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Dokumentenidentifikation DE69822749T2 10.03.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0000908765
Titel AUTOMATISCHES ENTWICKLUNGSGERÄT FÜR LICHTEMPFINDLICHE MATERIALIEN
Anmelder Noritsu Koki Co., Ltd., Wakayama, JP
Erfinder NAKAMURA, Yoshifumi, Wakayama-shi, Wakayama-ken 640-8550, JP;
NEGORO, Hisashi, Wakayama-shi, Wakayama-ken 640-8550, JP
Vertreter Müller-Boré & Partner, Patentanwälte, European Patent Attorneys, 81671 München
DE-Aktenzeichen 69822749
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 10.04.1998
EP-Aktenzeichen 989127592
WO-Anmeldetag 10.04.1998
PCT-Aktenzeichen PCT/JP98/01658
WO-Veröffentlichungsnummer 0098045758
WO-Veröffentlichungsdatum 15.10.1998
EP-Offenlegungsdatum 14.04.1999
EP date of grant 31.03.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 10.03.2005
IPC-Hauptklasse G03D 3/06

Beschreibung[de]
GEBIET DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein automatisches Entwicklungssystem zum Entwickeln eines photographischen lichtempfindlichen Materials (der Einfachheit halber als "ein lichtempfindliches Material" nachfolgend bezeichnet), indem eine Walze bzw. Rolle von lichtempfindlichem Material, wie ein photographischer Film und photographisches Druckpapier, in einem Behandlungstank, der mit einer behandelnden bzw. Behandlungsflüssigkeit gefüllt ist, zugeführt wird.

STAND DER TECHNIK

Üblicherweise war ein automatisches Entwicklungssystem zum Entwickeln eines photographischen empfindlichen bzw. lichtempfindlichen Materials bekannt, das mit einer Serie von Behandlungstanks versehen war, die jeweils mit einer bestimmten Behandlungsflüssigkeit darin in der Reihenfolge von stromaufwärts nach stromabwärts in der Richtung eines Zuführens des empfindlichen Materials angeordnet waren, z. B. einem Entwicklungstank, der mit einer Entwicklungsflüssigkeit gefüllt war, einem Bleichtank, der mit einer Bleichflüssigkeit gefüllt war, einem Fixiertank, der mit einer Fixierflüssigkeit gefüllt war und einem Stabilisiertank, der mit einer Stabilisierflüssigkeit gefüllt war. In einem derartigen automatischen Entwicklungssystem sind Unter- bzw. Subtanks, wie ein Entwicklungssubtank, der mit einer Entwicklungsflüssigkeit be- bzw. gefüllt ist, ein Bleichsubtank, der mit einer Bleichflüssigkeit gefüllt ist, ein Fixiersubtank, der mit einer Fixierflüssigkeit gefüllt ist, und ein Stabilisiersubtank, der mit einer Stabilisierflüssigkeit gefüllt ist, in einer derartigen Weise zur Verfügung gestellt, um mit dem entsprechenden Behandlungstank zu kommunizieren bzw. in Verbindung zu stehen, um die Behandlungsflüssigkeit in dem kommunizierenden Behandlungstank und dem Subtank zu zirkulieren.

Insbesondere sind eine mehrfache Anzahl von Fixiertanks und Stabilisiertanks und eine mehrfache Anzahl von Fixiersubtanks und Stabilisiersubtanks zur Verfügung gestellt, um eine Verunreinigung der Fixierflüssigkeit und der Stabilisierflüssigkeit durch die Behandlungsflüssigkeit zu vermeiden, welche auf der Oberfläche des empfindlichen Materials in dem Verfahren vor dem Fixier/Stabilisierverfahren angehaftet war.

Frische Entwicklungsflüssigkeit und Bleichflüssigkeit werden in den Entwicklungssubtank bzw. den Bleichsubtank nachgefüllt, und die Entwicklungsflüssigkeit und die Bleichflüssigkeit in den entsprechenden Behandlungstanks werden nach außen drainagiert bzw. abgelassen. Spezifischer werden der Fixiersubtank und der Stabilisiersubtank, welche an der stromabwärtigen Seite in der Zufuhrrichtung angeordnet ist, jeweils mit frischer Fixierflüssigkeit und Stabilisierflüssigkeit neu gefüllt und die Fixierflüssigkeit und die Stabilisierflüssigkeit werden von dem Fixiertank und dem Stabilisiertank abgezogen, welche jeweils an der stromaufwärtigen Seite angeordnet sind. Dadurch fließt bzw. strömt die Fixierflüssigkeit und Stabilisierflüssigkeit in dem stromabwärtigen Subtank in den stromaufwärtigen Subtank.

In dem automatischen Entwicklungssystem, das die obige Konstruktion aufweist, ist ein Transportgestell in jedem der Behandlungstanks zur Verfügung gestellt, um die Walze von lichtempfindlichem Material von stromaufwärts nach stromabwärts in den Behandlungstank zuzuführen, die jeweils mit einer Behandlungsflüssigkeit gefüllt sind, um sequentiell eine Entwicklungstätigkeit bzw. einen Entwicklungsvorgang auszuführen.

Beim Beobachten des Fixiertanks/Subtanks haftet die Blechflüssigkeit, die ein größeres spezifisches Gewicht als die Fixierflüssigkeit aufweist, an der Oberfläche des lichtempfindlichen Materials in dem Bleichtank an und wird in den Fixiertank geführt. Dementsprechend enthalten der stromaufwärtige Fixiertank/Subtank, welche näher dem Bleichtank liegen, die Fixierflüssigkeit, die ein größeres spezifisches Gewicht aufweist als der stromabwärts liegende Fixiertank/Subtank. Wenn die Fixierflüssigkeit, die ein kleineres bzw. geringeres spezifisches Gewicht in dem stromabwärtigen Fixiersubtank aufweist, in den stromaufwärtigen Fixiersubtank durch das Flüssigkeitsniveau fließt, mischt sich die leichtere Fixierflüssigkeit, die von dem stromabwärtigen Fixiersubtank zugeführt wurde, nicht gut mit der schweren Fixierflüssigkeit in dem stromaufwärtigen Fixiersubtank aufgrund des Unterschieds in dem spezifischen Gewicht.

Das obige Phänomen tritt auch in dem Stabilisiertank und dem Stabilisiersubtank auf. Die Fixierflüssigkeit, die ein größeres spezifisches Gewicht als die Stabilisierflüssigkeit aufweist, wird an der Oberfläche des empfindlichen Materials in dem Fixiertank anhaften und in dem Stabilisiertank geführt bzw. getragen. Dementsprechend enthalten der stromaufwärtige Stabilisiertank/Subtank, welche näher zu dem Fixiertank liegen, die Stabilisierflüssigkeit, die ein größeres spezifisches Gewicht aufweist, statt dem stromabwärtigen Stabilisiertank/Subtank. Wenn die Stabilisierflüssigkeit, die ein kleineres spezifisches Gewicht in dem stromabwärtigen Stabilisiersubtank aufweist, in den stromaufwärtigen Stabilisiersubtank durch das Flüssigkeitsniveau fließt, mischt sich die leichtere Stabilisierflüssigkeit, die von dem stromabwärtigen Stabilisiersubtank zugeführt ist, nicht gut mit der schwereren Stabilisierflüssigkeit in dem stromaufwärtigen Stabilisiersubtank aufgrund des Unterschieds im spezifischen Gewicht.

Um die obigen Nachteile zu vermeiden, ist das konventionelle System derart konstruiert, daß eine Trennwand, die zwischen den benachbarten Subtanks vorgesehen ist, mit einem Durchgangsloch in einem vertikal zwischenliegenden Abschnitt davon ausgebildet ist, und ein Flüssigkeits-Zufuhrrohr in dem Durchgangsloch zur Verfügung gestellt ist, um die Behandlungsflüssigkeit von dem stromabwärtigen Subtank in den mittleren oder unteren Abschnitt des stromaufwärtigen Subtanks durch das Rohr mit einem Versuch fließen zu lassen, die leichtere Behandlungsflüssigkeit, die von dem stromabwärtigen Subtank fließt, mit der schwereren Behandlungsflüssigkeit in dem stromaufwärtigen Subtank zu vermischen.

Die obige Idee, das Rohr in dem zwischenliegenden Durchgangsloch in der Trennwand zur Verfügung zu stellen, die die benachbarten Subtanks trennt, ist jedoch aufwendig im Hinblick auf den Verbindungs- bzw. Lötvorgang. Weiters würde in dem Fall eines einstückigen Formens des Behandlungstanks und des Subtanks mit einem synthetischen Harz oder einem Äquivalent davon, die Konstruktion einer Form für den Behandlungstank/Subtank komplex, da das Durchgangsloch in dem vertikal zwischenliegenden Abschnitt der Trennwand vorgesehen ist. Dies würde die Produktionskosten des Systems anheben.

Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die vorangehenden Probleme in dem Stand der Technik durchgeführt und ein Ziel bzw. Gegenstand derselben ist es, ein automatisches Entwicklungssystem zum Entwickeln eines empfindlichen Materials bzw. lichtempfindlichen Materials zur Verfügung zu stellen, welches sicher ein Vermischen einer Behandlungsflüssigkeit mit einem leichteren spezifischen Gewicht, das von einem stromabwärtigen Subtank strömt, mit einer Behandlungsflüssigkeit mit einem schwereren spezifischen Gewicht in einem stromaufwärtigen Subtank mit einer einfachen Konstruktion ermöglicht.

OFFENBARUNG DER ERFINDUNG

Um die obigen Ziele zu erreichen, ist ein automatisches Entwicklungssystem zum Entwickeln eines photographischen empfindlichen Materials gemäß einem Aspekt dieser Erfindung versehen mit einem ersten Behandlungstank und einem zweiten Behandlungstank, welche jeweils mit derselben Art von Behandlungsflüssigkeit darin befüllt ist und aufeinanderfolgend von einer stromaufwärtigen Seite zu einer stromabwärtigen Seite in einer Zufuhrrichtung des empfindlichen bzw. lichtempfindlichen Materials angeordnet sind, einem ersten Unter- bzw. Subtank und einem zweiten Subtank, wobei jeder mit derselben Art von Behandlungsflüssigkeit wie der erste Behandlungstank und der zweite Behandlungstank darin befüllt sind und mit dem ersten Behandlungstank und dem zweiten Behandlungstank jeweils nebeneinander kommuniziert bzw. in Verbindung stehen, Zufuhrmitteln zum Zuführen der Behandlungsflüssigkeit in jeden aus dem ersten Subtank und dem zweiten Subtank zu dem entsprechenden Behandlungstank über ein Filter, das in dem Subtank vorgesehen ist, und einem Flüssigkeitskanal, der zwischen dem ersten Subtank und dem zweiten Subtank ausgebildet ist, um die Behandlungsflüssigkeit von dem zweiten Subtank in den stromaufwärtigen ersten Subtank dadurch zu leiten, indem frische Behandlungsflüssigkeit von einer externen Quelle in den stromabwärtigen zweiten Subtank nachgefüllt wird. Das System ist dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitskanal in einem oberen Ende zwischen dem ersten Subtank und dem zweiten Subtank nahe dem Filter in dem ersten Subtank ausgebildet ist.

Gemäß dieser Anordnung wird, wenn die Behandlungsflüssigkeit mit einem kleineren spezifischen Gewicht von dem stromabwärtigen zweiten Subtank zu dem stromaufwärtigen ersten Subtank durch den Flüssigkeitskanal fließt, der in dem oberen Ende zwischen dem ersten Subtank und dem zweiten Subtank ausgebildet ist, die Behandlungsflüssigkeit in dem Filter absorbiert, das in dem ersten Subtank zur Verfügung gestellt ist, und mischt sich gut mit der Behandlungsflüssigkeit mit einem größeren spezifischen Gewicht in dem ersten Subtank. Dementsprechend ist die leichtere Behandlungsflüssigkeit und die schwerere Behandlungsflüssigkeit in einem ausgeglichenen Zustand zu dem entsprechenden Behandlungstank zugeführt. In diesem Fall trägt ein Bereitstellen des Filters nahe dem Flüssigkeitskanal zu einem guten Vermischen der leichteren Behandlungsflüssigkeit mit der schwereren Behandlungsflüssigkeit bei.

Ein automatisches Entwicklungssystem zum Entwickeln eines photographischen lichtempfindlichen Materials gemäß einem anderen Aspekt dieser Erfindung ist versehen mit einem ersten Behandlungstank und einem zweiten Behandlungstank, welche jeweils mit derselben Art von Behandlungsflüssigkeit darin befüllt sind und aufeinanderfolgend von einer stromaufwärtigen Seite zu einer stromabwärtigen Seite in einer Zufuhrrichtung des lichtempfindlichen Materials angeordnet sind, einem ersten Subtank und einem zweiten Subtank, wobei jeder mit derselben Art von Behandlungsflüssigkeit wie der erste Behandlungstank und der zweite Behandlungstank darin befüllt ist und jeweils mit dem ersten Behandlungstank und dem zweiten Behandlungstank nebeneinander kommuniziert bzw. in Verbindung steht, einem Flüssigkeitskanal, der zwischen dem ersten Subtank und dem zweiten Subtank ausgebildet ist, um die Behandlungsflüssigkeit von dem zweiten Subtank in den stromaufwärtigen ersten Subtank dadurch fließen zu lassen, indem frische Behandlungsflüssigkeit von einer externen Quelle in den stromabwärtigen zweiten Subtank nachgefüllt wird. Das System ist dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitskanal in einem oberen Ende zwischen dem ersten Subtank und dem zweiten Subtank ausgebildet ist und der erste Subtank im Inneren mit einem Führungsglied zum Führen der Behandlungsflüssigkeit versehen ist, die stromabwärts in den ersten Subtank von dem zweiten Subtank durch den Flüssigkeitskanal fließt.

Gemäß dieser Anordnung wird die Behandlungsflüssigkeit mit einem kleineren spezifischen Gewicht, welche von dem stromabwärtigen zweiten Subtank zu dem stromaufwärtigen ersten Subtank durch den Flüssigkeitskanal fließt, der in dem oberen Ende zwischen dem ersten Subtank und dem zweiten Subtank ausgebildet ist, nach unten entlang des Führungsglieds geführt. Dementsprechend mischt sich die leichtere Behandlungsflüssigkeit gut mit der schweren Behandlungsflüssigkeit in dem ersten Subtank.

In dem Fall, wo die Behandlungsflüssigkeit in dem Subtank zu dem entsprechenden Behandlungstank durch das Filter zugeführt wird, wird die leichtere Behandlungsflüssigkeit, die in den ersten Subtank fließt, zu dem entsprechenden Behandlungstank zur Verfügung gestellt, während sie in dem Filter absorbiert wird und sich mit der schwereren Behandlungsflüssigkeit in dem Filter vermischt.

Dementsprechend mischt sich die leichtere Behandlungsflüssigkeit sicher mit der schwereren Behandlungsflüssigkeit.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist ein Diagramm, das eine schematische Konstruktion eines automatischen Entwicklungssystems zum Entwickeln eines photographischen lichtempfindlichen Materials zeigt, das die vorliegende Erfindung verkörpert;

2 ist eine Draufsicht, die ein wesentliches Teil des automatischen Entwicklungssystems zeigt, das in 1 gezeigt ist;

3 ist ein Diagramm, das eine Konstruktion eines Entwicklungstanks und eines Entwicklungssubtanks in einer Entwicklungseinheit des Entwicklungssystems von 2 zeigt;

4 ist ein Diagramm, das eine Konstruktion eines Bleichtanks und eines Bleichsubtanks in der Entwicklungseinheit von 2 zeigt;

5 ist ein Diagramm, das eine Konstruktion eines ersten Fixiertanks und eines ersten Fixiersubtanks in der Entwicklungseinheit von 2 zeigt;

6 ist ein Diagramm, das eine Konstruktion eines zweiten Fixiertanks und eines zweiten Fixiersubtanks in der Entwicklungseinheit von 2 zeigt;

7 ist ein Diagramm, das eine Konstruktion eines Flüssigkeitskanals zwischen dem ersten Fixiersubtank und dem zweiten Fixiersubtank und ein Führungsglied in dem ersten Fixiertank zeigt;

8 ist eine Querschnittsansicht entlang einer Linie A-A in 7, die die Konstruktion des ersten Fixiersubtanks und des zweiten Fixiersubtanks und des Führungsglieds zeigt;

9 ist ein Diagramm, das eine Konstruktion eines ersten Stabilisiertanks und eines ersten Stabilisiersubtanks in der Entwicklungseinheit in 2 zeigt;

10 ist ein Diagramm, das eine Konstruktion eines zweiten Stabilisiertanks und eines zweiten Stabilisiersubtanks in der Entwicklungseinheit in 2 zeigt;

11 ist ein Diagramm, das eine Konstruktion eines Flüssigkeitskanals zwischen dem ersten Stabilisiersubtank und dem zweiten Stabilisiersubtank und ein Führungsglied in dem ersten Stabilisiersubtank zeigt;

12 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie B-B in 11, die die Konstruktion des ersten Stabilisiersubtanks und des zweiten Stabilisiersubtanks und des Führungsglieds zeigt;

13 ist ein Diagramm, das einen dritten Stabilisiertank und einen dritten Stabilisiersubtank in der Entwicklungseinheit in 2 zeigt;

14 ist ein Diagramm, das eine Konstruktion eines Flüssigkeitskanals zwischen dem zweiten Stabilisiersubtank und dem dritten Stabilisiersubtank und eines Führungsglieds in einem zweiten Stabilisiersubtank zeigt; und

15 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie C-C in 14, die die Konstruktion des Flüssigkeitskanals zwischen dem zweiten Stabilisiersubtank und dem dritten Stabilisiersubtank und dem Führungsglied zeigt.

BESTE ART DER AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG

1 ist ein Diagramm, das eine schematische Konstruktion eines automatischen Entwicklungssystems zum Entwickeln eines photographischen empfindlichen bzw. lichtempfindlichen Materials zeigt, das die vorliegende Erfindung anwendet. In 1 umfaßt das automatische Entwicklungssystem eine Filmladeeinheit 10, um einem Film F zu laden, welcher eine Rolle aus photographischem lichtempfindlichem Material ist (der Einfachheit halber als ein "empfindliches Material bzw. lichtempfindliches Material" nachfolgend bezeichnet), eine Entwicklungseinheit 30 zum Entwickeln des Films F, der aus der Filmladeeinheit 10 gezogen ist bzw. wird, eine Trocknungseinheit 60, um einen Film F zu trocknen, nachdem er in der Entwicklungseinheit 30 entwickelt wurde und eine Filmempfangs- bzw. -aufnahmeeinheit 80, um temporär den Film zu speichern, nachdem er in der Trocknungseinheit 60 getrocknet wurde. Wenigstens die Filmladeeinheit 10 und die Entwicklungseinheit 30 sind als ein Dunkelraum konstruiert, der gegenüber Außen- bzw. Fremdlicht abgeschirmt ist.

Die Filmladeeinheit 10 umfaßt bzw. beinhaltet eine Transportwalze 11, um den Film F nach unten in einer Filmzufuhrrichtung zuzuführen, eine angetriebene Walze 12, die nach oben und unten bewegbar ist, um den Film F gegen die Transportwalze 11 zu drücken, ein Solenoid bzw. Magnetventil 13 zum Aktivieren der angetriebenen Walze 12 in einer vertikalen Richtung, eine Schneideinrichtung 14 zum Schneiden eines Schwanz- bzw. Hinterendes des Films F, der aus einer Filmpatrone P gezogen wurde, und ein Magnetventil 15, um die Schneideinrichtung 14 in der vertikalen Richtung zu betätigen bzw. zu aktivieren.

Die Entwicklungseinheit 30 beinhaltet einen Entwicklungstank 31, der mit einer Entwicklungsflüssigkeit gefüllt ist, einen Bleichtank 32, der mit einer Bleichflüssigkeit gefüllt ist, einen ersten Fixiertank 33 und einen zweiten Fixiertank 34, die jeweils mit Fixierflüssigkeit gefüllt sind, einen ersten Stabilisiertank 35, einen zweiten Stabilisiertank 36 und einen dritten Stabilisiertank 37, die jeweils mit einer Stabilisierflüssigkeit ge- bzw. befüllt sind. Diese Behandlungstanks bzw. -behälter (Entwicklungstank 31, Bleichtank 32, der erste und zweite Fixiertank 33 und 34 und der erste bis dritte Stabilisiertank 35 bis 37) sind in einer Linie von einer stromaufwärtigen Seite (linken Seite in 2) zu der stromabwärtigen Seite (rechten Seite in 2) in der Filmzufuhrrichtung in dieser Reihenfolge über Trennwände 311, 321, 331, 341, 351 und 361 angeordnet, von welchen jede zwischen den benachbarten Behandlungstanks ausgebildet ist. Eine Transportwalzeneinheit 38 ist in jedem der Behandlungstanks 31, 32, 33, 34, 35, 36 und 37 vorgesehen, um den Film F, der aus der Filmladeeinheit 10 herausgezogen ist, von stromaufwärts zu stromabwärts zu ziehen, während der Film F in der Entwicklungsflüssigkeit, der Bleichflüssigkeit, der Fixierflüssigkeit und der Stabilisierflüssigkeit in dieser Reihenfolge hindurchgezogen wird.

Jeder der Behandlungstanks 31, 32, 33, 34, 35, 36 und 37 hat eine Öffnung, die nach oben an einer oberen Oberfläche davon öffnet bzw. mündet. Wie dies in 2 gezeigt ist, sind ein Entwicklungssubtank 39, der mit einer Entwicklungsflüssigkeit befüllt ist, ein Bleichsubtank 40, der mit einer Bleichflüssigkeit befüllt ist, ein erster Fixiersubtank 41 und ein zweiter Fixiersubtank 42, die jeweils mit einer Fixierflüssigkeit befüllt sind, ein erster Stabilisiersubtank 43, ein zweiter Stabilisiersubtank 44 und ein dritter Stabilisiersubtank 45, die jeweils mit einer Stabilisierflüssigkeit befüllt sind, nahe dem entsprechenden Behandlungstank über Trennwände 312, 322, 332, 342, 352, 362 bzw. 372 angeordnet.

Jeder der Subtanks 39, 40, 41, 42, 43, 44 und 45 hat eine Öffnung, die nach oben an einer oberen Oberfläche davon öffnet, und diese Subtanks sind in einer Reihe über Trennwände 391, 401, 411, 421, 431 und 441 angeordnet, von welchen jede zwischen den benachbarten Subtanks ausgebildet ist. Analog bzw. ähnlich zu den Behandlungstanks sind diese Subtanks in einer Reihe von stromaufwärts nach stromabwärts in der Filmzufuhrrichtung angeordnet. Die Behandlungstanks 31, 32, 33, 34, 35, 36 und 37 und die Subtanks 39, 40, 41, 42, 43, 44 und 45 sind jeweils einstückig bzw. integral durch ein Gießen eines flüssigen synthetischen Harzes in eine Form und ein Härten des Harzes ausgebildet.

Wie dies oben angeführt ist, sind der Entwicklungstank 31 und der Entwicklungssubtank 39 über die Trennwand 312 getrennt, jedoch kommunizieren sie miteinander, wie dies in 3 gezeigt ist, an einem oberen Abschnitt der Trennwand 312, um es einer Entwicklungsflüssigkeit LQ1 zu ermöglichen, frei in den Entwicklungstank 31 und den Subtank 39 zu fließen.

Der Entwicklungssubtank 39 ist im Inneren mit einem Filter 394 versehen, das sich in der vertikalen Richtung erstreckt. Das Filter 394 wird durch ein Wickeln eines Filtermaterials 393' um einen Außenumfang eines Rohrs 393 erzeugt, welches mit einer Anzahl von vertikalen Schlitzen 382 darin ausgebildet ist. Das Filter 394 ist so konstruiert, daß die Entwicklungsflüssigkeit LQ1, die in einem Hohlraum in dem Rohr 393 fließt, zu einem Bodenabschnitt des Entwicklungstanks 31 durch ein Zufuhrrohr 395, das mit einem unteren Ende des Filters 394 verbunden ist, durch ein Aktivieren einer ersten Entwicklungsflüssigkeitspumpe 396 zugeführt wird. Dadurch zirkuliert die Entwicklungsflüssigkeit LQ1 in dem Entwicklungstank 31 und dem Entwicklungssubtank 39.

Der Entwicklungssubtank 39 ist im Inneren mit einer Heizeinrichtung 397 zum Erwärmen bzw. Erhitzen der Entwicklungsflüssigkeit LQ1, einem Thermosensor 398 (Temperatureinstellvorrichtung) für ein Aufrechterhalten der Temperatur der Entwicklungsflüssigkeit LQ1 auf einem bestimmten Niveau (z. B. etwa 30°C), und einem Flüssigkeitsniveausensor 399 (Alarmgenerator) zum Ausgeben eines Alarmsignals versehen, wenn das Flüssigkeitsniveau der Entwicklungsflüssigkeit LQ1 ein vorbestimmtes Niveau übersteigt. Der Entwicklungssubtank 39 ist außen bzw. an der Außenseite mit einem Wiederbefülltank 46 zum Zufuhren von frischer Entwicklungsflüssigkeit LQ1 zu dem Entwicklungssubtank 39 über ein Zuführrohr 461 durch Aktivieren einer zweiten Entwicklungsflüssigkeitspumpe 462 versehen.

Der Entwicklungstank 31 ist außen mit einem Drainagetank 47 versehen und ein Drainagerohr 471 ist an einem oberen Abschnitt des Drainagetanks 47 festgelegt. Wenn die Entwicklungsflüssigkeit LQ1 in dem Entwicklungssubtank 39 wieder aufgefüllt wird und der Entwicklungstank 31 folglich überläuft, wird die überlaufende Entwicklungsflüssigkeit LQ1 in den Drainagetank 47 über das Drainagerohr 471 ausgetragen bzw. abgeleitet.

Wie dies oben erwähnt ist, sind der Bleichtank 32 und der Bleichsubtank 40 über die Trennwand 322 getrennt, jedoch kommunizieren sie miteinander, wie dies in 4 gezeigt ist, an einem oberen Abschnitt der Trennwand 322, um es einer Bleichflüssigkeit LQ2 zu ermöglichen, frei in den Bleichtank 32 und den Bleichsubtank 40 zu fließen.

Der Bleichsubtank 40 ist innen bzw. im Inneren mit einem Filter 404 versehen. Das Filter 404 ist durch ein Wickeln eines Filtermaterials 403' um einen Außenumfang eines Rohrs 403 ausgebildet, welches mit einer Anzahl von vertikalen Schlitzen 402 darin ausgebildet ist. Das Filter 404 ist so konstruiert, daß die Bleichflüssigkeit LQ2, welche in einem Hohlraum des Rohrs 403 fließt, zu einem Bodenabschnitt des Bleichtanks 32 durch ein Zufuhrrohr 405, das mit einem unteren Ende des Filters 404 verbunden ist, durch Aktivieren einer ersten Bleichflüssigkeitspumpe 406 zugeführt wird. Dadurch zirkuliert die Bleichflüssigkeit LQ2 in dem Bleichtank 32 und dem Bleichsubtank 40.

Der Bleichsubtank 40 ist im Inneren mit einer Heizeinrichtung 407 zum Erhitzen der Bleichflüssigkeit LQ2, einem Thermosensor 408 (Temperatureinstellvorrichtung), um die Temperatur der Bleichflüssigkeit LQ2 auf einem bestimmten Niveau (z. B. etwa 30°C) zu halten, und einem Flüssigkeitsniveausensor 409 (Alarmgenerator) versehen, um ein Alarmsignal auszugeben, wenn das Flüssigkeitsniveau der Bleichflüssigkeit LQ2 ein vorbestimmtes Niveau übersteigt. Der Bleichsubtank 40 ist außen mit einem Wiederbefülltank 48 zum Zuführen von frischer Bleichflüssigkeit LQ2 zu dem Bleichsubtank 40 über ein Zufuhrrohr 481 versehen, indem eine zweite Bleichflüssigkeitspumpe 482 aktiviert wird.

Der Bleichtank 32 ist außen mit einem Drainagetank 49 versehen und ein Drainagerohr 491 ist an einem oberen Abschnitt des Drainagetanks 49 vorgesehen. Wenn die Bleichflüssigkeit LQ2 in dem Bleichsubtank 40 wiederaufgefüllt wird und der Bleichtank 32 folglich überläuft, wird die überlaufende Bleichflüssigkeit LQ2 in den Drainagetank 49 über die Drainagepumpe 491 abgezogen.

Wie oben erwähnt, sind der erste Fixiertank 33 und der erste Fixiersubtank 41 über die Trennwand 332 getrennt, jedoch kommunizieren sie miteinander, wie dies in 5 gezeigt ist, an einem oberen Abschnitt der Trennwand 332, um einer Fixierflüssigkeit LQ3 zu erlauben, frei in den ersten Fixiertank 33 und den ersten Fixiersubtank 41 zu fließen.

Der erste Fixiersubtank 41 ist im Inneren mit einem Filter 414 versehen. Das Filter 414 ist durch ein Wickeln eines Filtermaterials 413' um einen Außenumfang eines Rohrs 413 ausgebildet, welches mit einer Anzahl von vertikalen Schlitzen 412 darin versehen ist. Das Filter 414 ist so konstruiert, daß die Fixierflüssigkeit LQ3, die in einem hohlen Raum des Rohrs 413 fließt, zu einem Bodenabschnitt des ersten Fixiertanks 33 durch ein Zufuhrrohr 415, das mit einem unteren Ende des Filters 414 verbunden ist, durch ein Aktivieren einer ersten Fixierflüssigkeitspumpe 416 zugeführt wird. Dadurch zirkuliert die Fixierflüssigkeit LQ3 in dem ersten Fixiertank 33 und dem ersten Fixiersubtank 41.

Der erste Fixiersubtank 41 ist im Inneren mit einer Heizeinrichtung 417 zum Erhitzen der Fixierflüssigkeit LQ3, einem Thermosensor 418 (Temperatureinstellvorrichtung) zum Aufrechterhalten der Temperatur der Fixierflüssigkeit LQ3 auf einem bestimmten Niveau (z. B. etwa 30°C) und einem Flüssigkeitsniveausensor 419 (Warnungsgenerator) zum Ausgeben eines Warnsignals versehen, wenn das Flüssigkeitsniveau der Fixierflüssigkeit LQ3 ein vorbestimmtes Niveau übersteigt. Der erste Fixiertank 33 ist außen mit einem Drainagetank 50 versehen und ein Drainagerohr 501 ist an einem oberen Abschnitt des Drainagetanks 50 montiert bzw. festgelegt. Wie dies später beschrieben werden wird, wird, wenn der zweite Fixiersubtank 42 mit frischer Fixierflüssigkeit LQ3 befüllt wird, und der erste Fixiertank 33 folglich überläuft, die überlaufende Fixierflüssigkeit LQ3 in den Drainagetank 50 durch das Drainagerohr 501 abgezogen.

Wie dies oben erwähnt ist, sind der zweite Fixiertank 34 und der zweite Fixiersubtank 42 durch die Trennwand 342 getrennt, jedoch kommunizieren sie miteinander, wie dies in 6 gezeigt ist, an einem oberen Abschnitt der Trennwand 342, um es der Fixierflüssigkeit LQ3 zu ermöglichen, frei in den zweiten Fixiertank 34 und den zweiten Fixiersubtank 42 zu fließen bzw. zu strömen.

Der zweite Fixiersubtank 42 ist im Inneren mit einem Filter 424 versehen. Das Filter 424 wird durch ein Wickeln eines Filtermaterials 423' um einen Außenumfang eines Rohrs 423 hergestellt, das mit einer Anzahl von vertikalen Schlitzen 422 darin ausgebildet ist. Das Filter 424 ist so konstruiert, daß die Fixierflüssigkeit LQ3, die in einem Hohlraum des Rohrs 423 fließt, zu einem Bodenabschnitt des zweiten Fixiertanks 34 durch ein Zufuhrrohr 425, das an ein unteres Ende des Filters 424 angeschlossen ist, durch ein Aktivieren einer zweiten Fixierflüssigkeitspumpe 426 zuführt wird. Dadurch zirkuliert die Fixierflüssigkeit LQ3 in dem zweiten Fixiertank 34 und dem zweiten Fixiersubtank 42.

Der zweite Fixiersubtank 42 ist im Inneren mit einer Heizeinrichtung 427 zum Erhitzen der Fixierflüssigkeit LQ3, einem Thermosensor 428 (Temperatureinstellvorrichtung) zum Aufrechterhalten der Temperatur der Fixierflüssigkeit LQ3 auf einem bestimmten Niveau (z. B. etwa 30°C) und einem Flüssigkeitsniveausensor 429 (Warnungsgenerator) zum Ausgeben eines Warnsignals versehen, wenn das Flüssigkeitsniveau der Fixierflüssigkeit LQ3 ein vorbestimmtes Niveau übersteigt. Der zweite Fixiersubtank 42 ist außen mit einem Wiederauffülltank 51 zum Wiederauffüllen von frischer Fixierflüssigkeit LQ3 zu dem zweiten Fixiersubtank 42 über ein Zufuhrrohr 511 durch ein Aktivieren einer dritten Fixierflüssigkeitspumpe 512 versehen.

Wie dies in 7 und 8 gezeigt ist, ist ein Ausschnitt CP1 in einem oberen Ende der Trennwand 411 ausgebildet, die den ersten Fixiersubtank 41 und den zweiten Fixiersubtank 42 trennt, um einen Flüssigkeitskanal 411 auszubilden. Ein Paar von vorragenden Platten 411b, 411c (die eine erste Bank ausbilden) sind in einem aufgerichteten Zustand entlang von seitlichen gegenüberliegenden Enden des Flüssigkeitskanals 411a ausgebildet, der zu den ersten Fixiersubtank 41 vorragt und sich von einem oberen Ende zu einem unteren Ende der Trennwand 411 erstreckt. Eine gegenüberliegende Platte 411d ist an einem oberen Abschnitt des vorragenden Plattenpaars 411b, 411c, nämlich an einer Position gegenüberliegend zu dem Flüssigkeitskanal 411a und der Trennwand 411, an einer unteren Position des Flüssigkeitskanals 411a in einer derartigen Weise vorgesehen, um die vorragenden Platten 411b, 411c zu umfassen bzw. zu umgeben.

Ein Paar von Seitenplatten 411e, 411f (die eine zweite Bank ausbilden) in einem aufgerichteten Zustand sind an seitlichen gegenüberliegenden Enden der gegenüberliegenden Platte 411d ausgebildet, die zu der Trennwand 411 vorragt. Die Seitenplatten 411e, 411f liegen jeweils den vorragenden Platten 411b, 411c an den entsprechenden Außenenden gegenüber. Spezifisch sind die Seitenplatten 411e, 411f der gegenüberliegenden Platte 411d so ausgebildet, um die vorragenden Platten 411b, 411c zu umfassen.

Als ein Ergebnis wird, wenn die frische Fixierflüssigkeit LQ3 dem zweiten Fixiersubtank 42 zugeführt wird, das Flüssigkeitsniveau des zweiten Fixiertanks 34 und des zweiten Fixiersubtanks 42 angehoben. Dementsprechend fließt die Fixierflüssigkeit LQ3 in den stromaufwärts angeordneten ersten Fixiersubtank 41 von dem stromabwärtig angeordneten zweiten Fixiersubtank 42 durch den Flüssigkeitskanal 411a mit dem Ergebnis, daß die einströmende Fixierflüssigkeit LQ3 nach unten in den ersten Fixiersubtank 41 entlang eines Durchgangs geführt wird, der durch das Paar von vorragenden Platten 411b, 411c und die gegenüberliegende Platte 411d definiert ist.

Die so geführte Fixierflüssigkeit LQ3 wird mit der Fixierflüssigkeit LQ3 in dem Subtank 41 vermischt und die vermischte Fixierflüssigkeit LQ3 wird dem ersten Fixiertank 33 durch das Filter 414 mit dem Ergebnis zugeführt, daß das Flüssigkeitsniveau des ersten Fixiertanks 33 angehoben wird. Dann wird die überfließende Fixierflüssigkeit LQ3 in dem ersten Fixiertank 33 in den Drainagetank 50 durch das Drainagerohr 501 abgeleitet.

Mit anderen Worten bilden das vorragende Plattenpaar 411b, 411c und die gegenüberliegende Platte 411d ein Führungsglied 54 zum Führen der Fixierflüssigkeit LQ3, die von dem zweiten Fixiersubtank 42 nach unten in den ersten Fixiersubtank 41 fließt. Es sollte festgehalten werden, daß das vorragende Plattenpaar 411b, 411c zumindest an einer unteren Position an seitlichen gegenüberliegenden Enden des Flüssigkeitskanals 411a ausgebildet werden kann.

In dieser Ausbildung ist, wie dies in 8 gezeigt ist, die gegenüberliegende Platte 411d einstückig bzw. integral mit einer unteren Oberfläche einer Abdeckung 53 ausgebildet, welche eine Öffnung KB von jedem der Subtanks 39, 40, 41, 42, 43, 44 und 45 abdeckt. Die gegenüberliegende Platte 411d ist so ausgebildet, um dem Flüssigkeitskanal 411a und der Trennwand 411 an der unteren Position des Flüssigkeitskanals 411a gegenüberzuliegen, wenn die Abdeckung 53 die Öffnung KB von jedem der Subtanks 39, 40, 41, 42, 43, 44 und 45 abdeckt.

In dieser Anordnung kann die Position der gegenüberliegenden Platte 411d leicht festgelegt bzw. eingestellt werden. Weiters sind die Seitenplatten 411e, 411f der gegenüberliegenden Platte 411d so ausgebildet, um die vorragenden Platten 411b, 411c zu umfassen. Dementsprechend ist ein Durchgang bzw. Durchtritt zwischen den Seitenplatten 411e, 411f und den vorragenden Platten 411b, 411c definiert. Dadurch kann die Fixierflüssigkeit LQ3, die in dem ersten Fixiersubtank 41 fließt, sicher nach unten entlang des Durchgangs geführt werden.

Wie dies oben erwähnt ist, sind der erste Stabilisiertank 35 und der erste Stabilisiersubtank 43 durch die Trennwand 352 getrennt, jedoch kommunizieren sie miteinander an einem oberen Abschnitt der Trennwand 352, wie dies in 9 gezeigt, um es einer Stabilisierflüssigkeit LQ4 zu ermöglichen, frei in den ersten Stabilisiertank 35 und den ersten Stabilisiersubtank 43 zu fließen.

Der erste Stabilisiersubtank 43 ist im Inneren mit einem Filter 434 versehen. Das Filter 434 ist durch ein Wickeln eines Filtermaterials 433' um einen Außenumfang eines Rohrs 433 hergestellt, welches mit einer Anzahl von vertikalen Schlitzen 432 darin ausgebildet ist. Das Filter 434 ist so konstruiert, daß die Stabilisierflüssigkeit LQ4, die in einem Hohlraum des Rohrs 433 fließt, zu einem Bodenteil des ersten Stabilisiertanks 35 durch ein Zufuhrrohr 435, das mit einem unteren Ende des Filters 434 verbunden ist, durch ein Aktivieren einer ersten Stabilisierflüssigkeitspumpe 436 zugeführt wird. Dadurch zirkuliert die Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem ersten Stabilisiertank 35 und dem ersten Stabilisiersubtank 43.

Der erste Stabilisiersubtank 43 ist im Inneren mit einer Heizeinrichtung 437 zum Erhitzen der Stabilisierflüssigkeit LQ4, einem Thermosensor 438 (Temperatureinstellvorrichtung) zum Aufrechterhalten der Temperatur der Stabilisierflüssigkeit LQ4 auf einem bestimmten Niveau (z. B. etwa 30°C) und einem Flüssigkeitsniveausensor 439 (Warngenerator) zum Ausgeben eines Warnsignals versehen, wenn das Flüssigkeitsniveau der Stabilisierflüssigkeit LQ4 ein vorbestimmtes Niveau übersteigt.

Der erste Stabilisiertank 35 ist außen mit einem Drainagetank 55 versehen und ein Drainagerohr 551 ist an einem oberen Abschnitt des Drainagetanks 55 festgelegt. Wie dies später beschrieben wird, wird, wenn der dritte Stabilisiersubtank 45 mit frischer Stabilisierflüssigkeit LQ4 wiederbefüllt wird und der erste Stabilisiertank 35 folglich überläuft, die überlaufende Stabilisierflüssigkeit LQ4 in den Drainagetank 55 durch das Drainagerohr 551 abgezogen.

Wie dies oben beschrieben ist, sind der zweite Stabilisiertank 36 und der zweite Stabilisiersubtank 44 durch die Trennwand 362 getrennt, jedoch kommunizieren sie miteinander an einem oberen Abschnitt der Trennwand 362, wie dies in 10 gezeigt ist, um es der Stabilisierflüssigkeit LQ4 zu ermöglichen, frei in den zweiten Stabilisiertank 36 und den zweiten Stabilisiersubtank 44 zu fließen.

Der zweite Stabilisiersubtank 44 ist im Inneren mit einem Filter 444 versehen. Das Filter 444 wird durch ein Wickeln eines Filtermaterials 443' um einen Außenumfang eines Rohrs 443 erzeugt, welches mit einer Anzahl von vertikalen Schlitzen 442 darin ausgebildet ist. Das Filter 444 ist so konstruiert, daß die Stabilisierflüssigkeit LQ4, die in einem Hohlraum des Rohrs 443 fließt, zu einem Bodenabschnitt des zweiten Stabilisiertanks 36 durch ein Zufuhrrohr 445, das mit einem unteren Ende des Filters 444 verbunden ist, durch ein Aktivieren einer zweiten Stabilisierflüssigkeitspumpe 446 zugeführt. Dadurch zirkuliert die Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem zweiten Stabilisiertank 36 und dem zweiten Stabilisiersubtank 44.

Der zweite Stabilisiersubtank 44 ist im Inneren mit einer Heizeinrichtung 447 zum Erhitzen der Stabilisierflüssigkeit LQ4, einem Thermosensor 448 (Temperatureinstellvorrichtung) zum Aufrechterhalten der Temperatur der Stabilisierflüssigkeit LQ4 auf einem bestimmten Niveau (z. B. etwa 30°C) und einem Flüssigkeitsniveausensor 449 (Warngenerator) zum Ausgeben eines Warnsignals versehen, wenn das Flüssigkeitsniveau der Stabilisierflüssigkeit LQ4 ein vorbestimmtes Niveau übersteigt.

Wie dies in 11 und 12 gezeigt ist, ist ein Ausschnitt CP2 in einem oberen Ende der Trennwand 431 ausgebildet, die den ersten Stabilisiersubtank 43 und den zweiten Stabilisiersubtank 44 trennt, um einen Flüssigkeitskanal 431a auszubilden. Ein Paar von vorragenden Platten 431b, 431c (die eine erste Bank ausbilden) ist in einem aufgerichteten Zustand entlang von seitlichen gegenüberliegenden Enden des Flüssigkeitskanals 431a ausgebildet, welcher zu dem ersten Stabilisiertank 43 vorragt und sich von einem oberen Ende zu einem unteren Ende der Trennwand 431 erstreckt. Eine gegenüberliegende Platte 431d ist an einem oberen Abschnitt des vorragenden Plattenpaars 431b, 431c, nämlich an einer Position vorgesehen, die dem Flüssigkeitskanal 431a und der Trennwand 431 an einer unteren Position des Flüssigkeitskanals 431a in einer derartigen Weise gegenüberliegt, um die vorragenden Platten 431b, 431c zu umfassen.

Ein Paar von Seitenplatten 431e, 431f (die eine zweite Bank ausbilden) ist in einem aufgerichteten Zustand an seitlichen gegenüberliegenden Enden der gegenüberliegenden Platte 431d vorgesehen, die zu der Trennwand 431 vorragt. Die Seitenplatten 431e, 431f liegen jeweils den vorragenden Platten 431b, 431c an entsprechenden Außenenden gegenüber. Spezifisch sind die Seitenplatten 431e, 431f der gegenüberliegenden Platte 431d so ausgebildet, um die vorragenden Platten 431b, 431c zu umfassen.

Als ein Ergebnis werden, wenn die frische Stabilisierflüssigkeit LQ4 von dem stromabwärts gelegenen dritten Stabilisiersubtank 45 in den zweiten Stabilisiersubtank 44 zugeführt wird, wie dies später beschrieben wird, das Flüssigkeitsniveau des zweiten Stabilisiertanks 36 und des zweiten Stabilisiersubtanks 44 angehoben. Dementsprechend fließt die Stabilisierflüssigkeit LQ4 in den stromaufwärts angeordneten ersten Stabilisiersubtank 43 von dem stromabwärts angeordneten zweiten Stabilisiersubtank 44 durch den Flüssigkeitskanal 431a mit dem Ergebnis, daß die einströmende Stabilisierflüssigkeit LQ4 nach unten in den ersten Stabilisiersubtank 43 entlang eines Durchgangs geführt ist, der durch das Paar von vorragenden Platten 431b, 431c und die gegenüberliegenden Platte 431d gebildet ist. Die so geführte Stabilisierflüssigkeit LQ4 wird mit der Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem Subtank 43 vermischt und die vermischte Stabilisierflüssigkeit LQ4 wird dem ersten Stabilisiertank 35 durch das Filter 444 mit dem Ergebnis zugeführt, daß das Flüssigkeitsniveau des ersten Stabilisiertanks 35 angehoben wird. Dann wird die überströmende Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem ersten Stabilisiertank 35 in den Drainagetank 55 durch das Drainage- bzw. Ablaufrohr 551 abgezogen.

Mit anderen Worten bilden das vorragende Plattenpaar 431b, 431c und die gegenüberliegende Platte 431d ein Führungsglied 56 zum Führen der Stabilisierflüssigkeit LQ4 aus, die von dem zweiten Stabilisiersubtank 44 nach unten in den ersten Stabilisiersubtank 43 fließt. Es sollte festgehalten werden, daß das vorragende Plattenpaar 431b, 431c zumindest an einer niedrigen Position an seitlichen gegenüberliegenden Enden des Flüssigkeitskanals 431a ausgebildet werden kann.

In dieser Ausbildung, wie sie in 12 gezeigt ist, ist die gegenüberliegende Platte 431d einstückig mit einer unteren Oberfläche der Abdeckung 53 ausgebildet, welche die Öffnung KB von jedem der Subtanks 39, 40, 41, 42, 43, 44 und 45 abdeckt. Die gegenüberliegende Platte 431d ist so ausgebildet, um dem Flüssigkeitskanal 431a und der Trennwand 431 an der unteren Position des Flüssigkeitskanals 431a gegenüberzuliegen, wenn die Abdeckung 53 die Öffnung KB von jedem der Subtanks 39, 40, 41, 42, 43, 44 und 45 abdeckt. Dadurch kann die Position der gegenüberliegenden Platte 411d einfach festgelegt werden. Weiters sind die Seitenplatten 431e, 431f der gegenüberliegenden Platte 431d so ausgebildet, um die vorragenden Platten 431b, 431c zu umfassen. Dementsprechend ist ein Durchgang zwischen den Seitenplatten 431e, 431f und den vorragenden Platten 431b, 431c ausgebildet. Dadurch kann die Stabilisierflüssigkeit LQ4, die in den ersten Stabilisiersubtank 43 fließt, sicher nach unten entlang des Durchtritts passieren bzw. geleitet werden.

Wie dies oben erwähnt ist, sind der dritte Stabilisiertank 37 und der dritte Stabilisiersubtank 45 durch die Trennwand 372 getrennt, jedoch kommunizieren sie miteinander an einem oberen Teil der Trennwand 372, wie dies in 13 gezeigt ist, um es der Stabilisierflüssigkeit LQ4 zu ermöglichen, frei in den dritten Stabilisiertank 37 und den dritten Stabilisiersubtank 45 zu fließen.

Der dritte Stabilisiersubtank 45 ist im Inneren mit einem Filter 454 versehen. Das Filter 454 wird durch ein Wickeln eines Filtermaterials 453' um einen Außenumfang eines Rohrs 453 hergestellt, welches mit einer Anzahl von vertikalen Schlitzen 452 darin ausgebildet ist. Das Filter 454 ist so konstruiert, daß die Stabilisierflüssigkeit LQ4, die in einem Hohlraum des Rohrs 453 fließt, zu einem Bodenteil bzw. -abschnitt des dritten Stabilisiertanks 37 durch ein Zufuhrrohr 455, das mit einem unteren Ende des Filters 454 verbunden ist, durch ein Aktivieren einer vierten Stabilisierflüssigkeitspumpe 456 zugeführt wird. Dadurch zirkuliert die Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem dritten Stabilisiertank 37 und dem dritten Stabilisiersubtank 45.

Der dritte Stabilisiersubtank 45 ist im Inneren mit einer Heizeinrichtung 457 zum Erhitzen der Stabilisierflüssigkeit LQ4, einem Thermosensor 458 (Temperatureinstellvorrichtung) zum Aufrechterhalten der Temperatur der Stabilisierflüssigkeit LQ4 auf einem bestimmten Niveau (z. B. etwa 30°C) und einem Flüssigkeitsniveausensor 459 (Warngenerator) zum Ausgeben eines Warnsignals versehen, wenn das Flüssigkeitsniveau der Stabilisierflüssigkeit LQ4 ein vorbestimmtes Niveau übersteigt. Der dritte Stabilisiersubtank 45 ist außen mit einem Wiederbefülltank 58 zum Wiederbefüllen von frischer Stabilisierflüssigkeit LQ4 in den dritten Stabilisiersubtank 45 durch ein Zufuhrrohr 581 versehen, indem eine vierte Stabilisierflüssigkeitspumpe 582 aktiviert wird.

Wie dies in 14 und 15 gezeigt ist, ist ein Ausschnitt CP3 in einem oberen Ende der Trennwand 441 ausgebildet, die den zweiten Stabilisiersubtank 44 und den dritten Stabilisiersubtank 45 trennt, um einen Flüssigkeitskanal 441a auszubilden. Ein Paar von vorragenden Platten 441b, 441c (die eine erste Bank ausbilden) ist in einem aufgerichteten Zustand entlang von seitlichen gegenüberliegenden Enden des Flüssigkeitskanals 441a ausgebildet, die zu dem zweiten Stabilisiersubtank 44 vorragen und sich von einem oberen Ende zu einem unteren Ende der Trennwand 441 erstrecken.

Eine gegenüberliegende Platte 441d ist an einem oberen Abschnitt des vorragenden Plattenpaars 441b, 441c, nämlich an einer Position vorgesehen, die dem Flüssigkeitskanal 441a und der Trennwand 441 an einer unteren Position des Flüssigkeitskanals 441a in einer derartigen Weise gegenüberliegt, um die vorragenden Platten 441b, 441c zu umfassen. Ein Paar von Seitenplatten 441e, 441f (die eine zweite Bank ausbilden) ist in einem aufgerichteten Zustand an seitlichen gegenüberliegenden Enden der gegenüberliegenden Platte 441d ausgebildet, die zu der Trennwand 441 vorragt. Die Seitenplatten 441e, 441f liegen jeweils den vorragenden Platten 441b, 441c an entsprechenden Außenenden gegenüber. Spezifisch sind die Seitenplatten 441e, 441f der gegenüberliegenden Platte 441d so ausgebildet, um die vorragenden Platten 441b, 441c zu umfassen.

Als ein Ergebnis wird, wenn die frische Stabilisierflüssigkeit LQ4 dem dritten Stabilisiersubtank 45 zugeführt wird, das Flüssigkeitsniveau des dritten Stabilisiertanks 37 und des dritten, zweiten Stabilisiersubtanks 45 angehoben. Dementsprechend fließt die Stabilisierflüssigkeit LQ4 in den stromaufwärts gelegenen zweiten Stabilisiersubtank 44 von dem stromabwärts gelegenen dritten Stabilisiersubtank 45 durch den Flüssigkeitskanal 441a mit dem Ergebnis, daß die einfließende Stabilisierflüssigkeit LQ4 nach unten in den zweiten Stabilisiersubtank 44 entlang eines Durchgangs geführt wird, der durch das Paar von vorragenden Platten 441b, 441c und die gegenüberliegende Platte 441d definiert ist. Die so geführte Stabilisierflüssigkeit LQ4 wird mit der Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem Subtank 44 vermischt und die vermischte Stabilisierflüssigkeit LQ4 wird dem zweiten Stabilisiertank 36 durch das Filter 444 zugeführt. Mit anderen Worten bilden das vorragende Plattenpaar 441b, 441c und die gegenüberliegende Platte 441d ein Führungsglied 58 zum Führen der Stabilisierflüssigkeit LQ4, die von dem dritten Stabilisiersubtank 45 nach unten in den zweiten Stabilisiersubtank 44 fließt. Es sollte festgehalten werden, daß das vorragende Plattenpaar 441b, 441c zumindest an einer unteren Position an seitlichen gegenüberliegenden Enden des Flüssigkeitskanals 441a ausgebildet werden kann.

In dieser Ausbildung, wie sie in 15 gezeigt ist, ist die gegenüberliegende Platte 441d einstückig mit einer unteren Oberfläche der Abdeckung 53 ausgebildet, welche die Öffnung KB von jedem der Subtanks 39, 40, 41, 42, 43, 44 und 45 abdeckt. Die gegenüberliegende Platte 441d ist so ausgebildet, um dem Flüssigkeitskanal 441a und der Trennwand 441 an der unteren Position des Flüssigkeitskanals 441a gegenüberzuliegen, wenn die Abdeckung 53 die Öffnung KB von jedem des Subtanks 39, 40, 41, 42, 43, 44 und 45 abdeckt. Dadurch kann die Position der gegenüberliegenden Platte 441d leicht festgelegt werden. Weiters sind die Seitenplatten 441e, 441f der gegenüberliegenden Platte 441d so ausgebildet, um die vorragenden Platten 441b, 441c zu umfassen. Dementsprechend ist ein Durchgang zwischen den Seitenplatten 441e, 441f und den vorragenden Platten 441b, 441c definiert. Dadurch kann die Stabilisierflüssigkeit LQ4, die in dem zweiten Stabilisiersubtank 44 fließt, sicher nach unten darin entlang des Durchgangs geführt werden.

Die Trocknungseinheit 60 beinhaltet eine Heizeinrichtung 61, einen Trockenraum 62, um einen Transportpfad bzw. -weg zu umgeben, entlang welchem der Film F von der Entwicklungseinheit 30 zu der Filmaufnahmeeinheit 80 geführt wird, und ein Gebläse 63, um erwärmte bzw. erhitzte Luft um die Heizeinrichtung 61 in den Trockenraum 62 zu blasen, und einen Thermosensor 64, um die Temperatur in dem Trockenraum 62 zu detektieren. Die Filmempfangseinheit 80 ist mit einer Spule (nicht gezeigt) versehen, um den Film F nach dem Trocknungsvorgang entsprechend den Erfordernissen aufzunehmen.

Als nächstes wird eine Arbeitsweise bzw. ein Vorgang des automatischen Entwicklungssystems, das die obige Konstruktion aufweist, beschrieben. Eine Gesamtarbeitsweise dieses automatischen Entwicklungssystems wird durch ein nicht dargestelltes Steuer- bzw. Regelsystem, beinhaltend eine CPU und einen Speicher, gesteuert bzw. geregelt.

Als erstes wird eine Arbeitsweise des Systems als ein Gesamtes kurz beschrieben. Wenn ein Leistungsschalter eingeschaltet wird, wird Elektrizität zu Heizeinrichtungen 397, 407, 417, 427, 437, 447 und 457 in den Subtanks 39, 40, 41, 42, 43, 44 und 45 der Entwicklungseinheit 30 zugeführt, um die Behandlungsflüssigkeit in jedem der Subtanks 39, 40, 41, 42, 43, 44 und 45 auf eine vorbestimmte Temperatur zu erhitzen. Zu diesem Zeitpunkt wird das Flüssigkeitsniveau der Behandlungsflüssigkeit auf ein vorbestimmtes Niveau festgelegt. Es wird auch Elektrizität zu einer Heizeinrichtung 60 der Trockeneinheit 60 zugeführt, um die Temperatur innerhalb des Trockenraums 62 auf ein vorbestimmtes Niveau durch Aktivieren des Gebläses 63 aufzuheizen.

In diesem Zustand wird, wenn der Film F, der zu entwickeln ist, in die Filmladeeinheit 10 geladen wird, das vordere Ende des Films F mit der Transportwalzeneinheit 38 in Eingriff gebracht und ein Startknopf wird eingeschaltet, der Film F wird in die Entwicklungsflüssigkeit LQ1 in dem Entwicklungstank 31, die Bleichflüssigkeit LQ2 in dem Bleichtank 32, die Fixierflüssigkeit LQ3 in dem ersten und zweiten Fixiertank 33, 34 und die Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem ersten, zweiten und dritten Stabilisiertank 35, 36 und 37 in dieser Reihenfolge für eine Entwicklungsarbeit eingetaucht. Der Film F wird nach dem Entwickeln zu der Trocknungseinheit 60 für einen Trocknungsvorgang zugeführt und auf die Filmaufnahmeeinheit 80 ausgetragen. Wenn die Gesamtheit des Films F aus der Filmpatrone P herausgezogen ist, wird das nachlaufende Ende des Films F durch die Schneideinrichtung 14 geschnitten.

Als nächstes wird ein Entwicklungsvorgang der Entwicklungseinheit 30 beschrieben. Wenn der Startknopf eingeschaltet wird, wie dies oben erwähnt wurde, werden die erste Entwicklungsflüssigkeitspumpe 396, die zweite Entwicklungsflüssigkeitspumpe 462, die erste Bleichpumpe 406, die zweite Bleichpumpe 482, die erste Fixierflüssigkeitspumpe 416, die zweite Fixierflüssigkeitspumpe 426, die dritte Fixierflüssigkeitspumpe 512, die erste Stabilisierpumpe 436, die zweite Stabilisierpumpe 446, die dritte Stabilisierflüssigkeitspumpe 456 und die vierte Stabilisierflüssigkeitspumpe 582 aktiviert.

Wenn die erste Entwicklungsflüssigkeitspumpe 396 und die zweite Entwicklungsflüssigkeitspumpe 462 aktiviert werden, wird die Entwicklungsflüssigkeit LQ1 in dem Entwicklungssubtank 39 zu dem Entwicklungstank 31 zugeführt, während Teilchen und andere Fremdmaterialien durch das Filter 394 entfernt werden. Dadurch zirkuliert die Entwicklungsflüssigkeit LQ1 in dem Entwicklungssubtank 39 und dem Entwicklungstank 31. Andererseits wird frische Entwicklungsflüssigkeit LQ1 kontinuierlich (oder intermittierend) von dem Wiederauffülltank 46 zu dem Entwicklungssubtank 39 nachgefüllt. Dadurch wird das Flüssigkeitsniveau in dem Entwicklungssubtank 39 angehoben und die überlaufende Entwicklerflüssigkeit LQ1 in dem Entwicklungstank 31 wird in den Drainagetank 47 durch das Drainagerohr 471 abgezogen. So wird die Entwicklerflüssigkeit LQ1 in dem Entwicklungstank 31 konstant auf einem vorbestimmten Zustand für ein Entwickeln gesetzt.

Wenn die erste Bleichflüssigkeitspumpe 406 und die Bleichflüssigkeitspumpe 482 aktiviert werden, wird die Bleichflüssigkeit LQ2 in dem Bleichsubtank 40 zu dem Bleichtank 32 zuführt, während Teilchen und andere Fremdmaterialien durch das Filter 404 entfernt werden. Dadurch zirkuliert die Bleichflüssigkeit LQ2 in dem Bleichsubtank 40 und dem Bleichtank 32. Andererseits wird frische Entwicklerflüssigkeit LQ2 kontinuierlich (oder intermittierend) von dem Nachfülltank 48 zu dem Bleichsubtank 40 nachgefüllt. Dadurch wird das Flüssigkeitsniveau des Bleichsubtanks 40 angehoben und die überlaufende Bleichflüssigkeit LQ2 in dem Bleichtank 32 wird in den Drainagetank 49 durch das Drainagerohr 491 ausgetragen bzw. abgezogen. So ist die Bleichflüssigkeit LQ2 in dem Bleichtank 32 konstant auf einen vorbestimmten Zustand für ein Bleichen festgelegt.

Wenn die erste Fixierflüssigkeitspumpe 416, die zweite Fixierflüssigkeitspumpe 426 und die dritte Fixierflüssigkeitspumpe 512 aktiviert werden, werden die Fixierflüssigkeit LQ3 in dem ersten Fixiersubtank 41 und dem zweiten Fixiersubtank 42 jeweils zu dem ersten Fixiertank 33 und dem zweiten Fixiertank 34 zugeführt, während Teilchen und Fremdmaterialien durch das Filter 414 bzw. das Filter 424 entfernt werden. Dadurch zirkuliert die Fixierflüssigkeit LQ3 in dem ersten Fixiersubtank 41 und dem ersten Fixiertank 33 bzw. in dem zweiten Fixiersubtank 42 und dem zweiten Fixiertank 34.

Andererseits wird frische Fixierflüssigkeit LQ3 kontinuierlich (oder intermittierend) von dem Nachfülltank 51 zu dem zweiten Fixiersubtank 42 nachgefüllt. Dadurch wird das Flüssigkeitsniveau des zweiten Fixiertanks 34 und des zweiten Fixiersubtanks 42 angehoben und die Fixierflüssigkeit LQ3 fließt von dem stromabwärts angeordneten zweiten Fixiersubtank 42 in den stromaufwärts angeordneten ersten Fixiersubtank 41 durch den Flüssigkeitskanal 411a, der in der Trennwand 411 ausgebildet ist. Die Fixierflüssigkeit LQ3 wird nach unten in den ersten Fixiersubtank 41 durch ein Führungsglied 54 geführt, mit dem Ergebnis, daß die nach unten geführte Flüssigkeit LQ3 sich mit der Fixierflüssigkeit LQ3 in dem ersten Fixiersubtank 41 vermischt. Weiters wird die Fixierflüssigkeit LQ3, welche nach unten in dem ersten Fixiersubtank 41 durch das Führungsglied 54 geführt wird, dem ersten Fixiertank 33 durch das Filter 414 zugeführt. Dementsprechend mischt sich die Fixierflüssigkeit LQ3 sicher mit der Fixierflüssigkeit LQ3 in dem ersten Fixiertank 33.

In dem Fall eines Zuführens von frischer Fixierflüssigkeit LQ3 von dem Nachfülltank 51 zu dem zweiten Fixiersubtank 42 kann es bevorzugt sein, die frische Fixierflüssigkeit LQ3 zu der stromabwärtigen Seite 424 zuzuführen, um es der Fixierflüssigkeit LQ3 zu ermöglichen, daß sie gut in dem Filter 424 in dem zweiten Fixiersubtank 42 absorbiert wird.

Die Fixierflüssigkeit LQ3 fließt von dem stromabwärts angeordneten zweiten Fixiersubtank 42 zu dem stromaufwärts angeordneten zweiten Fixiersubtank 41, um das Flüssigkeitsniveau des ersten Fixiertanks 33 und des ersten Fixiersubtanks 41 anzuheben mit dem Ergebnis, daß die Fixierflüssigkeit LQ3 in dem ersten Fixiertank 33 in den Drainagetank 50 durch das Drainagerohr 501 abgezogen wird. Als ein Ergebnis wird die Fixierflüssigkeit LQ3 in dem ersten Fixiertank 33 und in dem zweiten Fixiertank 34 konstant auf einen vorbestimmten Zustand zum Fixieren festgelegt.

Da die Bleichflüssigkeit LQ2, die ein größeres spezifisches Gewicht als die Fixierflüssigkeit LQ3 aufweist, an der Oberfläche des Films F in dem Bleichprozeß anhaftet und in den ersten Fixiertank 33 und den ersten Fixiersubtank 41 geführt bzw. getragen wird, hat die Fixierflüssigkeit LQ3 in dem ersten Fixiertank 33 und dem ersten Fixiersubtank 41 ein größeres spezifisches Gewicht als die Fixierflüssigkeit LQ3 in dem zweiten Fixiertank 34 und dem zweiten Fixiersubtank 42. Jedoch wird die leichtere Fixierflüssigkeit LQ3, die von dem zweiten Fixiersubtank 42 fließt, nach unten in den ersten Fixiersubtank 41 durch das Führungsglied 54 geführt, um gut mit der schwereren Fixierflüssigkeit LQ3 in dem ersten Fixiersubtank 41 vermischt zu werden.

Wenn die erste Stabilisierflüssigkeitspumpe 436, die zweite Stabilisierflüssigkeitspumpe 446, die dritte Stabilisierflüssigkeitspumpe 456 und die vierte Stabilisierflüssigkeitspumpe 582 aktiviert werden, wird die Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem ersten Stabilisiersubtank 43, dem zweiten Stabilisiersubtank 44, und dem dritten Stabilisiersubtank 45 jeweils dem ersten Stabilisiertank 35, dem zweiten Stabilisiertank 36 und dem dritten Stabilisiertank 37 zugeführt, während Teilchen und andere Fremdmaterialien durch die Filter 434, 444, 454 entfernt werden. Dadurch zirkuliert die Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem ersten Stabilisiersubtank 43 und dem ersten Stabilisiertank 35, dem zweiten Stabilisiersubtank 44 und dem zweiten Stabilisiertank 36 bzw. dem dritten Stabilisiersubtank 45 und dem dritten Stabilisiertank 37.

Andererseits wird frische Stabilisierflüssigkeit LQ4 kontinuierlich (oder intermittierend) von dem Nachfülltank 58 zu dem dritten Stabilisiersubtank 45 nachgefüllt. Dadurch wird das Flüssigkeitsniveau des dritten Stabilisiertanks 37 und des dritten Stabilisiersubtanks 45 angehoben und die Stabilisierflüssigkeit LQ4 läuft von dem stromabwärts angeordneten dritten Stabilisiersubtank 45 in den stromaufwärts angeordneten zweiten Stabilisiersubtank 44 durch den Flüssigkeitskanal 441a über, der in der Trennwand 441 ausgebildet ist. Die Stabilisierflüssigkeit LQ4 wird nach unten in den zweiten Stabilisiersubtank 44 durch das Führungsglied 58 geführt mit dem Ergebnis, daß die nach unten geführte Flüssigkeit LQ4 sich mit der Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem zweiten Stabilisiersubtank 44 vermischt. Weiters wird die Stabilisierflüssigkeit LQ4, die nach unten in den zweiten Stabilisiersubtank 44 durch das Führungsglied 58 geführt ist, dem zweiten Stabilisiertank 36 durch das Filter 444 zugeführt. Dementsprechend mischt sich die Stabilisierflüssigkeit LQ4 sicher mit der Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem zweiten Stabilisiertank 36.

In dem Fall eines Zuführens von frischer Stabilisierflüssigkeit LQ4 von dem Nachfülltank 58 zu dem dritten Stabilisiersubtank 45 kann es bevorzugt sein, die frische Stabilisierflüssigkeit LQ4 zu der stromabwärtigen Seite des Filters 454 zuzuführen, um es der Stabilisierflüssigkeit LQ4 zu ermöglichen, daß sie gut in dem Filter 454 in dem dritten Stabilisiersubtank 45 absorbiert wird.

Die Stabilisierflüssigkeit LQ4 fließt von dem stromabwärts angeordneten dritten Stabilisiersubtank 45 zu dem stromaufwärts angeordneten zweiten Stabilisiersubtank 44, um das Flüssigkeitsniveau des zweiten Stabilisiertanks 36 und des zweiten Stabilisiersubtanks 44 anzuheben mit dem Ergebnis, daß die Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem stromabwärts angeordneten zweiten Stabilisiersubtank 44 in den stromaufwärts angeordneten ersten Stabilisiersubtank 43 durch den Flüssigkeitskanal 431a fließt, der in der Trennwand 431 ausgebildet ist. Die Stabilisierflüssigkeit LQ4 wird nach unten in den ersten Stabilisiersubtank 43 durch das Führungsglied 56 mit dem Ergebnis geführt, daß die nach unten geführte Flüssigkeit LQ4 sich mit der Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem ersten Stabilisiersubtank 43 vermischt. Weiters wird die Stabilisierflüssigkeit LQ4, die nach unten in den ersten Stabilisiersubtank 43 durch das Führungsglied 56 geführt ist, dem ersten Stabilisiertank 35 durch das Filter 434 zugeführt. Dementsprechend mischt sich die Stabilisierflüssigkeit LQ4 sicher mit der Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem ersten Stabilisiertank 35.

Die Stabilisierflüssigkeit LQ4 fließt von dem stromabwärts angeordneten zweiten Stabilisiersubtank 44 zu dem stromaufwärts angeordneten ersten Stabilisiersubtank 43, um das Flüssigkeitsniveau des ersten Stabilisiertanks 35 und des ersten Stabilisiersubtanks 43 mit dem Ergebnis anzuheben, daß die Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem ersten Stabilisiertank 35 in den Drainagetank 55 durch das Drainagerohr 551 ausgetragen wird. Als ein Ergebnis ist die Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem ersten Stabilisiertank 35, dem zweiten Stabilisiertank 36 und dem dritten Stabilisiertank 37 konstant auf eine vorbestimmte Bedingung für ein Stabilisieren festgelegt.

Da die Fixierflüssigkeit LQ3, die ein größeres spezifisches Gewicht als die Stabilisierflüssigkeit LQ4 aufweist, an der Oberfläche des Films F in dem Fixierverfahren angeheftet ist und in den ersten Stabilisiertank 35 und den ersten Stabilisiersubtank 43 geführt bzw. getragen wird, hat die Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem ersten Stabilisiertank 35 und dem ersten Stabilisiersubtank 43 ein höheres spezifisches Gewicht als die Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem zweiten Stabilisiertank 36 und dem zweiten Stabilisiersubtank 44. Jedoch wird die leichtere Stabilisierflüssigkeit LQ4, die von dem zweiten Stabilisiersubtank 44 fließt, nach unten in dem ersten Stabilisiersubtank 43 durch das Führungsglied 56 geführt, um gut mit der schwereren Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem ersten Stabilisiersubtank 43 vermischt zu werden.

Weiters hat, da die Stabilisierflüssigkeit LQ4, welche ein größeres spezifisches Gewicht als jene im zweiten Stabilisiertank 36 und dem zweiten Stabilisiersubtank 44 aufweist, darin gemeinsam mit dem Zuführen des Films F getragen wird, auf welchem die schwere Stabilisierflüssigkeit LQ4 angehaftet ist, die Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem zweiten Stabilisiertank 36 und dem zweiten Stabilisiersubtank 44 ein spezifisches Gewicht, das schwerer als die Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem dritten Stabilisiertank 37 und dem dritten Stabilisiersubtank 45 ist. Jedoch wird leichtere Stabilisierflüssigkeit LQ4, die von dem dritten Stabilisiersubtank 45 fließt, nach unten in den zweiten Stabilisiersubtank 44 durch das Führungsglied 58 geführt, um gut mit der schwereren Stabilisierflüssigkeit LQ4 in dem zweiten Stabilisiersubtank 44 vermischt zu werden.

Die Konzentration von jeder Behandlungsflüssigkeiten wird aufgrund einer Verdampfung von Wasser in der Behandlungsflüssigkeit aufgrund einer kontinuierlichen Verwendung des Systems für einen längeren Zeitraum erhöht. Dementsprechend ist ein Konzentrationssensor in jedem der Subtanks 39, 40, 42 und 45 vorgesehen, wo die entsprechenden Nachfülltanks 46, 48, 51 und 58 zur Verfügung gestellt sind, um automatisch Wasser zuzuführen, wenn eine detektierte Konzentration ein vorbestimmtes Niveau übersteigt. Die Beschreibung des Konzentrationssensor ist hier weggelassen.

Die folgenden Modifikationen und Änderungen können an dieser Erfindung durchgeführt werden.

  • (1) In der obigen Ausbildung wird die Behandlungsflüssigkeit nach unten in den Subtanks 41, 43, 44 durch die Flüssigkeitskanäle 441a, 431a, 441a durch die Führungsglieder 54, 56 bzw. 58 geführt. Alternativ kann, wenn der Flüssigkeitskanal 441a (431a, 441a) nahe dem Filter 414 (434, 44) ausgebildet ist, das Führungsglied 54 (56, 58) weggelassen werden.

    In einem derartigen Fall wird die Behandlungsflüssigkeit, die durch den Flüssigkeitskanal 441a (431a, 441a) fließt, zu dem Behandlungstank 33 (35, 36) zugeführt, während sie in dem Filter 414 (434, 444) absorbiert wird. Dementsprechend vermischt sich die Behandlungsflüssigkeit gut mit der Behandlungsflüssigkeit, welche sich in dem Subtank 41 (43, 44) mit einem unterschiedlichen spezifischen Gewicht befand.

    Spezifischer ist die Position nahe dem Filter 414 (434, 444) eine Position, wo die Behandlungsflüssigkeit, die durch den Flüssigkeitskanal 441a (431a, 441a) fließt, effizient in dem Filter 414 (434, 444) absorbiert wird, beispielsweise eine Position, wo der Flüssigkeitskanal 441a (431a, 441a) dem Filter 414 (434, 444) gegenüberliegt (in dem Fall, wo das Filter in der Mitte des Subtanks angeordnet ist, ist der entsprechende Flüssigkeitskanal in der Mitte des oberen Endes der Trennwand ausgebildet).
  • (2) In der obigen Ausbildung sind die Subtanks 39, 40, 41, 42, 43, 44 und 45 einstückig miteinander über die Trennwände 391, 401, 411, 421, 431 bzw. 441 ausgebildet und ein Teil des oberen Endes der Trennwände 411, 431 und 441 ist ausgeschnitten, um die Flüssigkeitskanäle 441a, 431a bzw. 441a auszubilden. Alternativ können die Subtanks 39, 40, 41, 42, 43, 44 und 45 individuell ausgebildet sein. In einem derartigen Fall ist ein oberes Ende eines Wandteils der benachbarten Subtanks ausgeschnitten und ein Durchgang in der Form eines Ausgusses kann zwischen den benachbarten Ausschnitten ausgebildet bzw. montiert sein.
  • (3) In der obigen Ausbildung ist der Flüssigkeitskanal 441a (431a, 441a) an nur einer Position der entsprechenden Trennwand ausgebildet. Mehr als ein Flüssigkeitskanal kann in der Trennwand ausgebildet werden bzw. sein.
  • (4) In der vorangehenden Ausbildung stellen das vorragende Plattenpaar 411b, 411c (431b, 431c; 441b, 441c) und die gegenüberliegende Platte 411d (431d, 441d) das Führungsglied 54 (56, 58) dar. Das Führungsglied kann ein einziges rohrförmiges Glied sein. Alternativ kann das vorragende Plattenpaar 411b, 411c (431b, 431c; 441b, 441c) weggelassen sein und das Führungsglied 54 (56, 58) kann aus der gegenüberliegenden Platte 411d, (431d, 441d) bestehen. In einem derartigen Fall kann die gegenüberliegende Platte 411d (431d, 441d) an wenigstens einer derartigen Position angeordnet sein, um der Trennwand 411 (431, 441) an einer unteren Position des Flüssigkeitskanals 441a (431a, 441a) gegenüberzuliegen. Auch in dem obigen Fall kann die gegenüberliegende Platte 411d (431d, 441d) eine flache Platte ohne die Seitenplatten 411e, 411f (4341e, 431f; 441e, 441f) sein oder kann eine gekrümmte Oberfläche in ihrer Gesamtheit aufweisen.

    Das Führungsglied 54 (56, 58) kann aus dem vorragenden Plattenpaar 411b, 411c (4341e, 431c; 441b, 441c) und einer ebenen gegenüberliegenden Platte 441d (431d, 441d) ohne die Seitenplatten 411e, 411f (431e, 431f; 441e, 441f) bestehen. Als eine abgeänderte Form kann das Führungsglied 54 (56, 58) in einem geneigten Zustand festgelegt sein, um die Behandlungsflüssigkeit, die von dem stromabwärts angeordneten Subtank geneigt bzw. schräg zu dem Filter 414 (434, 444) strömt, ebenso wie das Führen nach unten zu führen.
  • (5) In der obigen Ausbildung sind der erste Fixiertank 33, der erste Fixiersubtank 41, der zweite Fixiertank 34 und der zweiten Fixiersubtank 42 so konstruiert, um das Flüssigkeitsniveau davon gleich zueinander festzulegen. Als eine geänderte Anordnung kann das Drainagerohr 501 des ersten Fixiertanks 33 auf einer niedrigeren Position festgelegt bzw. eingestellt sein, um das Flüssigkeitsniveau des ersten Fixiertanks 33 und des ersten Fixiersubtanks 41 niedriger als des zweiten Fixiertanks 34 und des zweiten Fixiersubtanks 42 einzustellen. In einem derartigen Fall ist ein Spalt zwischen dem Flüssigkeitsniveau des ersten Fixiersubtanks 41 und des zweiten Fixiersubtanks 42 ausgebildet, um die Behandlungsflüssigkeit schnell von dem zweiten Fixiersubtank 42 zu dem ersten Fixiersubtank 41 fließen zu lassen, wodurch das Vermischen der Behandlungsflüssigkeiten mit einem unterschiedlichen spezifischen Gewicht erhöht bzw. verbessert wird.
  • (6) In der obigen Ausbildung sind der erste Stabilisiertank 35, der erste Stabilisiersubtank 43, der zweite Stabilisiertank 36, der zweite Stabilisiersubtank 44, der dritte Stabilisiertank 37 und der dritte Stabilisiersubtank 45 so konstruiert, um das Flüssigkeitsniveau derselben gleich zueinander festzulegen. Alternativ kann das Drainagerohr 551 des ersten Stabilisiertanks 35 auf einer niedrigeren Position festgelegt werden, um das Flüssigkeitsniveau des ersten Stabilisiertanks 35 und des ersten Stabilisiersubtanks 43 niedriger als des zweiten Stabilisiertanks 36 und des zweiten Stabilisiersubtanks 44 festzulegen. Weiters kann der Flüssigkeitskanal 431a zwischen dem ersten Fixiersubtank 43 und dem zweiten Stabilisiersubtank 44 niedriger festgelegt werden als der Flüssigkeitskanal 441a zwischen den zweiten Stabilisiersubtank 44 und dem dritten Stabilisiersubtank 45, um das Flüssigkeitsniveau des zweiten Stabilisiertanks 36 und des zweiten Stabilisiersubtanks 44 niedriger als des dritten Stabilisiersubtanks 37 und des dritten Stabilisiertanks 45 festzulegen. In einem derartigen Fall wird ein Spalt zwischen dem Flüssigkeitsniveau des zweiten Stabilisiersubtanks 44 und des dritten Stabilisiersubtanks 45 ausgebildet bzw. generiert, um die Behandlungsflüssigkeit schnell von dem dritten Stabilisiersubtank 45 zu dem zweiten Stabilisiersubtank 44 fließen zu lassen, wodurch das Vermischen der Behandlungsflüssigkeiten mit einem unterschiedlichen spezifischen Gewicht verbessert wird.
  • (7) In der vorhergehenden Ausbildung ist ein automatisches Entwicklungssystem in dem Fall beschrieben, daß ein Film als ein photographisches lichtempfindliches Material entwickelt wird. Dieses System ist auch auf einen Entwicklungsvorgang von photographischem Druckpapier anwendbar. Auch ist dieses System auf eine Anordnung anwendbar, die die Funktion eines Entwickelns eines Films und eines photographischen Druckpapiers umfaßt.

Wie oben beschrieben, ist die Erfindung auf ein automatisches Entwicklungssystem zum Entwickeln eines photographischen lichtempfindlichen Materials gerichtet, versehen mit einem ersten Behandlungstank und einem zweiten Behandlungstank, wobei jeder mit derselben Art von Behandlungsflüssigkeit darin befüllt ist und aufeinanderfolgend von einer stromaufwärtigen Seite zu einer stromabwärtigen Seite in einer Zufuhrrichtung des lichtempfindlichen Materials angeordnet ist, einem ersten Unter- bzw. Subtank und einem zweiten Subtank, wobei jeder mit derselben Art von Behandlungsflüssigkeit wie der erste Behandlungstank und der zweite Behandlungstank darin befüllt ist und mit dem ersten Behandlungstank und dem zweiten Behandlungstank jeweils nebeneinander kommuniziert bzw. in Verbindung steht, Zufuhrmitteln zum Zuführen der Behandlungsflüssigkeit in jeden aus dem ersten Subtank und dem zweiten Subtank zu dem entsprechenden Behandlungstank über ein Filter, das in dem Subtank vorgesehen ist, und einem Flüssigkeitskanal, der zwischen dem ersten Subtank und dem zweiten Subtank ausgebildet ist, um die Behandlungsflüssigkeit von dem zweiten Subtank in den stromaufwärtigen ersten Subtank dadurch zu leiten, indem frische Behandlungsflüssigkeit von einer externen Quelle in den stromabwärtigen zweiten Subtank nachgefüllt wird, wobei der Flüssigkeitskanal in einem oberen Ende zwischen dem ersten Subtank und dem zweiten Subtank nahe dem Filter in dem ersten Subtank ausgebildet ist.

Weiters ist gemäß einem weiteren Aspekt dieser Erfindung diese Erfindung auf ein automatisches Entwicklungssystem zum Entwickeln eines photographischen lichtempfindlichen Materials gerichtet, versehen mit einem ersten Behandlungstank und einem zweiten Behandlungstank, wobei jeder mit derselben Art von Behandlungsflüssigkeit darin befüllt ist und aufeinanderfolgend von einer stromaufwärtigen Seite zu einer stromabwärtigen Seite in einer Zufuhrrichtung des lichtempfindlichen Materials angeordnet ist, einem ersten Subtank und einem zweiten Subtank, wobei jeder mit derselben Art von Behandlungsflüssigkeit wie der erste Behandlungstank und der zweite Behandlungstank darin befüllt ist und jeweils mit dem ersten Behandlungstank und dem zweiten Behandlungstank nebeneinander kommuniziert bzw. in Verbindung steht, einem Flüssigkeitskanal, der zwischen dem ersten Subtank und dem zweiten Subtank ausgebildet ist, um die Behandlungsflüssigkeit von dem zweiten Subtank in den stromaufwärtigen ersten Subtank dadurch fließen zu lassen, indem frische Behandlungsflüssigkeit von einer externen Quelle in den stromabwärtigen zweiten Subtank nachgefüllt wird, wobei der Flüssigkeitskanal in einem oberen Ende zwischen dem ersten Subtank und dem zweiten Subtank ausgebildet ist und der erste Subtank im Inneren mit einem Führungsglied zum Führen der Behandlungsflüssigkeit versehen ist, die in den ersten Subtank von dem zweiten Subtank durch den Flüssigkeitskanal nach unten fließt.

In den obigen Anordnungen kann eine Konstruktion des konventionellen Systems eliminiert werden, in welchem das Durchgangsloch in dem vertikalen Zwischenabschnitt der Trennwand zwischen den benachbarten Subtanks ausgebildet ist, und das Flüssigkeitszufuhrrohr in dem Durchgangsloch zur Verfügung gestellt ist. Dementsprechend wird ein automatisches Entwicklungssystem zum Entwickeln eines photographischen lichtempfindlichen Materials erhalten, das sicher die leichtere Behandlungsflüssigkeit, die von dem stromabwärts gelegenen Subtank zu dem stromaufwärts gelegenen Subtank fließt, mit der schwereren Behandlungsflüssigkeit mit einer vereinfachten Konstruktion mischen kann. Weiters kann in dem Fall eines einstückigen Formens des Behandlungstanks und des Subtanks aus einem synthetischen Harz oder aus einem Äquivalent eine Konstruktion des konventionellen Systems eliminiert werden, in welchem das Durchgangsloch in dem vertikal zwischenliegenden Abschnitt der Trennwand zwischen den benachbarten Subtanks ausgebildet ist und das Flüssigkeitszufuhrrohr in dem Durchgangsloch zur Verfügung gestellt ist. Dementsprechend kann die Struktur der Form vereinfacht werden, wodurch die Herstellungskosten des Systems reduziert werden.

Gemäß einem anderen Aspekt dieser Erfindung können der erste Subtank und der zweite Subtank sequentiell bzw. aufeinanderfolgend über eine Trennwand zur Verfügung gestellt sein und der Flüssigkeitskanal kann ein Ausschnitt sein, der in der Trennwand ausgebildet ist.

In dieser Anordnung fließt bzw. strömt die Behandlungsflüssigkeit, die ein kleineres spezifisches Gewicht in dem stromabwärts angeordneten zweiten Subtank aufweist, in den stromaufwärts gelegenen ersten Subtank durch den Ausschnitt, der in dem oberen Ende der Trennwand ausgebildet ist. Wenn die leichtere Behandlungsflüssigkeit in dem ersten Subtank fließt, wird die Behandlungsflüssigkeit dem entsprechenden Behandlungstank zugeführt, während sie in dem Filter mit der schwereren Behandlungsflüssigkeit in dem ersten Subtank absorbiert wird. Folglich mischt sie die leichtere Behandlungsflüssigkeit gut mit der schwereren Behandlungsflüssigkeit.

Gemäß noch einem weiteren Aspekt dieser Erfindung kann die Trennwand auf der Seite des ersten Subtanks mit einer aufgerichteten ersten Bank bzw. Erhöhung ausgebildet sein, welche ein Paar von Führungsabschnitten an einer unteren Position an seitlichen Enden des Ausschnitts beinhaltet.

In dieser Anordnung unterdrückt die erste Bank eine Diffusion der Behandlungsflüssigkeit, welche durch den Flüssigkeitskanal in den ersten Subtank in der seitlichen Richtung geflossen ist. Dadurch wird die Behandlungsflüssigkeit effizient nach unten in den ersten Subtank geführt.

Gemäß noch einem weiteren Aspekt dieser Erfindung kann das Führungsglied eine gegenüberliegenden Platte umfassen bzw. beinhalten, die an einer derartigen Position angeordnet ist, um der Trennwand zumindest an einer unteren Position des Ausschnitts gegenüberzuliegen.

In dieser Anordnung fließt die Behandlungsflüssigkeit, die ein kleineres spezifisches Gewicht aufweist, von dem stromabwärts angeordneten zweiten Subtank zu dem stromaufwärts angeordneten ersten Subtank durch den Ausschnitt und wird nach unten in den ersten Subtank geführt, während sie durch die gegenüberliegende Platte blockiert wird. Dementsprechend vermischt sich die leichtere Behandlungsflüssigkeit gut mit der schwereren Behandlungsflüssigkeit in dem ersten Subtank. Weiters vereinfacht diese Anordnung die Konstruktion im Inneren des ersten Subtanks.

Gemäß noch einem weiteren Aspekt dieser Erfindung kann die gegenüberliegende Platte mit einer aufgerichteten zweiten Bank bzw. Erhöhung versehen sein, die ein Paar von Führungsabschnitten an seitlichen Enden davon beinhaltet.

In dieser Anordnung unterdrückt die zweite Bank eine Diffusion der Behandlungsflüssigkeit, welche durch den Flüssigkeitskanal in den ersten Subtank in seitlicher Richtung geflossen ist. Dadurch wird die Behandlungsflüssigkeit effizient nach unten in dem ersten Subtank geführt.

Gemäß noch einem weiteren Aspekt dieser Erfindung kann die Trennwand an der Seite des ersten Subtanks mit einer ersten aufgerichteten Bank ausgebildet sein, welche ein Paar von Führungsabschnitten an einer unteren Position an seitlichen Enden des Ausschnitts beinhaltet, und das Paar von Führungsabschnitten der zweiten Bank kann so ausgebildet sein, um das Paar von Führungsabschnitten der ersten Bank zu umfassen bzw. zu umgeben.

In dieser Anordnung unterdrückt die erste Bank eine Diffusion der Behandlungsflüssigkeit, welche durch den Flüssigkeitskanal in den ersten Subtank in seitlicher Richtung geflossen ist. Weiters wird die Behandlungsflüssigkeit effizient nach unten in dem ersten Subtank entlang eines Durchgangs geführt, der zwischen der ersten Bank und der zweiten Bank definiert ist.

Gemäß noch einem weiteren Aspekt dieser Erfindung kann der erste Subtank eine Öffnung, die nach oben geöffnet ist bzw. mündet, und eine Abdeckung aufweisen, um die Öffnung abzudecken, und die gegenüberliegende Platte kann einstückig bzw. integral mit der Abdeckung ausgebildet sein.

In dieser Anordnung wird, wenn die Abdeckung auf der Öffnung des ersten Subtanks angeordnet ist, die gegenüberliegende Platte, die einstückig mit der Abdeckung ausgebildet ist, an einer derartigen Position festgelegt, um dem Ausschnitt gegenüberzuliegen, der in der Trennwand ausgebildet ist. Dadurch stellt lediglich ein Festlegen der Abdeckung auf der Öffnung ein Einstellen der gegenüberliegenden Platte an der vorbestimmten Position sicher.

INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT BZW. AUSBEUTUNG IN DER INDUSTRIE

Gemäß einem automatischen Entwicklungssystem zum Entwickeln eines photographischen lichtempfindlichen Materials dieser Erfindung wird ein Flüssigkeitskanal in einem oberen Ende zwischen einem stromaufwärts angeordneten ersten Subtank und einem stromabwärts angeordneten zweiten Subtank nahe einem Filter in dem ersten Subtank ausgebildet. Dadurch kann eine Behandlungsflüssigkeit mit einem kleineren spezifischen Gewicht, welche von dem stromabwärtigen zweiten Subtank in den stromaufwärtigen ersten Subtank strömt bzw. fließt, sicher mit einer Behandlungsflüssigkeit mit einem größeren spezifischen Gewicht mit einer vereinfachten Konstruktion vermischt werden.

Zusätzlich ist ein Führungsglied in dem stromaufwärts angeordneten ersten Subtank angeordnet, um die Behandlungsflüssigkeit, welche von dem stromabwärts angeordneten zweiten Subtank in den stromaufwärts angeordneten ersten Subtank geflossen ist, durch den Flüssigkeitskanal nach unten zu führen. Dementsprechend kann die leichtere Behandlungsflüssigkeit, welche von dem stromabwärts angeordneten zweiten Subtank in den stromaufwärts angeordneten ersten Subtank geflossen ist, sicher mit der schweren Behandlungsflüssigkeit in dem ersten Subtank vermischt werden.


Anspruch[de]
  1. Automatisches Entwicklungssystem für ein Entwickeln eines photographischen, lichtempfindlichen Materials (F), versehen mit einem ersten Behandlungstank (33; 35) und einem zweiten Behandlungstank (34; 36), durch welche das lichtempfindliche Material hindurchgeführt wird, wobei jeder mit derselben Art von Behandlungsflüssigkeit darin befüllt ist und aufeinanderfolgend von einer stromaufwärtigen Seite zu einer stromabwärtigen Seite in einer Zufuhrrichtung des lichtempfindlichen Materials angeordnet ist, einem ersten Unter- bzw. Subtank (41; 43) und einem zweiten Subtank (42; 44), wobei jeder mit derselben Art von Behandlungsflüssigkeit wie der erste Behandlungstank und der zweite Behandlungstank darin befüllt ist und mit dem ersten Behandlungstank und dem zweiten Behandlungstank jeweils nebeneinander kommuniziert bzw. in Verbindung steht, Zufuhrmitteln (415, 416; 425, 426; 435, 436; 445, 446) zum Zuführen der Behandlungsflüssigkeit in jeden aus dem ersten Subtank und dem zweiten Subtank zu dem entsprechenden Behandlungstank über ein Filter (414, 424; 434, 444), das in dem Subtank vorgesehen ist, und einem Flüssigkeitskanal (411a; 431a), der zwischen dem ersten Subtank und dem zweiten Subtank ausgebildet ist, um die Behandlungsflüssigkeit von dem zweiten Subtank in den stromaufwärtigen ersten Subtank dadurch zu leiten, indem frische Behandlungsflüssigkeit von einer externen Quelle (58) in den stromabwärtigen zweiten Subtank nachgefüllt wird, wobei das System dadurch gekennzeichnet ist, daß der Flüssigkeitskanal in einem oberen Ende einer Trennwand (411; 431) zwischen dem ersten Subtank und dem zweiten Subtank nahe dem Filter des ersten Subtanks angeordnet ist, so daß die Flüssigkeit von dem zweiten Subtank in dem Filter des ersten Subtanks absorbiert ist.
  2. Automatisches Entwicklungssystem nach Anspruch 1, worin der Flüssigkeitskanal einen in der Trennwand ausgebildeten Ausschnitt umfaßt.
  3. Automatisches Entwicklungssystem für ein Entwickeln eines photographischen, lichtempfindlichen Materials (F), versehen mit einem ersten Behandlungstank (33; 35) und einem zweiten Behandlungstank (34; 36), durch welche das lichtempfindliche Material hindurchgeführt wird, wobei jeder mit derselben Art von Behandlungsflüssigkeit darin befüllt ist und aufeinanderfolgend von einer stromaufwärtigen Seite zu einer stromabwärtigen Seite in einer Zufuhrrichtung des lichtempfindlichen Materials angeordnet ist, einem ersten Subtank (41; 43) und einem zweiten Subtank (42; 44), wobei jeder mit derselben Art von Behandlungsflüssigkeit wie der erste Behandlungstank und der zweite Behandlungstank darin befüllt ist und jeweils mit dem ersten Behandlungstank und dem zweiten Behandlungstank nebeneinander kommuniziert bzw. in Verbindung steht, einem Flüssigkeitskanal (411a; 431a), der zwischen dem ersten Subtank und dem zweiten Subtank ausgebildet ist, um die Behandlungsflüssigkeit von dem zweiten Subtank in den stromaufwärtigen ersten Subtank dadurch fließen zu lassen, indem frische Behandlungsflüssigkeit von einer externen Quelle (58) in den stromabwärtigen zweiten Subtank nachgefüllt wird, wobei das System dadurch gekennzeichnet ist, daß der Flüssigkeitskanal in einem oberen Ende einer Trennwand (411, 431) zwischen dem ersten Subtank und dem zweiten Subtank ausgebildet ist und der erste Subtank im Inneren mit einem Führungsglied (54) zum Führen der Behandlungsflüssigkeit versehen ist, die stromabwärts in den ersten Subtank von dem zweiten Subtank durch den Flüssigkeitskanal fließt.
  4. Automatisches Entwicklungssystem nach Anspruch 3, worin der Flüssigkeitskanal einen in der Trennwand ausgebildeten Ausschnitt umfaßt.
  5. Automatisches Entwicklungssystem nach Anspruch 4, worin die Trennwand mit einer aufrechten bzw. aufgerichteten, ersten Bank bzw. Erhöhung ausgebildet ist, welche ein Paar von Führungsabschnitten (411b, 411c) an einer unteren Position an seitlichen Enden des Ausschnitts an der Seite des ersten Subtanks beinhaltet.
  6. Automatisches Entwicklungssystem nach Anspruch 4, worin das Führungsglied eine gegenüberliegende Platte (411d) umfaßt bzw. beinhaltet, die an einer derartigen Position angeordnet ist, um der Trennwand an wenigstens einer unteren Position des Ausschnitts gegenüberzuliegen.
  7. Automatisches Entwicklungssystem nach Anspruch 6, worin die gegenüberliegende Platte mit einer aufgerichteten, zweiten Bank ausgebildet ist, die ein Paar von Führungsabschnitten (411e, 411f) an seitlichen Enden derselben beinhaltet.
  8. Automatisches Entwicklungssystem nach Anspruch 7, worin die Trennwand mit einer aufgerichteten, ersten Bank ausgebildet ist, die ein Paar von Führungsabschnitten (411b, 411c) an einer unteren Position an seitlichen Enden des Ausschnitts an der Seite des ersten Subtanks aufweist, und das Paar von Führungsabschnitten der zweiten Bank so ausgebildet ist, um das Paar von Führungsabschnitten der ersten Bank zu umgeben.
  9. Automatisches Entwicklungssystem nach einem der Ansprüche 6 bis 8, worin der erste Subtank eine Öffnung, die nach oben geöffnet ist bzw. mündet, und eine Abdeckung (53) aufweist, um die Öffnung abzudecken, und die gegenüberliegende Platte einstückig bzw. integral mit der Abdeckung ausgebildet ist.
Es folgen 12 Blatt Zeichnungen






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