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Dokumentenidentifikation DE202004019859U1 07.04.2005
Titel Malbogen, insbesondere für Aquarell- und Acrylmalerei
Anmelder Krüper, Werner, 29683 Bad Fallingbostel, DE
Vertreter Glawe, Delfs, Moll, Patentanwälte, 80538 München
DE-Aktenzeichen 202004019859
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 07.04.2005
Registration date 03.03.2005
Application date from patent application 23.12.2004
IPC-Hauptklasse B44D 3/18

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Malbogen, insbesondere für Aquarell- und Acrylmalerei, mit einem zu bemalenden Zentralbereich, der durch eine Mehrzahl von geraden Strecken begrenzt ist. Nach der Fertigstellung der Gemälde sollen Malbögen häufig der Betrachtung zugänglich gemacht werden, indem sie als Wandschmuck aufgehängt werden oder auf einer geeigneten Unterlage aufgestellt werden. Zum Aufstellen ist der Malbogen an sich nicht stabil genug, er muss mit Hilfsmitteln stabilisiert werden. Beim Aufhängen des Bogens an die Wand ist es zur Verbesserung des optischen Eindrucks häufig erwünscht, dass der Bogen einen gewissen Abstand zur Wand einhält, anstatt dort flach zu hängen.

Bisher war es üblich, den Malbogen sowohl zum Aufhängen als auch zum Aufstellen auf einen separaten Rahmen, bspw. einen sogenannten Keilrahmen aus Holz aufzuspannen. Dazu wurde der Malbogen mit seiner Rückseite auf einen Rahmen mit passender Größe aufgelegt und mit Hilfe geeigneter Mittel am Rahmen befestigt. Die Befestigung konnte bspw. mit Klebstoffen oder mit Heftklammern erfolgen. Dieses Vorgehen ist umständlich, weil zum einen ein separater Rahmen vorhanden sein musste und zum zweiten das Aufspannen und Befestigen eine Anzahl von Arbeitsschritten erforderte.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Malbogen der eingangs genannten Art zu schaffen, der mit geringem Aufwand für das Aufhängen oder Aufstellen vorbereitet werden kann.

Die Aufgabe wird gelöst durch einen Malbogen mit den Merkmalen des Hauptanspruchs, vorzugsweise weitergebildet durch die Merkmale der Unteransprüche.

Der Malbogen umfasst einen zu bemalenden Zentralbereich, der durch eine Mehrzahl von geraden Strecken begrenzt ist. An die geraden Strecken grenzen Randstücke an. Erfindungsgemäß sind der Zentralbereich und die Randstücke durch Nutungen entlang der geraden Strecken getrennt. Eine Nutung bezeichnet eine Ausbildung, die eine Soll-Knickstrecke des Malbogens definiert. Die Soll-Knickstrecke wird erzeugt, indem die Materialstruktur des Malbogens entlang der Strecke derart geschwächt wird, dass sie gegenüber quer zur Ebene des Malbogens wirkenden Biegekräften weniger widerstandsfähig ist. Der auf der einen Seite der Nutung liegende Teils des Malbogens lässt sich entlang der Nutung leicht gegenüber dem auf der anderen Seite liegenden Teil falten.

Im Ausgangszustand (Malzustand) ist der Malbogen flach. Der Zentralbereich und die Randstücke liegen in einer Ebene. Um den Malbogen in den Rahmenzustand zu bringen, werden die Randstücke entlang der Nutungen gefaltet, so dass ein außerhalb der Malebene liegender Rahmen entsteht.

Die Randstücke sind weiterhin zumindest zum Teil mit Eckverbindern ausgestattet. Im Rahmenzustand sind die Randstücke entlang der Nutungen gefaltet, wobei der oder die Eckverbinder eines Randstücks flächig an einem benachbarten Randstück liegen. Durch die Eckverbinder wird der von den Randstücken gebildete Rahmen stabilisiert. Zur weiteren Stabilisierung können die Eckverbinder mit den Randstücken, an denen sie flächig aufliegen, fest verbunden werden, bspw. mit Klebstoff oder Heftklammern, erforderlich ist eine solche Verbindung jedoch nicht.

Der Malbogen mit Zentralbereich, Randstücken und Eckverbindern ist einstückig ausgebildet, besteht also aus einem einzelnen Materialstück. Im Malzustand liegen Zentralbereich, Randstücke und Eckverbinder allesamt in einer Ebene. Durch geeignetes Falten und Positionieren von Zentralbereich, Randstücken und Eckverbindern zueinander entsteht der außerhalb der Malebene liegende Rahmen. Der Malbogen befindet sich damit im Rahmenzustand. Die Vorzüge des erfindungsgemäßen Malbogens bestehen darin, dass er auf einfache Weise aus einem einzelnen Materialstück hergestellt werden kann und dass er ohne weiteres Zubehör und ohne Werkzeug zum Aufhängen bzw. Aufstellen vorbereitet werden kann.

Die Anzahl der Randstücke stimmt vorzugsweise mit der Anzahl der geraden Strecken, die den zu bemalenden Zentralbereich begrenzen, überein. Auf diese Weise wird der Zentralbereich in alle Richtungen durch ein Randstück begrenzt. Die Randstücke bilden nach dem Falten einen geschlossenen Rahmen.

In einer vorteilhaften Ausführungsform ist der zu bemalende Zentralbereich rechteckig, vorzugsweise quadratisch. Möglich ist es aber auch, dass der Zentralbereich eine andere Form hat. Er kann bspw. Rauten- oder Trapezform haben. Ebenfalls nicht zwingend ist es, dass der Zentralbereich durch vier gerade Strecken begrenzt ist. Denkbar sind auch drei- oder mehreckige Formen.

Neben den Übergängen zwischen Zentralbereich und Randstücken können auch die Übergänge zwischen Eckverbindern und Randstücken mit Nutungen versehen sein. Auf diese Weise können auch die Eckverbinder entlang einer Soll-Knickstrecke gefaltet werden, so dass der Rahmenzustand einfacher erreichbar ist.

In einer vorteilhaften Ausführungsform stehen die Eckverbinder mit nicht nur einem, sondern mit zwei Randstücken über Nutungen in Verbindung. Diese weitere Verbindung zwischen Eckverbinder und Randstück stabilisiert den Rahmen zusätzlich. Um die Randstücke trotz der festen Verbindung zu benachbarten Randstücken aus der Malebene, die der Ebene des Zentralbereichs entspricht, heraus falten zu können, ist ein Falten der Eckverbinder in sich Voraussetzung. Um dieses Falten des Eckverbinders in sich zu erleichtern, können die Eckverbinder mit zusätzlichen Nutungen quer durch die Fläche des Eckverbinders versehen sein. Es müssen nicht zwangsläufig alle Eckverbinder an zwei Seiten fest sein, ein Teil kann unverändert mit nur einem Randstück verbunden sein.

Weiterhin können die Randstücke mit Verstärkungsstücken ausgestattet sein, die über Nutungen an die Randstücke angrenzen. Nach Umfalten der Verstärkungsstücke entlang dieser Nutungen um 180 Grad kommen die Verstärkungsstücke flächig auf den Randstücken zu liegen. Es ist nicht zwingend erforderlich, dass jedes Randstück mit einem Verstärkungsstück versehen ist, es reicht aus, wenn dies für einen Teil der Randstücke gilt. Um dem Rahmen eine größere Stabilität zu verleihen, können die flächig aufeinander liegenden Rand- und Verstärkungsstücke einen Eckverbinder zwischen sich einschließen. Der Eckverbinder wird so fest in seiner Position gehalten.

Zur weiteren Stabilisierung können die Verstärkungsstücke mit Sicherungslaschen ausgestattet sein, die über Nutungen an die Verstärkungsstücke angrenzen. Nach Umfalten der Sicherungslaschen über diese Nutungen um 180° kommen diese auf den Verstärkungsstücken zu liegen. Wiederum ist es nicht erforderlich, dass jedes Verstärkungsstück eine Sicherungslasche aufweist, es reicht, wenn dies für einen Teil gilt. Vorteilhafterweise ist die Sicherungslasche so ausgebildet, dass sie nach dem Umfalten ein Element des Kartonbogens hintergreift, das mit einem benachbarten Randstück verbunden ist. Dieses Element des Kartonbogens kann ein Eckverbinder sein, es kann aber auch eine speziell zu diesem Zweck vorgesehene zusätzliche Lasche sein. Die hinter dem Element des benachbarten Randstücks eingreifende Sicherungslasche stabilisiert den Rahmen zusätzlich.

Die Verstärkungsstücke können ferner mit Verbindungslaschen ausgestattet sein. Die Verbindungslaschen kommen an einem jeweils benachbarten Randstück flächig zu liegen, wenn die Randstücke zu einem Rahmen gefaltet sind. Zur Aufnahme der Verbindungslasche kann das Verstärkungsstück des benachbarten Randstücks eine Aussparung aufweisen.

Vorzugsweise umfasst der Malbogen weiterhin ein Aufnahmeelement für eine Wandbefestigungseinrichtung. Dieses Aufnahmeelement kann bspw. aus einer oder mehreren zusätzlichen Laschen bestehen, die an der oberen Seite des Rahmens angeordnet sind. Diese Laschen sind mit Löchern versehen, durch die bspw. ein in die Wand eingeschlagener Nagel hindurchgeführt werden kann. Um ausreichende Stabilität zu bieten, kann das Aufnahmeelement verstärkt sein, bspw. indem es aus mehreren übereinander gefalteten Lagen des Bogens besteht.

Im Folgenden wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen beispielhaft beschrieben. Es zeigen:

1 einen erfindungsgemäßen Malbogen im Malzustand;

2 den Malbogen aus 1 im Rahmenzustand;

3 eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Malbogens im Malzustand;

4 eine Ausschnittsvergrößerung aus 3 in teilweise zusammengefaltetem Zustand;

5 den Malbogen aus 3 im Rahmenzustand in rückseitiger Perspektive;

6 eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Malbogens mit Verbindungslaschen,

7 eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Malbogens mit nur drei Randstücken; und

8 eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Malbogens mit einem anderen Format des Zentralbereichs.

Ein in 1 dargestellter Malbogen hat einen Zentralbereich, der als Malfläche 1 dient. An vier gerade Strecken 1a, die die Malfläche 1 begrenzen, schließen sich vier Randstücke 2 an. Entlang der geraden Strecken 1a ist der Malbogen mit Nutungen 2a versehen. Eine Nutung ist eine Soll-Knickstrecke, die dadurch gebildet wird, dass das Material des Malbogens entlang dieser Strecke in der Form geschwächt wird, dass es weniger widerstandsfähig gegenüber quer zur Strecke wirkenden Biegekräften ist. Entlang der Nutungen 2a können die Randstücke 2 leicht gegenüber der Malfläche 1 gefaltet werden, so dass eine exakte Begrenzung der Malfläche 1 entsteht. An die Randstücke 2 grenzen Eckverbinder 3 an. Für ein leichtes Falten sind die Übergänge zwischen den Randstücken 2 und den Eckverbindern 3 mit Nutungen 3a versehen. Alle gezeigten Elemente liegen plan in einer Ebene. Der Malbogen kann auf einer geeigneten Fläche ausgebreitet und bemalt werden, er befindet sich im Malzustand.

Um den Malbogen in den in 2 gezeigten Rahmenzustand zu bringen, werden die Randstücke 2 entlang der Nutungen 2a gegenüber der Malfläche 1 nach hinten gefaltet und die Eckverbinder 3 gegenüber den Randstücken 2 entlang der Nutungen 3a nach innen gefaltet. Es entsteht ein Rahmen aus den Randstücken 2, bei dem die Eckverbinder 3 flächig an dem benachbarten Randstück 2 zu liegen kommen. Es kann ausreichen, wenn die Verbindung zwischen zwei benachbarten Randstücken 2 alleine über die Reibung zwischen Eckverbinder 3 und benachbartem Randstück 2 hergestellt wird. In diesem Fall kann der Malbogen mehrfach zusammen- und entfaltet werden, bspw. um den Transport zu erleichtern. Unter anderen Umständen kann es auch sinnvoll sein, den Eckverbinder 3 bspw. mit Hilfe von Klebstoff oder Heftklammern fest mit dem benachbarten Randstück 2 zu verbinden.

In der Ausführungsform gemäß 3 stehen die Eckverbinder 3' jeweils mit beiden benachbarten Randstücken 2 über Nutungen 3a' in Verbindung. Ein Falten der Randstücke 2 entlang der Nutungen 2a ist nicht möglich, ohne dass die Eckverbinder 3' in sich gefaltet werden. Um das Falten der Eckverbinder 3' in sich zu erleichtern, sind Nutungen 3b' vorgesehen, die die Eckverbinder 3' als Winkelhalbierende der Nutungen 3a' durchschneiden. Im Rahmenzustand werden die Eckverbinder 3' über eine der Nutungen 3a' gelegt, so dass sie flächig an dem an diese Nutung 3a' angrenzenden Randstück 2 zu liegen kommen. Diese Stellung der Eckverbinder 3' ist in 4 in Form eines vergrößerten Ausschnitts dargestellt.

Über Nutungen 4a sind mit den Randstücken 2 weiterhin Verstärkungsstücke 4 verbunden. Die Verstärkungsstücke 4 werden entlang der Nutungen 4a um 180 Grad umgefaltet, so dass sie flächig auf der Innenseite des Randstücks 2 anliegen. Zwischen Randstück 2 und Verstärkungsstück 4 wird dann der parallel zum Randstück 2 liegende Eckverbinder 3 eingeschlossen. Indem die Eckverbinder zwischen Randstück 2 und Verstärkungsstück 4 in fester Position gehalten werden, wird dem Rahmen Stabilität verliehen.

An die Verstärkungsstücke 4 grenzen über Nutungen 6a Sicherungslaschen 6 an. Die Sicherungslaschen 6 werden über die Nutungen 6a um 180 Grad gefaltet, so dass sie flächig auf den Verstärkungsstücken 4 liegen. Beim Falten der Sicherungslaschen 6 werden diese so in Position gebracht, dass sie von hinten hinter die Eckverbinder 3 greifen. Auf diese Weise werden Verstärkungsstücke 4 und Sicherungslaschen 6 fest in der Position gehalten, dass sie beide flach auf den Randstücken 2 liegen. 4 zeigt diese Ausführungsform im Rahmenzustand in rückwärtiger Ansicht.

In 5 ist weiterhin eine Lasche 8 dargestellt, die zum Aufhängen des Malbogens dient. Der Umfang der Lasche 8 ist so weit aus dem Randstück 2 herausgestanzt, dass nur noch die Verbindung zum Verstärkungsstück 4 besteht. Entlang dieser Verbindung ist die Lasche 8 senkrecht aus der Ebene des Randstücks herausgefaltet. Zum Aufhängen kann ein Nagel durch das Loch in der Lasche 8 geführt werden. Die Lasche 8 stellt also ein Aufnahmeelement für eine Wandbefestigungseinrichtung dar.

In 6 sind zwei gegenüberliegende Verstärkungsstücke 4 paarig mit seitlichen Verbindungslaschen 7 ausgestattet, die im zusammengefalteten Zustand an dem benachbarten Randstück 2 zu liegen kommen. Das benachbarte Randstück 2 weist dazu an seinem Verstärkungsstück eine Aussparung 7a für die Aufnahme der Verbindungslasche 7 auf.

7 zeigt eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Malbogens, bei der der Rahmen sich nicht rund um die Malfläche 1 herum erstreckt, sondern bei dem eine Begrenzungsstrecke 1a ausgespart ist. Ferner sind in 7 nur die beiden gegenüberliegenden Randstücke 2 mit Verstärkungsstücken 4 versehen.

8 zeigt eine Ausführungsform mit abweichenden Format der Malfläche 1.

Für alle Ausführungsformen gemäß 1 bis 8 gilt, dass sie einstückig geformt sind, dass sie also mit allen ihren Bestandteilen aus einem einzelnen Materialbogen hergestellt sind. Im Malzustand kann der Malbogen auf einer geeigneten Fläche ausgebreitet und bemalt werden. Anschließend kann er durch einfaches Umfalten und Zusammenstecken ohne weitere Hilfsmittel zum Aufstellen oder Aufhängen vorbereitet werden.


Anspruch[de]
  1. Malbogen, insbesondere für Aquarell- und Acrylmalerei, mit einem zu bemalenden Zentralbereich (1), der durch eine Mehrzahl von geraden Strecken (1a) begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass an die geraden Strecken (1a) Randstücke (2) zum Erzeugen eines außerhalb der Malebene liegenden Rahmens angrenzen, dass die geraden Strecken (1a) mit Nutungen (2a) versehen sind und dass zumindest ein Teil der Randstücke (2) mit Eckverbindern (3) ausgestattet ist, die bei entlang der Nutungen (2a) gefalteten Randstücken (2) auf einem benachbarten Randstück (2) flächig zu liegen kommen, und dass der Malbogen einstückig ausgebildet ist.
  2. Malbogen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Randstücke (2) gleich der Anzahl der geraden Strecken (1a) ist.
  3. Malbogen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zentralbereich (1) rechteckig ist.
  4. Malbogen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den Übergängen zwischen Eckverbindern (3) und Randstücken (2) Nutungen (3a) vorgesehen sind.
  5. Malbogen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckverbinder (3') über Nutungen (3a') mit jeweils zwei Randstücken (2) verbunden sind.
  6. Malbogen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckverbinder (3') neben den Nutungen (3a') an den Übergängen zu den Randstücken (2) mit einer weiteren Nutung (3b') für ein Falten des Eckverbinders (3') in sich versehen sind.
  7. Malbogen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Randstücke (2) mit Verstärkungsstücken (4) ausgestattet sind, die über Nutungen (4a) an die Randstücke (2) angrenzen und die nach Umfalten über die Nutungen (4a) flächig an den Randstücken (2) zu liegen kommen.
  8. Malbogen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckverbinder (3') zwischen Randstück (2) und umgefaltetem Verstärkungsstück (4) eingeschlossen sind.
  9. Malbogen nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsstücke (4) mit Sicherungslaschen (6) ausgestattet sind, die über Nutungen (6a) an die Verstärkungsstücke (4) angrenzen und die nach Umfalten über die Nutungen (6a) flächig an den Verstärkungsstücken (4) zu liegen kommen.
  10. Malbogen nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungslaschen (6) im umgefalteten Zustand ein mit einem benachbarten Randstück (2) verbundenes Element (3) hintergreifen.
  11. Malbogen nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsstücke (4) mit Verbindungslaschen (7) ausgestattet sind, die die bei zum Rahmen gefalteten Randstücken (2) auf einem jeweils benachbarten Randstück (2) flächig zu liegen kommen.
  12. Malbogen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungsstück (4) des benachbarten Randstücks eine Aussparung (7a) zur Aufnahme der Verbindungslasche (7) aufweist.
  13. Malbogen nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Aufnahmeelement (8) für eine Wandbefestigungseinrichtung umfasst.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






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