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Dokumentenidentifikation DE69917700T2 14.07.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0000942065
Titel Lösung für Kontaktlinsen
Anmelder Menicon Co., Ltd., Nagoya, Aichi, JP
Erfinder Nakada, Kazuhiko, Kasugai-shi, Aichi-ken, JP;
Matano, Yutaka, Kasugai-shi, Aichi-ken, JP
Vertreter TBK-Patent, 80336 München
DE-Aktenzeichen 69917700
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 11.03.1999
EP-Aktenzeichen 991048752
EP-Offenlegungsdatum 15.09.1999
EP date of grant 02.06.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 14.07.2005
IPC-Hauptklasse C11D 3/48
IPC-Nebenklasse C11D 3/30   

Beschreibung[de]

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Verwendung einer Flüssigkeit für Kontaktlinsen. Spezieller bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Flüssigkeit für Kontaktlinsen, die bevorzugt zur Konservierung, Reinigung und Desinfektion von Kontaktlinsen verwendet werden kann.

Im Allgemeinen werden die meisten Kontaktlinsen, insbesondere sauerstoffdurchlässige harte Kontaktlinsen, unter Verwendung einer Siliconkomponente hergestellt. Dementsprechend wird die Oberfläche der Linse hydrophob, und die Benetzbarkeit der Linse bei einem anfänglichen Tragen ist schlecht. Im Ergebnis tritt leicht eine Verminderung der Wahrnehmung beim Tragen auf, und die Sicht kann nicht ausreichend wiedererlangt werden.

Damit die Benetzbarkeit der Oberfläche während der Konservierung nicht vermindert wird, wird die vorstehende sauerstoffdurchlässige harte Kontaktlinse einer Oberflächenbehandlung unterzogen oder in eine Konservierungslösung wie etwa eine physiologische Natriumchloridlösung eingetaucht.

Allerdings variiert manchmal in dem Fall, dass eine Kontaktlinse in einer solchen physiologischen Natriumchloridlösung konserviert wird, die Basiskrümmung, die einer von wichtigen Standards einer Kontaktlinse ist.

Zum Beispiel können sich während der Konservierung einer Kontaktlinse Bakterien in einer Konservierungslösung vermehren. Um Bakterien von der Vermehrung abzuhalten, wird dementsprechend ein antiseptisches Mittel zu der Konservierungslösung zugegeben.

Allerdings ist die antiseptische Wirkung des antiseptischen Mittels unzureichend, oder einige der antiseptischen Mittel sind hinsichtlich der Sicherheit und Haltbarkeit schlecht. Dementsprechend ist das antiseptische Mittel zur Verhinderung der Vermehrung von Bakterien nicht effektiv.

Insbesondere in dem Fall, dass eine weiche Kontaktlinse in die vorstehende, ein antiseptisches Mittel enthaltende Konservierungslösung eingetaucht wird, haftet das antiseptische Mittel manchmal an die Oberfläche der weichen Kontaktlinse an oder wird manchmal im Inneren der Linsen eingeschlossen. Dementsprechend ist es erwünscht, dass ein Verfahren entwickelt wird, das die Verwendung eines polymerisierten antiseptischen Mittels umfasst.

Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Flüssigkeit zur Verwendung für Kontaktlinsen bereitzustellen, die eine Variation der Basiskrümmung einer Kontaktlinse, insbesondere einer sauerstoffdurchlässigen harten Kontaktlinse, während der Konservierung extrem verringern kann und eine hervorragende antiseptische Wirkung, eine hervorragende antibakterielle Wirkung und eine Beständigkeit dieser Wirkungen zeigt.

Diese und andere Aufgaben der vorliegenden Erfindung werden hiernach aus der Beschreibung ersichtlich werden.

Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Flüssigkeit zur Verwendung für Kontaktlinsen bereitgestellt, die keine Versandlösung für Kontaktlinsen ist und ein Polymer (A) mit sich wiederholenden Einheiten enthält, die durch die Formel (I) dargestellt werden:

wobei n 0 oder 1 ist.

Die Flüssigkeit für Kontaktlinsen hat eine hervorragende Löslichkeit und Erscheinung, gibt wenig schlechten Geruch ab und zeigt über einen langen Zeitraum eine Stabilität der antiseptischen Wirkung und der antibakteriellen Wirkung. Wenn daher eine Kontaktlinse, insbesondere eine sauerstoffdurchlässige harte Kontaktlinse, in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen konserviert wird, kann eine Variation der Basiskrümmung, die einer von wichtigen Standards einer Kontaktlinse ist, extrem verringert werden.

Die Flüssigkeit zur Verwendung für Kontaktlinsen, die keine Versandlösung für Kontaktlinsen ist, enthält ein Polymer (A) mit sich wiederholenden Einheiten, die durch die Formel (I) dargestellt werden:

wobei n 0 oder 1 ist.

In der Flüssigkeit für Kontaktlinsen ist das vorstehende Polymer (A) ein wirkungsvoller Inhaltsstoff zur Verringerung der Variation einer Basiskrümmung einer Kontaktlinse während der Konservierung und verleiht des Weiteren eine antiseptische Wirkung und eine antibakterielle Wirkung.

Da die Variation der Basiskrümmung einer Kontaktlinse noch stärker vermindert werden kann und sich die antiseptische Wirkung und die antibakterielle Wirkung auf starke Weise zeigen können, wird bevorzugt ein Polyallylamin mit einer sich wiederholenden Einheit verwendet, die durch die Formel dargestellt wird:

Damit sich die Stabilität der Basiskrümmung einer Kontaktlinse, die antiseptische Wirkung und die antibakterielle Wirkung auf ausreichende Weise zeigen, benötigt das Polymer (A) ein bestimmtes Molekulargewicht. Dementsprechend ist es erwünscht, dass das gewichtsgemittelte Molekulargewicht des Polymers (A) wenigstens etwa 500, bevorzugt wenigstens etwa 1000 beträgt. Um Sorgen zu beseitigen, dass die Löslichkeit des Polymers (A) in einem Medium wie etwa Wasser verringert wird, dass eine gleichmäßige Flüssigkeit für Kontaktlinsen nicht leicht hergestellt werden kann und dass die Handhabung des Polymers (A) aufgrund einer Zunahme der Viskosität verschlechtert wird, ist es erwünscht, dass das gewichtsgemittelte Molekulargewicht des Polymers (A) höchstens etwa 200000, bevorzugt höchstens etwa 100000 beträgt.

Verschiedene Polymere (A) können alleine oder in einer Mischung von diesen verwendet werden.

Damit die Variation der Basiskrümmung einer Kontaktlinse während der Konservierung auf ausreichende Weise vermindert wird und sich des Weiteren die antiseptische Wirkung und die antibakterielle Wirkung auf ausreichende Weise zeigen, ist es erwünscht, dass der Gehalt des Polymers (A) in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen wenigstens 0,01% w/v, bevorzugt wenigstens 0,1% w/v beträgt. Um eine Sorge zu beseitigen, dass eine Kontaktlinse im Trockenen leicht verschmutzt und die Handhabung verschlechtert wird, da die Viskosität der Flüssigkeit für Kontaktlinsen zu stark zunimmt, ist es erwünscht, dass der Gehalt des Polymers (A) in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen höchstens 10% w/v, bevorzugt höchstens 3% w/v beträgt.

Die Flüssigkeit für Kontaktlinsen kann zusätzlich zu dem vorstehenden Polymer (A) zum Beispiel ein antiseptisches Mittel und einen Chelatbildner enthalten.

Das vorstehende antiseptische Mittel ist eine Komponente, um eine Verunreinigung der Flüssigkeit für Kontaktlinsen mit Keimen und eine Verunreinigung einer Kontaktlinse mit Bakterien während der Konservierung in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen zu verhindern. Unter Verwendung des antiseptischen Mittels können die antiseptische Wirkung und die antibakterielle Wirkung, die das Polymer (A) zeigt, stärker verbessert werden.

Das antiseptische Mittel ist eine physiologisch akzeptable ophthalmische Komponente und nicht speziell beschränkt. Typische Beispiele für das antiseptische Mittel sind zum Beispiel ein antiseptisches Quecksilbermittel wie etwa Quecksilberphenylnitrat, Quecksilberphenylacetat oder Thimerosal, ein antiseptisches Mittel vom Typ eines oberflächenaktiven Mittels wie etwa Benzalkoniumchlorid oder Pyridiniumbromid, ein antiseptisches Alkoholmittel wie etwa Chlorhexidin, Polyhexamethylenbiguanid oder Chlorbutanol, Methylparaben, Propylparaben, Dimethyloldimethylhydantoin und Imidazoliumharnstoff. Diese können alleine oder in einer Mischung von diesen verwendet werden.

Damit sich des Weiteren die antiseptische Wirkung auf ausreichende Weise zeigt, ist es erwünscht, dass der Gehalt des antiseptischen Mittels in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen wenigstens 0,00001 w/v, bevorzugt wenigstens 0,00003 w/v beträgt. Wenn der Gehalt des antiseptischen Mittels in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen zu groß ist, gibt es Tendenzen, dass das antiseptische Mittel direkt in die Augen eindringt, so dass die Augen verletzt werden, und dass einige von den antiseptischen Mitteln einen schlechten Einfluss auf die Standards und Eigenschaften einer Kontaktlinse ausüben. Dementsprechend ist es erwünscht, dass der Gehalt des antiseptischen Mittels in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen höchstens 0,5% w/v, bevorzugt höchstens 0,3% w/v beträgt.

Der vorstehende Chelatbildner ist eine Komponente, um zu verhindern, dass sich Calcium, das in die Flüssigkeit für Kontaktlinsen oder in einer an eine Kontaktlinse anhaftende Tränenflüssigkeit eingeschlossen ist, auf einer Kontaktlinse ansammelt.

Der Chelatbildner ist eine physiologisch akzeptable ophthalmische Komponente und nicht speziell beschränkt. Typische Beispiele für den Chelatbildner sind zum Beispiel Ethylendiamintetraessigsäure, Natriumethylendiamintetraacetat, Phytinsäure und Zitronensäure. Diese können alleine oder in einer Mischung von diesen verwendet werden.

Damit sich die Wirkung, dass ein Ansammeln von Calcium auf einer Kontaktlinse verhindert wird, auf ausreichende Weise zeigt, ist es erwünscht, dass der Gehalt des Chelatbildners in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen wenigstens 0,001 mol/l, bevorzugt wenigstens 0,0015 mol/l beträgt. Wenn der Gehalt des Chelatbildners in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen zu groß ist, gibt es eine Tendenz, dass sich Wirkungen im Hinblick auf den Gehalt nicht sehr verbessern, so dass die Wirtschaftlichkeit abnimmt. Dementsprechend ist es erwünscht, dass der Gehalt des Chelatbildners in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen höchstens 0,1 mol/l, bevorzugt höchstens 0,05 mol/l beträgt.

Die Flüssigkeit für Kontaktlinsen kann zusätzlich zu dem antiseptischen Mittel und dem Chelatbildner zum Beispiel Zusatzstoffe wie etwa einen Puffer, ein isotonisierendes Mittel, ein Verdickungsmittel und ein oberflächenaktives Mittel enthalten.

Der vorstehende Puffer ist eine Komponente, um den pH der Flüssigkeit für Kontaktlinsen innerhalb des Bereichs von etwa 5 bis 9 nahe dem pH von Tränenflüssigkeit einzustellen, eine Variation des pH der Flüssigkeit für Kontaktlinsen aufgrund äußerer Einwirkung zu verhindern und die Gestalt und optische Eigenschaft einer Kontaktlinse während der Konservierung zu schützen.

Der Puffer ist eine physiologisch akzeptable ophthalmische Komponente und nicht speziell beschränkt. Typische Beispiele für den Puffer sind zum Beispiel Borsäure, Natriumborat, Phosphorsäure, Natriumphosphat, Zitronensäure, Natriumcitrat, Milchsäure, Natriumlactat, Glycin, eine Aminosäure wie etwa Glutaminsäure, ein Natriumsalz einer Aminosäure, Äpfelsäure und Natriummalat. Diese können alleine oder in einer Mischung von diesen verwendet werden.

Damit sich die Pufferwirkung auf ausreichende Weise zeigt, ist es erwünscht, dass der Gehalt des Puffers in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen wenigstens 0,005 mol/l, bevorzugt wenigstens 0,01 mol/l beträgt. Wenn der Gehalt des Puffers in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen zu groß ist, gibt es eine Tendenz, dass die Pufferwirkung nicht sehr verbessert und der osmotische Druck erhöht wird, so dass ein schlechter Einfluss auf die Gestalt einer Kontaktlinse ausgeübt wird. Dementsprechend ist es erwünscht, dass der Gehalt des Puffers in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen höchstens 0,5 mol/l, bevorzugt höchstens 0,15 mol/l beträgt.

Das vorstehende isotonisierende Mittel ist eine Komponente, um den osmotischen Druck der Flüssigkeit für Kontaktlinsen innerhalb des Bereichs von 280 bis 320 mOs/kg nahe dem osmotischen Druck von Tränenflüssigkeit einzustellen und die Beibehaltung der Gestalt einer Kontaktlinse während der Konservierung zu unterstützen.

Das isotonisierende Mittel ist eine physiologisch akzeptable ophthalmische Komponente und nicht speziell beschränkt. Typische Beispiele für das isotonisierende Mittel sind zum Beispiel ein anorganisches Salz wie etwa Natriumchlorid, Kaliumchlorid oder Calciumchlorid und Verbindungen, die als Beispiele für den vorstehenden Puffer angegeben sind. Diese können alleine oder in einer Mischung von diesen verwendet werden.

Um der Flüssigkeit für Kontaktlinsen auf ausreichende Weise einen osmotischen Druck zu verleihen, ist es erwünscht, dass der Gehalt des isotonisierenden Mittels in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen wenigstens 0,01 mol/l, bevorzugt wenigstens 0,05 mol/l beträgt. Wenn der Gehalt des isotonisierenden Mittels in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen zu groß ist, gibt es eine Tendenz, dass der osmotische Druck erhöht wird, so dass ein schlechter Einfluss auf die Gestalt einer Kontaktlinse ausgeübt wird. Dementsprechend ist es erwünscht, dass der Gehalt des isotonisierenden Mittels in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen höchstens 0,5 mol/l, bevorzugt höchstens 0,15 mol/l beträgt.

Das vorstehende Verdickungsmittel ist eine Komponente, um eine Kontaktlinse während der Konservierung vor Belastung von außen zu schützen.

Das Verdickungsmittel ist eine physiologisch akzeptable ophthalmische Komponente und nicht speziell beschränkt. Typische Beispiele für das Verdickungsmittel sind zum Beispiel eine viskose Substanz wie etwa Polyvinylalkohol, Poly-N-vinylpyrrolidon, Polyacrylamid, ein Hydrolysat von Polyacrylamid, Polyacrylsäure, Xanthangummi, Hydroxyethylcellulose, Carboxymethylcellulose, Methylhydroxyethylcellulose, Methylhydroxypropylcellulose, Methylcellulose, Natriumalginat, Polyethylenglycol, Gelantin, Natriumchondroitinsulfat oder Gummiarabicum. Diese können alleine oder in einer Mischung von diesen verwendet werden.

Um eine Kontaktlinse während der Konservierung auf ausreichende Weise vor Belastung von außen zu schützen, ist es erwünscht, dass der Gehalt des Verdickungsmittels in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen wenigstens 0,01 w/v, bevorzugt wenigstens 0,02 w/v beträgt. Wenn der Gehalt des Verdickungsmittels in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen zu groß ist, gibt es eine Tendenz, dass die Flüssigkeit für Kontaktlinsen geliert wird, so dass eine konservierende Eigenschaft verringert wird. Dementsprechend ist es erwünscht, dass der Gehalt des Verdickungsmittels in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen höchstens 10% w/v, bevorzugt höchstens 5% w/v beträgt.

Das vorstehende oberflächenaktive Mittel ist eine Komponente, um die Reinigungswirkung der Flüssigkeit für Kontaktlinsen stärker zu verbessern.

Das oberflächenaktive Mittel ist eine physiologisch akzeptable ophthalmische Komponente und nicht speziell beschränkt. Verschiedene oberflächenaktive Mittel wie etwa ein anionisches oberflächenaktives Mittel, ein nichtionisches oberflächenaktives Mittel und eine Kombination aus einem anionischen oberflächenaktiven Mittel mit einem nichtionischen oberflächenaktiven Mittel können verwendet werden.

Typische Beispiele für das anionische oberflächenaktive Mittel sind zum Beispiel Natriumalkylsulfat, Natriumalkylbenzolsulfonat, Natriumalkyloylmethyltaurinat, Natriumalkyloylsarcosinat, Natrium-&agr;-olefinsulfonat, Natriumpolyoxyethylenalkyletherphosphat, Natriumpolyoxyethylenalkylethersulfat, Natriumpolyoxyethylenalkylphenylethersulfat und Natriumdi(polyoxyethylenalkylether)phosphat. Diese können alleine oder in einer Mischung von diesen verwendet werden. Unter ihnen zeigen Natriumalkylsulfat, Natriumalkylbenzolsulfonat, Natrium-&agr;-olefinsulfonat, Natriumpolyoxyethylenalkylethersulfat und Natriumpolyoxyethylenalkylphenylethersulfat eine hervorragende Reinigungswirkung und sind bevorzugt. Wenn diese anionischen oberflächenaktiven Mittel mit dem nichtionischen oberflächenaktiven Mittel verwendet werden, zeigt sich eine effektive Reinigungswirkung bei einem Eintauchen und einer Konservierung über einen kurzen Zeitraum.

Damit sich die Reinigungswirkung auf ausreichende Weise zeigt, ist es erwünscht, dass der Gehalt des anionischen oberflächenaktiven Mittels in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen wenigstens 0,01 w/v, bevorzugt wenigstens 0,02% w/v beträgt. Wenn der Gehalt des anionischen oberflächenaktiven Mittels in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen zu groß ist, gibt es eine Tendenz, dass die Reinigungswirkung nicht sehr verbessert wird und die Hände rau werden. Dementsprechend ist es erwünscht, dass der Gehalt des anionischen oberflächenaktiven Mittels in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen höchstens 10% w/v, bevorzugt höchstens 5% w/v beträgt.

Typische Beispiele für das nichtionische oberflächenaktive Mittel sind zum Beispiel ein Additionsprodukt eines höheren Alkylamins mit Polyethylenglycol, ein Additionsprodukt eines höheren Fettamids mit Polyethylenglycol, ein Ester von Polyglycerin mit einer höheren Fettsäure, ein Ester eines Polyakylenglycols wie etwa Polyethylenglycol mit einer höheren Fettsäure, ein Polyethylenglycol-Copolymerester, ein Ester eines Additionsprodukts (eines mehrwertigen Alkohols mit Polyethylenglycol) mit einer höheren Fettsäure, ein Ether von Polyethylenglycol mit einem höheren Alkohol, ein Ether von Polyglycerin mit einem höheren Alkohol, ein Ether von Polyethylenglycol mit Alkylphenol, ein Kondensat eines Ethers (von Polyethylenglycol mit Alkylenphenol) mit Formaldehyd, ein Polypropylenglycol/Polyethylenglycol-Copolymer, ein Phosphat, Castoröl, hydriertes Castoröl, ein Sorbitanalkylester von Polyethylenglycol, ein Additionsprodukt von Styrol mit Polyethylenglycol und ein Poloxamer. Diese können alleine oder in einer Mischung von diesen verwendet werden. Von diesen zeigen ein Ether von Polyethylenglycol mit einem höheren Alkohol, ein Ester von Polyethylenglycol mit einer höheren Fettsäure, ein Ester von Polyglycerin mit einer höheren Fettsäure, ein Ether von Polyethylenglycol mit Alkylphenol, ein Sorbitanalkylester von Polyethylenglycol und Poloxamer eine hervorragende Reinigungswirkung und sind bevorzugt.

Damit sich eine Reinigungswirkung auf ausreichende Weise zeigt, ist es erwünscht, dass der Gehalt des nichtionischen oberflächenaktiven Mittels in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen wenigstens 0,01% w/v, bevorzugt wenigstens 0,02% w/v beträgt. Wenn der Gehalt des nichtionischen oberflächenaktiven Mittels in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen zu groß ist, gibt es eine Tendenz, dass die Reinigungswirkung nicht sehr verbessert wird und die Hände rau werden. Dementsprechend ist es erwünscht, dass der Gehalt des nichtionischen oberflächenaktiven Mittels in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen höchstens 10% w/v, bevorzugt höchstens 5% w/v beträgt.

Wenn das anionische oberflächenaktive Mittel und das nichtionische oberflächenaktive Mittel gleichzeitig verwendet werden, ist es erwünscht, dass der Gehalt des anionischen oberflächenaktiven Mittels bzw. der Gehalt des nichtionischen oberflächenaktiven Mittels innerhalb des vorstehend definierten Bereichs liegen. Zudem ist es erwünscht, dass die Gesamtmenge des anionischen oberflächenaktiven Mittels und des nichtionischen oberflächenaktiven Mittels in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen 0,02 bis 20% w/v, bevorzugt 0,05 bis 10% w/v beträgt.

Die Flüssigkeit für Kontaktlinsen der vorliegenden Erfindung enthält das Polymer (A) als einen wirksamen Inhaltsstoff und, falls erforderlich, enthält das antiseptische Mittel, den Chelatbildner und die anderen Zusatzstoffe. Als ein Medium kann Wasser wie etwa destilliertes Wasser oder gereinigtes Wasser in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen enthalten sein. Die Menge eines wässrigen Mediums wie etwa Wasser ist so eingestellt, dass die Gesamtmenge der Flüssigkeit für Kontaktlinsen 100% erreicht.

Zum Beispiel wird das Polymer (A) zu der vorgeschriebenen Menge des wässrigen Mediums zugegeben, und, falls notwendig, werden die Zusatzstoffe wie etwa ein antiseptisches Mittel, ein Chelatbildner, ein Puffer, ein isotonisierendes Mittel, ein Verdickungsmittel und ein oberflächenaktives Mittel dort zugegeben. Diese werden ausreichend miteinander vermischt und verrührt, und das Polymer (A) und die Zusatzstoffe werden in dem wässrigen Medium gelöst, um eine Lösung zu ergeben. Dann wird die Lösung filtriert, um die Flüssigkeit für Kontaktlinsen der vorliegenden Erfindung zu ergeben.

Die Viskosität der Flüssigkeit für Kontaktlinsen ist nicht speziell beschränkt. Unter Berücksichtigung der Handhabung während der Konservierung einer Kontaktlinse ist es bevorzugt, dass die Viskosität der Flüssigkeit für Kontaktlinsen bei 25°C höchstens etwa 200 cP beträgt.

Es ist bevorzugt, dass der pH der Flüssigkeit für Kontaktlinsen 5 bis 9 beträgt, was nahezu gleich dem pH von Tränenflüssigkeit ist.

In dem Fall, dass verschiedene Kontaktlinsen in die so erhaltene Flüssigkeit für Kontaktlinsen der vorliegenden Erfindung eingetaucht werden, können die verschiedenen Kontaktlinsen konserviert werden, wobei sich kaum eine Variation der Basiskrümmung von diesen ergibt. Zusätzlich kann eine Verunreinigung der Flüssigkeit für Kontaktlinsen selber mit Bakterien verhindert werden, und verschiedene Kontaktlinsen können in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen gereinigt oder desinfiziert werden.

Die Flüssigkeit für Kontaktlinsen der vorliegenden Erfindung, die keine Versandlösung für Kontaktlinsen ist, kann geeignet als eine Konservierungslösung, eine Reinigungslösung, eine Desinfektionslösung oder eine Flüssigkeit verwendet werden, die für wenigstens zwei von Konservierung, Reinigung und Desinfektion verwendet wird.

Eine Kontaktlinse kann konserviert, gereinigt oder desinfiziert werden, indem sie vollständig in die Flüssigkeit für Kontaktlinsen in einem vorbeschriebenen Gefäß eingetaucht und das Gefäß verschlossen wird.

Eine Kontaktlinse, die in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen konserviert, gereinigt oder desinfiziert wird, ist nicht speziell beschränkt. Verschiedene Kontaktlinsen wie etwa eine Wasser absorbierende Kontaktlinse und eine nicht Wasser absorbierende Kontaktlinse können verwendet werden. Zudem können verschiedene Kontaktlinsen wie etwa eine weiche Kontaktlinse und eine harte Kontaktlinse verwendet werden. Selbst wenn eine sauerstoffdurchlässige harte Kontaktlinse, die durch Polymerisieren einer Monomermischung hergestellt wird, die Siliconverbindungen wie etwa ein Siloxanyl(meth)acrylatmonomer, ein Siloxanylstyrolmonomer, ein Siloxanylfumarat und ein Siloxanylitaconat enthält, in die Flüssigkeit für Kontaktlinsen eingetaucht wird, kann eine Variation der Basiskrümmung der sauerstoffdurchlässigen harten Kontaktlinse während der Konservierung extrem verringert werden.

Die Flüssigkeit für Kontaktlinsen der vorliegenden Erfindung wird mittels der folgenden Beispiele spezieller beschrieben und erläutert. Es ist so zu verstehen, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die Beispiele beschränkt ist, und verschiedene Änderungen und Modifikationen können in der Erfindung vorgenommen werden, ohne von deren Umfang abzuweichen.

BEISPIEL 1

Polyallylamin mit einem gewichtsgemittelten Molekulargewicht von etwa 10000 und einer sich wiederholenden Einheit, die durch die Formel dargestellt wird:

(auf das hiernach als Polyallylamin (1) Bezug genommen wird) wurde zu destilliertem Wasser zugegeben. Sie wurden bei Raumtemperatur oder unter leichtem Erwärmen für etwa 60 Minuten gerührt, um das Polyallylamin (1) in destilliertem Wasser zu lösen. Die erhaltene Lösung wurde filtriert, um 300 ml einer Konservierungslösung für Kontaktlinsen zu ergeben, die 0,5% w/v des Polyallylamins (1) enthält.

Die Löslichkeit, die Erscheinung, der schlechte Geruch, der pH und die Viskosität der Konservierungslösung für Kontaktlinsen wurden gemäß den folgenden Verfahren untersucht. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.

(i) Löslichkeit

Das Vorliegen unlöslicher Komponenten in der Konservierungslösung für Kontaktlinsen wurde mit den bloßen Augen untersucht und gemäß den folgenden Bewertungskriterien bewertet.

(Bewertungskriterien)
  • A: Es gibt überhaupt keine unlöslichen Komponenten.
  • B: Es gibt wenige unlösliche Komponenten.
  • C: Es gibt bemerkenswert viele unlösliche Komponenten.
(ii) Erscheinung

Die Erscheinung der Konservierungslösung für Kontaktlinsen wurde mit den bloßen Augen beobachtet und gemäß den folgenden Bewertungskriterien bewertet.

(Bewertungskriterien)
  • A: Die Konservierungslösung ist gleichmäßig und transparent.
  • B: Die Konservierungslösung hat einen leichten weißen Schleier.
  • C: Die Konservierungslösung hat einen bemerkenswerten weißen Schleier.
(iii) Schlechter Geruch

Das Vorliegen von schlechtem Geruch der Konservierungslösung für Kontaktlinsen wurde in einem Abstand von 5 cm untersucht und gemäß den folgenden Bewertungskriterien bewertet.

(Bewertungskriterien)
  • A: Es wird überhaupt kein schlechter Geruch bemerkt.
  • B: Es wird wenig schlechter Geruch bemerkt.
  • C: Es wird in bemerkenswerter Weise schlechter Geruch bemerkt.
(iv) pH

Unter Verwendung eines pH-Messergeräts vom Glaselektrodentyp (HORIBA pH METER F-13, hergestellt durch Horibaseisakusho Co., Ltd.) wurde der pH der Konservierungslösung für Kontaktlinsen bei 25°C gemessen.

(v) Viskosität

Unter Verwendung eines Viskosimeters vom B-Typ wurde die Viskosität (cP) der Konservierungslösung für Kontaktlinsen bei 25°C gemessen.

Dann wurde eine Monomermischung aus 50 Gewichtsteilen Siloxanylmethacrylat, 40 Gewichtsteilen Trifluorethylmethacrylat, 10 Gewichtsteilen Methylmethacrylat und 5 Gewichtsteilen Ethylenglycoldimethacrylat copolymerisiert, um ein Polymer zu ergeben. Das Polymer wurde geformt, um eine sauerstoffdurchlässige harte Kontaktlinse mit einer Dicke von 0,12 mm zu ergeben.

Jede Basiskrümmung von 5 Stücken der vorstehenden sauerstoffdurchlässigen harten Kontaktlinse wurde vorausgehend gemessen. Dann wurde die durchschnittliche Basiskrümmung der vorstehenden fünf Kontaktlinsen vor der Pflege berechnet.

Die fünf sauerstoffdurchlässigen harten Kontaktlinsen und die Konservierungslösung für Kontaktlinsen wurden in einen Behälter für Kontaktlinsen gegeben. Die fünf sauerstoffdurchlässigen harten Kontaktlinsen wurden in die Konservierungslösung für Kontaktlinsen eingetaucht, und der Behälter wurde verschlossen und so wie er war bei 40°C gehalten. Nach 2 Wochen und 4 Wochen wurde jede Basiskrümmung der fünf sauerstoffdurchlässigen harten Kontaktlinsen gemessen.

Entsprechend dem Unterschied zwischen der Basiskrümmung der Kontaktlinsen nach der Pflege und der vorausgehend gemessenen Basiskrümmung der Kontaktlinse wurde die Variation der Basiskrümmung berechnet. Dann wurde die durchschnittliche Variation der Basiskrümmung der fünf Kontaktlinsen berechnet.

Unter Verwendung der durchschnittlichen Basiskrümmung der fünf Kontaktlinsen vor der Pflege und der durchschnittlichen Variation der Basiskrümmung der fünf Kontaktlinsen wurde der Variationskoeffizient der Basiskrümmung (%) gemäß der folgenden Gleichung berechnet. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt. Variationskoeffizient der Basiskrümmung (%) = {(durchschnittliche Variation der Basiskrümmung)/(durchschnittliche Basiskrümmung vor der Pflege)} × 100

VERGLEICHSBEISPIEL 1

Der Variationskoeffizient der Basiskrümmung wird auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 berechnet, mit der Ausnahme, dass physiologische Natriumchloridlösung anstelle der Konservierungslösung für Kontaktlinsen in Beispiel 1 verwendet wurde. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.

BEISPIEL 2

Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1, mit der Ausnahme, dass 0,5 ppm (Gewicht) Polyhexamethylenbiguanidid und 1% w/v (0,033 mol/l) Ethylendiamintetraessigsäure zusammen mit 0,5% w/v des Polyallylamins (1) in Beispiel 1 zu destilliertem Wasser zugegeben wurden, wurden 300 ml einer Reinigungs- und Desinfektionslösung für Kontaktlinsen hergestellt.

Die Löslichkeit, die Erscheinung, der schlechte Geruch, der pH und die Viskosität der Reinigungs- und Desinfektionslösung für Kontaktlinsen wurde auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 untersucht. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.

Unter Verwendung der Reinigungs- und Desinfektionslösung für Kontaktlinsen anstelle der Konservierungslösung für Kontaktlinsen in Beispiel 1 wurde der Variationskoeffizient der Basiskrümmung auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 berechnet. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.

BEISPIEL 3

Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1, mit der Ausnahme, dass 0,1% w/v Poloxamer und 0,1% w/v (0,0033 mol/l) Ethylendiamintetraessigsäure zusammen mit 0,5% w/v des Polyallylamins (1) in Beispiel 1 zu destilliertem Wasser zugegeben und des Weiteren eine Isotonisierung unter Verwendung von 1 mol/l Natriumchlorid durchgeführt wurde, wurden 300 ml einer Reinigungs- und Desinfektionslösung für Kontaktlinsen hergestellt.

Die Löslichkeit, die Erscheinung, der schlechte Geruch, der pH und die Viskosität der Reinigungs- und Desinfektionslösung für Kontaktlinsen wurde auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 untersucht. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.

Unter Verwendung der Reinigungs- und Desinfektionslösung für Kontaktlinsen anstelle der Konservierungslösung für Kontaktlinsen in Beispiel 1 wurde der Variationskoeffizient der Basiskrümung auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 berechnet. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.

VERGLEICHSBEISPIEL 2

Auf die gleiche Weise wie in Beispiel 3, mit der Ausnahme, dass kein Polyallylamin (1) verwendet wurde, wurden 300 ml einer Flüssigkeit für Kontaktlinsen hergestellt.

Unter Verwendung der erhaltenen Flüssigkeit für Kontaktlinsen anstelle der Konservierungslösung für Kontaktlinsen in Beispiel 1 wurde der Variationskoeffizient der Basiskrümmung auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 berechnet. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.

Aus den in Tabelle 1 gezeigten Ergebnissen kann verstanden werden, dass alle in den Beispielen 1 bis 3 hergestellten Flüssigkeiten für Kontaktlinsen eine(n) geeignete(n) pH und Viskosität haben, eine hervorragende Löslichkeit und Erscheinung zeigen und überhaupt keinen schlechten Geruch abgeben.

Es kann verstanden werden, dass, wenn eine Kontaktlinse in den in den Beispielen 1 bis 3 hergestellten Flüssigkeiten für Kontaktlinsen konserviert wird, der Variationskoeffizient der Basiskrümmung der Kontaktlinse selbstverständlich nach einer Konservierung für 2 Wochen, selbst nach einer Konservierung für 4 Wochen, verglichen mit der Konservierung in physiologischer Natriumchloridlösung im Vergleichsbeispiel 1 und der Konservierung in der Flüssigkeit für Kontaktlinsen, die im Vergleichsbeispiel 2 kein Polyallylamin (1) enthielt, bemerkenswert klein ist.

Gemäß United States Pharmacopoeia wurde der folgende Test auf antiseptische Wirkung durch eine Probe mit einem Organismus durchgeführt, und die antiseptische und antibakterielle Eigenschaft der Konservierungslösung für Kontaktlinsen, die in Beispiel 1 hergestellt wurde, wurde untersucht.

In die Konservierungslösung für Kontaktlinsen wurden 1,0 × 106 Gram-positive vegetative Bakterien (Staphylococcus aureus) und 1,0 × 106 Gram-negative vegetative Bakterien (Escherichia coli) geimpft. Dann wurde es der Konservierungslösung für Kontaktlinsen ermöglicht, für 24 Stunden bei 37°C zu stehen. Nach 24 Stunden wurde die Anzahl aller Bakterien in der Konservierungslösung für Kontaktlinsen gemessen.

Im Ergebnis betrug die Anzahl an Gram-positiven vegetativen Bakterien und die Anzahl an Gram-negativen vegetativen Bakterien 2,0 × 103 bzw. 2,4 × 103, und sie waren auf bemerkenswerte Weise verringert. Es kann verstanden werden, dass die Konservierungslösung für Kontaktlinsen eine hervorragende antiseptische Wirkung und eine hervorragende antibakterielle Wirkung zeigt.

Zusätzlich zu den in den Beispielen verwendeten Inhaltsstoffen können andere Inhaltsstoffe in den Beispielen verwendet werden, wie sie in der Beschreibung dargelegt sind, um im Wesentlichen die gleichen Ergebnisse zu erzielen.


Anspruch[de]
  1. Verwendung einer Flüssigkeit, die ein Polymer (A) mit einer durch die Formel (I) dargestellten sich wiederholenden Einheit enthält, als eine Flüssigkeit für Kontaktlinsen, die keine Versandlösung für Kontaktlinsen ist:
    wobei n 0 oder 1 ist.
  2. Verwendung der Flüssigkeit nach Anspruch 1, wobei das Polymer (A) ein Polyallylamin mit einer sich wiederholenden Einheit ist, die durch die Formel dargestellt wird:
  3. Verwendung der Flüssigkeit nach Anspruch 1, wobei der Gehalt des Polymers (A) 0,01 bis 10% w/v beträgt.
  4. Verwendung der Flüssigkeit nach Anspruch 1, die wenigstens eines von einem antiseptischen Mittel, einem Chelatbildner, einem Puffer, einem isotonisierenden Mittel, einem Verdickungsmittel und einem oberflächenaktiven Mittel enthält.
  5. Verwendung der Flüssigkeit nach Anspruch 1, die eine Konservierungslösung, eine Reinigungslösung, eine desinfizierende Lösung oder eine für wenigstens zwei von Konservierung, Reinigung und Desinfektion verwendete Lösung ist.
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