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Dokumentenidentifikation DE60010892T2 25.05.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0001200330
Titel SEGMENTIERTE SAUGWALZE
Anmelder DuPont Teijin Films U.S., Ltd. Partnership, Wilmington, Del., US
Erfinder NICOLAI, Marie, Luc, B-6700 Heinsch, BE;
PETITJEAN, Gilles, B-6700 Arlon, BE;
MARNACH, Jos, L-4879 Luxembourg, LU
Vertreter Dörries Frank-Molnia & Pohlman, 80538 München
DE-Aktenzeichen 60010892
Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 14.06.2000
EP-Aktenzeichen 009420613
WO-Anmeldetag 14.06.2000
PCT-Aktenzeichen PCT/EP00/05435
WO-Veröffentlichungsnummer 0000076896
WO-Veröffentlichungsdatum 21.12.2000
EP-Offenlegungsdatum 02.05.2002
EP date of grant 19.05.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 25.05.2005
IPC-Hauptklasse B65H 20/12
IPC-Nebenklasse B65H 29/24   B65H 35/02   

Beschreibung[de]
Gebiet der Erfindung

Die Erfindung bezieht auf eine Saugwalze zum Fördern von Bahnen und insbesondere auf eine Saugwalze, die mehrere Segmente besitzt, von denen jedes in der Lage ist eine getrennte Bahn zu befördern, welche beispielsweise aus einer Hauptbahn stammt, die in mehrere getrennte Bahnen geringerer Breite getrennt wurde.

Hintergrund der Erfindung

Bahnen wie Polymerfolien (wie z.B. Polyesterfolien) oder andere Blattmaterialien werden in einem kontinuierlichen Prozess hergestellt, und das Endprodukt wird für Lagerung und Transport auf Rollen gewickelt. In solchen Fertigungslinien oder auf umformenden Rückspulmaschinen können Saugrollen benutzt werden, um die Bahn zu transportieren, zu ziehen, zu führen (oder sogar zu trocknen).

Solche Saugwalzen sind im Stand der Technik seit langer Zeit bekannt.

FR-A 2 202 507 beschreibt eine segmentierte drehbare Saugwalze zum Fördern eines Streifens aus Papier, bei dem die Anzahl von Segmenten, die einem Unterdruck ausgesetzt werden, wählbar ist, um die Sogbreite an die Breite des zu fördernden Papierstreifens anzupassen. Deshalb wird jedes Segment von einer Rolle gebildet, das auf einem Schaft befestigt ist. Der Schaft wird dazu verwendet, alle Segmente simultan zu rotieren.

Dennoch könnte auf der Fertigungslinie oder auf einer Umformanlage die Bahn in mehrere Bahnen getrennt sein, und jede Bahn müsste bei einer Geschwindigkeit, die sich von der anderer Bahnen unterscheidet, individuell transportiert, gezogen oder geführt werden.

Zusammenfassung der Erfindung

Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine segmentierte Saugwalze zur Verfügung zu stellen, bei der jedes Segment unabhängig von den anderen Segmenten drehbar ist, so dass jedes Segment eine zugehörige Bahn bei einer eigenen Geschwindigkeit fördert entsprechend der Anforderung des Prozesses.

Dieses Ziel wird mit einer Saugwalze gemäß Anspruch 1 erreicht. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.

Kurze Beschreibung der Abbildungen

1a und 1b zeigen schematisch jeweils die linke Hälfte und die rechte Hälfte eines Längsschnitts gemäß der Linie A-A einer segmentierten Saugwalze gemäß der Erfindung, die in 2 dargestellt ist;

2 zeigt schematisch einen Querschnitt der segmentierten Saugwalze aus 1 entlang der Linie B-B;

3 zeigt schematisch einen Querschnitt der segmentierten Saugwalze aus 1 entlang der Linie C-C;

4 zeigt schematisch einen Querschnitt der segmentierten Saugwalze aus 1 entlang der Linie D-D;

5 zeigt schematisch einen Querschnitt der segmentierten Saugwalze aus 1 entlang der Linie E-E;

6 zeigt schematisch einen Querschnitt der segmentierten Saugwalze aus 1 entlang der Linie F-F;

7 zeigt schematisch eine seitliche Ansicht der segmentierten Saugwalze aus 1, die um die Antriebseinrichtungen ihrer Segmente vervollständigt ist.

Ausführliche Beschreibung der Erfindung

1a und 1b zeigen jeweils die linke Hälfte und die rechte Hälfte eines Längsabschnitts einer segmentierten Saugwalze gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. Die segmentierte Saugwalze weist fünf Segmente 1a, 1b, 1c, 1d und 1e auf, die Seite an Seite angeordnet sind. Die segmentierte Saugwalze ist auf einer gemeinsamen fixierten inneren Anordnung gegründet, auf welcher drehbar fünf Rohrhülsen 2a, 2b, 2c, 2d und 2e Seite an Seite befestigt sind, welche jeweils einem Segment 1a, 1b, 1c, 1d und 1e entsprechen. Diese Rohrhülsen 2a, 2b, 2c, 2d und 2e besitzen vorzugsweise den selben inneren und äußeren Durchmesser und jeweils eine Vielzahl von Aperturen oder Perforationen über ihre gesamte Oberfläche, durch welche die Unterdruckwirkung ausgeübt werden wird. Die Perforationen können dabei von jeder Art (Löcher, Schlitze) und Größe (mikroskopisch oder makroskopisch) sein. Rohrhülsen 2a, 2b, 2c, 2d und 2e sind per se bekannt. Die segmentierte Saugwalze weist an jedem Ende eine Halterung 26a beziehungsweise 26b für Befestigungszwecke auf.

Für jedes Segment 1a, 1b, 1c, 1d und 1e bildet die gemeinsame innere Anordnung eine jeweilige Kammer 9a, 9b, 9c, 9d und 9e, wobei eine Wand hiervon aus einem Teil der entsprechenden Rohrhülse 2a, 2b, 2c, 2d und 2e gebildet ist. Jede Kammer 9a, 9b, 9c, 9d und 9e ist mit einem entsprechenden Unterdruckerzeuger (nicht dargestellt) über einen entsprechenden Kanal 6a, 6b, 6c, 6d und 6e verbunden. Um die Kammern 9a, 9b, 9c, 9d und 9e und die Kanäle 6a, 6b, 6c, 6d und 6e zu bilden, weist die innere Anordnung ein inneres Rohr 3, das durch die gesamte segmentierte Saugwalze führt, und fünf äußere Rohre 5a, 5b, 5c, 5d und 5e, die Seite an Seite und koaxial auf innerem Rohr 3 angebracht sind, sowie einige Längswände zwischen ihnen und Trennscheiben auf. Inneres Rohr 3 und äußere Rohre 5a, 5b, 5c, 5d und 5e besitzen vorzugsweise einen zylindrischen Querschnitt.

Wir werden nun jedes Segment 1a, 1b, 1c, 1d und 1e beschreiben.

Erstes Segment 1a wird unter Bezugnahme auf 1a und 3 beschrieben werden.

Erstes Segment 1a weist eine Rohrhülse 2a auf. Rohrhülse 2a ist an jedem Ende drehbar auf innerem Rohr 3 mittels einer Endscheibe 4a auf der freien Endseite der segmentierten Saugwalze und mittels einer Trennscheibe 4b auf der Seite zum zweiten Segment 1b befestigt. Endscheibe 4a und auch Trennscheibe 4b haben ein zentrales Loch, das im wesentlichen dem Außendurchmesser des inneren Rohrs 3 entspricht, so dass sie auf dem Letzteren befestigt werden können. Die Verbindung zwischen Endscheibe 4a und innerem Rohr 3 und die Verbindung zwischen Trennscheibe 4b und innerem Rohr 3 sind bevorzugt in einer im wesentlichen dichtenden Weise verschweißt. Rohrhülse 2 ist drehbar auf Endscheibe 4a und Trennscheibe 4b mittels entsprechenderweise einem Kugellager 17a und einem ersten Kugellager 17b befestigt.

Äußeres Rohr 5a ist koaxial auf innerem Rohr 3 zwischen Endscheibe 4a und Trennscheibe 4b befestigt. Äußeres Rohr 5a besitzt vorzugsweise im wesentlichen den gleichen Außendurchmesser wie Endscheibe 4a und Trennscheibe 4b, aber er könnte auch kleiner sein. Als Ergebnis umgibt Rohrhülse 2a dadurch auch äußeres Rohr 5a. Fünf Längswände 10a, 11a, 12a, 13a und 14a erstrecken sich vorzugsweise radial zwischen innerem Rohr 3 und äußerem Rohr 5a in einer beabstandeten Beziehung zueinander um den Umfang von innerem Rohr 3 herum. Der Umfangsabschnitt des äußeren Rohrs 5a, der sich zwischen Wand 10a und Wand 14a befindet, ist ausgelassen, so dass der Raum zwischen Wand 10a und Wand 14a in einer auswärts gerichteten Richtung durch den entsprechenden Umgangsabschnitt der Rohrhülse begrenzt ist. Eine weitere Längswand 15a, die sich vorzugsweise radial erstreckt, ist auf innerem Rohr 3 zwischen Wand 10a und 14a angeordnet. Wände 10a, 11a, 12a, 13a, 14a und 15a erstrecken sich in Längsrichtung von Endscheibe 4a zur Trennscheibe 4b.

Der Raum zwischen Wand 10a und Wand 15a und radial begrenzt durch den entsprechenden Abschnitt von innerem Rohr 3 und Rohrhülse 2a definiert Kammer 9a. Der Raum zwischen Wand 15a und Wand 14a und radial begrenzt durch den entsprechenden Abschnitt von innerem Rohr 3 und Rohrhülse 2a definiert Kammer 21a. Bevorzugt sind diese Wände 10a, 11a, 12a, 13a, 14a und 15a auf das innere Rohr 3 ebenso wie auf Endscheibe 4a und Trennscheibe 4b geschweißt und auf äußeres Rohr 5a geklebt, beides in einer im wesentlichen dichtenden Weise. Folglich bilden der zwischen zwei aufeinanderfolgenden Wänden (gewählt aus Wänden 10a, 11a, 12a, 13a und 14a) definierte Raum ebenso wie die Abschnitte des inneren Rohrs 3 und äußeren Rohrs 5a, die sich zwischen den Vorhergehenden befinden, einen Kanal, der verwendbar ist, um einen Unterdruck zu übertragen, falls sachdienlich.

Zwei Öffnungen 18a sind zwischen Wänden 10a und 15a auf innerem Rohr 3 so angeordnet, dass Kammer 9a mit der Innenseite von innerem Rohr 3 in Verbindung steht. Eine Trennscheibe 7a ist in einer presspassungsartigen Weise auf der Innenseite von innerem Rohr 3 auf einem im wesentlichen gleichen Längsniveau wie Trennscheibe 4b, die auf der Außenseite von innerem Rohr 3 befestigt ist, angeordnet. Vorzugsweise ist eine Dichtung 19a in einer Nut, die auf dem Umfang von Trennscheibe 7a angeordnet ist, eingebracht, um eine Abdichtung zwischen Trennscheibe 7a und innerem Rohr 3 zur Verfügung zu stellen. Die Innenseite von innerem Rohr 3, die der Segment 1a Seite (d. h. der Abschnitt von innerem Rohr 3, der sich von Trennscheibe 7a zum Ende des inneren Rohrs 3 auf der Seite von Endscheibe 4a erstreckt) entspricht, bildet einen Kanal 6a, der an seinem freien Ende mit einem Unterdruckerzeuger (nicht dargestellt) mittels einer Hülse 20a verbunden ist. Folglich wird ein Unterdruck von diesem Unterdruckerzeuger der Reihe nach durch Hülse 20a, Kanal 6a und Öffnungen 18a zur Kammer 9a übertragen. Wie bereits erwähnt, ist Kammer 9a in einer auswärts gerichteten Richtung durch einen Umfangsabschnitt der Rohrhülse 2a begrenzt, die perforiert ist. Infolge dessen wird die Unterdruckwirkung durch die Perforationen dieses Umfangsabschnitts ausgeübt, d.h. es ist der aktive Abschnitt von Segment 1a der segmentierten Saugwalze. Andererseits wird keine Unterdruckwirkung auf den verbleibenden Umfangsabschnitt von Rohrhülse 2a ausgeübt.

Natürlich ist die Lücke zwischen Rohrhülse 2a und dem äußeren Rohr 5a auf dem Niveau von Wand 10a bevorzugt minimiert, um einen Unterdruckverlust zu vermeiden. Gleichermaßen wird die Lücke zwischen Rohrhülse 2a und Wand 15a aus dem selben Grund auch vorzugsweise minimiert.

Als ein Ergebnis wird eine Bahn, wenn sie auf Segment 1a platziert wird, unter dem Einfluss von Unterdruck, der in Kammer 9a vorhanden ist, auf den aktiven Abschnitt von Rohrhülse 2a gesaugt. Weiterhin, wenn Rohrhülse 2a veranlasst wird zu rotieren, wird sie die Bahn befördern. Die Mittel, um Rohrhülse 2a zur Rotation zu veranlassen, werden später beschrieben.

Zweites Segment 1b wird unter Bezugnahme auf 1a, 2, 3 und 4 beschrieben werden.

Zweites Segment 1b weist eine Rohrhülse 2b auf. Rohrhülse 2b ist an jedem Ende drehbar auf innerem Rohr 3 mittels Trennscheibe 4b auf der Seite zum ersten Segment 1b und mittels einer Trennscheibe 4c auf der Seite zum dritten Segment 1c befestigt. Trennscheibe 4c hat ein zentrales Loch, das im wesentlichen dem Außendurchmesser des inneren Rohrs 3 entspricht, so dass es auf dem Letzteren befestigt werden kann. Die Verbindung zwischen Trennscheibe 4c und innerem Rohr 3 ist bevorzugt in einer im wesentlichen dichtenden Weise verschweißt. Rohrhülse 2b ist drehbar auf Trennscheibe 4b mittels eines zweiten Kugellagers 17b befestigt, das neben dem ersten Kugellager 17b angeordnet ist, das Rohrhülse 2a trägt. Rohrhülse 2b ist weiterhin drehbar auf Trennscheibe 4c mittels eines ersten Kugellagers 17c befestigt.

Äußeres Rohr 5b ist koaxial auf innerem Rohr 3 zwischen Trennscheibe 4b und Trennscheibe 4c befestigt. Äußeres Rohr 5b besitzt vorzugsweise im wesentlichen den gleichen Außendurchmesser wie Trennscheibe 4b und Trennscheibe 4c, aber er könnte auch kleiner sein. Als Ergebnis umgibt Rohrhülse 2b dadurch auch äußeres Rohr 5b. Fünf Längswände 10b, 11b, 12b, 13b und 14b erstrecken sich vorzugsweise radial zwischen innerem Rohr 3 und äußerem Rohr 5b in einer beabstandeten Beziehung zueinander um den Umfang von innerem Rohr 3 herum. Der Umfangsabschnitt des äußeren Rohrs 5b, der sich zwischen Wand 10b und Wand 14b befindet, ist ausgelassen, so dass der Raum zwischen Wand 10b und Wand 14b in einer auswärts gerichteten Richtung durch den entsprechenden Umgangsabschnitt der Rohrhülse 2b begrenzt ist. Eine weitere Längswand 15b, die sich vorzugsweise radial erstreckt, ist auf innerem Rohr 3 zwischen Wänden 10b und 14b angeordnet. Wände 10b, 11b, 12b, 13b, 14b und 15b erstrecken sich in Längsrichtung von Trennscheibe 4b zur Trennscheibe 4c. Weiterhin sind die Wände 10b, 11b, 12b, 13b, 14b und 15b im wesentlichen entsprechend den Wänden 10a, 11a, 12a, 13a, 14a und 15a ausgerichtet.

Der Raum zwischen Wand 10b und Wand 15b, der radial durch den entsprechenden Abschnitt von innerem Rohr 3 und Rohrhülse 2b begrenzt ist, definiert Kammer 9b. Der Raum zwischen Wand 15b und Wand 14b, der radial durch den entsprechenden Abschnitt von innerem Rohr 3 und Rohrhülse 2b begrenzt ist, definiert eine Kammer 21b. Bevorzugt sind diese Wände 10b, 11b, 12b, 13b, 14b und 15b auf das innere Rohr 3 ebenso wie auf Trennscheibe 4b und Trennscheibe 4c geschweißt und auf äußeres Rohr 5b geklebt, beides in einer im wesentlichen dichtenden Weise. Folglich bildet der zwischen zwei aufeinanderfolgenden Wänden (gewählt aus Wänden 10b, 11b, 12b, 13b und 14b) definierte Raum ebenso wie die Abschnitte des inneren Rohrs 3 und äußeren Rohrs 5b, die sich zwischen den Vorhergehenden befinden, einen Kanal, der verwendbar ist, um einen Unterdruck zu übertragen, falls sachdienlich.

Eine gebogene längliche Öffnung 16b ist auf der Trennscheibe 4b zwischen einerseits Wand 10a und Wand 10b und andererseits Wand 11a und Wand 11b angeordnet. Folglich definiert der Raum zwischen den Wänden 10a und 11a und Wänden 10b und 11b radial von den entsprechenden Abschnitten des inneren Rohrs 3 und entsprechenden äußeren Rohren 5a und 5b begrenzt, einen Kanal 6b, der sich in Längsrichtung von Trennscheibe 4c zur Endscheibe 4a erstreckt. Mehrere Öffnungen 18b sind in Wand 10b angeordnet, die es dem Kanal 6b ermöglichen, mit Kammer 9b in Verbindung zu treten. Eine gebogene längliche Öffnung 16a ist auf der Endscheibe 4a zwischen Wand 10a und Wand 11a angeordnet. Ein Adapter 20b, der Öffnung 16a in Verbindung mit einem externen Unterdruckerzeuger (nicht dargestellt) bringt, ist auf dem Ende der segmentierten Saugwalze auf der Seite der Endplatte 4a angebracht. Folglich wird ein Unterdruck von diesem Unterdruckerzeuger der Reihe nach durch Öffnung 16a, Kanal 6b (aufweisend Öffnung 16b) und Öffnungen 18b zur Kammer 9b übertragen. Wie bereits erwähnt, ist Kammer 9b in einer auswärts gerichteten Richtung durch einen Umfangsabschnitt der Rohrhülse 2b begrenzt, die perforiert ist. Infolge dessen wird die Unterdruckwirkung durch die Perforationen dieses Umfangsabschnitts ausgeübt, d.h. es ist der aktive Abschnitt von Segment 1b der segmentierten Saugwalze. Andererseits wird keine Unterdruckwirkung auf den verbleibenden Umfangsabschnitt von Rohrhülse 2b ausgeübt. Natürlich ist die Lücke zwischen Rohrhülse 2b und dem äußeren Rohr 5b auf dem Niveau von Wand 10b bevorzugt minimiert, um einen Unterdruckverlust zu vermeiden. Gleichermaßen wird die Lücke zwischen Rohrhülse 2b und Wand 15b aus dem selben Grund auch vorzugsweise minimiert.

Als ein Ergebnis wird eine Bahn, wenn sie auf Segment 1b platziert wird, unter dem Einfluss von Unterdruck, der in Kammer 9b vorhanden ist, auf den aktiven Abschnitt von Rohrhülse 2b gesaugt. Weiterhin, wenn Rohrhülse 2b veranlasst wird zu rotieren, wird sie die Bahn befördern. Die Mittel, um Rohrhülse 2b zur Rotation zu veranlassen, werden später beschrieben.

Drittes Segment 1c wird unter Bezugnahme auf 1a, 1b, 2, 3, 4 und 5 beschrieben werden.

Drittes Segment 1c weist eine Rohrhülse 2c auf. Rohrhülse 2c ist an jedem Ende drehbar auf innerem Rohr 3 mittels Trennscheibe 4c auf der Seite zum zweiten Segment 1b und mittels einer Trennscheibe 4d auf der Seite zum vierten Segment 1d befestigt. Trennscheibe 4c hat ein zentrales Loch, das im wesentlichen dem Außendurchmesser des inneren Rohrs 3 entspricht, so dass es auf dem Letzteren befestigt werden kann. Die Verbindung zwischen Trennscheibe 4d und innerem Rohr 3 ist bevorzugt in einer im wesentlichen dichtenden Weise verschweißt. Rohrhülse 2c ist drehbar auf Trennscheibe 4c mittels eines zweiten Kugellagers 17c befestigt, das neben dem ersten Kugellager 17c angeordnet ist, das Rohrhülse 2b trägt. Rohrhülse 2c ist weiterhin drehbar auf Trennscheibe 4d mittels eines ersten Kugellagers 17d befestigt.

Äußeres Rohr 5c ist koaxial auf innerem Rohr 3 zwischen Trennscheibe 4c und Trennscheibe 4d befestigt. Äußeres Rohr 5c besitzt vorzugsweise im wesentlichen den gleichen Außendurchmesser wie Trennscheibe 4c und Trennscheibe 4d, aber er könnte auch kleiner sein. Als Ergebnis umgibt Rohrhülse 2c dadurch auch äußeres Rohr 5c. Fünf Längswände 10c, 11c, 12c, 13c und 14c erstrecken sich vorzugsweise radial zwischen innerem Rohr 3 und äußerem Rohr 5c in einer beabstandeten Beziehung zueinander um den Umfang von innerem Rohr 3 herum. Der Umfangsabschnitt des äußeren Rohrs 5c, der sich zwischen Wand 10c und Wand 14c befindet, ist ausgelassen, so dass der Raum zwischen Wand 10c und Wand 14c in einer auswärts gerichteten Richtung durch den entsprechenden Umgangsabschnitt der Rohrhülse 2c begrenzt ist. Eine weitere Längswand 15c, die sich vorzugsweise radial erstreckt, ist auf innerem Rohr 3 zwischen Wänden 10c und 14c angeordnet. Wände 10c, 11c, 12c, 13c, 14c und 15c erstrecken sich in Längsrichtung von Trennscheibe 4c zur Trennscheibe 4d. Weiterhin sind die Wände 10c, 11c, 12c, 13c, 14c und 15c im wesentlichen entsprechend den Wänden 10b, 11b, 12b, 13b, 14b und 15b ausgerichtet.

Der Raum zwischen Wand 10c und Wand 15c, der radial durch die entsprechenden Abschnitte von innerem Rohr 3 und Rohrhülse 2c begrenzt ist, definiert Kammer 9c. Der Raum zwischen Wand 15c und Wand 14c, der radial begrenzt durch den entsprechenden Abschnitt von innerem Rohr 3 und Rohrhülse 2c begrenzt ist, definiert eine Kammer 21c. Bevorzugt sind diese Wände 10c, 11c, 12c, 13c, 14c und 15c auf das innere Rohr 3 ebenso wie auf Trennscheibe 4c und Trennscheibe 4d geschweißt und auf äußeres Rohr 5c geklebt, beides in einer im wesentlichen dichtenden Weise. Folglich bildet der zwischen zwei aufeinanderfolgenden Wänden (gewählt aus Wänden 10c, 11c, 12c, 13c und 14c) definierte Raum ebenso wie die Abschnitte des inneren Rohrs 3 und äußeren Rohrs 5c, die sich zwischen den Vorhergehenden befinden, einen Kanal, der verwendbar ist, um einen Unterdruck zu übertragen, falls sachdienlich.

Eine gebogene längliche Öffnung 23c ist auf der Trennscheibe 4c zwischen einerseits Wand 12b und Wand 12c und andererseits Wand 13b und Wand 13c angeordnet. Gleichartig ist eine gebogene längliche Öffnung 23b auf der Trennscheibe 4b zwischen einerseits Wand 12a und Wand 12b und andererseits Wand 13a und Wand 13b angeordnet. Folglich definiert der Raum zwischen den Wänden 12a und 13a, Wänden 12b und 13b und Wänden 12c und 13c, die radial von den entsprechenden Abschnitten des inneren Rohrs 3 und entsprechenderweise äußeren Rohren 5a, 5b und 5c begrenzt sind, einen Kanal 6c, der sich in Längsrichtung von Trennscheibe 4d zur Endscheibe 4a erstreckt.

Eine Trennscheibe 7b ist in einer presspassungsartigen Weise auf der Innenseite von innerem Rohr 3 auf einem im wesentlichen gleichen Längsniveau wie Trennscheibe 4e (nachfolgend in Zusammenhang mit fünftem Segment 1e beschrieben), die auf der Außenseite von innerem Rohr 3 befestigt ist, angeordnet. Vorzugsweise ist eine Dichtung 19b in einer Nut, die auf dem Umfang von Trennscheibe 7b angeordnet ist, eingebracht, um eine Abdichtung zwischen Trennscheibe 7b und innerem Rohr 3 zur Verfügung zu stellen. Folglich definiert der Raum auf der Innenseite von innerem Rohr 3, der sich zwischen der Trennscheibe 7a und Trennscheibe 7c befindet, eine abgeschlossene Kammer 24.

Mehrere Öffnungen 18c sind in dem Abschnitt von innerem Rohr 3 angeordnet, der sich zwischen Wand 10c und Wand 15c befindet, wobei diese Öffnungen es Kammer 24 ermöglichen, mit Kammer 9b in Verbindung zu treten. Gleichartig sind mehrere Öffnungen 18c' in dem Abschnitt von innerem Rohr 3 angeordnet, der sich zwischen Wand 12c und Wand 13c befindet, wobei diese Öffnungen es Kanal 6c ermöglichen, mit Kammer 24 in Verbindung zu treten. Eine gebogene längliche Öffnung 23a ist auf der Endscheibe 4a zwischen Wand 12a und Wand 13a angeordnet. Ein Adapter 20c, der Öffnung 23a in Verbindung mit einem externen Unterdruckerzeuger (nicht dargestellt) bringt, ist auf dem Ende der segmentierten Saugwalze auf der Seite der Endplatte 4a angebracht. Folglich wird ein Unterdruck von diesem Unterdruckerzeuger der Reihe nach durch Öffnung 23a, Kanal 6c (aufweisend Öffnungen 23b und 23c), Öffnungen 18c', Kammer 24 und Öffnungen 18c zur Kammer 9c übertragen. Wie bereits erwähnt, ist Kammer 9c in einer auswärts gerichteten Richtung durch einen Umfangsabschnitt der Rohrhülse 2c begrenzt, die perforiert ist. Infolge dessen wird die Unterdruckwirkung durch die Perforationen dieses Umfangsabschnitts ausgeübt, d.h. er ist der aktive Abschnitt von Segment 1c der segmentierten Saugwalze. Andererseits wird keine Unterdruckwirkung auf den verbleibenden Umfangsabschnitt von Rohrhülse 2c ausgeübt. Natürlich ist die Lücke zwischen Rohrhülse 2c und dem äußeren Rohr 5c auf dem Niveau von Wand 10b bevorzugt minimiert, um einen Unterdruckverlust zu vermeiden. Gleichermaßen wird die Lücke zwischen Rohrhülse 2c und Wand 15c aus dem selben Grund auch vorzugsweise minimiert.

Als ein Ergebnis wird eine Bahn, wenn sie auf Segment 1c platziert wird, unter dem Einfluss von Unterdruck, der in Kammer 9c vorhanden ist, auf den aktiven Abschnitt von Rohrhülse 2c gesaugt. Weiterhin, wenn Rohrhülse 2c veranlasst wird zu rotieren, wird sie die Bahn befördern. Die Mittel, um Rohrhülse 2c zur Rotation zu veranlassen, werden später beschrieben.

Fünftes Segment 1e wird unter Bezugnahme auf 1a und 6 beschrieben werden.

Das fünfte Segment 1e ist symmetrisch zum ersten Segment 1a entworfen. Fünftes Segment 1e weist eine Rohrhülse 2e auf. Rohrhülse 2e ist an jedem Ende drehbar auf innerem Rohr 3 mittels einer Endscheibe 4f auf der freien Endseite der segmentierten Saugwalze (gegenüber der Seite mit der Endscheibe 4a) und mittels einer Trennscheibe 4e auf der Seite zur Endscheibe 4a hin befestigt. Endscheibe 4f und auch Trennscheibe 4e haben ein zentrales Loch, das im wesentlichen dem Außendurchmesser des inneren Rohrs 3 entspricht, so dass sie auf dem Letzteren befestigt werden können. Die Verbindung zwischen Endscheibe 4f und innerem Rohr 3 und die Verbindung zwischen Trennscheibe 4e und innerem Rohr 3 sind bevorzugt in einer im wesentlichen dichtenden Weise verschweißt. Rohrhülse 2e ist drehbar auf Endscheibe 4f und Trennscheibe 4e mittels entsprechenderweise einem Kugellager 17f und einem ersten Kugellager 17e befestigt.

Äußeres Rohr 5e ist koaxial auf innerem Rohr 3 zwischen Endscheibe 4f und Trennscheibe 4e befestigt. Äußeres Rohr 5e besitzt vorzugsweise im wesentlichen den gleichen Außendurchmesser wie Endscheibe 4f und Trennscheibe 4e, aber er könnte auch kleiner sein. Als Ergebnis umgibt Rohrhülse 2e dadurch auch äußeres Rohr 5e. Fünf Längswände 10e, 11e, 12e, 13e und 14e (nicht dargestellt) erstrecken sich vorzugsweise radial zwischen innerem Rohr 3 und äußerem Rohr 5e in einer beabstandeten Beziehung zueinander um den Umfang von innerem Rohr 3 herum. Der Umfangsabschnitt des äußeren Rohrs 5e, der sich zwischen Wand 10e und Wand 14e befindet, ist ausgelassen, so dass der Raum zwischen Wand 10e und Wand 14e in einer auswärts gerichteten Richtung durch den entsprechenden Umgangsabschnitt der Rohrhülse 2e begrenzt ist. Eine weitere Längswand 15e (nicht dargestellt), die sich vorzugsweise radial erstreckt, ist auf innerem Rohr 3 zwischen Wand 10e und 14e angeordnet. Wände 10e, 11e, 12e, 13e, 14e und 15e erstrecken sich in Längsrichtung von Endscheibe 4f zur Trennscheibe 4e.

Der Raum zwischen Wand 10e und Wand 15e, der radial durch den entsprechenden Abschnitt von innerem Rohr 3 und Rohrhülse 2e begrenzt ist, definiert Kammer 9e. Der Raum zwischen Wand 15e und Wand 14e, der radial durch den entsprechenden Abschnitt von innerem Rohr 3 und Rohrhülse 2e begrenzt ist, definiert eine Kammer 21e (nicht dargestellt). Bevorzugt sind diese Wände 10e, 11e, 12e, 13e, 14e und 15e auf das innere Rohr 3 ebenso wie auf Endscheibe 4f und Trennscheibe 4e geschweißt und auf äußeres Rohr 5e geklebt, beides in einer im wesentlichen dichtenden Weise. Folglich bildet der zwischen zwei aufeinanderfolgenden Wänden (gewählt aus Wänden 10e, 11e, 12e, 13e und 14e) definierte Raum ebenso wie die Abschnitte des inneren Rohrs 3 und äußeren Rohrs 5e, die sich zwischen den Vorhergehenden befinden, einen Kanal, der verwendbar ist, um einen Unterdruck zu übertragen, falls sachdienlich.

Zwei Öffnungen 18e sind zwischen Wänden 10e und 15e auf innerem Rohr 3 so angeordnet, dass Kammer 9e mit der Innenseite von innerem Rohr 3 in Verbindung steht. Wie bereits ausgeführt, ist Trennscheibe 7b in einer presspassungsartigen Weise auf der Innenseite von innerem Rohr 3 auf einem im wesentlichen gleichen Längsniveau wie Trennscheibe 4e, die auf der Außenseite von innerem Rohr 3 befestigt ist, angeordnet. Vorzugsweise ist eine Dichtung 19b in einer Nut, die auf dem Umfang von Trennscheibe 7b angeordnet ist, eingebracht, um eine Abdichtung zwischen Trennscheibe 7b und innerem Rohr 3 zur Verfügung zu stellen. Die Innenseite von innerem Rohr 3, die der Segment 1e Seite (d. h. der Abschnitt von innerem Rohr 3, der sich von Trennscheibe 7b zum Ende des inneren Rohrs 3 auf der Seite von Endscheibe 4f erstreckt) entspricht, bildet einen Kanal 6e, der an seinem freien Ende mit einem Unterdruckerzeuger (nicht dargestellt) mittels einer Hülse 20e verbunden ist. Folglich wird ein Unterdruck von diesem Unterdruckerzeuger der Reihe nach durch Hülse 20e, Kanal 6e und Öffnungen 18e zur Kammer 9e übertragen. Wie bereits erwähnt, ist Kammer 9e in einer auswärts gerichteten Richtung durch einen Umfangsabschnitt der Rohrhülse 2e begrenzt, die perforiert ist. Infolge dessen wird die Unterdruckwirkung durch die Perforationen dieses Umfangsabschnitts ausgeübt, d.h. er ist der aktive Abschnitt von Segment 1e der segmentierten Saugwalze. Andererseits wird keine Unterdruckwirkung auf den verbleibenden Umfangsabschnitt von Rohrhülse 2e ausgeübt. Natürlich ist die Lücke zwischen Rohrhülse 2e und dem äußeren Rohr 5e auf dem Niveau von Wand 10e bevorzugt minimiert, um einen Unterdruckverlust zu vermeiden. Gleichermaßen wird die Lücke zwischen Rohrhülse 2e und Wand 15e aus dem selben Grund auch vorzugsweise minimiert.

Als ein Ergebnis wird eine Bahn, wenn sie auf Segment 1e platziert wird, unter dem Einfluss von Unterdruck, der in Kammer 9e vorhanden ist, auf den aktiven Abschnitt von Rohrhülse 2e gesaugt. Weiterhin, wenn Rohrhülse 2e veranlasst wird zu rotieren, wird sie die Bahn befördern. Die Mittel, um Rohrhülse 2e zur Rotation zu veranlassen, werden später beschrieben.

Viertes Segment 1d wird unter Bezugnahme auf 1b und 6 beschrieben werden.

Viertes Segment 1d ist wie das zweite Segment 1b entworfen, jedoch symmetrisch. Viertes Segment 1d weist eine Rohrhülse 2d auf. Rohrhülse 2d ist an jedem Ende drehbar auf innerem Rohr 3 mittels Trennscheibe 4d auf der Seite zum dritten Segment 1c und mittels einer Trennscheibe 4c auf der Seite zum fünften Segment 1e befestigt. Rohrhülse 2d ist drehbar auf Trennscheibe 4d mittels eines zweiten Kugellagers 17d befestigt, das neben dem ersten Kugellager 17d angeordnet ist, das Rohrhülse 2c trägt. Rohrhülse 2d ist weiterhin drehbar auf Trennscheibe 4e mittels eines ersten Kugellagers 17e befestigt, das neben dem ersten Kugellager 17e angeordnet ist, das Rohrhülse 2e trägt.

Äußeres Rohr 5d ist koaxial auf innerem Rohr 3 zwischen Trennscheibe 4d und Trennscheibe 4e befestigt. Äußeres Rohr 5d besitzt vorzugsweise im wesentlichen den gleichen Außendurchmesser wie Trennscheibe 4d und 4e, aber er könnte auch kleiner sein. Als Ergebnis umgibt Rohrhülse 2d dadurch auch äußeres Rohr 5d. Fünf Längswände 10d, 11d, 12d, 13d und 14d (nicht dargestellt) erstrecken sich vorzugsweise radial zwischen innerem Rohr 3 und äußerem Rohr 5d in einer beabstandeten Beziehung zueinander um den Umfang von innerem Rohr 3 herum. Der Umfangsabschnitt des äußeren Rohrs 5d, der sich zwischen Wand 10d und Wand 14d befindet, ist ausgelassen, so dass der Raum zwischen Wand 10d und Wand 14d in einer auswärts gerichteten Richtung durch den entsprechenden Umgangsabschnitt der Rohrhülse 2d begrenzt ist. Eine weitere Längswand 15d (nicht dargestellt), die sich vorzugsweise radial erstreckt, ist auf innerem Rohr 3 zwischen Wänden 10d und 14d angeordnet. Wände 10d, 11d, 12d, 13d, 14d und 15d erstrecken sich in Längsrichtung von Trennscheibe 4d zur Trennscheibe 4e. Weiterhin sind die Wände 10b, 11b, 12b, 13b, 14b und 15b im wesentlichen entsprechend einerseits den Wänden 10c, 11c, 12c, 13c, 14c und 15c und andererseits den Wänden 10e, 11e, 12e, 13e, 14e und 15e ausgerichtet.

Der Raum zwischen Wand 10d und Wand 15d, der radial durch den entsprechenden Abschnitt von innerem Rohr 3 und Rohrhülse 2d begrenzt ist, definiert Kammer 9d. Der Raum zwischen Wand 15d und Wand 14d, der radial durch den entsprechenden Abschnitt von innerem Rohr 3 und Rohrhülse 2d begrenzt ist, definiert eine Kammer 21d (nicht dargestellt). Bevorzugt sind die Wände 10d, 11d, 12d, 13d, 14d und 15d auf das innere Rohr 3 ebenso wie auf Trennscheibe 4d und Trennscheibe 4e geschweißt und auf äußeres Rohr 5d geklebt, beides in einer im wesentlichen dichtenden Weise. Folglich bildet der zwischen zwei aufeinanderfolgenden Wänden (gewählt aus Wänden 10d, 11d, 12d, 13d und 14d) definierte Raum ebenso wie die Abschnitte des inneren Rohrs 3 und äußeren Rohrs 5d, die sich zwischen den Vorhergehenden befinden, einen Kanal, der verwendbar ist, um einen Unterdruck zu übertragen, falls sachdienlich.

Eine gebogene längliche Öffnung 25e (nicht dargestellt) ist auf der Trennscheibe 4e zwischen einerseits Wand 10d und Wand 10e und andererseits Wand 11d und Wand 11e angeordnet. Folglich definiert der Raum zwischen den Wänden 10a und 11a und Wänden 10d und 11d, der radial von den entsprechenden Abschnitten des inneren Rohrs 3 und entsprechenden äußeren Rohren 5d und 5e begrenzt ist, einen Kanal 6d (nicht dargestellt), der sich in Längsrichtung von Trennscheibe 4d zur Endscheibe 4e erstreckt. Mehrere Öffnungen 18d sind in Wand 10d angeordnet, die es dem Kanal 6d ermöglichen, mit Kammer 9d in Verbindung zu treten. Eine gebogene längliche Öffnung 25f ist auf der Endscheibe 4f zwischen Wand 10e und Wand 11e angeordnet. Ein Adapter 20d, der Öffnung 25f in Verbindung mit einem externen Unterdruckerzeuger (nicht dargestellt) bringt, ist auf dem Ende der segmentierten Saugwalze auf der Seite der Endplatte 4f angebracht. Folglich wird ein Unterdruck von diesem Unterdruckerzeuger der Reihe nach durch Öffnung 25f, Kanal 6d (aufweisend Öffnung 25e) und Öffnungen 18d zur Kammer 9d übertragen. Wie bereits erwähnt, ist Kammer 9d in einer auswärts gerichteten Richtung durch einen Umfangsabschnitt der Rohrhülse 2d begrenzt, die perforiert ist. Infolge dessen wird die Unterdruckwirkung durch die Perforationen dieses Umfangsabschnitts ausgeübt, d.h. er ist der aktive Abschnitt von Segment 1d der segmentierten Saugwalze. Andererseits wird keine Unterdruckwirkung auf den verbleibenden Umfangsabschnitt von Rohrhülse 2d ausgeübt. Natürlich ist die Lücke zwischen Rohrhülse 2d und dem äußeren Rohr 5d auf dem Niveau von Wand 10d bevorzugt minimiert, um einen Unterdruckverlust zu vermeiden. Gleichermaßen wird die Lücke zwischen Rohrhülse 2d und Wand 15d aus dem selben Grund auch vorzugsweise minimiert.

Als ein Ergebnis wird eine Bahn, wenn sie auf Segment 1d platziert wird, unter dem Einfluss von Unterdruck, der in Kammer 9d vorhanden ist, auf den aktiven Abschnitt von Rohrhülse 2d gesaugt. Weiterhin, wenn Rohrhülse 2d veranlasst wird zu rotieren, wird sie die Bahn befördern. Die Mittel, um Rohrhülse 2d zur Rotation zu veranlassen, werden später beschrieben.

Als Ergebnis des bisher Beschriebenen weist die segmentierte Saugwalze fünf Saugwalzensegmente 1a, 1b, 1c, 1d und 1e auf, die unabhängig voneinander drehbar sind. Der aktive Abschnitt jedes Segments 1a, 1b, 1c, 1d und 1e (d.h. der Abschnitt der entsprechenden Rohrhülsen 2a, 2b, 2c, 2d und 2e, durch die Unterdruckwirkung auf Bahnen ausgeübt wird, die auf der segmentierten Saugwalze platziert sind) beträgt vorzugsweise in etwa 90°. Mit anderen Worten bilden Wände 10a und 15a, Wände 10b und 15b, Wände 10c und 15c, Wände 10d und 15d und Wände 10e und 15e jeweils einen Winkel von in etwa 90°. 3 veranschaulicht eine Bahn 27a, die von Segment 1a befördert wird. Bahn 27a trifft im wesentlichen horizontal bei Segment 1a ein und kontaktiert es ungefähr am Anfang seines aktiven Teils (d. h auf dem Niveau der Wand 10a, die folglich vertikal angeordnet ist). Bahn 27a verlässt Segment 1a vertikal und nach unten gerichtet auf einem Niveau, das ungefähr dem Ende seines aktiven Abschnitts entspricht (d. h auf dem Niveau der Wand 15a, die folglich horizontal angeordnet ist). Natürlich wird Rohrhülse 2a dazu veranlasst, im Beispiel der 3 im Uhrzeigersinn zu rotieren. Die anderen Segmente 1b, 1c, 1d und 1e arbeiten entsprechend. Den 2, 3, 4, 5 und 6 kann entnommen werden, dass zwei Ankerwellen 41a und 41b durch die gesamte segmentierte Saugwalze hindurch führen. Ankerwelle 41a führt in den Kanal, der zwischen Wänden 11a und 12a, Wänden 11b und 12b, Wänden 11c und 12c, Wänden 11d und 12d und Wänden 11e und 12e gebildet wird, der radial von den entsprechenden Teilen des inneren Rohrs 3 und der äußeren Rohre 5a, 5b, 5c, 5d und 5e, begrenzt wird, wobei die entsprechenden Abschnitte der Trennscheiben 4b, 4c, 4d und 4e ein Loch zum Durchführen der Ankerwelle 41a besitzen. In entsprechender Weise führt Ankerwelle 41b in den Kanal, der zwischen Wänden 13a und 14a, Wänden 13b und 14b, Wänden 13c und 14c, Wänden 13d und 14d und Wänden 13e und 14e gebildet wird, der radial von den entsprechenden Teilen des inneren Rohrs 3 und der äußeren Rohre 5a, 5b, 5c, 5d und 5e, begrenzt wird, wobei die entsprechenden Abschnitte der Trennscheiben 4b, 4c, 4d und 4e ein Loch zum Durchführen der Ankerwelle 41b besitzen. Ankerwellen 41a und 41b haben ein Gewinde und sind mit Muttern an beiden Enden versehen und in einer derartigen Weise angezogen, dass die Auslenkung der Saugrolle ausgeglichen wird.

Die segmentierte Saugwalze kann auch eine Luftbrause aufweisen, um sicherzustellen, dass die Bahn nicht auf ihren inaktiven Abschnitten anhaftet (d. h. die Abschnitte der Rohrhülsen 2a, 2b, 2c, 2d und 2e, an denen keine Unterdruckwirkung auf die Bahn ausgeübt wird), was in einer unerwünschten Aufwicklung der Bahn auf der segmentierten Saugwalze resultieren würde. Die Luftbrause wird erreicht, indem Luft in Kammern 21a, 21b, 21c, 21d und 21e geblasen wird. Zu diesem Zweck ist eine Öffnung 28b, 28c, 28d und 28e in einer jeweiligen Trennscheibe 4b, 4c, 4d und 4e zwischen den Wänden 14a und 15a, Wänden 14b und 15b, Wänden 14c und 15c, Wänden 14d und 15d und Wänden 14e und 15e angeordnet (Öffnung 28e nicht dargestellt). Folglich sind die Kammern 21a, 21b, 21c, 21d und 21e eine zur anderen in Verbindung. Ein externer Lufterzeuger (nicht dargestellt) ist an einer weiteren Öffnung 28a, die auf der Endscheibe 4a zwischen Wänden 14a und 15a angeordnet ist, angeschlossen. Wechselweise ist es möglich, einen weiteren Lufterzeuger an einer weiteren Öffnung, die auf der Endscheibe 4f zwischen Wänden 14e und 15e angeordnet ist, anzuschließen. Als ein Ergebnis wird Luft durch die Perforationen der Abschnitte der Rohrhülsen 2a, 2b, 2c, 2d und 2e strömen, die den entsprechenden Kammern 21a, 21b, 21c, 21d und 21e zugehörig sind, und die Bahn veranlassen, die segmentierte Saugwalze an dieser Stelle zu verlassen. Wechselweise ist es auch möglich, jede Kammer 21a, 21b, 21c, 21d und 21e mit einem jeweiligen Lufterzeuger zu verbinden, wobei in diesem Fall Öffnungen 28b, 28c, 28d und 28e weggelassen werden und Luftübermittlung von den Lufterzeugern zu den entsprechenden Kammern durch Kanäle entsprechend der Unterdruckübermittlung für Kammern 9a, 9b, 9c, 9d und 9e sichergestellt wird.

Die segmentierte Saugwalze kann auch an die Gesamtbreite der Bahn angepasst sein. Für diesen Zweck weist Segment 1a zwei Längsschrauben 30a und 30a' auf, die sich in die Kammer 1a zwischen Endscheibe 4a und Trennscheibe 4b erstrecken. Schrauben 30a und 30a' sind mechanisch miteinander gekoppelt (z. B. mittels eines Steuerriemens), und führen und betätigen ein Trennteil 29a. Die äußere Form des Trennteils 29a entspricht im wesentlichen dem Querschnitt der Kammer 9a, so dass Trennteil 29a die Kammer 9a in zwei Unterkammern 9a' und 9a'' teilt, die im wesentlichen abdichtend voneinander getrennt sind. Bevorzugt ist eine Dichtung 32a in einer Nut angeordnet, die in der äußeren Oberfläche auf der Seite von innerem Rohr 3 und von Wänden 10a und 15a gebildet ist. Andererseits ist die Lücke zwischen Trennteil 29a und Rohrhülse 2a vorzugsweise minimiert. Die Längsposition von Trennteil 29a ist durch Drehen der Schrauben 30a und 30a' von der Außenseite einstellbar. Öffnungen 18a, die auf dem inneren Rohr angeordnet sind, sind vorzugsweise in der Nähe der Trennscheibe 4b lokalisiert. Folglich ist einzig und allein die resultierende Unterkammer 9a', die sich zwischen Trennteil 29a und Trennscheibe 4b befindet, mittels Kanal 6a mit dem externen Unterdruckerzeuger verbunden. Im Gegenteil hierzu wird der Unterkammer 9a'', die sich zwischen Trennteil 29a und Endscheibe 4a befindet, kein Unterdruck zugeführt. Als Folge davon ist der aktive Abschnitt der Rohrhülse 2a in Längsrichtung auf die Länge der Unterkammer 9a' begrenzt. Praktischerweise, wenn die Bahn (getrennt in mehrere Bahnen) auf der segmentierten Saugwalze 29a platziert ist, ist es möglich, die Position des Trennteils 29a so anzupassen, dass seine Längsposition im wesentlichen dem äußeren Rand der Bahn auf dem Segment 1a entspricht. Folglich gibt es keinen Unterdruckverlust durch den Abschnitt der Rohrhülse 2a, der nicht durch die Bahn bedeckt ist.

Symmetrisch hierzu weist Segment 1e die gleichen Merkmale auf. Zwei Längsschrauben 30e und 30e' erstrecken sich zwischen Endscheibe 4f und Trennscheibe 4e in Kammer 1e. Schrauben 30e und 30e' sind mechanisch miteinander gekoppelt (z. B. mittels eines Steuerriemens) und führen und betätigen ein Trennteil 29e. Die äußere Form des Trennteils 29e entspricht im wesentlichen dem Querschnitt der Kammer 9e, so dass Trennteil 29e die Kammer 9e in zwei Unterkammern 9e' und 9e'' teilt, die im wesentlichen abdichtend voneinander getrennt sind. Bevorzugt ist eine Dichtung 32e in einer Nut angeordnet, die in der äußeren Oberfläche auf der Seite von innerem Rohr 3 und von Wänden 10e und 15e gebildet ist. Andererseits ist die Lücke zwischen Trennteil 29e und Rohrhülse 2e vorzugsweise minimiert. Die Längsposition von Trennteil 29e ist durch Drehen der Schrauben 30e und 30e' von der Außenseite einstellbar. Öffnungen 18e, die auf dem inneren Rohr angeordnet sind, sind vorzugsweise in der Nähe der Trennscheibe 4e lokalisiert. Folglich ist einzig und allein die resultierende Unterkammer 9e', die sich zwischen Trennteil 29e und Trennscheibe 4e befindet, mittels Kanals 6e mit dem externen Unterdruckerzeuger verbunden. Im Gegenteil hierzu wird der Unterkammer 9e'', die sich zwischen Trennteil 29a und Endscheibe 4f befindet, kein Unterdruck zugeführt. Als Folge davon ist der aktive Abschnitt der Rohrhülse 2e in Längsrichtung auf die Länge der Unterkammer 9e' begrenzt. Praktischerweise, wenn die Bahn (getrennt in mehrere Bahnen) auf der segmentierten Saugwalze 29e platziert ist, ist es möglich, die Position des Trennteils 29e so anzupassen, dass seine Längsposition im wesentlichen dem äußeren Rand der Bahn auf dem Segment 1e entspricht. Folglich gibt es keinen Unterdruckverlust durch den Abschnitt der Rohrhülse 2e, der nicht durch die Bahn bedeckt ist.

Natürlich können die Trennteile 29a und 29e auch durch andere im Stand der Technik bekannte Mittel bewegt werden.

Unter Bezugnahme auf 7 werden wir nun die Mittel beschreiben, um Rohrhülse 2a in Rotation zu versetzen. 7 ist ein Seitenriss der segmentierten Saugwalze: nur ihre Befestigungsstütze 26a und Rohrhülse 2a sind dargestellt (in Strich - Punkt - Linien). Die segmentierte Saugwalze ist auf einem Rahmen 33 befestigt. Ein Träger 35, der einen quadratischen Teilbereich besitzt und sich parallel zur segmentierten Saugwalze erstreckt, ist horizontal beabstandet auf dem Rahmen 33 befestigt. Träger 35 ist etwas länger als die segmentierte Saugwalze und ist an seinen Enden auf Rahmen 33 montiert, um einen freien Raum 34 zwischen Träger 35 und Rahmen 33 zu belassen, durch welchen die gesamte Breite der getrennten Bahn auf der segmentierten Saugwalze eintritt. Eine Antriebsvorrichtung 36a, die auf dem Träger 35 befestigt ist, wird zur Verfügung gestellt, um Rohrhülse 2a in Rotation zu versetzen. Ein Motor (nicht dargestellt) ist auf Träger 35 montiert. Ein Arm 40a, der sich zur segmentierten Saugwalze und ein wenig nach unten erstreckt, ist auf Träger 35 gefügt. Eine Reibwalze 38a ist drehbar auf dem freien Ende von Arm 40a montiert. Die Reibwalze wird von einem Motor (nicht dargestellt), der auf Träger 35 montiert ist, mittels einer Antriebsriemeneinrichtung 39a angetrieben. Ein pneumatischer Zylinder 37a, dessen Gehäuse drehbar auf dem Träger 35 montiert ist, ist mit seiner Kolbenstange drehbar mit Arm 40a verbunden. Folglich erlaubt der pneumatische Zylinder es der Reibwalze 38a, die Rohrhülse 2a in Anspruch zu nehmen oder freizumachen. Als ein Ergebnis erlaubt Reibwalze 38a es Rohrhülse 2a, in Rotation zu versetzen.

Vier andere Antriebsvorrichtungen (nicht dargestellt), die gleichartig entworfen sind, sind auf dem Träger 35 in beabstandeter Beziehung angebracht, um in entsprechender Weise Rohrhülsen 2b, 2c, 2d und 2e in Rotation zu versetzen.

Als Ergebnis wird jedes Segment 1a, 1b, 1c, 1d und 1e der segmentierten Saugwalze durch einen entsprechenden Motor angetrieben und kann daher bei einer eigenen Geschwindigkeit rotieren.

Diese segmentierte Saugwalze kann allerdings auch verwendet werden, um ein große Bahn anzutreiben, das sich beispielsweise von Segment 1a bis zu Segment 1e erstreckt, auf Grund der Tatsache, dass alle Rohrhülsen 2a, 2b, 2c, 2d und 2e den gleichen Außendurchmesser besitzen und zueinander ausgerichtet sind.

Wechselweise ist es auch möglich, einen jeweiligen äußeren Riemenantrieb anstatt Reibwalzen zu verwenden, um jede Rohrhülse 2a, 2b, 2c, 2d und 2e anzutreiben. Um jede von Rohrhülsen 2a, 2b, 2c, 2d und 2e anzutreiben, ist es auch möglich, eine jeweilige Getriebeübertragung, die innerhalb der Rohrhülsen 2a, 2b, 2c, 2d und 2e angeordnet ist zu verwenden; in diesem Fall können es Getriebe mit eingebauten Motoren oder Getriebe verbunden mit Motoren sein, die außerhalb auf den Enden der segmentierten Saugwalze mittels Schäfte angeordnet sind.

Wechselweise kann auch überhaupt kein Antriebsmittel für Antriebshülsen 2a, 2b, 2c, 2d und 2e vorhanden sein. Die segmentierte Saugwalze verhält sich dann als eine leerlaufende segmentierte Saugwalze: Folglich werden die Rohrhülsen 2a, 2b, 2c, 2d und 2e durch die jeweilige Bahn angetrieben.

In der beschriebenen Ausführungsform hat jede Rohrhülse 2a, 2b, 2c, 2d und 2e einen Durchmesser von 540 mm und eine Länge von ungefähr 1100 mm, folglich ist die Gesamtlänge der Segmente ungefähr 5500 mm. Natürlich können diese Größen verändert werden. Die innere Anordnung ist vorzugsweise aus Stahlmaterial hergestellt.

Die Erfindung wurde in Bezug auf eine bevorzugte Ausführungsform beschrieben. Jedoch sind viele Variationen innerhalb der Reichweite der Erfindung möglich.

Beispielsweise kann das innere Rohr 3 ebenso wie auch die äußeren Rohre 5a, 5b, 5c, 5d und 5e nicht zylindrisch sein. Die Anzahl von Wänden zwischen innerem Rohr 3 und äußeren Rohren 5a, 5b, 5c, 5d und 5e kann variiert werden, abhängig insbesondere von der Anzahl von Kanälen, die gewünscht ist, um einen Unterdruck an die jeweiligen Segmente weiterzugeben. Entsprechend können die mehreren Kanäle (zur Weitergabe von Unterdruck an jeweilige Segmente), die zwischen den Wänden gebildet sind, ebenso wie die Innenseite des inneren Rohrs 3 anders definiert sein und mit anderen Segmenten verbunden sein, dadurch dass die Öffnungen anders auf den Trennscheiben 4b, 4c, 4d und 4e verteilt sind oder Trennscheiben 7a und 7b innerhalb des inneren Rohrs 3 anders platziert sind. Auch können weitere Trennscheiben innerhalb des inneren Rohrs 2 angeordnet sein. Es ist leicht, die Anzahl von unabhängigen Segmenten der segmentierten Saugwalze durch Variation der Anzahl von Kanälen für die Unterdruckweitergabe zu variieren.


Anspruch[de]
  1. Eine segmentierte Saugwalze aufweisend:

    eine innere Anordnung, auf welcher eine Vielzahl vom zylindrischen Rohrhülsen (2a, 2b, 2c, 2d, 2e), welche Öffnungen über ihrem Kreisumfang besitzen, drehbar und koaxial nebeneinander angebracht ist, wobei jede der Rohrhülsen individuell drehbar ist;

    eine oder mehrere erste Kammern (9a, 9b, 9c, 9d, 9e), die in besagter inneren Anordnung gebildet und teilweise durch ein erstes Kreisumfangteil der Rohrhülsen der inneren Anordnung definiert sind, wobei die innere Anordnung Verbindungsmittel (6a, 6b, 6c, 6d, 6e, 24) zum Verbinden einer Vakuumquelle mit den Kammern aufweist, so dass der erste Kreisumfangteil der Rohrhülsen einem Vakuum ausgesetzt werden kann.
  2. Die segmentierte Saugwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Rohrhülsen (2a, 2b, 2c, 2d, 2e) jeweils einer der ersten Kammern (9a, 9b, 9c, 9d, 9e) entspricht.
  3. Die segmentierte Saugwalze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel (6a, 6b, 6c, 6d, 6e, 24) es ermöglichen, eine jeweilige Vakuumquelle mit jeder der ersten Kammern zu verbinden.
  4. Die segmentierte Saugwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Kreisumfangteil einem Winkelsektor von 90° entspricht.
  5. Die segmentierte Saugwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass einstellbare Mittel (29a, 30a, 30a', 29e, 30e, 30e') für eine oder beide der Rohrhülsen, die am Ende der Saugwalze lokalisiert sind, verhindern, dass ein Längsteil wählbarer Länge am freien Ende der Saugwalze einem Vakuum ausgesetzt werden.
  6. Die segmentierte Saugwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine zweite Kammer (21a, 21b, 21c, 21d, 21e) in der inneren Anordnung gebildet und teilweise durch einen zweiten Kreisumfangteil der Rohrhülsen (2a, 2b, 2c, 2d, 2e) definiert ist, wobei die innere Anordnung Mittel (28a, 28b, 28c, 28d, 28e) zum Verbinden der zweiten Kammer mit einem Luftgenerator aufweist, so dass Luft durch die Perforationen des zweiten Kreisumfangteils der Rohrhülsen geblasen werden kann.
  7. Die segmentierte Saugwalze nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Kreisumfangteil der Rohrhülsen (2a, 2b, 2c, 2d, 2e) unmittelbar nach dem ersten Kreisumfangteil der Rohrhülsen lokalisiert ist.
  8. Die segmentierte Saugwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Anordnung ein inneres Rohr (3), mindestens ein äußeres Rohr (5a, 5b, 5c, 5d und 5e), welches das innere Rohr umgibt, und eine Vielzahl von Längswänden (10a-e, 11a-e, 12a-e, 13a-e; 14a-e, 15a-e), die sich zwischen dem inneren Rohr und dem äußeren Rohr erstrecken, aufweist, um Längskanäle (6a, 6b, 6c, 6d, 6e) zu bilden, die einen Teil der Verbindungsmittel ausmachen.
  9. Die segmentierte Saugwalze nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Längskanäle durch mindestens eine radiale Trennung (7a, 7b; 4c, 4d) in mindestens zwei Kanäle (6a, 6c; 6b, 6d) unterteilt ist.
  10. Die segmentierte Saugwalze nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kreisumfangteil des äußeren Rohrs (2a, 2b, 2c, 2d, 2e) ausgespart ist, so dass der Querschnitt der ersten Kammern (9a, 9b, 9c, 9d, 9e) durch einen Teil des inneren Rohrs (3), zwei (14,15) der Längswände (10a-e, 11a-e, 12a-e, 13a-e; 14a-e, 15a-e) und den zweiten Kreisumfangteil der Rohrhülsen (2a, 2b, 2c, 2d, 2e) definiert ist.
  11. Die segmentierte Saugwalze nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kreisumfangteil des äußeren Rohrs (5a, 5b, 5c, 5d, 5e) ausgespart ist, sodass der Querschnitt der zweiten Kammern (21a, 21b, 21c, 21d, 21e) von einem Teil des inneren Rohrs (3), zwei (14, 15) der Längswände (10a-e, 11a-e, 12a-e, 13a-e; 14a-e, 15a-e) und den zweiten Kreisumfangteil der Rohrhülsen (2a, 2b, 2c, 2d, 2e) definiert ist.
  12. Die segmentierte Saugwalze nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass für mindestens eine (9a; 9e) der ersten Kammern (9a, 9b, 9c, 9d, 9e) die entsprechenden Verbindungsmittel (6a; 6e) ein inneres Endteil des inneren Rohrs (3) aufweisen.
  13. Die segmentierte Saugwalze nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass für mindestens eine (9b; 9d) der ersten Kammern (9a, 9b, 9c, 9d, 9e) die entsprechenden Verbindungsmittel einen (6b; 6d) der Längskanäle (6b, 6c, 6d) aufweisen, die zwischen dem inneren Rohr (3) und dem äußeren Rohr (5a, 5b, 5c, 5d, 5e) gebildet werden und von der ersten Kammer durch mindestens eine (10a; 10e) der Längswände (10a-e, 11a-e, 12a-e, 13a-e; 14a-e, 15a-e) getrennt sind, wobei mindestens eine Öffnung (18a;18e) in der Längswand angeordnet ist, um eine Vakuumverbindung zwischen dem Längskanal und der ersten Kammer zu ermöglichen.
  14. Die segmentierte Saugwalze nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass für mindestens eine (9c) der ersten Kammern (9a, 9b, 9c, 9d, 9e) die entsprechenden Verbindungsmittel einen inneren Teil (24) des inneren Rohrs (3) und einen (6c) der Längskanäle (6b, 6c, 6d), die zwischen dem inneren Rohr (3) und dem äußeren Rohr (5a, 5b, 5c, 5d, 5e) gebildet sind, aufweisen, wobei die erste Kammer in Vakuumverbindung mit dem Längskanal über dem inneren Teil des inneren Rohrs steht.
  15. Die segmentierte Saugwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrhülsen (2a, 2b, 2c, 2d, 2e) den gleichen Außendurchmesser besitzen.
  16. Die segmentierte Saugwalze nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass sie weiterhin Antriebsmittel (38a, 39a) zum unabhängig von einander rotatorischen Antreiben jeder der Rohrhülsen (2a, 2b, 2c, 2d, 2e) aufweist.
  17. Die segmentierte Saugwalze nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass für mindestens eine der Rohrhülsen (2a, 2b, 2c, 2d, 2e) die Antriebsmittel eine Reibwalze (38a) außerhalb der Rohrhülsen aufweisen.
Es folgen 6 Blatt Zeichnungen






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