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Dokumentenidentifikation DE10326952A1 04.05.2005
Titel Verfahren und Vorrichtung zur Granulation flüssigen Schlacken
Anmelder Yerihemzon-Logvynskyi, Leonid, Dr., 70378 Stuttgart, DE
Erfinder Yerihemzon-Logvynskyi, Leonid, Dr., 70378 Stuttgart, DE
Vertreter Wilhelm, M., Dipl.-Ing., Pat.-Anw., 70174 Stuttgart
DE-Anmeldedatum 05.06.2003
DE-Aktenzeichen 10326952
Offenlegungstag 04.05.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.05.2005
IPC-Hauptklasse C21B 3/06
IPC-Nebenklasse C21B 3/08   C21C 5/36   
Zusammenfassung Mittels bekannter Verfahren und Vorrichtungen kann die schockartige Granulation der flüssigen Schlacken mit der Erzeugung den trockenen, feinsten, glasigen, vom Eisen separierten Schlackensand nicht erreicht werden.
Die erfindungsgemäßen Verfahren und Vorrichtungen lösen umweltfreundlich das Problem mittels der Verwendung zur Granulation die flüssigen Schlacken eine Überschallnebeligströmung, die in der Sonderüberschalldüse so gebildet wird, dass mit Luft eine begrenzte Wassermenge nebelig zerstäubt und abgekühlt wird. Beim Aufprall der Überschallnebeligströmung mit der Schmelze, das zerstäubende Wasser augenblicklich verdampft wird und die Schmelze an einzelne feinste, glasige Teilchen zerrissen wird, die schwebend in dabei gebildeter Luftdampfströmung fortgetrieben, abgekühlt und an trockenen Schlackensand und Eisengranulat separiert werden.
Das Verfahren und die Vorrichtung verbessern die Qualität des Schlackensandes und vermindern die Betriebskosten und Investitionen.

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Granulation die flüssigen Schlacken, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens, insbesondere damit den trockenen, glasigen, feinsten Schlackensand aus Hochofenschlacken und das trockene, feine, getrennte Eisen- und Schlackengranulat aus Stahlwerkschlacken zu erzeugen.

Die bekannte Granulation die flüssigen Hochofenschlacken mittels Wasser erfordert große Wassermenge und dazu Wasserabkühlungs-, Wasserkreislauf-, Entwässerungs- und Gasreinigungssystemen. Infolgedessen die Investitionen und Betriebkosten gewachsen sind, aber der produzierte Schlackensand hat noch einen großen Wassergehalt und eine ungenügende Qualität.

Ist bekannt nach DE 33 17 893 C2 Vorrichtung, nach der die Menge des Wassers begrenzt wird und eine Drehtrommel angeordnet ist. Aber dabei bleiben die ungenügende Qualität und 8%-Wassergehalt des Schlackensandes, sowie die schädlichen Faserteilchen entstehen.

Die Verfahren und Vorrichtungen zur „trockenen" (mittels Luft) Granulation die flüssigen Stahlwerk- und Hochofenschlacken haben ausführlich in der Dissertation von K.-H. Lindner „Abwärmenutzung metallurgischer Schlacken" beschrieben (RWTH, Aachen, 1986; S. 25–35). Die beschreibenden Verfahren und Vorrichtungen sind kompliziert und nicht wirtschaftlich.

Sind bekannt auch zur Granulation mittels Luft die Verfahren und Vorrichtungen nach DE 34 16 396 A1, DE 43 27 124 A1, DE 100 23 074 C1, DE 196 32 698 A1, EP 0 131 668 A1. Nach DE 196 32 698 wird Luft bei der Temperatur weniger als 50°C und dem Druck größer als 15 bar verwendet, nach EP 0 131 668 wird Luft bei dem Druck 16 bis 32 bar verwendet. Bei der Granulation mittels Luft kann die große Schlackenschmelzewärme nicht schnell weggenommen werden, weswegen die Qualität des Granulates nicht verbessert wird, die Faserteilchen entstanden werden, sowie der Stromverbrauch vergrößert wird.

Ist bekannt nach US 3 243 273 Verfahren und Vorrichtung zur Granulation eine Glasschmelze mittels der Luftstrahlen und der begrenzten Wassermenge zum Zweck die trockenen sphärischen Glaskugeln zu erzeugen. Nach das Verfahren wird die strömende aus Ofen nach unten Glasschmelze mittels der Luft-Wasser-Strahlen zerrissen und dann werden die sphärischen Teilchen auf einen Boden abgekühlt. Die Luft-Wasser-Strahlen sind beim Austritt von zwei Flachdiffusoren, einen am Ende des Luftrohres und zweiten am Ende des Wasserrohres, gebildet. Nach dem Verfahren und der Vorrichtung kann das erforderliche feinste Zerstäuben des Wassers in Luft, sowie die hohe Geschwindigkeit der Strahlen und demgemäß die erforderliche Qualität des Schlackengranulates nicht erreicht werden.

So, das Problem der Granulation die flüssigen Hochofenschlacken mittels Wasser oder mittels Luft mit der begrenzten Wassermenge, sowie der Granulation Stahlwerkschlacken mittels Luft, liegt darin, dass nach in Betrieb stehenden und bekannten Verfahren und Vorrichtungen ist unmöglich die große Schlackenschmelzewärme schockartig wegzunehmen, damit den erforderlichen trockenen, feinsten, glasigen Schlackensand aus Hochofenschlacken und getrennt das trockene Eisen- und Schlackengranulat aus Stahlwerkschlacken zu erzeugen.

Mit den ausgeführten von Erfinder Forschungen und Prüfungen wird festgestellt, dass die schockartige Granulation der Schlackenschmelzen infolge gleichzeitig erstandenen in der Schmelze Stoß- und Temperaturspannungen stattfinden kann. Dazu die Geschwindigkeit der Luftströmung beim Aufprall mit der Schmelze soll nicht weniger als 220 m/s sein und der Flächenwärmestrom soll zum 10 MW/m2 sich nähern. Solcher Wärmestrom ersteht bei der augenblicklichen Verdampfung des zerstäubenden in der Luftströmung Wassers (Nebeligströmung). Damit die erforderliche Nebeligströmungsgeschwindigkeit erhalten, soll die Austrittsgeschwindigkeit der Strömung im Überschallbereich liegen.

Der im Patentanspruch angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde ein neues Verfahren und neue Vorrichtung aufgrund der ausgeführten Forschungen zu schaffen, mit deren die effektive schockartige Granulation den Schlackenschmelzen und die Erzeugung das trockene, feinste, glasige und vom Eisen separierte Granulat zu ermöglichen.

Dieses Problem wird durch die in Patentansprüchen 1–2 aufgeführten Merkmale gelöst:

  • – die Granulation der flüssigen Schlacken wird mittels einer Überschallnebeligströmung hindürchgeführt, die in einer Sonderüberschalldüse aus Luft unter dem Druck 3 bis 5 bar mit der begrenzten Wassermenge unter dem Druck 4,5 bis 6,5 bar gebildet wird und aus der Düse bei der Austrittsgeschwindigkeit 1,0 bis 1,5 Mach-Zahl und der Minustemperatur an die fließende nach unten Schmelze kontinuierlich geströmt wird; bei den Aufprallen augenblicklich entstandene einzelne, feinste Schmelzeteilchen mit der Temperatur etwa 800°C schwebend in dabei gebildeter Luftdampfströmung fortgetrieben, abgekühlt und an die trockenen Schlackensand und Eisengranulat separiert werden;
  • – der Granuliervorgang wird, bis dem abwechselnden 1:2 Schmelzestrom, nach der Temperatur der absaugenden Luftdampfströmung automatisch geregelt, mittels äußerlicher Luft, die die Überschallnebeligströmung eingesaugt wird, und mittels des Wassers, die, bei gemeinsamer Menge 0,7 bis 0,9 m3/t Schmelze, teilweise, z. B. 0,2 m3/t, in die Luftdampfströmung zerstäuben wird; die Korngröße des Granulates mit dem engen Kornspektrum, bis zum groben Pulver, wird mittels der Regelung des Luft und Wasserdruckes vor der Sonderüberschalldüse festgehalten.

Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist in Patentansprüchen 3–5 angegeben:

  • – ein Blähmittel wird mit Wasser in die Sonderüberschalldüse zugeführt, damit das porige Granulat zu erzeugen;
  • – der Stickstoff wird anstatt der Luft verwendet, damit die Bildung des Schwefeldioxid zu ausschließen;
  • – die Schlackenschmelzen aus Schmelzkammerfeuerung an Kraftwerken ebenso granuliert werden.

Die Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens – die Vorrichtung wird anhand der 1 erläutert.

Die 1 zeigt einen Längsschnitt durch die Vorrichtung mit einer Granulierkammer 3, die nicht weniger als 12 m lang und hermetisch mit einem Absauger 14 verbindet ist; in der Kammer, an dem Abstand bis 20 cm und unter dem Anströmungswinkel bis 15° zur senkrecht nach unten aus der Breitungsrinne 2 fließende Schmelze, eine Sonderüberschalldüse 4, verbundene mit dem Druckwasserrohr 5 und dem Druckluftrohr 6, angeordnet ist; unter der Düse 4 eine Öffnung 7, verbundene mit dem Außenluftkanal 16 angeordnet ist; in der Abkühlungszone „a" der Kammer zwei Wasserzerstäuber 11 angeordnet sind; unten in der Kammer zwei Austrittssammler 8 und 9 mit den hermetischen Klappen 10 angeordnet sind; von außen die Sammler mit den wassergekühlten Platten 17 aufgestellt sind. Im Körper der Sonderüberschalldüse 4 sind vor dem Überschallbereich die Rillen, verbundene mit der Druckwasserrohr 5, ausgeführt.

Im Luftdampfausgang 18 der Kammer sind die Temperaturmesser 12, verbundene mit den gesteuerten Ventilen 13 am Außenluftkanal und an den Druckwasserrohren, angeordnet. In der Granulierkammer beim großen Schmelzestrom kann eine Reihe der Sonderüberschalldüsen aufgestellt wird.

Im folgenden Ausführungsbeispiel wird die vorliegende Erfindung noch näher erläutert.

Beispiel 1 – Granulation der Hochofenschlacken.

Die chemische Zusammensetzung der Schlackenschmelze in %: CaO – 48,2; SiO2 – 37,0; Al2O3 – 6,8; MgO – 2,5; MnO – 1,3; Fe2O3 – 1,5; S – 1,3. Die Temperatur der Schmelze – 1450°C, der Schmelzestrom – 2 t/min. Die hermetische Granulierkammer 3 ist 15 m lang und mit einem Absauger 14 mit der Leistung 2000 m3/h und dem Unterdruck 80 mb verbindet.

Der Schmelzestrom durch eine Schlackenrinne 1 und eine kurze Breitungsrinne 2 stürzt in der Granulierkammer in die Überschallnebeligströmung, die bei der Austrittsgeschwindigkeit 330 m/c (Ma = –1) und der Minustemperatur unter dem Anströmungswinkel 10° aus der Sonderüberschalldüse 4 kontinuierlich ausströmt. Der Abstand zwischen der Düse und der stürzenden Schmelze ist 15 cm. Bei den Aufprallen den Strömungen wird das Wasser, fein zerstäubende in der Überschallnebeligströmung, augenblicklich verdampft, die Schmelze an einzelne feinste Teilchen augenblicklich zerrissen und eine Luftdampfströmung gebildet.

Die Schmelzeteilchen werden schwebend in der Luftdampfströmung fortgetrieben, abgekühlt und separiert.

Die Uberschallnebeligströmung wird unter dem Luftdruck 3,5 bar und dem Wasserdruck 5 bar bei der Luftmenge 80 Nm3/t Schmelze und der Wassermenge 0,5 m3/t in der Düse 4 gebildet. Gleichzeitig die ausströmende aus der Düse Überschallnebeligströmung saugte durch die (Öffnung 7 und den Außenluftkanal 16 in die Granulierkammer äußerliche Luft mit der Temperatur 15°C in der Menge etwa 130 Nm3/t Schmelze ein. In die Abkühlungszone „a" der Granulierkammer werden zusätzlich etwa 0,2 m3/t Wasser fein zerstäuben. Mit einsaugender Luft und zusätzlich zerstäubende Wasser werden automatisch durch die gesteuerten Ventilen 13 eine unten des Taupunktes konstante Temperatur der Luftdampfströmung in der Abkühlungszone festgehalten. In diesem Beispiel die Austrittstemperatur der Luftdampfströmung war 93°C.

Bei den genannten Parametern wird der sphärische Schlackensand mit der Temperatur 70°C, der Feuchtigkeit 0,2%, der mittleren Korngröße 0,5 mm, der Schüttdichte 1,25 g/cm3 und der Glasigkeit 99,7% erzeugt und im Austrittssammler 9 gesammelt. Die Roheisenteilchen in der Menge etwa 5% werden in der Luftdampfströmung separiert und im Austrittssammler 8 gesammelt. Es gibt keine Faserteilchenbildung und Dampfkondensation.

Beispiel 2 – Granulation der Stahlwerkschlacken.

Die chemische Zusammensetzung den Martinschlacken in %: CaO – 29; SiO2 – 24; Al2O3 – 6; FeO – 18; Fe2O3 – 3; MgO – 12; MnO – 5; P2O5 – 1,5. Die Temperatur der Schmelze – 1550°C, der Schmelzestrom – 1 t/min. Beim Lufdruck 4 bar und Wasserdruck 5,5 bar wird die Überschallnebeligströmung mit der Austrittsgeschwindigkeit 430 m/s (Ma = 1,3) in der Sonderüberschalldüse 4 bei der Luftmenge 100 m3/t und der Wassermenge 0,6 m3/t gebildet.

Der Granuliervorgang ist als im Beispiel 1 beschrieben wird.

Die Überschallnebeligströmung saugt in die Granulierkammer äußerliche Luft in der Menge etwa 140 m3/t ein. In die Abkühlungszone der Granulierkammer werden zusätzlich 0,2 m3/t Wasser fein zerstäuben.

In diesem Beispiel wird getrennt das Eisengranulat der mittleren Korngröße 1,1 mm, und das Schlackengranulat der mittleren Korngröße 0,8 mm, der Schüttdichte 1,33 g/cm3 im Verhältnis 20:80% erzeugt. Die Feuchtigkeit des Eisen- und Schlackengranulates ist 0%. Es gibt keine Explosionen, Faserteilchenbildung und Dampfkondensation.

Die Granulation die flüssigen Hochofen- und Stahlwerkschlacken nach den erfindungsgemäßen Verfahren und Vorrichtung ist Umweltfreundlich, weil dabei der sehr schädlichen Schwefelwasserstoff nicht gebildet wird und das Schwefeldioxid nur in der geringen Menge entstanden wird, sowie keine Explosionen unmöglich sind. Im Vergleich mit den Granulieranlagen, die jetzt im Bau sind, erfordern die erfindungsgemäße Verfahren und Vorrichtung an 40% weniger die Investitionen und Betriebkosten.


Anspruch[de]
  1. Verfahren zur Granulation die flüssigen Schlacken, insbesondere Hochofen- und Stahlwerkschlacken, die aus Ofen oder aus Zwischenschmelzebehälter bei der Temperatur 1450–1650°C fliessen und mittels Luft und der begrenzten Wassermenge granuliert werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Granulation der flüssigen Schlacken mittels einer Überschallnebeligströmung hindurchgeführt wird, die in einer Sonderüberschalldüse aus Luft unter dem Druck 3 bis 5 bar mit der begrenzte Wassermenge unter dem Druck 4,5 bis 6,5 bar gebildet wird und aus der Düse bei der Austrittsgeschwindigkeit 1,0 bis 1,5 Mach-Zahl und der Minustemperatur an die fließende nach unten Schlackenschmelze kontinuierlich geströmt wird; bei den Aufprallen augenblicklich entstandene einzelne feinste Schmelzeteilchen mit der Temperatur etwa 800°C schwebend in dabei gebildeter Luftdampfströmung fortgetrieben, abgekühlt und an die trockenen Schlackensand und Eisengranulat separiert werden.
  2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Granuliervorgang, bis dem abwechselnden 1:2 Schmelzestrom, nach der Temperatur der absaugenden Luftdampfströmung automatisch geregelt wird, mittels der äußerlichen Luft, die die Überschallnebeligströmung eingesaugt wird, und mittels des Wasser, das, bei der gemeinsame Menge 0,7 bis 0,9 m3/t Schmelze, teilweise, z.B. 0,2 m3/t, in die Luftdampfströmung zerstäuben wird; die Korngröße des Granulates mit dem engen Kornspektrum, bis zum groben Pulver, wird mittels der Regelung des Luft- und Wasserdruckes vor der Sonderüberschalldüse festgehalten.
  3. Verfahren nach Patentansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Blähmittel wird mit Wasser in die Sonderüberschalldüse zugeführt.
  4. Verfahren nach Patentansprüchen 1–3, dadurch gekennzeichnet, dass der Stickstoff anstatt Luft verwendet wird.
  5. Verfahren nach Patentansprüchen 1–4 dadurch gekennzeichnet, dass die Schlackenschmelzen aus den Schmelzkammerfeuerungen an den Kraftwerken ebenso granuliert werden.
  6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahren nach Patentansprüchen 1 und 2, im wesentlich bestehende aus einer Schlackenrinne, einer Düse oder Düsen, einem Druckluftrohr, einem Druckwasserohr und einer Granulierkammer, dadurch gekennzeichnet, dass in der Granulierkammer 3, die nicht weniger als 12 m lang und hermetisch mit einem Absauger 14 verbunden ist, an der Distanz bis 20 cm und unter dem Anströmungswinkel bis 15° zur senkrecht nach unten aus der Breitungsrinne 2 fließende Schmelze, eine Sonderüberschalldüse 4, verbundene mit dem Druckwasserrohr 5 und dem Druckluftrohr 6, angeordnet ist; unter der Düse eine Öffnung 7, verbundene mit dem Außenluftkanal 16 angeordnet ist; in der Abkühlungszone „a" der Granulierkammer zwei Wasserzerstäuber 11 angeordnet sind; von unten in der Kammer zwei Austrittssammler 89, die die hermetischen Klappen 10 haben, angeordnet sind; von außen die Sammler mit den Wasserabgekühlten Platten 17 aufgestellt sind.
  7. Vorrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Körper der Sonderüberschalldüse 4 eine Rille oder Ri11en vor dem Überschallbereich verbundene mit der Druckwasserrohr 5 aufgestellt sind.
  8. Vorrichtung nach Patentansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Luftdampfausgang 18 der Granulierkammer 3 die Temperaturmesser 12 angeordnet sind, die mit den gesteuerten Ventilen 13 am Außenluftkanal 16 und an den Druckwasserrohren 5 verbunden sind.
  9. Vorrichtung nach Patentansprüchen 6–8, dadurch gekennzeichnet, dass in der Gnanulierkammer 3 eine Reihe den Sonderüberschalldüsen 4 aufgestellt sind.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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