Die vorliegende Erfindung betrifft ein Lack-Sprühdosenset zum Herstellen
einer Lederimitatobertläche.
Aus der DE 102 22 116 ist
ein Verfahren zum Herstellen einer Lederimitatobertläche bekannt. Dort wird mit
Hilfe einer eine Rissbildung bewirkenden Zwischenschicht auf eine Grundierungsschicht
eine Narbenstruktur zur Imitierung einer Lederoberfläche erzeugt. Um unterschiedliche
Farbnuancen und somit eine natürliche Lederoptik zu erzielen wird hauptsächlich
eine feine Farbabstimmung zwischen Grundierungsfarbton und Zwischenschichtfarbton
verwendet. Dieser feine Farbunterschied scheint je nach Auftragsmenge der Deckschicht
durch und verbessert die Lederoptik.
Dieses Verfahren hat sich sehr gut bewährt und bietet eine ganze Palette
von unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten. Zum Teil erfordert dieses Verfahren
jedoch noch einiges an Know-How, weshalb die Verwendung dieses Verfahrens hauptsächlich
industriellen Anwendungszwecken vorbehalten war.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein System zum
Herstellen einer Lederimitatobertläche bereitzustellen, das auch im Handwerker-
und Hobbybereich Verwendung finden kann.
Hierzu wird erfindungsgemäß ein Lack-Sprühdosenset zum Herstellen
einer Lederimitatobertläche, bestehend aus einer ersten Sprühdose, die einen Grundierungslack
enthält, einer zweiten Sprühdose, die einen, eine Narbenstruktur ausbildenden Effektlack
enthält, und einer dritten Sprühdose, die einen Lederfarblack enthält, bereitgestellt,
wobei der Grundierungslack und der Effektlack im trockenen Zustand eine unterschiedliche
Färbeneigung (oder unterschiedliches Farbaufnahmeverhalten) hinsichtlich des Lederfarblacks
aufweisen.
Durch die unterschiedliche Färbeneigung von Grundierungslack und Effektlack
erscheint der nachträglich aufgebrachte Lederfarblack entweder auf der einen oder
anderen Lackschicht heller oder dunkler, wodurch sich die Lederoptik verbessert.
Trotz der im Wesentlichen gleichen aufgebrachten Farbmenge pro Flächeneinheit hat
der Lederfarblack auf dem Grundierungslack oder dem Effektlack durch die unterschiedliche
Färbeneigung eine etwas andere Farbnuancierung. Dieser sich automatisch einstellende
Effekt verlangt dem Anwender ein geringeres Know-How ab als das bekannte Verfahren.
Darüber hinaus kann eine solche Lederimitatoberfläche erstmalig auf der Basis eines
dreiteiligen Lack-Sprühdosensets aufgebracht werden, wodurch sich die Anwendung
erheblich vereinfacht und somit dem Handwerker- und Hobbybereich zugänglich wird.
Wenn gemäß einer Variante der Grundierungslack im trockenen Zustand
eine größere Färbeneigung hinsichtlich des Lederfarblacks aufweist als der Effektlack,
lässt sich eine verbesserte optische Wirkung hinsichtlich der Tiefenstruktur erzielen.
Die Risse der Narbenstruktur erscheinen dann dunkler als die erhöhten Parzellen
der Effektlackschicht.
Umgekehrt besteht aber auch die Möglichkeit gemäß einer Variante,
dass der Effektlack im trockenen Zustand eine größere Färbeneigung hinsichtlich
des Lederfarblacks aufweist als der Grundierungslack. Hierdurch tritt eine nicht
so starke Tiefenwirkung auf, die für bestimmte Lederarten typisch ist.
Vorteilhafterweise kann der Grundierungslack oder der Effektlack Kieselsäure,
insbesondere gefällte Kieselsäure, enthalten. Die Kieselsäure sorgt beim Trocknen
des Lackes für die Ausbildung einer schwammartigen Struktur, wodurch die Saugneigung
bzw. das Aufnahmevermögen für den aufgesprühten Lederfarblack vergrößert wird. Der
die Kieselsäure enthaltende Lack führt somit zu einer Lackschicht, die in größerem
Maße den Lederfarblack aufnimmt. Rein optisch wirkt sich dieser Umstand so aus,
dass diese Bereiche mit der gleichen Lederfarblackmenge pro Flächeneinheit weniger
stark eingefärbt werden als Bereiche mit besserem Farbaufnahmeverhalten. Neben der
unterschiedlichen Färbeneigung führt die schwammartige Struktur auch dazu, dass
der Glanz dieser Schicht, trotz der Verwendung des gleichen Lederfarblacks, unterschiedlich
zum Glanz der jeweils anderen Schicht mit größerer Färbeneigung ist. Es ist das
Zusammenspiel dieser Wirkungen, die zu einem sehr guten Gesamteindruck und echt
aussehenden Lederimitatobertläche führen.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform können der Grundierungslack und
der Effektlack die gleichen Farbpigmente von identischer Farbe aufweisen. Obwohl
es prinzipiell möglich ist, durch unterschiedliche Farbauswahl bei dem Grundierungslack
und dem Effektlack erheblichen Einfluss auf das spätere Aussehen der Lederimitatoberfläche
zu nehmen, ist es durch diese Ausgestaltung vorgehen, die Anzahl der Einflussfaktoren
zu reduzieren, so dass bei der Anwendung auch weniger Fehler auftreten können. Der
Verwender nimmt dann mit Hilfe des Lederfarblackauftrags lediglich Einfluss auf
die Intensität der Farbgebung an sich, während die Unterschiede der Färbeneigung
von Grundierungslackschicht und Effektlackschicht über einen großen Bereich von
dem unterschiedlichen Farbaufnahmeverhalten beeinflusst werden. Damit ein möglichst
hochwerfiger Schichtaufbau erzielt werden kann, weist bei einer Variante der Grundierungslack
und/oder der Effektlack folgende Bestandteile auf:
- Acrylat als Bindemittel,
- Ester und Ketone als Lösemittel und
- anorganische Pigmente zur Farbegebung.
Darüber hinaus kann der Grundierungslack 30 bis 40 Gew.-% Festkörper
aufweisen. Die Festkörper beim Grundierungslack sorgen u.a. auch für eine bessere
Färbeneigung (bzw. geringeres Farbaufnahmeverhalten). Auch wird hierdurch das Kontrastverhalten
in Farbtiefe und der Glanzgebung beeinflusst.
Der Lederfarblack kann folgende Bestandteile umfassen:
- Nitrocellulose als Bindemittel,
- Ester und Ketone als Lösemittel und
- lösliche Farbstoffe zur Farbgebung.
Um ein möglichst feines Sprühbild zu erzeugen, kann als Treibmittel
(Gas) Dimethylether eingesetzt werden. Dimethylether (DME) ist in den drei Lacksystemen
löslich und deshalb wie erwähnt mitverantwortlich für das feine Sprühbild.
Bevorzugt kann das Treibmittel/Lack-Verhältnis 40/60 – 50/50
Gew.-%, bevorzugt 44/56 – 46/54 Gew.-%, betragen. Bei der Wahl dieses Verhältnisses
sind optimale Austrittsmengen für den gedachten Einsatz erreicht. Ebenso sorgt die
Menge an Treibmittel zusammen mit den jeweiligen Lacken für die maximale Ausnutzung
der Füllmenge.
Damit ein Sprühbild vergleichbar mit einer Becherspritzpistole erzielbar
ist, kann mindestens eine der Sprühdosen einen Flächensprühkopf zum Erzeugen eines
fächerähnlichen Sprühstrahls aufweisen. Der sogenannte fächerähnliche Sprühstrahl
gewährleistet eine einfache und sehr gleichmäßige Lackapplikation. Im Vergleich
dazu zeigen herkömmliche Lacksprühköpfe ein kegelförmiges Sprühbild, das zu ungleichmäßigen
Auftragsstärken führen kann.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung ist der Flächensprühkopf mit einer
Verstelleinrichtung zum Verstellen des fächerförmigen Sprühstrahls versehen. Hierdurch
lässt sich der fächerförmige Sprühstrahl z.B. um 90° verschwenken, um das persönliche
Sprühverhalten der Geometrie der zu beschichtenden Oberfläche anpassen zu können.
Des Weiteren bezieht sich die Erfindung auf ein Trägersubstrat mit
einer Lederimitatoberflächenbeschichtung, die eine Grundierungsschicht in einem
Grundierungsfarbton, eine Zwischenschicht in einem Zwischenschichtfarbton und eine
Deckschicht in einem Lederfarbton aufweist, wobei die Zwischenschicht eine gerissene
Narbenstruktur aufweist und die Grundierungsschicht oder die Zwischenschicht eine
schwammartige Struktur aufweist, in die ein Teil des Materials der Deckschicht stärker
eingedrungen ist als bei der jeweils anderen Schicht. Hierdurch entsteht ein Unterschied
in der Farb- und Glanzgebung in Abhängigkeit davon, ob die Deckschicht auf die Grundierungsschicht
oder die Zwischenschicht aufgebracht wurde.
Im Folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung
anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
1 eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen
Lack-Sprühdosensets,
2 einen schematischen Schichtaufbau eines
Trägersubstrats mit einer Lederimitatoberflächenbeschichtung und
3 einen Sprühkopf, der in 1
dargestellten Sprühdosen in vergrößerter Darstellung und teilweise geschnitten.
Das in 1 dargestellte Lack-Sprühdosenset
zum Herstellen einer Lederimitatoberfläche besteht aus einer ersten Sprühdose
1, die einen Grundierungslack enthält, einer zweiten Sprühdose
2, die einen eine Narbenstruktur ausbildenden Effektlack enthält, und einer
dritten Sprühdose 3, die einen Lederfarblack enthält.
Die Sprühdosen (Aerosoldosen) 1,2,3 bestehen
aus Weißblech und weisen eine Füllmenge von 150 ml bei einem Randvollvolumen von
220 ml auf. Sie sind zugelassen und werden betrieben nach TLG 300.
Das nicht näher dargestellte Ventil weist einen Ventilteller aus Weißblech
mit einer die Dose verschließenden Epon-Dichtung auf. Eine definierte Steigrohrlänge
mit kalkuliertem Quellverhalten ermöglicht die vollständige Nutzung des Inhaltes.
Eine sogenannte Seitenkanalbohrung im Ventilgehäuse (VBH-Bohrung) stellt eine konstante
Treibmittelversorgung (Gas) auch bei starker Neigung der Sprühdose während dem Sprühen
sicher. Sie verhindert ebenso ein Verstopfen des Steigrohres bei Lagerung. Auch
ist es nicht nötig, nach der Benutzung der Dose diese über Kopf leer zu sprühen
(im Vergleich zu herkömmlichen Ventilen). Der mit VBH-Bohrung erhöhte Treibmittelanteil
bei Austritt ist weiterhin verantwortlich für ein feines Sprühbild und der dadurch
minimierten Sprührandbildung.
Unterhalb der Kunststoffkappe 4 weist jede der Sprühdosen
1,2,3 einen in 3 näher dargestellten
Sprühkopf 5 auf. Dieser spezielle Sprühkopf 5 ist ein sogenannter
Flächensprühkopf und ermöglicht ein Sprühen, das mit dem Arbeiten und dem Sprühbild
einer Becherspritzpistole vergleichbar ist. Er bildet einen fächerähnlichen Sprühstrahl
aus, der eine einfache und sehr gleichmäßige Lackapplikation gewährleistet. Hierzu
weist der Sprühkopf 5 einen speziellen, drehbar ausgestalteten
Düseneinsatz 6 auf. Am Düsenaustrittsende 7 ist eine im Querschnitt
kreisabschnittsförmige Erhöhung 8 angeordnet, die in der Vorderansicht
im Querschnitt eine Linsenform aufweist. Durch diese Erhöhung fächert der Sprühstrahl
auf. Durch Verdrehen des Düseneinsatzes 6 kann die Hauptachse des Sprühfächers
verdreht werden, so dass je nach Vorliebe des Anwenders und des zu lackierenden
Objekts die Sprührichtung des Sprühstrahls anders ausgerichtet werden kann. Im vorliegenden
Fall ist der Sprühstrahl um bis zu 90° verdrehbar.
Ansonsten ist der Sprühkopf 5, wie herkömmliche, bekannte
Sprühköpfe bei Sprühdosen ausgeformt.
Als Treibmittel (Gas) enthalten alle drei Sprühdosen 1,2,3
Dimethylether (DME) in einem Gas/Lackverhältnis von 45/55 Gew.-% (bevorzugt zwsichen
40/60 – 50/50 Gew.% ).
Der in der ersten Sprühdose 1 enthaltene Grundierungslack
umfasst: Acrylat als Bindemittel, Ester und Ketone als Lösemittel und anorganische
Pigmente zur Farbgebung.
Der Grundierungslack weist eine gute Haftung auf unterschiedlichsten
Oberflächen, wie beschichtetes Holz, Glas, Metall, Kunststoffen wie PVC, ABS und
PS auf. Er verfügt über eine schnelle Trocknung und ist alterungsstabil. Des Weiteren
erfüllt er die DIN 53160 Teil 1 und 2 (speichel- und schweißecht) und die DIN EN
71 Teil 3 (frei von löslichen Schwermetallen). Zur Erhöhung der Füllkraft ist der
Grundierungslack mit Festkörpern in einem Gew.-%-Anteil von 36,5 Gew.-% versehen
(bevorzugt zwischen 30 und 40 Gew.-%).
Der in der zweiten Sprühdose 2 enthaltene Effektlack umfasst:
Acrylat als Bindemittel, Ester und Ketone als Lösemittel, anorganische
Pigmente und Kieselsäure.
Die anorganischen Farbpigmente sind die gleichen (gleiche Farbe) wie
die anorganischen Pigmente des Grundierungslacks. Der Effektlack erzeugt beim Trocknungsvorgang
eine Narbenstruktur, wodurch erhöhte Parzellen und zwischenliegende Narbenrisse
entstehen, die eine Lederoberfläche in ihrer Struktur imitieren. Das Bilden dieser
Struktur beruht auf der raschen Trocknung und der erhöhten Oberflächenspannung.
Die Kieselsäure erzeugt beim Trocknungsvorgang eine schwammartige Struktur, wodurch
der Effektlack nach dem Trocknen eine andere Färbeneigung aufweist als der Grundierungslack.
Durch die schwammartige Struktur ist nämlich die Färbeneigung geringer und somit
das Farbaufnahmeverhalten größer. Es wurde also eine größere Menge an Lederfarblack
verwendet werden, um die gleiche Farbintensität zu erzeugen, wie auf dem Grundierungslack.
Des Weiteren erfüllt der Effektlack die DIN 53160 Teil 1 und 2 (speichel- und schweißecht)
und die DIN EN 71 Teil 3 (frei von löslichen Schwermetallen)
Der in der dritten Sprühdose 3 enthaltene Lederfarblack umfasst:
Nitrocellulose als Bindemittel, Ester und Ketone als Lösemittel und
lösliche Farbstoffe zur Farbgebung.
Des Weiteren erfüllt der Lederfarblack die DIN 53160 Teil 1 und 2
(speichel- und schweißecht) und die DIN EN 71 Teil 3 (frei von löslichen Schwermetallen)
Im Folgenden wird nunmehr anhand der 2
die Verwendung des Lack-Sprühdosensets näher erläutert.
Auf ein Trägersubstrat 9, z.B. einem Mobiltelefongehäuse
aus Kunststoff wird mittels der ersten Sprühdose 1 eine Grundierungslackschicht
10 aufgetragen. Bevorzugt wird das Trägersubstrat 9 in einem Abstand
von ca. 30 cm mit dem Grundierungslack besprüht. Der Grundierungslack weist sehr
kurze Zwischentrocknungszeiten auf, so dass mehrere Schichten in relativ kurzen
Abständen appliziert werden können. Dies ist wichtig bei senkrechten Flächen und
für ein schnelles Endergebnis.
Nach Trocknung der Grundierungslackschicht 10 wird mittels
der zweiten Sprühdose 2 eine Effektlackschicht 11 aufgetragen.
Diese bildet bei Ablüften/Trocknen eine gerichtete parzellenförmige Struktur aus,
die einer Lederoberfläche in der Optik sehr nahe kommt. Das Bilden der Struktur
beruht auf der raschen Trocknung der Effektlackschicht und einer erhöhten Oberflächenspannung.
Neben den erhöhten Parzellen 12 entstehen Risse 13 einer Rissnarbung,
an denen die Effektlackschicht 11 unterbrochen wird und die Grundierungslackschicht
10 zu sehen ist. Die erzeugte Narbung selbst wird von der Grundierung dominiert,
d.h. von der Lackmenge und Schichtstärke, die zur Erzeugung der Grundierungslackschicht
10 aufgesprüht wurde. Die Grundierungslackschicht und die Effektlackschicht
11 weisen nämlich ein unterschiedliches Dehnungsverhalten auf.
Nach Trocknung der Effektlackschicht 11 wird mittels der
dritten Sprühdose 3 eine Lederlackschicht 14 aufgetragen. Die
Lederlackschicht 14 zeigt Unterschiede in der Färbungsart und -kraft. Zum
einen ist die Intensität der Farbgebung durch die Applikationshäufigkeit kontrollierbar,
und zum anderen ist das Eindringverhalten hinsichtlich der Grundierungslackschicht
10 und der Effektlackschicht 11 gegensätzlich.
Die Grundierungslackschicht im Bereich der Risse 13 weist nämlich eine
geringere Aufnahmefähigkeit (größere Farbneigung) hinsichtlich des Lederlacks auf.
Somit ist die Farbgebung intensiver, da höhere Schichtstärken erreicht werden. Darüber
hinaus ist eine erhöhte Glanzgebung gesichert. Die Parzellen 12 der Effektlackschicht
11 verhalten sich aufgrund der Kieselsäure wie ein Schwamm. Die Parzellen
12 saugen die Farbe stärker auf. Dadurch ist ein Farbunterschied zur Färbung
der Risse 13 gewährleistet und auch der Glanz weist im Vergleich Unterschiede
auf.
Durch die sorgfältige Abstimmung der Inhaltsstoffe der einzelnen Sprühdosen
1,2 und 3 und die einfache Handhabung wird ein schnelles
und auch für den Ungeübten leichtes Aufbringen einer Lederimitatobertläche möglich.
Diese Aufeinanderabstimmung ermöglicht eine kontrollierte Farbgebung der gebildeten
Lederimitatobertläche und zeigt durch unterschiedliches Färbevermögen von Parzellen
12 und Rissen 13 ein Kontrastverhalten in Farbtiefe und Glanzgebung.
Die Oberfläche kann dadurch ihre besondere Natürlichkeit vermittelt.