Schuhspanner üblicher Bauart bestehen entweder aus Plastik oder aus
Massivholz. Die zunehmende Beachtung der Umweltfreundlichkeit der Produkte und das
Kostenargument erfordern ein anderes umweltfreundliches und kostengünstiges Material.
der im Schutzanspruch angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde,
einen Schuhspanner zu schaffen, der die entsprechenden Kräfte beim Spannen eines
Schuhes erträgt, diesen Schuh wirksam spannt, Haltbarkeit aufweist und zudem aus
umweltfreundlichen Gesichtspunkten weder aus Plastik noch aus Holz besteht. Zudem
muss die angegebene Erfindung die Feuchtigkeit aus den zu spannenden Schuhen aufnehmen
und später, nach Abschluss des Schuhspannvorganges, wieder abgeben.
Dieses Problem wird mit den im Schutzanspruch aufgeführten Merkmalen
(Schuhspanner aus recycelter Pappe) gelöst.
Mit der Erfindung wird erreicht, dass Schuhe wirksam gespannt werden
können. Zudem wird als Rohstoff kein Holz benötigt, so dass aus Umweltgesichtspunkten
kein Raubbau an den Wäldern getrieben werden muss. Zudem wird kein Material aus
Plastik mehr benötigt, das ebenfalls bei der Entsorgung umweltschädlich ist.
AGENDA
1- Öffnung für Stift
2- Leichtmetall und Holz
3- Gewinde
4- Schraube
5- Leichtmetall und Holz
6- Öffnung für Stift
7- Metallrohr oder Holz
8- Öffnung für Stift
9- Metallspirale und/oder Federung
10- Holz und alle Papierarten
11- Alle Papierarten, Pappe und Altpapier
12- Einsatz für die Spitzen