Die Erfindung bezieht sich auf das Verarbeiten fotografischen Materials
und insbesondere auf ein Verarbeitungsverfahren und eine Verarbeitungsvorrichtung,
bei denen die Zuführung von Lösung in ein fotografisches Entwicklungsgerät auf der
Grundlage erfasster Verarbeitungsparameter erfolgt.
Es ist bekannt, fotografische Entwicklungsgeräte, bei denen empfindlich
gemachtes fotografisches Material durch Entwicklerlösung enthaltende Tanks transportiert
wird, jeweils entsprechend der gemessenen hindurchtransportierten Materialmenge
mit Nachfülllösung zu versorgen, um die Aktivität der Entwicklerlösung aufrechtzuerhalten.
EP 530 619 beschreibt eine Entwicklungsvorrichtung
dieser Art. Gewöhnlich wird auch die Art des gerade verarbeiteten Materials festgestellt
und die Nachfüllmenge entsprechend eingestellt. Außerdem ist es bekannt, die Lösung
mit Wasser aufzufüllen, um Verdampfungsverlusten entgegenzuwirken. Eine Vorrichtung
dieser Art ist in EP 789 594 beschrieben.
Ferner werden die Entwicklungsgeräte durch die Benutzer von Zeit zu Zeit, üblicherweise
nach der Wiederinbetriebnahme nach einem Stillstand, überprüft um sicherzustellen,
dass die Tanks bis zu den erforderlichen Pegeln mit den entsprechenden Lösungen
gefüllt sind.
Normalerweise werden Tanks von fotografischen Entwicklungsgeräten
unabhängig von Ihrer Art mit einem Lösungsüberschuss aufgefüllt um sicherzugehen,
dass auch immer die erforderlichen Mindestfüllstände gegeben sind. Dieser Überschuss
ist aus verschiedenen Gründen gewollt, zum Beispiel (a) damit der Benutzer die Tank-Füllstände
nicht so häufig überprüfen muss, (b) zum Ausgleich der durch das Material von einem
Tank in den nächsten mitgeschleppten Entwicklerlösungsmenge, die infolge von Abnutzung
der in den Tankausläufen vorgesehenen Gummiwalzen übermäßig hoch sein oder im Laufe
der Zeit zunehmen kann und (c) weil kleinere Leckagen ausgeglichen werden müssen,
die nicht unbedingt sofort festgestellt werden. Mindestens ein Teil der überschüssigen
Lösung wird dabei unter Umständen über ein Überlaufrohr unmittelbar abgeleitet.
Dieser Verlust stellt zunächst natürlich einen unerwünschten Kostenfaktor dar, aber
auch die Notwendigkeit, unerwünschtes oder teures Material zu entsorgen und/oder
zurückzugewinnen, ist ein Kostenfaktor und kann ein Umweltproblem darstellen.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, das fotografische Entwicklungsverfahren
derart zu steuern, dass der Verbrauch an Entwicklerlösungen und der Anfall von Abfalllösungen
vermindert werden. Gemäß einer weiteren Aufgabe der Erfindung soll durch eine Prozesssteuerung
sichergestellt werden, dass die chemische Aktivität des Entwicklungsgeräts gleichbleibend
aufrechterhalten wird.
Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird ein Verfahren zum Verarbeiten
von fotografischem Material gemäß Anspruch 1 bereitgestellt.
So wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren durch das Messen des Lösungspegels
in einem Entwicklertank und, wenn ein zu niedriger Pegel festgestellt wird, das
Zuführen einer zweiten Lösung die Zuführung geringerer Lösungsmengen nötig, als
dies bei den normalen Nachfüllphasen der Fall ist. Außerdem wird bei Feststellung
eines zu niedrigen Tankpegels eine von der normalen Nachfülllösung abweichende Lösung
hinzugefügt. In dieser Hinsicht ist festzustellen, dass der Transport fotografischen
Materials durch ein Entwicklungsgerät und das Nachfüllen von Nachfülllösung in das
Gerät die Tanks im Laufe der Zeit "konditionieren". Die Entwicklungsbedingungen,
zum Beispiel Menge und Stärke der zugeführten Lösungen, und die Transportgeschwindigkeit
des Materials durch das Entwicklungsgerät werden im Hinblick auf gleichbleibende
Betriebsbedingungen eingestellt. In manchen Fällen kann daher die Zugabe einer normalen
Nachfülllösung eine Abweichung von den gewünschten gleichbleibenden Bedingungen
nach sich ziehen und ein neuer Zustand entstehen, und dies könnte insbesondere dann
der Fall sein, wenn bei einem Abfall des Lösungspegels in einem Tank normale Nachfülllösung
zugegeben würde. Die Erfindung sieht bei einem Abfall des Lösungspegels die Zugabe
einer anderen Lösung als jener vor, die entsprechend der Menge des verarbeiteten
Materials zugegeben wird. Die einfache Zugabe weiterer normaler Nachfülllösung beim
Absinken des Pegels würde dazu führen, dass die Stärke der Nachfülllösung im Tank
ihren konditionierten Zustand übersteigen würde. Erfindungsgemäß wird daher eine
zweite, andere Lösung zugeführt, nämlich eine weniger konzentrierte Lösung. Vorzugsweise
besteht die zweite Lösung aus einer Mischung der normalen Nachfülllösung und einer
anderen Lösung. Die andere Lösung könnte zweckmäßigerweise eine sogenannte "Starter"-
oder Katalysatorlösung sein.
Die Tankpegel fallen unter Umständen auch bei nicht aktivem Entwicklungsgerät,
zum Beispiel wenn letzteres über Nacht abgeschaltet wird. Abgesehen von Leckagen,
die durch andere Mittel erkannt werden könnten, liegt in diesem Fall der Grund hierfür
wahrscheinlich in Verdampfung. Das heißt, die Lösung verliert Wasser und wird dadurch
konzentrierter. Erfindungsgemäß wird vorzugsweise der Betriebszustand des Entwicklungsgeräts
erfasst, und wenn ein niedriger Pegel angezeigt wird, während kein fotografisches
Material verarbeitet wird, kann dem Tank eine im Wesentlichen aus Wasser bestehende
Flüssigkeit zugeführt werden.
Wenn einem Tank die zweite Lösung während des Entwicklungsprozesses
zugeführt werden muss, kann dies auch auf Abnutzung der Gummiwalzen
oder der sonstigen diesem Tank zugeordneten Mittel zum Entfernen der Lösung zurückzuführen
sein, wobei zum Entfernen überschüssiger Lösung vom Material bei dessen Austritt
aus dem Tank und vor dem Eintritt in den nächsten Tank herkömmlicherweise Gummiwalzen
vorgesehen sind. In diesem Fall wird übermäßig viel Lösung aus dem Tank, zum Beispiel
einem Entwicklungstank, durch das Material in den nächsten Tank, zum Beispiel einen
Bleichtank, geschleppt, was nachteilige Auswirkungen auf die Verarbeitung im zweiten
Tank hat. Erfindungsgemäß kann die Niedrigstand-Anzeige des betreffenden Tanks während
der Verarbeitung von Material dazu genutzt werden, die dem zweiten Tank zugeführte
Lösung zu verändern, zum Beispiel zu verstärken, um so die richtige chemische Aktivität
für die Verarbeitung des Materials in diesem Tank zu gewährleisten. Selbstverständlich
kann diese Steuerung auch auf weitere Tanks ausgedehnt werden und auch im Rückkopplungsmodul
oder dem – hier beschriebenen – Vorwärtsmodus arbeiten.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine Vorrichtung zum
Verarbeiten von fotografischem Material gemäß Anspruch 5 angegeben.
Die Füllstandsmesseinrichtung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist
vorzugsweise in einem oberen Bereich des Tanks und vorzugsweise benachbart zu einem
Überlauf angeordnet, so dass der normale Pegel des vollen Tanks aufrechterhalten
werden kann.
Die Vorrichtung ist für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
ausgebildet.
Der Tank bzw. jeder Tank kann eine geeignete Ausbildung aufweisen,
zum Beispiel als herkömmlicher tiefer Tank für die Mengenverarbeitung zum Beispiel
in Minilabs oder Microlabs oder als modernerer kleinvolumiger Tank ausgebildet sein.
Der Tank kann zum Beispiel als Kanal, etwa als allgemein U- oder V-förmiger Kanal,
in einem größeren Behälter ausgebildet sein.
Es versteht sich, dass die einzelnen Messeinrichtungen die erfassten
Parameter auf geeignete Weise anzeigen können. Dies kann in Form eines Signals für
den absoluten Wert oder als Hinweis darauf geschehen, dass der Parameter einen oder
mehrere vorgegebene Werte überschritten hat. Im letzteren Fall kann ein Anzeigelicht
aktiviert oder deaktiviert oder ein akustisches Signal erzeugt werden. Zusätzlich
oder auch alternativ dazu kann die Anzeige für eine spätere Überprüfung zum Beispiel
als Ausdruck gespeichert werden.
Die erfindungsgemäß vorgesehene feinere Steuerung der fotografischen
Verarbeitung ermöglicht somit eine Verringerung der Menge an normaler Nachfülllösung,
die entsprechend der Menge des verarbeiteten Materials nachgefüllt wird. Es fließt
weniger Flüssigkeit in einen Abfluss, einen Rückführbehälter oder ein Rohr ab, und
die optimalen Parameter der Lösung, der das Material ausgesetzt wird, bleiben jederzeit
erhalten oder mit besserer Annäherung erhalten. Was diesen letzten Punkt anbelangt,
so ist festzustellen, dass der Ausgleich in Realzeit nicht nur bei einem Tank mit
einem Füllstandsproblem möglich ist, sondern dass diese Information im Vorwärts-
und im Rückkopplungsmodus auch dazu verwendet werden kann, die Verarbeitung des
Materials in einer anderen Stufe zu modifizieren und so eine Veränderung der Menge
der mitgeschleppten Lösung zu berücksichtigen.
Durch die Überwachung der Nachfüllhäufigkeit der zweiten Lösung kann
die Abnutzung der Gummiwalzen oder anderer Komponenten des Entwicklungsgeräts festgestellt
werden, die einen Abfall des Lösungspegels in einem Tank verursachen können. Dadurch,
dass nicht nur einer, sondern mehrere Tanks eines Entwicklungsgeräts mit dieser
Füllstandssteuerung ausgestattet werden, kann der Ort eines Problems festgestellt
werden, was die Wartung und/oder Instandsetzung erleichtert.
Im Folgenden werden eine erfindungsgemäße Vorrichtung und ein erfindungsgemäßes
Verfahren zum Verarbeiten von fotografischem Material anhand eines Beispiels unter
Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung beschrieben, die eine schematische Ansicht
eines fotografischen Entwicklungsgeräts zeigt.
In der Zeichnung ist ein belichteter, empfindlich gemachter fotografischer
Film 2 dargestellt, der einer durch eine gestrichelte Linie angedeuteten
Transportbahn durch ein herkömmliches fotografisches Entwicklungsgerät mit tiefen,
jeweils entsprechende Entwicklerlösungen enthaltenden Tanks folgt. Dabei tritt der
Film 2 zunächst in einen Entwicklertank 4 ein, passiert dann einen
Bleichtank 6, bevor er in eine durch zwei Waschtanks 8 und
10 dargestellte Waschstufe eintritt. Es versteht sich, dass die Zahl der
Tanks in jeder Verarbeitungsstufe von der hier dargestellten Zahl abweichen kann.
Eine Gummiwalze 12 entfernt überschüssige Entwicklerlösung von der Oberfläche
des Films 2, während dieser vom Entwicklertank 4 in den Bleichtank
6 transportiert wird, und leitet die Lösung in den Tank 4 zurück,
während eine weitere Gummiwalze 14 entsprechend verfährt, während der Film
2 vom Bleichtank 6 in den ersten Waschtank 8 transportiert
wird.
Ein Sensor 16 misst den Oberflächenbereich des Films
2 während dessen Einlauf in das Entwicklungsgerät. Dies kann tatsächlich
in der Weise geschehen, dass die Breite gemessen und durch Kombination dieser Information
mit der Durchlaufgeschwindigkeit des Films 2 dann bestimmt
wird, wann ein vorgegebener Oberflächenbereich verarbeitet wurde, oder aber durch
direkte Flächenmessung erfolgen. Auch die Art des gerade verarbeiteten Films
2 wird festgestellt. Diese Information kann einer Prozesssteuerung
18, zum Beispiel einem PC, zugeführt, dort gespeichert oder dort gewonnen
werden. Wenn die vorgegebene Menge an Film des gegebenen Typs verarbeitet wurde,
sendet die Steuerung 18 ein Signal aus, das die Zuführung von Nachfülllösung
normaler Stärke und Menge aus einem Vorrat 20 in den Entwicklertank
4 veranlasst. Dabei kann es sich um eine vorgemischte Lösung handeln, oder
es kann dem Tank 4 eine Folge von Konzentraten und Wasser direkt zugegeben
werden. Die Menge reicht gerade aus, die bei der Verarbeitung der betreffenden Menge
und des jeweiligen Typs des Films 2 aufgebrauchte Flüssigkeit und die geschätzte
Flüssigkeitsmenge auszugleichen, die der Film 8 nach dem Entfernen der
überschüssigen Flüssigkeit durch die effiziente Funktion der Gummiwalze
12 in den Bleichtank mitgeschleppt hat. In gleicher Weise steuert die Steuerung
18 entsprechend dem Signal des Sensors 16 das Nachfüllen des Tanks
6 mit Bleichlösung aus einem Vorrat 22 unter Berücksichtigung
der Lösungsmenge, die die Gummiwalze 14 in den Tank 6 zurückgeführt
hat.
Dem Entwicklertank 4 ist ein Sensor 24 derart zugeordnet,
dass er den Pegel der darin befindlichen Lösung erfasst und der Steuerung
18 jeweils ein Signal liefert, wenn die Lösung unter einen vorgegebenen
Pegel absinkt. Um die im Entwicklungsgerät verbrauchten Lösungsmengen zu minimieren,
wird der vorgegebene Pegel in der Nähe der Position eines Überlaufrohrs
26 des Tanks 4 festgelegt. Außerdem empfängt die Steuerung
18 ein Signal, das anzeigt, ob das Entwicklungsgerät zu dem betreffenden
Zeitpunkt tatsächlich fotografisches Material verarbeitet oder nicht. Dieses Signal
kann vom Filmmengensensor 16 oder aus einer anderen, an anderer Stelle
des Entwicklungsgeräts vorgesehenen Quelle (nicht dargestellt) stammen. Wenn die
Steuerung 18 die Mitteilung erhält, dass das Entwicklungsgerät gerade fotografisches
Material, etwa den Film 2, verarbeitet, und der Sensor 24 ihr
anzeigt, dass die Lösung im Tank 4 unter ihren vorgegebenen Pegel abgesunken
ist, übermittelt die Steuerung 18 ein Signal an einen Nachfüllvorrat
28, das diesen anweist, dem Tank 4 eine Lösung zuzuführen. Die
Lösung im Vorrat 28 ist eine Mischung aus der normalen Nachfülllösung,
wie sie im Vorrat 20 enthalten ist, und einer Starter-Lösung und dient
dazu, den Lösungspegel im Tank 4 auf dem richtigen Stand zu halten und
dabei gleichzeitig im Wesentlichen dieselbe chemische Aktivität im Tank
4 aufrechtzuerhalten. Diese Lösung kann vorgemischt sein, sie kann aber
auch in Form einer Reihe von Konzentraten, von denen einige mit dem Vorrat
20 gemeinsam verwendet werden können, und Wasser direkt in den Tank
4 zugegeben werden. Das normale Nachfüllen aus dem Vorrat 20 erfolgt
weiterhin in Abhängigkeit vom Mengensignal des Sensors 16, und dies führt
dann dazu, dass von Zeit zu Zeit Lösung durch das Rohr 26 überläuft. Diese
Menge ist aber wegen der geringeren Menge, die vom Vorrat 20 als Reaktion
auf das Signal des Mengensensors 16 zugeführt wird, geringer als bei der
herkömmlichen Verarbeitung.
Dem Bleichtank 6 ist ein Füllstandssensor 30 zugeordnet,
der im analogen Zusammenwirken mit der Steuerung 18 für die Zuführung einer
Nachfülllösung geringerer Stärke aus einem Vorrat 32 sorgt, um den Pegel
im Tank 6 gerade unterhalb des Überlaufrohrs 34 zu halten.
Auf diese Weise können die Pegel und Aktivitäten der Tanks
4 und 6 mit einem Minimum zugeführter und aus den Tanks überfließender
Lösung präzise aufrechterhalten werden, und zwar auch bei Lösungsverlusten aus den
Tanks, die aus irgendwelchen Gründen auftreten können. Neben Leckagen, die durch
zusätzliche, herkömmliche Flüssigkeits-Detektoren erkannt werden können, ist als
Hauptgrund für die Aktivierung der Füllstandssensoren 24 und
30 Abnutzung der Gummiwalzen 12 und 14 zu erwarten, was
zu einem übermäßigen Mitschleppen von Lösung durch den Film 2 von einem
Tank in den nächsten führt. Die Steuerung 18 kann derart ausgelegt sein,
dass sie auf einem Display 36 Information über die Häufigkeit des Empfangs
von Signalen des Füllstandssensors anzeigt und damit sicherstellt, dass der Benutzer
des Entwicklungsgeräts die Gummiwalzen 12 und 14 mindestens in
geeigneten Zeitabständen überprüft.
Es versteht sich, dass die unter Bezugnahme auf die Tanks
4 und 6 beschriebene Füllstands-Messung und Steuerung der Zufuhr
von Lösung gleichermaßen auf die Waschstufe anwendbar ist. Hier kann die Steuerung
18 zum Beispiel, wenn der Sensor 30 feststellt, dass übermäßig
viel Lösung vom Bleichtank 6 in den ersten Waschtank 8 mitgeschleppt
wird, dafür Sorge tragen, dass der Waschstufe weitere Waschlösung zugeführt wird.
Vorteilhafterweise wird das Waschen im Gegenstrommodus durchgeführt, so dass wenn
ein übermäßiges Mitschleppen von Flüssigkeit vom Bleichtank 6 in den ersten
Waschtank 8 festgestellt wird, die Steuerung 18 in diesem Fall
für eine Erhöhung der Zufuhr von Waschwasser in den zweiten Waschtank
10 sorgt.
Wenn der den Betriebszustand des Entwicklungsgeräts erfassende Sensor
feststellt, dass gerade kein fotografisches Material verarbeitet wird, und wenn
einer oder mehrere der Füllstandssensoren einen zu niedrigen Pegel in einem Tank
anzeigen, sendet die Steuerung 18 ein Signal aus, dass Wasser von einem
Vorrat 38 in den/die entsprechenden Tank(s) nachgefüllt werden soll, weil
das Problem auf Verdampfung zurückzuführen ist. Auf diese Weise
kann die Wiederinbetriebnahme des Entwicklungsgeräts, nachdem es zum Beispiel über
Nacht ausgeschaltet war, sehr viel schneller erfolgen, da stets die richtigen Pegel
aufrechterhalten werden können.