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Dokumentenidentifikation DE202004009307U1 05.01.2005
Titel Vorrichtung zum Anzeigen des eingelegten Gangs
Anmelder Gaslock GmbH, 58638 Iserlohn, DE
Vertreter Patentanwälte Dörner & Dörner, 58095 Hagen
DE-Aktenzeichen 202004009307
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 05.01.2005
Registration date 02.12.2004
Application date from patent application 11.06.2004
IPC-Hauptklasse F16H 63/42
IPC-Nebenklasse B60K 20/02   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anzeigen des eingelegten Gangs an manuellen Schaltgetrieben von Kraftfahrzeugen.

Bei Kraftfahrzeugen mit manuellem Schaltgetriebe ist in der Regel auf dem Schaltknauf eine Darstellung der Schaltkulisse des Getriebes angeordnet, in der die Lage der einzelnen Gänge wiedergegeben ist. Hierdurch soll dem Fahrzeugführer eine Orientierung in Bezug auf den zu wählenden Gang gegeben werden. Bei Kraftfahrzeugen mit Automatikgetriebe befindet sich in der Regel neben der Schaltkulisse, in der der Schalthebel geführt ist, ebenfalls eine Ganganzeige, in der die Lage der einzelnen Fahrstufen angegeben ist. Zudem ist bei Automatikgetrieben häufig eine mechanische oder elektrische Möglichkeit vorgesehen, die jeweils eingelegte Fahrstufe an der Schaltkulisse kenntlich zu machen. Aufgrund der Kenntlichmachung an der Schaltkulisse ist es jedoch erforderlich, zur Überprüfung der eingelegten Fahrstufe den Blick von der Fahrbahn auf die Schaltkulisse, die in der Regel in der Mittelkonsole des Fahrzeugs angeordnet ist, zu wenden. Hierdurch verliert der Fahrzeugführer das Verkehrsgeschehen aus den Augen, was die Unfallgefahr erhöht.

Zur Beseitigung dieses Nachteils ist es bei Automatikgetrieben bekannt, eine Anzeige für die eingelegte Fahrstufe in die Instrumententafel des Armaturenbretts zu integrieren. Diese Anzeigen sind in der Regel als LCD- oder LED-Anzeigen ausgebildet. Aufgrund ihrer Anordnung in der Armaturentafel ist nur ein geringfügiges Abwenden des Blickes vom Fahrzeuggeschehen erforderlich, wodurch die Unfallgefahr reduziert ist. Die Ermittlung der eingelegten Fahrstufe erfolgt mit Hilfe von Sensoren, die im Getriebe angeordnet sind.

Bei manuellen Schaltgetrieben von Kraftfahrzeugen sind zudem Vorrichtungen zum Anzeigen des eingelegten Gangs bei hochpreisigen Fahrzeugen, die mit sogenannten sequentiellen Getrieben ausgestattet sind, ebenfalls bekannt. Auch hier ist die Anzeige im Bereich der Instrumententafel des Armaturenbrettes mit Hilfe einer LCD- oder LED-Anzeige vorgesehen. Die Ermittlung des eingelegten Gangs erfolgt auch hier über Getriebesensoren.

Bei Kraftfahrzeugen mit manuellem Schaltgetriebe ohne sequentielles Getriebe sind solche Vorrichtungen nicht vorgesehen. Gerade bei diesen Getrieben ist jedoch eine Anzeige wünschenswert, da wegen der Vielzahl der Gänge – moderne Personenkraftwagen weisen sechs Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang sowie einen Leerlauf auf – eine Orientierung schwer fällt. Dies gilt insbesondere für Fahrschüler bzw. Fahranfänger, die noch nicht in der Lage sind, anhand der Geschwindigkeit des Fahrzeugs sowie der Drehzahl des Motors zur erkennen, welcher Gang eingelegt ist. Auch eine Erkennung des eingelegten Gangs anhand der Position des Schalthebels ist aufgrund der heutzutage dicht nebeneinander liegenden Gänge schwer möglich. Eine falsche Gangwahl bzw. eine unzutreffende Annahme hinsichtlich des eingelegten Gangs kann jedoch zu gefährlichen Verkehrssituationen führen, insbesondere beim Kreuzen von Straßen bzw. Einbiegen auf Straßen oder bei Überholvorgängen.

Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die eine Anzeige des eingelegten Gangs bei manuellen Schaltgetrieben von Kraftfahrzeugen ermöglicht. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch eine Vorrichtung zum Anzeigen des eingelegten Gangs an manuellen Schaltgetrieben von Kraftfahrzeugen gelöst, die eine Anzeige aufweist und mindestens einen Sensor umfasst, der an einem Schalthebel angeordnet ist.

Mit der Erfindung ist eine Vorrichtung geschaffen, bei der eine Anzeige des eingelegten Gangs an manuellen Schaltgetrieben von Kraftfahrzeugen möglich ist. Hierdurch i für den Fahrzeugführer auf einfache Weise erkennbar, welcher Gang eingelegt ist. Auf diese Weise ist die Gefahr der Wahl eines falschen Gangs bzw. der Annahme, sich in einem anderen Gang zu befinden, deutlich reduziert. Zudem ist durch die Anordnung des Sensors an dem Schalthebel die Möglichkeit geschaffen, die Vorrichtung an Fahrzeugen nachzurüsten, was insbesondere bei Fahranfängern und Fahrschülern eine nachträglich einzubauende Fahrhilfe bedeutet. Darüber hinaus stellt die Möglichkeit des Nachrüstens ein weiteres Zubehörteil dar, welches insbesondere bei sportlich ambitionierten jungen Fahrern Zustimmung findet.

In Weiterbildung der Erfindung ist der Sensor ein Beschleunigungssensor. Der Beschleunigungssensor ist in der Lage, Beschleunigungen unterschiedlichster Art zu messen, unter anderem die Messung der Erdanziehungskraft. Durch die verschiedenen Neigungen des Schalthebels in den einzelnen Gängen ergibt sich am Sensor ein unterschiedlicher Messwert. Auf diese Weise sind die Neigungen und Positionen des Schalthebels außerordentlich genau ermittelbar.

Vorteilhaft ist die Anzeige in den Schalthebel integriert. Hierdurch ist die Anordnung eines zusätzlichen Bauteils vermieden; vielmehr besteht die Möglichkeit, durch einfaches Austauschen des an dem Schalthebel vorgesehenen Schaltknaufes die Anzeige vorzusehen.

In anderer Weiterbildung der Erfindung sind der Sensor und die Anzeige in den Schaltknauf integriert. Durch diese Weiterbildung ist die Möglichkeit geschaffen, allein durch Austauschen des Schaltknaufs die erfindungsgemäße Vorrichtung an dem jeweiligen Kraftfahrzeug nachzurüsten. Da die Funktionsteile der Vorrichtung vollständig in den Schaltknauf integrierbar sind, braucht lediglich der Original-Schaltknauf gegen denjenigen Schaltknauf, der den Sensor und die Anzeige enthält, ausgetauscht zu werden.

In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist ein zweiter Sensor vorgesehen. Mit Hilfe des zweiten Sensors sind Neigungen des Fahrzeugs aufgrund Bergauf- oder Bergab-Fahrten sowie aufgrund von Beschleunigungen oder Verzögerungen bzw. Seitenneigungen des Fahrzeugs, die die von dem ersten Sensor aufgenommenen Daten unter Umständen negativ beeinflussen, messbar. Die von den Sensoren gemessenen Daten sind dann gegeneinander abgleichbar, sodass eine fehlerfreie Ermittlung der Position des Schalthebels gewährleistet ist.

Bevorzugt ist an dem Schalthebel eine Platine vorgesehen. Auf der Platine befinden sich die für die Ermittlung der Schaltstufen und deren Umsetzung in eine Anzeige erforderlichen elektronischen Bauteile. Die Platine ist vorteilhafter Weise in den Schaltknauf integriert, wodurch die Nachrüstbarkeit der Vorrichtung zusätzlich erleichtert ist.

In Ausgestaltung der Erfindung ist eine Energiequelle vorgesehen. Bevorzugt ist die Energiequelle eine Batterie. Auf diese Weise ist eine Energieversorgung für die Bauteile der Vorrichtung, insbesondere die Anzeige sowie den Sensor gewährleistet. Durch die Verwendung einer Batterie, bei der es sich beispielsweise um eine Mignon-Zelle handeln kann, die ebenfalls auf der Platine anordbar ist, sind die Möglichkeiten für eine Nachrüstung der Vorrichtung weiter vereinfacht.

In anderer Ausgestaltung der Erfindung ist eine Verbindung mit dem Bordspannungsnetz des Kraftfahrzeugs vorgesehen. Hierdurch kann auf die Anordnung einer Energiequelle in Form einer Batterie verzichtet werden. Gleichzeitig ist die dauerhafte Funktionsfähigkeit der Vorrichtung gewährleistet, da die in den Kraftfahrzeugen vorgesehene Energieversorgung nur in sehr seltenen Fällen ausfällt.

Andere Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den übrigen Unteransprüchen angegeben. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend im Einzelnen beschrieben. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine schematische Darstellung eines Schalthebels mit einer Vorrichtung zum Anzeigen des eingelegten Gangs.

Die als Ausführungsbeispiel gewählte Vorrichtung zum Anzeigen des eingelegten Gangs an manuellen Schaltgetrieben von Kraftfahrzeugen weist einen Schalthebel 1 auf, der an seinem einen Ende mit einem Schaltknauf 2 versehen ist. An seinem dem Schaltknauf 2 abgewandten Ende ist der Schalthebel 1 in einer Schaltkulisse 3 geführt, die in einer Abdeckung 4 vorgesehen ist. Die Schaltkulisse 3 ist im Ausführungsbeispiel rund ausgebildet. In Abwandlung des Ausführungsbeispiels kann die Schaltkulisse 3 auch eine Form aufweisen, die den Wegen zum Einlegen der einzelnen Gänge entspricht. Die Schaltkulisse 3 ist mit einem Schaltsack 5 abgedeckt, der an seinem dem Schaltknauf 2 zugewandten Ende mit einem Loch versehen ist, durch das der Schalthebel 1 hindurchtritt.

Die Vorrichtung zum Anzeigen des eingelegten Gangs ist im Ausführungsbeispiel in den Schaltknauf 2 integriert. Sie weist eine Anzeige 6 auf, die im Ausführungsbeispiel als LED-Anzeige ausgebildet ist. Die Ausbildung in Form einer LCD-Anzeige ist ebenso möglich. Die Anzeige 6 kann die Form des Schaltknaufs 2 haben oder unter einer durchsichtigen Abdeckung, die die Form des Schaltknaufs 2 bildet, angeordnet sein. Die Vorrichtung umfasst weiterhin einen Sensor 7, der auf einer Platine 8 angeordnet ist. Die Platine 8 ist unterhalb der Anzeige 6 vorgesehen. Die Platine 6 ist zudem mit Schaltkreisen versehen, die die von dem Sensor 7 ermittelten Positionen umwanden, sodass die Anzeige 6 den jeweiligen eingelegten Gang darstellt.

Die Platine 8 steht mit einer Anschlussleitung 9 in Verbindung, die entlang des Schalthebels 1 verläuft. Die Anschlussleitung 9 geht über in eine Bordspannungsleitung 10, über die die Vorrichtung mit elektrischer Energie versorgt wird. In Abwandlung des Ausführungsbeispiels besteht die Möglichkeit, beispielsweise auf der Platine 8 eine Energiequelle in Form einer Batterie vorzusehen. Vorzugsweise ist die Batterie als Mignon-Zelle ausgebildet. Bei dieser Ausbildung kann auf die Verbindung zum Bordspannungsnetz verzichtet werden.

Im Ausführungsbeispiel ist an der Abdeckung 4 ein Sensor 11 vorgesehen. Bei dem Sensor 11 handelt es sich um einen Beschleunigungssensor. Der Sensor 11 dient der Messung von Neigungen des Fahrzeugs, die beispielsweise durch Bergauf- oder Bergab-Fahrten hervorgerufen sind. Ebenso mißt der Sensor 11 positive und negative Beschleunigungen des Fahrzeugs sowie Neigungen des Fahrzeugs aufgrund von Kurvenfahrten. Der Sensor 11 ist an einer Stelle angebracht, die unabhängig von der Position des Schalthebels 1 ist. Er ist somit mit der Karosserie fest verbunden und kann daher die Beschleunigungen des Fahrzeugs fehlerfrei aufnehmen. Im Ausführungsbeispiel ist der Sensor 11 auf der Unterseite der Abdeckung 4 angeordnet. Der Sensor 4 steht in Verbindung mit der Anschlussleitung 9 sowie der Bordspannungsleitung 10. Die ermittelten Daten werden über die Anschlussleitung 9 an die Platine 8 weitergeleitet. Auf der Platine 8 findet dann ein Vergleich zwischen den vom Sensor 7 und den vom Sensor 11 ermittelten Daten statt, sodass durch Beschleunigungen oder Neigungen des Fahrzeugs hervorgerufene Messfehler des Sensors 7 ausgeschlossen werden können.

Die Platine 8 ist zudem mit einem Knopf 12 versehen, der im Ausführungsbeispiel aus dem Schaltknauf 2 hervorragt. Der Knopf 12 übernimmt eine sogenannte „Teach-Funktion". Diese dient zur Definition der jeweiligen Stellungen des Schalthebels in den einzelnen Gängen. Nach der ersten Montage der Vorrichtung legt der Benutzer jeden Gang einzeln ein und betätigt nach Einlegen des Ganges des Knopf 5. Die jeweilige Position des Schalthebels wird dabei auf der Platine 8 gespeichert, sodass die jeweiligen Stellungen des Schalthebels in Bezug auf die einzelnen Gänge definiert ist. In Abwandlung des Ausführungsbeispiels besteht zudem die Möglichkeit, anstelle des Knopfes 12 auf der Platine einen Schalter vorzusehen, der in der Verlängerung einer in den Schaltknauf eingebrachten Bohrung angeordnet ist. Die „Teach-Funktion" wird in diesem Fall durch Betätigen des Schalters mit einem spitzen Gegenstand, beispielsweise einer Kugelschreibermine oder dergleichen, ausgelöst.

Durch die Integration der für die Funktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung wesentlichen Bauteile in den Schaltknauf besteht die Möglichkeit, allein durch Austauschen des ursprünglich in das Fahrzeug eingebauten Schaltknaufs die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Anzeigen des eingelegten Gangs nachzurüsten. Bei Verwendung einer Batterie als Energiequelle ist dies innerhalb weniger Minuten möglich. Aber auch bei Anschluss der Vorrichtung an das Bordspannungsnetz ist eine schnelle und einfache Montage möglich, da im Bereich der Mittelkonsole, in der üblicherweise die Schaltkulisse angeordnet ist, ein Abgriff der Bordspannungsleitung möglich ist, beispielsweise an der Stromversorgung eines Zigarettenanzünders oder dergleichen. Auch die Anordnung des zweiten Sensors 11 an einem feststehenden Teil des Fahrzeugs ist auf einfache Weise möglich. Dieser kann beispielsweise an die Unterseite der Abdeckung 4 geklebt werden und ist daher nicht sichtbar. Ebenso wird die Anschlussleitung 9 zur Verbindung des Sensors 11 mit der Platine 8 an dem Schalthebel 1 entlang verlegt, welcher von dem Schaltsack 5 abgedeckt ist.

In Abwandlung des Ausführungsbeispiels besteht die Möglichkeit, die Anzeige 6 im Bereich der Instrumententafel des Armaturenbretts anzuordnen. Auf diese Weise ist eine Ganganzeige im Sichtbereich des Kraftfahrzeugs möglich, sodass ein Abwenden des Blicks vom Verkehrsgeschehen nicht erforderlich ist, um den jeweils eingelegten Gang ablesen zu können. Bei Neufahrzeugen besteht die Möglichkeit, hierzu die bereits bei Fahrzeugen mit automatischem Getriebe vorgesehenen Ganganzeigen zu verwenden.


Anspruch[de]
  1. Vorrichtung zum Anzeigen des eingelegten Gangs an manuellen Schaltgetrieben von Kraftfahrzeugen, die eine Anzeige (6) aufweist und mindestens einen Sensor (7) umfasst, der an einem Schalthebel (1) angeordnet ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (7) ein Beschleunigungssensor ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige (7) in den Schalthebel (1) integriert ist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor (7) und Anzeige (6) in einen Schaltknauf (2) des Schalthebels (1) integriert sind.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sensor (1 1) vorgesehen ist.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Schalthebel (1) eine Platine (8) vorgesehen ist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Energiequelle vorgesehen ist.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung mit dem Bordspannungsnetz des Kraftfahrzeugs vorgesehen ist.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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