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Dokumentenidentifikation DE202004019188U1 24.03.2005
Titel Wand-Aufbaukonstruktion
Anmelder Knecht, Rainer, 72555 Metzingen, DE
Vertreter Kohler Schmid Möbus, 72764 Reutlingen
DE-Aktenzeichen 202004019188
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 24.03.2005
Registration date 17.02.2005
Application date from patent application 11.12.2004
IPC-Hauptklasse E04B 2/00

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine Wand-Aufbaukonstruktion, insbesondere im Kellerbereich, mit der bestehende Kellerräume zu Wohnraum umgebaut werden können. In der Regel ist es sehr aufwändig, an betonierten Kellerwänden fachgerecht eine Wärmedämmung oder eine Unterkonstruktion anzubringen, die es erlaubt, Kellerräume wie üblicherweise genutzte Wohnräume zu tapezieren oder einen beliebigen Wandputz anzubringen.

Unterkonstruktionen an Betonwänden erfordern aufwändige Bohrarbeiten für zu setzende Dübel. Weiterhin ist es aufwändig, die Bemaßung für diese Verankerungssysteme festzulegen.

Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Unterkonstruktion insbesondere für betonierte Wände bereitzustellen, die sowohl schnell und einfach anzubringen, als auch nachträglich nach Fertigstellung eines oder mehrerer Räume auf deren Innenwandungen anzubringen ist.

Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einer Wand-Aufbaukonstruktion gelöst, die im Innenbereich auf betonierten Wänden mit einem ersten Befestigungselement, das beabstandet vom Kellerboden mindestens über einen Teil der Länge der Kellerwand-Innenseite horizontal ausgerichtet an der Kellerwand-Innenseite befestigt ist, einem zweiten Befestigungselement, das beabstandet von einer Kellerdecke mindestens über einen Teil der Länge der Kellerwand-Innenseite horizontal ausgerichtet an der Kellerwand-Innenseite befestigt ist und vertikal ausgerichteten Befestigungsleisten, die sich mindestens vom ersten bis zum zweiten Befestigungselement erstrecken und in einer vorgegebenen Beabstandung an den ersten und zweiten Befestigungselementen befestigt sind.

Die erfindungsgemäße Wand-Aufbaukonstruktion hat den wesentlichen Vorteil, dass nicht für jede Befestigungsleiste, die zu mehreren das Gefache für die anzubringende Wärmedämmung bilden, eine Verankerung in der betonierten Wand geschaffen werden muss. Es müssen lediglich die Befestigungselemente in einem gewünschten Abstand an den Beton-Innenwänden über beispielsweise Dübel befestigt werden. Die Befestigungselemente werden waagrecht verlaufend an einer Betonwand angebracht und die das Gefache bildenden Befestigungsleisten werden erfindungsgemäß an die Befestigungselemente beispielsweise angenagelt oder angeschraubt. Dies ist deshalb einfachst möglich, weil die Befestigungsleisten wie auch die ersten und zweiten Befestigungselemente in einer bevorzugten Ausführungsform aus Holz, Kunststoff oder aus einem damit vergleichbaren Werkstoff gefertigt sind. In diese im Vergleich zu Beton „weichen" Werkstoffe lassen sich selbstschneidende Schrauben oder Nägel einfacher anbringen. Die erfindungsgemäße Wand-Aufbaukonstruktion kann deshalb in einer wesentlich kürzeren Zeit als herkömmlich bekannte Unterkonstruktionen aufgebaut werden.

In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist das erste und/oder zweite Befestigungselement im Querschnitt L-förmig ausgebildet. Dies hat den Vorteil, dass die an den Befestigungselementen zu befestigenden Befestigungsleisten in die L-Form eingestellt werden können, bevor sie mit den Befestigungselementen verschraubt oder vernagelt oder anderweitig befestigt werden. Über die L-förmig ausgebildeten Befestigungselemente wird die Lage der Befestigungsleisten in vertikaler Richtung begrenzt vorgegeben und es muss keine zusätzliche Bemaßung stattfinden.

Die im Querschnitt L-förmig ausgebildeten Befestigungselemente weisen einen ersten Schenkel mit einer ersten Materialdicke und einen zweiten Schenkel mit einer zweiten Materialdicke auf. Dies hat den Vorteil, dass der erste Schenkel beispielsweise in seiner Materialdicke dünner gehalten werden kann als der zweite Schenkel des Befestigungselements. Der erste Schenkel muss in seiner Dicke konstruktiv nur so ausgelegt sein, dass er sicher über Nägel oder Schrauben an einer vorgegebenen Wand gehalten werden kann. Dabei ist zu beachten, dass der erste Schenkel aus einem Material gefertigt ist, das feuchtigkeitsunempfindlich ist.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist eine auf dem ersten Schenkel angeordnete Befestigungsleiste eine Materialdicke auf, die der Materialdicke des zweiten Schenkels insoweit entspricht, dass die Befestigungsleiste mit dem freien Ende des zweiten Schenkels bündig abschließt. Dies hat den Vorteil, dass alle an den Befestigungselementen angebrachten Befestigungsleisten den gleichen Abstand von der Kellerwand-Innenseite haben und somit auf die Außenseiten der Befestigungsleiste Platten wie Gipskartonplatten einfach aufgebracht werden, die anschließend tapeziert werden können. Über die Ausgestaltung der Befestigungselemente und der Befestigungsleisten wird mit einfachsten Mitteln eine ebene Fläche für anzubringende Platten aufgebaut, hinter denen die gewünschte Wärmedämmung eingelegt ist. Die Befestigungsleisten sind bei der erfindungsgemäßen Aufbaukonstruktion von der Wandoberfläche über die Dicke der ersten Schenkel der Befestigungselemente beabstandet. Dies hat den Vorteil, dass die Befestigungsleisten von Übertragungswegen, die aus einer Wand resultieren, entkoppelt sind.

In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Befestigungselemente mindestens 5 cm vom Kellerboden und der Kellerdecke beabstandet an der Keller-Innenseite angeordnet. Dies hat den Vorteil, dass zum einen noch der Kellerboden mit unterschiedlichsten Lagen unabhängig von der zu erstellenden Kellerwand-Aufbaukonstruktion ausgebildet werden kann und im Bereich der Kellerdecke sind über diese Maßnahme Toleranz- und/oder Maßausgleiche möglich.

Die Beabstandung der Befestigungsleisten untereinander beträgt 20 – 70 cm, bevorzugt 40 – 60 cm, und die gewählte Beabstandung, ausgenommen im Anfangs- und/oder Endbereich einer Keller-Innenseite (Randbereiche), ist konstant. Mit dieser Maßnahme können schnellstmöglich Zwischenräume für standardisierte Wärmedämmungsbahnen geschaffen werden, die zwischen die Befestigungsleisten ohne weitere Zuschnitte eingelegt werden können. Sind die standardisierten Wärmedämmmatten eingelegt, so werden diese mit einer Folie abgedeckt, die anschließend beispielsweise von Gipskartonplatten oder ähnlichen Platten abgedeckt werden.

In einer besonders bevorzugten Ausführungsform sind die ersten und zweiten Befestigungselemente an Wandelementen befestigt, die in die Kellerwand-Innenseite einbetoniert sind, wobei die Wandelemente aus einem zu dem Material der betonierten Kellerwand unterschiedlichen Material gefertigt sind. Dies hat den Vorteil, dass auch für die Anbringung der Befestigungselemente auf einer betonierten Wand keine Verankerungssysteme wie Dübel gesetzt werden müssen. Eine derartige Ausgestaltung vereinfacht nochmals sehr stark das Aufbringen der erfindungsgemäßen Kellerwand-Aufbaukonstruktion. Die Befestigungselemente können über selbstschneidende Schrauben oder Nägel an der betonierten Kellerwand-Innenseite angebracht werden.

Vereinfacht wird die Aufbringung der erfindungsgemäßen Kellerwand-Aufbaukonstruktion noch dadurch, wenn die Wandelemente in vorgegebenen Abständen im oberen und unteren Bereich in eine Kellerwand-Innenseite einbetoniert sind. Dies hat den Vorteil, dass die Befestigungspunkte für die Befestigungselemente schon vorgegeben sind und die zu befestigenden Befestigungselemente müssen nur noch an die Wandelemente angelegt werden, um sie danach über beispielsweise selbstschneidende Schrauben daran zu befestigen.

Die Wandelemente sind bevorzugt aus weichen Werkstoffen wie Holz, Kunststoff, Kohlefaser gefertigt. In anderen Ausbildungsformen können jedoch auch Metalle als Wandelemente eingesetzt werden, beispielsweise Aluminiumprofile, in denen Bohrungen mit einem Gewinde schon vorgegeben sind. Sind die Wandelemente aus den vorgenannten Materialien hergestellt, so wird der Aufbau einer erfindungsgemäßen Kellerwand-Aufbaukonstruktion weiter vereinfacht und erleichtert.

Sind die erfindungsgemäßen Wandelemente über die Materialdicke der Wandelemente gesehen in mindestens zwei Randbereichen konisch verjüngend oder konisch erweiternd ausgebildet, so sind sie besonders fest und Zugriffskräften sicher entgegenwirkend in der Kellerwand-Innenseite verankert. Derartige Wandelemente können besonders sicher und dauerhaft die erfindungsgemäße Kellerwand-Aufbaukonstruktion aufnehmen und halten.

Es erfolgt auch eine Vereinfachung des Aufbaus einer erfindungsgemäßen Kellerwand-Aufbaukonstruktion dadurch, wenn in einer vorgefertigten Aufbaukonstruktion eines der beiden Befestigungselemente an den Befestigungsleisten angeordnet ist. Dies hat den Vorteil, dass die Befestigungsleisten mit ihren freien Enden nur noch beispielsweise auf das im Bodenbereich angebrachte Befestigungselement aufgestellt werden müssen. Über das Verschwenken der Befestigungsleisten an die Kellerwand-Innenseite ist die Lage des zweiten Befestigungselements an der Kellerwand-Innenseite schon festgelegt und das zweite Befestigungselement muss nur noch an den Wandelementen befestigt werden. Das erste Befestigungselement wurde zuvor schon an den vorgesehenen Wandelementen über beispielsweise selbstschneidende Schrauben befestigt.

Besonders vorteilhaft kann diese Kellerwand-Aufbaukonstruktion dann eingesetzt werden, wenn die betonierte Kellerwand ein vorgefertigtes Bauteil ist.

Ist die betonierte Kellerwand ein vorgefertigtes Bauteil, so können die gewünschten Wandelemente schon bei der Fertigung im Erstellungswerk an den gewünschten Stellen einbetoniert werden. Sind die vorgefertigten Kellerwand-Betonwände zu Kellerräumen aufgebaut, so können Abstandshalter auf den Boden, wie Holzklötze, aufgelegt werden und das erste Befestigungselement wird auf diese Holzklötze gelegt. Die Holzklötze haben eine Höhe, die das erste Befestigungselement in die vorgesehene Lage an die einbetonierten Wandelemente bringt. Das erste Befestigungselement kann über beispielsweise selbstschneidende Schrauben an diesen Wandelementen befestigt werden. Anschließend kann die vorgefertigte Aufbaukonstruktion mit Befestigungsleisten und dem zweiten Befestigungselement auf das erste Befestigungselement aufgesetzt werden und mit diesen verschraubt bzw. vernagelt werden. Das zweite Befestigungselement wird an den im oberen Bereich, d. h. im Deckenbereich, vorgesehenen Wandelementen befestigt.

Es versteht sich, dass der Abstand der Wandelemente nicht mit dem Abstand der Befestigungsleisten übereinstimmen muss, und dass alle Erläuterungen zu einer Kellerwand auch auf beliebige Wände, beliebige Decken und beliebige Böden lesbar sind.

Die Erfindung wird in einer beispielhaften Ausführungsform in den nachfolgenden Figuren beschrieben.

Es zeigt:

1 eine Draufsicht auf eine Kellerwand-Innenseite, auf der die erfindungsgemäße Kellerwand-Aufbaukonstruktion angebracht ist; und

2 einen Schnitt II–II von 1.

1 zeigt mit 10 eine Kellerwand-Aufbaukonstruktion, die ein erstes Befestigungselement 11 und ein zweites Befestigungselement 13 aufweist. Das erste Befestigungselement 11 und das zweite Befestigungselement 13 sind an der Kellerwand-Innenseite 15 befestigt. Das erste und zweite Befestigungselement 11, 13 sind sowohl von einem Kellerboden 17 wie auch von einer Kellerdecke 19 beabstandet.

Sowohl das erste Befestigungselement 11 als auch das zweite Befestigungselement 13 sind aus einem ersten Schenkel 21 und aus einem zweiten Schenkel 23 gebildet, die beide beispielsweise aus Holz gefertigt sein können. Eine Befestigungsleiste 25 ist an den zweiten Schenkeln 23 befestigt und liegt auf den ersten Schenkeln 21 des ersten und des zweiten Befestigungselements 11, 13 auf.

Die Befestigungsleisten 25 weisen zueinander eine Beabstandung 27 auf, die vorgegeben ist und bevorzugt einer Breite von genormten Wärmedämmmatten entspricht.

Das erste und zweite Befestigungselement 11, 13 sind an Wandelementen 29 befestigt, die auf der Kellerwand-Innenseite 15 in die betonierte Wand einbetoniert sind.

2 zeigt eine Kellerwand 31, an der die Befestigungselemente über erste Schenkel 33 an den Wandelementen 29, beispielsweise über selbstschneidende Schrauben, befestigt sind. Die Befestigungsleiste 25 ist über die zweiten Schenkel 35 der Befestigungselemente in vertikaler Richtung begrenzt (Anschlag für die Befestigungsleiste). Die betonierte Kellerwand 11 weist gegenüber dem Erdreich 37 keine Dämmung auf. Im Innenraum 39 ist die erfindungsgemäße Kellerwand-Aufbaukonstruktion angebracht.

Die erfindungsgemäße Kellerwand-Aufbaukonstruktion kann ohne die Verwendung eines Metermaßes an einer Kellerwand angebracht werden.


Anspruch[de]
  1. Wand-Aufbaukonstruktion (10), insbesondere im Kellerbereich, im Innenbereich auf betonierten Wänden (31), Böden und/oder Decken mit einem ersten Befestigungselement (11), das beabstandet vom Kellerboden (17) über mindestens einen Teil der Länge der Kellerwand-Innenseite (15) horizontal ausgerichtet an der Kellerwand-Innenseite (15) befestigt ist, einem zweiten Befestigungselement (13), das beabstandet von einer Kellerdecke (19) über mindestens einen Teil der Kellerwand-Innenseite (15) horizontal ausgerichtet an der Kellerwand-Innenseite (15) befestigt ist und vertikal ausgerichteten Befestigungsleisten (25), die sich mindestens vom ersten bis zum zweiten Befestigungselement (11, 13) erstrecken und in einer vorgegebenen Beabstandung (27) an den ersten und zweiten Befestigungselementen (11, 13) befestigt sind.
  2. Wand-Aufbaukonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Befestigungselemente (11, 13) und die Befestigungsleisten (25) aus Holz, Kunststoff oder aus einem damit vergleichbaren Werkstoff gefertigt sind.
  3. Wand-Aufbaukonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erste und/oder zweite Befestigungselement (11, 13) im Querschnitt L-förmig ausgebildet ist.
  4. Wand-Aufbaukonstruktion nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Schenkel (33) des L-förmigen Querschnitts eine erste Materialdicke und ein zweiter Schenkel (35) des L-förmigen Querschnitts eine zweite Materialdicke aufweist.
  5. Wand-Aufbaukonstruktion nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine auf dem ersten Schenkel (33) angeordnete Befestigungsleiste (25) eine Materialdicke aufweist, die der Materialdicke des zweiten Schenkels (35) insoweit entspricht, dass die Befestigungsleiste (25) mit dem freien Ende des zweiten Schenkels (35) bündig abschließt.
  6. Wand-Aufbaukonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (11, 13) mindestens 5 cm vom Kellerboden (17) und der Kellerdecke (19) beabstandet an der Kellerwand-Innenseite (15) angeordnet sind.
  7. Wand-Aufbaukonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beabstandung (27) der Befestigungsleisten (25) untereinander 20 – 70 cm, bevorzugt 40 – 60 cm beträgt, und die gewählte Beabstandung (27), ausgenommen im Anfangs- und/oder Endbereich einer Kellerwand-Innenseite (15), konstant ist.
  8. Wand-Aufbaukonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Befestigungselemente (11, 13) an Wandelementen (29) befestigt sind, die in die Kellerwand-Innenseite (15) betoniert sind, wobei die Wandelemente (29) aus einem zu dem Material der betonierten Kellerwand (31) unterschiedlichen Material gefertigt sind.
  9. Wand-Aufbaukonstruktion nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandelemente (29) in vorgegebenen Abständen im oberen und unteren Bereich in eine Kellerwand-Innenseite (15) einbetoniert sind.
  10. Wand-Aufbaukonstruktion nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandelemente (29) aus Holz, Kunststoff, Kohlefaser oder Metall gefertigt sind.
  11. Wand-Aufbaukonstruktion nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandelemente (29) über die Materialdicke der Wandelemente (29) gesehen in mindestens zwei Randbereichen konisch verjüngend oder konisch erweiternd ausgebildet sind.
  12. Wand-Aufbaukonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass in einer vorgefertigten Aufbaukonstruktion eines der beiden Befestigungselemente (11, 13) an den Befestigungsleisten (25) angeordnet ist.
  13. Wand-Aufbaukonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die betonierte Kellerwand (31) ein vorgefertigtes Bauteil ist.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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