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Dokumentenidentifikation DE02776639T1 31.03.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0001472062
Titel ZUSAMMENSETZUNGSANLAGE VON TUBENKOMPONENTEN
Anmelder Aisapack Holding SA, Vouvry, CH
Erfinder VOIGTMANN, Jean-Pierre, CH-1920 Martigny, CH;
SCHWAGER, Jean-Claude, CH-1868 Collombey, CH;
BENOI, Mathieu, CH;
FERRIN, Didier, CH-1903 Collonges, CH
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, SK, TR
Sprache des Dokument FR
EP-Anmeldetag 27.11.2002
EP-Aktenzeichen 027766393
WO-Anmeldetag 27.11.2002
PCT-Aktenzeichen PCT/CH02/00642
WO-Veröffentlichungsnummer 0003045654
WO-Veröffentlichungsdatum 05.06.2003
EP-Offenlegungsdatum 03.11.2004
Veröffentlichungstag der Übersetzung europäischer Ansprüche 31.03.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.03.2005
IPC-Hauptklasse B29C 31/00
IPC-Nebenklasse B65G 47/84   


Anspruch[de]
  1. Anlage zum Zusammenfügen von Röhrenkomponenten, insbesondere Körpern (1) mit Schultern, die die folgenden, hintereinander angeordneten Elemente umfasst: einen Linearkörperförderer (4), ein Transfersystem (7), das zur Beaufschlagung der Körper (1) mit einer Ausrichtungsänderung von 90° ausgeführt ist, eine Zusammenfügeinheit (8) zur Befestigung der Schultern an den Körpern (1), dadurch gekennzeichnet, dass das Transfersystem (7) aus einer Vorrichtung (9) zum Ergreifen der Körper und aus einer Vorrichtung (17) zum Ändern der Ausrichtung der Körper besteht, wobei die Ausrichtungsänderungsvorrichtung einen Umlaufförderer (17) der Förderbandart umfasst, der in einem rechten Winkel zur Richtung des Linearförderers (4) angeordnet ist, wobei der Umlaufförderer (17) ein Band (18, 19) aufweist, das um eine Richtung umläuft, die einen Winkel von ca. 45° zur Richtung des Linearförderers (4) bildet, wobei das Band (18, 19) Elemente (15) zum Erfassen der Körper umfasst, deren Form so ausgeführt ist, dass die Körper (1) anfangs auf einer der Seiten des Umlaufförderers (17) in einer parallel zu der Richtung des Linearförderers (4) verlaufenden Richtung erfasst werden und dass sie eine Ausrichtungsänderung von 90° erfahren, wenn sie zur anderen Seite des Umlaufförderers (17) passieren.
  2. Anlage nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Erfassungselemente (15) eine ungefähr parallelepipedische Form aufweisen, von der eine Fläche, die Erfassungsfläche (22), konvex ist und mindestens eine Öffnung (23) umfasst, die mit einem Saugsystem verbunden ist, wobei die Krümmung der Erfassungsfläche (22) ungefähr der Krümmung der Außenfläche der Körper (1) entspricht, wobei die Erfassungselemente (15) in einer Richtung ausgerichtet sind, die zur Oberfläche des Bands (18, 19) einen Winkel von ca. 45° bildet.
  3. Anlage nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (23) des Weiteren mit einem Gebläsesystem verbunden ist.
  4. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Umlaufförderer (17) zwei Bänder (18, 19) umfasst, die parallel angeordnet sind, wobei jedes Band (18, 19) eine Gruppe von Körpererfassungselementen (15) umfasst, und wobei der Umlaufförderer (17) so ausgeführt ist, dass die Gruppen gegenphasig angeordnet sind.
  5. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Körpergreifvorrichtung ein mit mehreren Greifelementen (10) versehenes Rad (9) umfasst, wobei der Linearförderer (4) in der Nähe des Rads (9) entlang einer seiner Tangenten angeordnet ist, wobei der so definierte Bereich (21) die Stelle darstellt, an der die Körper (1) ergriffen werden, wobei die Greifelemente (10) in einer parallel zu der Richtung des Linearförderers (4) verlaufenden Richtung angeordnet sind.
  6. Anlage nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifelemente (10) mehrere Saugnäpfe (24) umfassen, die mit einem Saugsystem verbunden sind.
  7. Anlage nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugnäpfe (24) auch mit einem Gebläsesystem verbunden sind.
  8. Greifvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7.
  9. Ausrichtungsänderungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3.
  10. Verfahren zum Betrieb der Anlage nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsgeschwindigkeit des Linearförderers (4) ungefähr gleich der tangentialen Geschwindigkeit des Rads (9) ist.
  11. Verfahren zum Betrieb der Anlage nach den Ansprüchen 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifelemente (10) und die Erfassungselemente (15) synchronisiert sind, so dass, wenn die Körper (1) zwischen dem Rad (9) und dem Umlaufförderer (17) übertragen werden, die Greifelemente (10) blasen und die Erfassungselemente (15) saugen.
  12. Verfahren zum Betrieb der Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7 oder 10 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Geschwindigkeiten der verschiedenen Einheiten so eingestellt sind, dass die Anlage mindestens 300 Röhren pro Minute verarbeiten kann.
Es folgt kein Blatt Zeichnungen






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