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Dokumentenidentifikation DE10341241A1 12.05.2005
Titel Rettungstunnel
Anmelder Brailovski, Iossif, 31812 Bad Pyrmont, DE
DE-Anmeldedatum 08.09.2003
DE-Aktenzeichen 10341241
Offenlegungstag 12.05.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 12.05.2005
IPC-Hauptklasse A62B 1/20

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Rettung von Menschen bei Brand im mehrgeschossigen Gebäude, gemäß dem Anspruch 1. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Rettung der Menschen mit der beschriebenen Vorrichtung.

Ein Brand im mehrgeschossigen Gebäude ist die lebensgefährlichste Naturkatastrophe, bei der man bisher noch keine sichere Rettung der Menschen gelernt hat. Die Fluchtmöglichkeiten der sich in einem Hochhaus befindlichen Personen bei Bränden insbesondere aus den obersten Stockwerken, wenn das Feuer auf einem darunter liegenden Stockwerk ausbricht, sind recht beschränkt, selbst wenn die Hochhäuser – im Sinne der strengen Brandschutzvorschriften – mit zur Flucht vorgesehenen aufwendigenrauchfreien Treppenhäusern oder äußeren Feuertreppenausgestattet sind. Die Flucht, bzw. die Möglichkeit zur Flucht ist bei Hochhäusern auch dadurch häufig beschränkt, dass das Feuer in einer tieferliegenden Etage ausgebrochen ist. Bei einem Brand wird die Gefährlich nicht nur durch das Feuer verursacht, sondern auch durch das Brennprodukt, dessen Folgend der erstickenden und oft toxischen Gase sind.

Auf solche Weise kommt bei einem Brand die Notwendigkeit zwei Aufgabe zu erfüllen:

  • – sicherstellen eine Rettung mit weitere abtransportieren Leute und nach Möglichkeit Wertgegenstand
  • – lokalisieren gleichzeitig die Herde eines Brandes um ihre Verbreitung zu vermeiden und löschen einen Brand.

Eine Analyse der bekannten Vorrichtungen, die zur Rettung der Leute bei Brand vorausbestimmt sind, lässt sie in zwei Typen unterteilen:

Die Vorrichtungen für Rettung, die mit der Feuerwehrleute in Brand stehenden Gebäude gebracht sind.

Die Einbauvorrichtungen, die ein Bestandteil der Baukonstruktion sind, sowohl von innen des Gebäudes (Rauchfreien Treppenhausen Abstiege u.s.w.) als auch außen (Feuertreppen, Feuerschutzaufzug verschiedenartige Konstruktion).

Bei Bränden im inneren des Gebäudes, der keine Eingebauten Schutzvorrichtungen hat, oder falls freier Zutritt zu ihnen unmöglich ist, ist die Flucht beschränkt. Nach der Wahrnehme des Feuers und der Alarmierung der Feuerwehr vorgeht viel Zeit – im allgemeine 10 min., es folget ein weiterer Zeitverlust bis die Feuerwehrleute ein treten, die Montage der Ausrüstung u.a. Währendessen breit sich das Feuer dermaßen aus, dass die Rettung der Menschen schon problematisch wird. Auf solche Weise werden die allerwichtigste Eigenschaften der Vorrichtung erstes Typs folgende:

  • – eine Montagezeit der Befestigung zum Gebäude und/oder das Herbeischaffen eines Bestandteile (Farbkorb, Plattform u.a.).
  • – eine Wirksamkeit einer Vorrichtung – eine Anzahl der Menschen, die in Sicherheit in Zeiteinheit gebracht werden.

Die bekannten Rettungsvorrichtungen des ersten Typs (RU 208516; RU 2084249; RU 9305364) enthalten einen Flaschenzug mit verschiedenen Bramsen, die an einer Wand befestigt sind und in Wechselwirkung mit einem Endlosen Seil ist.

Zur Rettung der Menschen benutzt man die Karabiner von den Bergsteigern, die nach dem Sinkzweig des Seils greifen. Ein Mangel dieser Vorrichtung ist der große Zeitaufwand (Mindestens 30 Min.) und ihre unsicher Befestigung zur Steinwand. Der Abstieg einer Person führt man in offener Weise aus. Diese lebensgefährliche Handlung könnte Folgen der Verletzung nach sich ziehen, auf Grund der aus den unterliegenden Fenstern sich losreißenden Flammen und wärmezerstörten Glassplitter. Benutzung dieser Vorrichtungen ist außerdem nur für starke Personen erreichbar. Für diejenigen die infolge ihres physischen Zustandes (z.B. wegen ihres Alters oder ihrer Krankheit) schwache Personen sind, ist diese Weise unmöglich.

Bekannt ist eine Rettungsvorrichtung für Einsätze bei Bränden (DE 3941744 AI). Die Vorrichtung weist ein Rahmengerüst auf, das an einer Stelle schnell befestigt ist, von der aus Personen sicher einem Feuer entkommen können. Diese Vorrichtung hat trotz ihrer schneller Befestigung Die oben genannten Mängel.

Bekannt sind die Vorichtungen (RU 2126281; RU 97120201), die sich aus der Montage an den Kraftwagen der Hebebühne zusammensetzen. An einer Hebebühne ist die Rettungsplattform so festgestellt, dass die Höhe bis an die sechste Etage erreichen kann. Diese Vorrichtung muss man zehn Minuten lang entfalten und sie hat eine sichere Fluchtmöglichkeit für die Personen die sich im Haus befinden. Ein Mangel dieser Vorrichtung ist die Beschränkung der erreichbaren Höhe und ihre wenige Flüchtlingszahl. Die Vorrichtung ist außerdem kostspielig und wird bei einer Verwendung teuer zu stehen kommen. Am kostenaufwendigsten bekannte Rettungsvorrichtung ist von RU 2132199, die einen helikopterartigen Flugapparat darstellt. Er ist mit einer vorrückigen Anlegebrücke ausgerüstet, die einen Apparat nach der Zerstörung des Fensters mit der Sprengvorrichtung, im inneren des Gebäudes befestigt wird. Die Flüchtlingspersonen entkommen einzeln mit Hilfe von einer Seilwinde nach unten. Die Mängel der Vorrichtung sind offensichtlich.

Daraus lässt sich folgen, dass wir heute keine sichere Verrichtung des ersten Typs zur Verfügung haben, die die oben genannten Forderungen entsprechen. Bekannt ist die beste Vorrichtung des zweiten Typs (DE 3306527) – ein Feuerschutzanzug, der am Gebäude so angeordnet ist, dass er von der Außenwand des Gebäudes, den Begrenzungsseitenwänden und der mit der Fluchttür versehenen Trennwand vollkommen umschlossen ist und von sonstigen Gebäudeteilen vollständig getrennt ist. Innerhalb des abgegrenzten Raumes sind die sich zweckmäßig ins Gebäude eingefügten vertikalen Leitbahnen zur Führung des Leitwagens angeordnet. Außerdem sind je Etage, die über die Fluchttür und den Sicherheitswarteraum erreichbaren Einstiegsbühnen vorgesehen. Dieser Fluchtschutzanzug ist eine sichere wirkungsvolle Vorrichtung, die aber Mängel hat, die seine allgemeine Anwendung begrenzen.

Das ist eine kostspielige Investionsvorrichtung, die im Gebäude nur bei Projektierung anzuwenden möglich wird, weil sie einen Brandschutzraum und eine Brandmauer mit Fluchttüren eigens dafür vorsehen soll.

Eine Ausbeutung dieses Aufzugs erfordert, um jener störungslose Arbeit bei Brand sicherzustellen, eine methodische Betriebsprobe mit dem Fachpersonal. Die Funktionsfähigkeit dieser Vorrichtung ist am Ort mit anhaltende Kälte bei Winterzeit unmöglich, weil sie als Gegengewicht im Aufzug die Gefäße mit dem Wasser und eine Hydraulikanlage verwendet.

Also eine Aufgabe der sicheren Rettung der Personen bei Brand im mehrgeschossigen Gebäude kann beschlossen sein mit einer Vorrichtung die folgenden Forderungen entspricht.

  • 1. Die Vorrichtung soll möglichst günstig und anwendungsmöglich bei beliebigem Klima sein
  • 2. Die Vorrichtung soll sowohl für eine Grundlagebefestigung zum Gebäude für eine Schnellebefestigung von den Feuerwehrleuten passen
  • 3. Die Vorrichtung soll schnelle Flucht aus jeder Etage sowohl gesunden als auch schwachen und kranken Personen die Möglichkeit bieten
  • 4. Die Vorrichtung soll ungefährlich für Flüchtlingspersonen sein und sie bei Fluchten vor der Verletzung mit den losreisenden Flammen oder Glassplitter zu schützen.

Diese Aufgabe wird am besten eine Vorrichtung mit Merkmalendes Anspruchs 1 und einen Verfahren mit Merkmalendes Anspruchs 6 entsprechend gelöst.

Die Vorrichtung ist in zwei Varianten hergestellt: mit dem ständigen befestigen zur Bauwand Oberkonsolrahmen, der ein Bestandteil des Gebäudes ist. Diese Variante ist mit dem Tausystem ausgerüstet um die Vorrichtung in zwei Zustände zu bringen: zusammengelegt, der bestimmten Bauart entsprechend und entfaltet bereit zur Rettung. Die zweite Variante des Rettungstunnels sieht seine Lieferung zum Brandgebäude und eine Befestigung an den Oberkonsolrahmen im Fensterfutter vor. Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.

Es zeigen:

1 zeigt eine vordere Ansicht von innen der Vorrichtung im entfalteten Zustand mit dem Oberkonsolrahmen, der zur Wand über ein Fenstergewände befestigt ist.

2 zeigt eine Seitenansicht von innen der Vorrichtung nach 1.

3 zeigt eine Vordere Ansicht von innen des Niederteils der Vorrichtung im entfalteten Zustand mit dem Oberkonsolrahmen, der durch einen Zwischenträger befestigt ist.

4 zeigt eine vordere Ansicht von außen an einem von außen an einem Beispiel der Befestigung des Oberkonsolrahmens durch einen Zwischenträger.

5 zeigt den Querschnitt gemäss 1-1 in 4.

6 zeigt den Seitenschnittgemäß 2-2 in 4.

7 zeigt eine Ansicht von außen der Vorrichtung mit einem Tausystem in der Axonometrie.

Wie 1 und 2 zeigen, enthält der Rettungstunnel den Oberkonsolrahmen 1, zum denjenigen Perimeter ist die Oberkante eines biegsamen feuerfesten Tunnel 2 befestigt. Die Länge des Tunnels 2 erreicht beinahe bis zum Boden. In den vier Ecken des Oberkonsolrahmens 1 sind vier gleichlange auch feuerfeste Seile 4 befestigt, deren untere Enden zu den vier Ecken eines Niederrahmen 3 befestigt sind. Die vier Seile 4 sind mit dem Niederrahmengewicht aufgespannt und dienen als ein Gerippe des Tunnels 2. Das viereckige Gerippe, dass mit dem Stofftunnel bedeckt ist, erschafft vier Wände des Tunnels: nähe des Gebäudes – eine Nähewand 5, ferne 6 und zwei Seiten 7.) Jedes Paar der Seile 4 an den Seitenwänden entlang sind durch vier tragende Futterstücke 8, waagerechte Klappen 9 hineingeführt. Jeder Klappen 9 ist am Querschnitt keilförmig und steht seinem Ausmaß gleichstehend am Querschnitt des Tunnels 2. Die Klappen 9 stellen gegenüber der Gebäudefenster in der wechselweise Gegenrichtungen auf, mit der Möglichkeit ihre Neigung unter der Belastung infolge einer Biegsamkeit der aufgespannten Seile 4 zu neigen. Die Nähewand 5 ist mit einem Ausschnitt 10 gegenüber den Gebäudefenster ausgerüstet. Jeder Ausschnitt 10 ist mit der zurückschlagenden Oberlasche 11 versorgt, die den ganzen Ausschnitt 10 überdeckt. Es ist dazu gemacht, damit das emporlodernde Feuer und der Rauch nicht aus den unterliegenden Fenster durchdringen kann. Jeder Ausschnitt 10 ist auch mit der Unterlasche 12 versorgt, die zum Fensterbrett befestigt werden kann. Um bei einem freien Fall den Menschen bis zu ungefährlicher Geschwindigkeit u verlangsamen, drückt sich der Niederrahmen 3 mit den vier Federn 13 nachträglich zum Boden. Die Federn 13 sind auf vorgegebene Länge und Auslastung tariert und sind auf der Gegenseite mit einem Feststehenden Hacken 14 oder mit einer Plattform 15 verbunden. Eine Kraft der nachträglichen Federspannung wird so berechnet, um eine Mittelgeschwindigkeit des Körperfalls bis 1m/s zu führen. Die Wirkungsweise der Vorrichtung hat seinen Grund, dass wenn ein Körper der auf die Klappe gesunken ist, er sich mit seinem Gewicht bis zum solchen Zustand neigt, bei dem er in den Spielraum auf der unterliegenden eingestürzt ist. Eine unkomplizierte Berechnung und ein Modellversuch der Vorrichtung bestätigen, dass die Klappenneigungszeit direkt von der Spannungskraft der Seile abhängig ist. Wie 4, 5 und 6 zeigen, um den Rettungstunnel der zweiten Variante zum Fenstergewände zu befestigen, ist der Zwischenträger 18 angewandt. Die Länge des Zwischenträgers 18 ist größer als das breiteste Fensterfutter. An den Rändern des Fensterfutters sind zwei Konsolen 20 aufgestellt. Jede einzelne ist mit Hilfe vom Satz der Stangen 21 und keilförmigen Klammern 22 an die Wand von beiden Seiten gedrückt. Der Zwischenträger 18 ist in der Konsoltragefläche 19 aufgestellt, und der Oberkonsolrahmen 1 ist mit seinem Zapfen 23 in die Löcher des Zwischenträgers eines Fensters symmetrisch hineingestellt.

In dem oben beschriebenen entfalteten Zustand sind die Vorrichtungen von beiden Varianten zu der Rettungsaktion ganz vorbereitet. Jetzt können in jeder Etage eines Hochhauses befindlichen Menschen aus dem Fenster springen, oder sich in der beliebigen Lage werfen entweder selbst oder mit fremder Hilfe. Um die Möglichkeit auszuschließen, dass sich durch einen Zufall zwei Menschen an einer Klappe 9 befinden, ist jedes Paar der Seile 4 vor der Freikante der Klappe 9 mit dem Riegel 16 aus dem Seilglied verbunden. Die Futterstücke 8 der Klappe 9 krümmen bei ihrer Neigung die Paar der Seile 4 bis zum Zustand, bei dem ihr Riegel 16 unterliegend der Freikante der oberbefindlichen Klappe 9 ist und sie verriegelt. Sobald der Riegel frei wird, lasst der Riegel 16 die oberliegende Klappe 9 los. Und nach dem Ende des Körperfalls, ist vor einer Freikante einer unterliegender Klappe 9 in der Seitenwand 7 ein Ausgang ausgeschnitten.

Im beschriebenen entfalteten Zustand befindet sich die Vorrichtung im Gebäude nur bei Brand. Alltäglich ist der Einbautunnel im zusammengelegten Zustand vorgesetzt, bei dem der Niederrahmen 3 zum Oberkonsolrahmen 1 gedrückt ist. Dafür ist der Rettungstunnel in der ersten Variante mit dem Tausystem ausgerüstet.

Wie 7 zeigt besteht das Tausystem aus einem Linkszweig 24 und einem Rechtszweig 25. Beide Zweige 24, 25 sind zur ferner Seite des Oberkonsolrahmens 1 befestigt, Danach führen sie durch die Scheiben 26 auf den Niederrahmen 3 und auf den Oberkonsolrahmen 1, wonach die beiden Zweige von da um die Spulen 27 gewickelt sind. Der Durchmesser des Taues 28 ist nur 4 mm, denn ein Gewicht des Rettungstunnels ist sogar für zehnstockige Gebäude nicht mehr als 70–90 kg. Beim gleichzeitigen Aufspulen auf die Spulen 27 der beiden Zweige 25, 26 mit Stiel 29 hebt sich der Niederrahmen 3 bis er auf den Oberkonsolrahmen gedrückt wird. Jeder Zweig 25, 26 des Tausystems ist mit einem Paar Exzenter 30 versorgt der mit der Feder 31 zusammengedrückt wird. Diese Exzenter 30 erlauben eine Bewegung des Taues 28 nur zur Spule 27. Das ist dazu gemacht, um einen spontane Sinken des Rettungstunnels auszuschließen.

Beide Exzenter 30 sind durch ein Tauglied 33 mit einem Hebel 32 verbunden, derer Wendung den Niederrahmen 3 herunter lässt. Bei der Hebung des Niederrahmens 3 ist der Stofftunnel 2 in sich zusammengefasst und passt sich im Spielraum zwischen dem Klappen 9 und den Niederrahmenwenden 34 hinein. Die Klappen 9 sind Schachtelförmig gemacht und seine Ausmaße verringern sich von oben bis nach unten. Das ist erlaubt um das eine in das andere einzulegen und damit ganze Ausmaße des Rettungstunnels im zusammengelegten Zustand minimal werden. Nach einer Brandalarmierung im Gebäude beginnt, durch nur eine Drehung des Hebels 32 in die auf dem Schild gezeigte Richtung, eine Entfaltung des Rettungstunnels. Nach einer regulierbaren Senkung des Niederrahmens 3 infolge mit dem Hebel 32 anzubremsen, kann man einen Anschluss der Niederrahmenfedern 13 zur feststehenden Hacke 14 anfangen. Das geht mit der Hilfe eines Zubehöres, das am Niederrahmenboden gepackt ist, Und alles in allem fordert es einer Zeitdauer von nicht mehr als 1 min. Die vorliegende Vorrichtung zeichnet im wesentlichen ihre Sicherheit, die beispiellose schnelle Inbetriebnahme, die hohe Leistung und der billige Herstellungs- und Gebrauchswert aus. Diese Eigenschaft lassen auf die Möglichkeit ihrer allgemeinen Verwendung zu hoffen.

Das würde zur Rettung von Hunderte und sogar Tausende Menschenleben beitragen.


Anspruch[de]
  1. Vorrichtung zur Rettung der Menschen bei Brand aus einem mehrgeschossigen Gebäude – der Rettungstunnel, der den Oberkonsolrahmen (1), zum Gebäude befestigt erhält, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung in zwei Herstellungsvarianten gemacht wird: der Einbautunnel und der Hängetunnel sind zum Perimeter des Oberkonsolrahmens (1) an die Kante des biegsamen feuerfesten Stofftunnels (2) befestigt, der beinahe zum Boden längs ist, der Einbautunnel und der Oberkonsolrahmen (1) ist rechtwinklig gemacht, als ein Gerippe des Tunnels dienen vier gleichlange Seile (4), die in den vier Ecken des Oberkonsolrahmens (1) und in den vier Ecken eines Niederrahmens (3) befestigt und mit dem Niederrahmen aufgespannt sind; infolgedessen hat der Stoff des biegsamen Tunnels (2) vier Wände geschaffen: nahe am Gebäude sind eine Nahe- (5), eine Ferne- (6) und zwei Seitenwände (7), jedes Paar der Seile (4) sind an Seitenwänden (7) entlang durch vier tragende Futterstücke (8) der waagerechten feuerfesten Klappen (9) hineingeführt, wobei das Ausmaß der Klappe (9) am Querschnitt des Tunnels (2) gleichsteht, dabei stellen die Klappen gegenüber der Gebäudefenster in der Wechselweise Gegenrichtungen auf, mit der Möglichkeit ihre Neigung unter der Belastung infolge einer Biegsamkeit der aufgespannten Seile zu neigen, und zwischen deren ist die Nahewand (5) mit einem Ausschnitt (10) den Gebäudefenster gegenüber ausgerüstet. Jeder Ausschnitt (10) überdeckt und ist auch mit der Unterlasche (12) versorgt um zum Fensterbrett zu befestigen, außerdem werden zum Niedenahmen (3) vier auf vorgegebene Länge und Auslastung tarierte Federn (13), die auf der Gegenseite mit einem Feststehenden Haken (14) oder mit einer Plattform (15) verbunden sind, um den Niedenahmen (3) zum Boden niederzudrücken.
  2. die Vorrichtung nach Anspruch 1 ist dadurch gekennzeichnet, dass jedes Paar der Seile (4) vor der Freikante der Klappe (9) mit dem Riegel (16) aus einem Seilglied verbunden ist und der Tunnel hat einen ausgeschnittenen Ausgang vor der Freikante der unterliegenden Klappe (9).
  3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2 ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie in der Hängetunnelvariante mit dem Zwischenträger (18) versorgt ist, dessen Länge mehr als das breiteste Fensterfutter ist, nachträglich sind zum Zwischenträger (18), an den Rändern des Fensterfutters zwei Konsolen (20) aufgestellt, jede einzelne ist mit Hilfe von Satz der Stangen (21) und keilförmigen Klemmern (22) an die Wand von der Seiten gedrückt, bei dem ist der Zwischenträger (18) in der Konsolträgefläche (19) aufgestellt, während der Oberkonsolrahmen (1) mit seinen Zapfen (23) in die Löcher des Zwischenträgers (18) hineingestellt ist.
  4. Die Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2 ist dadurch gekennzeichnet, dass sie in der Einbautunnelvariante mit dem doppelzweigigen Tau System ausgerüstet ist, bei dem die Taue (28) jedes Zweigs (25, 26) zur ferne Seite des Oberkonsolrahmens (1) befestigt sind und nacheinander durch die Scheiben (26) auf den Niederrahmen (3) und den Oberkonsolrahmen (1) um die Spulen (27) gespult sind, unterwegs ist zur denen das Tau (28) von jedem Zweig (25, 26) durch die Paar Exzenter (30) gegangen, die mit Hilfe der Feder (31), um seinen Rückgang zu stören, das Tau (28) zusammendrücken, außerdem ist das Tausystem mit dem Tauglied (33) ausgerüstet, der beide Exzenter (30) mit einem Hebel (32) verbindet, dessen Wendung gegen den Exzenter wirkt.
  5. Die Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 ist dadurch gekennzeichnet, dass die Klappen (9) Schachtelförmig gemacht sind, wessen Ausmaße sich von oben bis nach unten verringern.
  6. Verfahren zur Rettung bei Brand aus einem mehrgeschossigen Gebäude mit der an der Außenseite des Gebäudes befestigten Rettungsvorrichtung, die mit den Eingangstüren des Gebäudefensters gegenüber ausgerüstet ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung in der Form des biegsamen Stofftunnels erfüllt ist, in dem die Menschen aus dem Fenster herausbrechen können, um die Menschen aus dem freien Fall auf ungefährliche Geschwindigkeit zu verlangsamen, ist mit einem Bestandteil ausgerüstet, der auf die auf den Boden fallende Körper einwirkt, ohne dem Körper gesundlichen Schaden zu zufügen, z.B. mit einer Vorrichtung nach einem oder mehreren Merkmalen des Anspruchs 1 bis 5.
Es folgen 3 Blatt Zeichnungen






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