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Dokumentenidentifikation DE202004010854U1 30.06.2005
Titel Transportwagen
Anmelder EXPRESSO Deutschland GmbH, 34123 Kassel, DE
Vertreter Schön, T., Pat.-Ing., 84164 Moosthenning
DE-Aktenzeichen 202004010854
Date of advertisement in the Patentblatt (Patent Gazette) 30.06.2005
Registration date 25.05.2005
Application date from patent application 09.07.2004
IPC-Hauptklasse B62B 3/00
IPC-Nebenklasse B62B 5/06   B62D 51/04   B62D 63/02   B60L 15/20   

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf einen Transportwagen, insbesondere einen Verteiler- bzw. Zustellerwagen oder Kommisionierwagen od. dergl., bestehend aus einem aus Rahmenholmen und Quertraversen gebildeten und über wenigstens eine um eine vertikale Achse schwenkbare Lenkrolle sowie zwei Bockrollen gegen den Boden abgestützten Wagenchassis und einem an dieses angeschlossenen aufragenden Griffbügel, wobei jeder der beiden Rollen eines Rollenpaares (Bock-oder Lenkrollen) ein getriebelos integrierter, unter Last anlaufender, drehrichtungs-umkehrbarer Elektromotor zugeordnet ist, dessen Energieversorgung durch eine Steuereinrichtung beherrscht ist, welche zwei zueinander beabstandete, die durch je eine der beiden Hände einer Bedienperson auf den Schiebebügel des Wagens ausgeübte Zug-oder Schubkraft erkennende und in Steuersignale umwandelnde Sensoren, insbesondere Kraftmesser, und eine die Energieversorgung der Elektromotoren beherrschende Steuer-und Regeleinheit umfaßt, wobei zur Erzeugung von Lenkkräften jeder der beiden Elektromotoren entsprechend der durch die zugeordnete Hand der Bedienperson auf den Schiebebügel ausgeübten Zug-oder Schubkraft mit Energie beaufschlagt wird.

Um die Zustellung bzw. Verteilung größerer Mengen an eine Vielzahl von Empfängern zuzustellender bzw. zu verteilender Materialien und dergl. bei geringstmöglicher körperlicher Belastung der Zustell- oder Verteilerperson zu bewerkstelligen ist in der DE-OS 195 05 309 eine erste Ausführungsform eines motorgetriebenen Verteiler-bzw. Zustellerwagens vorgeschlagen worden. Diese Ausführungsform eines Zustell-bzw. Verteilerwagens entlastet die Bedienperson von dem für das Bewegen eines mit einem erheblichen Gewicht belasteten Wagens erforderlichen Kraftaufwand, wobei die in Abhängigkeit von der durch die Bedienperson am Griffbügel ausgeübten Zug-bzw. Schubkraft geregelte Energieversorgung des Antriebsmotors nicht nur eine Anpassung der Antriebsleistung an die von der Bedienperson beabsichtigte Fahrgeschwindigkeit und zwar unabhängig vom Umfang der Beladung, d.h. dem momentanen Gesamtgewicht, des Wagens und unabhängig von Steigungs-oder Gefällestrecken, sondern auch einen sparsamen Energieverbrauch gewährleistet. Bei dieser bekannten Ausführungsform eines Verteiler-bzw. Zustellerwagens ist der Griffbügel nach Art eines Fahrradlenkers ausgebildet und über eine durch einen einzigen Holm gebildete Verbindung mit dem Wagenchassis verbunden, wobei für die Steuerung der Energieversorgung der Elektromotoren ein die Verformung eines den Lenker mit dem Wagenchassis verbindenden Holmes nach Richtung und Größe erkennender Sensor verwendet wird. Diese Ausbildung erfordert einen hohen technischen und wirtschaftlichen Aufwand und begrenzt zugleich auch noch die Möglichkeiten zur Festlegung einer Einschaltschwelle für den Wagenantrieb erheblich.

Aus einem späteren Vorschlag nach DE-OS 197 23 973 ist ein gattungsgemäßer Verteiler- bzw. Zustellerwagen bekannt, bei dem jeder der beiden Rollen eines Rollenpaares (Bock-oder Lenkrollen) ein getriebelos integrierter, unter Last anlaufender, drehrichtungs-umkehrbarer Elektromotor zugeordnet ist, wobei die Energieversorgung jedes der beiden Elektromotoren durch eine Steuereinrichtung beherrscht ist, welche wenigstens einen die auf den Wagen ausgeübte Zug-oder Schubkraft bzw. Lenkkraft erkennenden und in ein Steuersignal umsetzenden Sensor, insbesondere einen Kraftmesser, eine Steuer-und Regeleinrichtung zur Energieversorgung der Elektromotoren im Verhältnis zu der jeweils durch jede der beiden Hände der Bedienperson auf den Wagen ausgeübten Schub-oder Zugkraft sowie einen Schalter zur Stillegung der Hilfskrafteinrichtung des Wagens umfaßt.

Ein solcherart ausgestatteter Verteiler- bzw. Zustellerwagen kann durch Ausübung von Zug- oder Schubkräften am Schiebebügel mit zug- oder schubkraftabhängiger Geschwindigkeit in Vorwärtsfahrt oder Rückwärtsfahrt bzw. bei an beiden Kraftmessern unterschiedlich angewendeten Zug- oder Schubkräften in Kurvenfahrt bewegt werden, wird jedoch noch nicht allen im praktischen Betrieb solcher Wagen möglicherweise auftretenden Anforderungen gerecht, da insbesondere auf längeren Transportstrecken auftretende willkürliche oder unwillkürliche Verhaltensweisen einer Bedienperson nicht zu einer adäquaten Steuerung des Wagenantriebes führen.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde einen Zustell-bzw. Verteilerwagen der eingangs genannten Bauart dahingehend zu verbessern, daß er hinsichtlich einer adäquaten Steuerung des Wagenantriebes dem tatsächlichen, willkürlichen oder unwillkürlichen, Verhalten einer Bedienperson optimal angepaßt ist.

Diese Aufgabe wird bei einem Verteiler-bzw. Zustellwagen der eingangs genannten Bauart erfindungsgemäß im Wesentlichen dadurch gelöst, daß in Verbindung mit den beiden voneinander beabstandet am Schiebebügel angeordneten Sensoren, insbesondere Kraftmessern, zur Ableitung von Steuersignalen aus den durch jede der beiden Hände einer Bedienperson auf den Schiebebügel ausgeübten Zug-oder Schubkräften in die Energieversorgung der beiden Elektromotoren eine erste Schalteinrichtung integriert ist, welche wenigstens bei stillstehendem Wagen eine Energieversorgung beider Elektromotoren unterbindet, falls einer der am Schiebebügel angeordneten Sensoren kein Signal für das Anliegen einer Hand der Bedienperson liefert und daß in die Energieversorgung der beiden Elektromotoren eine zweite Schalteinrichtung integriert ist, welche bei in Bewegung befindlichem Wagen die Energieversorgung beider Elektromotoren auf gleiche Signale, d.h. auf absolute Geradeausfahrt, einregelt, falls einer der am Schiebebügel angeordneten Sensoren kein Signal für das Anliegen einer Hand der Bedienperson liefert.

Aus der Maßnahme in die Energieversorgung beider Elektromotoren zumindest eine erste, das Lösen einer Sicherheitsbremse und das Einschalten der Energieversorgung an die Bedingung des Anliegens bzw. der Kraftausübung beider Hände einer Bedienperson am Schiebebügel knüpfende Schalteinrichtung resultiert zunächst der Vorteil, daß ein unachtsamer Umgang von Bedienpersonen mit einem gattungsgemäßen Verteiler-bzw. Zustellerwagen unbedingt ausgeschlossen ist. Die weitere Maßnahme in die Energieversorgung beider Elektromotoren eine zweite Schalteinrichtung einzufügen, welche bei in Bewegung befindlichem Wagen die Energieversorgung beider Elektromotoren auf gleiche Größe, d.h. auf Geradeausfahrt, einregelt, falls einer der am Schiebebügel angeordneten Sensoren kein Signal für das Anliegen einer Hand der Bedienperson liefert, gewährleistet eine gefahrlose, weil auf Geradeausfahrt eingeregelte Weiterfahrt des Wagens auch dann wenn die Bedienperson, aus welchen Gründen auch immer, beispielsweise in einer Reflexbewegung auf einen äußeren oder körperlichen Reiz, oder zum Beiseiteschieben von Vorhängen, insbesondere kurzfristig eine Hand von Schiebebügel nimmt. Zugleich bewirkt diese weitere Maßnahme aber auch bei längeren Geradeausfahrten, sei es in Vorwärts-oder in Rückwärtsfahrt eine beträchtliche Entlastung für die Bedienperson, da die Gewährleistung einer absoluten Geradeausfahrt des Wagens die Bedienperson von der sonst erforderlichen Steuerung des Wagens weitgehend entlastet, was insbesondere in langen und engen Gängen von erheblicher Bedeutung sein kann. Im Übrigen schließt das zeitweise Anliegen lediglich einer Hand am Schiebebügel Lenkbewegungen des Wagens nicht aus, da eine beliebige Lenkbewegung jederzeit mittels einer, insbesondere auch kurzfristigen Kraftausübung, nach Anlegen auch der zweiten Hand der Bedienperson an den Schiebebügel erreicht werden kann.

Ein besonderer Vorteil der zweiten Schalteinrichtung wird darin gesehen, daß die Energieversorgung beider Elektromotoren zwar auf gleiche Größe aber nicht auf eine vorbestimmte Größe eingeregelt wird, mit der Folge, daß der Wagen auch bei Einhandbedienung mit, innerhalb ohnehin vorgegebener Grenzen, beliebiger Geschwindigkeit, die auch die Fahrgeschwindigkeit null einschließt, sowohl in Vorwärts- als auch in Rückwärtsfahrt betrieben werden kann.

Eine vorteilhafte Vervollständigung der erfindungsgemäßen zusätzlichen Schalteinrichtungen zur vom Verhalten der Bedienperson abhängigen Regelung der Energieversorgung der Elektromotoren eines Verteiler-bzw. Zustellerwagens wird ferner darin gesehen, daß in die Energieversorgung der Elektromotoren zusätzlich eine übergeordnete Not-Schalteinrichtung integriert ist, welche bei in Bewegung befindlichem Wagen die Energieversorgung beider Elektromotoren unterbindet bzw. gegebenenfalls das Einfallen der Sicherheitsbremse bewirkt, falls bei in Bewegung befindlichem Wagen keiner der beiden am Schiebebügel angeordneten Sensoren ein Signal für das Anliegen einer Hand der Bedienperson liefert. Ausgehend von dem Umstand, daß bei abgeschalteter Energieversorgung für beide Elektromotoren und eingerückter Sicherheitsbremse eine erneute Inbetriebnahme des Wagens nur durch Anlegen beider Hände der Bedienperson an den Schiebebügel möglich ist, wird hierdurch jedweder, möglicherweise aus einer unkontrollierten Weiterfahrt des Wagens zu befürchtender Schaden mit Sicherheit verhindert.

Hinsichtlich der gegenständlichen Ausbildung bzw. Anordnung der die Energieversorgung der beiden Elektromotoren beherrschenden Schalteinrichtungen kann vorgesehen sein, daß diese wenigstens teilweise durch mittels der Signale der Sensoren, insbesondere Kraftmesser, ansteuerbare mechanische Schaltmittel gebildet sind.

Es kann aber selbstverständlich auch vorgesehen sein, daß die die Energieversorgung der beiden Elektromotoren beherrschenden Schalteinrichtungen ausschließlich durch elektronische Schaltmittel gebildet sind.

Zur Erläuterung der Erfindung sind in der Zeichnung zwei Ausführungsformen von Verteiler-bzw. Zustellerwagen dargestellt.

In der Zeichnung zeigt die

1 eine schaubildliche Darstellung einer ersten Ausführungsform eines Verteiler- bzw. Zustellerwagens;

2 eine schaubildliche Darstellung einer zweiten Ausführungsform eines Verteiler bzw. Zustellerwagens;

3 eine ausschnittsweise schaubildliche Darstellung des Bockrollenantriebes eines Verteiler-bzw. Zustellerwagens;

4 eine schaubildliche Prinzipdarstellung eines am Schiebebügel eine Verteiler- bzw. Zustellerwagens angeordneten Handgriffes.

Die in den 1 und 2 der Zeichnung mehr oder minder schematisch dargestellten Verteiler-bzw. Zustellerwagen bestehen im Wesentlichen aus einem im allgemeinen mit 1 bezeichneten Chassis, welches einen eine Ladefläche 2 umgrenzenden Rahmen 3 und starre Träger 4 für hintere Bockrollen 5 sowie um vertikale Achsen schwenkbare Joche 6 für vordere Lenkrollen 7 umfaßt. In beiden Ausführungsformen ist mit jeder der hinteren Bockrollen 5 jeweils ein drehrichtungsumkehrbarer, unter Last anlaufender Elektromotor 8 (sh. 3) drehsicher verbunden. Im Übrigen sind die beiden Bockrollen 5 auf einer starren Achse 9 angeordnet. Die für die Energieversorgung der beiden jeweils einer Bockrolle 5 zugeordneten Elektromotoren 8 erforderlichen Akkumulatoren 10 sind auswechselbar in einer unterhalb der Ladefläche 2 angeordneten Aufnahme 11 gelagert.

Bei jeder der beiden gezeigten Ausführungsformen eines Verteiler-bzw. Zustellerwagens ist ein dem Chassis 1 gegenüber aufragend angeordneter, zwei aufragende Holme 13 und eine diese untereinander verbindende Traverse 14 umfassender Schiebebügel 12 vorgesehen, wobei der Schiebebügel 12 bei dem in der 1 dargestellten Verteiler-bzw. Zustellerwagen als einfacher aufragender U-förmiger Rohrmaterialbügel ausgebildet ist, während der Schiebebügel 12 bei dem in der Ausführungsform nach 2 dargestellten Verteiler-bzw. Zustellerwagen mit zusätzlichen, die Traverse 14 überragenden Handgriffen 15 ausgestattet ist.

Bei der in der 2 dargestellten Ausführungsform sind gemäß der Einzeldarstellung gemäß 4 in den Handgriffen 15 Sensoren, insbesondere Kraftmesser 16, angeordnet, die von einer Bedienungsperson an einem oder an jedem der Handgriffe 15 ausgeübte Kräfte, insbesondere Zug- oder Schubkräfte, in entsprechende Steuersignale einerseits für eine, in der Zeichnung nicht im einzelnen gezeigte, beherrschend in die Energieversorgung für die drehrichtungsumsteuerbaren Elektromotoren 8 eingeschaltete Steuer-und Regeleinheit und andererseits für gleichfalls nicht im Einzelnen gezeigte mechanische oder elektronische Schalteinrichtungen, z.B. für eine Einhandbedienung des Verteiler-bzw. Zustellerwagens umwandeln.


Anspruch[de]
  1. Transportwagen, insbesondere einen Verteiler-bzw. Zustellerwagen oder Kommisionierwagen od. dergl., bestehend aus einem aus Rahmenholmen und Quertraversen gebildeten und über wenigstens eine um eine vertikale Achse schwenkbare Lenkrolle sowie zwei Bockrollen gegen den Boden abgestützten Wagenchassis und einem an dieses angeschlossenen aufragenden Griffbügel, wobei jeder der beiden Rollen des Bockrollenpaares ein unter Last anlaufender, drehrichtungsumkehrbarer Elektromotor zugeordnet ist, dessen Energieversorgung durch eine Steuereinrichtung beherrscht ist, welche zwei zueinander beabstandete, die durch je eine der beiden Hände einer Bedienperson auf den Schiebebügel des Wagens ausgeübte Zug-oder Schubkraft erkennende und in Steuersignale umwandelnde Sensoren, insbesondere Kraftmesser, und eine die Energieversorgung der Elektromotoren beherrschende Steuer-und Regeleinheit umfaßt, wobei zur Erzeugung von Lenkkräften jeder der beiden Elektromotoren entsprechend der durch die zugeordnete Hand der Bedienperson auf den Schiebebügel ausgeübten Zug-oder Schubkraft mit Energie beaufschlagt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in Verbindung mit den beiden voneinander beabstandet am Schiebebügel angeordneten Sensoren, insbesondere Kraftmessern, zur Ableitung von Steuersignalen aus den durch jede der beiden Hände einer Bedienperson auf den Schiebebügel ausgeübten Zug-oder Schubkräften in die Energieversorgung der beiden Elektromotoren eine erste Schalteinrichtung integriert ist, welche wenigstens bei stillstehendem Wagen das Lösen einer Sicherheitsbremse und/oder eine Energieversorgung beider Elektromotoren unterbindet, falls einer der am Schiebebügel angeordneten Sensoren kein Signal für das Anliegen einer Hand der Bedienperson liefert und daß in die Energieversorgung der beiden Elektromotoren eine zweite Schalteinrichtung integriert ist, welche bei in Bewegung befindlichem Wagen die Energieversorgung beider Elektromotoren auf gleiche Signale, d.h. auf absolute Geradeausfahrt, einregelt, falls einer der am Schiebebügel angeordneten Sensoren, insbesondere Kraftmesser, kein Signal für das Anliegen einer Hand der Bedienperson liefert.
  2. Verteiler-bzw. Zustellerwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Energieversorgung der beiden Elektromotoren eine übergeordnete Not-Schalteinrichtung integriert ist, welche bei in Bewegung befindlichem Wagen die Energieversorgung beider Elektromotoren unterbindet bzw. die Sicherheitsbremse aktiviert, falls bei in Bewegung befindlichem Wagen keiner der am Schiebebügel angeordneten Sensoren ein Signal für das Anliegen einer Hand der Bedienperson liefert.
  3. Verteiler-bzw. Zustellerwagen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Energieversorgung für die Elektromotoren eingeschalteten Schalteinrichtungen durch wenigstens teilweise mechanische Schaltmittel gebildet sind.
  4. Verteiler-bzw. Zustellerwagen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Energieversorgung für die Elektromotoren eingeschalteten Schalteinrichtungen durch elektronische Schaltmittel gebildet sind.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen






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