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Dokumentenidentifikation DE102004039237A1 31.03.2005
Titel Lüfter-Steuerungssystem
Anmelder Delta Electronics, Inc., Taoyuan, TW
Erfinder Ma, Wen-Churn, Taoyuan Hsien, TW;
Kuo, Venson, Taoyuan Hsien, TW;
Huang, Wen-Shi, Taoyuan Hsien, TW
Vertreter Becker, Kurig, Straus, 80336 München
DE-Anmeldedatum 12.08.2004
DE-Aktenzeichen 102004039237
Offenlegungstag 31.03.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.03.2005
IPC-Hauptklasse F04D 27/00
Zusammenfassung Ein Lüfter-Steuerungssystem. Das System schließt eine Vielzahl von Lüftern ein, wobei jeder eine Steuerungsvorrichtung aufweist. Einer der Lüfter ist als Hauptlüfter bestimmt und andere dienen als Nebenlüfter gemäß einem spezifischen Bestimmungs-Verfahren, wobei die Steuerungsvorrichtung des Hauptlüfters gemäß der Steuervorrichtung der Nebenlüfter aktiv den Betriebszustand des Hauptlüfters überwacht und steuert, um den Betriebszustand aller Lüfter zu verändern.

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Lüfter-Steuerungssystem und insbesondere auf ein Lüfter-Steuerungssystem, das eine Vielzahl von Lüftern steuert.

Beschreibung des Standes der Technik

Im Allgemeinen laufen Gerätelüfter wenn eine Leistung zur Verfügung gestellt wird. Die Leistung bzw. der Strom kann den Lüfter ein- oder ausschalten, aber die Leistung kann keine anderen Steuerungsfunktionen bereitstellen, die durch einen verbundenen Regler, beispielsweise einen Mehrfach-Betriebsgeschwindigkeitsregler, bereitgestellt werden. 1 ist eine schematische Ansicht eines herkömmlichen Lüfter-Steuerungssystems. Steuereinrichtung bzw. Regler 10 ist verbunden mit und steuert die Lüfter 12a~12n in einer parallelen Weise, so dass die Flexibilität des Lüfter-Steuerungssystems reduziert ist.

Zusätzlich kann der Regler 10 nur eine beschränkte Zahl von Lüftern steuern und die Zahl der Regler nimmt mit der Zahl der Lüfter oder deren Ausgabesignalen zu, sodass die Kosten des Lüfter-Steuerungssystems zunehmen.

2 ist ein Blockdiagramm eines Lüfters wie er in US Patent Nr. 6,318,965 offenbart ist. Die CPU 62 des exemplarischen bzw. beispielhaften Hauptrechners 50 ist auch gezeigt, einen Speicher 66 und eine Verbindung durch den Systembus 64 zu einem Speicher-Untersystem 68 aufzuweisen. Der Lüfter 52 umfasst einen Regler 56, einen Temperatursensor 74 und einen Lüftermotor 76. Der Temperatursensor 74 erfasst eine Temperatur und sendet ein Temperatursignal zum Regler 56, der Regler 56 ändert die Umdrehungen pro Minute des Lüftermotors 76 gemäß dem Temperatursignal.

Falls der Temperatursensor 74 nicht in dem Lüfter 52 enthalten ist, gibt der Hauptrechner 50 ständig bzw. dynamisch Temperaturdaten mittels des Systembusses 64 zum Lüfter 52 weiter. Der Regler 56 ändert die Umdrehungen pro Minute des Lüftermotors 76 gemäß den weitergegebenen Temperaturdaten.

Obwohl der Regler 56 die Umdrehungen pro Minute des Lüftermotors 76 gemäß dem Temperatursignal erhöht, das durch den Temperatursensor 74 oder durch die von dem Hauptrechner 50 weitergegebenen Signaldaten gesendet wird, überwacht und ändert bzw. korrigiert der Regler 56 den Lüfter 54 nicht.

3 ist ein elektronisches System, wie es in US Patent Nr. 6,725,132 offenbart ist. Jeder Kühllüfter 242, 244, 246 und 248 weist einen Mikrokontroller auf, um Ausfälle anderer Kühllüfter 242, 244, 246 und 248 zu erfassen. Obwohl jeder Kühllüfter 242, 244, 246 und 248 die Fähigkeit besitzt, andere ausgefallene Lüfter zu erfassen und dies auszugleichen, indem er seine Lüftergeschwindigkeit erhöht, kann jeder Kühllüfter 242, 244, 246 und 248 die Lüftergeschwindigkeit der anderen Lüfter nicht direkt überwachen. Deshalb werden der Kühllüfter 242, 244, 246 und 248 dennoch nur von dem Benutzersystem 140 und der Stromquelle 210 gesteuert.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Lüfter-Steuerungssystem mit zunehmender Systemflexibilität bereitzustellen.

Das Lüfter-Steuerungssystem umfasst eine Vielzahl von Lüftern, wobei jeder eine Steuerungsvorrichtung aufweist. Die Steuerungsvorrichtungen der Lüfter bestimmen gemäß einem speziellen Bestimmungs-Verfahren einen Lüfter zum Hauptlüfter und die anderen als untergeordnete bzw. Nebenlüfter. Die Steuerungsvorrichtung des Hauptlüfters analysiert aktiv die Betriebszustände aller Lüfter, um die Betriebszustände jener Lüfter zu steuern.

Alle Lüfter können auch alle überwachen. Wenn der Hauptlüfter ausfällt, können die Steuervorrichtungen der Nebenlüfter wieder einen neuen Hauptlüfter bestimmen. Zum Beispiel gibt das spezielle Bestimmungsverfahren den neuen Hauptlüfter gemäß den Zugangsadressen aller Steuerungsvorrichtungen an Die Steuerungsvorrichtung des Hauptlüfters kann auch ein abweichendes Verhalten der Nebenlüfter berichtigen bzw. ändern.

Ein Lüfter-Steuerungssystem umfassend mindestens einen Steuerlüfter und mindestens einen Lüfter. Der Lüfter ist mit dem Steuerlüfter verbunden, wobei ein Betriebszustand des Lüfters durch den Steuerlüfter gesteuert wird, und der Steuerlüfter mit dem Lüfter durch eine Datenkommunikation kommuniziert.

KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

Die vorliegende Erfindung kann vollständiger verstanden werden, indem die folgende detaillierte Beschreibung und Beispiele mit Bezug auf die beiliegende Zeichnung gelesen werden, wobei:

1 eine schematische Ansicht eines herkömmlichen Lüfter-Steuerungssystems ist;

2 ein Blockdiagramm eines Lüfters ist, welcher in US Patent Nr. 6,318,965 offenbart ist;

3 ein elektronisches System ist, wie es in US Patent Nr. 6,725,132 offenbart wurde.

4 ein internes Blockdiagramm eines Lüfter-Steuerungssystems der vorliegenden Erfindung ist;

5 ein internes Blockdiagramm der Steuervorrichtung ist;

6 ein Steuerverfahren der vorliegenden Erfindung zeigt.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG

4 ist ein Blockdiagramm eines Lüfter-Steuerungssystems der vorliegenden Erfindung. Das Lüfter-Steuerungssystem der vorliegenden Erfindung umfasst mindestens einen Hauptlüfter und Nebenlüfter, wobei die folgende Beschreibung ein Lüfter-Steuerungssystem, das einen Hauptlüfter und eine Vielzahl von Nebenlüftern umfasst, zur Klarheit offenbart.

Das Lüfter-Steuerungssystem umfasst einen Hauptlüfter 20a, Nebenlüfter 20b~20n und eine Verbindungsvorrichtung 14. Der Hauptlüfter weist eine Steuerungsvorrichtung 120a auf, die seinen Betriebszustand überwacht und steuert. Jeder der Nebenlüfter 20b~20n weist eine Steuerungsvorrichtung 120b120n auf, die Betriebszustände davon überwacht und steuert. Die Steuerungsvorrichtungen der Lüfter bestimmen gemäß einem spezifischen Bestimmungsverfahren einen Lüfter als Hauptlüfter und die anderen als Nebenlüfter. Die Verbindungsvorrichtung 14 verbindet die Steuerungsvorrichtungen 120a~120n und verwendet ein spezifisches Kommunikationsverfahren zum Übertragen von Daten. Die Steuerungsvorrichtungen 120a120n werden die Daten aneinander oder durch eine externe Vorrichtung (nicht gezeigt) durch die Verbindungsvorrichtung 14 übertragen. In dieser Ausführungsform ist die Verbindungsvorrichtung 14 ein Bus und verwendet ein Signalisierungsaustausch (handshake)-Protokoll.

Die Steuerungsvorrichtung 120a verwendet einen Bus, um die Steuerungsvorrichtungen 120b~120n zu verbinden, um die Betriebszustände der Lüfter 210a~20n aktiv zu überwachen. Die Steuerungsvorrichtung 120a ändert den Betriebszustand der Lüfter 20a~20n gemäß dem Betriebszustand der Lüfter 20a~20n. Der Hauptlüfter 20a gibt ein Warnsignal ab, um Benutzer zu informieren, wenn die Nebenlüfter 20b-20n sich abnormal verhalten.

5 ist ein internes Blockdiagramm einer Steuerungsvorrichtung. Jede hat eine Eingabe-/Ausgabe-Einheit 30, eine Prozess-Einheit 32 und eine Speicher-Einheit 34. Die Eingabe-/Ausgabe-Einheit 30 überträgt Daten zu oder empfängt Daten von anderen Lüftern. Die Prozess-Einheit 32 verändert den Betriebszustand des entsprechenden Lüfters gemäß einer Signalausgabe der Eingabe-/Ausgabe-Einheit 30. Die Speicher-Einheit 34 zeichnet die überwachten Betriebszustände der Lüfter auf, wie beispielsweise Lauf-Zustand oder betätigtes Zählen (actuated counting). Beispielsweise umfasst jede der Steuerungsvorrichtungen 120a~120n einen Einzel-Chip-Prozessor und jede weist jeweils eine Zugangsadresse auf.

In dem Lüfter-Steuerungssystem ist gemäß dem spezifischen Bestimmungs-Verfahren ein Lüfter als Haupt- und die anderen sind als Nebenlüfter bestimmt. Das Bestimmungs-Verfahren ist Fachleuten in dem Gebiet gut bekannt. Zwei spezifische Bestimmungs-Verfahren werden im Folgenden beschrieben.

Ein spezifisches Bestimmungs-Verfahren bestimmt den Haupt- und die Nebenlüfter gemäß der Wartezeit von jedem Lüfter. Indem man 4 als Beispiel nimmt, umfasst das Lüfter-Steuerungssystem die Lüfter 20a~20n. Die Wartezeit des Lüfters 20a ist 1 Zeiteinheit, die Wartezeit von Lüfter 20b ist 2 Zeiteinheiten und so weiter. Da die Wartezeit von Lüfter 20a geringer als die Wartezeit von anderen Lüftern ist, wird der Lüfter 20a zum Hauptlüfter bestimmt.

Wenn der Hauptlüfter 20a innerhalb einer bestimmten Zeit kein Steuersignal bereitstellt, gibt jeder der Lüfter 20b~20n gleichzeitig ein Anforderungssignal aus. Aber die Anforderungssignale werden sich widersprechen bzw. in Konflikt stehen. Deshalb gibt jeder der Lüfter 20b~20n erneut und jeweils das Anforderungs-Signal aus. Die Wartezeit des Lüfters 20b ist kürzer als die Wartezeit anderer Lüfter 20c~20n, so dass der Lüfter 20b zuerst das Anforderungs-Signal ausgibt. Da die Lüfter 20c~20n die Anforderungssignalausgabe von Lüfter 20b erhalten, wird der Lüfter 20b als ein neuer Hauptlüfter bestimmt.

Ein anderes Verfahren bestimmt den Hauptlüfter und die Nebenlüfter gemäß einer Zugangsadresse. Eine Lüftersteuerung umfasst Lüfter 20a~20n, die in 4 gezeigt sind. Jeder Lüfter umfasst eine Steuerungsvorrichtung, die eine Zugangsadresse aufweist. Falls die Zugangsadresse des Lüfters 20a „01" ist, dann ist die Zugangsadresse des Lüfters 20b „02" und so weiter. Da die Zugangsadresse des Lüfters 20a niedriger als die der anderen Lüfter 20b~20n ist, wird der Lüfter 20a als ein Hauptlüfter bestimmt. Wenn der Lüfter 20a ausfällt, wird der Lüfter 20b als ein neuer Hauptlüfter bestimmt, da die Zugangsadresse des Lüfters 20b niedriger als die der anderen Lüfter 20c~20n ist.

In dieser Ausführungsform bestimmt das Lüfter-Steuerungssystem den Hauptlüfter gemäß einer Zugangsadresse. Die Steuervorrichtung 120a überwacht aktiv die Betriebszustände der Nebenlüfter 20b~20n mittels der Steuervorrichtung 120b~120n auf und verändert die Betriebszustände gemäß der Priorität, die durch die Steuervorrichtungen 120b~120n festgelegt ist. Die Steuerungsvorrichtung 120a zeichnet auf, ausgewählt aus der Gruppe, die aus der Laufzeit der Lüfter 20a~20n, Stromausfallzählungen bzw. Anzahl der Stromausfälle der Lüfter 20a~20n, den Betriebszuständen der Lüfter 20a~20n und Kombinationen davon besteht.

Die Steuerungsvorrichtung 120a passt aktiv die Betriebszustände der Lüfter 20a~20n an, um einen gewünschten Wärmeübertragungs- bzw. Wärmeabfuhreffekt zu erhalten, wenn der Betriebszustand von einem oder von mehreren Lüftern einen vorbestimmten Bereich nicht erreicht. Wenn ein Nebenlüfter 20b~20n abweicht, verändert der Hauptlüfter 20a andere Nebenlüfter 20b~20n oder den abweichenden Lüfter, um die Abweichung zu lösen bzw. zu beheben, und gibt ein Warnsignal ab, um eine externe Vorrichtung (nicht gezeigt) zu benachrichtigen. Falls der abnormale Nebenlüfter fortfährt, abzuweichen, fährt der Hauptlüfter 20a fort, die Abweichung zu lösen und das Warnsignal abzugeben.

Der Hauptlüfter 20a wird als ausgefallen erfasst, wenn die Steuerungsvorrichtungen 120b~120n innerhalb einer bestimmten Zeit keine Signalausgabe von der Steuerungsvorrichtung 120a erhalten. Die Steuerungsvorrichtungen 120b~120n bestimmen einen neuen Hauptlüfter aus den Nebenlüftern 20b~20n, um Wärmeabfuhraufgaben zu gewährleisten. Der neue Hauptlüfter gibt ein Warnsignal aus, um anzuzeigen, dass der alte Hauptlüfter 20a ausgefallen ist.

6 zeigt ein Steuerungsverfahren der vorliegenden Erfindung. Bitte beziehen Sie sich auf 4 und 6. In diesem Beispiel ist Lüfter 20a der Hauptlüfter und die Lüfter 20b~20n sind Nebenlüfter. Die Lüfter 20a~20n sind in der Folge der Wichtigkeit bzw. Priorität angeordnet.

Das Steuerungsverfahren umfasst die folgenden Schritte.

In Schritt 100 gibt die Steuerungsvorrichtung 120a ein Erfassungssignal an den Nebenlüfter 20b aus. In Schritt 110 gibt die Steuerungsvorrichtung 120b ein Antwortsignal, so wie seine Laufgeschwindigkeit, an die Steuerungsvorrichtung 120a aus, und in Schritt 120 empfängt die Steuereinheit 120a das Antwortsignal. In Schritt 130 überwacht die Steuerungsvorrichtung 120a den Betriebszustand des Nebenlüfters 20b gemäß dem Antwortsignal. Falls der Betriebszustand des Nebenlüfters 20b normal ist, wird Schritt 100 für den nächsten Nebenlüfter ausgeführt. Anderenfalls wird Schritt 140 ausgeführt. In Schritt 140 gibt die Steuerungsvorrichtung 120a ein Steuerungssignal aus, um Betriebszustände der Lüfter 20a~20n abzuändern, um die Funktion des Lüfter-Steuerungssystems aufrecht zu erhalten.

Beispielsweise, wenn die Steuerungsvorrichtung 120a aktiv die Laufgeschwindigkeit der Lüfter 20b~20n überwacht, erfasst sie zuerst den Lüfter 20b, der die höchste Priorität unter den Lüftern 20b~20n hat. Wenn die Steuerungsvorrichtung 120b das Erfassungssignal von der Steuerungsvorrichtung 120a erhält, überwacht die Steuerungsvorrichtung 120b die Geschwindigkeit des Lüfters 20b und gibt eine Antwort an die Steuerungsvorrichtung 120a, die bestimmt, ob die Geschwindigkeit des Lüfters 20b normal ist oder nicht. Falls die Geschwindigkeit des Lüfters 20b unter einer vorher festgelegten bzw. voreingestellten Geschwindigkeit liegt, erhöht die Steuerungsvorrichtung 120a die Geschwindigkeit des Lüfters 20b. Falls die Geschwindigkeit des Lüfters 20b nicht erhöht werden kann, erhöht die Steuerungsvorrichtung 120a die Geschwindigkeit andere Lüfter. Dann beschäftigt sich die Steuervorrichtung 120a mit dem nächsten Lüfter.

Um einen stabilen Betrieb des Lüfter-Steuerungssystems zu aufrecht zu erhalten, kann die Steuerungsvorrichtung 120a die Geschwindigkeit der Lüfter 20a~20n gemäß der Geschwindigkeit und/oder der Temperatur der Lüfter 20a~20n erhöhen oder reduzieren. Deshalb hat das Lüfter-Steuerungssystem eine bessere Flexibilität.

Die Steuerungsvorrichtung 120a überwacht auch Grunddaten der Nebenlüfter 20b~20n so wie die Herstellungsnummer oder die Parameter der Nebenlüfter 20b~20n. Dabei bzw. dadurch kann die Steuerungsvorrichtung 120a die Betriebszeit der Lüfter 20a~20n überwachen. Die Steuerung 120a kann auch den Leistungszustand der Lüfter 20a~20n überwachen, um festzustellen, ob er normal oder abnormal ist.

In dem Lüfter-Steuerungssystem umfasst der Hauptlüfter eine Steuerungsvorrichtung, die aktiv die Betriebszustände aller Lüfter überwacht und deren Betriebszustände verwaltet bzw. steuert, wobei die funktionelle Flexibilität des Systems erhöht wird.

Obwohl die Erfindung auf dem Beispielweg und in Begriffen der bevorzugten Ausführungsformen beschrieben wurde, soll verstanden werden, dass die Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsformen beschränkt ist. Im Gegenteil, es ist beabsichtigt, verschiedene Abänderungen und ähnliche Anordnungen (wie sie den Fachleuten ersichtlich wären) abzudecken. Deshalb soll der Schutzbereich der angehängten Ansprüche der breitesten Interpretation entsprechen, um alle solche Abänderungen und ähnlichen Anordnungen abzudecken.


Anspruch[de]
  1. Lüfter-Steuerungssystem, umfassend:

    eine Vielzahl von Lüftern, wobei jeder eine Steuerungsvorrichtung umfasst, wobei ein Lüfter als ein Hauptlüfter dient und die anderen als Nebenlüfter dienen, und wobei die Steuerungsvorrichtung des Hauptlüfters die Betriebszustände aller Lüfter überwacht und steuert.
  2. Lüfter-Steuerungssystem nach Anspruch 1, wobei die Steuerungsvorrichtung des Hauptlüfters alle Lüfter steuert, um ein- oder ausgeschaltet zu werden.
  3. Lüfter-Steuerungssystem nach Anspruch 1, wobei der Hauptlüfter gemäß einer Zugangsadresse für alle der Steuerungsvorrichtungen als der Hauptlüfter bestimmt ist.
  4. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 1, wobei, wenn der Hauptlüfter ausfällt, einer der Nebenlüfter gemäß einem spezifischen Bestimmungsverfahren als ein neuer Hauptlüfter bestimmt wird.
  5. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 4, wobei die Steuerungsvorrichtung des neuen Hauptlüfters alle Lüfter steuert, um ein- oder ausgeschaltet zu werden.
  6. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 1, weiter umfassend eine Verbindungsvorrichtung zum Verbinden des Hauptlüfters und der Nebenlüfter, um die Daten dazwischen zu übertragen.
  7. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 6, wobei die Verbindungsvorrichtung ein Bus ist, der alle Steuerungsvorrichtungen verbindet.
  8. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 6, wobei die Steuerungsvorrichtung von jedem der Lüfter mittels der Verbindungsvorrichtung ein Datensignal zu jedem anderen Lüfter oder einer externen Vorrichtung übertragen wird.
  9. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 8, wobei das Datensignal gemäß einem Signalisierungsaustausch (handshake)-Protokoll übertragen wurde.
  10. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch gemäß Anspruch 1, wobei die Betriebszustände von mindestens einem der Lüfter einen Lauf-Zustand, einen Temperatur-Zustand und einen Leistungs- bzw. Stromzustand umfassen.
  11. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 1, wobei, wenn mindestens einer der Lüfter ausgefallen ist, der Hauptlüfter den Betriebszustand der anderen Lüfters anpassen wird, um den ausgefallenen Lüfter zu unterstützen.
  12. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 1, wobei, wenn mindestens einer der Lüfter ausgefallen ist, der Hauptlüfter den Betriebszustand des ausgefallenen Lüfters anpassen wird.
  13. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 1, wobei, wenn mindestens einer der Lüfter ausgefallen ist, der Hauptlüfter ein Warnsignal erzeugt, um eine externe Vorrichtung zu benachrichtigen.
  14. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 1, wobei, wenn mindestens einer der Betriebszustände der Lüfter einen vorbestimmten Bereich nicht erreicht, der Hauptlüfter den Betriebszustand der Lüfter anpasst, um einen gewünschten Wärmeabfuhreffekt für das Lüfter-Steuerungssystem aufrecht zu erhalten.
  15. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 1, wobei der Hauptlüfter eine Seriennummer und ein Argument der Nebenlüfter überwacht.
  16. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 1, wobei mindestens eine der Steuerungsvorrichtungen einen Mikroprozessor umfasst.
  17. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 1, wobei die Steuerungsvorrichtung eine Speicher-Einheit umfasst, um Betriebszustände der Lüfter aufzuzeichnen.
  18. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 1, wobei die Steuerungsvorrichtung des Hauptlüfters die Laufzeit der Lüfter, Anzahl der Leistungsausfälle der Lüfter oder den Betriebszustand der Lüfter aufzeichnet.
  19. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 1, wobei die Steuerungsvorrichtung weiter eine Eingabe-/Ausgabe-Einheit umfasst, um Daten zwischen den Lüftern zu empfangen/zu senden.
  20. Lüfter-Steuerungssystem, umfassend:

    mindestens einen Hauptlüfter; und

    mindestens einen Nebenlüfter, der mit dem Hauptlüfter verbunden ist;

    wobei ein Betriebszustand des Nebenlüfters durch den Hauptlüfter gesteuert wird und der Hauptlüfter mit dem Nebenlüfter durch ein Datensignal in Verbindung steht.
  21. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 20, wobei der Hauptlüfter den Hauptlüfter und den Nebenlüfter steuert, um ein- oder ausgeschaltet zu werden.
  22. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 20, wobei, wenn der Hauptlüfter ausfällt, der Nebenlüfter gemäß einem spezifischen Bestimmungsverfahren als ein neuer Hauptlüfter bestimmt wird.
  23. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 20, weiter umfassend eine Verbindungsvorrichtung zum Verbinden des Hauptlüfters und des Nebenlüfters, um dazwischen Daten zu übertragen.
  24. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 23, wobei die Verbindungsvorrichtung ein Bus ist, der den Hauptlüfter und den Nebenlüfter verbindet.
  25. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 20, wobei der Hauptlüfter und der Nebenlüfter ein Datensignal zueinander oder zu einer externen Vorrichtung übertragen werden.
  26. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 20, wobei die Betriebszustände des Hauptlüfters und/oder des Nebenlüfters einen Lauf-Zustand, einen Temperatur-Zustand und einen Leistungszustand umfassen.
  27. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 20, wobei, wenn der Hauptlüfter oder der Nebenlüfter ausfällt, der Hauptlüfter ein Warnsignal erzeugt, um eine externe Vorrichtung zu benachrichtigen.
  28. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 20, wobei, wenn mindestens einer der Betriebszustände des Hauptlüfters oder des Nebenlüfters einen vorbestimmten Bereich nicht erreicht, der Hauptlüfter den Betriebszustand des Hauptlüfters und/oder Nebenlüfters anpassen wird, um einen gewünschten Wärmeabfuhreffekt für das Lüfter-Steuerungssystem aufrecht zu erhalten.
  29. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 20, wobei der Hauptlüfter oder der Nebenlüfter einen Mikroprozessor umfasst.
  30. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 20, wobei der Hauptlüfter oder der Nebenlüfter eine Speicher-Einheit umfasst, um Betriebszustände des Hauptlüfters oder des Nebenlüfters aufzuzeichnen.
  31. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 20, wobei der Hauptlüfter eine Laufzeit, eine Anzahl der Leistungsausfälle oder einen Betriebszustand aufzeichnet.
  32. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 20, wobei das Datensignal gemäß einem Signalaustausch (handshake)-Protokoll übertragen wird.
  33. Lüfter-Steuerungssystem gemäß Anspruch 20, wobei der Hauptlüfter oder der Nebenlüfter weiter eine Eingabe-/Ausgabe-Einheit umfasst, um Daten zwischen dem Hauptlüfter und dem Nebenlüfter zu empfangen/zu senden.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






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