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Dokumentenidentifikation DE102004017192A1 31.03.2005
Titel System und Verfahren zum Koppeln eines Medienadapters mit einer Bilderzeugungsvorrichtung
Anmelder Hewlett-Packard Co. (n.d.Ges.d.Staates Delaware), Palo Alto, Calif., US
Erfinder Abundis, Gerardo Orozco, Greenley, Col., US
Vertreter Schoppe, Zimmermann, Stöckeler & Zinkler, 82049 Pullach
DE-Anmeldedatum 07.04.2004
DE-Aktenzeichen 102004017192
Offenlegungstag 31.03.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.03.2005
IPC-Hauptklasse H04N 1/04
Zusammenfassung Es sind ein System und Verfahren zum Koppeln eines Medienadapters mit einer Bilderzeugungsvorrichtung offenbart. Ein Ausführungsbeispiel eines Systems umfaßt eine Bilderzeugungsvorrichtung und ein Kopplungselement an der Bilderzeugungsvorrichtung. Zwischen der Bilderzeugungsvorrichtung und dem Kopplungselement an der Bilderzeugungsvorrichtung ist eine Signalverbindung hergestellt. Das System umfaßt ferner einen Medienadapter. Ein passendes Kopplungselement an dem Medienadapter kontaktiert die Signalverbindung, wenn das passende Kopplungselement an dem Medienadapter mit dem Kopplungselement an der Bilderzeugungsvorrichtung verbunden ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Bilderzeugungsvorrichtungen und insbesondere auf ein System und Verfahren zum Koppeln von Medienadaptern mit Bilderzeugungsvorrichtungen.

Bilderzeugungsvorrichtungen, z.B. Scanner, Kopierer, Faxgeräte, Mehrzweckgeräte usw., sind ohne weiteres im Handel erhältlich, um greifbare Bilder (z.B. Dokumente, Photographien usw.) oder Bilder von Objekten (z.B. das Deckblatt eines Buchs) in elektronische Bilder umzuwandeln. Diese Bilderzeugungsvorrichtungen arbeiten, indem sie Licht von einer Lichtquelle in der Bilderzeugungsvorrichtung erzeugen und dieses Licht von der Oberfläche des greifbaren Bildes oder Objekts wegreflektieren. Das reflektierte Licht wird auf einem Array von lichtempfindlichen Elementen (z.B. einer ladungsgekoppelten Vorrichtung (CCD – charge coupled device)) gesammelt, die das reflektierte Licht in elektronische Signale umwandeln, die das Bild darstellen.

Bilderzeugungsvorrichtungen, z.B. vom oben beschriebenen Typ, können mit Medienadaptern versehen sein, um die Bilderzeugungsvorrichtung an eine Verwendung bei unterschiedlichen Medientypen anzupassen. Beispielsweise kann eine Hintergrundbeleuchtung (z.B. Kathodenfluoreszenzlichtbirnen) vorgesehen sein, um transparente Bilder, z.B. Overhead-Transparente und Photonegative, zu hinterleuchten. Es können auch andere Typen von Medienadaptern vorgesehen sein, die beispielsweise Spiegel, Linsen und/oder eine andere Optik zum Transferieren des Bildes auf die lichtempfindlichen Elemente aufweisen.

Der Medienadapter kann eine elektrische Leistung erfordern (z.B. um die Hintergrundbeleuchtung mit Leistung zu versorgen), und zu diesem Zweck ist üblicherweise ein separates Netzkabel vorgesehen. Netzkabel sind jedoch ästhetisch nicht ansprechend und können sich mit der Bilderzeugungsvorrichtung oder anderen Vorrichtungen verheddern.

Alternativ dazu kann der Medienadapter mit Batterien versehen sein. Batterien erhöhen jedoch die Größe des Medienadapters. Ferner liefert eine Batterieleistung eventuell nicht die Art von konsequenter Beleuchtung, die für Bilderzeugungsvorgänge erwünscht ist. Ein Batteriebetrieb kann auch teuer sein, da der Benutzer die Batterien regelmäßig austauschen muß.

Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Verfahren, ein System und eine Vorrichtung mit verbesserten Charakteristika zu schaffen.

Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1, durch ein System gemäß Anspruch 7 und durch eine Vorrichtung gemäß Anspruch 19 gelöst.

Ein System kann eine Bilderzeugungsvorrichtung und ein Kopplungselement an der Bilderzeugungsvorrichtung umfassen. Eine Signalverbindung kann zwischen der Bilderzeugungsvorrichtung und dem Kopplungselement an der Bilderzeugungsvorrichtung eingerichtet werden. Das System kann auch einen Medienadapter umfassen. Ein passendes Kopplungselement an dem Medienadapter kommt mit der Signalverbindung in Kontakt, wenn das passende Kopplungselement an dem Medienadapter mit dem Kopplungselement an der Bilderzeugungsvorrichtung verbunden ist.

Ein Verfahren zum Koppeln eines Medienadapters mit einer Bilderzeugungsvorrichtung kann folgende Schritte umfassen: Positionieren des Medienadapters neben bzw. benachbart zu einem Kopplungselement an der Bilderzeugungsvorrichtung, Verbinden eines passenden Kopplungselements an dem Medienadapter mit dem Kopplungselement an der Bilderzeugungsvorrichtung, um den Medienadapter mechanisch mit der Bilderzeugungsvorrichtung zu koppeln, und Einrichten einer Signalverbindung zwischen dem passenden Kopplungselement an dem Medienadapter und der Bilderzeugungsvorrichtung.

Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Beschreibung werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:

1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer Bilderzeugungsvorrichtung, die gemäß den Lehren der Erfindung verwendet werden kann;

2(a) eine perspektivische Vorderansicht eines Ausführungsbeispiels eines Medienadapters, der mit der in 1 gezeigten Bilderzeugungsvorrichtung verwendet werden kann;

2(b) eine perspektivische Rückansicht des in 2(a) gezeigten Medienadapters;

3(a) eine perspektivische Vorderansicht des Ausführungsbeispiels des in 2(a) und (b) gezeigten Medienadapters, der neben der in 1 gezeigten Bilderzeugungsvorrichtung positioniert ist;

3(b) eine perspektivische Rückansicht des Medienadapters, der neben der Bilderzeugungsvorrichtung wie in 3(a) positioniert ist;

4(a) eine perspektivische Vorderansicht des Ausführungsbeispiels des in 2(a) und (b) gezeigten Medienadapters, der mit der in 1 gezeigten Bilderzeugungsvorrichtung gekoppelt ist;

4(b) eine perspektivische Rückansicht des wie bei 4(a) mit der Bilderzeugungsvorrichtung gekoppelten Medienadapters;

5 ein alternatives Ausführungsbeispiel eines Medienadapters, der mit der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß den Lehren der Erfindung gekoppelt werden kann; und

6 ein weiteres alternatives Ausführungsbeispiel eines Medienadapters, der mit der Bilderzeugungsvorrichtung gemäß den Lehren der Erfindung gekoppelt werden kann.

Gemäß einem exemplarischen Ausführungsbeispiel kann eine Bilderzeugungsvorrichtung 100 einen Flachbettscanner, z.B. den in 1 gezeigten Flachbettscanner 101, umfassen. Obwohl die Erfindung zu Veranschaulichungszwecken hierin unter Bezugnahme auf den Flachbettscanner 101 beschrieben wird, versteht es sich, daß die Erfindung nicht auf eine Verwendung bei diesem Flachbettscanner beschränkt ist. Beispielsweise kann die Bilderzeugungsvorrichtung 100 in der Hand zu haltende Scanner, Kopierer, Faxgeräte, Mehrzweckgeräte, Digitalbilderzeugungsgeräte und andere elektronische Vorrichtungen zum Erfassen eines Digitalbildes umfassen.

In der Darstellung in 1 weist der Flachbettscanner 101 ein Gehäuse 110 auf, das eine Bilderzeugungsoberfläche 120 (z.B. eine Glasauflage) aufweist. Eine Abdeckung (entfernt, um die Bilderzeugungsoberfläche in 1 zu zeigen) kann ebenfalls vorgesehen sein, um sich über der Bilderzeugungsoberfläche 120 zu öffnen und zu schließen. Der Flachbettscanner 101 kann ferner eine Lichtquelle 130 aufweisen, die an einem Wagen 140 in dem Gehäuse 110 unter der Bilderzeugungsoberfläche 120 angebracht ist. Der Wagen 140 ist wirksam, um die Lichtquelle 130 zu bewegen (z.B. in die durch Pfeile 141 und 142 veranschaulichten Richtungen), um Objekte, die neben der Bilderzeugungsoberfläche 120 plaziert sind, zu beleuchten. Ein Netzkabel 150 versorgt den Flachbettscanner 101 mit elektrischer Leistung. Beispielsweise kann das Netzkabel 150 zur Verwendung mit einer herkömmlichen Wechselstromsteckdose vorgesehen sein. Das Netzkabel 150 kann durch die Seite des Gehäuses 110 mit einem Gleichstromwandler 330 (in 3(b) und 4(b) gezeigt) verbunden sein.

Gemäß einem Ausführungsbeispiel kann der Flachbettscanner 101 ein vertikal orientierter Scanner sein. Das heißt, daß der Flachbettscanner 101 aufrecht positioniert sein kann, wobei eine seiner Seiten 115 neben der Oberfläche 160 (z.B. einer Tischplatte bzw. einem Desktop) liegt. Ein weiteres Ausführungsbeispiel eines vertikal orientierten Flachbettscanners (nicht gezeigt) kann in einer Staffelei positioniert sein, so daß der Scanner in einer im wesentlichen vertikalen Orientierung gehalten wird. Vertikal orientierte Flachbettscanner sind im Handel erhältlich, z.B. der HP Scanjet 4670 von der Firma Hewlett Packard. Vertikal orientierte Scanner können verwendet werden, um in einer dicht gedrängten Arbeitsumgebung (z.B. auf einer Tischplatte) Raum zu sparen. Es versteht sich jedoch, daß die Erfindung nicht auf eine Verwendung bei vertikal orientierten Scannern beschränkt ist und bei Bilderzeugungsvorrichtungen 100 verwendet werden kann, die in einer Vielzahl unterschiedlicher Orientierungen betrieben werden können.

Man wird ohne weiteres erkennen, daß die Bilderzeugungsvorrichtung 100, z.B. der in 1 gezeigte und oben beschriebene Flachbettscanner 101, auch mit verschiedenen Zusatzgeräten versehen sein kann. Beispielsweise können Bilderzeugungsvorrichtungen mit automatischen Dokumentenzufuhrvorrichtungen, Papierfächern, Eingabe-/Ausgabe-Toren, Ausgabefächern, LCD-Anzeigen und/oder Tastenfeldern ausgestattet sein, um nur wenige zu nennen. Diese und andere Zusatzgeräte sind üblicherweise Bilderzeugungsvorrichtungen zugeordnet und werden deshalb hierin nicht gezeigt oder beschrieben, da ihre Beschreibung für ein volles Verständnis oder eine Praxis der Erfindung nicht notwendig ist.

Die vorstehende Beschreibung der Bilderzeugungsvorrichtung 100 und insbesondere des Flachbettscanners 101 wird als eine Veranschaulichung eines Ausführungsbeispiels einer Umgebung geliefert, in der die Erfindung verwendet werden kann. Man sollte jedoch verstehen, daß die vorliegende Erfindung auch in Verbindung mit jeglichen einer breiten Palette von anderen Typen und Konfigurationen von Bilderzeugungsvorrichtungen, die derzeit bekannt sind oder in Zukunft entwickelt werden, verwendet werden kann.

Unter Bezugnahme auf 2(a) und (b) ist ein Medienadapter 200 gezeigt, wie er beispielsweise zum Abbilden von transparenten oder semitransparenten Objekten 240 (z.B. eines 35-mm-Dias) verwendet werden kann. Gemäß den Lehren der Erfindung kann der Medienadapter 200 bei dem in 1 gezeigten und oben beschriebenen Flachbettscanner 101 verwendet werden.

Das gezeigte Ausführungsbeispiel des Medienadapters 200 weist allgemein eine L-förmige, rechteckige Konfiguration auf. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel umfaßt der Medienadapter 200 einen oberen Abschnitt 210 und einen seitlichen Abschnitt 220. Der Medienadapter 200 kann so positioniert sein, daß sich der seitliche Abschnitt 220 neben der Bilderzeugungsoberfläche 120 befindet, wie nachfolgend unter Bezugnahme auf 3(a) und 3(b) bis 4(a) und 4(b) ausführlicher beschrieben wird.

Der seitliche Abschnitt 220 des Medienadapters 200 kann einen in demselben gebildeten Medienschlitz 230 aufweisen. Der Medienschlitz 230 ist konfiguriert, um Medien 240 in dem seitlichen Abschnitt 220 des Medienadapters 200 aufzunehmen. Beispielsweise kann das Medium 240 ein 35-mm-Dia sein, das ein Semitransparentfilmbild 245 aufweist. Das 35-mm-Dia kann in den Medienschlitz 230 des Medienadapters 200 eingefügt werden, wie durch Pfeile 250, 251 veranschaulicht ist. Alternativ dazu kann der Medienschlitz 230 durch die obere Oberfläche 215 des Medienadapters 200 gebildet sein, so daß das Medium 240 in den seitlichen Abschnitt 220 des Medienadapters 200 „fallengelassen" werden kann.

Intern beherbergt der seitliche Abschnitt 220 eine Lichtquelle (z.B. eine Fluoreszenz- oder sonstige Weißlichtquelle, nicht gezeigt) zum Hinterleuchten des in dem Medienschlitz 230 aufgenommenen Mediums 240. Der seitliche Abschnitt 220 kann ferner einen Diffusor (z.B. Mattglas, nicht gezeigt) beherbergen, der zwischen der Lichtquelle und dem Medium 240 vorgesehen ist, wenn das Medium 240 in dem Medienschlitz 230 aufgenommen ist. Diffusoren zur Verwendung bei Medienadaptern fungieren dahingehend, Licht, das von der Lichtquelle ausstrahlt, zu streuen und das Licht gleichmäßig über das Bild 245 des Mediums 240 zu verteilen. Ein Fenster 260 ist in dem seitlichen Abschnitt 220 gebildet, so daß Licht, das durch das Bild 245 des Mediums 240 gelangt, auf die Bilderzeugungsoberfläche 120 der Bilderzeugungsvorrichtung 100 projiziert wird. Optional kann das Fenster 260 mit einem transparenten Material (z.B. Glas oder durchsichtigem Kunststoff) abgedeckt sein.

Obwohl der Medienadapter 200 so gezeigt wurde, wie er mit einem 35-mm-Dia verwendet werden kann, kann der Medienadapter 200 für eine Verwendung mit einem beliebigen einer breiten Palette von Medien (z.B. Overhead-Transparenten, Filmnegativen) konfiguriert sein und ist nicht auf eine Verwendung mit 35-mm-Dias beschränkt.

Im Betrieb wird Licht, das an der Lichtquelle in dem Medienadapter 200 entsteht, durch den Diffusor, das Bild 245 und das in dem seitlichen Abschnitt 220 gebildete Fenster 260 und anschließend auf die Bilderzeugungsoberfläche 120 der Bilderzeugungsvorrichtung 100 projiziert. Das Licht gelangt durch die Bilderzeugungsoberfläche 120 und auf lichtempfindliche Elemente an dem Wagen 140. Diese lichtempfindlichen Elemente sind dieselben wie diejenigen, die bereits an dem herkömmlichen Wagen 140 zum Empfangen von Licht existieren, das von einem opaken Objekt, das auf der Bilderzeugungsoberfläche 120 abgebildet wird, wegreflektiert wird. Eine Anordnung von Linsen und Spiegeln kann vorgesehen sein, um das Licht auf die lichtempfindlichen Elemente zu fokussieren. Die Funktionsweise des Medienadapters 200 zum Abbilden von Objekten ist bekannt, und eine nähere Beschreibung ist für ein volles Verständnis oder eine Praxis der Erfindung nicht notwendig.

Leistung für Medienadapter 200 (z.B. die interne Lichtquelle) wird durch eine Verbindung geliefert, die zwischen einem Kopplungselement 170 an der Bilderzeugungsvorrichtung 100 (1) und einem passenden Kopplungselement 270 an dem Medienadapter 200, in 2(b) gezeigt, eingerichtet ist. Das passende Kopplungselement 270 kann auch verwendet werden, um den Medienadapter 200 mechanisch mit dem Gehäuse 110 der Bilderzeugungsvorrichtung 100 zu verbinden, wie nachfolgend unter Bezugnahme auf 3(a) und 3(b) bis 4(a) und 4(b) beschrieben wird.

Wie zuvor erwähnt wurde, umfaßt die Bilderzeugungsvorrichtung 100 ein Kopplungselement 170. Ein Ausführungsbeispiel des Kopplungselements 170 ist eine Kammer, die in dem Gehäuse 110 der Bilderzeugungsvorrichtung 100 gebildet ist, z.B. die allgemein zylindrisch geformte Kammer, die in 3(a) und 3(b) gezeigt ist. Wie zuvor erwähnt wurde, umfaßt der Medienadapter 200 ein passendes Kopplungselement 270. Ein Ausführungsbeispiel des passenden Kopplungselements 270 ist ein Vorsprung, der in dem oberen Abschnitt 210 des Medienadapters 200 eingebettet oder auf andere Weise an demselben angebracht ist.

Das passende Kopplungselement 270 ist konfiguriert, um auf schiebbare Weise in dem Kopplungselement 170 aufgenommen zu werden. Dementsprechend kann das passende Kopplungselement 270 an dem Medienadapter 200 mit dem Kopplungselement 170 an der Bilderzeugungsvorrichtung 100 verbunden werden, um den Medienadapter 200 mechanisch mit der Bilderzeugungsvorrichtung 100 zu koppeln, wie nachfolgend ausführlicher beschrieben wird und in den 4(a) und (b) gezeigt ist.

Das Kopplungselement 170 und das passende Kopplungselement 270 können an der Bilderzeugungsvorrichtung 100 und dem Medienadapter 200 vorgesehen sein, so daß, wenn eine Verbindung zwischen denselben hergestellt wird, der Medienadapter 200 in einer vorbestimmten Position an der Bilderzeugungsvorrichtung 100 (z.B. neben der Bilderzeugungsoberfläche 120) ausgerichtet ist. Daher können das Kopplungselement 170 und das passende Kopplungselement 270 verwendet werden, um den Medienadapter 200 automatisch an der Bilderzeugungsvorrichtung 100 auszurichten.

Es versteht sich, daß das Kopplungselement 170 und das passende Kopplungselement 270 nicht auf eine bestimmte Konfiguration beschränkt sind, und die zylindrische Konfiguration des Kopplungselements 170 und des passenden Kopplungselements 270 sind hierin lediglich als Veranschaulichung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung gezeigt. Beispielsweise können das Kopplungselement 170 und das passende Kopplungselement 270 andere Formen aufweisen. Als weiteres Beispiel können das Vorsprungs- und das Aussparungselement (d.h. das männliche und das weibliche Element) ausgetauscht werden. Ein weiteres Ausführungsbeispiel wird nachfolgend unter Bezugnahme auf 6 beschrieben, obwohl weitere Ausführungsbeispiele ebenfalls als in den Schutzbereich der Erfindung fallend betrachtet werden.

Das Kopplungselement 170 kann auch mit einer Leistungsquelle für die Bilderzeugungsvorrichtung 100 verbunden sein. Beispielsweise ist das Kopplungselement 170 in 3(b) durch (einen) isolierte(n) Draht bzw. Drähte 320 elektrisch mit dem Leistungswandler 330 verbunden gezeigt. Das passende Kopplungselement 270 ist ebenfalls mit den elektrischen Komponenten des Medienadapters 200, z.B. der internen Lichtquelle, verbunden. Dementsprechend wird, wenn der Medienadapter 200 mechanisch mit der Bilderzeugungsvorrichtung 100 gekoppelt wird, eine elektrische Signalverbindung zwischen dem Leistungswandler 330 für die Bilderzeugungsvorrichtung 100 und den elektrischen Komponenten des Medienadapters 200 eingerichtet. Es müssen keine externen Netzkabel vorgesehen sein, um den Medienadapter 200 mit elektrischer Leistung zu versorgen.

Selbstverständlich versteht es sich, daß die Erfindung nicht auf ein Liefern elektrischer Leistung von der Bilderzeugungsvorrichtung 100 zu dem Medienadapter 200 beschränkt ist. Bei anderen Ausführungsbeispielen können auch geeignete Signalverbindungen vorgesehen sein, um Steuersignale zwischen dem Medienadapter 200 und der Bilderzeugungsvorrichtung 100 zu liefern. Beispielsweise können diese Steuersignale verwendet werden, um eine Lampe in dem Medienadapter ein- oder auszuschalten oder um die Lampe auf einen Bereitschaftsmodus einzustellen, das durch den Medienadapter emittierte Licht auf der Basis des gescannten Medientyps (z.B. Filmnegative oder Overhead-Transparente) einzustellen, einen Indikator (z.B. ein LED-Statuslicht) an dem Medienadapter zu aktivieren oder zu deaktivieren oder andere Funktionen des Medienadapters oder der Komponenten des Medienadapters zu steuern. Geeignete Steuersignale können elektrische, optische (z.B. Infrarot-(IR-)), optoelektrische, Hochfrequenz-(HF-) und hörbare Signale umfassen, um nur einige wenige zu nennen.

Nachdem Ausführungsbeispiele einer Vorrichtung zum Koppeln eines Medienadapters mit einer Bilderzeugungsvorrichtung beschrieben wurden, werden nun unter Bezugnahme auf 3(a) und 3(b) bis 4(a) und 4(b) Ausführungsbeispiele eines Verfahrens zum Koppeln des Medienadapters mit der Bilderzeugungsvorrichtung beschrieben.

Der Medienadapter 200 kann gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt mit der Bilderzeugungsvorrichtung 100 gekoppelt werden. Der Medienadapter 200 kann benachbart zu der Bilderzeugungsvorrichtung 100 positioniert werden, wobei das passende Kopplungselement 270 an dem Medienadapter 200 im wesentlichen mit dem Kopplungselement 170 an der Bilderzeugungsvorrichtung 100 ausgerichtet ist. Beispielsweise kann das passende Kopplungselement 270 neben der Öffnung des Kopplungselements 170, die in dem Gehäuse 110 der Bilderzeugungsvorrichtung 100 gebildet ist, positioniert sein. Der Medienadapter 200 kann anschließend in der durch Pfeil 300 in 3(a) und (b) veranschaulichten Richtung auf die Bilderzeugungsvorrichtung 100 zubewegt werden. Während der Medienadapter 200 auf die Bilderzeugungsvorrichtung 100 zubewegt wird, wird das passende Kopplungselement 270 durch das Kopplungselement 170 aufgenommen.

Das passende Kopplungselement 270 und das Kopplungselement 170 nehmen einander in Eingriff und koppeln den Medienadapter 200 mechanisch mit der Bilderzeugungsvorrichtung 100. Dieses mechanische Koppeln ermöglicht es dem Medienadapter 200, ohne weiteres neben verschiedenen Typen und Orientierungen von Bilderzeugungsvorrichtungen positioniert zu werden. Beispielsweise kann der Medienadapter 200 ohne weiteres mit dem in 1 gezeigten vertikalen Flachbettscanner 101 gekoppelt werden. Ferner ermöglicht es dieses mechanische Koppeln dem Medienadapter 200 außerdem, auf der Scanoberfläche 120 der Bilderzeugungsvorrichtung 100 automatisch ausgerichtet zu werden. Der Benutzer muß nicht die beste Position für den Medienadapter auf der Bilderzeugungsoberfläche 120 der Bilderzeugungsvorrichtung 100 erraten. Ferner muß der Benutzer keine Ausrichtschablone verwenden, um den Medienadapter 200 richtig auf der Bilderzeugungsoberfläche 120 zu positionieren. Statt dessen ist der Medienadapter 200 an einer vorbestimmten Position auf der Bilderzeugungsoberfläche 120 mit der Bilderzeugungsvorrichtung 100 gekoppelt.

Ferner kann, wenn das passende Kopplungselement 270 und das Kopplungselement 170 einander in Eingriff nehmen, das passende Kopplungselement 270 eine elektrische Verbindung mit der Bilderzeugungsvorrichtung 100 herstellen. Dementsprechend kann elektrische Leistung an den Medienadapter 200 über die Signalverbindung 320 an die Bilderzeugungsvorrichtung 100 geliefert werden, ohne daß ein getrenntes Netzkabel für den Medienadapter 200 vorgesehen sein muß. Ferner können über eine elektrische Verbindung 320 auch Steuersignale zwischen dem Medienadapter 200 und der Bilderzeugungsvorrichtung 100 geliefert werden (z.B. zum Aktivieren/Deaktivieren einer Hintergrundbeleuchtung in dem Medienadapter 200).

Ein alternatives Ausführungsbeispiel des Medienadapters 500, wie es gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann, ist in 5 gezeigt. Man beachte, daß Zahlen der Fünfhundert-Serie verwendet werden, um Elemente zu benennen, die den oben ausführlich beschriebenen gleichen. Das heißt, daß der Medienadapter 500 einen oberen Abschnitt 510, einen seitlichen Abschnitt 520, ein Fenster 560 und ein passendes Kopplungselement 570 aufweisen kann. Der Medienadapter 500 ist wiederum so gezeigt, daß das 35-mm-Dia 240 in dem seitlichen Abschnitt 520 aufgenommen ist.

Gemäß diesem Ausführungsbeispiel kann der Medienadapter 500 auch eine Signalisierungsvorrichtung 590, wie z.B. die in 5 gezeigte lichtemittierende Diode (LED), umfassen. Während des Betriebs kann die LED aufleuchten, um dem Benutzer anzuzeigen, daß der Medienadapter 500 ordnungsgemäß mit der Bilderzeugungsvorrichtung 100 gekoppelt ist (d.h. daß das passende Kopplungselement 570 in dem Kopplungselement 170 plaziert ist, um eine elektrische Verbindung herzustellen).

Es ist zu erwähnen, daß die Signalisierungsvorrichtung 590 nicht auf eine LED beschränkt ist. Beispielsweise kann eine geeignete Modifizierung eine Ausgabe auf einer LCD-Anzeige an dem Medienadapter oder sogar an einer Vorrichtung zum Emittieren eines hörbaren Tons umfassen. Ferner kann die Signalisierungsvorrichtung 590 an der Bilderzeugungsvorrichtung 100 angebracht sein.

Ein weiteres alternatives Ausführungsbeispiel des Medienadapters 600, wie es gemäß den Lehren der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann, ist in 6 gezeigt. Man beachte, daß Zahlen der Sechshundert-Serie verwendet werden, um Elemente zu benennen, die den oben ausführlich beschriebenen gleichen. Das heißt, daß der Medienadapter 600 einen oberen Abschnitt 610, einen seitlichen Abschnitt 620, ein Fenster 660 und ein passendes Kopplungselement 670 aufweisen kann. Der Medienadapter 600 ist wiederum so gezeigt, daß das 35-mm-Dia 240 in dem seitlichen Abschnitt 620 aufgenommen ist.

Gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist das passende Kopplungselement 670 in dem Medienadapter 600 beweglich. Das passende Kopplungselement 670 kann mit einer optionalen Feder 690 versehen sein, um das passende Kopplungselement 670 in dem oberen Abschnitt 610 des Medienadapters 600 mittels einer Feder vorzuspannen. Das passende Kopplungselement 670 kann auch einen Gewindeabschnitt 692 und einen Griff 695 umfassen.

Im Betrieb kann der Medienadapter 600 neben der Bilderzeugungsvorrichtung 100 positioniert sein, wie zuvor beschrieben wurde. Der Benutzer übt in der durch Pfeil 681 veranschaulichten Richtung eine Kraft (z.B. durch Drücken) auf das passende Kopplungselement 670 zu dem Kopplungselement 170 hin an der Bilderzeugungsvorrichtung 100 aus. Anschließend dreht der Benutzer den Griff 695 (z.B. im Uhrzeigersinn), was bewirkt, daß der Gewindeabschnitt 692 Gewinde in dem Kopplungselement 170 in Eingriff nimmt und das passende Kopplungselement 670 verriegelt.

Dieses Ausführungsbeispiel ermöglicht, daß das passende Kopplungselement fest auf das Kopplungselement 170 an der Bilderzeugungsvorrichtung 100 paßt. Ferner ermöglicht dieses Ausführungsbeispiel dem passenden Kopplungselement 670, automatisch von der Bilderzeugungsvorrichtung 100 entfernt zu werden. Das heißt, daß, wenn der Benutzer den Griff 695 (z.B. gegen den Uhrzeigersinn) dreht, der Gewindeabschnitt 690 das passende Kopplungselement 670 aus dem Kopplungselement 170 in der Bilderzeugungsvorrichtung 100 freigibt und die Feder 690 das passende Kopplungselement 670 in der durch den Pfeil 682 veranschaulichten Richtung von dem Kopplungselement 170 weg vorspannt.

Bei einem anderen Ausführungsbeispiel kann das Gewinde 692 vorgesehen sein, um ein Gewinde in dem Medienadapter 600 in Eingriff zu nehmen und das passende Kopplungselement 670 in einer erweiterten Position (z.B. zum Positionieren in dem Kopplungselement 170) zu verriegeln. Es werden jedoch auch andere Ausführungsbeispiele als in den Schutzbereich der Erfindung fallend betrachtet, wie Fachleuten ohne weiteres einleuchten wird, nachdem sie sich mit den Lehren der vorliegenden Erfindung vertraut gemacht haben.


Anspruch[de]
  1. Verfahren zum Koppeln eines Medienadapters (200) mit einer Bilderzeugungsvorrichtung (100), das folgende Schritte umfaßt:

    Positionieren des Medienadapters neben einem Kopplungselement (170) an der Bilderzeugungsvorrichtung;

    Verbinden eines passenden Kopplungselements (270) an dem Medienadapter mit dem Kopplungselement an der Bilderzeugungsvorrichtung, um den Medienadapter mechanisch mit der Bilderzeugungsvorrichtung zu koppeln; und

    Einrichten einer Signalverbindung (320) zwischen dem passenden Kopplungselement an dem Medienadapter und der Bilderzeugungsvorrichtung.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, das ferner ein Liefern einer elektrischen Leistung an den Medienadapter (200) über die Signalverbindung (320) an die Bilderzeugungsvorrichtung (100) umfaßt.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, das ferner ein Liefern von Steuersignalen zwischen dem Medienadapter (200) und der Bilderzeugungsvorrichtung (100) über die Signalverbindung (320) umfaßt.
  4. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der Medienadapter (200) automatisch auf einer Oberfläche der Bilderzeugungsvorrichtung (100) ausgerichtet ist, wenn das passende Kopplungselement (270) an dem Medienadapter (200) mit dem Kopplungselement (170) an der Bilderzeugungsvorrichtung (100) verbunden ist.
  5. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem das Positionieren des Medienadapters (200) neben einer vertikal orientierten Bilderzeugungsvorrichtung (100) erfolgt.
  6. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, das ferner ein Anzeigen, gegenüber einem Benutzer, umfaßt, wann das passende Kopplungselement (270) an dem Medienadapter (200) die Signalverbindung (320) mit der Bilderzeugungsvorrichtung (200) kontaktiert.
  7. System, das folgende Merkmale aufweist:

    eine Bilderzeugungsvorrichtung (100);

    ein Kopplungselement (170) an der Bilderzeugungsvorrichtung;

    eine Signalverbindung (320), die zwischen der Bilderzeugungsvorrichtung und dem Kopplungselement an der Bilderzeugungsvorrichtung eingerichtet ist;

    einen Medienadapter (200); und

    ein passendes Kopplungselement (270) an dem Medienadapter, wobei das passende Kopplungselement die Signalverbindung kontaktiert, wenn das passende Kopplungselement an dem Medienadapter mit dem Kopplungselement an der Bilderzeugungsvorrichtung verbunden ist.
  8. System gemäß Anspruch 7, bei dem das passende Kopplungselement (270) an dem Medienadapter (200) und das Kopplungselement (170) an der Bilderzeugungsvorrichtung (100) den Medienadapter mechanisch und elektrisch mit der Bilderzeugungsvorrichtung koppeln.
  9. System gemäß Anspruch 7 oder 8, bei dem der Medienadapter (200) automatisch mit einer Oberfläche (120) der Bilderzeugungsvorrichtung (100) ausgerichtet ist, wenn das passende Kopplungselement (270) an dem Medienadapter und das Kopplungselement (170) an der Bilderzeugungsvorrichtung verbunden sind.
  10. System gemäß einem der Ansprüche 7 bis 9, bei dem die Signalverbindung (320) eine Verbindung mit einer elektrischen Leistungsquelle in der Bilderzeugungsvorrichtung (100) ist.
  11. System gemäß Anspruch 10, bei dem über die Signalverbindung (320) von der elektrischen Leistungsquelle in der Bilderzeugungsvorrichtung (100) eine elektrische Leistung an den Medienadapter (200) geliefert wird.
  12. System gemäß einem der Ansprüche 7 bis 11, bei dem die Signalverbindung (320) eine Verbindung mit einer Steuerung (330) in der Bilderzeugungsvorrichtung (100) ist.
  13. System gemäß Anspruch 12, bei dem Steuersignale über die Signalverbindung (320) zwischen dem Medienadapter (200) und der Steuerung (330) in der Bilderzeugungsvorrichtung (100) geliefert werden.
  14. System gemäß einem der Ansprüche 7 bis 13, bei dem die Signalverbindung (320) aus den folgenden ausgewählt ist: einer elektrischen Verbindung, einer optischen Signalverbindung, einer optoelektrischen Signalverbindung, einer hörbaren Signalverbindung.
  15. System gemäß einem der Ansprüche 7 bis 14, bei dem der Medienadapter (200) kabellos ist.
  16. System gemäß einem der Ansprüche 7 bis 15, bei dem der Medienadapter zum Positionieren an der Bilderzeugungsvorrichtung (100) im wesentlichen L-förmig ist.
  17. System gemäß einem der Ansprüche 7 bis 16, bei dem die Bilderzeugungsvorrichtung (100) im wesentlichen vertikal orientiert ist.
  18. System gemäß einem der Ansprüche 7 bis 17, das ferner einen Indikator (590) an dem Medienadapter (200) aufweist, wobei der Indikator dem Benutzer anzeigt, daß der Medienadapter mit der Bilderzeugungsvorrichtung (100) verbunden ist.
  19. Vorrichtung zum Koppeln eines Medienadapters (200) mit einer Bilderzeugungsvorrichtung (100), die folgende Merkmale aufweist:

    eine Positionierungseinrichtung zum automatischen Ausrichten des Medienadapters (200) neben einer Scanoberfläche (120) der Bilderzeugungsvorrichtung (100); und

    eine Kopplungseinrichtung zum mechanischen Koppeln des Medienadapters mit der Bilderzeugungsvorrichtung, nachdem der Medienadapter automatisch neben der Scanoberfläche der Bilderzeugungsvorrichtung ausgerichtet ist; und

    eine Verbindungseinrichtung zum elektrischen Verbinden des Medienadapters mit der Bilderzeugungsvorrichtung, wobei die Verbindungseinrichtung einstückig mit der Kopplungseinrichtung gebildet ist.
  20. Vorrichtung gemäß Anspruch 19, bei der die Verbindungseinrichtung mit einer Einrichtung zum Liefern einer elektrischen Leistung an die Bilderzeugungsvorrichtung (100) elektrisch verbunden ist.
  21. Vorrichtung gemäß Anspruch 19, bei der die Verbindungseinrichtung mit einer Einrichtung zum Liefern einer Signalgebung zwischen der Bilderzeugungsvorrichtung (100) und dem Medienadapter (200) elektrisch verbunden ist.
  22. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 19 bis 21, die ferner eine Einrichtung zum Anzeigen, gegenüber einem Benutzer, aufweist, wann der Medienadapter (200) elektrisch mit der Bilderzeugungsvorrichtung (100) verbunden ist.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






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