PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE102004030037A1 23.06.2005
Titel Akkumulator
Anmelder Milwaukee Electric Tool Corp., Brookfield, Wis., US
Erfinder Johnson, Todd W., Wauwatosa, Wis., US;
Grzybowski, Dennis J., New Berlin, Wis., US;
Kubale, Mark A., West Bend, Wis., US;
Rosenbecker, Jay J., Menomonee Falls, Wis., US;
Scheucher, Karl F., Waite Hill, Ohio, US;
Meyer, Gary D., Waukesha, Wis., US;
Hempe, David A., Wauwatosa, Wis., US;
Zeiler, Jeffrey M., Pewaukee, Wis., US;
Glasgow, Kevin L., Lomira, Wis., US
Vertreter Grünecker, Kinkeldey, Stockmair & Schwanhäusser, 80538 München
DE-Anmeldedatum 22.06.2004
DE-Aktenzeichen 102004030037
Offenlegungstag 23.06.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 23.06.2005
IPC-Hauptklasse H01M 10/44
IPC-Nebenklasse H01M 10/36   H02J 7/00   B23D 47/00   B23D 45/00   
Zusammenfassung Ein Verfahren zum Ausführen eines Betriebs enthält einen Elektrowerkzeug-Akkumulator. Der Akkumulator kann ein Gehäuse, eine erste Zelle, die von dem Gehäuse gehalten wird und eine Spannung hat, und eine zweite Zelle, die von dem Gehäuse gehalten wird und eine Spannung hat, aufweisen. Der Akkumulator kann auch mit einem Elektrowerkzeug verbindbar sein und derart betreibbar sein, dass Strom zum Betreiben des Elektrowerkzeugs zugeführt wird. Das Verfahren kann das Entladen einer von der ersten Zelle und der zweiten Zelle enthalten, bis die Spannung der einen von der ersten Zelle und der zweiten Zelle im Wesentlichen gleich der Spannung der anderen von der ersten Zelle und der zweiten Zelle ist.

Beschreibung[de]
VERWANDTE ANMELDUNGEN

Die vorliegende Patentanmeldung beansprucht den Vorteil aus der früher eingereichten, mitanhängigen US-Patentanmeldung, Serien-Nr. 10/720,027, eingereicht am 20. November 2003; der früher eingereichten, mitanhängigen US-Patentanmeldung, Serien-Nr. 10/719,680, eingereicht am 20. November 2003; der früher eingereichten, mitanhängigen US-Patentanmeldung, Serien-Nr. 10/721,800, die am 24. November 2003 eingereicht wurde; der früher eingereichten, mitanhängigen, provisorischen US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/523,716, die am 19. November 2003 eingereicht wurde; der früher eingereichten, mitanhängigen, provisorischen US-Patentanmeldung Serien-Nr. 60/523,712, die am 19. November 2003 eingereicht wurde; der früher eingereichten, mitanhängigen, provisorischen US-Patentanmeldung, Serien-Nr. 60/574,278, die am 24. Mai 2004 eingereicht wurde; und der früher eingereichten, mitanhängigen, provisorischen US-Patentanmeldung, Serien-Nr. 60/574,616, die am 25. Mai 2004 eingereicht wurde, wobei die gesamten Inhalte davon hierdurch Bezugnahme aufgenommen werden.

Die US-Patentanmeldung, Serien-Nr. 10/720,027, die am 20. November 2003 eingereicht wurde, beansprucht den Vorteil aus der früher eingereichten, mitanhängigen, provisorischen US-Patentanmeldung, Serien-Nr. 60/428,358, die am 22. November 2002 eingereicht wurde; der Serien-Nr. 60/428,450, die am 22. November 2002 eingereicht wurde; der Serien-Nr. 60/428,452, die am 22. November 2002 eingereicht wurde; der Serien-Nr. 60/440,692, die am 17. Januar 2003 eingereicht wurde; der Serien-Nr. 60/440,693, die am 17. Januar 2003 eingereicht wurde; der Serien-Nr. 60/523,716, die am 19. November 2003 eingereicht wurde; und der Serien-Nr. 60/523,712, die am 19. November 2003 eingereicht wurde, wobei die gesamten Inhalte davon hier durch Bezugnahme aufgenommen werden.

Die US-Patentanmeldung, Serien-Nr. 10/719,680, die am 20. November 2003 eingereicht wurde, beansprucht den Vorteil aus der früher eingereichten, mitanhängigen, provisorischen US-Patentanmeldung, Serien-Nr. 60/428,358, die am 22. November 2002 eingereicht wurde; Serien-Nr. 60/428,450, die am 22. November 2002 eingereicht wurde; Serien-Nr. 60/428,452, die am 22. November 2002 eingereicht wurde; Serien-Nr. 60/440,692, die am 17. Januar 2003 eingereicht wurde; Serien-Nr. 60/440,693, die am 17. Januar 2003 eingereicht wurde; der Serien-Nr. 60/523,716, die am 19. November 2003 eingereicht wurde; und Serien-Nr. 60/523,712, die am 19. November 2003 eingereicht wurde, wobei die gesamten Inhalte davon hier durch Bezugnahme aufgenommen werden.

Die US-Patentanmeldung, Serien-Nr. 10/721,800, die am 24. November 2003 eingereicht wurde, beansprucht den Vorteil aus der früher eingereichten, mitanhängigen, provisorischen US-Patentanmeldung, Serien-Nr. 60/428,356, die am 22. November 2002 eingereicht wurde; Serien-Nr. 60/428,358, die am 22. November 2002 eingereicht wurde; Serien-Nr. 60/428,450, die am 22. November 2002 eingereicht wurde; Serien-Nr. 60/428,452, die am 22. November 2002 eingereicht wurde; Serien-Nr. 60/440,692, die am 17. Januar 2003 eingereicht wurde; Serien-Nr. 60/440,693, die am 17. Januar 2003 eingereicht wurde; Serien-Nr. 60/523,712, die am 19. November 2003 eingereicht wurde; und Serien-Nr. 60/523,716, die am 19. November 2003 eingereicht wurde, wobei die gesamten Inhalte davon hier durch Bezugnahme aufgenommen werden.

GEBIET DER ERFINDUNG

Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Akkumulatoren bzw. Wechselakkumulatoren und insbesondere Elektrowerkzeug-Akkumulatoren.

HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Typische Elektrowerkzeuge, zum Beispiel ein kabelloses Elektrowerkzeug, werden durch eine wieder aufladbare Batterie bzw. einen wiederaufladbaren Akkumulator versorgt. Dieser Akkumulator kann periodisch in einem kompatiblen Akkumulatorladerlader geladen werden.

ÜBERBLICK ÜBER DIE ERFINDUNG

3638 zeigen einen existierenden Akkumulator 230. Der existierende Akkumulator 230 enthält ein Gehäuse 242 und mindestens eine wieder aufladbare Akkumulatorzelle 246 (gezeigt in 3940), die von dem Gehäuse 242 gehalten wird. In der dargestellten Konstruktion ist der existierende Akkumulator 230 ein 18 V-Akkumulator, der (vgl. 3940) 15 Batteriezellen bzw. Akkumulatorzellen 246 mit ungefähr 1,2 V enthält, die in Serie verbunden sind. Die Akkumulatorzellen 246 sind wiederaufladbare Batteriezellen vom chemischen Typ, zum Beispiel NiCd oder NiMH.

Wie in 3940 gezeigt ist, ist in dem existierenden Akkumulator 230 jede Akkumulatorzelle 246 im Allgemeinen zylindrisch und erstreckt sich entlang einer Zellenachse 250 parallel zu einer zylindrischen Außenzellenwand. In dem existierenden Akkumulator 230 sind die Zellenachsen 250 parallel zueinander. In dem existierenden Akkumulator 230 hat auch jede Akkumulatorzelle 246 eine Zellenlänge 252, die ungefähr zweimal dem Zellendurchmesser 254 entspricht. In der dargestellten Konstruktion hat jede Batteriezelle 246 eine Länge von ungefähr sechsundvierzig Millimeter (46 mm) und einen Durchmesser von ungefähr dreiundzwanzig Millimeter (23 mm).

Der existierende Akkumulator 230 ist mit (siehe 12) einem Akkumulatorlader 38 verbindbar und der Akkumulatorlader 38 kann derart betrieben werden, dass er den existierenden Akkumulator 230 auflädt. Der existierende Akkumulator 230 ist mit der elektrischen Einrichtung verbindbar, zum Beispiel mit einem Elektrowerkzeug 34 (gezeigt in 11A), um das Elektrowerkzeug 34 mit Energie bzw. Strom zu versorgen. Wie in 3638 gezeigt ist, stellt das Gehäuse 242 einen Halterungsabschnitt 250 zum Halten des existierenden Akkumulators 230 an einer elektrischen Vorrichtung bereit. In der dargestellten Konstruktion stellt der Halterungsabschnitt 250 (vgl. 36) einen C-förmigen Querschnitt bereit, der mit einem komplementären Halterungsabschnitt mit einem T-förmigen Querschnitt an der elektrischen Vorrichtung (der Halterungsabschnitt an dem Elektrowerkzeug 34 (gezeigt in 11B) und/oder der Akkumulatorhalterungsabschnitt an dem Akkulader 38 (gezeigt in 12)) verbunden werden kann.

Der existierende Akkumulator 230 enthält (vgl. 3637 und 3940) eine Anschlussvorrichtung 286, die derart betreibbar ist, dass die Akkumulatorzelle 246 mit einer Schaltung in der elektrischen Vorrichtung elektrisch verbunden sind bzw. werden. Die Anschlussvorrichtung 286 enthält einen positiven Akkumulatoranschluss 298, einen Erdeanschluss 302 und einen Sensoranschluss 306. Wie in 3940 gezeigt ist, sind die Anschlüsse 298 und 302 mit den gegenüberliegenden Enden der Zelle oder der Serie von Zellen 246 verbunden. Der Sensoranschluss 306 ist mit (vgl. 40) einer elektrischen Komponente 314 verbunden, die in der Schaltung des existierenden Akkumulators 230 verbunden ist. In dem dargestellten Aufbau ist die elektrische Komponente 314 eine Temperaturerfassungsvorrichtung oder ein Thermistor, um die Temperatur des existierenden Akkumulators 230 und/oder der Akkumulatorzellen 246 mitzuteilen.

Die vorliegende Erfindung stellt einen Akkumulator bereit, der im Wesentlichen eine oder mehrere unabhängige Probleme bei den vorstehend beschriebenen und weiter existierenden Akkumulatoren löst. In einigen Aspekten und in einigen Aufbauten stellt die vorliegende Erfindung einen Akkumulator bereit, der zwei Zellen enthält, die in einer nicht-parallelen Beziehung zueinander angeordnet sind. In einigen Aspekten sind die beiden Zellen in einer normalen Beziehung zueinander angeordnet.

Genauer stellt die vorliegende Erfindung in einigen Aspekten und in einigen Aufbauten einen Akkumulator bereit, der ein Gehäuse, eine erste Zelle, die sich entlang einer ersten Zellenachse erstreckt, und eine zweite Zelle aufweist, die sich entlang einer zweiten Zellenachse erstreckt, wobei die erste Zelle und die zweite Zelle durch das Gehäuse in einer Orientierung gehalten sind, in der die erste Zellenachse nicht parallel zur zweiten Zellenachse ist. In einigen Aspekten und in einigen Aufbauten ist die erste Zellenachse normal zur zweiten Zellenachse.

In einigen Aspekten und in einigen Aufbauten stellt die vorliegende Erfindung auch ein Verfahren zum Aufbauen eines Akkumulators bereit, wobei das Verfahren die Schritte des Bereitstellens eines Akkumulatorgehäuses, des Halterns einer ersten Zelle in dem Gehäuse und des Halterns einer zweiten Zelle in dem Gehäuse in einer nicht-parallelen Beziehung zu der ersten Zelle enthält. In einigen Aspekten enthält der Schritt des Halterns der zweiten Zelle das Haltern der zweiten Zelle in einer normalen bzw. senkrechten Beziehung zu der ersten Zelle.

Zudem stellt in einigen Aspekten und in einigen Aufbauten die vorliegende Erfindung einen Akkumulator bereit, der eine Vielzahl von Zellen, einen Sensor zum Erfassen der Spannung der ersten Gruppe der Vielzahl von Zellen, einen Sensor zum Erfassen der Spannung einer zweiten Gruppe der Vielzahl von Zellen und eine Steuereinrichtung zum Vergleichen der Spannung der ersten Gruppe mit der Spannung der zweiten Gruppe, um zu bestimmen, ob eine aus der Vielzahl der Zellen auf einer Spannung oder unter einer Spannung ist.

In einigen Aspekten und in einigen Aufbauten stellt die vorliegende Erfindung weiterhin ein Verfahren zum Bestimmen einer Spannung einer Zelle eines Akkumulators bereit, wobei der Akkumulator eine Vielzahl von Zellen enthält und wobei das Verfahren die Schritte des Erfassens der Spannung einer ersten Gruppe aus der Vielzahl von Zellen, des Erfassens der Spannung einer zweiten Gruppe aus der Vielzahl von Zellen und das Vergleichen der Spannung der ersten Gruppe mit der Spannung der zweiten Gruppe enthält, um zu bestimmen, ob eine Zelle aus der Vielzahl von Zellen auf oder unter einer Spannung ist.

In einigen Aspekten und in einigen Aufbauten stellt die vorliegende Erfindung auch einen Akkumulator bereit, der ein Gehäuse, eine Zelle, die von dem Gehäuse gehalten wird, einen FET, der mit der Zelle verbunden ist, und eine Wärmesenke in einer Wärmeübertragungsbeziehung mit dem FET enthält.

Zudem stellt die vorliegende Erfindung in einigen Aspekten und in einigen Aufbauten ein Verfahren zum Aufbauen eines Akkumulators bereit, wobei das Verfahren die Schritte des Bereitstellens eines Gehäuses, des Haltens einer Zelle in dem Gehäuse, des Haltens eines FET in dem Gehäuse, des Verbindens des FET mit der Zelle und des Haltens einer Wärmesenke in Wärmeübertragungsbeziehung mit dem FET enthält.

In einigen Aspekten und in einigen Aufbauten stellt die vorliegende Erfindung weiterhin einen Akkumulator bereit, der ein Gehäuse, das von einer elektrischen Vorrichtung gehalten werden kann, eine Zelle, die von dem Gehäuse gehalten wird und mit der elektrischen Vorrichtung verbindbar ist, und eine Arretiervorrichtung zum Arretieren des Akkumulators an der elektrischen Vorrichtung enthält. Die Arretiervorrichtung enthält ein Arretierteil, das von dem Gehäuse für die Bewegung zwischen einer gesperrten bzw. arretierten Position, in der der Akkumulator an der elektrischen Vorrichtung arretiert ist, und einer entriegelten Position, gehalten wird, ein Stellglied, das von dem Gehäuse gehalten wird und das derart betreibbar ist, dass es das Arretierglied zwischen der arretierten Position und der entriegelten bzw. entsperrten Position bewegt, und ein Vorspannteil, das derart arbeitet, dass das Arretierteil in der Arretierposition vorgespannt ist, wobei das Vorspannteil zwischen dem Stellglied und dem Gehäuse befestigt ist und das Stellglied in einer Position relativ zu dem Gehäuse hält.

Unabhängige Merkmale und unabhängige Vorteile der Erfindung werden für Fachleute bei der Durchsicht der detaillierten Beschreibung und der Zeichnungen ersichtlich.

Kurzbeschreibung der Zeichnungen

1 ist eine perspektivische Vorderansicht eines Akkumulators;

2 ist eine perspektivische Rückansicht von der Oberseite her eines Akkumulators, der in 1 gezeigt ist

3 ist eine perspektivische, Rückansicht von dem Boden her des Akkumulators, der in 1 gezeigt ist;

4 ist eine Oberseitenansicht des Akkumulators, der in 1 gezeigt ist;

5 ist eine Bodenansicht des Akkumulators, der in 1 gezeigt ist;

6 ist eine Vorderansicht des Akkumulators, der in 1 gezeigt ist;

7 ist eine Rückansicht des Akkumulators, der in 1 gezeigt ist;

8 ist eine rechte Seitenansicht des Akkumulators, der in 1 gezeigt ist;

9 ist eine linke Seitenansicht des Akkumulators, der in 1 gezeigt ist;

10 ist eine Bodenansicht eines alternativen Aufbaus eines Akkumulators, der die Merkmale bzw. Aspekte der vorliegenden Erfindung verkörpert;

11A ist eine perspektivische Ansicht einer elektrischen Vorrichtung, zum Beispiel eines Elektrowerkzeugs, zur Verwendung mit dem Akkumulator, der in 1 gezeigt ist;

11B ist eine perspektivische Ansicht des Halterungsabschnitts des Elektrowerkzeugs, das in 11A gezeigt ist;

12 ist eine perspektivische Ansicht einer elektrischen Vorrichtung, zum Beispiel eines Akkumulatorladers, zur Verwendung mit dem Akkumulator, der in 1 gezeigt ist;

13 ist eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts des Akkumulators, der in 1 gezeigt ist, und veran-Schaulicht die Akkumulatorzellen und die Akkumulatoranschlussvorrichtung;

14 ist eine Draufsicht auf die Akkumulatorzellen und die Akkumulatoranschlussvorrichtung, die in 13 gezeigt sind;

15 ist eine Bodenansicht der Akkumulatorzellen und der Akkumulatoranschlussvorrichtung, die in 13 gezeigt sind;

16 ist eine Vorderansicht der Akkumulatorzellen und der Akkumulatoranschlussvorrichtung, die in 13 gezeigt sind;

17 ist eine Rückansicht der Akkumulatorzellen und der Akkumulatoranschlussvorrichtung, die in 13 gezeigt sind;

18 ist eine rechte Seitenansicht der Akkumulatorzellen und der Akkumulatoranschlussvorrichtung, die in 13 gezeigt sind;

19 ist eine linke Seitenansicht der Akkumulatorzellen und der Akkumulatoranschlussvorrichtung, die in 13 gezeigt sind;

20 ist ein schematisches Diagramm von Komponenten eines Akkumulators, zum Beispiel des Akkumulators, der in 1 gezeigt ist;

21 ist ein weiteres, schematisches Diagramm der Komponenten des Akkumulators;

22 ist noch ein weiteres, schematisches Diagramm von Komponenten eines Akkumulators;

23 ist noch ein weiteres schematisches Diagramm von Komponenten eines Akkumulators;

24 ist eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts des Akkumulators, der in 1 gezeigt ist, wobei Abschnitte entfernt sind;

25 ist eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts des Akkumulators, der in 1 gezeigt ist, wobei Abschnitte entfernt sind;

26 ist eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts des Akkumulators, der in 1 gezeigt ist, wobei Abschnitte entfernt sind;

27 ist eine Oberseitenansicht des Abschnitts des Akkumulators, der in 26 gezeigt ist;

28 enthält Ansichten von Abschnitten des Akkumulators, der in 26 gezeigt ist;

29 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines Abschnitts des Akkumulators, der in 1 gezeigt ist, wobei Abschnitte entfernt sind;

30 ist eine perspektivische Rückansicht eines Abschnitts des Akkumulators, der in 1 gezeigt ist, wobei Abschnitte entfernt sind;

31 ist eine weitere, perspektivische Rückansicht des Abschnitts des Akkumulators, der in 30 gezeigt ist;

32 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines Abschnitts des Akkumulators, der in 1 gezeigt ist, wobei Abschnitte entfernt sind;

33 ist eine perspektivische Ansicht des Abschnitts des Akkumulators, der in 32 gezeigt ist;

34 ist eine perspektivische, vergrößerte Ansicht eines Abschnitts des Akkumulators, der in 33 gezeigt ist;

35 enthält eine Ansicht von Abschnitten des Akkumulators, der in 1 gezeigt ist, wobei Abschnitte weggelassen sind;

36 ist eine perspektivische Rückansicht eines existierenden bzw. bekannten Akkumulators;

37 ist eine perspektivische Vorderansicht des Akkumulators, der in 36 gezeigt ist;

38 ist eine linke Seitenansicht des Akkumulators, der in 36 gezeigt ist;

39 ist eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts des Akkumulators, der in 36 gezeigt ist, und der die Akkumulatorzellen und die Akkumulatoranschlussvorrichtung erläutert;

40 ist eine rechte Seitenansicht der Akkumulatorzellen und der Akkumulatoranschlussvorrichtung, die in 39 gezeigt ist;

41 ist eine perspektivische Vorderansicht eines weiteren Akkumulators;

42 ist eine rechte Seitenansicht des Akkumulators, der in 41 gezeigt ist;

43 ist eine linke Seitenansicht des Akkumulators, der in 41 gezeigt ist;

44 ist eine Oberseitenansicht des Akkumulators, der in 41 gezeigt ist;

45 ist eine perspektivische Rückansicht vom Boden her des Akkumulators, der in 41 gezeigt ist;

46 ist eine Vorderansicht des Akkumulators, der in 41 gezeigt ist;

47 ist eine Rückansicht des Akkumulators, der in 41 gezeigt ist;

48 ist eine perspektivische Vorderansicht eines weiteren Akkumulators;

49 ist eine rechte Seitenansicht des Akkumulators, der in 48 gezeigt ist;

50 ist eine linke Seitenansicht des Akkumulators, der in 48 gezeigt ist;

51 ist eine Oberseitenansicht des Akkumulators, der in 48 gezeigt ist;

52 ist eine perspektivische Rückansicht vom Boden her des Akkumulators, der in 48 gezeigt ist;

53 ist eine Vorderansicht des Akkumulators, der in 48 gezeigt ist;

54 ist eine Rückansicht des Akkumulators, der in 48 gezeigt ist;

55 ist eine perspektivische Ansicht eines Akkumulators in Verwendung mit einer ersten elektrischen Vorrichtung, zum Beispiel einem Elektrowerkzeug;

56 ist eine perspektivische Ansicht eines Akkumulators in Verwendung mit einer zweiten, elektrischen Vorrichtung, zum Beispiel einem Elektrowerkzeug;

57 ist eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts eines Akkumulators und erläutert die Akkumulatorzellen;

58 ist eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts eines Akkumulators und erläutert die Akkumulatorzellen, Anschlüsse, Endkappen und Schaltungen;

59 ist eine perspektivische Rückansicht des Abschnitts des Akkumulators, der in 58 gezeigt ist;

60 ist eine rechte Seitenansicht des Abschnitts des Akkumulators, der in 58 gezeigt ist;

61 ist eine linke Seitenansicht des Abschnitts des Akkumulators, der in 58 gezeigt ist;

62 ist eine Vorderansicht des Abschnitts des Akkumulators, der in 58 gezeigt ist

63 ist eine Rückansicht des Abschnitts des Akkumulators, der in 58 gezeigt ist;

64 ist eine Oberseitenansicht des Abschnitts des Akkumulators, der in 58 gezeigt ist;

65 ist eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts des Akkumulators und erläutert die Endkappen

66 ist eine teilweise, perspektivische Seitenansicht eines Abschnitts des Gehäuses eines Akkumulators;

67 ist eine teilweise, perspektivische Vorderansicht des Abschnitts des Gehäuses, das in 66 gezeigt ist und

6869 sind noch weitere schematische Diagramme der Komponenten eines Akkumulators.

Bevor einige der Ausführungsformen der Erfindung im Detail erläutert werden, wird darauf hingewiesen, dass die Erfindung nicht in ihrer Anwendung auf die Details der Konstruktion und der Anordnung der Komponenten beschränkt ist, die in der nachfolgenden Beschreibung erläutert werden oder in den nachfolgenden Zeichnungen gezeigt werden. Die Erfindung kann weitere Ausführungsformen haben und kann auf verschiedene Arten und Weisen praktisch umgesetzt und ausgeführt werden. Auch wird darauf hingewiesen, dass die Wortwahl und die Terminologie, die hier verwendet wird, zum Zwecke der Beschreibung ist und nicht als beschränkend betrachtet werden darf. Die Verwendung von "enthalten", "aufweisen" oder "haben" und Variationen davon sind hier derart gemeint, dass sie Gegenstände, die danach aufgelistet sind, und Äquivalente davon und auch zusätzliche Gegenstände umfassen.

DETAILLIERTE BESCHREIBUNG

Ein Akkumulator 30, der Aspekte der Erfindung verkörpert, ist in 19 gezeigt. Der Akkumulator 30 kann mit einer elektrischen Einrichtung verbunden sein, z.B. einem kabellosen Elektrowerkzeug 34 (gezeigt in 11A), um das Elektrowerkzeug 34 selektiv zu bestromen. Der Akkumulator 30 kann von dem Elektrowerkzeug 34 entfernt werden und kann durch einen Akkumulatorlader 38 (gezeigt in 8) wieder aufgeladen werden.

Wie in 19 gezeigt ist, enthält der Akkumulator 30 ein Gehäuse 42 und mindestens eine wieder aufladbare Akkumulatorzelle 46 (gezeigt in 1319), die von dem Gehäuse 42 gehalten wird. In dem dargestellten Aufbau kann der Akkumulator 30 ein Akkumulator mit 21 V sein, der 5 Akkumulatorzellen 46a, 46b, 46c, 4bd und 46e mit jeweils ungefähr 4,2 V in Serie verbunden enthält. In weiteren Aufbauten (nicht gezeigt) kann der Akkumulator 30 eine andere nominelle Akkumulatorspannung, z.B. 9,6 V, 12 V, 14,4 V, 24 V, usw. haben, um die elektrische Ausrüstung zu bestromen und von dem Akkumulatorlader 38 aufgeladen zu werden. Es wird darauf hingewiesen, dass in weiteren Aufbauten (nicht gezeigt) die Akkumulatorzellen 46 eine unterschiedliche nominelle Zellenspannung haben können und/oder in einem weiteren Aufbau verbunden sein können, zum Beispiel parallel oder in einer parallelen/seriellen Kombination.

Die Akkumulatorzellen 46 können irgendwelche wieder aufladbaren Akkumulatorzellen vom Chemietyp sein, z.B. eine Nickel-Cadmium (NiCd), ein Nickel-Metallhydrid (NiMH), Lithium (Li), Lithium-Ion (Li-Ion), andere chemische Zellen auf Lithiumbasis, weitere wieder aufladbare Akkumulatorzellen chemischer Art, usw. In dem erläuterten Aufbau können die Akkumulatorzellen 46 Lithium-Ionen(Li-Ion)-Akkumulatorzellen sein. Zum Beispiel können die Akkumulatorzellen 46 eine Chemie mit Lithium-Cobalt (Li-Co), Lithium-Magnesium(Li-Mn)-Spinell, Li-Mn-Nickel oder Ähnliches haben.

Wie in 1320 gezeigt ist, kann in dem Akkumulator 30 jede Akkumulatorzelle 46a46e im Allgemeinen zylindrisch sein und kann sich entlang einer Zellenachse 50a50e parallel zur zylindrischen Außenzellenwand erstrecken. In dem Akkumulator 30 kann auch jede Akkumulatorzelle 46 eine Zellenlänge 52 haben, die größer als zweimal und fast dreimal der Zellendurchmesser 54 ist. In dem dargestellten Aufbau und in einigen Aspekten kann jede Akkumulatorzelle 46 einen Durchmesser von ungefähr sechsundzwanzig Millimeter (26 mm) und eine Länge von mindestens ungefähr sechzig Millimeter (60 mm) haben. In einigen Aufbauten kann jede Akkumulatorzelle 46 eine Länge von ungefähr fünfundsechzig Millimeter (65 mm) haben. In einigen Aufbauten kann jede Akkumulatorzelle 46 eine Länge von ungefähr siebzig Millimeter (70 mm) haben.

Die Akkumulatorzellen 46 sind in einem ersten Satz 56 von Akkumulatorzellen 4ba, 46b und 46c und in einem zweiten Satz 5S aus Akkumulatorzellen 46d und 46e angeordnet. In dem ersten Satz 56 sind die Zellenachsen 50a, 50b und 50c parallel zueinander. In dem zweiten Satz 58 sind die Zellenachsen 50d und 50e parallel zueinander. Die Sätze 56 und 58 sind jedoch so angeordnet, dass die Akkumulatorzellen 46a, 46b und 46c nicht parallel zu den Akkumulatorzellen 46d und 46e sind. In dem dargestellten Aufbau können die Akkumulatorzellen 46a, 46b und 46c zum Beispiel normal bzw. senkrecht zu den Akkumulatorzellen 46d und 46e sein.

Die Akkumulatorzellen 46 sind derart angeordnet, dass die Wärmeübertragung zwischen den Akkumulatorzellen 4fi reduziert wird und dass das Ansammeln und das Entfernen von Wärme von den Akkumulatorzellen 46 verbessert wird. Auf diese Art und Weise können die Akkumulatorzellen 46 in einem geeigneten Temperaturbetriebsbereich für längere Verwendungsdauern beibehalten werden. Die Akkumulatorzellen 46 sind auch derart angeordnet, dass eine effektive Raumverwendung bereitgestellt wird und eine relativ geringe Akkumulatorgröße beibehalten wird.

Wie in 14 und 7 gezeigt ist, kann das Gehäuse 42 einen Halterungsabschnitt 60 zum Haltern des Akkumulators 30 an einer elektrischen Vorrichtung bereitstellen, zum Beispiel einem Elektrowerkzeug 34 oder einem Akkumulatorlader 38. In dem dargestellten Aufbau stellt der Halterungsabschnitt 60 einen C-förmigen Querschnitt (vgl. 7) bereit, der mit dem komplementären T-förmigen Querschnitt des Halterungsabschnitts der elektrischen Vorrichtung verbindbar ist.

Der Akkumulator 30 kann auch (siehe 14, 89, 21, 2425 und 3038) eine Arretiervorrichtung 74 enthalten, die derart funktioniert, dass der Akkumulator 30 an der elektrischen Vorrichtung arretiert wird, z.B. an dem Elektrowerkzeug 34 und/oder dem Akkumulatorlader. Die Arretiervorrichtung 34 enthält Arretierteile 78, die zwischen einer arretierten Position, in der die Arretierteile 78 in ein entsprechendes Arretierteil an der elektrischen Vorrichtung eingreifen, um den Akkumulator 30 an der elektrischen Vorrichtung zu arretieren bzw. zu sperren, und einer dearretierten bzw. entsperrten Position bewegbar sind. Die Arretiervorrichtung 74 enthält auch Stellglieder 82 zum Bewegen der Arretierteile 78 zwischen der arretierten Position und der dearretierten Position. Die Stellglieder 82 haben eine große Oberfläche für den Eingriff durch einen Bediener, um eine verbesserte Leichtigkeit beim Entriegeln der Arretiervorrichtung 74 bereitstellen zu können. Die Stellglieder 82 werden auch gehalten, um die Eingriffskraft, die für das Entriegeln der Arretiervorrichtung 74 erforderlich ist, zu reduzieren.

Wie in 3038 gezeigt wird, spannen die Vorspannteile 83 die Arretierteile 78 in Richtung der arretierten Position vor. In dem dargestellten Aufbau ist jedes Vorspannteil 83 eine Blattfeder, die zwischen dem Stellglied 82 und dem Gehäuse 42 angeordnet ist, um das Arretierteil 78 in die Arretierposition vorzuspannen.

Jedes Vorspannteil 83 ist zwischen dem Stellglied 82 und dem Gehäuse 42 befestigt und arbeitet derart, dass das Stellglied 82 (und das Arretierteil 78) in einer Position gehalten werden und dass eine ungewollte Bewegung des Stellglieds 82 (und des Arretierteils 78) relativ zu dem Gehäuse 42 eingeschränkt wird. Das Vorspannteil 83 beschränkt bzw. begrenzt insbesondere die Bewegung des Stellglieds 82 (und des Arretierteils 78) in einer Richtung rechtwinklig zu der Richtung der Bewegung zwischen der arretierten Position und der dearretierten Position (d.h., nach oben in den Querschnittsamsichten von 35), um zu verhindern, dass das Stellglied 82 und/oder das Arretierglied 78 an dem Gehäuse 42 blockieren oder daran gehindert werden, in der gewünschten Art und Weise sich zu bewegen, um die Arretiervorrichtung 74 zu betreiben.

Wie in 32 und 35 gezeigt ist, enthält das Vorspannteil 83 ein Gehäusebein 84, das in das Gehäuse 42 eingreift, um das Vorspannteil 83 nach unten (in der linken Querschnittsansicht von 35) zu zwingen. Das Vorspannteil 83 enthält auch (siehe die rechte Querschnittsansicht von 35) ein Stellgliedbein 85, das in das Stellglied 83 eingreift, um das Stellglied 82 (und das Arretierteil 78) in der korrekten nach unten gerichteten Position (in den Querschnittsansichten von 35) während des Betriebs der Arretiervorrichtung 74 und des Akkumulators 30 zu ziehen und zu halten.

Der Akkumulator 30 enthält (siehe 15, 7, 1314 und 1720) eine Anschlussvorrichtung 86, die derart funktioniert, dass sie die Akkumulatorzellen 46 mit einer Schaltung in der elektrischen Vorrichtung verbindet. Die Anschlussvorrichtung 86 enthält (siehe 13) einen positiven Akkumulatoranschluss 98, einen Erdeanschluss 102, und einen Fühlanschluss 106. Wie schematisch in 20 gezeigt ist, sind die Anschlüsse 98 und 102 mit den entgegengesetzten Enden der Zellen oder der Serien von Zellen 46 verbunden.

Der Fühlanschluss 106 kann mit einer oder mehreren elektrischen Komponenten verbunden sein, zum Beispiel einer Identifizierungskomponente (d.h. einem Widerstand), um die Identifikation einer Eigenschaft des Akkumulators 30 mitzuteilen, zum Beispiel die Chemie der Akkumulatorzellen 46, die Nominalspannung des Akkumulators 30 usw., oder einer Temperaturerfassungsvorrichtung oder einem Thermistor, um die Temperatur des Akkumulators 30 und/oder der Akkumulatorzelle(n) 46 mitzuteilen. Es wird darauf hingewiesen, dass in weiteren Aufbauten (nicht gezeigt) die elektrischen Komponenten von andren Typen von elektrischen Komponenten sein können und andere Eigenschaften oder Informationen über den Akkumulator 30 und/oder die Akkumulatorzelle(n) 46 mitteilen können. Es wird darauf hingewiesen, dass "Kommunikation" und "Kommunizieren" bzw. Mitteilen, wie sie bezüglich der elektrischen Komponenten verwendet werden, auch umfassen, dass die elektrischen Komponenten einen Zustand oder eine Bedingung haben oder darin sind, der oder die von einem Sensor oder einer Vorrichtung erfasst werden, der bzw. die die Bedingung oder den Zustand der elektrischen Komponenten bestimmen kann.

In einigen Aufbauten und in einigen Aspekten kann der Fühlanschluss 106 mit einer Schaltung 430 verbunden sein, wie in 2123 und 6869 gezeigt ist. Die Schaltung 430 kann elektrisch mit einer oder mehreren Akkumulatorzellen 46 verbunden sein und kann elektrisch mit einer oder mehreren Akkumulatoranschlüssen des Anschlussblocks 86 verbunden sein. In einigen Aufbauten kann die Schaltung 430 Komponenten enthalten, um die Leistungsfähigkeit des Akkumulators 30 zu verbessern. In einigen Aufbauten kann die Schaltung 430 Komponenten zum Überwachen von Akkumulatoreigenschaften, zum Bereitstellen einer Spannungsdetektion, zum Speichern von Akkumulatoreigenschaften, zum Anzeigen von Akkumulatoreigenschaften, zum Informieren eines Benutzers über bestimmte Akkumulatoreigenschaften, zum Sperren von Strom innerhalb des Akkumulators 30, zum Detektieren der Temperatur des Akkumulators 30, der Akkumulatorzellen 46 und Ähnliches, zum Übertragen von Wärme von dem Akkumulator 30 und/oder innerhalb des Akkumulators 30, und zum Bereitstellen eines Ausgleichsverfahren, wenn ein Ungleichgewicht innerhalb einer oder mehrerer Akkumulatorzellen 46 detektiert wird. In einigen Aufbauten und in einigen Aspekten enthält die Schaltung 430 eine Spannungsdetektionsschaltung, eine Verstärkungsschaltung, einen Anzeiger für den Stand der Ladung und Ähnliches. In einigen Aufbauten kann die Schaltung 430 mit einer gedruckten Leiterplatte (PCB) 145 gekoppelt sein. In weiteren Aufbauten kann die Schaltung 430 mit einer flexiblen Schaltung 445, wie unten stehend erläutert wird, gekoppelt sein. In einigen Aufbauten kann die flexible Schaltung 445 um eine oder mehrere Zellen 46 gewunden sein oder um das Innere des Gehäuses 42 gewunden ein, wie unten stehend erläutert wird.

In einigen Aufbauten kann die Schaltung 130 einen Mikroprozessor 430 enthalten. Der Mikroprozessor 430 kann verschiedene Akkumulatorparameter (z.B. den gegenwärtigen Ladezustand des Akkumulators, den gegenwärtigen Ladezustand der Akkumulatorzelle, die Akkumulatortemperatur, die Akkumulatorzellentemperatur und Ähnliches) überwachen, kann verschiedene Akkumulatorparameter und Eigenschaften (einschließlich der Nominalspannung des Akkumulators, der Chemie und Ähnliches zusätzlich zu den Parametern) speichern, kann verschiedene elektrische Komponenten innerhalb der Schaltung 130 steuern und kann eine Kommunikation mit weiteren elektrischen Vorrichtungen ausführen, zum Beispiel einem Elektrowerkzeug, einem Akkumulatorlader und Ähnlichem. In einigen Aufbauten kann der Mikroprozessor 430 den gegenwärtigen Ladezustand jeder Akkumulatorzelle überwachen und kann erkennen, wenn ein Ungleichgewicht auftritt (z.B. der gegenwärtige Ladezustand einer Batteriezelle überschreitet den durchschnittlichen Zellenladezustand um einen bestimmten Betrag oder fällt unterhalb den durchschnittlichen Zellenladezustand um einen bestimmten Betrag ab).

In einigen Aufbauten und in einigen Aspekten kann die Schaltung 430 eine Spannungsdetektionsschaltung 459 enthalten. In einigen Aufbauten kann die Spannungsdetektionsschaltung 459 eine Vielzahl von Widerständen 460 enthalten, die Widerstandsteilernetzwerke ausbilden. Wie in dem dargestellten Aufbau gezeigt ist, kann die Vielzahl von Widerständen 46U die Widerstände 460a–d enthalten. Die Vielzahl von Widerständen 460 kann elektrisch mit einer oder mehreren Akkumulatorzellen 46a–e und mit einer Vielzahl von Transistoren 465 verbunden sein. In dem dargestellten Aufbau kann die Vielzahl von Transistoren 465 Transistoren 465a–d enthalten. In einigen Aufbauten kann die Anzahl der Widerstände, die in der Vielzahl von Widerständen 460 enthalten sind, gleich der Anzahl der Widerstände sein, die in der Vielzahl von Transistoren 465 enthalten sind.

In einigen Aufbauten können die Spannungseigenschaften des Akkumulators 30 und/oder der Akkumulatorzellen 4b von dem Mikroprozessor 440 durch eine Vielzahl von Widerständen 460 gelesen werden, wenn der Mikroprozessor 440 in dem aktiven Modus ist. In einigen Aufbauten kann der Mikroprozessor 440 ein Spannung-Lese-Ereignis auslösen, indem er den(die) Transistor(en) 470 (d.h. der Transistor 470 wird nicht-leitend) ausschaltet. Wenn der(die) Transistor(en) 470 nicht-leitend ist sind), werden die Transistoren 265a–d leitend und die Spannungsmessungen bezüglich des Akkumulators 30 und/oder der Akkumulatorzellen 46 können von dem Mikroprozessor 440 ausgeführt werden. Das Unterbringen der Vielzahl von Transistoren 465 in dem Akkumulator 30 kann den parasitären Strom, der von dem Akkumulator 30 abgezogen wird, reduzieren, da die Transistoren 465 nur periodisch leitend sind.

In einigen Aufbauten kann der Mikroprozessor 440 die Spannung jeder Akkumulatorzelle 46 überwachen und die Zelle 46 ausgleichen, wenn ein Ungleichgewicht auftritt. Wie vorstehend erläutert wurde, kann der Akkumulator 30 die Vielzahl von Widerständen 460 zum Bereitstellen der Spannungsmessungen der Akkumulatorzellen 46 enthalten. Die Vielzahl von Widerständen 460 ist derart angeordnet, dass der Mikroprozessor 440 die Spannung jeder der Akkumulatorzellen 46a–e ungefähr zur gleichen Zeit messen kann. In einigen Aufbauten detektiert der Mikroprozessor 440 ein Ungleichgewicht innerhalb des Akkumulators 30, wenn eine oder mehrere Zellen 46 ungefähr 1 V erreichen.

In einigen Aufbauten und in einigen Aspekten kann der Akkumulator 30 die Zellen 46 wieder ausgleichen, wenn ein Ungleichgewicht über eine Ausgleichsschaltung 459 detektiert worden ist. In einigen Aufbauten kann der Akkumulator 30 die Akkumulatorzellen 46 wieder ausgleichen, wenn der Akkumulator 30 in einem Entladebetrieb ist oder arbeitet oder wenn der Akkumulator 30 nicht einen Entladestrom bereitstellt oder einen Ladestrom empfängt. In einigen Aufbauten kann die Ausgleichsschaltung 459 eine Vielzahl von Widerständen 460 und eine Vielzahl von Transistoren 465 enthalten. In einigen Aufbauten sperrt der Mikroprozessor 440 die Akkumulator 30 (z.B. unterbricht er den Akkumulatorbetrieb, verhindert er den Akkumulatorbetrieb usw.) über den Schalter 180, wenn ein Ausgleichsverhältnis R zwischen den Zellen 46 nicht länger innerhalb eines akzeptablen Bereichs enthalten ist. Nachdem der Akkumulator 30 gesperrt worden ist, bestimmt der Mikroprozessor 440, welche Zelle(n) 46 im Ungleichgewicht ist bzw. sind (die "Niederspannungszelle").

In einigen Aufbauten aktiviert der Mikroprozessor 440 die jeweiligen Transistoren oder schaltet sie ein, zum Beispiel die Transistoren 465a–d, die elektrisch mit jenen Zellen 4b verbunden sind, die nicht niedrig im gegenwärtigen Ladezustand sind (d.h., die Zellen, die einen höheren gegenwärtigen Ladezustand als die Zelle mit niedriger Spannung haben). Der Mikroprozessor 440 beginnt eine gesteuerte Entladung der Zellen 46 mit hohem gegenwärtigen Ladezustand. Zum Beispiel steuert der Mikroprozessor den kleinen Entladestrom, der von den ausgeglichenen Zellen 46 durch die jeweiligen Transistoren fließt. Der Mikroprozessor 440 setzt bzw. fährt fort mit den Spannungsmessungen der Zellen 46 während des gesamten gesteuerten Entladevorgangs. Der Mikroprozessor 440 beendet den gesteuerten Entladevorgang, wenn der vorliegende Ladezustand der Zellen 46 mit höherem Ladezustand derart reduziert ist, dass er ungefähr gleich dem der vorhergehenden Niederspannungszelle ist.

Komponenten der Schaltung 430 und des Akkumulators 30, zum Beispiel ein FET 480, eine Wärmesenke 485, ein Thermistor 450, eine Ladungsanzeige 170 (die ein oder mehrere lichtemittierende Dioden 470a–d enthält), ein Druckknopf 460 zum Aktivieren der Ladeanzeige 470, ein Mikroprozessor 440 und Ähnliches sind in größerem Detail in 2029 gezeigt. Für einige Aufbauten und für einige Aspekte sind diese und weitere zusätzliche, unabhängige Merkmale und Strukturen des Akkumulators 30 und weitere Operationen des Akkumulators 3D in größerem Detail in der US-Patentanmeldung mit der Serien-Nr. 10/720,027 beschrieben, die am 20. November 2003 mit dem Titel "SYSTEM AND METHOD OF BATTERY PROTECTION" (System und Verfahren für Akkumulatorschutz) (Anwaltsakte Nr. 066042-9536-01) eingereicht wurde.

Wie in 8 gezeigt ist, ist der Akkumulatorlader 38 mit dem Akkumulator 30 verbindbar und ist derart betreibbar, dass der Akkumulator 30 aufgeladen wird. Der Akkumulatorlader 38 enthält ein Ladegehäuse 122, das einen Halterungsabschnitt 124, an dem der Akkumulator 30 gehalten wird, und eine Ladeschaltung 126 (schematisch in 12 gezeigt) wird von dem Gehäuse 122 gehalten und ist mit der Stromquelle (nicht gezeigt) verbindbar. Die Ladeschaltung 126 ist mit einer Ladeanschlussvorrichtung 128 mit der Anschlussvorrichtung 86 des Akkumulators 30 verbunden und ist derart betreibbar, dass Strom zu dem Akkumulator 30 übertragen wird, um die Akkumulatorzelle(n) 46 aufladen zu können.

In einigen Aufbauten und in einigen Aspekten arbeitet die Ladeschaltung 126, um den Akkumulator 30 in einer Art und Weise ähnlich zu der aufzuladen, die in dem US-Patent Nr. 6,456,035, das am 24. September 2002 ausgegeben wurde, und in dem US-Patent Nr. 6,222,343 vom 24. April 2001 beschrieben wird, die hier durch Bezugnahme aufgenommen werden.

Für einige Aufbauten und für einige Aspekte werden zusätzliche, unabhängige Merkmale, Strukturen und Operationen des Akkumulatorladers 38 in genauerem Detail in der US-Patentanmeldung mit der Serien-Nr. 10/720,027, die am 20. November 2003 eingereicht wurde und den Titel "SYSTEM AND METHOD OF BATTERY PROTECTION" (System und Verfahren für Akkumulatorschutz) (Anwaltsakte Nr. 066042-9536-01) hat, und in der US-Patentanmeldung mit der Serien-Nr. 10/719,660, die am 20. November 2003 eingereicht wurde, mit dem Titel "METHOD AND SYS-TEM OF BATTERY CHARGING" (Verfahren und System für Akkumulatorladen) (Anwaltsakte Nr. 066042-9538-01) beschrieben.

Der Akkumulator 30 ist mit der elektrischen Vorrichtung verbindbar, zum Beispiel mit dem Elektrowerkzeug 34 (gezeigt in 11A), um das Elektrowerkzeug 34 mit Strom zu versorgen. Das Elektrowerkzeug 34 enthält ein Gehäuse 182, das einen elektrischen Motor 184 enthält (schematisch gezeigt), der elektrisch mit dem Akkumulator 30 durch (siehe 11B) eine Elektrowerkzeug-Anschlussvorrichtung 186 derart verbunden ist, dass der Motor 184 von dem Akkumulator 30 selektiv mit Strom versorgt wird. Das Gehäuse 182 stellt (siehe 11B) einen Halterungsabschnitt 186 bereit, an dem der Akkumulator 30 gehalten ist. Der Halterungsabschnitt 186 wird im Allgemeinen in einen T-förmigen Querschnitt, der komplementär zu dem C-förmigen Querschnitt des Halterungsabschnitts 60 des Akkumulators 30 ist. Der Halterungsabschnitt 186 definiert auch Arretieraufnahmen 188 (nicht gezeigt), in die die Arretierteile 78 eingreifen können, um den Akkumulator 30 an dem Elektrowerkzeug 34 zu arretieren.

Ein alternativer Aufbau eines Akkumulators 30A, der Aspekte der Erfindung verkörpert, ist in 10 dargestellt. Gemeinsame Elemente werden durch gleiche Bezugszeichen "A" identifiziert.

Wie vorstehend gesagt wurde, kann der Akkumulator 30 mehr oder weniger Akkumulatorzellen 46 als die gezeigte Ausführungsform enthalten und kann eine höhere oder niedrigere Nominalspannung als die Aufbauten, die gezeigt und beschrieben werden, habe. Ein solcher Aufbau eines Akkumulators 30B, der eine höhere Nominalspannung hat, ist zum Beispiel in 4147 gezeigt. Die gemeinsamen Elemente werden durch das gleiche Bezugszeichen "B" identifiziert. Ein weiterer Aufbau eines Akkumulators 30C ist in 4854 gezeigt. Gemeinsame Elemente werden durch das gleiche Bezugszeichen "C" identifiziert.

Außer anders hier nachfolgend spezifiziert kann sich der Akkumulator 30 auf verschiedene Aufbauten des Akkumulators 30 (z.B. dem Akkumulator 30, dem Akkumulator 30A, dem Akkumulator 30B und dem Akkumulator 30C) beziehen. Außer anders spezifiziert kann sich der Akkumulator 30B auch sowohl auf den Akkumulator 30B als auch auf den Akkumulator 30C beziehen.

In einigen Aufbauten kann der Akkumulator 30 zum Übertragen von elektrischer Energie zu und zum Empfangen von elektrischer Energie von verschiedenen elektrischen Vorrichtungen ausgebildet sein, zum Beispiel von verschiedenen Elektrowerkzeugen, Akkumulatorladern und Ähnlichem. In weiteren Aufbauten kann der Akkumulator 30 für das übertragen von Energie zu verschiedenen elektrischen Vorrichtungen hoher Leistung übertragen werden, zum Beispiel: verschiedenen Elektrowerkzeugen, einschließlich elektrisch betriebener Werkzeuge, die beim Herstellen und Zusammenbauen verwendet werden; Rasen- und Gartenvorrichtungen, einschließlich von Werkzeugen, die in Landwirtschaftsanwendungen verwendet werden; tragbaren Beleuchtungs-, Signalisierungs- und Blitzvorrichtungen motorisierten Fahrzeugen, einschließlich elektrisch betriebener Roller, Mopeds, motorisierter Lieferwägen und Ähnlichem; Vakuumreinigern und weiteren elektrisch betriebenen Haushalts- und kommerziellen Anwendungen, Werkzeugen und Vorrichtungen, elektrisch betriebenen Spielzeugen; ferngesteuerten Flugzeuge, Automobilen und weiteren Fahrzeugen und auch Hilfsmotoren und Ähnlichen. In einigen Aufbauten, z.B. den Aufbauten, die in 55 und 56 gezeigt sind, kann der Akkumulator 30 elektrischen Strom verschiedenen Elektrowerkzeugen, z.B. einer Bohrmaschine 300, einer Bandsäge 305 und Ähnlichem, zuführen. In einigen Aufbauten kann der Akkumulator 30 verschiedene Elektrowerkzeuge (einschließlich einer Bohrmaschine 300 bzw. Driver-Drill und einer Kreissäge 305) mit Strom versorgen, die hohe Entladestromraten haben. Zum Beispiel kann der Akkumulator 30 einen durchschnittlichen Entladestrom zuführen, der gleich oder größer als ungefähr 20 A ist und kann eine Amperestundenkapazität von ungefähr 3,0 Ah.

In einigen Aufbauten kann der Akkumulator 30, z.B. der Akkumulator 30B, sieben Akkumulatorzellen 346a–g (gezeigt in 57) haben. In einigen Aufbauten können die Akkumulatorzellen 346a–g ähnlich zu den Akkumulatorzellen 46a–e sein, die in dem Akkumulator 30 enthalten sind. In einigen Aufbauten können sich die Akkumulatorzellen 346a–g von den Batteriezellen 46a–e in Gewicht, Größe, Nominalspannung, Chemie und Ähnlichem unterscheiden. Zum Beispiel können in einem Aufbau die Batteriezellen 346a–g eine Zellenchemie aus Li-Ion haben, z.B. Li-Mn-Spinell, Li-Mn-Nickel oder Li-Co. In einigen Aufbauten kann jede Zelle 346a–g eine Nominalspannung von ungefähr 3,6 V haben. In weiteren Aufbauten kann jede Zelle 346a–g eine Nominalspannung von ungefähr 4 V haben und in weiteren Aufbauten kann jede Zelle 346a–g eine Nominalspannung von ungefähr 4,2 V haben. In einigen Aufbauten kann der Akkumulator 30B sieben Akkumulatorzellen 346a–g enthalten und kann eine Nominalspannung von ungefähr 28 V haben. In weiteren Aufbauten kann der Akkumulator 30B sieben Akkumulatorzellen 346a–g enthalten und kann eine Nominalspannung von ungefähr 25 V haben.

Die Akkumulatorzellen 346a–g können auch elektrisch in einer geeigneten Art und Weise verbunden sein, zum Beispiel in einer seriellen Anordnung, einer parallelen Anordnung, einer teilweise seriellen Anordnung (z.B. sind einige der Akkumulatorzellen 346a–g in einer seriellen Anordnung verbunden), einer teilweise parallelen Anordnung (z.B. sind einige der Akkumulatorzellen 346a–g in einer seriellen Anordnung verbunden), einer Kombination aus seriellen, parallelen, teilweise seriellen oder teilweise parallelen Anordnung. In einem Aufbau sind die Akkumulatorzellen 346a–g elektrisch in einer seriellen Anordnung verbunden. Die Akkumulatorzellen 346a–g können elektrisch über leitende Streifen bzw. Bänder 450 verbunden sein. Zum Beispiel kann ein leitendes Band 450 das negative Ende der ersten Akkumulatorzelle 346a mit dem positiven Ende der zweiten Akkumulatorzelle 346b verbinden. Auch kann ein weiteres leitendes Band 450 das negative Ende der zweiten Akkumulatorzelle 346b mit dem positiven Ende der dritten Akkumulatorzelle 346c verbinden.

Wie in 5865 gezeigt ist, kann der Akkumulator 30, zum Beispiel der Akkumulator 30B, auch eine Endkappenanordnung 505 enthalten. In einigen Aufbauten kann die Endkappenanordnung zum räumlichen Anordnen der Akkumulatorzellen 346 verwendet werden. Die Endkappenanordnung 505 enthält eine erste Endkappe 510 und eine zweite Endkappe 515. Die erste Endkappe 510 und die zweite Endkappe 515 können durch einen Verbindungsabschnitt 520 verbunden sein. In einigen Aufbauten kann der Verbindungsabschnitt 520 ein Gelenk bzw. ein Scharnier sein. In einigen Aufbauten enthält die Endkappenanordnung 505 nicht den Verbindungsabschnitt 520. Jede Endkappe 510 und 515 kann teilweise eine oder mehrere Kammern bzw. Hohlräume 530 (gezeigt in 65) begrenzen. Das Ende einer Akkumulatorzelle 346 kann innerhalb eines Hohlraums 530 angeordnet sein. In dem dargestellten Aufbau enthalten die erste Endkappe 51D und die zweite Endkappe 520 jeweils sieben Kammern 530a–g zum Positionieren von sieben entsprechenden Akkumulatorzellen 346a–g.

In dem dargestellten Aufbau ist die erste Endkappe 510 an einem ersten Ende 490 (gezeigt in 57) der Anordnung der Akkumulatorzellen 346 angeordnet und die zweite Endkappe 515 ist an dem zweiten Ende 495 der Anordnung der Akkumulatorzellen 346 angeordnet. Wie vorstehend erwähnt wurde, kann jedes Ende jeder Akkumulatorzelle 346a–g innerhalb der jeweiligen Hohlräume 530a–g der ersten Endkappe 510 und der zweiten Endkappe 515 angeordnet sein. Jede Endkappe 510 und 515 kann die Kammern 530a–g begrenzen, um Spalte oder Räume zwischen den Akkumulatorzellen 346 zu erzeugen, wenn die Akkumulatorzellen 346 innerhalb der Kammern 530 angeordnet sind. Dies kann eine höhere Wärmeabführung innerhalb des Akkumulators 30B ermöglichen, indem Luft durch die Spalte und Räume zwischen den Zellen 346 zirkulieren kann.

In einigen Aufbauten können die erste Endkappe 510 und die zweite Endkappe 515 weiterhin Öffnungen 450 begrenzen. Die Öffnungen 450 können leitende Bänder 450 für das elektrische Verbinden einer Akkumulatorzelle 346 mit einer weiteren Akkumulatorzelle 346 empfangen.

In einigen Aufbauten und in einigen Aspekten kann die Endkappenanordnung 505 auch eine flexible Schaltung 445 enthalten. In einigen Aufbauten kann die flexible Schaltung 445 einstückig mit entweder der ersten Endkappe 510, der zweiten Endkappe 515, dem Verbindungsabschnitt 520 oder einer Kombination davon sein. In weiteren Aufbauten kann die Endkappenanordnung 505 eine oder mehrere Bereiche zum Halten der flexiblen Schaltung begrenzen. In weiteren Aufbauten kann die flexible Schaltung 445 an der Endkappenanordnung 505 gesichert sein. Wie in dem gezeigten Aufbau gezeigt ist, kann die flexible Schaltung 445 teilweise um die Akkumulatorzellen 346 herum gewunden bzw. gefaltet sein.

In dem gezeigten Aufbau kann die Endkappenanordnung 505 einen Stecker 560 zum elektrischen Verbinden der flexiblen Schaltung 445 mit der PCB bzw. der gedruckten Leiterplatte 145B enthalten. In diesem Aufbau kann die PCB 145B und die flexible Schaltung 445 jeweils einen Abschnitt der Schaltung 430 enthalten, die in dem Akkumulator 30B enthalten ist.

In einigen Aufbauten und in einigen Aspekten kann der Akkumulator 30 Polsterteile oder "Gummiteile" 640 enthalten. Wie in 66 und 67 gezeigt ist, kann die Innenfläche 645 des Akkumulatorgehäuses 42B ein oder mehrere Polsterteile 640 enthalten. In einigen Aufbauten können die Polsterteile 640 integral mit dem Gehäuse 42B sein. In weiteren Aufbauten können die Polsterteile 640 an der Innenfläche 645 des Gehäuses 42B befestigt oder gesichert sein. In weiteren Aufbauten kann das Polsterteil 640 mit einer oder mehreren Akkumulatorzellen 346 oder mit der Endkappenanordnung 505, die teilweise die Akkumulatorzellen 346 umgibt, verbunden sein. In einigen Aufbauten können die Polsterteile 645 Energie während des Auftreffens bzw. Aufschlagens absorbieren und die Akkumulatorzellen 34b während des Aufschlagens durch Beschränken des Energiebetrags, der zu der Zelle 346 übertragen wird, schützen. Die Polsterteile 645 können irgendeinen thermoplastischen Kunststoff bzw. Gummi, z.B. Polypropylen RPT 100 FRHI (z.B. Flammen zurückweisend, hoher Stoß) enthalten.

Ein unabhängiges Merkmal oder mehrere unabhängige Merkmale oder unabhängige Vorteile der Erfindung werden in den Ansprüchen erläutert.


Anspruch[de]
  1. Verfahren zum Ausführen eines Betriebs, der einen Elektrowerkzeug-Akkumulator enthält, wobei der Akkumulator ein Gehäuse, eine erste Zelle, die von dem Gehäuse gehalten wird und die eine Spannung hat, und eine zweite Zelle enthält, die von dem Gehäuse gehalten wird und eine Spannung hat, wobei der Akkumulator mit einem Elektrowerkzeug verbindbar ist und derart betreibbar ist, dass Strom zugeführt wird, um das Elektrowerkzeug zu betreiben, wobei das Verfahren den Schritt aufweist: Entladen einer von der ersten Zelle oder der zweiten Zelle bis die Spannung der einen von der ersten Zelle oder der zweiten Zelle im Wesentlichen gleich der Spannung der andern von der ersten Zelle und der zweiten Zelle ist.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, das weiterhin die Schritte aufweist:

    Messen der Spannung der ersten Zelle; und

    Messen der Spannung der zweiten Zelle; und

    worin der Entladeschritt das Entladen einer von der ersten Zelle und der zweiten Zelle enthält, die eine höhere Spannung hat, bis die Spannung der einen von der ersten Zelle und der zweiten Zelle im Wesentlichen gleich der Spannung der anderen von der ersten Zelle und der zweiten Zelle ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, worin einer der Messschritte den Entladeschritt bereitstellt.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, worin der Messschritt, der mit einer von der ersten Zelle und der zweiten Zelle verbunden ist, den Entladeschritt bereitstellt.
  5. Verfahren nach Anspruch 2, worin der Akkumulator weiterhin einen Controller enthält, der mit der ersten Zelle und der zweiten Zelle verbunden ist, und worin die Messschritte den Schritt der Bestimmung der Spannung mit dem Controller enthält.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, das nach den Messschritten weiterhin den Bestimmungsschritt mit dem Controller aufweist, bezüglich welcher von der ersten Zelle und der zweiten Zelle der Entladeschritt durchgeführt werden soll.
  7. Verfahren nach Anspruch 1, worin der Akkumulator weiterhin mindestens einen Anschluss enthält, der mit der ersten Zelle und der zweiten Zelle verbunden ist und der derart betreibbar ist, dass der Akkumulator mit dem Elektrowerkzeug verbunden wird, und worin das Verfahren den Schritt des Entladens der ersten Zelle und der zweiten Zelle aufweist, um elektrische Energie durch den Anschluss zum Bestromen des Elektrowerkzeugs zuzuführen.
  8. Verfahren nach Anspruch 1, das weiterhin den Schritt des Ladens der ersten Zelle und der zweiten Zelle aufweist.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, worin der Akkumulator weiterhin mindestens einen Anschluss enthält, der mit der ersten Zelle und der zweiten Zelle verbunden ist und derart betreibbar ist, dass der Akkumulator mit einem Akkumulatorlader verbunden ist, wobei der Akkumulatorlader mit einer Stromversorgungsquelle verbunden ist und derart betreibbar ist, dass Strom dem Akkumulator zugeführt wird, und worin der Ladeschritt den Schritt des Zuführens von Strom von dem Akkumulatorlader zu dem Akkumulator enthält.
  10. Verfahren nach Anspruch 1, worin der Akkumulator weiterhin eine dritte Zelle enthält, die von dem Gehäuse gehalten wird und die eine Spannung hat, und worin das Verfahren weiterhin den Schritt des Entladens der dritten Zelle aufweist, bis die Spannung der dritten Zelle im Wesentlichen gleich der Spannung von der anderen von der ersten Zelle und der zweiten Zelle ist.
  11. Akkumulator zum Stromversorgen von vielzähligen Elektrowerkzeugen, wobei die Elektrowerkzeuge eine Bohrmaschine und eine Kreissäge enthalten und der Akkumulator aufweist:

    ein Gehäuse, das selektiv mit der Bohrmaschine und der Kreissäge verbindbar ist und von diesen gehalten wird; und

    eine Vielzahl von Akkumulatorzellen, wobei die Akkumulatorzellen eine kombinierte Nominalspannung von ungefähr 28 Volt haben.
  12. Akkumulator nach Anspruch 11, worin die Batteriezellen eine Chemie auf Lithiumbasis haben.
  13. Akkumulator nach Anspruch 12, worin die Akkumulatorzellen eine Lithium-Magnesium-Chemie haben.
  14. Akkumulator nach Anspruch 12, worin die Akkumulatorzellen eine Spinell-Chemie haben.
  15. Akkumulator nach Anspruch 11, worin die Vielzahl von Akkumulatorzellen sieben Akkumulatorzellen enthält.
  16. Akkumulator nach Anspruch 11, worin jede aus der Vielzahl von Akkumulatorzellen eine Nominalspannung von ungefähr 4,2 Volt hat.
  17. Akkumulator nach Anspruch 11, worin jede der Vielzahl von Akkumulatorzellen eine Amperestundenkapazität von ungefähr 3,0 Amperestunden hat.
  18. Akkumulator nach Anspruch 11, worin die Vielzahl von Akkumulatorzellen in der Lage ist, einen durchschnittlichen Ent1adestrom von ungefähr 20 Ampere zu erzeugen.
  19. Elektrische Kombination, die aufweist:

    eine Bohrmaschine;

    eine Kreissäge; und

    einen Akkumulator, der enthält

    ein Gehäuse, das selektiv mit der Bohrmaschine und der Kreissäge verbindbar ist und von diesen gehalten werden kann, und

    eine Vielzahl von Akkumulatorzellen, wobei die Akkumulatorzellen eine kombinierte Nominalspannung von ungefähr 28 Volt haben.
  20. Elektrische Kombination nach Anspruch 19, worin die Akkumulatorzellen eine Chemie auf Lithium-Basis haben.
  21. Elektrische Kombination nach Anspruch 20, worin die Akkumulatorzellen eine Lithium-Magnesium-Chemie haben.
  22. Elektrische Kombination nach Anspruch 20, worin die Akkumulatorzellen eine Spinell-Chemie haben,
  23. Elektrische Kombination nach Anspruch 19, worin die Vielzahl von Akkumulatorzellen sieben Akkumulatorzellen enthält.
  24. Elektrische Kombination nach Anspruch 19, worin jede aus Vielzahl von Akkumulatorzellen eine Spannung von ungefähr 4,2 Volt hat.
  25. Elektrische Kombination nach Anspruch 19, worin jede aus der Vielzahl von Akkumulatorzellen eine Amperestundenkapazität von ungefähr 3,0 Amperestunden hat.
  26. Elektrische Kombination nach Anspruch 19, worin die Bohrmaschine und die Kreissäge jeweils ein durchschnittliches Stromziehen von ungefähr 20 Ampere erzeugen können.
  27. Elektrische Kombination nach Anspruch 19, worin die Bohrmaschine enthält

    ein Bohrmaschinengehäuse, das selektiv mit dem Gehäuse des Akkumulators verbindbar ist und derart betreibbar ist, dass der Akkumulator gehalten wird, wenn er verbunden ist, und

    einen Motor, der von dem Bohrmaschinengehäuse gehalten wird und derart betreibbar ist, dass ein Bohrer-Bit angetrieben wird, wobei die Vielzahl von Akkumulatorzellen elektrisch verbindbar mit dem Motor ist, um den Motor selektiv zu betreiben.
  28. Elektrische Kombination nach Anspruch 19, worin die Kreissäge enthält

    ein Sägengehäuse, das selektiv mit dem Gehäuse des Akkumulators verbindbar ist und derart betreibbar ist, dass der Akkumulator gehalten wird, wenn er verbunden ist, und

    einen Motor, der von dem Sägengehäuse gehalten wird und der derart betreibbar ist, dass er ein Sägeblatt antreibt, wobei die Vielzahl von Akkumulatorzellen elektrisch mit dem Motor verbindbar ist, um selektiv den Motor zu betreiben.
  29. Elektrische Kombination, die aufweist:

    eine Bohrmaschine, die ein durchschnittliches Stromziehen von ungefähr 20 Ampere erzeugen kann

    eine Kreissäge, die ein durchschnittliches Stromziehen von ungefähr 20 Ampere erzeugen kann; und

    einen Elektrowerkzeug-Akkumulator, der betrieben werden kann um Strom der Bohrmaschine und der Kreissäge zuzuführen, wobei der Akkumulator eine Vielzahl von Akkumulatorzellen enthält und wobei die vielzähligen Akkumulatorzellen jeweils eine auf Lithium basierende Chemie haben.
  30. Elektrische Kombination nach Anspruch 29, worin die Akkumulatorzellen eine Lithium-Magnesium-Chemie haben.
  31. Elektrische Kombination nach Anspruch 29, worin die Akkumulatorzellen eine Lithium-Magnesium-Spinell-Chemie haben.
  32. Elektrische Kombination nach Anspruch 29, worin die Vielzahl von Akkumulatorzellen sieben Akkumulatorzellen enthält.
  33. Elektrische Kombination nach Anspruch 29, worin jede aus der Vielzahl von Akkumulatorzellen eine Nennspannung von ungefähr 4,2 Volt hat.
  34. Elektrische Kombination nach Anspruch 29, worin jede aus der Vielzahl von Akkumulatorzellen eine Amperestundenkapazität von ungefähr 3,0 Amperestunden hat.
  35. Elektrische Kombination nach Anspruch 29, worin die Bohrmaschine enthält

    ein Bohrmaschinengehäuse enthält, das selektiv mit dem Gehäuse des Akkumulators verbindbar ist und betreibbar ist, den Akkumulator zu halten, wenn er verbunden ist, und

    einen Motor, der von dem Bohrmaschinengehäuse gehalten wird und derart betreibbar ist, dass ein Bohrbit angetrieben wird, wobei die Vielzahl von Akkumulatorzellen elektrisch mit dem Motor verbindbar ist, um selektiv den Motor zu betreiben.
  36. Elektrische Kombination nach Anspruch 29, worin die Kreissäge enthält

    ein Sägengehäuse, das selektiv mit dem Gehäuse des Akkumulators verbindbar ist und derart betreibbar ist, dass es den Akkumulator hält, wenn er verbunden ist, und

    einen Motor, der von dem Sägengehäuse gehalten wird und derart betreibbar ist, dass er das Sägeblatt antreibt, wobei die Vielzahl von Akkumulatorzellen elektrisch mit dem Motor verbindbar ist, um selektiv den Motor zu betreiben.
  37. Elektrische Kombination nach Anspruch 29, worin der Akkumulator ein Gehäuse enthält, das selektiv mit der Bohrmaschine und der Kreissäge verbindbar ist und von diesen gehalten werden kann, und worin die Vielzahl der Akkumulatorzellen eine kombinierte Nennspannung von ungefähr 28 Volt hat.
  38. Akkumulator zum Stromversorgen eines aus einer Vielzahl von Elektrowerkzeugen, wobei die Elektrowerkzeuge eine Bohrmaschine und eine Kreissäge enthalten und wobei der Akkumulator aufweist:

    ein Gehäuse, das selektiv mit der Bohrmaschine und der Kreissäge verbindbar ist und von diesen gehalten werden kann; und

    eine Vielzahl von Akkumulatorzellen, die eine kombinierte Amperestundenkapazität von ungefähr 3,0 Amperestunden haben, wobei die Vielzahl von Akkumulatorzellen jeweils eine auf Lithium basierende Chemie haben.
  39. Akkumulator nach Anspruch 38, worin die Akkumulatorzellen eine Lithium-Magnesium-Chemie haben.
  40. Akkumulator nach Anspruch 38, worin die Akkumulatorzellen eine Lithium-Magnesium-Spinell-Chemie haben.
  41. Akkumulator nach Anspruch 38, worin die Vielzahl von Akkumulatorzellen sieben Akkumulatorzellen enthält.
  42. Akkumulator nach Anspruch 38, worin jede aus der Vielzahl von Akkumulatorzellen eine Nennspannung von ungefähr 4,2 Volt hat.
  43. Akkumulator nach Anspruch 38, worin die Vielzahl von Akkumulatorzellen einen durchschnittlichen Entladestrom von ungefähr 20 Ampere erzeugen kann.
  44. Akkumulator nach Anspruch 38, worin die Vielzahl von Akkumulatorzellen eine kombinierte Nennspannung von ungefähr 28 Volt hat.
  45. Akkumulator zum Stromversorgen eines aus einer Vielzahl von Elektrowerkzeugen, wobei die Elektrowerkzeuge eine Bohrmaschine und eine Kreissäge enthalten und der Akkumulator aufweist:

    ein Gehäuse, das selektiv mit der Bohrmaschine und der Kreissäge verbindbar ist und durch diese gehalten werden kann; und

    eine Vielzahl von Akkumulatorzellen, die einen durchschnittlichen Entladestrom von ungefähr 20 Ampere erzeugen können, wobei jede aus den vielzähligen Akkumulatorzellen eine Chemie auf Lithiumbasis hat.
  46. Akkumulator nach Anspruch 45, worin die Akkumulatorzellen eine Lithium-Magnesium-Chemie haben.
  47. Akkumulator nach Anspruch 45, worin die Akkumulatorzellen eine Spinell-Chemie haben.
  48. Akkumulator nach Anspruch 45, worin die Vielzahl von Akkumulatorzellen sieben Akkumulatorzellen enthält.
  49. Akkumulator nach Anspruch 45, worin jede aus der Vielzahl von Akkumulatorzellen eine Nennspannung von ungefähr 4,2 Volt hat.
  50. Akkumulator nach Anspruch 45, worin die Vielzahl von Akkumulatorzellen eine kombinierte Amperestundenkapazität von ungefähr 3,0 Amperestunden hat.
  51. Akkumulator nach Anspruch 45, worin die Vielzahl von Akkumulatorzellen eine kombinierte Nennspannung von ungefähr 28 Volt hat.
  52. Akkumulator nach Anspruch 45, worin die Vielzahl von Akkumulatorzellen in Serie angeordnet ist.
  53. Akkumulator zum Stromversorgen einer elektrischen Vorrichtung, wobei der Akkumulator aufweist:

    ein Gehäuse, das selektiv mit einer elektrischen Vorrichtung verbindbar ist und durch diese gehalten werden kann; und

    eine Vielzahl von Akkumulatorzellen, die einen durchschnittlichen Entladestrom von ungefähr 20 Ampere erzeugen können, wobei jede von den vielzähligen Akkumulatorzellen eine auf Lithium basierende Chemie hat.
  54. Akkumulator nach Anspruch 53, worin die Akkumulatorzellen eine Lithium-Magnesium-Chemie haben.
  55. Akkumulator nach Anspruch 53, worin die Akkumulatorzellen eine Spinell-Chemie haben.
  56. Akkumulator nach Anspruch 53, worin die Vielzahl von Akkumulatorzellen sieben Akkumulatorzellen enthält.
  57. Akkumulator nach Anspruch 53, worin jede aus wer Vielzahl von Akkumulatorzellen eine Nennspannung von ungefähr 4,2 Volt hat.
  58. Akkumulator nach Anspruch 53, worin die Vielzahl von Akkumulatorzellen eine kombinierte Amperestundenkapazität von ungefähr 3,0 Amperestunden hat.
  59. Akkumulator nach Anspruch 53, worin die Vielzahl von Akkumulatorzellen eine kombinierte Nennspannung von ungefähr 28 Volt hat.
  60. Akkumulator nach Anspruch 53, worin die Vielzahl von Akkumulatorzellen in Serie angeordnet ist.
Es folgen 68 Blatt Zeichnungen






IPC
A Täglicher Lebensbedarf
B Arbeitsverfahren; Transportieren
C Chemie; Hüttenwesen
D Textilien; Papier
E Bauwesen; Erdbohren; Bergbau
F Maschinenbau; Beleuchtung; Heizung; Waffen; Sprengen
G Physik
H Elektrotechnik

Anmelder
Datum

Patentrecherche

Patent Zeichnungen (PDF)

Copyright © 2008 Patent-De Alle Rechte vorbehalten. eMail: info@patent-de.com