| Dokumentenidentifikation |
DE102004012029A1 10.03.2005 |
| Titel |
Abtastverfahren und- system |
| Anmelder |
Hewlett-Packard Development Co., L.P., Houston, Tex., US |
| Erfinder |
Spears, Kurt E., Fort Collins, Col., US; Bohn, David D., Fort Collins, Col., US; Thelen, John G., Fort Collins, Col., US |
| Vertreter |
Schoppe, Zimmermann, Stöckeler & Zinkler, 82049 Pullach |
| DE-Anmeldedatum |
11.03.2004 |
| DE-Aktenzeichen |
102004012029 |
| Offenlegungstag |
10.03.2005 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
10.03.2005 |
| IPC-Hauptklasse |
H04N 1/04
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| Zusammenfassung |
Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist eine Bilderfassungsvorrichtung ein erstes Abtastmodul, das betreibbar ist, um eine erste Seite eines Objekts abzutasten, und ein zweites Abtastmodul auf, das betreibbar ist, um eine zweite Seite des Objekts abzutasten, wobei das erste und das zweite Abtastmodul entlang ihrer jeweiligen Verschiebungspfade verschiebbar sind.
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| Beschreibung[de] |
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf das Gebiet von
Bilderfassungsvorrichtungen und insbesondere auf eine Bilderfassungsvorrichtung
mit mehreren Abtastmodulen.
Die heutige Elektronikgemeinschaft besitzt eine Vielzahl an Technologien,
die Verbraucher und Unternehmen bei einem Kommunizieren einer Vielzahl von Daten,
wie z. B. von Text, Graphik und Bildinformationen, zwischen Vorrichtungen, wie z.
B. Computern, Personaldigitalassistenten (PDAs,) Faxgeräte und anderen, unterstützen.
Eine dieser Technologien umfaßt die Fähigkeit eines Abtastens bzw. Scannens von
Informationen von einem Objekt, wie z. B. einem Papierdokument oder einem weiteren
Druckkopiemedium. Diese Informationen können direkt gespeichert werden oder (z.
B. durch die Technologie einer optischen Zeichenerkennung (OCR) zur Erzeugung eines
Dokumentes, das unter Verwendung einer Anwendung, wie z. B. WORD von der Microsoft
Corporation, textverarbeitet werden kann) weiterverarbeitet werden.
Einige Systeme sind auf ein Abtasten einer einzelnen Seite eines Papierdokuments
oder eines weiteren Druckkopiemediums eingeschränkt. Einige dieser Systeme können
die Fähigkeit eines Abtastens einer Quelle, wie z. B. von Film oder einem Transparentmedium,
bereitstellen. Diese Systeme verwenden spezifische Steuerungen, um das gerade abgetastete
Medium auszugleichen und entsprechend zu positionieren, damit die Informationen
darin genau durch die Abtastvorrichtung erfaßt werden können. Derartige Systeme
umfassen eine einzelne photoempfindliche Vorrichtung, die entweder ein Transparentmedienabtasten
oder ein Vorderseite-Nach-Unten-Abtasten eines Druckkopiemediums bereitstellt. Diese
Systeme machen es erforderlich, daß ein Verbraucher manuell in den Abtastvorgang
eingreift, um beide Seiten eines Papiers oder eines weiteren Mediums abzutasten.
Der Verbraucher leitet z. B. eine erste Abtastung ein, wobei eine erste Seite des
Papiers einer Platte der Abtastvorrichtung zugewandt ist. Der Verbraucher muß dann
das Papier zum Abtasten derart umdrehen, daß eine zweite Seite des Papiers der Platte
zugewandt ist. Ferner müssen Verbraucher, wenn sie ein transparentes Medium abtasten
wollen, einen Transparentmedienadapter erwerben und verwenden und ebenso der Abtastvorrichtung
manuell anzeigen, daß ein transparentes Medium abgetastet werden soll.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Bilderfassungsvorrichtung,
ein Verfahren zum Abtasten eines Objekts und ein System zu schaffen, die ein flexibles
Abtasten (Scannen) von Medien ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch eine Bilderfassungsvorrichtung gemäß Anspruch
1 oder 33, ein Verfahren gemäß Anspruch 18 oder 22 oder ein System gemäß Anspruch
29 gelöst.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist eine
Bilderfassungsvorrichtung ein erstes Abtastmodul, das betreibbar bzw. wirksam ist,
um eine erste Seite eines Objekts abzutasten, und ein zweites Abtastmodul auf, das
betreibbar ist, um eine zweite Seite des Objekts abzutasten, wobei das erste und
das zweite Abtastmodul entlang ihrer jeweiligen Verschiebungspfade verschiebbar
sind.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
weist ein Verfahren zum Abtasten eines Objekts durch eine Bilderfassungsvorrichtung
ein Beleuchten eines ersten Abschnitts des Objekts durch ein erstes Abtastmodul
der Bilderfassungsvorrichtung, ein Erfassen von Licht, das durch den ersten Abschnitt
gelangt, durch ein zweites Abtastmodul der Bilderfassungsvorrichtung und ein Bewegen
des ersten und des zweiten Abtastmoduls entlang ihrer jeweiligen Verschiebungspfade
zur Beleuchtung eines zweiten Abschnitts des Objekts und zur Erfassung von Licht,
das durch den zweiten Abschnitt gelangt, auf.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden
nachfolgend Bezug nehmend auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert, wobei
gleiche Bezugszeichen für gleiche und entsprechende Teile der verschiedenen Zeichnungen
verwendet werden. Es zeigen:
1A und 1B
perspektivische Ansichten einer exemplarischen Bilderfassungsvorrichtung, die Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung vorteilhaft verwenden kann;
1C eine Schnittansicht der Bilderfassungsvorrichtung
aus 1A entlang eines Schnitts 1C-1C;
2 ein Flußdiagramm eines Verfahrens zum
Abtasten gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
3A ein Flußdiagramm eines Verfahrens
zum Abtasten in einem Doppelseitenmodus gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung; und
3B ein Flußdiagramm eines Verfahrens
zum Abtasten in einem Doppelseitenmodus gemäß einem alternativen Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung.
Die vorliegende Erfindung wird hierin Bezug nehmend auf eine Bilderfassungsvorrichtung,
wie z. B. einen Scanner bzw. eine Abtastvorrichtung, beschrieben. Die Lehren der
vorliegenden Erfindung können auch in bezug auf andere Typen von Bilderfassungsvorrichtungen,
wie z. B. Photokopiergeräte, Faxgeräte, Drucker und/oder dergleichen, verwendet
werden.
Die 1A und 1B
sind perspektivische Ansichten einer exemplarischen Bilderfassungsvorrichtung
10, in der Form einer Abtastvorrichtung, die Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung vorteilhaft verwenden kann, wobei 1C eine
Schnittansicht der Bilderfassungsvorrichtung 10 ist. Falls dies erwünscht
wird, kann die Bilderfassungsvorrichtung 10 statt dessen ein Teil einer
Multifunktionsvorrichtung, eines Kopierers, einer Faksimilemaschine, eines Digitalsenders
oder einer weiteren Maschine sein, die ein Digitalbild zur Speicherung, Übertragung
und/oder weiteren Verarbeitung erzeugt.
Die Vorrichtung 10 weist ein Gehäuse 12 und einen
Deckel 14 auf, der mit dem Gehäuse 12 gekoppelt ist. Die Vorrichtung
10 weist zwei Platten 22a und 22b auf, die im allgemeinen
parallel zueinander sind. Die Platte 22a ist an einer Unterseite des Deckels
14 angeordnet, die dem Gehäuse 12 zugewandt ist, und die Platte
22b ist auf einer Oberseite des Gehäuses 12 angeordnet, die dem
Deckel 14 zugewandt ist. Die Vorrichtung 10 weist eine Mehrzahl
von Abtastmodulen auf. Bei dem exemplarischen Ausführungsbeispiel aus
1C weist die Vorrichtung 10 ein erstes Abtastmodul
30a und ein zweites Abtastmodul 30b auf.
Die Abtastmodule 30a und 30b sind an separaten Trägerschienen
16a bzw. 16b befestigt. Die Trägerschiene 16a ist in
dem Deckel 14 angeordnet und ist im allgemeinen parallel zu der Platte
22a, derart, daß ein Verschiebungspfad des ersten Abtastmoduls
30a im allgemeinen parallel zu der Platte 22a ist. Die Trägerschiene
16b ist in dem Gehäuse 12 angeordnet und ist im allgemeinen parallel
zu der Platte 22b, derart, daß ein Verschiebungspfad des zweiten Abtastmoduls
30b im allgemeinen parallel zu der Platte 22b ist. Jedes der Abtastmodule
30a und 30b kann unabhängig voneinander bewegt und betrieben werden.
Das erste Abtastmodul 30a weist vorzugsweise eine photoempfindliche
Vorrichtung 32a auf. Die photoempfindliche Vorrichtung 32a umfaßt
vorzugsweise zumindest einen im allgemeinen linear angeordneten Sensor oder Chip,
der eine Mehrzahl einzelner Sensorelemente oder Pixel aufweist. Die photoempfindliche
Vorrichtung 32a weist vorzugsweise optische Kontaktbildsensor- (CIS-) Sensoren
auf. Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung ziehen auch die Verwendung
aller geeigneten Bildsensoren, die bereits bekannt sind oder in der Zukunft noch
entwickelt werden, wie z. B., jedoch nicht ausschließlich, optische Ladungskopplungsbauelement-
(CCD-) Sensoren, optische Komplementär-Metalloxid-Halbleiter- (CMOS-) Sensoren und
weitere, in Betracht. Das erste Abtastmodul 30a weist vorzugsweise außerdem
eine Lichtquelle 31a auf. Der Typ verwendeter Lichtquelle kann auf einer
erwünschten Abtastgeschwindigkeit basierend sein. Die Lichtquelle 31a weist
vorzugsweise eine lichtemittierende Diode (LED) auf. Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel
kann die Lichtquelle 31a ein Kaltkathodenfluoreszenzlicht (CCFL) aufweisen.
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung ziehen auch die Verwendung weiterer
Lichtquellen, die bereits bekannt sind oder in der Zukunft entwickelt werden, in
Betracht. Eine Linse 34a, z. B. ein Gradienten-Index-Linsenarray, ist vorzugsweise
zwischen der photoempfindlichen Vorrichtung 32a und der Platte
22a derart angeordnet, daß eine Längsachse der Linse 34a die photoempfindliche
Vorrichtung 32a schneidet. Das erste Abtastmodul 30a weist außerdem
einen Hintergrundstreifen 33a, wie z. B. einen weißen Streifen, auf. Vorzugsweise
ist die Position des Hintergrundstreifens 33a derartig, daß der Hintergrundstreifen
33a zwischen der Lichtquelle 31a und der Platte 22a angeordnet
ist. Der Hintergrundstreifen 33a liefert einen einheitlichen Hintergrund
zur Abtastung unter Verwendung des zweiten Abtastmoduls 30b.
Das zweite Abtastmodul 30b weist vorzugsweise eine photoempfindliche
Vorrichtung 32b auf. Die photoempfindliche Vorrichtung 32b umfaßt
vorzugsweise zumindest einen im allgemeinen linear angeordneten Sensor oder Chip,
der eine Mehrzahl einzelner Sensorelemente oder Pixel aufweist. Die photoempfindliche
Vorrichtung 32b weist vorzugsweise optische CIS-Sensoren auf. Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung ziehen auch die Verwendung aller geeigneten Bildsensoren,
die bereits bekannt sind oder in der Zukunft noch entwickelt werden, wie z. B.,
jedoch nicht ausschließlich, optische CCD-Sensoren, optische CMOS-Sensoren und weitere,
in Betracht. Das zweite Abtastmodul 30b weist vorzugsweise außerdem eine
Lichtquelle 31b auf. Der Typ verwendeter Lichtquelle kann basierend auf
einer erwünschten Abtastgeschwindigkeit sein. Die Lichtquelle 31b weist
vorzugsweise eine LED auf. Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel kann die Lichtquelle
31b ein CCFL aufweisen. Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
ziehen auch die Verwendung anderer Lichtquellen, die bereits bekannt sind oder in
Zukunft entwickelt werden, in Betracht. Eine Linse 34b, wie z. B. ein Gradienten-Index-Linsenarray,
ist vorzugsweise zwischen der photoempfindlichen Vorrichtung 32b und der
Platte 22b derart angeordnet, daß eine Längsachse der Linse 34b
die photoempfindliche Vorrichtung 32b schneidet. Das zweite Abtastmodul
30b weist außerdem einen Hintergrundstreifen 33b, wie z. B. einen
weißen Streifen, auf. Der Hintergrundstreifen 33b liefert einen einheitlichen
Hintergrund zur Abtastung unter Verwendung des ersten Abtastmoduls 30a.
Vorzugsweise ist die Position des Hintergrundstreifens 33b derart, daß
der Hintergrundstreifen 33b zwischen der Lichtquelle 31b und der
Platte 22b angeordnet ist. Falls dies erwünscht wird, können die relativen
Positionen der photoempfindlichen Vorrichtungen, Lichtquellen und Hintergrundstreifen
innerhalb ihrer jeweiligen Abtastmodule ausgetauscht werden. Falls dies erwünscht
wird, können die Abtastmodule ausgetauscht werden. Falls dies erwünscht wird, können
die Abtastmodule 30a und 30b vor einem Abtasten unter Verwendung
eines einer Anzahl von Verfahren kalibriert werden.
Die Lichtquellen 31a und 31b können jeweils abhängig
von dem Betriebsmodus der Vorrichtung 10 auf eine koordinierte Art und
Weise mit den photoempfindlichen Vorrichtungen 32a oder 32b betrieben
werden. Abhängig von dem Betriebsmodus können die Abtastmodule 30a und
30b synchron gemeinsam entlang ihrer jeweiligen Schienen verschoben werden
oder dieselben können derart verschoben werden, daß ihre Position entlang ihrer
jeweiligen Schienen zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht dieselbe ist. Falls dies
erwünscht wird, kann während eines bestimmten Abtastmodus auch nur eines der Abtastmodule
in Betrieb sein und entlang der Schiene bewegt werden, während das andere feststehend
ist. Die Betriebsmodi sind unten detaillierter beschrieben.
Ein Objekt 50, wie z. B. ein Dokument, eine Photographie,
ein Negativ, ein Transparentmedium und/oder dergleichen, das Seiten 50a
und 50b aufweist, wird zum Abtasten derart gegen die Platte 22b
plaziert, daß dasselbe zwischen den Platten 22a und 22b angeordnet
ist. In dieser Position befindet sich das Objekt 50, wenn der Deckel
14 geschlossen wird, zwischen den Platten 22a und 22b.
Das Objekt 50 kann lichtundurchlässig oder transparent sein. Jede der photoempfindlichen
Vorrichtungen 32a und 32b ist betreibbar, um Daten, wie z. B.,
jedoch nicht ausschließlich, Text, Graphiken, Darstellungen und Bilder, von zumindest
einer der Seiten 50a und 50b des Objekts 50, das zwischen
den Platten 22a und 22b angeordnet ist, zu erfassen. Die Seite,
von der eine bestimmte photoempfindliche Vorrichtung Daten erfaßt, hängt von dem
Betriebsmodus der Vorrichtung 10 ab, wie noch im folgenden erläutert wird.
Eine Steuerung 21 lenkt das erste und das zweite Abtastmodul
30a und 30b, um Informationen von dem Objekt 50 abzutasten.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel befindet sich die Steuerung
21 in dem Gehäuse 12. Falls dies erwünscht wird, kann sich die
Steuerung 21 abhängig von der Vorrichtung 10 auch an anderer Stelle
befinden. Die Steuerung 21 kann drahtlos oder anderweitig und direkt oder
indirekt mit den Lichtquellen 31a, 31b und den photoempfindlichen
Vorrichtungen 32a, 32b gekoppelt sein. Bei einem bestimmten Ausführungsbeispiel
wird die Steuerung 21 verwendet, um die photoempfindliche Vorrichtung
32a, die Lichtquelle 31a, die photoempfindliche Vorrichtung
32b und die Lichtquelle 31b zu steuern. Die Steuerung
21 kann auch die Bewegung der Abtastmodule 30a und 30b
entlang der Schienen 16a bzw. 16b lenken. Bei weiteren Ausführungsbeispielen
wird mehr als eine Steuerung 21 zur Steuerung eines Betriebs der Abtastmodule
30a und 30b verwendet. Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel
ist die Steuerung 21 betreibbar, um abhängig von der Anwendung einen Betrieb
einer der photoempfindlichen Vorrichtungen 32a und 32b und/oder
einer der Lichtquellen 31a und 31b zu steuern.
In Betrieb bildet das System 10 eine erste Seite
50a des Objekts 50, eine zweite Seite 50b des Objekts
50 oder beide Seiten ab. Die Vorrichtung 10 ist in der Lage, in
einer Mehrzahl von Modi zu arbeiten, wie z. B. einem Vorderseite-Nach-Oben-Modus,
einem Vorderseite-Nach-Unten-Modus, einem Doppelseitenmodus und einem Transparentmedienmodus.
Zu Darstellungszwecken verwendet diese Beschreibung den Ausdruck „Vorderseite-Nach-Oben-Modus",
um ein Abtasten der Seite 50a des Objekts 50 zu beschreiben, den
Ausdruck „Vorderseite-Nach-Unten-Modus" zur Beschreibung eines Abtastens
der Seite 50b des Objekts 50 und den Ausdruck „Doppelseitenmodus"
zur Beschreibung eines Abtastens beider Seiten 50a und 50b des
Objekts 50. Diese Beschreibung verwendet den Ausdruck „Transparentmedienmodus"
zur Beschreibung eines Abtastens eines transparenten Objekts 50.
In jedem dieser Betriebsmodi arbeitet die photoempfindliche Vorrichtung
32a oder 32b in Verbindung mit der Lichtquelle 31a oder
31b zur Abtastung einer ausgewählten Seite des Objekts 50. Ein
Vorderseite-Nach-Oben-Modus-Abtasten kann z. B. durch die photoempfindliche Vorrichtung
32a und die Lichtquelle 31a durchgeführt werden, wobei ein Vorderseite-Nach-Unten-Modus-Abtasten
durch die photoempfindliche Vorrichtung 32b und die Lichtquelle
31b durchgeführt werden kann. Ein Doppelseitenmodus-Abtasten wird durch
die photoempfindliche Vorrichtung 32a und die Lichtquelle 31a
durchgeführt, die die Seite 50a des Objekts 50 abtasten, sowie
durch die photoempfindliche Vorrichtung 32b und die Lichtquelle
31b, die die Seite 50b des Objekts 50 abtasten. Das Transparentmedienmodus-Abtasten
kann durch die photoempfindliche Vorrichtung 32a und die
Lichtquelle 31b oder durch die photoempfindliche Vorrichtung
32b und die Lichtquelle 31a durchgeführt werden. Das Transparentmedienmodus-Abtasten
verwendet eine Beleuchtung einer der Seiten 50a oder 50b und ein
Abtasten der anderen Seite 50b bzw. 50a. Dies bedeutet, daß in
dem Transparentmedienmodus das Objekt 50 „von hinten beleuchtet"
ist.
2 ist ein Flußdiagramm eines Verfahrens
200 zum Abtasten gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Bei dem Verfahren 200 werden abhängig von dem erwünschten Betriebsmodus
Daten durch ein Betreiben der Lichtquellen 31a und/oder 31b in
Verbindung mit photoempfindlichen Vorrichtungen 32a und/oder
32b erfaßt.
Bei Block 202 wird ein Operationsmodus ausgewählt. Der Operationsmodus
kann durch den Benutzer durch ein Eingeben der Auswahl auf einem Steuerbedienfeld,
das der Vorrichtung 10 zugeordnet ist, ausgewählt werden. Alternativ kann
die Vorrichtung 10 ausgerüstet sein, um automatisch den erwünschten Betriebsmodus
auszuwählen, indem z. B. nach oder während eines vorherigen Abtastens erfaßt wird,
ob das Objekt ein transparentes Medium ist, und ob das Objekt mit dem Inhalt nach
oben oder nach unten zeigend plaziert wurde.
Wenn der Vorderseite-Nach-Oben-Modus ausgewählt wird, wird das erste
Abtastmodul 30a verwendet, um die Seite 50a des Objekts
50 abzutasten, um ein digitales Bild der Seite 50a zu erzeugen.
Bei Block 204 wird zumindest ein Abschnitt der Seite 50a durch
die Lichtquelle 31a beleuchtet. Bei Block 206 wird, während ein
Abschnitt der Seite 50a beleuchtet wird, die photoempfindliche Vorrichtung
32a verwendet, um Licht zu erfassen, das von dem beleuchteten Abschnitt
der Seite 50a des Objekts 50 reflektiert wird. Das erfaßte Licht
wird in Pixeldatenwerte umgewandelt. Die Pixeldatenwerte werden verwendet, um zumindest
einen Abschnitt des digitalen Bildes der Seite 50a zu erzeugen. Bei Block
208 wird eine Bestimmung hinsichtlich dessen durchgeführt, ob das Abtasten
abgeschlossen ist. Wenn das Abtasten nicht abgeschlossen ist, wird bei Block
209 das erste Abtastmodul 30a entlang der Trägerschiene
16a in einer Richtung bewegt, die im allgemeinen parallel zu der Platte
22a ist, und der bei Block 204 beginnende Vorgang wird wiederholt,
um einen Abschnitt der Seite 50a des Objekts 50, der benachbart
zu dem gerade abgetasteten Abschnitt ist, abzutasten. Wenn das Abtasten abgeschlossen
ist, kann das digitale Bild gespeichert oder verarbeitet werden. Das digitale Bild
kann z. B. gedruckt oder angezeigt werden. Falls diese erwünscht wird, kann das
Drucken oder Anzeigen von Abschnitten des digitalen Bildes gleichzeitig mit dem
Abtasten des Objekts 50 auftreten.
Wenn bei Block 202 der Vorderseite-Nach-Unten-Modus ausgewählt
wird, wird das zweite Abtastmodul 30b verwendet, um die Seite
50b des Objekts 50 abzutasten, um ein digitales Bild der Seite
50b zu erzeugen. Bei Block 210 wird zumindest ein Abschnitt der
Seite 50b durch die Lichtquelle 31b beleuchtet. Bei Block
212 wird, während ein Abschnitt der Seite 50b beleuchtet wird,
die photoempfindliche Vorrichtung 32b verwendet, um Licht zu erfassen,
das von dem beleuchteten Abschnitt der Seite 50b des Objekts
50 reflektiert wird. Das erfaßte Licht wird in Pixeldatenwerte umgewandelt.
Die Pixeldatenwerte werden verwendet, um zumindest einen Abschnitt des digitalen
Bildes der Seite 50b zu erzeugen. Bei Block 218 wird eine Bestimmung
durchgeführt, ob das Abtasten abgeschlossen ist. Wenn das Abtasten nicht abgeschlossen
ist, wird bei Block 219 das zweite Abtastmodul 30b entlang der
Trägerschiene 16b in einer Richtung bewegt, die im allgemeinen parallel
zu der Platte 22b ist, und der bei Block 210 beginnende Vorgang
wird wiederholt, um einen Abschnitt der Seite 50b des Objekts
50 abzutasten, der benachbart zu dem gerade abgetasteten Abschnitt ist.
Wenn das Abtasten abgeschlossen ist, kann das digitale Bild gespeichert oder verarbeitet
werden. Das digitale Bild kann z. B. gedruckt oder angezeigt werden. Falls dies
erwünscht wird, kann das Drucken oder Anzeigen von Abschnitten des digitalen Bildes
gleichzeitig mit dem Abtasten des Objekts 50 auftreten.
Wenn bei Block 202 der Transparentmedienmodus ausgewählt
wird, werden sowohl das erste als auch das zweite Abtastmodul 30a und
30b verwendet, um ein transparentes Objekt 50 abzutasten, um ein
digitales Bild des Objekts 50 zu erzeugen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
wird bei Block 214 zumindest ein Abschnitt der Seite 50b des Objekts
50 durch die Lichtquelle 31b des zweiten Abtastmoduls
30b beleuchtet. Bei Block 216 wird, während ein Abschnitt der
Seite 50b des Objekts 50 beleuchtet wird, die photoempfindliche
Vorrichtung 32a des ersten Abtastmoduls 30a verwendet, um Licht
zu erfassen, das durch das Objekt 50 gelangt. Vorzugsweise sind die Lichtquelle
31b und die photoempfindliche Vorrichtung 32a miteinander ausgerichtet,
um ein Erfassen von Licht durch die photoempfindliche Vorrichtung 32a zu
ermöglichen. Das erfaßte Licht wird in Pixeldatenwerte umgewandelt. Die Pixeldatenwerte
werden verwendet, um zumindest einen Abschnitt des Digitalbilds des Objekts
50 zu erzeugen. Bei Block 238 wird eine Bestimmung durchgeführt,
ob das Abtasten abgeschlossen ist. Wenn das Abtasten nicht abgeschlossen ist, werden
bei Block 239 sowohl das erste als auch das zweite Abtastmodul
30a und 30b entlang ihrer jeweiligen Trägerschienen
16a und 16b in einer Richtung bewegt, die im allgemeinen parallel
zu den Platten 22a bzw. 22b ist, und der bei Block 214
beginnende Vorgang wird wiederholt, um einen Abschnitt des Objekts 50 abzutasten,
der benachbart zu dem gerade abgetasteten Abschnitt ist. Wenn das
Abtasten abgeschlossen ist, kann das digitale Bild gespeichert oder verarbeitet
werden. Das digitale Bild kann z. B. gedruckt oder angezeigt werden. Falls dies
erwünscht wird, kann das Drucken oder Anzeigen von Abschnitten des digitalen Bildes
gleichzeitig mit dem Abtasten des Objekts 50 auftreten.
Bei einem alternativen Ausführungsbeispiel wird, wenn der Transparentmedienmodus
ausgewählt wird, zumindest ein Abschnitt der Seite 50a des Objekts
50 durch die Lichtquelle 31a des ersten Abtastmoduls
30a beleuchtet. Während ein Abschnitt der Seite 50a des Objekts
50 beleuchtet wird, wird die photoempfindliche Vorrichtung 32b
des zweiten Abtastmoduls 30b verwendet, um Licht zu erfassen, das durch
das Objekt 50 gelangt. Vorzugsweise sind die Lichtquelle 31a und
die photoempfindliche Vorrichtung 32b miteinander ausgerichtet, um ein
Erfassen von Licht durch die photoempfindliche Vorrichtung 32b zu ermöglichen.
Das erfaßte Licht wird in Pixeldatenwerte umgewandelt. Die Pixeldatenwerte werden
verwendet, um zumindest einen Abschnitt des digitalen Bilds des Objekts
50 zu erzeugen. Eine Bestimmung wird durchgeführt, ob das Abtasten abgeschlossen
ist. Wenn das Abtasten nicht abgeschlossen ist, werden sowohl das erste als auch
das zweite Abtastmodul 30a und 30b entlang ihrer jeweiligen Schienen
16a und 16b in einer Richtung bewegt, die im allgemeinen parallel
zu den Platten 22a bzw. 22b ist, und der Vorgang wird wiederholt,
um einen Abschnitt des Objekts 50 abzutasten, der benachbart zu dem gerade
abgetasteten Abschnitt ist. Wenn das Abtastens abgeschlossen ist, kann das digitale
Bild gespeichert oder verarbeitet werden. Das digitale Bild kann z. B. gedruckt
oder angezeigt werden. Falls dies erwünscht wird, kann das Drucken oder Anzeigen
von Abschnitten des digitalen Bildes gleichzeitig mit dem Abtasten des Objekts
50 auftreten.
In dem Transparentmedienmodus werden beide Abtastmodule verwendet.
Ferner kann abhängig von den Orten der Lichtquelle und der photoempfindlichen Vorrichtungen
innerhalb der Abtastmodule eines der Abtastmodule weiter weg entlang seines Pfads
auf seiner Schiene sein als das andere Abtastmodul, derart, daß die Lichtquelle
eines der Abtastmodule mit der photoempfindlichen Vorrichtung des anderen Abtastmoduls
ausgerichtet ist. Bei dem Beispiel aus 2 ist die Lichtquelle
31b des zweiten Abtastmoduls 30b mit der photoempfindlichen Vorrichtung
32a des ersten Abtastmoduls 30a ausgerichtet. Bei einer derartigen
Anordnung kann die Lichtquelle 31a des ersten Abtastmoduls 30a
abhängig von der Größe oder dem Entwurf der Abtastmodule 30a und
30b mit der photoempfindlichen Vorrichtung 32b des zweiten Abtastmoduls
30b ausgerichtet sein oder nicht.
Wenn in Block 202 der Doppelseitenmodus ausgewählt wird,
wird bei Block 220 ein Doppelseitenabtasten durchgeführt, während dessen
das erste Abtastmodul 30a verwendet wird, um die Seite 50a des
Objekts 50 abzutasten, und das zweite Abtastmodul 30b verwendet
wird, um die Seite 50b des Objekts 50 abzutasten, um digitale
Bilder der beiden Seiten zu erzeugen. Ein Verfahren zum Durchführen eines Doppelseitenabtastens
gemäß alternativen Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung ist hierin Bezug
nehmend auf die Flußdiagramme der 3A und
3B erläutert.
Bei dem Verfahren 220 werden die beiden Seiten des Objekts
50 nacheinander abgetastet, wobei die Seite 50a vor der Seite
50b abgetastet wird. Falls dies erwünscht wird, kann die Seite
50b vor der Seite 50a abgetastet werden.
Bei Block 222 wird zumindest ein Abschnitt der Seite
50a des Objekts 50 durch die Lichtquelle 31a beleuchtet.
Bei Block 224 wird, während ein Abschnitt der Seite 50a beleuchtet
wird, die photoempfindliche Vorrichtung 32a verwendet, um Licht zu erfassen,
das von dem beleuchteten Abschnitt der Seite 50a des Objekts
50 reflektiert wird. Das erfaßte Licht wird in Pixeldatenwerte umgewandelt.
Die Pixeldatenwerte werden verwendet, um zumindest einen Abschnitt eines digitalen
Bildes der Seite 50a zu erzeugen. Bei Block 240 wird eine Bestimmung
durchgeführt, ob das Abtasten der Seite 50a abgeschlossen ist. Wenn das
Abtasten der Seite 50a abgeschlossen ist, kann der bei Block
226 beginnende Vorgang ausgeführt werden. Andernfalls wird bei Block
241 das erste Abtastmodul 30a entlang der Trägerschiene
16a in einer Richtung bewegt, die im allgemeinen parallel zu der Platte
22a ist, und der bei Block 222 beginnende Vorgang wird wiederholt,
um einen Abschnitt der Seite 50a des Objekts 50 abzutasten, der
benachbart zu dem gerade abgetasteten Abschnitt ist.
Sobald das Abtasten der Seite 50a abgeschlossen ist, wird
bei Block 226 zumindest ein Abschnitt der Seite 50b des Objekts
50 durch die Lichtquelle 31b beleuchtet. Bei Block 228
wird, während ein Abschnitt der Seite 50b beleuchtet wird, die photoempfindliche
Vorrichtung 32b verwendet, um Licht zu erfassen, das von dem beleuchteten
Abschnitt der Seite 50b des Objekts 50 reflektiert wird. Das erfaßte
Licht wird in Pixeldatenwerte umgewandelt. Die Pixeldatenwerte werden verwendet,
um zumindest einen Abschnitt des digitalen Bildes der Seite 50b zu erzeugen.
Bei Block 242 wird eine Bestimmung durchgeführt, ob das Abtasten abgeschlossen
ist. Wenn das Abtasten nicht abgeschlossen ist, wird bei Block 243 das
zweite Abtastmodul 30b entlang der Trägerschiene 16b in einer
Richtung bewegt, die im allgemeinen parallel zu der Platte 22b ist, und
der bei Block 226 beginnende Vorgang wird wiederholt, um einen
Abschnitt der Seite 50b des Objekts 50 abzutasten, der benachbart
zu dem gerade abgetasteten Abschnitt ist. Wenn das Abtasten abgeschlossen ist, können
die digitalen Bilder der Seite 50a und der Seite 50b des Objekts
50 verarbeitet werden. Eines oder mehrere der digitalen Bilder können z.
B. gedruckt oder angezeigt werden. Falls dies erwünscht wird, kann das Drucken oder
Anzeigen der digitalen Bilder gleichzeitig mit dem Abtasten des Objekts
50 auftreten. Daten z. B., die bereits erfaßt wurden, können gedruckt oder
angezeigt werden, während der verbleibende Abschnitt des Objekts gerade abgetastet
wird.
3B ist ein Flußdiagramm eines Verfahrens
220' zum Abtasten in einem Doppelseitenmodus gemäß einem alternativen Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung. Bei dem Verfahren 220' werden die beiden Seiten
gleichzeitig oder im wesentlichen gleichzeitig abgetastet. Das erste und das zweite
Abtastmodul 30a und 30b sind gleichzeitig aktiv und tasten die
Seiten 50a und 50b gleichzeitig ab. Vorzugsweise sind das erste
Abtastmodul 30a und das zweite Abtastmodul 30b miteinander ausgerichtet,
wenn sie sich entlang ihrer jeweiligen Trägerschienen 16a und
16b bewegen, um die Seite 50a bzw. die Seite 50b abzutasten.
Hintergrundstreifen 33a und 33b, die Teil des ersten bzw. zweiten
Abtastmoduls 30a und 30b sind, liefern den erwünschten einheitlichen
Hintergrund für das zweite und das erste Abtastmodul 30b bzw.
30a, wenn die Abtastmodule entlang ihrer jeweiligen Trägerschienen bewegt
werden.
Bei einem alternativen Ausführungsbeispiel können, falls dies erwünscht
wird, das erste und das zweite Abtastmodul 30a und 30b, anstatt
miteinander ausgerichtet zu sein, voneinander entlang ihrer jeweiligen Trägerschienen
versetzt sein. Der Vorteil dessen, daß die Abtastmodule versetzt voneinander sind,
besteht darin, daß die Wirkung eines „Durchscheinens" von Licht durch das
Medium 50 reduziert oder vollständig beseitigt werden kann. Bei diesem
Ausführungsbeispiel können das erste und das zweite Abtastmodul 30a und
30b gemeinsam oder unabhängig voneinander bewegt werden. Abhängig von den
gerade abgetasteten Daten z. B. kann das erste Abtastmodul 30a den Mittelabschnitt
der Seite 50a abtasten, während das zweite Abtastmodul 30b die
Endregion der Seite 50b abtasten kann.
Bei Block 230 wird zumindest ein Abschnitt der Seite 50a
des Objekts 50 durch die Lichtquelle 31a beleuchtet. Bei Block
234 wird zumindest ein Abschnitt der Seite 50b des Objekts
50 durch die Lichtquelle 31b beleuchtet. Bei Block 232
wird, während ein Abschnitt der Seite 50a beleuchtet wird, die photoempfindliche
Vorrichtung 32a verwendet, um Licht zu erfassen, das von dem beleuchteten
Abschnitt der Seite 50a des Objekts 50 reflektiert wird. Das erfaßte
Licht wird in Pixeldatenwerte umgewandelt. Die Pixeldatenwerte werden verwendet,
um zumindest einen Abschnitt eines digitalen Bildes der Seite 50a zu erzeugen.
Bei Block 236 wird, während ein Abschnitt der Seite 50b des Objekts
50 beleuchtet wird, die photoempfindliche Vorrichtung 32b verwendet,
um Licht zu erfassen, das von dem beleuchteten Abschnitt der Seite 50b
des Objekts 50 reflektiert wird. Das erfaßte Licht wird in Pixeldatenwerte
umgewandelt. Die Pixeldatenwerte werden verwendet, um zumindest einen Abschnitt
eines digitalen Bildes der Seite 50b zu erzeugen.
Bei Block 244 wird eine Bestimmung durchgeführt, ob das Abtasten
der Seite 50a abgeschlossen ist. Wenn das Abtasten der Seite
50a nicht abgeschlossen ist, wird bei Block 245 das erste Abtastmodul
30a entlang der Trägerschiene 16a in einer Richtung bewegt, die
im allgemeinen parallel zu der Platte 22a ist, und der bei Block
230 beginnende Vorgang wird wiederholt, um einen Abschnitt der Seite
50a des Objekts 50 abzutasten, der benachbart zu dem gerade abgetasteten
Abschnitt ist.
Bei Block 246 wird eine Bestimmung durchgeführt, ob das Abtasten
der Seite 50b abgeschlossen ist. Wenn das Abtasten der Seite
50b nicht abgeschlossen ist, wird bei Block 247 das zweite Abtastmodul
30b entlang der Trägerschiene 16b in einer Richtung bewegt, die
im allgemeinen parallel zu der Platte 22b ist, und der bei Block
234 beginnende Vorgang wird wiederholt, um einen Abschnitt der Seite
50b des Objekts 50 abzutasten, der benachbart zu dem gerade abgetasteten
Abschnitt ist.
Wenn das Abtasten abgeschlossen ist, können die digitalen Bilder der
Seite 50a und der Seite 50b des Objekts 50 verarbeitet
werden. Eines oder mehrere der digitalen Bilder können z. B. gedruckt oder angezeigt
werden. Falls dies erwünscht wird, kann das Drucken oder Anzeigen eines oder mehrerer
digitaler Bilder gleichzeitig mit dem Abtasten des Objekts 50 auftreten.
Daten z. B., die bereits erfaßt wurden, können gedruckt oder angezeigt werden, während
der verbleibende Abschnitt des Objekts gerade abgetastet wird.
Bei einigen Ausführungsbeispielen kann die Vorrichtung 10
unter Verwendung verschiedener Kombinationen von Lichtquellen und photoempfindlicher
Vorrichtungen auch für sowohl Farb- als auch Nicht-Farb-Systeme verwendet werden.
Als ein Beispiel kann die Vorrichtung 10 photoempfindliche Vorrichtungen
32a und 32b mit chipinternen Farbfiltern (rot, grün, blau) und
Weiß-LED- oder Weiß-CCFL-Lichtquellen 31a und 31b verwenden. Alternativ
kann die Vorrichtung 10 photoempfindliche Vorrichtungen 32a und
32b ohne Farbfilter verwenden und Farb-LED-Lichtquellen 31a und
31b verwenden. Bei einem bestimmten Ausführungsbeispiel z. B.
kann eine photoempfindliche Vorrichtung 32a oder 32b ohne Farbfilter
aktiviert werden, um abzutasten, während eine Rot-LED-Lichtquelle 31a oder
31b beleuchtet wird, und dann abgeschaltet werden; aktiviert werden, um
abzutasten, während eine Grün-LED-Lichtquelle 31a oder 31b beleuchtet
wird; abgeschaltet werden und aktiviert werden, um für einen letzten Zeitraum abzutasten,
während eine Blau-LED-Lichtquelle 31a oder 31b beleuchtet wird.
Diese Abtastdaten werden als drei unterschiedliche Farbkanäle für jede photoempfindliche
Vorrichtung verwendet. Diese Dreifarb-Kanalkonfiguration kann eine höhere Präzision
für die Steuerung 21 erfordern. Als ein weiteres Beispiel kann bei einem
bestimmten Ausführungsbeispiel eine Vorrichtung 10 mit einer photoempfindlichen
CIS-Vorrichtung 32a oder 32b mit einer chipinternen Farbtrennung
in Verbindung mit einer CCFL-Lichtquelle 31a oder 31b verwendet
werden, die üblicherweise eine hohe Intensität und eine hohe Wirksamkeit aufweist.
Auf diese Weise kann das System 10 verwendet werden, um Grauskaladaten
und/oder Farbdaten zu erfassen.
Falls dies erwünscht wird, kann in einem der Abtastmodi eines der
Abtastmodule mit oder ohne Bewegen anderer Abtastmodule bewegt werden. Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung können in Software, Hardware oder einer Kombination von
sowohl Software als auch Hardware implementiert sein. Die Software und/oder Hardware
kann sich auf der Bilderfassungsvorrichtung 10 oder auf einem Computersystem
befinden, das der Bilderfassungsvorrichtung 10 zugeordnet ist. Falls dies
erwünscht wird, kann ein Teil der Software und/oder Hardware sich auf der Bilderfassungsvorrichtung
10 befinden und ein Teil der Software und/oder Hardware auf dem Computersystem.
Falls dies erwünscht wird, können die hierin erläuterten unterschiedlichen
Funktionen in jeder Reihenfolge und/oder gleichzeitig miteinander durchgeführt werden.
Ferner können, falls dies erwünscht wird, eine oder mehrere der oben beschriebenen
Funktionen optional sein oder kombiniert werden, ohne von dem Schutzbereich der
vorliegenden Erfindung abzuweichen.
Ein technischer Vorteil einer Bilderfassungsvorrichtung gemäß einem
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß dieselbe in mehreren
Modi arbeiten kann. Ein weiterer technischer Vorteil eines exemplarischen Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß zwei Seiten eines Objekts abgetastet
werden können, ohne das Objekt zu bewegen, sobald dasselbe auf einer der Platten
positioniert wurde. Ein weiterer technischer Vorteil eines exemplarischen Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß sowohl transparente als auch lichtundurchlässige
Objekte ohne ein Verwenden eines Transparentmedienadapters abgetastet werden können.
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| Anspruch[de] |
- Bilderfassungsvorrichtung (10) mit folgenden Merkmalen:
einem ersten Abtastmodul (30a), das betreibbar ist, um eine erste Seite
(50a) eines Objekts (50) abzutasten; und
einem zweiten Abtastmodul (30b), das betreibbar ist, um eine zweite Seite
(50b) des Objekts (50) abzutasten, wobei das erste und das zweite
Abtastmodul (30a, 30b) entlang ihrer jeweiligen Verschiebungspfade
verschiebbar sind.
- Bilderfassungsvorrichtung (10) gemäß Anspruch 1, bei der das
erste (30a) und das zweite (30b) Abtastmodul unabhängig entlang
ihrer jeweiligen Verschiebungspfade verschiebbar sind.
- Bilderfassungsvorrichtung (10) gemäß Anspruch 1 oder 2, die
ferner ein Gehäuse (12) aufweist, wobei eines des ersten und des zweiten
Abtastmoduls in dem Gehäuse (12) angeordnet ist.
- Bilderfassungsvorrichtung (10) gemäß einem der Ansprüche 1
bis 3, die ferner einen Deckel (14) aufweist, der mit einem Gehäuse (12)
gekoppelt ist, wobei eines des ersten und des zweiten Abtastmoduls in dem Deckel
(14) angeordnet ist.
- Bilderfassungsvorrichtung (10) gemäß einem der Ansprüche 1
bis 4, die ferner zwei Platten (22a, 22b) aufweist, die wirksam
sind, um das Objekt (950) zwischen denselben anzuordnen.
- Bilderfassungsvorrichtung (10) gemäß Anspruch 4 oder 5, bei
der das Abtastmodul, das in dem Deckel (14) angeordnet ist, an zumindest
einer Trägerschiene in dem Deckel befestigt ist.
- Bilderfassungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 3 bis 6, bei der
das zweite Abtastmodul (30b), das in dem Gehäuse angeordnet ist, an zumindest
einer Trägerschiene in dem Gehäuse (12) befestigt ist.
- Bilderfassungsvorrichtung (10) gemäß einem der Ansprüche 1
bis 7, bei der das erste Abtastmodul (30a) folgende Merkmale aufweist:
eine Lichtquelle, die betreibbar ist, um zumindest einen Abschnitt der ersten Seite
(50a) zu beleuchten; und
eine photoempfindliche Vorrichtung (32a), die betreibbar ist, um Licht
zu erfassen, das von der ersten Seite reflektiert wird.
- Bilderfassungsvorrichtung (10) gemäß einem der Ansprüche 1
bis 8, bei der das erste Abtastmodul (30a) eine photoempfindliche
Vorrichtung aufweist, die betreibbar ist, um Licht zu erfassen, das durch das Objekt
gelangt.
- Bilderfassungsvorrichtung (10) gemäß einem der Ansprüche
1 bis 9, bei der das zweite Abtastmodul (30b) folgende Merkmale aufweist:
eine Lichtquelle, die betreibbar ist, um zumindest einen Abschnitt der zweiten Seite
zu beleuchten; und
eine photoempfindliche Vorrichtung, die betreibbar ist, um Licht zu erfassen, das
von der zweiten Seite (50b) reflektiert wird.
- Bilderfassungsvorrichtung (10) gemäß einem der Ansprüche
1 bis 10, bei der das zweite Abtastmodul (30b) eine photoempfindliche Vorrichtung
aufweist, die betreibbar ist, um Licht zu erfassen, das durch das Objekt gelangt.
- Bilderfassungsvorrichtung (10) gemäß einem der Ansprüche
1 bis 11, wobei die Bilderfassungsvorrichtung betreibbar ist, um das Objekt in einem
Modus abzutasten, der aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus einem Vorderseite-Nach-Oben-Modus,
einem Vorderseite-Nach-Unten-Modus, einem Doppelseitenmodus und einem Transparentmedienmodus
besteht.
- Bilderfassungsvorrichtung (10) gemäß einem der Ansprüche
1 bis 12, bei der in einem Vorderseite-Nach-Oben-Modus das erste Abtastmodul (30a)
die erste Seite (50a) abtastet.
- Bilderfassungsvorrichtung (10) gemäß einem der Ansprüche
1 bis 13, bei der in einem Vorderseite-Nach-Unten-Modus das zweite Abtastmodul (30b)
die zweite Seite (50b) abtastet.
- Bilderfassungsvorrichtung (10) gemäß einem der Ansprüche
1 bis 14, bei der in einem Doppelseitenmodus das erste Abtastmodul (30a)
die erste Seite (50a) abtastet und das zweite Abtastmodul (30b)
die zweite Seite (50b) abtastet.
- Bilderfassungsvorrichtung (10) gemäß einem der Ansprüche
1 bis 15, bei der in einem Transparentmedienmodus das erste Abtastmodul (30a)
betreibbar ist, um das Objekt zu beleuchten, und das zweite Abtastmodul (30b)
betreibbar ist, um Licht zu erfassen, das durch das Objekt gelangt.
- Bilderfassungsvorrichtung (10) gemäß einem der Ansprüche
1 bis 15, bei der in einem Transparentmedienmodus das zweite Abtastmodul (30b)
betreibbar ist, um das Objekt zu beleuchten, und das erste Abtastmodul (30a)
betreibbar ist, um Licht zu erfassen, das durch das Objekt gelangt.
- Verfahren (200) zum Abtasten eines Objekts (50)
durch eine Bilderfassungsvorrichtung (10), mit folgenden Schritten:
Beleuchten (214) eines ersten Abschnitts des Objekts (50) durch
ein erstes Abtastmodul (30b) der Bilderfassungsvorrichtung (10);
Erfassen (216) von Licht, das durch den ersten Abschnitt gelangt, durch
ein zweites Abtastmodul (30a) der Bilderfassungsvorrichtung (10);
und
Bewegen (239) des ersten und des zweiten Abtastmoduls (30b,
30a) entlang ihrer jeweiligen Verschiebungspfade, um einen zweiten Abschnitt
des Objekts (50) zu beleuchten und Licht zu erfassen, das durch den zweiten
Abschnitt gelangt.
- Verfahren (200) gemäß Anspruch 18, bei dem das Bewegen ein
derartiges Bewegen des ersten und des zweiten Abtastmoduls (30b,
30a) aufweist, daß eine Lichtquelle (31b) des ersten Abtastmoduls
(30b) und eine photoempfindliche Vorrichtung (32a) des zweiten
Abtastmoduls (30a) miteinander ausgerichtet sind.
- Verfahren gemäß Anspruch 18 oder 19, bei dem das Beleuchten ein Beleuchten
des ersten Abschnitts durch eine Lichtquelle des ersten Abtastmoduls aufweist.
- Verfahren gemäß einem der Ansprüche 18 bis 20, bei dem das Erfassen
ein Erfassen von Licht, das durch den ersten Abschnitt gelangt, durch eine photoempfindliche
Vorrichtung des zweiten Abtastmoduls aufweist.
- Verfahren (220') zum Abtasten eines Objekts (50)
durch eine Bilderfassungsvorrichtung (10), mit folgenden Schritten:
Beleuchten (230) eines ersten Abschnitts einer ersten Seite (50a)
des Objekts (50) durch ein erstes Abtastmodul (30a);
Erfassen (232) von Licht, das von dem ersten Abschnitt der ersten Seite
(50a) reflektiert wird, durch das erste Abtastmodul (30a);
Beleuchten (234) eines ersten Abschnitts einer zweiten Seite (50b)
des Objekts (50) durch ein zweites Abtastmodul (30b);
Erfassen (232) von Licht, das von dem ersten Abschnitt der zweiten Seite
(50b) reflektiert wird, durch das zweite Abtastmodul (30b); und
Bewegen (245) des ersten Abtastmoduls (30a) entlang eines Verschiebungspfads,
um einen nächsten Abschnitt der ersten Seite (50a) zu beleuchten und Licht
zu erfassen, das von dem nächsten Abschnitt der ersten Seite (50a) reflektiert
wird.
- Verfahren gemäß Anspruch 22, das ferner ein Bewegen (247)
des zweiten Abtastmoduls (30b) entlang eines Verschiebungspfads des zweiten
Abtastmoduls aufweist, um einen nächsten Abschnitt der zweiten Seite (50b)
zu beleuchten und Licht zu erfassen, das von dem nächsten Abschnitt der zweiten
Seite (50b) reflektiert wird.
- Verfahren gemäß Anspruch 22 oder 23, bei dem der erste Abschnitt der
ersten Seite (50a) und der erste Abschnitt der zweiten Seite (50b)
gleichzeitig beleuchtet werden.
- Verfahren gemäß einem der Ansprüche 22 bis 24, bei dem das Beleuchten
des ersten Abschnitts der ersten Seite (50a) ein Beleuchten des ersten
Abschnitts der ersten Seite durch eine Lichtquelle des ersten Abtastmoduls (30a)
aufweist.
- Verfahren gemäß einem der Ansprüche 22 bis 25, bei dem das Beleuchten
des ersten Abschnitts der zweiten Seite (50b) ein Beleuchten des ersten
Abschnitts der zweiten Seite durch eine Lichtquelle des zweiten Abtastmoduls (30b)
aufweist.
- Verfahren gemäß einem der Ansprüche 22 bis 26, bei dem das Erfassen
von Licht, das von dem ersten Abschnitt der ersten Seite (50a) reflektiert
wird, ein Erfassen von Licht, das von dem ersten Abschnitt der ersten Seite reflektiert
wird, durch eine photoempfindliche Vorrichtung des ersten Abtastmoduls (30a)
aufweist.
- Verfahren gemäß einem der Ansprüche 22 bis 27, bei dem das Erfassen
von Licht, das von dem ersten Abschnitt der zweiten Seite (50b) reflektiert
wird, ein Erfassen von Licht, das von dem ersten Abschnitt der zweiten Seite reflektiert
wird, durch eine photoempfindliche Vorrichtung des zweiten Abtastmoduls aufweist.
- System mit folgenden Merkmalen:
einer Bilderfassungsvorrichtung (10); und
einer Anwendungslogik, die der Bilderfassungsvorrichtung wirksam zugeordnet ist
und betreibbar ist, um folgende Schritte durchzuführen:
Bewirken, daß ein erstes Abtastmodul (30a) der Bilderfassungsvorrichtung
(10) einen ersten Abschnitt des Objekts (50) beleuchtet;
Bewirken, daß ein zweites Abtastmodul (30b) der Bilderfassungsvorrichtung
Licht erfaßt, das durch den ersten Abschnitt gelangt; und
Bewirken einer Bewegung des ersten und des zweiten Abtastmoduls entlang ihrer jeweiligen
Verschiebungspfade, um einen nächsten Abschnitt des Objekts zu beleuchten und Licht
zu erfassen, das durch den nächsten Abschnitt gelangt.
- System gemäß Anspruch 29, bei dem die Anwendungslogik ferner betreibbar
ist, um eine Bewegung des ersten und des zweiten Abtastmoduls (30a,
30b) zu bewirken, derart, daß eine Lichtquelle des ersten Abtastmoduls
und eine photoempfindliche Vorrichtung des zweiten Abtastmoduls miteinander ausgerichtet
sind.
- System gemäß Anspruch 29 oder 30, bei dem die Anwendungslogik ferner
betreibbar ist, um eine Beleuchtung des ersten Abschnitts durch eine Lichtquelle
des ersten Abtastmoduls (30a) zu bewirken.
- System gemäß einem der Ansprüche 29 bis 31, bei dem die Anwendungslogik
ferner betreibbar ist, um das Erfassen von Licht, das durch den ersten Abschnitt
gelangt, durch eine photoempfindliche Vorrichtung des zweiten Abtastmoduls zu bewirken.
- Bilderfassungsvorrichtung mit folgenden Merkmalen:
einem ersten Abtastmodul (30a), das betreibbar ist, um einen ersten Abschnitt
des Objekts (50) zu beleuchten; und
einem zweiten Abtastmodul (30b), das betreibbar ist, um Licht zu erfassen,
das durch den ersten Abschnitt gelangt, wobei das erste und das zweite Abtastmodul
entlang ihrer jeweiligen Verschiebungspfade verschiebbar sind,
wobei das erste und das zweite Abtastmoduls (30a, 30b) entlang
ihrer jeweiligen Verschiebungspfade bewegt werden, um einen zweiten Abschnitt des
Objekts zu beleuchten und Licht zu erfassen, das durch den zweiten Abschnitt gelangt.
- Bilderfassungsvorrichtung (10) gemäß Anspruch 33, bei der
das erste und das zweite Abtastmodul derart verschiebbar sind, daß eine Lichtquelle
des ersten Abtastmoduls und eine photoempfindliche Vorrichtung des zweiten Abtastmoduls
miteinander ausgerichtet sind.
- Bilderfassungsvorrichtung (10) gemäß Anspruch 33 oder 34,
bei der das erste Abtastmodul eine Lichtquelle aufweist, die betreibbar ist, um
den ersten Abschnitt zu beleuchten.
- Bilderfassungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 33 bis 35, bei
der das zweite Abtastmodul eine photoempfindliche Vorrichtung aufweist, die betreibbar
ist, um Licht zu erfassen, das durch den ersten Abschnitt gelangt.
- Bilderfassungsvorrichtung (10) gemäß Anspruch 36, bei der
die photoempfindliche Vorrichtung zumindest ein Farbfilter aufweist.
- Bilderfassungsvorrichtung (10) gemäß Anspruch 36 oder 37,
bei der die photoempfindliche Vorrichtung eine Farblichtquelle aufweist.
Es folgen 4 Blatt Zeichnungen
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