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Dokumentenidentifikation DE102004027069A1 27.01.2005
Titel Handgriffanordnung für ein Motorwerkzeug
Anmelder Milwaukee Electric Tool Corp., Brookfield, Wis., US
Erfinder Thorson, Troy Charles, Waukesha, Wis., US;
Bednar, Richard Thomas, Pewaukee, Wis., US;
James, Thomas Paul, Oconomowoc, Wis., US;
Neitzell, Roger Dean, North Prairie, Wis., US
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Anmeldedatum 03.06.2004
DE-Aktenzeichen 102004027069
Offenlegungstag 27.01.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 27.01.2005
IPC-Hauptklasse B25F 5/02
IPC-Nebenklasse B23D 49/10   
Zusammenfassung Motorwerkzeug, beispielsweise Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt. Das Motorwerkzeug weist allgemein eine Spindel zum Haltern eines Werkzeugelements auf, einen Körper, der eine Schwenkachse festlegt und einen Motor sowie einen von dem Motor angetriebenen Antriebsmechanismus aufnimmt, wobei der Antriebsmechanismus die Spindel antreibt, der Körper ein vorderes Ende aufweist, das die Spindel haltert, und ein hinteres Ende und einen Griff, der mit dem hinteren Ende des Körpers für eine Schwenkbewegung um die Schwenkachse verbunden ist. Das Motorwerkzeug kann eine Verriegelungsanordnung zum Verriegeln des Griffs in einer verschwenkten Position relativ zum Körper und eine Schalteranordnung aufweisen, die zumindest teilweise auf dem Griff gehaltert ist. Die Schalteranordnung ist vorzugsweise nicht betriebsfähig, wenn sich die Verriegelungsanordnung in einem entriegelten Zustand befindet, und die Verriegelungsanordnung kann vorzugsweise nicht in den entriegelten Zustand bewegt werden, wenn sich die Schalteranordnung im betriebsfähigen Zustand befindet.

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung ist eine Teilfortsetzung der gleichzeitig anhängigen Anmeldung mit der Seriennummer 10/011,251, eingereicht am 03. Dezember 2001.

GEBIET DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung betrifft Motorwerkzeuge, und insbesondere eine Handgriffanordnung für ein Motorwerkzeug, beispielsweise eine Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Ein Motorwerkzeug, beispielsweise eine Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt, weist üblicherweise ein Gehäuse auf, welches einen Motor und einen Antriebsmechanismus haltert. Der Motor und der Antriebsmechanismus arbeiten so, dass eine Spindel und ein Werkzeugelement, das von der Spindel gehaltert wird, angetrieben werden. Bei einer typischen Säge mit einem sich hin- und herbewegendem Sägeblatt ist ein Haupthandgriff für den Benutzer vereinigt mit dem hinteren Abschnitt des Gehäuses ausgebildet. Üblicherweise wird die mit einem festen Handgriff versehene Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt von dem Benutzer mit einer Hand auf dem Haupthandgriff des Benutzers ergriffen, und mit einer zweiten Hand auf einem vorderen Abschnitt des Gehäuses.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Bei einigen Schneidvorgängen kann ein Benutzer eine unterschiedliche Handgriffposition als jene Position vorziehen, in welcher der Handgriff an dem Gehäuse angebracht wurde. So kann beispielsweise der Benutzer eine Handgrifforientierung vorziehen, die für unterschiedliche Schneidvorgänge geändert werden kann, bei unterschiedlichen Arbeitsorten und/oder zur Bequemlichkeit des Benutzers. Insbesondere kann der Benutzer wünschen, den Handgriff um eine Achse zu verschwenken, die durch das Gehäuse festgelegt wird, so dass der Benutzer die Säge auf unterschiedliche und/oder bequemere Art und Weise halten kann, und/oder so, dass der Benutzer die Säge besser steuern kann.

Weiterhin kann es für einen Benutzer erforderlich sein, dass er mit der Säge in einem relativ eingeschränkten Bereich arbeitet, beispielsweise zwischen Hindernissen oder Wänden. Bei derartigen Anwendungen kann es geschehen, da die Konfiguration der Säge fest ist, dass der Benutzer infolge der Hindernisse nicht effektiv mit der Säge arbeiten kann.

Die vorliegende Erfindung stellt, unter anderem, eine Handgriffanordnung für ein Motorwerkzeug zur Verfügung, beispielsweise eine Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt, welche eines oder mehrere der voranstehend angegebenen und anderer Probleme bei vorhandenen Motorwerkzeugen und Sägen mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt ausschaltet. Allgemein, bei einigen Aspekten und einigen Konstruktionen, stellt die Erfindung eine Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt zur Verfügung, welche einen Handgriff oder Griff aufweisen kann, der um eine Achse verschwenkbar ist, die durch den Körper der Säge festgelegt wird. Die Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt kann eine Verdrahtungsanordnung aufweisen, die elektrisch eine Schalteranordnung und einen Motor verbindet, und eine Schwenkbewegung der Schalteranordnung relativ zum Gehäuse ermöglicht. Die Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt kann ein zusammendrückbares Teil aufweisen, das zwischen dem hinteren Ende des Körpers und einem Ende des Griffes angeordnet ist, um eine axiale Relativbewegung zwischen dem Griff und dem Körper zu ermöglichen. Die Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt kann einen Ring aufweisen, der sich um einen Abschnitt des Umfangs entweder des hinteren Endes des Körpers oder des hinteren Endes des Griffes erstreckt, und eine Muffe, die sich um einen Abschnitt des Umfangs des Ringes herum erstreckt, und zwischen dem Ring und dem hinteren Ende des Körpers und dem zweiten Ende des Griffes angeordnet ist.

Spezieller stellt bei einigen Aspekten und einigen Konstruktionen die vorliegende Erfindung ein Motorwerkzeug zur Verfügung, das allgemein eine Spindel zum Haltern eines Werkzeugelements aufweist, einen Körper, der eine erste Achse festlegt, und einen Motor und einen von dem Motor angetriebenen Antriebsmechanismus aufnimmt, wobei der Antriebsmechanismus selektiv die Spindel antreibt, der Körper ein Vorderende aufweist, welches die Spindel haltert, und ein hinteres Ende, welches eine Ebene festlegt, die in einem nicht rechten Winkel relativ zur ersten Achse orientiert ist, und einen Griff, der schwenkbar mit dem rückwärtigen Ende des Körpers verbunden ist, um eine Schwenkbewegung um eine zweite Achse relativ zum Gehäuse zu ermöglichen, wobei sich die zweite Achse durch das hintere Ende erstreckt, und im wesentlichen senkrecht zur Ebene verläuft, der Griff ein erstes Ende und ein zweites Ende aufweist, das erste Ende von einer Hand eines Benutzers ergriffen werden kann, und das zweite Ende in der Nähe des rückwärtigen Endes des Körpers angeordnet ist, und in der Ebene liegt.

Weiterhin stellt bei einigen Aspekten und einigen Konstruktionen die vorliegende Erfindung ein Motorwerkzeug zur Verfügung, das allgemein eine Spindel zum Haltern eines Werkzeugelements aufweist, einen Körper, der eine Achse festlegt und einen Motor und einen von dem Motor angetriebenen Antriebsmechanismus aufnimmt, wobei der Antriebsmechanismus selektiv die Spindel antreibt, der Körper ein Vorderende aufweist, das die Spindel haltert, und ein Hinterende, einen Griff, der schwenkbar mit dem hinteren Ende des Körpers verbunden ist, zur Schwenkbewegung um die Achse, wobei der Griff ein erstes Ende und ein zweites Ende aufweist, das erste Ende von einer Hand eines Benutzers ergriffen werden kann, das zweite Ende in der Nähe des Hinterendes des Körpers angeordnet ist, eine Schalteranordnung vorgesehen ist, die so betätigbar ist, dass sie elektrisch den Motor mit einer Stromversorgungsquelle verbindet, wobei zumindest ein Abschnitt der Schalteranordnung auf dem Griff zur Schwenkbewegung zusammen mit dem Griff gehaltert ist, und eine Verdrahtungsanordnung vorgesehen ist, welche die Schalteranordnung elektrisch mit dem Motor verbindet, und eine Schwenkbewegung der Schalteranordnung mit dem Griff und relativ zum Motor ermöglicht.

Weiterhin stellt bei einigen Aspekten und einigen Konstruktionen die vorliegende Erfindung ein Motorwerkzeug zur Verfügung, das allgemein eine Spindel zum Haltern eines Werkzeugelements aufweist, einen Körper, der einen Motor und einen von dem Motor angetriebenen Antriebsmechanismus aufnimmt, wobei der Antriebsmechanismus selektiv die Spindel antreibt, der Körper ein Vorderende aufweist, das die Spindel haltert, und ein Hinterende, ein Griff mit dem Hinterende des Körpers verbunden ist, der Griff ein erstes Ende aufweist, das von einer Hand eines Benutzers ergriffen werden kann, sowie ein zweites Ende in der Nähe des hinteren Endes des Körpers, wobei ein zusammendrückbares Teil zwischen dem hinteren Ende des Körpers und dem zweiten Ende des Griffes angeordnet ist, um eine axiale Relativbewegung zwischen dem Griff und dem Körper zu ermöglichen.

Weiterhin stellt bei einigen Aspekten und einigen Konstruktionen die vorliegende Erfindung ein Motorwerkzeug zur Verfügung, das eine Spindel zum Haltern eines Werkzeugelements aufweist, einen Körper, der einen Motor und einen von dem Motor angetriebenen Antriebsmechanismus aufnimmt, wobei der Antriebsmechanismus selektiv die Spindel antreibt, der Körper ein Vorderende aufweist, das die Spindel haltert, und ein hinteres Ende, ein Griff mit dem hinteren Ende des Körpers für eine Schwenkbewegung relativ zum Körper verbunden ist, der Griff ein erstes Ende aufweist, das von einer Hand eines Benutzers ergriffen werden kann, und ein zweites Ende in der Nähe des hinteren Endes des Körpers, ein Ring sich um zumindest einen Abschnitt des Umfangs entweder des hinteren Endes des Körpers oder des zweiten Endes des Griffes herum erstreckt, und sich eine Muffe um zumindest einen Abschnitt des Umfangs des Rings herum erstreckt, und zwischen dem Ring und dem anderen Teil vorgesehen ist, also dem hinteren Ende des Körpers oder dem zweiten Ende des Griffes.

Unabhängige Merkmale und unabhängige Vorteile der vorliegenden Erfindung werden Fachleuten auf diesem Gebiet nach Kenntnis der folgenden, detaillierten Beschreibung, der Patentansprüche und der Zeichnungen deutlich werden.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Die vorliegende Erfindung wird weiter unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, die zumindest eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass die Erfindung nur beispielhaft erläutert und dargestellt wird. Die verschiedenen Elemente und Kombinationen von Elementen, die nachstehend beschrieben werden, und in den Zeichnungen dargestellt sind, können unterschiedlich angeordnet und organisiert sein, so dass sie zu Ausführungsformen führen, die immer noch innerhalb des Wesens und Umfangs der vorliegenden Erfindung liegen. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass die hier verwendete Terminologie zum Zwecke der Beschreibung dient, und nicht als einschränkend verstanden werden soll.

In den Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile bezeichnen, ist:

1 eine Seitenansicht eines Motorwerkzeugs, beispielsweise einer Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt, das eine Handgriffanordnung aufweist, welche Aspekte der Erfindung verwirklicht;

2A2D eine Darstellung der Einstellung der Handgriffanordnung;

3 eine Perspektivansicht in Explosionsdarstellung eines Abschnitts der in 1 gezeigten Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt;

4 eine Perspektivansicht der in 1 gezeigten Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt, wobei eine Handgriffhälfte entfernt ist;

5 eine Seitenansicht der in 1 gezeigten Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt, mit einer Handgriffhälfte entfernt;

6 eine Teilquerschnitts-Seitenansicht einer alternativen Konstruktion einer körperlichen Verbindungsanordnung für eine Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt;

7A7B eine Darstellung einer alternativen Konstruktion einer Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt, welche Aspekte der Erfindung verwirklicht;

8A8C eine Darstellung einer anderen, alternativen Konstruktion einer Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt, welche Aspekte der Erfindung verwirklicht, und eine alternative Verdrahtungsanordnung aufweist;

9 eine Teilquerschnitts-Seitenansicht einer alternativen Konstruktion einer Verriegelungsanordnung für eine Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt;

10A10F eine Darstellung der Einstellung der Handgriffanordnung gemäß einer anderen, alternativen Konstruktion der Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt; und

11 eine Teilquerschnitts-Seitenansicht einer weiteren Konstruktion einer Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt, welche Aspekte der Erfindung verwirklicht.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG

Ein Motorwerkzeug, beispielsweise eine Säge 10 mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt, welche Aspekte der Erfindung verwirklicht, ist in den 1 und 2A2D dargestellt. Die Säge 10 mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt weist einen Körper 14 auf, der ein Vorderende 16 und ein Hinterende 18 aufweist, und einen Haupthandgriff 22 für einen Benutzer, der schwenkbar mit dem hinteren Ende 18 des Körpers 14 verbunden ist.

Bei der dargestellten Konstruktion und bei einigen Aspekten legt der Körper 14 eine Schwenkachse P fest, und ist der Griff 22 um die Schwenkachse P zwischen den in den 2A2D gezeigten Positionen verschwenkbar. Wie in den 1 und 2A2D gezeigt, ist bei der dargestellten Konstruktion und bei einigen Aspekten die Schwenkachse P im wesentlichen senkrecht zu einer Ebene 23, die sich zwischen dem Griff 22 und dem hinteren Ende 18 des Körpers 14 erstreckt.

2A zeigt eine neutrale oder normale Betätigungsposition für die Säge 10 mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt. Die 2B und 2C zeigen um 90° verschwenkte Positionen, in einer ersten Richtung (also im Uhrzeigersinn) und in einer zweiten Richtung (also im Gegenuhrzeigersinn). 2D zeigt eine um 180° verschwenkte oder invertierte Position des Griffs 22 relativ zum Körper 14. Der Griff 22 ist auf die invertierte Position in beiden Richtungen von der neutralen Position aus einstellbar. Wie in den 2A2D gezeigt, kann der Griff 22 schwenkbar zwischen verschwenkten Positionen (vgl. die 2A und 2D) eingestellt werden, in welchen die Griffachse G im wesentlichen in der gleichen Ebene wie der Schneidebene liegt, und verschwenkten Positionen (siehe die 2B und 2C), in welchen die Griffachse G nicht in einer Ebene mit der Schneidebene liegt.

Wie nachstehend genauer erläutert wird, wird bei einigen Konstruktionen und einigen Aspekten verhindert, dass der Griff 22 in beide Richtungen über die invertierte Position hinaus verschwenkt wird. Es wird darauf hingewiesen, dass bei derartigen Konstruktionen der Griff 22 in verschwenkten Positionen zwischen den vier dargestellten, verschwenkten Positionen angeordnet werden kann. Bei anderen Konstruktionen, beispielsweise der Konstruktion, die in den 10A10F gezeigt ist (die nachstehend genauer erläutert wird), kann der Griff 22 um mehr als 360° um die Schwenkachse P verschwenkt werden, sowohl in der ersten Richtung (also im Uhrzeigersinn) als auch in der zweiten Richtung (also im Gegenuhrzeigersinn).

Wie in den 1 und 35 gezeigt, ist der Körper 14 durch eine Gehäuseanordnung gebildet, die ein Motorgehäuse 26 und ein Getriebegehäuse 28 aufweist. In dem Motorgehäuse 26 weist der Körper 14 einen Motor 30 (teilweise in den 3-5 gezeigt) auf, und in dem Getriebegehäuse 28 weist der Körper 14 einen Antriebsmechanismus auf (nicht dargestellt, jedoch ähnlich jenem, der in den 7A7B gezeigt ist), der antriebsmäßig mit dem Motor 30 verbunden ist. Während bei der dargestellten Konstruktion der Körper 14 sowohl den Motor 30 als auch den Antriebsmechanismus aufnimmt, kann bei anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) und bei einigen Aspekten der Körper 14 nur zumindest entweder den Motor 30 oder den Antriebsmechanismus aufnehmen.

Der Motor 30 und der Antriebsmechanismus sind so betreibbar, dass eine Spindel (nicht gezeigt, jedoch ähnlich jener, die in den 7A, 10A10F und 11 gezeigt ist) hin- und herbewegt bewegt wird, im wesentlichen entlang einer Spindelachse S (in 1 gezeigt). Bei der dargestellten Konstruktion ist die Spindel durch das Vorderende des Körpers 16 für eine Hin- und Herbewegung gehaltert, und kann auch für eine Schwenkbewegung oder Umlaufbewegung relativ zum Körper 14 gehaltert sein. Bei der dargestellten Säge 10 mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt ist die Spindel dazu ausgebildet, ein Sägeblatt zu haltern (nicht gezeigt, jedoch ähnlich jenem das in 10A10F gezeigt ist), um ein Werkstück (nicht gezeigt, jedoch so, wie dies in den 10A10F gezeigt ist) in einer Schneidebene zu schneiden, welche durch das Sägeblatt festgelegt wird.

Wie in den 1 und 5 gezeigt, ist der Griff 22 schwenkbar mit dem hinteren Ende 18 des Körpers 14 so verbunden, dass er eine Schwenkbewegung um die Schwenkachse P durchführen kann. Bei der dargestellten Konstruktion ist der Griff 22 ein D-förmiger Handgriff, der dazu ausgebildet ist, relativ bequem und sicher von einer Hand des Benutzers ergriffen zu werden. Bei der dargestellten Konstruktion ist ein Polstergriff 32 (gezeigt in den 1, 2A2D und 35) auf dem Griff 22 vorgesehen oder mit diesem verbunden, wodurch der Griff 22 bequemer und/einfacherer von dem Benutzer gehalten werden kann. Bei anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) kann der Griff 22 eine unterschiedliche Form und Konfiguration aufweisen. So kann beispielsweise der Griff 22 eine Form nach Art einer Pistole aufweisen.

Der Griff 22 hat (vgl. 1) ein erstes und ein zweites Ende, und legt dazwischen die Griffachse G fest. Bei der in den 16 dargestellten Konstruktion legen die Griffachse G und die Schwenkachse P einen Winkel &agr; fest, der im allgemeinen größer als 0° ist, und vorzugsweise zwischen 30° und 90° liegt. Bei der dargestellten Konstruktion ist die Griffachse G im wesentlichen senkrecht zur Schwenkachse P (so dass der Winkel &agr; etwa 80° beträgt). Es wird darauf hingewiesen, dass bei anderen Konstruktionen (gezeigt in den 10A10F) und bei einigen Aspekten die Orientierung der Achsen G und P unterschiedlich sein kann, etwa im wesentlichen parallel oder schräg.

Wie in den 1, 2A2D und 45 gezeigt, stellt der Körper 14 einen im wesentlichen zylindrischen, vorderen Griffabschnitt 34 zur Verfügung. Der Griffabschnitt 34 befindet sich auf dem Vorderende 16 des Körpers 14 und ist so ausgebildet, von der anderen Hand eines Benutzers auf eine von verschiedenen Arten und Orientierungen relativ zum Körper 14 gehalten zu werden. Im Betrieb legt der Benutzer vorzugsweise eine Hand auf den Griff 22 und die andere Hand auf den Griffabschnitt 34 auf, um die Säge 10 mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt zu führen und zu haltern, wenn die Säge 10 mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt das Werkstück schneidet.

Wie in den 35 gezeigt, ist bei einer Konstruktion ein innerer Ring 36 mit dem hinteren Ende 18 des Körpers 14 verbunden, beispielsweise durch Befestigungsmittel (nicht gezeigt). Der innere Ring 36 legt zumindest eine, und vorzugsweise zwei, sich radial nach innen erstreckende Umfangsnuten 38 fest. Bei der dargestellten Konstruktion erstrecken sich die Nuten 38 um den Umfang des inneren Rings 36. Bei anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) können die Nuten nur über einen Abschnitt des Umfangs des inneren Rings 36 verlaufen. Auf der hinteren Oberfläche legt der innere Ring 36 (siehe die 34) mehrere in Axialrichtung verlaufende, in Umfangsrichtung beabstandete Ausnehmungen 40 fest. Es wird darauf hingewiesen, dass bei anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) der innere Ring 36 nicht vorhanden sein kann, und die Anordnungen, die auf dem inneren Ring vorhanden sind (beispielsweise die Nuten 38 und die Ausnehmungen 40) durch das hintere Ende 18 des Körpers 14 festgelegt werden.

Der Griff 22 besteht aus Handgriffhälften 42a (gezeigt in 1) und 42b (gezeigt in den 35). Die Handgriffhälften 42a und 42b sind spiegelbildlich ausgebildet, so dass nur die Handgriffhälfte 42b im Einzelnen erläutert wird. Die Handgriffhälfte 42b legt zumindest einen, und vorzugsweise zwei, radial nach innen verlaufende Umfangsvorsprünge 44 fest. Bei der dargestellten Konstruktion erstrecken sich die Vorsprünge 44 um den Umfang der Handgriffhälfte 42b. Bei anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) können sich die Vorsprünge nur um einen Abschnitt des Umfangs der Handgriffhälfte 42b erstrecken.

Bei der in den 15 gezeigten Konstruktion schließen die Handgriffhälften 42a und 42b sandwichartig den inneren Ring 36 und das hintere Ende 18 des Körpers 14 ein. Die Vorsprünge 44 sind komplementär zu den Nuten 38 ausgebildet und mit diesen in Eingriff bringbar, wenn die Handgriffhälften 42a und 42b auf dem inneren Ring 36 und dem hinteren Ende 18 des Körpers 14 angeordnet sind. Wie in 1 gezeigt, halten Befestigungsmittel 46 die Handgriffhälften 42a und 42b in Kontakt mit dem hinteren Ende 18 des Körpers 14. Auf diese Weise ist der Griff 22 in Axialrichtung festgelegt, jedoch schwenkbar in Bezug auf den Körper 14 und die Schwenkachse P.

Es wird darauf hingewiesen, dass bei anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) Nuten (ähnlich wie Nuten 38) auf den Handgriffhälften 42a und 42b vorgesehen sein können, und Vorsprünge (ähnlich den Vorsprüngen 44) auf dem inneren Ring 36 oder auf dem hinteren Ende 18 des Körpers 14 vorhanden sein können. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass bei anderen Konstruktionen (beispielsweise jener, die in 6 oder in den 7A7B gezeigt ist) eine andere körperliche Verbindungsanordnung vorgesehen sein kann, um den Griff 22 und den Körper 14 im Eingriff zu halten.

Eine alternative Konstruktion einer körperlichen Verbindungsanordnung für eine Säge 10A mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt ist in 6 gezeigt. Gleiche Elemente werden mit dem gleichen Bezugszeichen "A" bezeichnet.

Wie in 6 gezeigt, ist ein inneres Teil 48, das eine Öffnung 50 festlegt, mit dem Körper 14A verbunden. Ein äußeres Teil 52, das eine Öffnung 54 festlegt, ist mit dem Griff 22A verbunden, und wenn der Griff 22A sandwichartig den Körper 14A einschließt, sind die Öffnungen 50 und 54 im wesentlichen zueinander und zur Schwenkachse PA ausgerichtet. Ein in Axialrichtung verlaufendes Verbindungsteil, beispielsweise ein Bolzen 56, erstreckt sich durch die Öffnungen 50 und 54, um den Griff 22A und den Körper 14A in Axialrichtung festzulegen. Der Bolzen 56 ermöglicht eine Schwenkbewegung des Griffes 22A relativ zum Körper 14A. Ein oder mehrere Vorspannteile, beispielsweise eine Federbeilagscheibe 58 oder eine andere Art einer Feder oder eines Elastomerteils spannt den Griff 22A und den Körper 14A vor oder drückt diese zusammen, zu einem engen Eingriff in Axialrichtung. Ein Lagerteil, beispielsweise eine Druckscheibe 60, ermöglicht eine Relativdrehung des Griffs 22A und des Körpers 14A. Auf diese Weise ist der Griff 22A in Axialrichtung festgelegt, jedoch schwenkbeweglich auf dem Körper 14A um die Schwenkachse PA.

Eine andere, alternative Konstruktion einer körperlichen Verbindungsanordnung für eine Säge 10B mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt ist in den 7A7B gezeigt. Gemeinsame Elemente sind mit demselben Bezugszeichen "B" bezeichnet.

Wie in den 7A7B gezeigt, ist bei dieser Konstruktion eine Nut 43 vorhanden, und erstreckt sich in Umfangsrichtung um die äußere Oberfläche des hinteren Endes 18B des Körpers 14B. Ein Ring 45 ist in der Nut 43 gehaltert, und eine Muffe 47 erstreckt sich in Umfangsrichtung um den Ring 45 zwischen dem hinteren Ende 18B des Körpers 14B und dem Griff 22B. Um die Drehung des Griffes 22B relativ zum Körper 14B zu erleichtern, weist zumindest eines dieser Teile, also der Ring 45, die Muffe 47, und der Griff 22B, relativ glatte, eine niedrige Reibung aufweisende Eingriffsoberflächen auf, und ist so ausgebildet, dass er sich frei um die Schwenkachse PB in Bezug auf die anderen Teile und in Bezug auf das hintere Ende 18B des Körpers 14B bewegt. Zusammen können der Ring 45 und die Muffe 47 auch das Eindringen von Fremdkörpern zwischen dem Griff 22B und dem hinteren Ende 18B des Körpers 14B verhindern.

Es wird darauf hingewiesen, dass bei anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) die sich in Umfangsrichtung erstreckende Nut 43 durch den Griff 22B festgelegt sein kann, und der Ring 45 und die Muffe 47 auf dem Griff 22B gehaltert sein können. Bei noch anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) kann der Ring 45 einstückig entweder mit dem hinteren Ende 18B des Körpers 14B oder dem Griff 22B ausgebildet sein.

Nunmehr wird wiederum auf die in den 35 gezeigte Konstruktion Bezug genommen, bei welcher der Motor 30 ein Elektromotor ist, der mit einer Stromversorgungsquelle (nicht gezeigt) verbindbar ist, beispielsweise mit einer getrennten Wechselstrom- oder Gleichstromversorgungsquelle, durch einen Stecker (nicht gezeigt, jedoch anschließbar an das zweite Ende des Griffes 22), oder mit einer Batterie (nicht gezeigt), die auf dem Griff 22 oder dem Körper 14 gehaltert ist. Eine elektrische Schaltung ist so betreibbar, dass der Motor 30 mit der Stromversorgungsquelle verbunden wird. Die Schaltung weist (siehe die 35) eine Schalteranordnung 64 auf, die selektiv den Motor 30 mit der Stromversorgungsquelle verbindet. Im Betriebszustand verbindet die Schalteranordnung 64 den Motor 30 mit der Stromversorgungsquelle. Im abgeschalteten Zustand verbindet die Schalteranordnung 64 nicht den Motor 30 mit der Stromversorgungsquelle.

Die Schalteranordnung 64 weist einen Ein/Ausschalter 66 und einen Trigger 68 auf. Wie in den 45 gezeigt, ist zumindest ein Teil der Schalteranordnung 64 (beispielsweise der Ein/Ausschalter 66 und der Trigger 68) auf dem Griff 22 gehaltert, und kann mit dem Griff 22 um die Schwenkachse P verschwenkt werden.

Um eine Schwenkbewegung des Ein/Ausschalters 66 mit dem Griff 22 um die Schwenkachse P und relativ zum Motor 30 zu ermöglichen, weist die Säge 10 mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt eine Verbindungsanordnung auf, beispielsweise eine Verdrahtungsanordnung 70 (teilweise in 5 gezeigt). Die Verdrahtungsanordnung 70 weist Drähte, Leitungen, Kontakte usw. auf, welche elektrisch die schwenkbeweglichen Elemente der Schalteranordnung 64, beispielsweise den Ein/Ausschalter 66 und/oder den Trigger 68, mit dem Motor 30 verbinden. Bei der dargestellten Konstruktion führt die Verdrahtungsanordnung 70 auch eine Verbindung relativ zum Motor 30 durch, und ermöglicht eine Schwenkbewegung der Stromversorgungsquelle (also einer getrennten Quelle über den Stecker oder einer auf dem Griff 22 gehalterten Batterie) relativ zum Motor 30.

Bei der in den 15 gezeigten Konstruktion weist die Verdrahtungsanordnung 70 Drähte 72 auf, die eine ausreichende Länge aufweisen, und so in der Säge 10 mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt angeordnet sind, dass eine Bewegung des Ein/Ausschalters 66 mit dem Griff 22 um die Schwenkachse P und relativ zum Motor 30 ermöglicht wird. Die Drähte 72 erstrecken sich von dem Ein/Ausschalter 66 zu einem Abschnitt des Motors 30, der sich durch eine zentrale Öffnung 74 (vgl. 3) in dem inneren Ring 36 erstreckt, und sind mit dem Motor 30 über elektrische Verbinder (nicht gezeigt) verbunden, beispielsweise Leitungen. Die Öffnung 74 ist im wesentlichen mit der Schwenkachse P ausgerichtet, und die elektrischen Verbindungen sind relativ nahe an der Schwenkachse P angeordnet, so dass während einer Schwenkbewegung des Griffes 22 die Entfernung zwischen dem Ein/Ausschalter 66 und dem Motor 30 im wesentlichen konstant bleibt.

Es wird darauf hingewiesen, dass bei anderen Konstruktionen eine unterschiedliche Verbindungsanordnung vorgesehen sein kann, um elektrisch den Ein/Ausschalter 66 und den Motor 30 zu verbinden, und eine Schwenkbewegung des Ein/Ausschalters 66 relativ zum Motor 30 zu ermöglichen.

So ist beispielsweise eine alternative Konstruktion einer Verbindungsanordnung für die Säge 10B mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt in den 7A7B und 8A8C gezeigt. Wiederum sind gemeinsame Elemente mit dem gleichen Bezugszeichen "B" bezeichnet.

Ein fester elektrischer Verbinder (beispielsweise Kontakte 85a, 85b) kann entweder auf dem Griff 22B oder dem Körper 14B vorhanden sein (also auf dem Körper 14B), und ist mit dem zugehörigen, anderen Teil verbunden, also dem Ein/Ausschalter 66 bzw. dem Motor 30B (also mit dem Motor 30B). Der feste elektrische Verbinder weist zumindest einen Abschnitt auf, der sich entlang dem Bewegungsweg des Griffes 22B relativ zum Körper 14B erstreckt. Ein bewegbarer elektrischer Verbinder (beispielsweise Klemmen 91a, 91b) ist auf dem anderen Teil vorgesehen, also auf dem Griff 22B oder dem Körper 14B (also auf dem Griff 22B), und ist mit dem zugehörigen anderen Teil verbunden, also dem Ein/Ausschalter 66 oder dem Motor 30B (also dem Ein/Ausschalter 66). Der bewegliche elektrische Verbinder bewegt sich zusammen mit dem festen elektrischen Verbinder und hält die elektrische Verbindung zu diesem aufrecht, während der Schwenkbewegung des Ein/Ausschalters 66 mit dem Griff 22B relativ zum Motor 30B, damit die elektrische Verbindung zwischen dem Ein/Ausschalter 66 und dem Motor 30B beibehalten wird.

Wie in den 7A7B und 8A8C gezeigt, kann eine Klemmenanordnung 71 entweder auf dem Griff 22B oder dem Körper 14B vorhanden sein (also auf dem Körper 14B), und ist entweder mit dem Ein/Ausschalter 66 oder dem Motor 30B (also dem Motor 30B) verbunden. Die Klemmenanordnung 71 weist einen Rahmen 73 auf, einen ersten, nicht leitenden Ring 75, einen zweiten, nicht leitenden Ring 77, und einen Klemmenblock 79, der um die Schwenkachse PB herum angeordnet ist. Der Rahmen 73 legt eine zentrale Öffnung 81 fest, die entlang der Schwenkachse PB offen ist. Der erste, nicht leitende Ring 75 ist in der zentralen Öffnung 81 angeordnet, und weist Vorsprünge 83 auf, die sich in Axialrichtung durch die zentrale Öffnung 81 erstrecken, und angepasst in zugehörige Öffnungen (nicht gezeigt) eingreifen, die entweder im Griff 22B oder dem hinteren Ende 18B des Körpers 14B vorhanden sind (also am hinteren Ende 18B des Körpers 14B), die drehfest den ersten, nicht leitenden Ring 75 und entweder den Körper 148 oder den Griff 22B (also das hintere Ende 18B des Körpers 14B) verbinden. Der zweite, nicht leitende Ring 77 ist innerhalb einer Innenoberfläche in Umfangsrichtung angeordnet, und steht drehbeweglich im Eingriff mit dem ersten, nicht leitenden Ring 75. Erste und zweite elektrische Kontakte 85a, 85b sind zwischen dem Klemmenblock 79 und dem zweiten, nicht leitenden Ring 77 angeordnet, und erstrecken sich in Axialrichtung durch Öffnungen 87 in dem ersten und zweiten, nicht leitenden Ring 75 bzw. 77. Leiter (nicht gezeigt) erstrecken sich zwischen dem Motor 30B und den ersten und zweiten elektrischen Kontakten 85a, 85b und verbinden diese.

Der Klemmenblock 79 ist fest entweder mit dem Griff 22B oder dem hinteren Ende 18B des Körpers 14B gekuppelt (also dem Griff 22B), und weist eine Anzahl elektrischer Leitungen 89a, 89b (von denen zwei in den 8A8C gezeigt sind) auf, sowie eine Anzahl elektrischer Klemmen 91a, 91b (von denen vier in 8C gezeigt sind). Die Vorsprünge 83 erstrecken sich entlang der Schwenkachse PB entweder ins hintere Ende 18B des Körpers 14B oder in den Griff 22B (also in das hintere Ende 18B des Körpers 14B), und werden in entsprechenden Öffnungen (nicht gezeigt) aufgenommen, damit schwenkbeweglich die Klemmenanordnung 71 und entweder der Griff 22B oder das hintere Ende 18B des Körpers 14B (also das hintere Ende 18B des Körpers 14B) verbunden werden. Leiter 93 (von denen nur einer in 9C gezeigt ist) erstrecken sich zwischen den elektrischen Leitungen 89a, 89b und den elektrischen Klemmen 91a, 91b und verbinden diese elektrisch. Die elektrischen Leitungen 89a, 89b sind elektrisch an die Schalteranordnung 64 über Drähte (nicht gezeigt) angeschlossen. Die elektrischen Klemmen 91a, 91b erstrecken sich in Axialrichtung von dem Klemmenblock 79 aus, in Richtung im wesentlichen parallel zur Schwenkachse PB, und stehen elektrisch im Eingriff mit den ersten und zweiten elektrischen Kontakten 85a bzw. 85b.

Bei einer anderen Konstruktion (nicht gezeigt) kann die Verbindungsanordnung eine Kombination aus einem Fernsteuersender und einem Sensor aufweisen, um den Ein/Ausschalter 66 mit dem Motor 30 zu verbinden. Bei einer derartigen Konstruktion ist der Sender an dem Griff 22 befestigt, und bewegt sich mit diesem. Der Sender überträgt ein Signal auf Grundlage des Zustands des Ein/Ausschalters 66, beispielsweise ein Signal "EIN" oder ein Signal "AUS". Der Sensor oder Empfänger ist auf dem Körper 14 angebracht, und elektrisch an dem Motor 30 angeschlossen. Der Sensor überwacht das übertragene Signal, und verbindet beispielsweise dann, wenn das Signal "EIN" übertragen wird, den Motor 30 mit der Stromversorgungsquelle. Bei einer derartigen Konstruktion ist die Stromversorgungsquelle direkt mit dem Motor 30 verbindbar, anstatt an dem Motor 30 über die Schalteranordnung 64 angeschlossen zu sein.

Es wird darauf hingewiesen, dass bei den dargestellten Konstruktionen und anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) die Verbindungsanordnung (gezeigt in den 35, und in den 7A7B und 8A8C) ein Austausch dieser Verbindungsanordnung erfolgen kann, und Konstruktionen vorgesehen werden können, bei denen die Verbindungsanordnung nicht im Einzelnen dargestellt ist.

Es wird erneut auf die in den 35 dargestellte Konstruktion Bezug genommen, bei welcher die Säge 10 mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt weiterhin eine Verriegelungsanordnung 78 zum Verriegeln des Griffs 22 in einer verschwenkten Position relativ zum Körper 14 aufweist. Wie nachstehend genauer erläutert wird, ist die Verriegelungsanordnung 78 zwischen einem verriegelten Zustand, in welchem der Griff 22 in einer festen Schwenkposition relativ zum Körper 14 angeordnet ist, und einem entriegelten Zustand betätigbar, in welchem der Griff 22 um die Schwenkachse P relativ zum Körper 14 verschwenkt werden kann.

Bei der dargestellten Konstruktion weist die Verriegelungsanordnung 78 eine Arretierungsanordnung zwischen dem Griff 22 und dem Körper 14 auf, um einen wirksamen Verriegelungseingriff zwischen dem Griff 22 und dem Körper 14 zur Verfügung zu stellen. Die Verriegelungsanordnung 78 weist ein erstes Verriegelungsteil oder Verriegelungsstift 80 auf, der einen sich verjüngenden Verriegelungsvorsprung 82 aufweist. Der Verriegelungsvorsprung 82 kann selektiv mit einem zweiten Verriegelungsteil (bereitgestellt durch eine der Ausnehmungen 40 in der hinteren Oberfläche des inneren Rings 36) in Eingriff gebracht werden, um den Griff 22 in einer verschwenkten Position relativ zum Körper 14 zu verriegeln. Die Ausnehmungen 40 verjüngen sich, und weisen solche Abmessungen auf, dass sie den Verriegelungsvorsprung 82 aufnehmen. Die entsprechenden Verjüngungen des Verriegelungsvorsprungs 82 und der Ausnehmungen 40 schalten im wesentlichen jede unerwünschte Schwenkbewegung des Griffs 22 um die Schwenkachse P relativ zum Körper 14 aus, die durch Herstellungstoleranzen und/oder Verschleiß entweder des Verriegelungsstiftes 80 oder der Ausnehmungen 40 hervorgerufen werden.

Der Verriegelungsvorsprung 82 kann in Eingriff mit einer ersten Ausnehmung 40a gelangen, um den Griff 22 in einer ersten Schwenkposition relativ zum Körper 14 zu verriegeln (also der in 2A gezeigten, neutralen Position), und kann in Eingriff mit einer zweiten Ausnehmung 40b gebracht werden, um den Griff 22 in einer zweiten Schwenkposition relativ zum Körper 14 zu verriegeln (also in der in 2D gezeigten, invertierten Position). Der Verriegelungsvorsprung 82 kann in Eingriff mit einer der anderen Ausnehmungen 40 gebracht werden, um den Griff 22 in einer entsprechenden Schwenkposition relativ zum Körper 14 zu verriegeln. Bei der dargestellten Konstruktion sind die Ausnehmungen 40 in Umfangsrichtung der hinteren Oberfläche des inneren Rings 36 um etwa 45° beabstandet, und stellen entsprechende, um 45° beabstandete Verriegelungsschwenkpositionen des Griffes 22 relativ zum Körper 14 zur Verfügung.

Die Verriegelungsanordnung 78 weist weiterhin (vgl. die 35) ein Betätigungsglied 84 auf, um den Verriegelungsstift 80 von der verriegelten Position (gezeigt in den 45, in Richtung des Pfeils A in 5) zur entriegelten Position (nicht dargestellt, aber in Richtung entgegengesetzt zum Pfeil A) zu bewegen. Bei der dargestellten Konstruktion ist der Verriegelungsstift gleitbeweglich entlang einer Achse, die im wesentlichen parallel zur Schwenkachse verläuft, zwischen der verriegelten Position und der entriegelten Position. Das Betätigungsglied 84 legt eine Öffnung 86 fest, in welcher der Verriegelungsstift 80 gehaltert ist, und (vgl. 3) es wirken Axialnuten 88, die auf dem Betätigungsglied 84 vorgesehen sind, mit axialen Vorsprüngen 90 auf den Handgriffhälften 42a und 42b zusammen, um das Betätigungsglied 84 während der Bewegung zwischen der verriegelten Position und der entriegelten Position zu führen. Ein Vorspannteil, beispielsweise eine Feder 92, spannt das Betätigungsglied 84 in Richtung des Pfeils A vor, und spannt so das Verriegelungsteil 80 zur verriegelten Position hin vor. Die Verriegelungsanordnung 78 wird auf diese Weise zum verriegelten Zustand hin vorgespannt.

Um den Griff 22 relativ zum Körper 14 zu bewegen, wird das Betätigungsglied 84 betätigt (in Richtung entgegengesetzt zum Pfeil A bewegt), um den Verriegelungsvorsprung 82 aus dem Eingriff mit der ausgewählten Ausnehmung 40 in die entriegelte Position zu bewegen. Unter Halten des Betätigungsgliedes 84 wird dann der Griff 22 relativ zum Körper 14 bewegt, zu einer Position entsprechend dem Eingriff des Verriegelungsvorsprungs 82 mit einer anderen der Ausnehmungen 40. Wenn sich der Griff 22 in der gewünschten Position befindet, wird das Betätigungsglied 84 freigegeben, und wird der Verriegelungsvorsprung 82 durch die Feder 92 in die ausgewählte Ausnehmung 40 bewegt, um den Griff 22 in der ausgewählten, verschwenkten Position relativ zum Körper 14 zu verriegeln. Wenn das Betätigungsglied 84 während der Verschwenkung des Griffes 22 freigegeben wird, führt die Feder 92 dazu, dass der Verriegelungsvorsprung 82 in Eingriff mit der rückwärtigen Oberfläche des inneren Rings 36 gelangt, bis der Verriegelungsvorsprung 82 zu einer Ausnehmung 40 ausgerichtet ist.

Es wird darauf hingewiesen, dass sich bei anderen Konstruktionen (beispielsweise jener, die in den 7A7B gezeigt ist), die Bauteile der Verriegelungsanordnung 78 sich auf andere Art und Weise bewegen können, so beispielsweise in Radialrichtung (wie in 9 gezeigt), tangential, in Umfangsrichtung, usw., oder eine andere Art der Bewegung durchführen können, beispielsweise eine Schwenkbewegung (wie in 9 gezeigt), eine Drehbewegung, eine radiale Gleitbewegung, usw., zwischen dem verriegelten Zustand und dem entriegelten Zustand der Verriegelungsanordnung 78.

Weiterhin kann bei anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) die Verriegelungsanordnung 78 eine unterschiedliche Verriegelungsanordnung aufweisen, beispielsweise einen Reibungseingriff zwischen dem Griff 22 und dem Körper 14. Bei einer derartigen Konstruktion kann die Verriegelungsanordnung 78 durch die Handgriffhälften 42a und 42b (oder eine ähnliche Anordnung) zur Verfügung gestellt werden, welche lösbar eine Klemmkraft auf den Körper 14 ausübt. Ein Betätigungsteil, beispielsweise die Befestigungsmittel, welche die Handgriffhälften 42a und 42b verbinden, bewegt selektiv die Klemmteile zwischen einer verriegelten Position und einer entriegelten Position, entsprechend dem verriegelten Zustand bzw. dem entriegelten Zustand der Verriegelungsanordnung 78. Bei einer derartigen Konstruktion kann die Verriegelungsanordnung 78 auch eine Anordnung mit tatsächlichem Eingriff aufweisen, beispielsweise ineinander greifende Zähne (nicht gezeigt), die auf dem Körper 14 und dem Griff 22 vorgesehen sind, die in Eingriff gelangen, wenn die Klemmkraft einwirkt.

Eine alternative Konstruktion einer Verriegelungsanordnung 78C für eine Säge 10C mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt ist in 9 gezeigt. Gemeinsame Elemente sind mit demselben Bezugszeichen "C" bezeichnet.

Wie in 9 zugeordnet, sind das erste Verriegelungsteil und der Verriegelungsvorsprung 82C auf dem Vorderende des Betätigungsgliedes 84C vorgesehen. Der Verriegelungsvorsprung 82C kann selektiv in Eingriff mit einer der Ausnehmungen 40C gebracht werden (die auf dem hinteren Ende des inneren Rings 36C vorgesehen sind, und sich radial nach innen erstrecken), um den Griff 22C in einer verschwenkten Position relativ zum Körper 14C zu verriegeln. Das Betätigungsglied 84C ist so verschwenkbar, dass der Verriegelungsvorsprung 82C in Eingriff mit und außer Eingriff von den Ausnehmungen 40C gebracht werden kann (zwischen der verriegelten Position und der entriegelten Position). Die Feder 92C spannt das Betätigungsglied 84C vor, und spannt daher den Verriegelungsvorsprung 82C zur verriegelten Position hin vor (in Eingriff mit einer der Ausnehmungen 40C).

Es wird darauf hingewiesen, dass bei den dargestellten Konstruktionen und anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) die Verriegelungsanordnungen 78 und 78C (gezeigt in den 35 und in 9) einander ersetzen können, und Konstruktionen vorhanden sein können, bei denen die Verriegelungsanordnung nicht im Einzelnen dargestellt ist.

Unter erneuter Bezugnahme auf die in den 35 dargestellte Konstruktion weist bei einigen Konstruktionen und einigen Aspekten die Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt zusätzlich eine Anordnung auf, um zu verhindern, dass die Schalteranordnung 64 den Motor 18 mit der Stromversorgungsquelle verbindet, wenn sich die Verriegelungsanordnung 78 im entriegelten Zustand befindet. Weiterhin weist die Säge 10 mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt eine Anordnung auf, um zu verhindern, dass die Verriegelungsanordnung 78 von dem verriegelten Zustand in den entriegelten Zustand betätigt wird, wenn sich die Schalteranordnung 64 im Betätigungszustand befindet. Die Verriegelungsanordnung 78 und die Schalteranordnung 64 arbeiten so zusammen, dass eine ungewünschte Betätigung einer Anordnung verhindert wird, wenn die andere Anordnung betätigt wird.

Der Trigger 68 und das Betätigungsglied 84 weisen einen jeweiligen Sperrabschnitt 94 bzw. 96 auf. Wenn sich die Schalteranordnung 64 im Betätigungszustand befindet, wird der Trigger 68 so verschwenkt, so dass der Sperrabschnitt 94 auf dem Trigger 68 sich in den Weg des Betätigungsgliedes 84 erstreckt, und verhindert, dass sich das Betätigungsglied 84 rückwärts bewegt, so dass der Verriegelungsstift 80 in die entriegelte Position bewegt wird. Die Position des Sperrabschnitts 94, wenn sich die Schalteranordnung 64 im Betätigungszustand befindet, verhindert daher eine Betätigung der Verriegelungsanordnung 78 in den entriegelten Zustand.

Entsprechend wird, wenn sich die Verriegelungsanordnung 78 im entriegelten Zustand befindet, das Betätigungsglied 84 rückwärts bewegt, so dass der Sperrabschnitt 96 auf dem Betätigungsglied 84 sich in den Weg des Triggers 68 erstreckt, und verhindert, dass der Trigger 68 in eine Position entsprechend der Position "EIN" des Ein/Ausschalters 66 verschwenkt wird (und in dem Betätigungszustand der Schalteranordnung 64). Die Position des Sperrabschnitts 96, wenn sich die Verriegelungsanordnung 68 im entriegelten Zustand befindet, verhindert daher, dass die Schalteranordnung 64 von dem nicht betriebsbereiten Zustand in den Betriebszustand betätigt wird. Daher sind die Schalteranordnung 64 (und der Motor 30) nicht betriebsfähig, wenn sich die Verriegelungsanordnung 78 im entriegelten Zustand befindet.

Es wird darauf hingewiesen, dass bei anderen Konstruktionen (beispielsweise jener, die in 9 gezeigt ist), die Sperr- oder Verhinderungsanordnung anders arbeiten kann. Weiterhin können unterschiedliche Anordnungen zur Verfügung gestellt sein, um eine Betätigung einer der Anordnungen 64 oder 78 zu verhindern, wenn die andere Anordnung betätigt wird. Weiterhin kann bei anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) eine Anordnung vorgesehen sein, die verhindert, dass nur eine der Anordnungen 64 und 78 arbeitet, während die andere arbeitet.

Wie in den 2A2D gezeigt, kann der Griff um annähernd 360° um die Schwenkachse P verschwenkt werden. Allerdings kann bei einigen Konstruktionen der Griff 22 um mehr als 360° verschwenkt werden, um, unter anderem, zu verhindern, dass die Drähte 72 sich verheddern oder sich zu stark längen. Um eine derartige, zu starke Verschwenkung des Griffes 22 zu verhindern, weist bei einigen Konstruktionen und einigen Aspekten die Säge 10 mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt (vgl. die 35) eine Schwenkbegrenzungsanordnung 78 auf, um die Schwenkbewegung des Griffes 22 relativ zum Körper 14 von einer ersten Schwenkposition über eine zweite Schwenkposition hinaus zu begrenzen.

Bei der in den 35 gezeigten Konstruktion begrenzt die Schwenkbegrenzungsanordnung 98 die Schwenkbewegung des Griffes 22 relativ zum Körper 14 von der invertierten Position (gezeigt in 2D) um 360° und über die invertierte Position hinaus. Anders ausgedrückt kann, bei der dargestellten Konstruktion, der Griff 22 in die invertierte Position (gezeigt in 2D) in beiden Richtungen verschwenkt werden, jedoch nicht über die invertierte Position hinaus.

Die Schwenkbegrenzungsanordnung 98 weist (vgl. die 35) ein erstes Schwenkbegrenzungsteil oder einen Anschlagnocken 100 auf, das bzw. der durch den Griff 22 für eine leichte Schwenkbewegung gehaltert wird. Der Anschlagnocken 100 weist beabstandete Anschlagoberflächen 102 und 104 auf. Der Anschlagnocken 100 kann in Eingriff mit einem zweiten Schwenkbegrenzungsteil oder einer Anschlagzungen 106 gebracht werden, das bzw. die auf dem inneren Ring 36 vorhanden ist, um eine Bewegung des Griffes 22 relativ zum Körper 14 über die invertierte Position hinaus in beiden Richtungen zu verhindern.

Wenn der Griff 22 in einer ersten Richtung verschwenkt wird (also von der in 2B gezeigten in die 2D gezeigte, invertierte Position), wird der Anschlagnocken 100 geringfügig in derselben Richtung verschwenkt, zu einer ersten Schwenkbegrenzungsposition, nach Eingriff der Anschlagzunge 106 mit der ersten Anschlagoberfläche 102. Diese Schwenkbewegung des Anschlagnockens 100 ermöglicht es dem Griff 22, in die invertierte Position in der ersten Richtung verschwenkt zu werden.

Wenn der Griff 22 in einer zweiten Richtung entgegengesetzt zur ersten Richtung (also von der in 2C gezeigten in die 2D gezeigte, invertierte Position) verschwenkt wird, verschwenkt sich der Anschlagnocken 100 geringfügig in der zweiten Richtung zu einer zweiten Schwenkbegrenzungsposition nach Eingriff der Anschlagzunge 106 mit der zweiten Anschlagoberfläche 104. Diese Schwenkbewegung des Anschlagnockens 100 ermöglicht es dem Griff 22, in der zweiten Richtung in die invertierte Position verschwenkt zu werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass bei anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) die Schwenkbegrenzungsanordnung 98 eine Schwenkbewegung über irgendeine andere Schwenkposition hinaus beschränken kann. Weiterhin kann bei anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) die Schwenkbegrenzungsanordnung 98 eine Schwenkbewegung des Griffes 22 auf weniger als 360° beschränken, oder auf eine Grenze, die größer ist als 360°. Zusätzlich kann bei anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) die Schwenkbegrenzungsanordnung 98 andere Bestandteile aufweisen, und/oder können die Bestandteile auf andere Art und Weise wechselwirken, um eine Schwenkbewegung des Griffes 22 über die gewünschten Schwenkgrenzen hinaus zu verhindern. Bei anderen Konstruktionen und anderen Aspekten kann die Schwenkbegrenzungsanordnung 98 dazu vorgesehen sein, eine Schwenkbewegung zweier anderer, in Bezug aufeinander verschwenkbarer Anordnungen zu begrenzen, beispielsweise eines Motorgehäuses und eines Getriebegehäuses.

Bei einigen Konstruktionen, beispielsweise jenen, die in den 7A7B und 8A8C gezeigt sind, ist keine Schwenkbegrenzungsanordnung vorgesehen, und ist die Schwenkbewegung des Griffes 22B nicht eingeschränkt. Der Griff 22B kann um mehr als 360° in beiden Richtungen um die Schwenkachse PB herum verschwenkt werden. Bei einer derartigen Konstruktion verbinden schwenkbare, stromübertragende Elemente (beispielsweise eine Klemmenanordnung 71) elektrisch den Motor 30B, der in dem Körper 14B aufgenommen ist, und zumindest entweder die Stromversorgungsquelle (nicht gezeigt) oder die Schalteranordnung 64B. Da derartige Konstruktionen ohne Drähte (beispielsweise die Drähte 72) arbeiten, werden dann, wenn der Griff 22B um die Schwenkachse PB und in Bezug auf das hintere Ende 18B des Körpers 14B verschwenkt wird, die elektrisch leitenden Elemente nicht verdrillt oder verwickelt.

Eine alternative Konstruktion einer Säge 10D mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt ist in den 10A10F gezeigt.

Gemeinsame Elemente sind mit den gleichen Bezugszeichen "D" bezeichnet.

Wie in den 10A10F gezeigt, legt der Körper 14D eine zentrale Achse C fest, und legt das hintere Ende 18D des Körpers 14D eine Ebene 23D fest, die in einem nicht senkrechten Winkel (beispielsweise zwischen etwa 10° und etwa 45°) &bgr; relativ zur zentralen Achse C angeordnet ist. Bei der in den 10A10F gezeigten Konstruktion erstreckt sich die Schwenkachse PD durch den Griff 22D, und schneidet die Ebene 23D in einem Winkel &dgr;, der kein rechter Winkel ist. Ein Vorderende 24D des Griffes 22D berührt das hintere Ende 18D des Körpers 14D entlang der Ebene 23D, und kann um die Schwenkachse PD zwischen einer Anzahl von Positionen relativ zum hinteren Ende 18D des Körpers 14D verschwenkt werden.

Bei der in den 10A10F dargestellten Konstruktion kann der Griff 22D schwenkbeweglich zu einer neutralen oder normalen Betätigungsposition eingestellt werden, so dass die Griffachse G im wesentlichen in der gleichen Ebene wie die Schneidebene (siehe 10A) liegt. Weiterhin kann der Griff 22D verschwenkbar zwischen verschwenkten Positionen (siehe die 10A10F) eingestellt werden, in welchen die Griffachse G nicht in einer Ebene mit der Schneidebene liegt. Weiterhin ist in den verschwenkten Positionen die Ebene 23D des hinteren Endes 18D des Gehäuses 14D nicht senkrecht zur Ebene des Sägeblatts angeordnet.

10A zeigt eine neutrale oder normale Betriebsposition der Säge 10D mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt. Die 10A10F zeigen andere Betriebspositionen, in welchen der Griff 22D in eine Anzahl alternativer Positionen um die Schwenkachse PD herum ausgerichtet ist. Insbesondere befindet C, so dass der unterste Abschnitt des Griffes 22D sich hinter das hintere Ende 18D des Körpers 14D erstreckt. Spezieller erstreckt sich, wenn die Säge 10D mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt in der in 10B gezeigten Orientierung befindet, der unterste Abschnitt des Griffes 22D um eine relativ kurze Entfernung unterhalb der Zentrumsachse C (im Vergleich zu der in 2D gezeigten Orientierung), so dass der Benutzer die Säge 10D mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt in eine Position bewegen kann, die im wesentlichen parallel zum Werkstück verläuft. Auf diese Weise kann der Benutzer den Griff 22D so verschwenken, dass ein besserer Eingriff mit dem Werkstück durch die Säge 10E mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt erfolgt, und/oder um Hindernisse (beispielsweise Wände, Befestigungsmittel, Leitungen, usw.) herum gearbeitet werden kann.

Weiterhin kann ein Benutzer den Griff 22D zu einer von mehreren Positionen um die Schwenkachse PD herum verschwenken, so dass der Benutzer wirksamer und/oder bequemer den Griff 22D halten kann, beispielsweise für Schneidvorgänge über Kopf. Auf ähnliche Weise, und wie in 10F gezeigt, kann der Benutzer den Griff 22D zu einer bequemeren Konfiguration für Seitenschnittvorgänge verschwenken. Bei der Konstruktion und der verschwenkten Position, die in 10F gezeigt sind, kann ein Benutzer den Griff 22D mit einer relativ weniger extremen Handgelenksposition während Seitenschnittvorgängen halten, da der Griff 22D einen Winkel nach hinten und nach innen zum Körper des Benutzers hin aufweist.

Bei der dargestellten Konstruktion stellt der Eingriff zwischen dem Griff 22D und dem hinteren Ende 18D des Körpers 14D eine im wesentlichen geradlinige Einstellung der Orientierung des Griffes 22D relativ zum Körper 14D zur Verfügung, wenn der Griff 22D relativ zum Körper 14D verschwenkt wird. Es wird darauf hingewiesen, dass bei anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) der Eingriff zwischen dem Griff 22D und dem hinteren Ende 18D des Körpers 14D eine nicht lineare Einstellung der Orientierung des Griffes 22D relativ zum Körper 14D zur Verfügung stellen kann, wenn der Griff 22D relativ zum Körper 14D verschwenkt wird.

Es wird darauf hingewiesen, dass bei den dargestellten Konstruktionen und anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) der Eingriff zwischen dem Griff und dem Körper, der in den 19 und 11 gezeigt ist, und jener, der in den 10A10F gezeigt ist, gegeneinander ausgetauscht werden können.

Eine andere alternative Konstruktion einer körperlichen Verbindungsanordnung für eine Säge 10E mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt ist in 11 gezeigt. Gemeinsame Elemente werden mit demselben Bezugszeichen "E" bezeichnet.

Wie in 11 gezeigt, ist bei dieser Konstruktion eine Nut 43E vorgesehen, und erstreckt sich in Umfangsrichtung um die äußere Oberfläche des hinteren Endes 18E des Körpers 14E. Ein Ring 45E ist in der Nut 43E gehaltert, und eine Muffe 47E erstreckt sich in Umfangsrichtung um den Ring 45E zwischen dem hinteren Ende 18E des Körpers 14E und dem Griff 22E. Zusammen verhindern der Ring 45E und die Muffe 47E den Zugang von Fremdkörpern zwischen dem Griff 22E und dem hinteren Ende 18E des Körpers 14E.

Ein Raum 49 ist zwischen dem Griff 22E, der Muffe 47E, und dem hinteren Ende 18E des Körpers 14E vorgesehen. Bei der dargestellten Konstruktion ist ein zusammendrückbares Teil 51, wie beispielsweise ein O-Ring, in dem Raum 49E vorgesehen, um eine Axialbewegung zwischen dem Griff 22E und dem hinteren Ende 18E des Körpers 14E zu beschränken, damit Schwingungen/Stöße abgefangen werden, und der Komfort des Benutzers vergrößert wird. Es wird darauf hingewiesen, dass bei anderen Konstruktionen andere, zusammendrückbare Teile (beispielsweise Federn, Federbeilagscheiben, Belleville-Beilagscheiben, usw.) ebenfalls dazu verwendet werden können, eine Schwingungsisolierung zwischen dem Griff 22E und dem hinteren Ende 18E des Körpers 14E zu erzielen. Das zusammendrückbare Teil 51 kann ebenfalls den Zugang von Fremdkörpern zwischen dem Griff 22E und dem hinteren Ende des Körpers 14E verhindern.

Es wird darauf hingewiesen, dass bei den dargestellten Konstruktionen und anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) die körperlichen Verbindungsanordnungen (gezeigt in den 35, in 6, in 7A7B, und in 11) gegeneinander ausgetauscht werden können, und bei Konstruktionen vorhanden sein können, bei welchen die körperliche Verbindungsanordnung nicht im Einzelnen dargestellt ist.

Die voranstehend geschilderten und in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen sollen nur als Beispiel dienen, und nicht die Konzepte und Grundlagen der vorliegenden Erfindung einschränken. Es wird darauf hingewiesen, dass für einen Fachmann auf diesem Gebiet verschiedene Änderungen der Elemente und ihrer Konfiguration und Anordnung möglich sind, ohne vom Wesen und Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen, die in den Patentansprüchen angegeben ist.


Anspruch[de]
  1. Motorwerkzeug, welches aufweist:

    eine Spindel zum Haltern eines Werkzeugelements;

    einen Körper, der eine erste Achse festlegt, und

    einen Motor und einen von dem Motor angetriebenen Antriebsmechanismus festlegt, wobei der Antriebsmechanismus selektiv die Spindel antreibt, der Körper ein Vorderende aufweist, das die Spindel haltert, sowie ein hinteres Ende, das eine Ebene festlegt, die in einem ersten, nicht senkrechten Winkel relativ zur ersten Achse orientiert ist; und

    einen Griff, der schwenkbar mit dem hinteren Ende des Körpers verbunden ist, für eine Schwenkbewegung um eine zweite Achse relativ zu dem Gehäuse, wobei sich die zweite Achse durch das hintere Ende erstreckt, und im wesentlichen senkrecht zur Ebene angeordnet ist, und der Griff ein erstes Ende und ein zweites Ende aufweist, wobei das erste Ende durch die Hand eines Benutzers in Eingriff bringbar ist, und das zweite Ende neben dem hinteren Ende des Körpers angeordnet ist, und in der Ebene liegt.
  2. Motorwerkzeug nach Anspruch 1, bei welchem das Motorwerkzeug eine Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt ist.
  3. Motorwerkzeug nach Anspruch 1, bei welchem der nicht-rechte Winkel zwischen etwa 10 Grad und etwa 45 Grad relativ zur ersten Achse liegt.
  4. Motorwerkzeug nach Anspruch 1, welches weiterhin eine Batterie aufweist, die durch den Griff gehaltert wird, wobei die Batterie elektrisch mit dem Motor verbindbar ist, um den Motor Energie zuzuführen.
  5. Motorwerkzeug nach Anspruch 1, bei welchem der Griff ein D-förmiger Handgriff ist.
  6. Motorwerkzeug nach Anspruch 1, welches weiterhin aufweist:

    eine Schalteranordnung, die so betreibbar ist, dass elektrisch der Motor mit einer Stromversorgungsquelle verbunden wird, wobei zumindest ein Abschnitt der Schalteranordnung auf dem Griff zur Schwenkbewegung mit dem Griff gehaltert ist; und

    eine Verdrahtungsanordnung, die elektrisch die Schalteranordnung mit dem Motor verbindet, und eine Schwenkbewegung der Schalteranordnung mit dem Griff und relativ zum Motor ermöglicht.
  7. Motorwerkzeug nach Anspruch 1, welches weiterhin ein zusammendrückbares Teil aufweist, das zwischen dem hinteren Ende des Körpers und dem zweiten Ende des Griffes angeordnet ist, um eine relative Axialbewegung des Griffes und des Körpers zu ermöglichen.
  8. Motorwerkzeug nach Anspruch 1, welches weiterhin eine Verriegelungsanordnung zum Verriegeln des Griffes in einer verschwenkten Position relativ zum Körper aufweist.
  9. Motorwerkzeug nach Anspruch 8, bei welchem die Verriegelungsanordnung eine Ausnehmung aufweist, die entweder durch den Körper oder den Griff festgelegt wird, und einen Vorsprung, der durch das andere Teil zur Verfügung gestellt wird, also den Griff oder den Körper, wobei der Vorsprung in Eingriff mit der Ausnehmung bringbar ist, um den Griff in einer verschwenkten Position relativ zum Körper zu verriegeln.
  10. Motorwerkzeug nach Anspruch 8, welches weiterhin eine Schalteranordnung aufweist, die so betätigbar ist, dass der Motor elektrisch mit einer Stromversorgungsquelle verbunden werden kann, wobei zumindest ein Abschnitt der Schalteranordnung auf dem Griff für eine Schwenkbewegung zusammen mit dem Griff gehaltert ist, und die Schalteranordnung während einer Schwenkbewegung des Griffes nicht betriebsfähig ist.
  11. Motorwerkzeug, welches aufweist:

    eine Spindel zum Haltern eines Werkzeugelements;

    einen Körper, der eine Achse festlegt, und einen Motor sowie einen von dem Motor angetriebenen Antriebsmechanismus aufnimmt, wobei der Antriebsmechanismus selektiv die Spindel antreibt, und der Körper ein vorderes Ende aufweist, das die Spindel haltert, sowie ein hinteres Ende;

    einen Griff, der schwenkbar mit dem hinteren Ende des Körpers verbunden ist, um eine Schwenkbewegung um die Achse durchzuführen, wobei der Griff ein erstes Ende und ein zweites Ende aufweist, das erste Ende von einer Hand eines Benutzers ergriffen werden kann, und das zweite Ende in der Nähe des hinteren Endes des Körpers angeordnet ist;

    eine Schalteranordnung, die so betätigbar ist, dass elektrisch der Motor mit einer Stromversorgungsquelle verbunden wird, wobei zumindest ein Abschnitt der Schalteranordnung auf dem Griff zur Schwenkbewegung mit dem Griff gehaltert ist; und

    eine Verdrahtungsanordnung, die elektrisch die Schalteranordnung mit dem Motor verbindet, und eine Schwenkbewegung der Schalteranordnung mit dem Griff und relativ zum Motor ermöglicht.
  12. Motorwerkzeug nach Anspruch 11, welches weiterhin aufweist:

    einen fester Leiter entweder auf dem Körper oder dem Griff; und

    einen beweglichen Leiter, der auf dem anderen Teil, also auf dem Griff bzw. dem Körper angeordnet ist, und mit diesem anderen Teil, also dem Griff bzw. dem Körper relativ zum Griff bzw. zum Körper bewegbar ist, wobei der bewegliche Leiter elektrisch in Verbindung mit dem festen Leiter steht, damit die Schalteranordnung elektrisch mit dem Leiter verbunden ist.
  13. Motorwerkzeug nach Anspruch 12, bei welchem der feste Leiter auf dem Körper angeordnet ist, und elektrisch mit dem Motor verbunden ist, und der bewegliche Leiter auf dem Griff angeordnet ist, und elektrisch mit der Schalteranordnung verbunden ist.
  14. Motorwerkzeug nach Anspruch 12, bei welchem der feste Leiter konzentrisch zur Schwenkachse angeordnet ist, und der bewegliche Leiter entlang dem festen Leiter bewegt werden kann.
  15. Motorwerkzeug nach Anspruch 11, bei welchem die Schalteranordnung während einer Schwenkbewegung des Griffes um die Achse nicht betriebsfähig ist.
  16. Motorwerkzeug, welches aufweist:

    einen Spindel zum Haltern eines Werkzeugelements;

    einen Körper, der einen Motor und einen von dem Motor angetriebenen Antriebsmechanismus aufnimmt, wobei der Antriebsmechanismus selektiv die Spindel antreibt, und der Körper ein Vorderende aufweist, das die Spindel haltert, sowie in hinteres Ende;

    einen Griff, der mit dem hinteren Ende des Körpers verbunden ist, ein erstes Ende aufweist, das von einer Hand eines Benutzers ergriffen werden kann, und ein zweites Ende in der Nähe des hinteren Endes des Körpers; und

    ein zusammendrückbares Teil, das zwischen dem hinteren Ende des Körpers und dem zweiten Ende des Griffes angeordnet ist, um eine axiale Relativbewegung zwischen dem Griff und dem Körper zu ermöglichen.
  17. Motorwerkzeug nach Anspruch 16, bei welchem das zusammendrückbare Teil ein O-Ring ist.
  18. Motorwerkzeug nach Anspruch 16, bei welchem entweder das zweite Ende des Griffes oder das hintere Ende des Körpers eine Nut festlegt, die sich um zumindest einen Abschnitt des Umfangs entweder des zweiten Endes des Griffes oder des hinteren Endes des Körpers herum erstreckt, und das zusammendrückbare Teil in der Nut angeordnet ist.
  19. Motorwerkzeug nach Anspruch 16, bei welchem der Griff um die Achse und relativ zum Körper verschwenkt werden kann.
  20. Motorwerkzeug nach Anspruch 19, bei welchem der Körper eine erste Achse festlegt, und das hintere Ende eine Ebene festlegt, die in einem Winkel ungleich 90 Grad relativ zur ersten Achse orientiert ist, und der Griff um eine zweite Achse verschwenkbar ist, die sich durch das hintere Ende des Körpers erstreckt, und im wesentlichen im rechten Winkel zur Ebene angeordnet ist.
  21. Motorwerkzeug nach Anspruch 20, bei welchem das zweite Ende in der Ebene orientiert ist.
  22. Motorwerkzeug, welches aufweist:

    eine Spindel zum Haltern eines Werkzeugelements;

    einen Körper, der einen Motor und einen von dem Motor angetriebenen Antriebsmechanismus aufnimmt, wobei der Antriebsmechanismus selektiv die Spindel antreibt, und der Körper ein vorderes Ende aufweist, das die Spindel haltert, und ein hinteres Ende;

    einen Griff, der mit dem hinteren Ende des Körpers verbunden ist, um eine Schwenkbewegung relativ zum Körper durchzuführen, wobei der Griff ein erstes Ende aufweist, das von einer Hand eines Benutzers ergriffen werden kann, und ein zweites Ende in der Nähe des hinteren Endes des Körpers;

    einen Ring, der sich um zumindest einen Abschnitt des Umfangs entweder des hinteren Endes des Körpers oder des zweiten Endes des Griffes erstreckt; und

    eine Muffe, die sich um zumindest einen Abschnitt des Umfangs des Rings herum erstreckt, und zwischen dem Ring und entweder dem hinteren Ende des Körpers oder dem zweiten des Griffes angeordnet ist.
  23. Motorwerkzeug nach Anspruch 22, welches weiterhin ein zusammendrückbares Teil aufweist, das zwischen dem hinteren Ende des Körpers und dem zweiten Ende des Griffes angeordnet ist, um eine axiale Relativbewegung zwischen dem Griff und dem Körper zu ermöglichen.
  24. Motorwerkzeug nach Anspruch 23, bei welchem entweder das zweite Ende des Griffes oder das hintere Ende des Körpers eine Nut festlegt, die sich um zumindest einen Abschnitt des Umfangs entweder des zweiten Endes des Griffes oder des hinteren Endes des Körpers erstreckt, und bei welchem das zusammendrückbare Teil in der Nut angeordnet ist.
  25. Motorwerkzeug nach Anspruch 22, bei welchem zumindest entweder die Muffe oder der Ring eine Eingriffsoberfläche mit geringer Reibung aufweist, um eine Schwenkbewegung des Griffes relativ zum hinteren Ende des Körpers zu ermöglichen.
  26. Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt, welche aufweist:

    eine hin- und herbewegbare Spindel zum Haltern eines Sägeblatts für eine sich hin- und herbewegende Sägebewegung;

    einen Körper, der eine Schwenkachse in Längsrichtung festlegt, und einen Motor und einen von dem Motor angetriebenen Antriebsmechanismus aufnimmt, wobei der Antriebsmechanismus selektiv die Spindel antreibt, und der Körper ein vorderes Ende aufweist, das die Spindel haltert, sowie ein hinteres Ende; und

    einen Griff, der von einer Hand eines Benutzers ergriffen werden kann, wobei der Griff mit dem hinteren Ende des Körpers verbunden ist, für eine Schwenkbewegung relativ zum Körper um die Schwenkachse.
  27. Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt nach Anspruch 26, bei welcher der Griff ein erstes Ende und ein zweites Ende aufweist, und eine Griffachse festlegt, die sich zwischen dem ersten und dem zweiten Ende erstreckt, und bei welcher die Griffachse in einem nicht-parallelen Winkel relativ zu Schwenkachse angeordnet ist.
  28. Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt nach Anspruch 27, bei welcher die Schwenkachse und die Griffachse einen Winkel von zwischen 30 Grad und 90 Grad festlegen.
  29. Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt nach Anspruch 27, bei welcher die Griffachse in einem Winkel von im wesentlichen 90 Grad relativ zur Schwenkachse orientiert ist.
  30. Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt nach Anspruch 26, welche weiterhin eine von dem Griff gehalterte Batterie aufweist, wobei die Batterie elektrisch mit dem Motor verbindbar ist, um Energie an den Motor zu liefern.
  31. Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt nach Anspruch 26, welche weiterhin eine Verriegelungsanordnung zum Verriegeln des Griffs in einer verschwenkten Position relativ zum Körper aufweist.
  32. Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt nach Anspruch 26, bei welcher der Griff ein D-förmiger Handgriff ist.
  33. Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt nach Anspruch 26, welche weiterhin aufweist:

    eine Schalteranordnung, die so betätigbar ist, dass sie elektrisch den Motor mit einer Stromversorgungsquelle verbindet, wobei zumindest ein Abschnitt der Schalteranordnung auf dem Griff für eine Schwenkbewegung mit dem Griff gehaltert ist; und

    eine Verriegelungsanordnung zum Verriegeln des Griffs in einer verschwenkten Position relativ zum Körper, wobei die Verriegelungsanordnung einen verriegelten Zustand und einen entriegelten Zustand aufweist, und der Schalter nicht betätigbar ist, wenn sich die Verriegelungsanordnung in dem entriegelten Zustand befindet.
  34. Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt nach Anspruch 33, bei welcher die Schalteranordnung einen Betätigungszustand und einen nicht betätigungsfähigen Zustand aufweist, und dann, wenn sich die Schalteranordnung in dem Betätigungszustand befindet, die Verriegelungsanordnung nicht von dem verriegelten Zustand in den entriegelten Zustand geändert werden kann.
  35. Motorwerkzeug nach Anspruch 26, welches weiterhin eine Schalteranordnung aufweist, die so betätigbar ist, dass elektrisch der Motor mit einer Stromversorgungsquelle verbunden wird, wobei zumindest ein Abschnitt der Schalteranordnung auf dem Griff für eine Schwenkbewegung um die Schwenkachse zusammen mit dem Griff gehaltert ist.
  36. Motorwerkzeug nach Anspruch 35, welches weiterhin eine Verdrahtungsanordnung aufweist, die elektrisch die Schalteranordnung mit dem Motor verbindet, und eine Schwenkbewegung der Schalteranordnung mit dem Griff um die Schwenkachse und relativ zum Motor ermöglicht.
  37. Motorwerkzeug nach Anspruch 26, bei welchem der Griff mit dem hinteren Ende des Körpers für eine Schwenkbewegung relativ zum Motor um die Schwenkachse verbunden ist.
  38. Motorwerkzeug nach Anspruch 26, bei welchem der Griff mit dem hinteren Ende des Körpers für eine Schwenkbewegung relativ zum Antriebsmechanismus um die Schwenkachse verbunden ist.
  39. Verfahren zum Zusammenbauen eines Motorwerkzeugs, welches eine Spindel und einen Körper aufweist, der eine Schwenkachse festlegt, und einen Motor sowie einen von dem Motor angetriebenen Antriebsmechanismus aufnimmt, wobei der Antriebsmechanismus selektiv die Spindel antreibt, der Körper ein vorderes Ende aufweist, das die Spindel haltert, sowie ein hinteres Ende, wobei das Verfahren folgende Vorgänge umfasst:

    Verbinden eines Werkzeugelements mit der Spindel zur Bearbeitung eines Werkstücks; und

    Verbinden eines Griffes mit dem hinteren Ende des Körpers für eine Schwenkbewegung relativ zum Körper um die Schwenkachse, wobei der Griff von einer Hand eines Benutzers ergriffen werden kann.
  40. Verfahren nach Anspruch 39, bei welchem das Motorwerkzeug eine Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt ist, und der Vorgang des Verbindens des Werkzeugelements den Vorgang des Verbindens eines Sägeblatts mit der Spindel umfasst.
  41. Verfahren nach Anspruch 39, welches weiterhin den Vorgang umfasst, zumindest einen Abschnitt einer Schalteranordnung auf dem Griff für eine Schwenkbewegung mit dem Griff zu haltern, wobei die Schalteranordnung so betätigbar ist, dass elektrisch der Motor mit einer Stromversorgungsquelle verbunden wird.
  42. Verfahren nach Anspruch 41, welches weiterhin den Vorgang umfasst, elektrisch die Schalteranordnung mit dem Motor durch eine Verdrahtungsanordnung zu verbinden, wobei die Verdrahtungsanordnung eine Schwenkbewegung der Schalteranordnung mit dem Griff und relativ zum Motor ermöglicht.
  43. Verfahren nach Anspruch 39, welches weiterhin den Vorgang umfasst, ein zusammendrückbares Teil zwischen dem hinteren Ende des Körpers und dem Griff anzuordnen, um eine axiale Relativbewegung des Griffes und des Körpers zu ermöglichen.
  44. Verfahren nach Anspruch 39, bei welchem entweder der Körper oder der Griff eine Ausnehmung festlegt, und das Verfahren weiterhin den Vorgang umfasst, einen Vorsprung mit dem anderen Teil, also dem Griff bzw. dem Körper zu verbinden, und der Vorsprung in Eingriff mit der Ausnehmung bringbar ist, um den Griff in einer verschwenkten Position relativ zum Körper zu verriegeln.
  45. Verfahren nach Anspruch 39, welches weiterhin den Vorgang umfasst, eine Batterie an den Griff anzuschließen, wobei die Batterie elektrisch mit dem Motor verbindbar ist, um dem Motor Energie zuzuführen.
  46. Verfahren nach Anspruch 39, welches weiterhin folgende Vorgänge umfasst:

    Bereitstellung eines festen Leiters entweder auf dem Körper oder dem Griff; und

    Positionieren eines bewegbaren Leiters auf dem anderen Teil, also dem Griff oder dem Körper, wobei der bewegliche Leiter mit dem anderen Teil, also dem Griff oder dem Körper, bewegbar ist, und der bewegliche Leiter elektrisch in Eingriff mit dem festen Leiter gelangt, damit elektrisch die Schalteranordnung mit dem Motor verbunden wird.
  47. Verfahren nach Anspruch 39, welches weiterhin folgende Vorgänge umfasst:

    Verbinden eines Rings mit zumindest einem Abschnitt des Umfangs entweder des hinteren Endes des Körpers oder des Griffs; und

    Verbinden einer Muffe mit zumindest einem Abschnitt des Umfangs des Rings, wobei die Muffe zwischen dem Ring und dem entsprechenden anderen Teil vorgesehen ist, also dem hinteren Ende des Körpers oder dem Griff.
  48. Verfahren zum Betreiben eines Motorwerkzeugs, welches eine Spindel und einen Körper aufweist, der eine Schwenkachse festlegt, und einen Motor sowie einen von dem Motor angetriebenen Antriebsmechanismus aufnimmt, wobei der Antriebsmechanismus selektiv die Spindel antreibt, der Körper ein vorderes Ende aufweist, das die Spindel haltert, sowie ein hinteres Ende, und einen Griff, der schwenkbar mit dem hinteren Ende des Körpers verbunden ist, für eine Schwenkbewegung um die Schwenkachse relativ zum Gehäuse, und von einer Hand eines Benutzers ergriffen werden kann, wobei das Verfahren folgende Vorgänge umfasst:

    Verbinden eines Werkzeugelements mit der Spindel zum Bearbeiten eines Werkstücks;

    Auswahl einer ersten Werkzeugkonfiguration, bei welcher sich der Griff in einer ersten verschwenkten Position relativ zum Körper befindet; und

    Verschwenken des Griffes zu einer zweiten Werkzeugkonfiguration, in welcher sich der Griff in einer zweiten verschwenkten Position relativ zum Körper befindet.
  49. Verfahren nach Anspruch 48, bei welchem das Motorwerkzeug eine Verriegelungsanordnung aufweist, und das Verfahren weiterhin den Vorgang umfasst, den Griff in der zweiten Schwenkposition relativ zum Körper zu verriegeln.
  50. Verfahren nach Anspruch 48, bei welchem das Motorwerkzeug eine Säge mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt ist, und der Vorgang des Verbindens umfasst, ein Sägeblatt mit der Spindel zu verbinden.
  51. Verfahren nach Anspruch 48, bei welchem das Motorwerkzeug eine Schalteranordnung auf zumindest einem Abschnitt des Griffes aufweist, die Schalteranordnung so betreibbar ist, dass elektrisch der Motor mit einer Stromversorgungsquelle verbunden wird, und der Vorgang des Verschwenkens des Griffs zur zweiten Werkzeugkonfiguration den Vorgang des Verschwenkens der Schalteranordnung mit dem Griff und relativ zum Körper umfasst.
  52. Verfahren nach Anspruch 48, welches weiterhin den Vorgang umfasst, eine Batterie mit dem Griff zu verbinden, wobei die Batterie elektrisch mit dem Motor verbindbar ist, um dem Motor Energie zuzuführen.
Es folgen 19 Blatt Zeichnungen






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