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Dokumentenidentifikation DE69728295T2 24.02.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0000960228
Titel GARN-ZUFÜHRVORRICHTUNG AUF EINER TUFTINGMASCHINE UND VERFAHREN ZUM ERNEUTEN EINFÄDELN
Anmelder Spencer Wright Industries, Inc., Chattanooga, Tenn., US
Erfinder BARDSLEY, Brian-43 Meadowcroft, Harold, Lancashire PR7 6BU, GB;
BAGNALL, Francis, Arthur, Manchester M25 7TS, GB
Vertreter PAe Splanemann Reitzner Baronetzky Westendorp, 80469 München
DE-Aktenzeichen 69728295
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 21.11.1997
EP-Aktenzeichen 979133279
WO-Anmeldetag 21.11.1997
PCT-Aktenzeichen PCT/GB97/03211
WO-Veröffentlichungsnummer 0098026123
WO-Veröffentlichungsdatum 18.06.1998
EP-Offenlegungsdatum 01.12.1999
EP date of grant 24.03.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 24.02.2005
IPC-Hauptklasse D05C 15/18

Beschreibung[de]

Diese Erfindung betrifft ein verbessertes Garnzuführsystem zum Zuführen von Garn von einer Garnversorgung zu sich hin und her bewegenden Nadeln einer Tuftingmaschine. Insbesondere findet das Garnzuführsystem speziell Anwendung, wenn eine Anzahl verschiedenfarbiger oder verschiedenartiger Garnsorten unterschiedlichen Nadeln in einer bestimmten Reihenfolge über die Breite der Maschine zugeführt werden, um ein vorgegebenes Muster in dem getufteten Stoff zu erzeugen.

Herkömmlicherweise wird, wenn es erforderlich ist, unterschiedliche Garne in einer bestimmten Reihenfolge bestimmten Nadeln über die Breite einer Tuftingmaschine zuzuführen, vorgeschlagen, eine Vielzahl von Walzenpaaren zu verwenden, die übereinander angeordnet sind, wobei sich jedes Walzenpaar über die gesamte Breite der Maschine erstreckt, und die antreibbar sind, um eine ausgewählte Gruppe von Garnen ausgewählten Nadeln der Maschine zuzuführen. In derartigen Anordnungen verlaufen alle Garne von Garnversorgungen zu einer Seite der Einzugswalzenpaare, und bestimmte Garne werden ausgewählt und um das benötigte Paar von Einzugswalzen herum und zu den gewünschten Nadeln geführt, wodurch bei Betrieb der Maschine die Einzugswalzenpaare angetrieben werden können, um die Erzeugung des gewünschten Musters in dem getufteten Stoff zu ermöglichen. Alle Einzugswalzen sind fest in der Maschine verankert und nicht ohne Weiteres entfernbar.

Bei diesen bekannten Anordnungen ergibt sich ein Problem insofern, als es schwierig sein kann, abgerissene Garne oder Garne, die aus einem anderen Grund ausgewechselt werden müssen, erneut einzufädeln. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Garneinzugswalzen fest an ihrer Position in der Maschine verankert sind, und daher ist es gewöhnlich notwendig, zum Ändern der Garnfolge für ein neues Muster die meisten oder alle Garne von den Einzugswalzen zu entfernen. Alle losen Garne müssen dann erneut eingefädelt werden, um die Maschine wieder betriebsbereit zu machen. Diese Aufgabe ist notwendigerweise zeitaufwändig und führt zu erheblichen Stillstandszeiten der Maschine.

Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes Garnzuführsystem zu schaffen, das diese Probleme überwindet oder wenigstens minimiert.

Daher, und somit erfindungsgemäß, wird ein Garnzuführsystem für eine Tuftingmaschine geschaffen, wobei das System betrieben werden kann, um jeweiligen Nadeln einer Tuftingmaschine in einer vorgegebenen Reihenfolge Garne zuzuführen, wodurch ein getufteter Stoff mit einem gewünschten Muster erzeugt wird, wobei das Garnzuführsystem eine Vielzahl von Paaren von Einzugswalzen aufweist, um die herum ausgewählte Garne von einer oder mehreren Garnversorgungen den Nadeln einer Tuftingmaschine zugeführt werden, wobei mindestens eine Walze jedes Paares von Einzugswalzen aus einer Vielzahl von nebeneinander angeordneten Einzugswalzenelementen gebildet ist, wobei jedes eine Hauptachse im Zentrum des Walzenelements aufweist, um die sie drehbar gelagert sind, wobei jedes Einzugswalzenelement dazu ausgelegt ist, dass es abnehmbar in einer Tuftingmaschine befestigt ist.

Diese Anordnung ermöglicht ein einfacheres Auswechseln eines beliebigen oder mehrerer Garne, welche durch die Einzugswalzen hindurch geführt sind, da es, wenn eine Änderung des Musters nötig ist, aufgrund der Tatsache, dass die Walzenelemente abnehmbar sind und sich nicht über die gesamte Breite der Maschine erstrecken, möglich ist, die Anzahl der Garne, die erneut eingefädelt werden müssen, zu minimieren und somit auch die Stillstandszeit der Maschine zu minimieren.

Die Erfindung wird nun lediglich anhand von Beispielen und mit Bezug auf die anliegenden Zeichnungen weiter beschrieben.

Es zeigen:

1 eine schematische Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Art von Garnzuführsystem;

2 einen Teil des Garnzuführsystems aus 1 in größerem Maßstab; und

3 eine Seitenansicht des Garnzuführsystems aus 1, nur mit einem Teil einer Tuftingmaschine, in der es befestigt ist.

Mit Bezug auf 1 ist eine erfindungsgemäße Art von Garnzuführsystem zur Verwendung in einer Tuftingmaschine gezeigt. Das Zuführsystem 10 weist eine Vielzahl von Paaren von Einzugswalzen 11, 12 auf, wobei die Paare übereinander angeordnet sind. Eine der Einzugswalzen 12 jedes Paares weist eine Vielzahl unabhängiger, nebeneinander angeordneter Einzugswalzenelemente 13 auf. In dem in 1 gezeigten Beispiel weist die Einzugswalze 12 neun nebeneinander angeordnete Walzenelemente 13 auf, jedoch ist diese Anordnung lediglich zur Veranschaulichung abgebildet, und die genaue Anzahl von Elementen 13 ist in Abhängigkeit von den speziellen Anforderungen der Tuftingmaschine, in der sie verwendet werden sollen, variierbar. Mindestens eine Walze jedes Paares von Einzugswalzen 11 oder 12 ist so angeordnet, dass sie in herkömmlicher Weise durch einen Motor (ohne Abbildung) angetrieben wird, und die andere Walze 11 oder 12 ist entweder so angeordnet, dass sie durch einen zugehörigen Motor angetrieben wird, oder aber sie kann derart mit der angetriebenen Walze 11 oder 12 verbunden sein, dass sie durch diese angetrieben wird.

2 zeigt ein Konstruktionselement eines Teiles der Garneinzugswalze 11 und des Elements 13 in größerem Maßstab. Es wird deutlich, dass die obere Walze 11 des Paares fest in einem Lager 16 gelagert ist, das wiederum sicher am Rahmen der Maschine angebracht ist. Das untere Walzenelement 13 des Paares ist abnehmbar in den Lagerungen 17, 18 befestigt, welche am Rahmen der Maschine auf eine Art, die nachstehend beschrieben werden soll, sicher angebracht sind. Das untere Walzenelement 13 weist einen Stift 20, 21 auf, der im Wesentlichen axial von jedem seiner Enden vorsteht.

Jedes untere Walzenelement 13 wird mit Hilfe zweier Lagerungen 17, 18 sicher in seiner Position gehalten, wobei je eine Lagerung an jedem Ende angeordnet ist. Die Lagerung an einem Ende 17 ist dazu ausgelegt, ein Ende des Walzenelements aufzunehmen, um dieses einfach zu fixieren und die Walze relativ zur Maschine zu befestigen. Diese Lagerung 20 weist ein im Allgemeinen zylinderförmiges Gehäuse 22 mit einer zentralen Bohrung 23 darin auf, die im Wesentlichen einen größeren Durchmesser hat als den Durchmesser des in jedem Ende des Walzenelements 13 vorgesehenen Sifts. Um das Walzenelement 13 in der Lagerung 17 zu fixieren, wird der Stift 20 in der Bohrung 23 fixiert und dort durch ein Kugellager 24 gehalten. Eine Gummidichtung ist zwischen dem Lager 24 und einem Vorsprung des Gehäuses 22 angeordnet und dient zur Minimierung jeglicher Vibrationen in den Walzen während des Betriebs. Der Stift 20 an diesem Ende der Walze 13 weist auch ein Antriebszahnrad 26 auf, wobei, wenn die Walze 13 in der Lagerung 17 befestigt ist, das Antriebszahnrad 26 mit einem geeigneten Antrieb in Eingriff ist, um das Antreiben der Walze zu ermöglichen. Die Lagerung 18, in der der Stift 21 am anderen Ende der Walze 13 abnehmbar angebracht ist, weist eine im Allgemeinen zylinderförmige Außenmuffe 27 auf, in der eine Innenmuffe 28 so angeordnet ist, dass sie relativ zur Außenmuffe 27 in Längsrichtung beweglich ist. Die Bewegung der Innenmuffe 28 relativ zur Außenmuffe 27 ist durch eine Feder 29 vorgespannt, die innerhalb sowohl der Innen- als auch der Außenmuffe 27, 28 angeordnet ist. Wieder ist ein Kugellager 31 um das äußere Ende der Innenmuffe 28 angeordnet, in dem der Stift 21 ruht. Eine Gummidichtung ist ebenfalls zwischen dem Lager und der Feder 29 angeordnet. Die Bewegung der Innenmuffe 28 relativ zur Außenmuffe 27 kann durch eine Begrenzungsvorrichtung (ohne Abbildung) begrenzt sein, die eine Vorspannung der Innenmuffe 28 weg von der Außenmuffe, so dass sie bei einer Entnahme der Walze 13 aus der Lagerung 18 mit der Außenmuffe 27 nicht mehr in Eingriff ist, verhindert. Die Position der walzenpaare im Verhältnis zu den Tuftingvorrichtungen einer Tuftingmaschine sind in 3 gezeigt.

Im Betrieb ist beabsichtigt, dass das verbesserte Garnzuführsystem der Erfindung speziell in Fällen Anwendung finden wird, in denen eine Maschine zum Dessinieren verwendet werden soll, und in denen ausgewählte Garne in einer bestimmten Reihenfolge ausgewählten Nadeln zugeführt werden, um Garnzuführmuster in einem getufteten Stoff zu erzeugen. Daher könnten beispielsweise verschiedenfarbige oder verschiedenartige Garne unterschiedlichen Paaren von Garneinzugswalzen zugeführt werden, um ein gewünschtes Muster in dem fertigen Stoff zu erzeugen. Die Garne werden von jeweiligen Garnversorgungen in Übereinstimmung mit dem Muster um ein jeweiliges Einzugswalzenpaar herum und in die erforderlichen Nadeln geführt. Wenn in jede Nadel, die zur Erzeugung eines bestimmten Musters verwendet werden soll, ein Garn eingefädelt ist, das um ein geeignetes Garnwalzenpaar verläuft, um das herum es zugeführt werden muss, um ein gewünschtes Muster zu erzeugen, wird die Maschine eingerichtet, um einen getufteten Stoff mit einem bestimmten, ausgewählten Muster zu erzeugen.

Wird es während des Betriebes der Maschine erforderlich, das Muster zu ändern, das durch die Maschine in dem getufteten Stoff erzeugt wird, so ist es möglich, die Maschine und das abnehmbare Walzenelement 13 des entsprechenden Walzenelementpaares 13 anzuhalten, um das Garne entfernt werden. Die Walzenelemente 13 werden entfernt, indem die Innenmuffe 28 gegen die Vorspannung der Feder 29 in die Außenmuffe 27 geschoben wird und so der Stift 21 des Walzenelements 13 aus der Innenmuffe 28 austritt. Das walzenelement 13 kann entfernt werden, indem der Stift 20 aus seinem Eingriff mit der Lagerung 17 am gegenüberliegenden Ende gezogen wird. Die Garne, die ausgewechselt werden müssen, können dann entfernt und neu eingefädelt werden. Es versteht sich, dass durch die Segmentierung der Einzugswalzen in eine Vielzahl von Walzenelementen und durch die abnehmbare Gestaltung dieser Walzenelemente die Stillstandszeit der Maschine erheblich verkürzt wird und das Ändern einer bestimmten Reihenfolge bei der Garnzuführung wesentlich einfacher und bequemer möglich ist.

Es versteht sich natürlich, dass die Erfindung nicht auf die Details der obigen Ausführungsform beschränkt sein soll, die nur beispielhaft beschrieben sind.


Anspruch[de]
  1. Garnzuführsystem für eine Tuftingmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass das System betrieben werden kann, um den jeweiligen Nadeln einer Tuftingmaschine in einer vorgegebenen Reihenfolge Garne zuzuführen, wodurch ein getufteter Stoff mit einem gewünschten Muster erzeugt wird, wobei das Garnzuführsystem eine Vielzahl von Paaren von Einzugswalzen (11, 12) aufweist, um die herum ausgewählte Garne von einer oder mehreren Garnversorgungen den Nadeln einer Tuftingmaschine zugeführt werden, wobei mindestens eine Walze (12) jedes Paares von Einzugswalzen aus einer Vielzahl von nebeneinander angeordneten Einzugswalzenelementen (13) gebildet ist, wobei jedes eine Hauptachse im Zentrum des Walzenelements aufweist, um die sie drehbar gelagert sind, wobei jedes Einzugswalzenelement darauf ausgelegt ist, abnehmbar in einer Tuftingmaschine befestigt zu werden.
  2. Garnzuführsystem gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine (11) jedes Paares von Einzugswalzen angetrieben wird und die andere (12) des Paares derart mit der angetriebenen Walze verbunden ist, dass sie durch diese angetrieben wird.
  3. Garnzuführsystem gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die eine (12) des Paares von Walzen, die eine Vielzahl von Elementen (13) aufweist, mit der anderen (11) des Paares, die angetrieben wird, derart verbunden ist, dass sie durch diese angetrieben wird.
  4. Garnzuführsystem gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine obere (11) des Paares von Einzugswalzen über einer unteren (12) Einzugswalze befestigt ist, wobei die untere Einzugswalze eine Vielzahl von Walzenelementen (13) aufweist.
  5. Garnzuführsystem gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Walzenelement (13) abnehmbar in einer Lagerung (17, 18) befestigt ist, die sicher am Rahmen der Tuftingmaschine angebracht ist.
  6. Garnzuführsystem gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung zwei Lagerungsteile (17, 18) aufweist, die derart angebracht sind, dass sie die jeweiligen Enden eines Walzenelements (13) aufnehmen können.
  7. Garnzuführsystem gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Lagerungsteil (17) dazu dient, ein Ende des Elements zu fixieren, und das andere Lagerungsteil (18) dazu dient, das andere Ende des Elements abnehmbar zu halten.
  8. Garnzuführsystem gemäß Anspruch 6 oder Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Lagerungsteile (17, 18) ein im Allgemeinen zylinderförmiges Gehäuse (22) mit einer Bohrung (23) darin aufweist, in der ein Teil des Walzenelements (13) aufgenommen ist, um so relativ zum Rahmen einer Tuftingmaschine angeordnet zu werden.
  9. Garnzuführsystem gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Walzenlager (24, 31) in der Bohrung (23) vorgesehen ist, um das Teil des Walzenelements dort aufzunehmen.
  10. Garnzuführsystem gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Gummidichtung zwischen dem Lager (24, 31) und dem Gehäuse angebracht ist, um Vibrationen auf ein Minimum zu beschränken, wenn das Walzenelement angetrieben wird.
  11. Garnzuführsystem gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das äußere Lagerungsteil (18) eine im Allgemeinen zylinderförmige Außenmuffe (27) aufweist, innerhalb derer eine bewegliche Innenmuffe (28) befestigt ist, wobei die Innenmuffe sich im Verhältnis zur Außenmuffe in Längsrichtung bewegen kann.
  12. Garnzuführsystem gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung der Innenmuffe (28) durch eine Feder (29) federnd vorgespannt ist.
  13. Garnzuführsystem gemäß Anspruch 11 oder Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Begrenzungsvorrichtung vorgesehen ist, die die Bewegung der Innenmuffe (28) im Verhältnis zur Außenmuffe (27) begrenzt.
  14. Tuftingmaschine, die ein Garnzuführsystem gemäß einem der vorstehenden Ansprüche aufweist.
  15. Verfahren zum erneuten Einfädeln einer Tuftingmaschine, wobei die Maschine ein Garnzuführsystem aufweist, das betrieben werden kann, um den jeweiligen Nadeln einer Tuftingmaschine in einer vorgegebenen Reihenfolge Garne zuzuführen, wodurch ein getufteter Stoff mit einem gewünschten Muster erzeugt wird, wobei das Garnzuführsystem eine Vielzahl von Paaren von Einzugswalzen (11, 12) aufweist, um die herum ausgewählte Garne von einer oder mehreren Garnversorgungen den Nadeln einer Tuftingmaschine zugeführt werden, wobei mindestens eine Walze (12) jedes Paares von Einzugswalzen aus einer Vielzahl von nebeneinander angeordneten Einzugswalzenelementen (13) gebildet wird, wobei jedes eine Hauptachse im Zentrum des Walzenelements aufweist, um die sie drehbar gelagert sind, wobei jedes Einzugswalzenelement darauf ausgelegt ist, abnehmbar in einer Tuftingmaschine befestigt zu werden; wobei das Verfahren das Abnehmen des Walzenelements zum erneuten Einfädeln der Garne, das erneute Einfädeln der Garne sowie das Wiederanbringen der Walze beinhaltet.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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