14 das Rottegut 7 durchströmt.

Der Abdeckwinkel 13 weist eine Abdeckspitze 22 auf, die in einer vertikalen Längsmittelebene 23 des Belüftungsrohres 11 verläuft. Die Form der Abdeckwandung 14 ist derart gewählt, dass sie zum einen das über ihr befindliche Rottegut 7 tragen sowie zum anderen ein Eindringen des Rottegutes 7 durch die Engstelle 20 in den Kanal 19 verhindert. Vorteilhaft dient der Abdeckwinkel 13 beim Entleeren des Rottecontainers 1 als Gleitkufe, so dass das Entfernen des Rottegutes 7 nach Beendigung des Intensivrotteprozesses vereinfacht wird.

Vorteilhaft ermöglicht der erfindungsgemäße Rottecontainer 1, dass die Intensivrottezeit auf 14 Tage begrenzt werden kann. Hierdurch ergibt sich eine entsprechende Verringerung der Abluftmenge bzw. der Stützgasmenge. Weiterhin kann eine Verringerung der Abwassermenge (Sickerwasser) erzielt werden. Insbesondere ermöglicht der erfindungsgemäße Rottecontainer 1, dass der Grenzwert AT4 kleiner als 20 mg O2/gTS (Sauerstoffzehrung innerhalb von 4 Tagen in mg Sauerstoff pro g Trockenmasse) gehalten werden kann, siehe § 16 der 30. BimSchV. Es kann somit die weitere biologische Behandlung in einer „offenen Nachrotte" ohne Abluftbehandlung über RTO erfolgen. Vorteilhaft ist weiterhin, dass Kontrollmessungen innerhalb des Intensivrotteprozesses ohne spezielle Schutzmaßnahmen über diverse Stutzen am Container durchführbar sind.

Dem mit dem Rottecontainer 1 verfolgte Intensivrotteprozess liegen folgende Parameter zu Grunde:

  • Durchschnittlicher Sauerstoffgehalt: 17
  • Durchschnittliche Temperatur: 60° C
  • Abluftmenge pro Tonne Restgut: ca. 3400 m3
  • Abwassermenge pro Tonne bei einer
  • Wasserzugabe von 165 1: 14 1
  • AT4 nach 14 Tagen: < 15 mg O2/gTS

Die Belüftungsrohre 11 und die Abdeckeinrichtung 13 sind vorzugsweise aus einem Metallmaterial hergestellt.


Anspruch[de]
  1. Rottecontainer zur biologischen Vorbehandlung von Restmüll mit einer Bodenwandung, mit sich nach oben von der Bodenwandung anschließenden aufrechten Seitenwandungen und mit einer die durch die Seitenwandungen gebildeten Öffnung abdeckenden Deckelwandung, dass im Bereich der Deckelwandung eine Bewässerungseinrichtung angeordnet ist zur Bewässerung des in dem Rottecontainer gelagerten Rottegutes, dass im Bereich der Bodenwandung eine Belüftungseinrichtung angeordnet ist zur Belüftung des Rottegutes und dass die Belüftungseinrichtung eine Mehrzahl von Belüftungsöffnungen umfasst, durch die Luft in den Hohlraum des Rottecontainers eingespeist wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Belüftungseinrichtung (8) eine Abdeckeinrichtung (13) zugeordnet ist, die sich mit mindestens einer Abdeckwandung (14) zumindest teilweise oberhalb der Belüftungsöffnungen (12) in einem Abstand zu demselben erstreckt, wobei zum einen das Rottegut (7) von den Belüftungsöffnungen (12) ferngehalten wird und zum anderen die Belüftungsöffnungen (12) freigehalten werden.
  2. Rottecontainer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Belüftungseinrichtung (8) eine Mehrzahl von sich entlang der Bodenwandung (2) erstreckender Belüftungsrohre (11) umfasst, deren Mantelfläche eine Vielzahl von in Umfangs- und Längsrichtung verteilt angeordneter Belüftungsöffnungen (12) aufweist, und dass die Abdeckeinrichtung (13) hauben- und/oder dachförmig ausgebildet ist.
  3. Rottecontainer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckeinrichtung (13) zwei in einem Winkel zueinander stehende und zu einer Abdeckspitze (22) zulaufende Abdeckwandungen (14) aufweist, wobei sich die Abdeckspitze (22) in einer vertikalen Längsmittelebene (23) des jeweiligen Belüftungsrohres (11) erstreckt.
  4. Rottecontainer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckeinrichtung (13) im Querschnitt punktuell mit mindestens einer der Bodenwandung (2) zugewandten Innenseite (15) der Abdeckwandung (14) auf dem Belüftungsrohr (11) aufliegt.
  5. Rottecontainer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckeinrichtung (13) als ein Abdeckwinkel ausgebildet ist, der über zwei vorzugsweise in einem rechten Winkel zueinander stehende Abdeckschenkel (14) aufweist, und dass die Breite der Abdeckschenkel (14) so auf den Durchmesser des Belüftungsrohres (11) abgestimmt ist, dass die Abdeckschenkel (14) jeweils mit einer freien Randkante (17) beabstandet zu der Bodenwandung (2) angeordnet sind.
  6. Rottecontainer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Belüftungsöffnungen (12) einen Durchmesser von 5 mm aufweisen.
  7. Rottecontainer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge der Belüftungsrohre (11) und die Länge der Abdeckeinrichtung (13) zu der Länge der Bodenwandung (2) korrespondiert und dass das Belüftungsrohr (11) einen Durchmesser von ca. 75 mm aufweist.
  8. Rottecontainer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Belüftungsrohr (11) und/oder die Abdeckeinrichtung (13) aus einem Metallwerkstoff bestehen.
  9. Rottecontainer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewässerungseinrichtung (6) mindestens ein an der Deckelwandung (5) befestigtes und an derselben verteilt verlaufendes Bewässerungsrohr (11) aufweist, das eine Mehrzahl von Mikro-Bewässerungsöffnungen (10) aufweist.
  10. Rottecontainer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die freie Randkante (17) der Abdeckwandung (14) beabstandet zu der Bodenwandung (2) angeordnet ist.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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