| Dokumentenidentifikation |
DE202004018689U1 21.04.2005 |
| Titel |
Vorrichtung zum manuellen Einwerfen von Geld, Geldbehältnissen und Wertgegenständen |
| Anmelder |
Sartorius, Siegfried, 75015 Bretten, DE |
| DE-Aktenzeichen |
202004018689 |
| Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) |
21.04.2005 |
| Registration date |
17.03.2005 |
| Application date from patent application |
03.12.2004 |
| IPC-Hauptklasse |
E05G 5/00
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| IPC-Nebenklasse |
E05G 1/026
E05G 1/02
G07D 11/00
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| Beschreibung[de] |
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Geldeinzahlungssysteme gibt es in Vielfältigerweise.
So beispielsweise elektronische Geldeinzahlungssysteme, die die Umkehr
der bekannten Geldauszahlungsautomaten darstellen. Dieser Einzahlungsvorgang funktioniert
jedoch nur bei einwandfreien Geldscheinen. Bei dem Versuch zerknitterte Geldscheine
einzuzahlen gehen diese Systeme auf Störung, was zur Folge hat, dass der Einzahlungsvorgang
mit diesen Systemen nicht mehr möglich ist.
Um dieses Problem zu lösen wurde die erfindungsgemäße Vorrichtung
entwickelt. Dabei wird über eine Störungsmeldung das erfindungsgemäß benannte System
aktiviert, das zur Folge hat, dass ein Schiebelement hochgefahren wird, eine Schublade
zum Einlegen der Geldbeträge oder sonstigen Wertsachen freigibt und nach Einlegen
dieser und schließen der Schublade die Wertgegenstände automatisch in einen Tresor
befördert.
Nach Beheben der Störung des Geldeinzahlungsautomaten, wird das erfindungsgemäß
benannte System selbsttätig deaktiviert.
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| Anspruch[de] |
- Vorrichtung zum manuellen Einzahlen von Geldbeträgen oder Einlegen
von Wertgegenständen in einen Tresor, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung
aus einem horizontalen Schiebeelement (1), einem Kettenantrieb (2)
und einem Schubladenaufsatz (3) besteht.
- Anspruch 2 nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schiebeelement
(1) aus einer rechteckigen Platte, beispielsweise aus Edelstahl besteht.
- Anspruch 3 nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kettenantrieb
(2) aus einem Rohr mit integriertem Rohrmotor (2.1), aus 2 Ketten
(2.2) und 2 unteren (2.3) und 2 oberen Kettenräder (2.4),
die direkt mit dem integrierten Rohrmotor (2.3) verbunden sind, besteht,
- Anspruch 4 nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schiebelement
(1) mit den Ketten verbunden ist und durch die Drehbewegung des integrierten
Rohrmotors (2.1) und den Ketten über die Kettenräder (2.4) in
eine vertikale linear Bewegung versetzt wird, die je nach Drehbewegung des Rohrmotors
(2.1) eine Auf- bzw. Abwärtsbewegung des Schiebelementes zur Folge hat,
wodurch der Schubladenaufsatz (3) bei der Aufwärtsbewegung des Schiebeelementes
freigegeben bzw. bei der Abwärtsbewegung versperrt wird.
- Anspruch 5 nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach Hochfahren
des Schiebelementes die dahinterliegende Schublade manuell herausgezogen werden
kann, und damit das Werteinlegefach offen steht, wobei das Herausziehen der Schublade
die Schließung der beweglichen Bodenklappe (3.1) zur Folge hat und damit
die Schublade nach unten vollständig verschließt, durch Einschieben der Schublade
hingegen schwenkt die Bodenklappe nach unten weg und das eingelegte Wertgut kann
so nach unten in ein besonderes Behältnis, beispielsweise einen Tresor fallen.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen
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