PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE69533163T2 17.03.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0000781476
Titel VORRICHTUNG ZUR SPEICHERUNG VON DATEN BEZÜGLICH ZUSCHAUERREAKTIONEN ZU RUNDFUNKPROGRAMMEN
Anmelder Greene, Steven Bradford, Biggin Hill, Kent, GB;
Murphy, Peter Edward Paul, Eltham, London, GB
Erfinder Greene, Steven Bradford, Biggin Hill, Kent, GB;
Murphy, Peter Edward Paul, Eltham, London, GB
Vertreter Müller - Hoffmann & Partner Patentanwälte, 81667 München
DE-Aktenzeichen 69533163
Vertragsstaaten AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 21.06.1995
EP-Aktenzeichen 959226366
WO-Anmeldetag 21.06.1995
PCT-Aktenzeichen PCT/GB95/01462
WO-Veröffentlichungsnummer 0095035606
WO-Veröffentlichungsdatum 28.12.1995
EP-Offenlegungsdatum 02.07.1997
EP date of grant 16.06.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 17.03.2005
IPC-Hauptklasse H04H 9/00

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Datenaufnahmesystem zum Aufnehmen von Daten. Genauer gesagt, betrifft sie ein System zum Aufnehmen von Daten betreffend gesendetes Material, das von einem Teilnehmer empfangen wird, z. B. die Beachtung, die ein Teilnehmer dem empfangenen Sendematerial schenkt. Die Erfindung betrifft auch ein System zum Aufnehmen von Daten betreffend das Anschauen von Fernsehwerbung und -programmen.

Hinsichtlich Information oder Warendaten, wie sie über Fernsehrundfunkmedien, seien es Programme oder Werbesendungen, übertragen werden, tritt ein Problem dahingehend auf, dass es schwierig ist, Daten betreffend das die Daten anschauende Publikum zu erhalten. Ferner besteht ein Problem darin, Daten zu erhalten, die derartiges Anschauen von Programmen und Werbung mit soziodemografischen Daten der Zuschauer korrelieren.

Es wurden verschiedene Systeme verwendet, um eine oder beide der oben genannten Daten zu erhalten. Zum Beispiel können Marktforscher beschäftigt werden, um Zuschauer, sei es direkt oder telefonisch, über den Umfang der angeschauten Fernsehsendungen, welche Programme und Werbesendungen angeschaut wurden, welche Tage und Zeiten bevorzugt sind, usw., zu befragen. Es ist zu beachten, dass die Genauigkeit dieser Art von Daten stark von der Ehrlichkeit und dem Gedächtnis der Befragten abhängt. Bei einem anderen Beispiel werden Zuschaumuster dadurch überwacht, dass die Zuschauer selbst beobachtet werden oder dass die gesamte Zeitperiode beobachtet wird, während der ein Zuschauer den Fernseher eingeschaltet hat. Jedoch sind diese Beispiele relativ aufdringlich, und sie liefern nur verallgemeinerte Daten, die eine beträchtliche manuelle Analyse erfordern.

Ein bekanntes System zum Aufnehmen von Daten betreffend die Teilnehmerreaktion ist im Dokument US-A-4 829 558 vorgeschlagen, das ein System zum entfernten Anzeigen von Schirmdaten auf Fernsehschirmen vorschlägt. Schirmdaten werden über einen FM-Bandträger gesendet, und diese Schirmdaten können dann, so wie sie empfangen werden, als Schirme auf dem Fernseher angezeigt werden. Wenn zu bewertendes Material, das in einem anderen Band gesendet wird, auf dem Fernsehschirm angeschaut wird, erfolgt periodisches Umschalten zum Anzeigen der Schirme, so dass sie unter Verwendung eines Senders mit 28 Tasten zur Cursorsteuerung, Zahleneingabe und für andere Funktionen vervollständigt werden können.

Außerdem erforderte bisher die Übertragung von Material an den Teilnehmer und die Wechselwirkung mit der Information im übertragenen Material durch diesen eine teure Vorrichtung, wodurch der Umfang einer derartigen Übertragung eingeschränkt wurde.

Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein verbessertes Datenaufnahmesystem zu schaffen, das die oben genannten Probleme überwindet.

Es ist auch eine Aufgabe der Erfindung, eine leichter verfügbare Übertragung oder Wechselwirkung mit Information im übertragenen Material zu schaffen.

Die charakteristischen Merkmale der Erfindung sind im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegeben.

Demgemäß kann die Speichereinrichtung der mehreren Datenaufnahmeeinheiten durch die zentrale Steuerung ausgelesen werden, um dadurch die Information herzuleiten, wie sie für die Teilnehmerreaktion auf den Publikumsinhaltsbereich repräsentativ ist. Diese kann dann mit den gespeicherten Daten betreffend den Systemteilnehmer korreliert werden. Auf Grundlage der erstellten Daten ist es möglich, die Anzahl der Teilnehmerreaktionen auf bestimmtes Sendematerial, wie Werbesendungen, gemeinsam mit den zugeordneten sozidemografischen Faktoren zu klären. Als Beispiel wäre es möglich, die Anzahl der Teilnehmer, die eine spezielle Werbesendung angesehen. haben, und die Anzahl z. B. männlicher Teilnehmer, die eine spezielle Werbesendung angesehen haben, klarzustellen.

Vorzugsweise verfügt mindestens eine der Datenaufnahmeeinheiten ferner über eine Speichereinrichtung, und die Antworteinrichtung reagiert auf eine spezielle manuelle Bedienung der manuell bedienbaren Einrichtung zum Speichern mindestens eines Teils des Inhalts des wiedergewonnenen Dateninhaltsbereichs in der Speichereinrichtung.

Im Ergebnis können weitere spezielle Daten, wie sie im gesendeten Material enthalten sind, abgespeichert werden, z. B. Telefonnummern, Adressen usw.

Bei einer Ausführungsform ist die Speichereinrichtung von der Datenaufnahmeeinheit abnehmbar, um ein körperliches Versehen derselben an den Ort der zentralen Steuerung zu ermöglichen.

Dies ermöglicht eine besonders zweckdienliche Datenaufnahme durch die Leseeinrichtung.

Es ist bevorzugt, dass die manuell bedienbare Einrichtung durch manuelles Bedienen eines Druckschalters bedient wird.

Bei einer Ausführungsform kann zur vorbestimmten Bedienung durch den Teilnehmer eine kontinuierliche Bedienung der manuell bedienbaren Einrichtung gehören.

Im Ergebnis muss der Teilnehmer einen körperlichen Vorgang ausführen und aufrecht erhalten, um das Speichern von Daten zu gewährleisten.

Bei einer anderen Ausführungsform wird der Dateninhaltsbereich des Sendematerials codiert, und die Empfangseinrichtung enthält eine Decodiereinrichtung zum Decodieren des Dateninhaltsbereichs.

Unter Verwendung von Sendematerial einschließlich einer Codierung können die Daten in der Speichereinrichtung leicht analysiert werden, da die Codierung für eine Art zum Suchen nach Teilnehmern in Zusammenhang mit bestimmtem übertragenem Material sorgt.

Es ist bevorzugt, dass zum Inhalt des Dateninhaltsbereichs eine Codierung gehört.

Bei einer besonderen Ausführungsform gehört zu dieser Codierung eine Werbungscodierung.

Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform wird die Codierung des Dateninhaltsbereichs zum Kennzeichnen des Inhalts eines Publikumsinhaltsbereichs, wie er aktuell zur Präsentation an den Teilnehmer gesendet wird, während einer ganzen aktuellen Sendung zyklisch wiederholt.

Bei einer speziellen Ausführungsform enthält der Dateninhaltsbereich die Sendezeit und Dateninformation, wobei die Antworteinrichtung die Sendezeit und die Dateninformation in der Speichereinrichtung abspeichert.

Zweckdienlicherweise verfügt die Datenaufnahmeeinheit ferner über eine Uhreinrichtung, wobei die Antworteinrichtung die Zeit und das Datum dieser Einheit gemeinsam mit der Sendezeit und dem Datum in der Speichereinrichtung speichert.

So kann eine Analyse der durch die zentrale Steuerung aus der Speichereinrichtung gelesenen Daten anzeigen, ob für die Teilnehmerreaktion relativ zur tatsächlichen Sendezeit eine Verzögerung aufgetreten ist. Auf diese Weise ist es möglich, zu klären, ob das Sendematerial, d. h. eine Fernsehwerbung, live angeschaut wurde, im Gegenseit zu einer Heim-Videoaufzeichnung.

Es ist bevorzugt, dass die manuell bedienbare Einrichtung eine separate Handeinheit aufweist.

Demgemäß muss der Teilnehmer nur über eine Handeinheit verfügen und diese bedienen. Die Einheit ist zweckdienlicherweise von ähnlicher Größe wie eine Fernseh-Fernsteuerung.

Bei einer speziellen Ausführungsform verfügt die Handeinheit über einen Schalter für links und einen Schalter für rechts, wodurch die Antworteinrichtung auf eine manuelle Bedienung des Schalters für links und/oder für rechts reagiert.

Dies erleichtert eine interessantere Teilnahme.

Vorzugsweise reagiert die Antworteinrichtung nur auf eine manuelle Bedienung des Schalters für links und/oder rechts, abhängig von Schaltdaten, wie sie im übertragenen Material enthalten sind.

Demgemäß würde ein Systemteilnehmer, der das Datenaufnahmesystem dadurch missbraucht, dass er dauernd einen Schalter drückt, herausfinden, dass die Herausschneideeinrichtung die Datenaufnahme sperrt. Eine derartige Sperrung kann vorübergehend oder vollständig sein.

In einem Fall verfügt die Datenaufnahmeeinheit über ein linkes und ein rechtes Licht, das abhängig vom Schalter für links/rechts betätigt wird.

Vorzugsweise verfügt die Datenaufnahmeeinheit ferner über eine Anzeigeeinrichtung.

So kann die Speicherung der Daten dem Teilnehmer visuell angezeigt werden.

Bei einer speziellen Ausführungsform verfügt die Datenaufnahmeeinheit ferner über eine manuell bedienbare Anzeigeschaltereinrichtung zum Betätigen der Datenaufnahmeeinheit für eine Bedienung zum Anzeigen des in der Speichereinrichtung gespeicherten Dateninhaltsbereichs.

Es ist bevorzugt, dass die Datenaufnahmeeinheit die Anzeigeeinrichtung aktiviert, um einen vorbestimmten Hinweis anzuzeigen, wenn der Inhalt der in der Speichereinrichtung gespeicherten Dateninhaltsbereiche einen vorbestimmten Umfang erreicht hat.

Im Ergebnis ist es dem Teilnehmer bekannt, wann die in der Informationsspeichereinheit enthaltenen Daten an die zentrale Steuerung weitergeleitet werden sollten.

Bei einer Ausführungsform entspricht die vorbestimmte Kapazität einem mittleren Volumen von Dateninhaltsbereichen, wie sie durch einen Teilnehmer über eine Periode von einer bis zwölf Wochen gespeichert werden.

Es hat sich herausgestellt, dass dies eine zweckdienliche Umlaufzeit für die gespeicherten Daten ist.

Bei einer anderen Ausführungsform verfügt die Leseeinrichtung über eine elektronische Empfangseinrichtung zum entfernten Lesen der in der Speichereinrichtung gespeicherten Daten.

Daher kann das Lesen aus der Ferne durch elektronische Übertragung, z. B. über ein Modem oder dergleichen, erfolgen. Dies ermöglicht eine zweckdienliche Datenaufnahme durch die Leseeinrichtung.

Es ist bevorzugt, dass die Antworteinrichtung Einheiten und/oder Zeiteinheiten während des Abspeicherns der Dateninhaltsbereiche in der Speichereinrichtung zuordnet.

Dies ermöglicht ein einfaches Zusammenstellen von Daten.

Zweckdienlicherweise ist die Zeiteinheit eine Sekunde.

Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann die Einrichtung zum Lesen von Daten die angesammelten Zeiteinheiten lesen, wie sie während der Speicherung der Dateninhaltsbereiche zugeordnet wurden, und die zentrale Steuerung ordnet einen Wertebetrag entsprechend den ingesamt angesammelten Einheiten zu.

Auf diese Weise können die Teilnehmer dazu motiviert werden, teilzunehmen.

Zweckdienlicherweise ist dieser Wertebetrag ein Geldbetrag, ein Vorteil, ein Nachlass, Nachlasspunkte, ein Nutzen oder ein geldwerter Vorteil.

So kann entweder Geld oder Entsprechendes in der einen oder anderen Form ausgegeben werden.

Bei einer Ausführungsform verfügt die manuell bedienbare Einrichtung über eine Einrichtung, die so betätigbar ist, dass sie die Antworteinrichtung mit Benutzerdaten betreffend die Anzahl aktueller Nutzer am Teilnehmerort versorgt; und

– wobei die Antworteinrichtung diese Benutzerdaten mit dem in der Speichereinrichtung gespeicherten Dateninhaltsbereich speichert.

Nun werden Beispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.

1 veranschaulicht eine zentrale Steuerung einer ersten Ausführungsform der Erfindung;

2 veranschaulicht eine Datenaufnahmeeinheit gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung an einem Teilnehmerort;

3 ist ein schematischer Überblick des Systems gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;

4 veranschaulicht eine Datenaufnahmeeinheit gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung an einem Teilnehmerort;

5 veranschaulicht eine Verarbeitungseinheit einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;

6 veranschaulicht eine Handeinheit einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;

7 veranschaulicht einen Schaltkreis für die in der 5 dargestellte Verarbeitungseinheit;

8 veranschaulicht eine Handeinheit einer anderen Ausführungsform der Erfindung.

Die Erfindung wird nun in Zusammenhang mit Fernseh-Werbesendungen beschrieben, jedoch erfolgt dies nur beispielhaft.

Gemäß der 1 verfügt eine zentrale Steuerung 1 über eine zentrale Hauptverarbeitungseinheit (CPU) 2, die mit einem Festwertspeicher 3 verbunden ist, der Steuerprogramme für die Steuerung speichert. Die CPU 2 ist auch mit herkömmlichen Peripheriegeräten in Form eines Druckers 4, einer Tastatur 5 und eines Schirms 6 verbunden. Die CPU 2 ist auch mit einem Teilnehmerdatenspeicher 7, einem Zuschaudatenspeicher und einem Sendedatenspeicher 11 verbunden. Diese sind der Deutlichkeit halber gesondert dargestellt, jedoch können sie selbstverständlich Teilabschnitte einer einzelnen Speichereinheit sein. Es kann auch eine spezielle Druckeinheit 9 angeschlossen sein, um Gutscheine oder Coupons auszudrucken. Die Funktionen dieses Druckers können mit denen des Druckers 4 vereinigt sein. Schließlich ist eine Leseeinheit 10 mit der CPU 2 verbunden, deren Funktion nachfolgend ersichtlich werden wird.

Wie es der Fachmann erkennt, sind die oben genannten Komponenten, mit Ausnahme der Leseeinheit 10, Standardkomponenten, die Computern zugeordnet sind, und die detaillierte wechselseitige Verbindung, die Funktion und der Betrieb dieser Komponenten sind leicht ersichtlich. Alle Komponenten sind durch geeignete Busse angeschlossen.

Gemäß der 3 werden Fernseh-Werbesendungen zur Übertragung durch eine Übertragungsverarbeitungseinheit 51 verarbeitet. In dieser Einheit werden eine Werbungscodierung und eine Sendezeitcodierung vor dem Material eingefügt, das die Werbung enthält. Die Werbung liegt normalerweise in Form eines Videobands vor. Die Werbungscodierung erlaubt eine Erkennung der Werbung, z. B. die dritte Werbesendung eines verfügbaren Guts 3 der Seifenmarke XXX.

Die Codierung wird wie folgt innerhalb des Fernsehsignals positioniert, wobei dies jedoch nur ein Beispiel ist, das auf dem Übertragungssystem im Vereinigten Königreich basiert. Wie es in der Technik bekannt ist, verfügt ein Fernsehübertragungsrahmen über eine Anzahl von Zeilen, die alle durch Synchronisationspulse koordiniert sind. Im Vereinigten Königreich werden die für Bilddaten verwendeten Zeilen einem Zeilensprungverfahren unterzogen, so dass sich insgesamt 625 Rasterzeilen ergeben. Es ist auch eine zusätzliche Periode vorhanden, die 25 Zeilen entspricht und die als Vertikalaustastlücke bekannt ist, die es dem Empfänger ermöglicht, für das nächste Vollbild zur Oberseite des Schirms zurückzukehren. Die oben genannte Codierung kann sich innerhalb dieser 25 Zeilen, vorzugsweise innerhalb der Zeilen 7 bis 12 befinden. Der Ort dieser sechs Zeilen innerhalb eines empfangenen Fernsehbilds ist genau, und demgemäß kann die Codierung dort zur Verwendung entnommen werden.

Jede Zeile kann 45 Informationsbytes enthalten, so dass bei sechs Zeilen mit einer Frequenz von 50 Hz insgesamt 13.500 Informationsbytes pro Sekunden übertragen werden können, was mehr als angemessen für die Werbungscodierung und die Zeitcodierung ist. Es ist bevorzugt, dass die Codierung während der gesamten Werbungslaufzeit zyklisch wiederholt wird.

Es ist zu beachten, dass die Codierung durch eine Tastatureingabe am Ort des Werbenden oder am Ort der Rundfunkstation auf dem Videoband der Werbung platziert werden kann. Ferner kann die Zeitcodierung auf dem Videoband der Werbung in der Agentur des Werbenden oder einem Einrichtungshaus platziert werden. Jedoch ist es bevorzugt, dass die Zeitcodierung zum Zeitpunkt einer tatsächlichen Sendung am Ort der Sendestation hinzugefügt wird, da dadurch Änderungen des Sendeplans berücksichtigt werden können.

So wird die Werbesendung mit der Werbungscodierung und der Zeitcodierung entlang einem Pfad 53 von einem Sendestationsort 52 zu mehreren Teilnehmerorten 541 bis 54n gesendet. Der Pfad 53 kann beispielsweise nur die Form von Sendungen von einem Sender, einem Satelliten oder über Kabel einnehmen.

Die 2 veranschaulicht einen Aufbau am Teilnehmerort. Jeder Systemteilnehmer verfügt über eine Datenaufnahmeeinheit 20 mit einer Verarbeitungseinheit 21 und einer Handeinheit 28. Die Verarbeitungseinheit 21 verfügt über eine Eingangseinheit 22, die mit einer Leitung verbunden ist, die das übertragene Material über den Pfad 53 empfängt, in diesem Fall eine Antennenleitung 42. Die Eingangseinheit 22 verfügt über eine Verbindung zu einer Ausgangseinheit 40, an die ein Fernseher 41 angeschlossen ist. So ist die Verarbeitungseinheit 21 im Schaltkreis von der Sendematerial empfangenden Antenne zum Fernseher angeschlossen, und sie steht zweckdienlicherweise auf diesem oder auf dem Boden unter ihm.

Die Eingangseinheit 22 ist auch mit einer VHF-Demodulationsschaltung 23 verbunden. Ein abgestimmtes Signal läuft dann durch einen Splitter 24, um die Synchronisationssignale abzutrennen, die an eine Timingsteuereinheit 25 geliefert werden. Dann wird das eingehende Signal an eine Datenrückgewinnungseinheit 26 geliefert, die die oben genannten Zeilen 7 bis 12 entsprechend Timingsignalen wiedergewinnt, wie sie von der Timingsteuereinheit 25 empfangen werden. Die wiedergewonnenen Daten werden dann an eine Datensteuerung 27 weitergeleitet. Die Datensteuerung ist auch mit einem Display 43 verbunden. In einem Steckplatz der Verarbeitungseinheit 21 ist eine entnehmbare Smartcard 30 aufgenommen, so dass für eine Kommunikations-Übertragungsstrecke zur Datensteuerung 27 gesorgt werden kann. Die Kommunikations-Übertragungsstrecke ist durch eine Leitung 31 repräsentiert.

Die Handeinheit 28 ist durch eine Leitung 32 mit einer Eingangseinheit 29 der Verarbeitungseinheit 21 verbunden, wobei diese Eingangseinheit auch mit der Datensteuerung 27 verbunden ist. Die Handeinheit 28 verfügt über eine Reihe von mindestens vier Schaltern, die mit 33, 34, 35 und 36 dargestellt sind, zusammen mit einem einzelnen Druckschalter 37.

Der Anschluss und der Gebrauch der Datenaufnahmeeinheit sind die folgenden. Ein Teilnehmer, der zunächst die Datenaufnahmeeinheit erhält, verbindet die Antennenleitung mit der Eingangseinheit 22, und er schließt ein Kabel von der Ausgangseinheit 30 an den Fernseher 41 an. Dann wird eine nicht benutzte Smartcard 30 in die Verarbeitungseinheit 21 eingeführt. Entsprechend der Programmierung auf dem Platinenprozessor der Smartcard kann dann eine anfängliche Verarbeitung stattfinden. Eine derartige Verarbeitung könnte die Form der Überprüfung von Einheiten haben, und das Display 41 könnte aktiviert werden, um es dem Teilnehmer anzuzeigen, dass die Verarbeitungseinheit betriebsbereit ist.

Um das Speichern von Zuschaudaten betreffend Werbesendungen zu starten, wird der Fernseher eingeschaltet. Die Handeinheit 28 verfügt über die vier Schalter 33, 34, 35 und 36, die einem benannten Zuschauer zugeordnet werden können. So muss, wenn einmal der Fernseher eingeschaltet wird, einer dieser vier Schalter aktiviert werden, um zu kennzeichnen, wer fernsieht. Da sich die Zusammensetzung von Personen ändert, die fernschauen, sollten die geeigneten Schalter aktiviert oder deaktiviert werden.

Ein für den zugeordneten Zuschauer repräsentatives Signal wird über die Leitung 32 zur Datensteuerung 27 geliefert, damit diese Daten über die aktuellen Fernsehzuschauer erhält. Wenn eine Werbesendung auf dem Fernseher erscheint, drückt der Zuschauer mittels der Einheit 28 die Drucktaste 37, und er hält sie gedrückt.

Ein für das Niederdrücken der Taste 37 repräsentatives Signal wird über die Leitung 32 zur Datensteuerung 27 geliefert. Im Ergebnis liefert die Datensteuerung die Codierungsdaten, wie sie aktuell durch die Einheit 26 aus dem Fernsehsignal wiedergewonnen werden, gemeinsam mit der eindeutigen Kennung der Datenaufnahmeeinheit und der aktuellen Zeit als Startzeit an die Smartcard. Auch wird die Zusammensetzung der Zuschauer an die Smartcard geliefert.

Wenn die Datensteuerung 27 nicht mehr das Signal empfängt, das dafür repräsentativ ist, dass die Taste 27 gedrückt wird, wird die aktuelle Zeit als Endzeitpunkt an die Smartcard geliefert. Der Platinen-Mikroprozessor in der Smartcard sortiert die empfangenen Daten, und er berechnet die Anwesenheitszeit des Zuschauers bei jeder Werbung. Dann werden die Daten im Platinenspeicher gespeichert.

Um Missbrauch durch einen Zuschauer zu vermeiden, der die Taste 37 dauernd herunterdrückt, kann die Spannungsversorgung für die Handeinheit 28 von einer Batterie (nicht dargestellt) geliefert werden, so dass ein derartiger Vorgang zu einer schnellen Erschöpfung der Batterie führen würde. Im Ergebnis müsste ein System missbrauchender Benutzer die Batterien häufig austauschen. Alternativ könnte ein einfacher Ausschnitt vorhanden sein, der die Handeinheit 37 abschaltet, wenn ein kontinuierliches Niederdrücken der Taste für länger als z. B. 10 Minuten erfolgt.

So kann, nachdem die Werbesendung geendet hat, eine Anzahl von Werbungsschlitzen abhängig davon gespeichert sein, ob der Zuschauer die Werbesendung angeschaut hat und die Taste 37 gedrückt hat. Jeder Werbungsschlitz speichert die Werbungscodierung, die Sendezeitcodierung, die Zuschauerzeit, die Zuschauer, die eindeutige Kennung und die gespeicherte aktuelle Zeit im Vergleich mit der Sendecodierungszeit. Es ist ersichtlich, dass die Art der Speicherung der Daten und deren Sortierung abhängig vom Lieferanten der Handeinheit 28 ausgewählt werden können.

Die Smartcard kann über eine Formel zum Wandeln der Zuschauzeit in Punkte abhängig von einem vorbestimmten System enthalten. Die Wandlung kann für jeden gespeicherten Werbungsschlitz erfolgen, oder es kann ein fortlaufender Gesamtwert aufrecht erhalten werden. Die Verarbeitungseinheit 21 kann so ausgebildet sein, dass sie die Smartcard 30 abfrägt, damit die Anzahl der Punkte auf dieser abgerufen und auf dem Display 43 angezeigt werden kann.

Die Verarbeitungseinheit 21 frägt die Smartcard periodisch ab, um zu prüfen, ob der Platinenspeicher über eine ausreichend verringerte Speicherkapazität, entsprechend einem praktisch gefüllten Zustand, verfügt. Dann kann die Verarbeitungseinheit 21 eine blinkende Anzeige oder ein anderes Signal auf dem Display 43 anzeigen, um den Teilnehmer darauf hinzuweisen, dass die geladene Smartcard an die zentrale Steuerung 1 gesendet werden sollte und durch eine Ersatz-Smartcard ersetzt werden sollte.

Die Handeinheit 28 kann dazu verwendet werden, Information zu erfassen, wie sie durch die Datenwiedergewinnungseinheit 26 aus dem empfangenen Sendematerial wiedergewonnen wird. Wenn ein Zuschauer Information von persönlichem Interesse auf dem Fernsehschirm sieht, z. B. eine Fernsehnummer, wird durch Betätigen einer Taste 44 an der Handeinheit 28 ein Signal über eine Leitung 32 an die Datensteuerung 27 geliefert. Im Ergebnis wird die Telefonnummer aus der empfangenen Übertragung wiedergewonnen und auf dem Display 43 angezeigt. Es ist zu beachten, dass die Telefonnummer auf ähnliche Weise wie die Werbungscodierung in die empfangene Übertragung eingebettet ist. Die Verarbeitungseinheit 21 kann über eine Druckerantriebseinheit verfügen, damit die Information auf Papier ausgedruckt werden kann. Die Verarbeitungseinheit kann zusätzlich oder alternativ über Rolltasten verfügen, um die gespeicherten Daten auf dem Display 43 durchzusehen.

Nun wird der Gesamtbetrieb des Datenaufnahmesystems beschrieben. Zunächst wird an mögliche Teilnehmer des Systems ein Fragebogen geschickt, der Fragen betreffend soziodemografische Faktoren enthält, auf ähnliche Weise wie dies bei bekannten Marktforschungs-Fragebögen der Fall ist. Zum Beispiel könnten derartige Fragen auf persönliche Eigenschaften des Teilnehmers, Eigenschaften des Haushalts, finanzielle Information usw. gerichtet sein.

Der Fragebogen könnte auch erläutern, dass der Teilnehmer durch den Besitz und den Gebrauch der Datenaufnahmeeinheit etwas von Wert erlangen kann, z. B. einen finanziellen Vorteil, möglicherweise in Form von geldwerten Gutscheinen, einen Nutzen, Coupons, Nachlässe, Nachlasspunkte oder Geld selbst.

Ein Teilnehmer, der daran interessiert ist, dem System beizutreten, sendet den Fragebogen zurück. Dem neuen Teilnehmer wird ein eindeutiger Kennungscode zugeordnet, und Teilnehmerdaten werden aus dem ausgefüllten Fragebogen hergeleitet und, unter Zuordnung des Kennungscodes, in den Teilnehmerdatenspeicher 7 eingegeben. Die Eingabe derartiger Daten erfolgt durch die Tastatur 5, wobei jedoch andere Arten einer Dateneingabe verwendet werden könnten. Dann wird dem Teilnehmer eine Datenaufnahmeeinheit 21, 28 zugesandt, der der eindeutige Kennungscode zugeordnet ist. Wenn immer mehr neue Teilnehmer am System teilnehmen, wird eine Informationsdatenbank zu den Teilnehmern aufgebaut.

Wenn die Teilnehmer Werbesendungen anschauen, wie es oben unter Bezugnahme auf die 2 beschrieben wurde, werden volle Smartcards 10 durch die Post an die zentrale Steuerung zurückgeschickt. Die zurückgeschickten Smartcards werden in den Leser 10 eingeführt, wo die Daten der gespeicherten Werbungsschlitze unter Steuerung durch die CPU 2 gelesen werden. Es werden die auf der Karte gespeicherten Daten gelesen und abhängig vom Kennungscode an den Zuschaudatenspeicher 8 übertragen. Die CPU 2 kann die Gültigkeit der Daten auf eine Anzahl von Arten prüfen. Zum Beispiel kann sie im vorliegenden Fall prüfen, dass die Werbungscodierung und die Sendezeitcodierung der Werbungsschlitze, wie sie auf der Smartcard gespeichert sind, mit einer Werbungscodierung und einer Sendezeitcodierung übereinstimmen, wie sie vorab in den Sendespeicher 11 geladen wurden. Auf diese Weise ist es möglich, zu gewährleisten, dass der Zuschauer alle Werbesendungen oder einen Teil im Verlauf der Sendung, im Gegensatz zu einem Videoband, angeschaut hat. Es ist ersichtlich, dass andere Prüfungen erfolgen können, um zu gewährleisten, dass Teilnehmer keinen Missbrauch des Datenaufnahmesystems ausüben.

Wenn die zentrale Steuerung 1 geklärt hat, dass die Daten der Smartcard gültig sind, prüft sie den Umfang der wiedergewonnenen gültigen Daten, und sie ordnet, entsprechend einer vorbestimmten Formel, diesen wiedergewonnenen Daten einen Wertbetrag zu. Dann kann die zentrale Steuerung, durch Zugriff auf den Teilnehmerdatenspeicher 7 entsprechend der eindeutigen Kennung auf der Smartcard, den Namen und die Adresse des Teilnehmers erhalten, der die Karte zurückgeschickt hat, und sie kann, falls erwünscht, automatisch einen geeigneten Brief und, z. B. einen Gutschein, durch den Drucker 9 ausdrucken., Wenn Smartcards von einer zunehmenden Anzahl von Teilnehmern zurückgeschickt werden, kann im Zuschaudatenspeicher 8 eine genaue Datenbank betreffend Zuschaudaten aufgebaut werden. Die Daten im Zuschaudatenspeicher 8 können als Rohdaten verarbeitet werden, oder sie können alternativ unter Verwendung der eindeutigen Kennung mit den Daten im Teilnehmerdatenspeicher kreuzkorreliert werden.

So kann die zentrale Steuerung, durch Eingabe geeigneter Suchparameter, auf die Speicher 7 und 8 gemeinsam mit dem Sendespeicher 11 zugreifen, und sie kann eine Anzahl von Informationen entnehmen. Das Folgende stellt nur einige Beispiele der Daten dar, die abgerufen werden könnten:

  • a) die Anzahl der Teilnehmer, die Werbesendungen zu einem speziellen Datum angeschaut haben;
  • b) die Anzahl der Teilnehmer, die Werbesendungen mit einem bestimmten Werbungscode und/oder Sendezeitcodierung zu einem speziellen Datum angeschaut haben;
  • c) ferner Analyse von a) oder b) entsprechend ausgewählten soziogeodemografischen Faktoren der Teilnehmerdaten.

Mit derartiger Information ist es möglich, Werbende, Sendestationen und deren Agenturen mit wertvoller Information zu versorgen, die es ihnen ermöglicht, den Einfluss von Werbungen in rohen Zahlen, z. B. der Gesamtzahlen, zu erfassen oder den Einfluss von Werbesendungen auf verfeinerte Weise, z. B. durch soziogeodemografische Gruppierung, zu erfassen. Tatsächlich kann für zielgerichtete Werbung gesorgt werden. Dann können Einzelpersonen oder Haushalte innerhalb der zentralen Steuerung für Direktvermarktungszwecke ausgewählt oder abgewählt werden, oder es können tatsächlich Namen und Adressen sowie Information, wie sie in der zentralen Steuerung aufbewahrt wird, innerhalb der Grenzen des Datenschutzes und anderer Gesetze zum Schutz der Privatsphäre verkauft werden.

Es ist zu beachten, dass die obige Ausführungsform der Erfindung beträchtlicher Modifizierungen zugänglich ist. Zum Beispiel liest zwar der Leser 10 empfangene Smartcards, jedoch könnte er auch die Datenaufnahmeeinheiten am Teilnehmerort unter Verwendung z. B. einer Modemverbindung oder dergleichen lesen. Ferner kann die Ausgeklügeltheit der Datenaufnahmedaten und der Zuschaudaten nach Bedarf ausgewählt werden. Zum Beispiel können die Schalter 33 bis 36 weggelassen werden, so dass die Handeinheit 28 nicht dazu in der Lage ist, die Zusammensetzung von Zuschauern in einem Raum an die Verarbeitungseinheit 21 mitzuteilen. Außerdem kann die Kommunikation zwischen der Handeinheit 28 und der Verarbeitungseinheit 21 durch Infrarotemitter und -empfänger erfolgen.

Die 4 bis 7 veranschaulichen eine zweite Ausführungsform der Erfindung. In den 4 bis 6 ist der Aufbau am Teilnehmerort veranschaulicht. Die Datenaufnahmeeinheit verfügt über eine Verarbeitungseinheit 100 und eine Handeinheit 101. Die Verarbeitungseinheit 100 befindet sich auf dem Fernseher 102 eines Teilnehmers, und sie ist durch ein Kabel 104 mit dessen sogenanntem SCART-Anschluss verbunden. Der Fernseher ist über eine Antenne 103 so angeschlossen, dass er Signale empfängt.

Wie es aus der 5 erkennbar ist, verfügt die Vorderseite der rechteckigen Verarbeitungseinheit 100 über eine Anzeigefläche 106, die sich über einem Infrarotempfangsfenster 105 und einem Smartcard-Aufnahmeschlitz 127 befindet. Rechts von der Anzeigefläche 106 und dem Fenster 105 sind eine Energieanzeige 107 und ein EIN/AUS-Schalter 108 vorhanden.

Wie es aus der 6 erkennbar ist, verfügt die Handeinheit 101 über einen Kasten mit im Wesentlichen rechteckiger Form, wobei ein Ende verengt oder so konturiert ist, dass es geschickt in eine Hand passt. Am schmalen Ende ist ein Infrarotsendefenster 109 vorhanden, das, wenn es auf das Fenster 105 ausgerichtet ist, Kommunikation zwischen der Handeinheit 101 und der Verarbeitungseinheit 100 ermöglicht. Am Ort, an dem das schmale Ende beginnt, sind ungefähr bei zwei Dritteln des Wegs entlang der Länge der Handeinheit 101 eine Links-Drucktaste 110 am linken Rand der Einheit 101 und ein Rechts-Drucktaste 111 am rechten Rand der Einheit 101 vorhanden. Am vom schmalen Ende entfernten Ende sind eine Telefonnummer-Abruftaste 112 und eine Textabruftaste 113 mit einer dazu benachbarten AUF/AB-Kipptaste 114 vorhanden. Die Funktion dieser Tasten wird nachfolgend erläutert.

An der Oberseite der Einheit 101 sind mehrere Lampen 115, in diesem Fall fünf Lampen, vorhanden. Diese Lampen können markiert werden, um die Identität der fernsehenden Zuschauer zu kennzeichnen.

Wie es in der Technik bekannt ist, können vor dem Übertragen einer Werbesendung bestimmte verschlüsselte Informationen in eine Werbesendung eingebaut werden. Im vorliegenden Fall würden die Daten in einer Zeile der vertikalen Austastlücke, im Allgemeinen den Zeilen 7–9 und 18–22, enthalten sein. Das Einfügen derartiger Information kann normalerweise unter Verwendung eines Multitaskingcomputers und einer Datenüberbrückungsanlage vor der Übertragung auf Echtzeitbasis im "Library Logging"- oder im Dubbing-Suit-(Nachsynchronisierungs)-Stadium erfolgen. Die detaillierte Art, gemäß derartige Information eingebaut wird, hat keinen Einfluss auf die Erfindung. Jedoch kann auf Folgendes Bezug genommen werden: Independent Television Commission Rules of Operation for the use of the ITU-R (CCIR) Teletext System B.

Bei der Erfindung hat die Information die Form von 80 Zeichen, die jede Sekunde so übertragen werden, dass sie in der vertikalen Austastzeile erscheinen. Die ersten fünfzehn Zeichen der Information enthalten die elektronische Verifizierung der Übertragungsnummer (die EVT-Nummer). Die ersten drei alphanumerischen Zeichen kennzeichnen die Agentur, die die Werbesendung erstellt hat. Dann kommt ein Schrägstrich (/). Die nächsten vier alphanumerischen Zeichen bezeichnen den Kunden, dessen Produkt beworben wird, gefolgt von drei Ziffern, die die spezielle Werbesendung kennzeichnen. Dann kommt ein Schrägstrich (/). Die nächsten drei Ziffern kennzeichnen die Länge der Werbesendung. Zum Beispiel zeigt ADV/KLNX012/020 an, dass die Werbeagentur mit dem Werbecode ADV die Werbesendung mit der Nummer 012 für ein als KLNX gekennzeichnetes Erzeugnisse erstellt hat und dass die Werbesendung 20 Sekunden dauert.

Die restlichen Zeichen in der übertragenen Information enthalten die Echtzeit-Übertragungsuhrzeit gemeinsam mit einem Abschnitt zur Information, wie Telefonnummern, Adressen, Text, wie Rezepte, Abstimmung JA/NEIN, Blinken von Lampen, Gewinnzahlen usw.

Gemäß der 7 verfügt die Verarbeitungseinheit 100 über einen Decodierabschnitt 120, der mit dem Kabel 104 verbunden ist. Ein Hauptprozessor (CPU) 121 ist so angeschlossen, dass er die durch den Decodierabschnitt 120 decodierte Information gemeinsam mit Signalen von einer Echtzeituhr 160 empfängt. Es ist zu beachten, dass der Decodierabschnitt einen Verschlüsselungsalgorithmus mit mehreren einstellbaren Schlüsseln enthalten kann, so dass das System sicher ist. Die CPU 121 ist auch mit dem Display 106 sowie einem wahlweise vorhandenen Druckertreiber und einem Drucker 122 verbunden. Im Fenster 105 befindet sich ein Infrarotsensor 123, der über einen Infrarotdecodierer 124 mit der CPU 121 verbunden ist. Die CPU 121 ist auch über eine Schnittstelle 126 mit einer Smartcard 125 verbunden. Die Smartcard 125 kann über den Schlitz 127 in der Vorderseite der Verarbeitungseinheit in diese geladen werden. Schließlich sind ein Arbeitsspeicher 128 und ein Flash-EPROM 129 mit der CPU 121 verbunden. Die Verarbeitungseinheit 100 wird durch eine Hauptspannungsversorgung versorgt, die schematisch mit der Bezugszahl 130 dargestellt ist.

Um das System in einem Fernsehmedium zu nutzen, müssen sich Verbraucher oder Teilnehmer bei der zentralen Anlage registrieren, wobei im vorliegenden Fall die in der 1 dargestellte zentrale Steuerung verwendet werden kann. Zu Fernsehpublikums-Forschungszwecken kann das Zuschauverhalten aufgezeichnet und analysiert werden. Durch die Haushaltsmitglieder und die Individuen könnte detaillierte Haushaltsinformation und ein Lebensstilüberblick vervollständigt werden. Wenn der Überblick empfangen wird und die Einzelheiten in eine Datenbank im Speicher 7 eingegeben wurden, werden eine persönliche Handeinheit und eine Verarbeitungseinheit an sie ausgeliefert. Diese Einheit verfügt über einen eindeutigen Kennungscode oder eine Zahl, die dem Haushalt entspricht. Wenn die Einheit angeschlossen ist und eine Smartcard eingeführt wurde. sorgt die Bedienung des Spannungsschalters 108 dafür, dass die Software erfasst, wer fernschaut. Durch geeignete Bedienung der Tasten an der Handeinheit ist es möglich, mit der Verarbeitungseinheit mitzuteilen, wer zuschaut. Die Art, gemäß der dies bewerkstelligt werden kann, kann verschiedenartig sein, wobei Einzelheiten dem Fachmann leicht erkennbar sind. Zum Beispiel könnte eine Taste gemeinsam mit jedem Namen vorhanden sein.

Dann ist die Datenaufnahmeeinheit bereit. Wenn Werbesendungen auf dem Fernseher 102 erscheinen, drückt der Zuschauer eine der Tasten 110 oder 111 für die gesamte Dauer der Werbesendung. Dies hat den Effekt, dass der Zuschauer auf die folgende Weise Punkte erlangt. Wenn die CPU 121 vom Infrarotdecodiersensor 124 ein Signal empfängt, das anzeigt, dass die Taste 110 oder 111 gedrückt wurde, speichert sie auf der Smartcard 125 die Information, die durch den Decodierer 120 decodiert wurde.

Die in der Smartcard 125 gespeicherte Information verfügt über eine Anzahl von Überschriften. In einfacher Form sind die Überschriften die EVT-Nummer und die Sende-Echtzeit, gemeinsam mit dem Datum und der Echtzeit, wie sie durch die CPU 121 geliefert werden. Die tatsächlich abgespeicherten Daten können in unverschlüsselter oder verschlüsselter Form vorliegen. Selbstverständlich ist ein gewisses Rücksetzen der CPU-Uhr abhängig von der übertragenen Uhrzeit zu einem bestimmten Zeitpunkt an jedem Tag oder in der Woche erforderlich. Jeder Sekunde, für die eine Werbesendung angeschaut wird, wird 1 Punkt zugeordnet, und die Registrierung dieser Punkte wird auf dem Display 106 angezeigt. Es wird auch die Gesamtsumme angezeigt.

Wenn einmal die Smartcard 125 voll ist, sorgt die CPU 121 dafür, dass das Display 106 die Nachricht "KARTE VOLL" anzeigt. Typischerweise kann die Smartcard Information betreffend 25.000 Punkte speichern, was schätzungsweise ungefähr 2 Wochen entspricht, für die Werbesendungen angeschaut werden. Dann kann der Zuschauer die volle Smartcard entnehmen und sie durch eine Ersatzkarte ersetzen. Dann wird die volle Karte an die zentrale Steuerung geschickt und heruntergeladen, wie bei der ersten Ausführungsform.

In den Einrichtungen der zentralen Steuerung werden die Punkte dem eindeutigen Kennungscode auf der Smartcard zugeordnet. An den Benutzer kann eine regelmäßige Punktefeststellung geliefert werden, oder es können Marken geschickt werden.

Bei einer ausgeklügelteren Art der Erfindung wird eine Handeinheit 101' verwendet, wie sie in der 8 dargestellt ist. Komponenten, die in den 6 und 8 gemeinsam sind, tragen dieselben Bezugszahlen. In diesem Fall können gemeinsam mit den obigen Überschriften weitere Überschriften gespeichert werden. Zum Beispiel könnten dazu gesammelte Punkte, Telefon/Adressen, Wettpunkte, abgegebene Stimmen, Käufe, Coupons und Text gehören.

Wenn es der Zuschauer wünscht, die wahlweise Zusatzinformation zu speichern oder in Wechselwirkung mit der übertragenen Information zu treten, z. B. durch Stimmabgabe, drückt er die JA-Taste 150. Dann wird die Zusatzinformation in der Smartcard 125 gespeichert, und falls zweckdienlich, wird sie im Flash-EPROM 129 gespeichert. Typischerweise überschreibt sich der EPROM 129 selbst, wenn einmal seine Kapazität erreicht ist, z. B. 10 Telefonnummern mit 960 Textzeichen. Der Benutzer kann dadurch durch diese gespeicherte Information rollen, dass er eine Auswähltaste 151 und die AUF/AB-Taste 114 drückt.

Wenn die Information in die zentrale Anlage heruntergeladen ist, kann eine Korrelation mit der Stimmabgabe, der Wette und anderen Wechselwirkungsformen betreffend das Fernsehen mit dem eindeutigen Kennungscode der Smartcard hergestellt werden, so dass Stimmabgabemuster, Käufe usw. korreliert werden können, wie auch beliebige Käufe oder Wetten, die realisiert wurden.

So ist es ersichtlich, dass die Wechselwirkung zwischen dem Zuschauer und dem Fernseher eine beträchtliche Anzahl von Antworten auf einfache und kosteneffektive Weise ermöglicht.

Die Ausgabe von Punkten kann auch in direktem Zusammenhang mit einem Email-Bestelllieferanten für Güter erfolgen. Außerdem können von diesem Lieferanten Spezialverkäufe abgewickelt werden, und der Benutzer kann durch Drücken der Taste 110 oder 111 den Wunsch anzeigen, Verkaufsgüter während einer Werbesendung zu erwerben.

Als eine Sicherheitsform, um missbräuchliche Nutzung zu verhindern, kann die Verarbeitungseinheit 100 über eine linke und eine rechte Lampe verfügen, die abhängig von einem Links- oder Rechtsflag, das der EVD-Nummer zugeordnet ist, aufleuchten kann. So muss der Benutzer entweder die linke oder die rechte Taste betätigen, um Punkte zu speichern. Das Betätigen der geeigneten Taste mit dem Flag kann durch die CPU überwacht werden, um zu überprüfen, dass nicht beide Tasten heruntergedrückt wurden. Tatsächlich könnten spezielle Bonuspunkte geliefert werden, wenn beide Lampen leuchten.

So muss der Zuschauer, durch die vorliegende Erfindung, sein Zuschauen nicht unterbrechen, um Telefonnummern anzurufen oder sie aufzuschreiben, da kein Papier oder Stift zur Erinnerung erforderlich ist. Außerdem kann der Zuschauer Punkte dadurch erlangen, dass er einfach fernsieht, während zu Marktforschungs- und Direktvermarktungszwecken eine Marketingdatenbank aufgebaut werden kann. Für die Sendestation ermöglicht die Erfindung die Erforschung der populärsten Programme/Werbesendungen.

Während die obige Beschreibung auf Werbesendungen im Fernsehen ausgerichtet ist, kann die Erfindung auf Programmmaterial angewandt werden. Es ist auch zu beachten, dass der Begriff "übertragenes Material" die Form zumindest einer Fernsehübertragung und einer Radioübertragung einnehmen kann und dass das Material über Rundfunknetze wie Satellitenübertragung, lokale Antennen oder über Kabel, Telefonleitungen usw. übertragen werden kann.


Anspruch[de]
  1. Datenaufnahmesystem zum Aufnehmen von Daten in Bezug auf Zuschauerreaktionen zu Rundfunkmaterial, mit:

    – Rundfunkmaterial, welches von allen Teilnehmern empfangbar ist,

    – einer Mehrzahl Datenaufnahmeeinheiten (20, 100), die bei Verwendung an separaten entfernten Teilnehmerorten vorgesehen sind, wobei jede der Datenaufnahmeeinheiten eine jeweilige und eigene Identität besitzt und aufweist:

    – eine Empfangseinrichtung (23, 120), welche angeschlossen ist, um das Rundfunkmaterial zu empfangen,

    – eine Speichereinrichtung (30, 125) zum Speichern von Daten,

    – eine manuell betätigbare Einrichtung (28, 101), und

    – eine Antworteinrichtung (27),

    – wobei jede der Datenaufnahmeeinheiten eine zentrale Steuerung (1) aufweist mit:

    – eine Einrichtung (7) zum Speichern von Daten in Bezug auf Teilnehmer des Systems gemäß der Eigenidentität, und

    – einer Einrichtung (10) zum Lesen der Eigenidentität der jeweiligen Datenaufnahmeeinheit (20) und zum Lesen der in der Speichereinrichtung (30, 125) gespeicherten Daten,

    dadurch gekennzeichnet,

    – dass das übertragene Material zu einem bestimmten Zeitpunkt oder zu einer bestimmten Zeit die Kombination aus einem Publikumsinhaltsbereich, welcher den Teilnehmern präsentiert ist oder wird, und einen Dateninhaltsbereich aufweist, welcher den Teilnehmern nicht präsentiert ist oder wird, welcher aber einen Inhalt aufweist, der in der Lage ist, den Inhalt des Publikumsinhaltsbereichs zu identifizieren, welcher gerade zur Präsentation den Teilnehmern übertragen wird,

    – dass die Empfangseinrichtung eine Einrichtung (26) aufweist, welche in der Lage ist, aus dem Übertragungsmaterial oder dem übertragenen Material den Dateninhaltsbereich wieder zu gewinnen, und

    – dass die Antworteinrichtung derart arbeitet, dass eine vorbestimmte Teilnehmerbetätigung im Bezug auf die manuell betätigbare Einrichtung (28), die in Antwort oder in Reaktion auf den gerade präsentierten Inhalt des Publikumsinhaltsbereichs des Übertragungsmaterials oder übertragenen Materials, bewirkt, dass zumindest ein Teil des Inhalts des wiedergewonnenen Dateninhaltsbereichs des Übertragungsmaterials oder des übertragenen Materials in der Speichereinrichtung (30) gespeichert wird.
  2. System nach Anspruch 1,

    – bei welchem zumindest eine Datenaufnahmeeinheit des Weiteren eine Speichereinrichtung (129) aufweist und

    – bei welchem die Antworteinrichtung auf eine bestimmte manuelle Betätigung der manuell betätigbaren Einrichtung (144) reagieren kann, um zumindest einen Teil des Inhalts des wiedergewonnenen Dateninhaltsbereichs in der Speichereinrichtung zu speichern.
  3. System nach einem der Ansprüche 1 oder 2, bei welchem die Speichereinrichtung von der Datenaufnahmeeinheit entfernbar ist, um deren physikalische Übersendung an den Ort der zentralen Steuerung zu ermöglichen.
  4. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei welchem die manuell betätigbare Einrichtung durch manuelles Betätigen eines Druckschalters (37) betätigbar ist.
  5. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei welchem die vorbestimmte Teilnehmerbetätigung eine kontinuierende oder fortgesetzte Betätigung der manuell betätigbaren Einrichtung aufweist.
  6. System nach einem der vorangehenden Ansprüche,

    – bei welchem der Dateninhaltsbereich des Übertragungsmaterials oder des übertragenden Materials codiert ist oder wird und

    – bei welchem die Empfangseinrichtung eine Decodiereinrichtung (23) aufweist zum Decodieren des Dateninhaltsbereichs.
  7. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei welchem der Inhalt des Dateninhaltsbereichs eine Codierung aufweist.
  8. System nach Anspruch 7, bei welchem die Codierung einen so genannten Advert-Code (advert Code) aufweist.
  9. System nach einem der Ansprüche 7 oder 8, bei welchem die Codierung des Dateninhaltsbereichs während der laufenden Übertragung zyklisch wiederholt wird, um den Inhalt eines Publikumsinhaltsbereichs, welcher gerade zur Präsentation dem Teilnehmer übertragen wird, zu identifizieren.
  10. System nach einem der vorangehenden Ansprüche,

    – bei welchem der Dateninhaltsbereich eine Übertragungszeit und eine Dateninformation enthält und

    – bei welchem die Antworteinrichtung die Übertragungszeit und die Dateninformation in der Speichereinrichtung speichert.
  11. System nach Anspruch 10,

    – bei welchem die Datenaufnahmeeinheit des Weiteren eine Takteinrichtung (160) aufweist und

    – bei welchem die Antworteinrichtung die Zeit und das Datum der Einheit in der Speichereinrichtung speichert, und zwar zusammen mit der Übertragungszeit und dem Datum.
  12. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei welchem die manuell betätigbare Einrichtung (28) eine separate Handeinheit aufweist.
  13. System nach Anspruch 12, bei welchem die Handeinheit einen für links ausgelegten Schalter und einen für rechts ausgelegten Schalter (110, 111) aufweist, wodurch die Antwort einrichtung auf eine manuelle Betätigung des für die linke Seite und/oder für die rechte Seite bestimmten Schalters antworten oder reagieren kann.
  14. System nach Anspruch 13, bei welchem die Antworteinrichtung nur auf eine manuelle Betätigung des für die linke Seite und/oder des für die rechte Seite bestimmten Schalters (110, 111) reagieren kann oder antworten kann, und zwar gemäß im Dateninhaltsbereich enthaltenen Schalterdaten.
  15. System nach einem der Ansprüche 13 oder 14, bei welchem die Datenaufnahmeeinheit ein linkes Licht und ein rechtes Licht aufweist, die entsprechend dem für die linken Seite/dem für die rechte Seite bestimmten Schalter getätigt werden.
  16. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei welchem die Datenaufnahmeeinheit des Weiteren eine Anzeigeeinrichtung (43, 106) aufweist.
  17. System nach Anspruch 16 in Abhängigkeit vom Anspruch 2, bei welchem die Datenaufnahmeeinheit des Weiteren eine manuell betätigbare Anzeigeschalteinrichtung (44, 112) aufweist zum Betätigen der Datenaufnahmeeinheit, um die Anzeige des Dateninhaltsbereichs, der in der Speichereinrichtung gespeichert ist, zu betreiben.
  18. System nach einem der Ansprüche 16 oder 17, bei welchem die Datenaufnahmeeinheit die Anzeigeeinrichtung (43, 106) betätigt, um eine vorbestimmte Anzeige anzuzeigen, wenn der Umfang und das Volumen der Dateninhaltsbereiche, die in der Speichereinrichtung gespeichert sind, eine vorbestimmte Menge überschreiten.
  19. System nach Anspruch 18, bei welchem die vorbestimmte Menge mit dem durchschnittlichen Umfang oder dem durchschnittlichen Volumen der Dateninhaltsbereiche korrespondiert, die durch einen Teilnehmer für eine Zeitspanne von 12 Wochen gespeichert werden.
  20. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei welchem die Einrichtung zum Lesen (10) eine elektronische Empfangseinrichtung aufweist zum ferngesteuerten Lesen der Daten, die in der Speichereinrichtung gespeichert sind.
  21. System nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei welchem die Antworteinrichtung Einheiten und/oder Einheiten der Zeit, während der der Dateninhaltsbereich in der Speichereinrichtung gespeichert ist, allokiert.
  22. System nach Anspruch 21, bei welchem die Einheit der Zeit 1 Sekunde ist.
  23. System nach Anspruch 21 oder 22,

    – bei welchem die Einrichtung zum Lesen der Daten die akkumulierten Einheiten der Zeit lesen kann, die während des Speicherns des Dateninhaltsbereichs allokiert werden, und

    – bei welchem die zentrale Steuereinrichtung den Wert der Menge oder den Wert des Umfangs gemäß der insgesamt akkumulierten Einheiten allokiert.
  24. System nach Anspruch 23, bei welchem der Wert der Menge aufweist einen Geldwert, einen Vorteil, einen Discount, Discountpunkte, Discountvorteil oder Geldverluste (monies worth).
  25. System nach einem der vorangehenden Ansprüche,

    – bei welchem die manuell betätigbare Einrichtung Einrichtungen (33, 34, 35, 36) aufweist, die betätigbar sind, um der Antworteinrichtung Benutzerdaten im Bezug auf die Anzahl der aktuellen Benutzer am Teilnehmerort zuzuführen, und

    – bei welchem die Antworteinrichtung die Benutzerdaten mit dem Dateninhaltsbereich, der in der Speichereinrichtung gespeichert ist, speichert.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com