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Schnittschutz für Fräser - Dokument DE202005002005U1
 
PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE202005002005U1 16.06.2005
Titel Schnittschutz für Fräser
Anmelder Bürkert Werke GmbH & Co. KG, 74653 Ingelfingen, DE
DE-Aktenzeichen 202005002005
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 16.06.2005
Registration date 12.05.2005
Application date from patent application 09.02.2005
IPC-Hauptklasse B23C 9/00
IPC-Nebenklasse B23Q 1/00   B23Q 11/06   

Beschreibung[de]

Die Erfindung betrifft einen Schnittschutz für Fräser für spanabhebende Werkzeugmaschinen, entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruch 1. Fräser stellen für die Werker in Fertigungsbetrieben ein nicht unerhebliches Verletzungsrisiko dar. Durch die scharfkantigen Schneiden und spitzen Ecken besteht die Möglichkeit, sich beim Anfassen und Anheben des Fräsers an den Händen zu schneiden. Die Verletzungen sind schmerzhaft und führen manchmal zu Entzündungen oder Infektionen.

Aufgabe dieser Erfindung ist es nun, das Ein – und Ausspannen von Fräsern sicher zu gestalten. Beim Anfassen, Heben und Absetzen des Fräsers soll sichergestellt sein, dass die Hand des Werkers nicht durch die Scheiden, Ecken und Kanten des Werkzeugs verletzt werden kann.

Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 der vorliegenden Anmeldung beschrieben Merkmale gelöst. Zweckmäßige Weiterbildung enthalten die Unteransprüche.

Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezug auf die Zeichnung 1 erläutert. Das Bild zeigt eine Vorderansicht von Fräserwerkzeug (2) und Fräserschnittschutz (1). Während der manuellen Handhabung des Fräsers wird vom Werker der Fräserschnittschutz über den scharfkantigen Arbeitsbereich des Fräsers mit den Scheiden geschoben. Dort verbleibt er, solange der Fräser außerhalb der Werkzeugmaschine gelagert wird. Nur wenn der Fräser mit dem Einspanndorn (3) in die Werkzeugmaschine eingebracht und arretiert ist wird der Fräserschutz abgezogen, um die Scheiden des Fräsers für den eigentlichen spanabhebenden Prozess freizugeben. Wenn der Werker den Fräser aus der Werkzeugmaschine entnehmen will, dann fasst er den Fräser nicht mit der bloßen Hand, sondern greift den Fräser mit dem Schnittschutz und trägt ihn so zum Aufbewahrungsort. Da der Fräserschnittschutz elastisch ist, lässt er sich mit den Fingern zusammen drücken. Dadurch kann der Fräser gehalten werden. Nach dem Einspannen in die Maschine mit dem Einspanndorn (3) oder dem Ablegen des Fräsers am Aufbewahrungsort lässt sich der Fräserschnittschutz mühelos abziehen.


Anspruch[de]
  1. Fräserschnittschutz (1) für Werkzeuge für Fräsmaschinen und ähnliche spanabhebende Werkzeuge dadurch gekennzeichnet, dass der Fräserschnittschutz (1) einteilig in Form eines nach unten geöffneten Bechers ausgeführt ist.
  2. Fräserschnittschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Fräsenschnittschutz (1) aus einem elastischem Material, vorzugsweise aus Kunststoff, besteht.
  3. Fräserschnittschutz nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Fräsenschnittschutz (1) aus transparentem Material gefertigt ist.
Es folgt ein Blatt Zeichnungen






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