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Dokumentenidentifikation DE202004010967U1 05.01.2005
Titel Kupplungsverbindung für einen flüssigkeitsgekühlten Wärmeableiter
Anmelder Cooler Master Co., Ltd., Chung-Ho, Taipeh, TW;
MAN ZAI Industrial Co., Ltd., Tainan, TW
Vertreter Patentanwälte Hauck, Graalfs, Wehnert, Döring, Siemons, 20354 Hamburg
DE-Aktenzeichen 202004010967
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 05.01.2005
Registration date 02.12.2004
Application date from patent application 14.07.2004
IPC-Hauptklasse F16L 37/12
IPC-Nebenklasse F28F 1/00   

Beschreibung[de]
1. Bereich des Gebrauchsmusters

Das vorliegende Gebrauchsmuster betrifft eine Kupplungsverbindung und insbesondere eine Kupplungsverbindung für einen flüssigkeitsgekühlten Wärmeableiter.

2. Beschreibung des Standes der Technik

Flüssigkeitsgekühlte Wärmeableiter werden in Industriecomputern angewandt und weisen Rohre auf, die um die Zentraleinheit herum verlaufen, um Kühlwasser zum Abführen der von der Zentraleinheit erzeugten Wärme zu verwenden. Auf Grund des schnellen Umlaufs des Kühlwassers wird die Wärme von der Zentraleinheit abgeleitet. Wenn jedoch eine Wartung des Computers selbst notwendig ist, muß die Bedienungsperson die Rohre abmontieren, um an den Störungen zu arbeiten. Wenn die Rohre abgetrennt sind, wird das Auslaufen von Wasser zu einem äußerst gefährlichen Problem, da das Auslaufen von Wasser den Betrieb des Computers gefährden und manchmal zu ernsten Problemen führen kann.

Zur Beseitigung der Mängel soll mit dem vorliegenden Gebrauchsmuster eine verbesserte Kupplungsverbindung geschaffen werden, um die vorgenannten Probleme zu lindern.

Dem vorliegenden Gebrauchsmuster liegt die Hauptaufgabe zugrunde, eine verbesserte Kupplungsverbindung zu schaffen, um das Auslaufen von Wasser in dem Computer zu verhindern, so daß der Betrieb des Computers gesichert ist.

Dem vorliegenden Gebrauchsmuster liegt die weitere Aufgabe zugrunde, ein Kupplungselement, um die Kombination der Kupplungsverbindung sicherzustellen, und ein Schiebeelement zu schaffen, um die Kombination der Kupplungsverbindung bei Bedarf zu lösen.

Weitere Aufgaben, Vorteile und neuartige Merkmale des Gebrauchsmusters werden besser aus der folgenden ausführlichen Beschreibung in Verbindung mit den anliegenden Zeichnungen erkennbar.

In den Zeichnungen ist

1 eine perspektivische Ansicht der Kupplungsverbindung gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster;

2 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der Kupplungsverbindung gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster;

3 eine im Querschnitt geführte schematische Ansicht, um die innere Konstruktion des ersten Rohres und des zweiten Rohres der Kupplungsverbindung gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster zu zeigen;

4 eine schematische Querschnittsansicht, die das Zusammenfügen der Kupplungsverbindung gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster zeigt; und

5 eine schematische Querschnittsansicht, die zeigt, daß das Schiebeelement in das Kupplungselement eingeführt wird, um die Kombination zwischen dem ersten Rohr und dem zweiten Rohr zu lösen.

Zu 1 sei angemerkt, daß die Kupplungsverbindung gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster ein erstes Rohr 1, zweites Rohr 2, eine Schiebeelement 3 und ein Kupplungselement 4 umfaßt.

In 2 und 3 besitzt das erste Rohr 1 einen durch das erste Rohr 1 hindurch gebildeten ersten Durchlaß 10, einen in dem ersten Rohr 1 gebildeten ersten Aufnahmeraum 11 zur Verbindung mit dem ersten Durchlaß 10, einen ringförmig an einem Außenumfang des ersten Rohres 1 ausgebildeten Block 12, eine an dem Außenumfang des ersten Rohres 1 ausgebildete Schulter 13, eine zusammendrückbar in dem ersten Aufnahmeraum 11 aufgenommene erste Feder 14 und einen bewegbar in dem ersten Durchlaß 10 und dem ersten Aufnahmeraum 11 aufgenommenen ersten Stab 15. Der erste Stab 15 weist ein erstes Ende, das aus dem ersten Durchlaß 10 vorsteht, und ein zweites Ende auf, das mit einem ersten Kopf 151 mit einem Durchmesser ausgebildet ist, der größer als der Durchmesser des ersten Durchlasses 10 und kleiner als der Durchmesser des ersten Aufnahmeraums 11 ist. Ferner weist die erste Feder 14 ein erstes Ende auf, das an eine den ersten Aufnahmeraum 11 bildende Bodenfläche stößt, und ein zweites Ende, das an eine Seitenfläche des ersten Kopfes 151 stößt, derart daß dann, wenn der erste Stab 15 bewegt wurde, die erste Feder 14 eine Rückstoßkraft an dem ersten Stab 15 schaffen kann, um den ersten Stab 15 in seine ursprüngliche Position zurückzuführen.

Das zweite Rohr 2 besitzt einen durch das zweite Rohr 2 hindurch gebildeten zweiten Durchlaß 20, einen in dem zweiten Rohr 2 gebildeten zweiten Aufnahmeraum 21 zur Verbindung mit dem zweiten Durchlaß 20, einen in dem zweiten Rohr 2 gebildeten dritten Aufnahmeraum 22 zur Verbindung mit dem zweiten Aufnahmeraum 21, eine zusammendrückbar in dem zweiten Aufnahmeraum 21 aufgenommene zweite Feder 24 und einen bewegbar in dem zweiten Durchlaß 20 und dem zweiten Aufnahmeraum 21 aufgenommen zweiten Stab 25. Der zweite Stab 25 weist ein erstes Ende, das aus dem zweiten Durchlaß 20 vorsteht, und ein zweites Ende auf, das mit einem zweiten Kopf 251 mit einem Durchmesser ausgebildet ist, der größer als der Durchmesser des zweiten Durchlasses 20 und kleiner als der Durchmesser des zweiten Aufnahmeraums 21 ist. Ferner weist die zweite Feder 24 ein erstes Ende, das an eine den zweiten Aufnahmeraum 21 bildende Bodenfläche stößt, und ein zweites Ende auf, das an eine Seitenfläche des zweiten Kopfes 251 stößt, derart daß dann, wenn der zweite Stab 25 bewegt wurde, die zweite Feder 24 eine Rückstoßkraft an dem zweiten Stab 25 schaffen kann, um den zweiten Stab 25 in seine ursprüngliche Position zurückzuführen. Weiterhin weist das Schiebeelement 3 einen Spalt 31 auf, der durch eine Seitenfläche des Schiebeelementes 3 hindurch gebildet ist, und ist bewegbar zwischen dem Block 12 und der Schulter 13 aufgenommen. Das Kupplungselement 4 weist ein durch das Kupplungselement 4 hindurch gebildetes Durchgangsloch 40 und ein sich nach unten erstreckendes, verjüngendes Ende 41 auf.

Zu 4 sei angemerkt, daß dann, wenn die Kuplungsverbindung gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster zusammengefügt wird, das Kupplungselement 4 fest in dem dritten Aufnahmeraum 22 des zweiten Rohres 2 aufgenommen wird, wobei das sich verjüngende Ende 41 zu dem dritten Aufnahmeraum 22 hin erstreckt. Wenn das erste Rohr 1 in den dritten Aufnahmeraum 22 eingeführt wird, um das erste Rohr 1 und das zweite Rohr 2 zu verbinden, stößt das sich verjüngende Ende 41 an einen Umfangsrand der Schulter 13 an, um den Eingriff zwischen dem ersten Rohr 1 und dem zweiten Rohr 2 zu sichern. Inzwischen kommt ein freies Ende des ersten Stabes 15 mit einem freien Ende des zweiten Stabes 25 in Eingriff, um den ersten und den zweiten Stab 15, 25 gegenseitig zur Bewegung zu dem ersten Aufnahmeraum 11 bzw. dem zweiten Aufnahmeraum 21 hin zu zwingen. Bevor der erste und der zweite Stab 15, 25 auf Grund des Anstoßens des ersten und des zweiten Kopfes 151, 251 an die Bodenflächen des ersten Aufnahmeraums 11 bzw. des zweiten Aufnahmeraums 21 bewegt werden, besteht keine Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Durchlaß 10, 20. Nachdem jedoch der erste und der zweite Stab 15, 25 durch Verbinden des ersten Rohres 1 und des zweiten Rohres 2 auf Grund des Anstoßens des ersten und des zweiten Stabs 15, 25 aneinander bewegt wurden, werden der erste Kopf 151 und der zweite Kopf 251 zum Verlassen der Bodenflächen des ersten Aufnahmeraums 11 bzw. des zweiten Aufnahmeraums 12 gezwungen. Mithin wird die Verbindung zwischen dem ersten Aufnahmeraum 11 und dem zweiten Aufnahmeraum 21 wieder aufgenommen. Nachdem die Verbindung zwischen dem ersten Aufnahmeraum 11 und dem zweiten Aufnahmeraum 21 hergestellt ist, werden die erste Feder 14 und die zweite Feder 24 zusammengedrückt, um darin eine Rückstoßkraft an dem ersten bzw. dem zweiten Stab 15, 25 zu speichern. Inzwischen kann das sich verjüngende Ende 41 auf Grund dessen, daß sich das erste Rohr 1 durch das Durchgangsloch 40 in dem Kupplungselement 4, das fest an der Innenseite des dritten Aufnahmeraums 22 angebracht ist, in das zweite Rohr 2 erstreckt, an einen Umfangsrand der Schulter 13 des ersten Rohrs 1 anstoßen, so daß der Eingriff zwischen dem ersten Rohr 1 und dem zweiten Rohr 2 gesichert ist.

In 5 führt die Bedienungsperson, wenn die Trennung zwischen dem ersten und dem zweiten Rohr 1, 2 erforderlich ist, so daß die Bedienungsperson die Wartung oder Fehlersuche vornehmen kann, das Schiebeelement 3 in das Durchgangsloch 40 des Kupplungselementes 4 ein, um das sich verjüngende Ende 41 aufzuweiten. Nach dem Aufweiten des sich verjüngenden Endes 41 des Kupplungselementes 4 kann die Bedienungsperson, da der Anstoßzustand des sich verjüngenden Endes 41 an das Umfangsende der Schulter 13 gelöst ist, das erste Rohr 1 aus dem zweiten Rohr 2 herausziehen.

Nach der Trennung zwischen dem ersten und dem zweiten Rohr 1, 2 können auf Grund der Rückstoßkraft in der ersten und der zweiten Feder 14, 24 der erste und der zweite Stab 15, 25 in ihre ursprünglichen Stellungen zurück geschoben werden, in denen der erste Kopf 151 an die Bodenfläche des ersten Aufnahmeraumes 11 stößt und der zweite Kopf 251 an die Bodenfläche des zweiten Aufnahmeraumes 21 stößt, um die Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Aufnahmeraum 11, 21 sowie die Verbindung zwischen dem ersten Durchlaß 10 und dem zweiten Durchlaß 20 zu schließen. Mithin kann das Kühlwasser in den mit dem ersten und dem zweiten Rohr 1, 2 verbundenen (nicht gezeigten) Wasserrohren nicht austreten.

Es versteht sich jedoch, daß zwar zahlreiche Eigenschaften und Vorteile des vorliegenden Gebrauchsmusters zusammen mit Einzelheiten der Konstruktion und Funktion des Gebrauchsmusters in der vorstehenden Beschreibung erläutert wurden, die Offenbarung lediglich beispielhaft ist und im einzelnen Änderungen, insbesondere hinsichtlich Form, Größe und Anordnung von Teilen, innerhalb der Prinzipien des Gebrauchsmusters in dem vollen Umfang vorgenommen werden können, der durch die weite allgemeine Bedeutung der Begriffe angegeben ist, in denen die beigefügten Ansprüche ausgedrückt sind.


Anspruch[de]
  1. Kupplungsverbindung für einen flüssigkeitsgekühlten Wärmeableiter, wobei die Kupplungsverbindung folgendes umfaßt:

    ein erstes Rohr (1), bei dem ein erster Stab (15) bewegbar in dem ersten Rohr (1) aufgenommen ist; und

    ein zweites Rohr (2), bei dem ein zweiter Stab (25) bewegbar in dem zweiten Rohr (2) aufgenommen ist und wahlweise mit dem ersten Stab (15) in Eingriff gebracht wird, um eine Verbindung zwischen dem ersten Rohr (1) und dem zweiten Rohr (2) zu ermöglichen,

    wobei dann, wenn sich der erste Stab (15) und der zweite Stab (25) in ihrer jeweiligen ersten Position befinden, die Verbindung zwischen dem ersten Rohr (1) und dem zweiten Rohr (2) durch den ersten und den zweiten Stab (15, 25) gesperrt ist, und wenn sich der erste und der zweite Stab (15, 25) in ihrer jeweiligen zweiten Position befinden, das erste Rohr (15) auf Grund der Bewegung des ersten wie auch des zweiten Stabs (15, 25) mit dem zweiten Rohr (2) in Verbindung steht.
  2. Kupplungsverbindung nach Anspruch 1, wobei das erste Rohr (1) einen ersten Durchlaß (10) und einen ersten Aufnahmeraum (11) aufweist, der zwecks Verbindung mit dem ersten Durchlaß (10) gebildet ist, und der erste Stab (15) bewegbar zwischen dem ersten Durchlaß (10) und dem ersten Aufnahmeraum (11) aufgenommen ist.
  3. Kupplungsverbindung nach Anspruch 2, wobei das zweite Rohr (2) einen zweiten Durchlaß (20) und einen zweiten Aufnahmeraum (11) aufweist, der in Verbindung mit dem zweiten Durchlaß (20) steht, und der zweite Stab (25) bewegbar zwischen dem zweiten Durchlaß (20) und dem zweiten Aufnahmeraum (21) aufgenommen ist.
  4. Kupplungsverbindung nach Anspruch 3, wobei der erste Stab (15) an einem ersten Ende mit einem ersten Kopf (151) ausgebildet ist, der in dem ersten Aufnahmeraum (11) aufgenommen ist, und ein zweites Ende aus dem ersten Durchlaß (10) vorsteht.
  5. Kupplungsverbindung nach Anspruch 3, wobei der zweite Stab (25) an einem ersten Ende mit einem zweiten Kopf (251) ausgebildet ist, der in dem zweiten Aufnahmeraum (21) aufgenommen ist, und ein zweites Ende aus dem zweiten Durchlaß (10) vorsteht.
  6. Kupplungsverbindung nach Anspruch 4 oder 5, wobei der erste Kopf (151) einen Durchmesser aufweist, der größer als ein Durchmesser des ersten Durchlasses (10) und kleiner als ein Durchmesser des ersten Aufnahmeraums (11) ist, derart daß der erste Kopf (151) in dem ersten Aufnahmeraum (11) bewegbar ist.
  7. Kupplungsverbindung nach Anspruch 4 oder 5, wobei der zweite Kopf (251) einen Durchmesser aufweist, der größer als ein Durchmesser des zweiten Durchlasses (20) und kleiner als ein Durchmesser des zweiten Aufnahmeraums (21) ist, derart daß der zweite Kopf (251) in dem zweiten Aufnahmeraum (21) bewegbar ist.
  8. Kupplungsverbindung nach Anspruch 6, wobei der zweite Kopf (251) einen Durchmesser aufweist, der größer als ein Durchmesser des zweiten Durchlasses (20) und kleiner als ein Durchmesser des zweiten Aufnahmeraums (21) ist, deran daß der zweite Kopf (251) in dem zweiten Aufnahmeraum (21) bewegbar ist.
  9. Kupplungsverbindung nach Anspruch 8, wobei eine erste Feder (14) zusammendrückbar in dem ersten Aufnahmeraum (11) aufgenommen ist und ein erstes Ende derselben an eine Bodenfläche des ersten Aufnahmeraums (11) stößt und ein zweites Ende derselben an eine Stirnfläche des ersten Kopfes (151) stößt, um eine Rückstoßkraft an dem ersten Stab (15) zu schaffen.
  10. Kupplungsverbindung nach Anspruch 9, wobei eine zweite Feder (24) zusammendrückbar in dem zweiten Aufnahmeraum (21) aufgenommen ist und ein erstes Ende derselben an eine Bodenfläche des zweiten Aufnahmeraums (21) stößt und ein zweites Ende derselben an eine Seitenfläche des zweiten Kopfes (251) stößt, um eine Rückstoßkraft an dem zweiten Stab (25) zu schaffen,

    wobei bei dem ersten Rohr (1) ferner ein Block (12) ringförmig an einem Außenumfang des ersten Rohres (1) ausgebildet ist und eine Schulter (13) an dem Außenumfang des ersten Rohres (1) ausgebildet ist, derart daß ein Schiebeelement (3) zwischen dem Block (12) und der Schulter (13) bewegbar ist, und das zweite Rohr ferner eine dritten Aufnahmeraum (22), der zwecks Verbindung mit dem zweiten Aufnahmeraum (21) gebildet ist und einen Durchmesser aufweist, der größer als der Durchmesser des zweiten Aufnahmeraums (21) ist, und ein Kupplungselement (4), das fest in dem dritten Aufnahmeraum befestigt ist und ein durch das Kupplungselement (4) hindurch gebildetes Durchgangsloch (40) zur Verbindung mit dem dritten Aufnahmeraum (22) besitzt, und ein sich verjüngendes Ende (41) aufweist, das einstückig mit dem Kupplungselement (4) ausgebildet ist, um mit der Schulter (13) zu korrespondieren und in diese einzugreifen, um den Eingriff zwischen dem ersten Rohr (1) und dem zweiten Rohr (2) zu sichern,

    wobei das sich verjüngende Ende (41) durch das Schiebeelement (3) aufweitbar ist, so daß der Eingriff zwischen dem ersten und dem zweiten Rohr (1, 2) durch Einführen des Schiebeelementes (3) durch das Durchgangsloch (40) des Kupplungselementes (4) hindurch in das Kupplungselement (4) wahlweise getrennt wird.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






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