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Dokumentenidentifikation DE19958827B4 14.04.2005
Titel Gewindefurcher und dessen Anwendung
Anmelder EMUGE-Werk Richard Glimpel GmbH & Co. KG Fabrik für Präzisionswerkzeuge, 91207 Lauf, DE
Erfinder Glimpel, Helmut, Dipl.-Ing., 91207 Lauf, DE;
Maier, Dietmar, 91207 Lauf, DE;
Liebau, Dietmar, 91224 Pommelsbrunn, DE;
Fritsch, Rainer, 52074 Aachen, DE
Vertreter Meissner, Bolte & Partner, 90402 Nürnberg
DE-Anmeldedatum 07.12.1999
DE-Aktenzeichen 19958827
Offenlegungstag 21.06.2001
Veröffentlichungstag der Patenterteilung 14.04.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 14.04.2005
IPC-Hauptklasse B23G 7/02

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Gewindefuxcher, der einen Schaftteil und einen Formgebungsteil bildet, bei dem der Formgebungsteil an einem Kern Gewindegänge bildet und in einen Anlautbereich und einen Führungsbereich gegliedert ist, bei dem im Anlaufbereich die Gewindegänge nahe dem Kern innere schräge Drückflanken bilden und an diese radial nach außen anschließend äußere Drückflächen bilden, bei dem im Führungsbereich die Gewindegänge im Querschnitt gesehen radial nach außen im wesentlichen spitzwinkelig sind, bei dem der Anlaufbereich in der Wirkung der Gewindegänge von einem Vorderende zu dem Führungsbereich zunimmt und bei dem im Anlaufbereich die äußeren Drückflächen gegenüber dem Spitzwinkeligen im wesentlichen radial wirkende verbreiterte Abflachungen sind.

Der Gewindefurcher dient zur spanlosen Innengewindeherstellung. Der Schaftteil ist in der Regel zylindrisch, dient zur Werkzeugaufnahme in einem Spannfutter und trägt in der Regel einen Vierkant zur Furchmomentübertragung. Der Führungsteil hat auch die Funktion der Kalibrierung des herzustellenden Innengewindes. Der Formgebungsteil ist z. B. einer Oberflächenbehandlung zur Erzeugung einer verschleißfesten Gewindefuxcher-Oberfläche unterzogen. Beim Gewindefurchen erfolgt ein stufenweises Kaltumformen des Werkstoffes verbunden mit einem Kalibrieren und Glätten der Gewindeflanken. Der Querschnitt des Gewindeganges am Werkzeug ist ein Polygon.

Bei einem bekannten (DE 1847255 U) Gewindefurcher der eingangs genannten Art ist im Anlaufbereich die äußere Drückfläche von im Querschnitt gesehen radial nach außen im wesentlichen spitzwinkeligen Gewindegängen gebildet, d. h. von äußeren schrägen Drückflanken gebildet, welche die inneren schrägen Drückflanken fortsetzen. Die Wirkungsrichtung der äußeren schrägen Drückflächen bildet mit einer Radialen und einer Axialen des Gewindefurchers einen Winkel. Die Zunahme der Wirkung der Gewindegänge im Anlaufbereich ist gegeben durch eine sog. Anstrehlung, d. h. eine Zunahme des Kerndurchmessers von der Spitze zum Führungsbereich bei gleichbleibender Höhe der Gewindegänge. Wird ein Werkstoff mit hexagonaler Gitterstruktur im Gefüge mit dem bekannten Gewindefurcher bearbeitet, weist das hergestellte Gewinde folgende negativen Eigenschaften auf: Der Mutterkerndurchmesser ist ungenügend ausgeformt. Im Bereich des Mutterkerndurchmessers lösen sich Werkstoffpartikel. Die Anwendung des bekannten Gewindefurchers für die Herstellung von Innengewinden an Werkstoffen mit geringer Gleitebenenanzahl und Kaltumformbarkeit muss zumindest bei hochbeanspruchten Schraubbefestigungen, wie sie unter anderem in der Automobilindustrie üblich sind, abgelehnt werden.

US 3 295 154 A offenbart einen Gewindefurcher mit radial wirkenden verbreiterten Abflachungen im Anlaufbereich, deren in Umfangserstreckung der Gewindegänge verlaufende Kanten eckig sind. Für den Einsatz bei einem äußerst harten Werkwerkstoff mit hexagonaler Gefüge-Gitterstruktur ist dieser Gewindefurcher jedoch nicht geeignet. Die eckigen bzw. scharfen Kanten der verbreiterten Abflachungen führen in dem äußerst harten Werkstoff zu Kerbwirkungen, die ein Reißen des Werkstoffs verursachen können.

Eine Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Gewindefurcher der eingangs genannten Art zu schaffen, der bei der Herstellung von Innengewinde in Werkstoffe mit hexagonaler Gitterstruktur im Gefüge ein verbessertes Ausformen des Mutterkerndurchmessers, ohne Lösen von Werkstoffpartikeln im Bereich des Mutterkerndurchmessers, ergibt und bei dem eine Kerbwirkung im Werkstoff vermieden wird.

Der erfindungsgemäße Gewindefurcher ist, diese Aufgabe lösend, dadurch gekennzeichnet, dass von radial wirkenden Abflachungen (im Anlaufbereich) gebildete, in Umfangserstreckung der Gewindegänge verlaufende Kanten abgerundet sind.

Der erfindungsgemäße Gewindefurcher stellt in Werkstoffen mit hexagonaler Gitterstruktur im Gefüge Innengewinde her, bei denen der Mutterkerndurchmesser gut ausgeformt ist und das Lösen von Werkstoffpartikeln im Bereich des Mutterkerndurchmessers vermieden ist. Es wird durch das Eindringen der breiten bzw. großen Abflachungs-Drückflächen bzw. Wirkflächen in den Werkstoff Reibung erzeugt. Die dadurch entstehende Wärme und der Druck selbst verbessern das Formänderungsvermögen des Werkstoffes und bewirken eine Materialverdrängung (Gleiten) entlang den werkstoffspezifischen Gitterebenen. Eine Zerstörung der Werkstoffgefügestruktur ist beim Arbeiten mit dem erfindungsgemäßen Gewindefurcher nicht feststellbar. Der Gewindefurcher ist besonders für Werkstoffe geeignet, die infolge ihrer hexagonalen Gitterstruktur über eine geringe Anzahl von Gleitebenen und/oder bei Raumtemperatur über eine geringe Kaltumformbarkeit verfügen.

Durch die Abrundungen der in Umfangserstreckung der Gewindegänge verlaufenden Kanten der radial wirkenden Abflachungen sind scharfe Kanten vermieden und ist die mit dem erfindungsgemäßen Gewindefurcher angestrebte Wirkung verbessert. Der Radius der Abrundung ist z. B. 0,1 mm.

Die beim erfindungsgemäßen Gewindefurcher vorgesehenen verbreiterten Abflachungen sind zu unterscheiden von Spitzenverrundungen, die bei Gewindefurchern, bisher auch im Anlaufbereich an Gewindegängen vorgesehen sind, um eine scharfe Spitze am radial freien Ende der Gewindegänge zu vermeiden. Die verbreiterten Abflachungen sind merklich breiter als eventuell am Führungsbereich vorhandene Spitzenverrundungen. Die verbreiterten Abflachungen sind nämlich merklich breite plane bzw. ebene Gebilde, deren Breite in der Regel mindestens P/10 beträgt. Die verbreiterten Abflachungen sind derart, dass sie beim Gewindefurchen im Werkstoff derartige Druckspannungen erzeugen, dass bei einer zur Bildung von Gleitebenen geeigneten Gefüge-Gitterstruktur zwei oder mehr Gleitebenen gebildet werden, d. h. dass das Furchen primär durch Druck erfolgt, wobei die Temperatur des Werkstoffes unter 250 °C, sogar unter 200 °C bleibt.

Es liegt eine besonders zweckmäßige und vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung vor, wenn die verbreiterten Abflachungen von Gewindegang zu Gewindegang gleich breit sind. Diese Ausführungsform wird z. B. angewendet, wenn der Anlaufbereich mit einer Anstrehlung versehen ist. Wichtig sind die verbreiterten Drückflächen-Abflachungen, welche Reibung und damit Werkstofferwärmung bewirken.

Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es auch, wenn die radial wirkenden Abflachungen in axialer Richtung entlang den Gewindegängen zum Führungsbereich hin auf ein Minimum abnehmen. Diese zweitgenannte Ausführungsform wird in der Regel angewendet, wenn der Kern bis zum Vorderende gleichbleibenden Durchmesser aufweist. Es führen die Abflachungen zu einer Zunahme der radialen Abmessung der Gewindegänge in Richtung von dem Vorderende zu dem Führungsbereich.

Bei dem erfindungsgemäßen Gewindefurcher nehmen die Radien der Drückflächen-Abflachungen in Richtung von dem Vorderende zu dem Führungsbereich von Gewindegang zu Gewindegang zu, wodurch die Wirkung der Anlaufbereich-Gewindegänge zunimmt. Die in axialer Richtung gesehene Breite der Drückflächen-Abflachungen nimmt bei der zweitgenannten Ausführungsform in Richtung vom Vorderende zu dem Führungsbereich vom Gewindegang zu Gewindegang ab. Das Minimum der Abflachung ist erreicht, wenn die Gewindegänge im Führungsbereich das Minimum des konstruktiv errechneten Werkzeugaußendurchmessers erreichen. Das Minimum der Abnahme kann jedoch auch einer sehr schmalen Verrundung der Gewindegänge des Führungsbereichs entsprechen, wenn diese Gewindegänge radial außen verrundet sind. Die Abflachungen sind allgemein in der Regel an maximal drei Gewindegängen vorgesehen.

Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es auch, wenn die Abnahme der Abflachungen von Gewindegang zu Gewindegang stetig ist. Diese Abflachungen bewirken beim Gewindefurchen eine günstigere Verformung des Materials und haben in Achsrichtung gesehen eine zur Gewindefurcher-Mittelachse schräg geneigte Anordnung.

Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist auch die Anwendung des erfindungsgemäßen Gewindefurchers zur Herstellung von Innengewinde in einem Werkstoff mit einer hexagonalen Gefüge-Gitterstruktur, die eine oder mehr, z. B. zwei Gleitebenen bildet. Hierdurch sind die für den erfindungsgemäßen Gewindefurcher besonders geeigneten Werkstoffe gegeben. Als Werkstoffe mit nur einer Gleitebene sind Mg, Zn und Be zu nennen. Siehe hierzu "Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung", 10. Auflage, Wolfgang Weißbach, Friedr. Vieweg & Sohn, Abschnitt 2.2, S. 31.

Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist dabei die Anwendung des erfindungsgemäßen Gewindefurchers zur Herstellung von Innengewinde in einem Werkstoff mit einer hexagonalen Gefüge-Gitterstruktur, dessen Spanmaterial durch eine bei spanender Bearbeitung auftretende Erhitzung ab 500°C entzündbar ist. Dieser entzündbare Werkstoff ist in der Praxis primär Magnesium oder eine Magnesiumlegierung. Der erfindungsgemäße Gewindefurcher macht die Herstellung genauer Innengewinde in Magnesium und Magnesiumlegierung praktisch brauchbar möglich.

Die Erfindung wird in der Praxis in Verbindung mit dem Werkstoff Stahl nicht verwendet, sondern primär in Verbindung mit den Werkstoffen verwendet, welche die Gefüge-Gitterstruktur-Gleitebenen besitzen und deren Spanmaterial sich bei spanender Bearbeitung entzünden würden. In der Regel ist das Formgebungsteil, insbesondere der Anlaufbereich, mit einer verschleißfesten Oberflächenschicht versehen, die zumindest die verbreiterten Abflachungen und deren abgerundeten Kanten bedeckt. Es wird ein Verfahren zur Herstellung von Gewinde im Werkstoff Magnesium mittels Furchen vorgesehen, bei dem der Werkstoff nicht direkt oder indirekt erhitzt wird, sondern allein unter Druck gefurcht wird.

In der Zeichnung sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung dargestellt und zeigt

1 eine perspektivische Darstellung eines ersten Gewindefurchers,

2 den Anlaufbereich des Gewindefurchers gemäß 1, in einem gegenüber 1 vergrößerten Maßstab,

3 eine perspektivische Darstellung eines zweiten Gewindefurchers,

4 den Anlaufbereich des Gewindefurchers gemäß 3, in einem gegenüber 3 vergrößerten Maßstab,

5 eine perspektivische Darstellung eines dritten Gewindefurchers,

6 den Anlaufbereich des Gewindefurchers gemäß 5, in einem gegenüber 5 vergrößerten Maßstab,

7 und 8, 9 und 10 sowie 11 und 12 jeweils eine Seitenansicht und eine Vorderansicht des ersten, zweiten und dritten Gewindefurchers,

13 und 14, 15 und 16 sowie 17 und 18 jeweils eine Seitenansicht und eine Vorderansicht eines vierten, fünften und sechsten Gewindefurchers,

19 im Schnitt den Anlaufbereich des Gewindefurchers gemäß 2, in einem gegenüber 2 vergrößerten Maßstab, und

20 im Schnitt den Anlaufbereich des Gewindefurchers gemäß 4, in einem gegenüber 4 vergrößerten Maßstab.

Die Gewindefurcher gemäß Zeichnung weisen jeweils einen Schaftteil 1 und einen Formgebungsteil 2 auf. Der Formgebungsteil 2 umfasst einen Kern 3, an dem Gewindegänge 4 vorgesehen sind, und ist in einen Führungsbereich 5 und einen vorne liegenden Anlaufbereich 6 gegliedert, der in einem Vorderende 7 frei ausläuft. Die Gewindegänge 4 im Führungsbereich 5 sind im Querschnitt gesehen im wesentlichen spitzwinkelig, wobei der außenliegende Grat 8 z. B. abgerundet ist. Im Anlaufbereich 6 bilden die Gewindegänge 4 nahe dem Kern 3 innere schräge Drückflanken 9 und radial nach außen weisende verbreiterte Drückflächen-Abflachungen 10. Jede dieser Abflachungen 10 ist von zwei umlaufenden Kanten 11 begrenzt, die gemäß 19 und 20 abgerundet sind.

Bei dem Gewindefurcher gemäß 1 und 2 sowie 7 und 8 ist der Querschnitt des Formgebungsteils ein Polygon (Profilhinterschliff) und ist eine gestufte Zunahme der Abflachungen vorgesehen, wie es auch in 19 angegeben ist; der Kern weist zum Vorderende hin gleichbleibenden Querschnitt auf. Bei dem Gewindefurcher gemäß 3 und 4 sowie 9 und 10 ist der Querschnitt des Formgebungsteils ein Polygon (Profilhinterschliff) und ist eine kegelige bzw. stetige Zunahme der Abflachungen vorgesehen, wie es auch in 20 angegeben ist; der Kern weist zum Vorderende hin gleichbleibenden Querschnitt auf. Bei dem Gewindefurcher gemäß 5 und 6 sowie 11 und 12 ist der Querschnitt des Formgebungsteils kreisrund und ist eine gleich breite Gestaltung der Abflachungen vorgesehen; der Kern weist zum Vorderende hin abnehmenden, gestrehlten Querschnitt auf.

Bei dem Gewindefurcher gemäß 13 und 14 ist der Querschnitt des Formgebungsteils kreisrund und ist eine gestufte Zunahme der Abflachungen vorgesehen, wie es auch in 19 angegeben ist; der Kern weist zum Vorderende hin gleichbleibenden Querschnitt auf. Bei dem Gewindefurcher gemäß 15 und 16 ist der Querschnitt des Formgebungsteils kreisrund und ist eine kegelige bzw. stetige Zunahme der Abflachungen vorgesehen, wie es auch in 20 angegeben ist; der Kern weist zum Vorderende hin gleichbleibenden Querschnitt auf. Bei dem Gewindefurcher gemäß 17 und 18 ist der Querschnitt des Formgebungsteils ein Polygon und ist eine gleich breite Gestaltung der Abflachungen vorgesehen; der Kern weist zum Vorderende hin abnehmenden, gestrehlten Querschnitt auf.


Anspruch[de]
  1. Gewindefurcher,

    der einen Schaftteil und einen Formgebungsteil bildet, bei dem der Formgebungsteil an einem Kern Gewindegänge bildet und in einen Anlaufbereich und einen Führungsbereich gegliedert ist,

    bei dem im Anlaufbereich die Gewindegänge nahe dem Kern innere schräge Drückflanken bilden und an diese radial nach außen anschließend äußere Drückflächen bilden,

    bei dem im Führungsbereich die Gewindegänge im Querschnitt gesehen radial nach außen im wesentlichen spitzwinkelig sind,

    bei dem der Anlaufbereich in der Wirkung der Gewindegänge von einem Vorderende zu dem Führungsbereich zunimmt und

    bei dem im Anlaufbereich (6) die äußeren Drückflächen gegenüber dem Spitzwinkeligen im wesentlichen radial wirkende verbreiterte Abflachungen (10) sind,

    dadurch gekennzeichnet,

    daß von den radial wirkenden Abflachungen (10) gebildete, in Umfangerstreckung der Gewindegänge (4) verlaufende Kanten (11) abgerundet sind.
  2. Gewindefurcher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verbreiterten Abflachungen (10) von Gewindegang (4) zu Gewindegang gleich breit sind.
  3. Gewindefurcher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die radial wirkenden Abflachungen (10) in axialer Richtung entlang den Gewindegängen (4) zum Führungsbereich (5) hin auf ein Minimum abnehmen.
  4. Gewindefurcher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die verbreiterten Abflachungen (10) bei jedem Gewindegang breiter als ca. 1/10 × P sind.
  5. Gewindefurcher nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abnahme der Abflachungen (10) von Gewindegang (4) zu Gewindegang stetig ist.
  6. Anwendung des Gewindefurchers nach einem der Ansprüche 1 bis 5 zur Herstellung von Innengewinde in einem Werkstoff mit einer hexagonalen Gefüge-Gitterstruktur, die unter Temperatur eine oder mehr Gleitebenen bildet.
  7. Anwendung des Gewindefurchers nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zur Herstellung von Innengewinde in einem Werkstoff mit einer hexagonalen Gefüge-Gitterstruktur, dessen Spanmaterial durch eine bei spanender Bearbeitung auftretende Erhitzung ab 500° C entzündbar ist.
Es folgen 5 Blatt Zeichnungen






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