PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE10356013A1 31.03.2005
Titel Schwenkbare Fördermittelkanten-Plattenbaueinheit
Anmelder Nelson Williams Linings Inc., Mt. Iron, Minn., US;
Ostman, Arthur C., Mt. Iron, Minn., US
Erfinder Ostman, Arthur C., Mt. Iron, Minn., US
Vertreter Sparing · Röhl · Henseler, 40237 Düsseldorf
DE-Anmeldedatum 27.11.2003
DE-Aktenzeichen 10356013
Offenlegungstag 31.03.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 31.03.2005
IPC-Hauptklasse B65G 47/18
IPC-Nebenklasse B65G 39/12   
Zusammenfassung Schwenkbare Fördermittelkanten-Plattenbaueinheit (10), mit mehreren Rahmenelementen, die über einem Förderband (20) unterstützt sind, wobei durch eine obere Wand (40), die an den Rahmenelementen befestigt ist und parallel zu der Kante des Förderbandes (20) verläuft, eine untere Wand (50), die an jedem Ende einen Flansch (55) besitzt, der jeweils an einem von den Rahmenelementen getragenen Flanschabschnitt (35) in der Weise schwenkbar befestigt ist, dass die untere Wand (50) zwischen einer aufrechten Stellung, in der sie mit der oberen Wand (40) in Eingriff ist, und einer geöffneten Stellung schwenken kann, und eine Verkleidung (60), die an der unteren Wand (50) befestigt und deren Position der an der unteren Wand (50) in Bezug auf die Position des darunter liegenden Förderbandes (20) einstellbar ist.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft eine für Bandfördermittel geeignete, schwenkbare Fördermittelkanten-Plattenbaueinheit nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

Aus der US 5 048 669 ist eine schwenkbare Fördermittelkanten-Plattenbaueinheit bekannt, bei der ein Rahmen abgenommen werden muß, um Zugang zu einer Verkleidung zu haben. Das Fördermittel muss während dieser langen Prozedur abgeschaltet werden. Ferner erfordert die Einstellung der Verkleidungshöhe Abstandsstücke, die schwer zu installieren sind.

Kanten aus Elastomermaterial, die verwendet werden, um Materialien auf Förderbändern zu halten, verschleißen im Laufe der Zeit, vor allem dann, wenn auf dem Fördermittel scheuernde Materialien transportiert werden. Die Kanten müssen periodisch neu eingestellt und ausgetauscht werden. Fördersysteme für scheuernde Materialien können auch Keramikverschleißplatten an den Kanten verwenden. Wenn Keramikplatten verwendet werden, müssen sie im Lauf der Zeit ausgetauscht werden. Verschleißplatten aus gehärtetem Stahl, die an den Wänden verwendet werden, verschleißen ebenfalls und müssen im Lauf der Zeit ausgetauscht oder eingestellt werden.

Träger für die Kanten waren in früheren Entwürfen auf beiden Seiten des Fördermittels angeordnet, wobei es schwierig war, die Kanten auszutauschen oder vertikal einzustellen, wenn sie verschlissen waren. US 6 328 156 beschreibt eine verbesserte Kantenbaueinheit, die eine einfache Einstellung des Elastomerelements zulässt, wenn es auf Grund eines Reibkontakts mit einem Förderband und dem darauf transportierten Material einen Verschleiß zeigt. Der Austausch einer verschlissenen Verkleidung an einem Kantenelement kann erfordern, dass ein Arbeiter auf das Förderband klettert, um sie abzunehmen. Außerdem muß eine Wartungsperson die Träger für die Kanten über dem Fördermittel entfernen, um für Inspektionen, Einstellungen oder einen Austausch auf die Kante zugreifen zu können.

Ferner sind die Fördermittel-Tragrollen, die für die Unterstützung des Fördermittels über seine Länge verwendet werden, im Allgemeinen nicht zugänglich, wenn sich die Träger für die Kanten direkt über dem Fördermittelrahmen befinden. Daher erfordern Einstellungen und ein Austausch der Tragrollen oftmals die Abnahme der Kantenträger.

Je nach Länge der Kantenträgerelemente könnten diese zu schwer sein und zwei Männer erfordern, um sie hochzuheben. Die Abnahme von Rahmenelementen für eine Inspektion, eine Einstellung und eine Wartung der Fördermittel-Tragrollen und der Kanten ist ein langwieriger, teuerer und möglicherweise gefährlicher Prozess, außerdem muss das Fördermittel abgeschaltet werden, während die Reparaturen ausgeführt werden. Die Kosten zum Betreiben eines Fördermittels mit Kante sind daher unnötig hoch, was insbesondere dann zutrifft, wenn die Trägerstruktur für die Kanten an einer festen Position verschweißt ist oder wenn sie abgenommen werden muss, um Verkleidungen, Tragrollen, Kanten oder andere Teile zu warten oder auszutauschen.

Zudem ist es schwierig, die Rahmenelemente richtig auszurichten, wenn die Fördermittelstruktur zusammengefügt wird, damit die Verschleißplatten und die Kanten die richtigen Abstände haben.

Die Erfindung möchte daher die Kosten der Wartung und des Austausches von Seitenkanten, Verkleidungen und Keramikplatten, die in Verbindung mit Förderbändern verwendet werden, um scheuernde großvolumige Materialien zu befördern, verringern, die Sicherheit der Wartung eines Förderbandkantensystems des beschriebenen Typs erhöhen, für eine Inspektion, für Einstellungen, eine Wartung und einen Austausch der Teile einen einfachen Zugang zu den inneren Verschleißverkleidungen und zu dem Gummikantenelement schaffen, einen einfachen Zugang zu den Fördermittel-Tragrollen für eine Inspektion, eine Wartung, Einstellungen und einen Austausch von Teilen zulassen, die Notwendigkeit beseitigen, dass der die Kanten an dem Fördermittel haltende Rahmen abgenommen werden muss, um einen Zugang zu der inneren Verschleißverkleidung, den Keramikplatten, den Kanten und den Fördermittel-Tragrollen zu erhalten, eine Konstruktion schaffen, die eine Einstellung der vertikalen Position der Verkleidung und der Kanten an dem Kantenträgerarm einfacher zulässt, bei der die vertikale Position der unteren Wand einfach einstellbar, die Emission von Geräuschen und von Staub verringert, die Sicherheit erhöht, der Zusammenbau und die Zerlegung vereinfacht und die Emission von Staub und eine Korrosion verringert sind, um die Lebensdauer des Fördersystems zu erhöhen.

Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine schwenkbare Fördermittelkanten-Plattenbaueinheit nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, die verbessert ist.

Diese Aufgabe wird entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

Eine schwenkbare Wand zum Halten von Material auf einem Förderband ermöglicht, dass die Wand nach unten geschwenkt werden kann, um einen einfachen Zugriff zu der inneren Oberfläche der Wand zu erlangen. Zahlreiche Wandbaueinheiten können Ende an Ende befestigt sein und einzeln zurückgeschwenkt werden. Der einfache Zugriff macht eine Inspektion der Innenwände für die Ausführung von Einstellungen und die Abnahme oder den Austausch der Verkleidungen, der Wände und der Fördermittel-Tragrollen schneller und sicherer. Der einfache Zugang verringert die Mannstunden an Arbeit für Inspektionen, Einstellungen und den Austausch der Verkleidung, wodurch die Kosten der Wartung der Fördermittel verringert werden. Der modulare Aufbau der schwenkbaren Wände ermöglicht einen einfachen Zusammenbau und eine einfache Zerlegung. Die schwenkbaren Wände können mit Trichtern oder anderen Materialhandhabungsstrukturen verwendet werden. Die obere Wand und die untere Wand können angewinkelte Abschnitte aufweisen, die in gegenseitigen Eingriff gelangen können, um die Emission von Geräuschen, Schwingungen und Staub zu verringern, was eine geringere Korrosion und einen geringeren Verschleiß zur Folge hat.

Ein schwenkbarer Rahmen zum Tragen der Kanten, inneren Verkleidungen und Verschleißplatten in der Nähe der gegenüberliegenden Seiten von Förderbändern ermöglicht, dass der Rahmen an den Trägern geschwenkt werden kann und dennoch am Fördermittelrahmen befestigt bleibt, und ermöglicht einem einzigen Arbeiter, den Rahmen zu neigen und Zugang zu den Fördermittel-Tragrollen und den Kanten und/oder den Verschleißplatten für eine Inspektion, für Einstellungen, für eine Wartung oder für einen Austausch von Teilen zu erlangen.

Der Rahmen bildet, wenn er für einen Zugriff geneigt ist, einen Tisch, auf den die Verkleidungen, Werkzeuge, Teile und Ausrüstung gelegt werden können.

Da keine Zerlegung und kein erneuter Zusammenbau des Rahmens erforderlich sind, sind die Kosten zum Betreiben des Systems verringert, außerdem ist die Abschaltzeit ebenfalls verringert. Da ferner ein Mann den Rahmen nach unten neigen kann, wird die Anzahl der Arbeiter verringert; da ferner keine schweren Teile gehandhabt oder entfernt werden müssen, werden Verletzungen vermieden.

Die Kanten oder Verkleidungen werden vertikal einfach eingestellt, indem der Rand in Bezug auf seinen Tragarm bewegt wird oder indem der Arm selbst vertikal bewegt wird.

Da die obere Wand und die untere Wand der Fördermittelbaueinheit modular sind und einfach zusammenzubauen und zu zerlegen sind, ist es einfacher, die Fördermittelbaueinheit zusammenzubauen und abzunehmen.

Buchsen an den schwenkbaren Wänden stellen die richtige Ausrichtung der schwenkbaren Wände sicher, so dass sich die Verkleidungen und die Kanten in der richtigen Position befinden und an den Öffnungen der schwenkbaren Wände weniger verschleißen.

Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.

Die Erfindung wird nachstehend anhand von in den beigefügten Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.

1 ist eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts eines Fördermittels, mit einer schwenkbaren Fördermittelkanten-Plattenbaueinheit, in der geöffneten Stellung.

2 ist eine Ansicht einer ersten Ausführungsform.

3 ist eine Stirnansicht einer weiteren Ausführungsform.

4 ist eine Vorderansicht der unteren Wand.

5 ist eine Vorderansicht der obere Wand.

Der in 1 gezeigte Abschnitt eines Förderbandes 20 wirkt zum Transportieren großvolumiger Materialien mit einer schwenkbaren Fördermittelkanten-Plattenbaueinheit 10 zusammen. Die schwenkbare Fördermittelkanten-Plattenbaueinheit 10 verläuft dabei längs der Seiten des Förderbandes 20, wobei auf der Oberseite des Rahmens kein Aufbau vorhanden ist. Selbstverständlich können jedoch ein Trichter oder ein anderer Aufbau zusammen mit der schwenkbaren Fördermittelkanten-Plattenbaueinheit 10 verwendet werden.

Ein Rahmen 30 unterstützt eine Rahmenseitenplatte 33, die einen Flanschabschnitt 35 mit einer Schwenköffnung 32 und einer Verriegelungsöffnung 36 sowie einen angewinkelten Abschnitt 37 besitzt.

Am Rahmen 30 und an der Rahmenseitenplatte 33 ist eine lang gestreckte obere Wand 40 befestigt, die eine Länge im Bereich von etwa 1,5 bis 3 m aufweist, vgl. 2 und 3. Die obere Wand 40 umfaßt einen angewinkelten Abschnitt 43, der vorzugsweise um etwa 30 Grad in Bezug auf die Normale nach oben angewinkelt ist. Jeder andere geeignete Winkel kann jedoch verwendet werden. Die obere Wand 40 ist am Rahmen 30 einstellbar angebracht, indem ein vertikaler Einstellschlitz 47 zusammen mit einem Schraubbolzen 48 verwendet wird, der durch die Öffnung 39 im Rahmen 30 verläuft. Der Schraubbolzen 48 kann gelockert werden, um die vertikale Stellung der oberen Wand 40 einzustellen.

Eine untere Wand 50 mit einem Flansch 55 ist an dem Flanschabschnitt 35 bei der Schwenköffnung 32 unter Verwendung einer Buchse 54 und einer Schwenköffnung 52 am Flansch 55 schwenkbar befestigt, wodurch die untere Wand 50 in Richtungen 90 schwenken kann, vgl. 2. Die untere Wand 50 umfaßt einen angewinkelten Abschnitt 53, der nach oben um einen zu dem angewinkelten Abschnitt 43 der oberen Wand 40 komplementären Winkel angewinkelt ist, so dass sie in dichtem Eingriff sind, wenn die untere Wand 50 in der aufrechten Stellung ist. Wie in 3 gezeigt ist, kann eine Gummidichtung 80 zwischen den angewinkelten Abschnitten 43 und 53 der oberen Wand 40 bzw. der unteren Wand 50 verwendet werden, um Schwingungen und Geräusche zu dämpfen und um die Emission von Staub und dergleichen von der oberen Wand 40 und von der unteren Wand 50 zu verringern. Die Verringerung von Staub und von anderen Partikeln kann den Verschleiß und die Korrosion verringern, wodurch die Lebensdauer erhöht der Wartungsaufwand verringert werden.

Öffnungen 49 und 59 in den angewinkelten Abschnitten 43 bzw. 53 an der oberen Wand 40 bzw. der unteren Wand 50 können als Mittel zum Befestigen der beiden Wände aneinander mittels eines Schraubbolzens oder einer anderen Befestigungseinrichtung, die durch sie verläuft, verwendet werden.

Die untere Wand 50 kann außerdem eine Öffnung 56 aufweisen, vgl. 3, um sie am Rahmen 30 mittels eines Sicherheitsschlosses, eines Schraubbolzens oder einer anderen Befestigungseinrichtung, die durch eine Öffnung 36 im Flanschabschnitt 35 verläuft, zu verriegeln. Auf diese Weise kann die schwenkbare Wand 50 in der aufrechten Stellung am Rahmen 30 befestigt sein. Wie in den 3 und 4 gezeigt ist, sind gezahnte Nuten 96 in der unteren Wand 50 mit gezahnten Nuten 92 an einer gezahnten Unterlegscheibe 94 in Eingriff, um eine Verkleidung 60 in ihrer Position zu verriegeln, wodurch verhindert wird, dass sich die Verkleidung 60 auf Grund von Schwingungen oder Stößen zum Förderband 20 absenkt.

Wenn die untere Wand 50 nach unten aufgeschwenkt ist, kann sie in einer horizontalen Stellung ruhen, indem Anschlagstäbe 99 am Flansch in Eingriff sind, so dass die untere Wand 50 über dem Förderband 20 ruht und eine horizontale Mantelfläche bildet, auf der bequem gearbeitet werden kann. Da die untere Wand 50 in ihrer horizontalen Lage von dem Förderband 20 beabstandet ist, wird die Einstellung oder der Austausch verschlissener Tragrollen 25 erleichtert. Darüber hinaus werden Inspektion, Einstellung oder Austausch der Verkleidung 60 oder von Keramikplatten 65 an der Innenseite der unteren Wand 50 erleichtert. Außerdem ist es einfacher, die Verkleidungen 60 an der unteren Wand 50 anzuordnen und sie zu befestigen, wenn die untere Wand 50 eben ist, da die Verkleidungen 60 schwer sind. Außerdem ist es einfacher, die Keramikplatten 65 an den Verkleidungen 60 zu befestigen, wenn die untere Wand 50 in der horizontalen Stellung ist. Es ist viel einfacher, auf den Verkleidungen 60 und den Keramikplatten 65 zu arbeiten und sie zu inspizieren, zu befestigen und einzustellen, wenn sie auf der horizontalen unteren Wand 50 horizontal orientiert sind.

Die untere Wand 50 umfaßt vertikale Einstellschlitze 57, die zusammen mit Schraubbolzen 58 an der Verkleidung 60 verwendet werden, um die Position der Verkleidung 60 und optional der Keramikplatten 65 einzustellen, so dass sie korrekt ausgerichtet werden können, um Schwingungen und Verschleiß zu verringern und somit die Dauerhaftigkeit zu erhöhen. Die Verkleidungen 60 und die Keramikplatten 65 sollten periodisch inspiziert und eingestellt werden, um für das Fördersystem die optimale Leistung zu gewährleisten.

Wie in 3 gezeigt ist, kann an der unteren Wand 50 eine elastomere Kante 70 in der im obenerwähnten Patent US 6 328 156 beschriebenen Weise befestigt sein. In dieser Ausführungsform erstreckt sich von der unteren Wand ein verschweißter Flansch 51, außerdem ist ein Kantenträger 75 am Flansch 51 durch einen Verbinder 77 befestigt. Der Verbinder 77 befestigt den Kantenträger 75 lösbar am Flansch 51.

Die Verkleidung 60 kann ein elastomerer Werkstoff sein, vorzugsweise ein verstärkter Gummi.

Wenn die Keramikplatten 65 verwendet werden, können sie an Glasfasern oder einer anderen Gegenplatte anstatt an der Verkleidung 60 befestigt sein.

Der modulare Aufbau der oberen Wand 40 und der unteren Wand 50 ermöglicht einen einfachen Zusammenbau und eine einfache Zerlegung des Fördersystems.


Anspruch[de]
  1. Schwenkbare Fördermittelkanten-Plattenbaueinheit (10), mit mehreren Rahmenelementen, die über einem Förderband (20) unterstützt sind, gekennzeichnet durch eine obere Wand (40), die an den Rahmenelementen befestigt ist und parallel zu der Kante des Förderbandes (20) verläuft, eine untere Wand (50), die an jedem Ende einen Flansch (55) besitzt, der jeweils an einem von den Rahmenelementen getragenen Flanschabschnitt (35) in der Weise schwenkbar befestigt ist, dass die untere Wand (50) zwischen einer aufrechten Stellung, in der sie mit der oberen Wand (40) in Eingriff ist, und einer geöffneten Stellung schwenken kann, und eine Verkleidung (60), die an der unteren Wand (50) befestigt und deren Position der an der unteren Wand (50) in Bezug auf die Position des darunterliegenden Förderbandes (20) einstellbar ist.
  2. Schwenkbare Fördermittelkanten-Plattenbaueinheit nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch wenigstens eine Rahmenseitenplatte (33), die an den Rahmenelementen befestigt ist und einen der Flanschabschnitte (35) mit einer Schwenköffnung (32) aufweist.
  3. Schwenkbare Fördermittelkanten-Plattenbaueinheit nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Flansch, der an der Oberseite der unteren Wand (50) angewinkelt ist, und einen Flansch, der entsprechend an der Unterseite der oberen Wand (40) angewinkelt ist, so dass die Flansche zueinander parallel sind, wenn die untere Wand (50) in die aufrechte Stellung geschwenkt ist.
  4. Schwenkbare Fördermittelkanten-Plattenbaueinheit nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Öffnung im Flansch an der oberen Wand (40) und eine Öffnung im Flansch an der unteren Wand (50) gegenüber dem Flansch an der oberen Wand (40), so dass sich ein Verriegelungsmechanismus zum Verriegeln der oberen Wand (40) und der unteren Wand (50) in einer geschlossenen Stellung durch die Öffnungen erstrecken kann.
  5. Schwenkbare Fördermittelkanten-Plattenbaueinheit nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet durch eine Dichtung (80) zwischen den Flanschen an der oberen Wand (40) und an der unteren Wand (50), um zwischen ihnen eine gute Dichtigkeit zu gewährleisten, um zu verhindern, dass Staub aus dem Fördermittelbereich entweicht, und um Schwingungen zwischen den Flanschen zu dämpfen.
  6. Schwenkbare Fördermittelkanten-Plattenbaueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung (60) einen Keramikwerkstoff aufweist, der mit Material auf dem Förderband in Eingriff gelangt, um für die Verkleidung (60) eine lange Lebensdauer sicherzustellen.
  7. Schwenkbare Fördermittelrand-Plattenbaueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung (60) einen elastomeren Werkstoff aufweist.
  8. Schwenkbare Fördermittelkanten-Plattenbaueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein an der unteren Wand (50) befestigter elastomerer Rand zwischen der unteren Wand (50) und dem Förderband erstreckt, um zu verhindern, dass Staub oder andere Partikel von dem Förderband entweichen.
  9. Schwenkbare Fördermittelkanten-Plattenbaueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine Öffnung in dem Flanschabschnitt (35) und eine Öffnung in dem Flansch der unteren Wand (50), die aufeinander ausgerichtet sind, für einen sich in der aufrechten Stellung der unteren Wand (50) durch die Öffnungen erstreckenden Verriegelungsmechanismus.
  10. Schwenkbare Fördermittelkanten-Plattenbaueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in der geöffneten Stellung eine Anschlagstange (99) an dem Flanschabschnitt (35) mit der unteren Wand (50) in Eingriff ist, so dass sie die untere Wand (50) horizontal hält, um eine Arbeit darauf zu erleichtern.
  11. Schwenkbare Fördermittelkanten-Plattenbaueinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Wand (40) am Rahmen (10) einstellbar befestigt ist, um die Höhe der unteren Wand (50) in Bezug auf das Förderband einzustellen.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com