| Dokumentenidentifikation |
DE102004001644A1 04.08.2005 |
| Titel |
Halbzeug aus Verbundwerkstoff und Verfahren zur Herstellung eines Halbzeugs aus Verbundwerkstoff |
| Anmelder |
MTU Aero Engines GmbH, 80995 München, DE; DaimlerChrysler AG, 70567 Stuttgart, DE |
| Erfinder |
Kopperger, Bertram, Dr., 85241 Hebertshausen, DE; Sagel, Alexander, Dr., 73207 Plochingen, DE; Roßmann, Axel, 85757 Karlsfeld, DE |
| DE-Anmeldedatum |
12.01.2004 |
| DE-Aktenzeichen |
102004001644 |
| Offenlegungstag |
04.08.2005 |
| Veröffentlichungstag im Patentblatt |
04.08.2005 |
| IPC-Hauptklasse |
C21C 1/10
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| IPC-Nebenklasse |
B32B 15/14
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| Zusammenfassung |
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Halbzeugs aus Verbundwerkstoff. Das Halbzeug aus Verbundwerkstoff besteht aus einem metallischen Matrixmaterial und aus in das Matrixmaterial eingebetteten, zugfesten Fasern, wobei das metallische Matrixmaterial aus Titan oder einer Titanbasislegierung gebildet ist. Erfindungsgemäß sind in das Matrixmaterial zur Steigerung der Festigkeit des Halbzeugs gegenüber Torsionsbeanspruchung oder Transversalbeanspruchung keramische Partikel eingelagert.
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| Beschreibung[de] |
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Die Erfindung betrifft ein Halbzeug aus Verbundwerkstoff gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1. Des weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren zur
Herstellung eines Halbzeugs aus Verbundwerkstoff gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
6.
Moderne Gasturbinen, insbesondere Flugtriebwerke, müssen höchsten
Ansprüchen im Hinblick auf Zuverlässigkeit, Gewicht, Leistung, Wirtschaftlichkeit
und Lebensdauer gerecht werden. In den letzten Jahrzehnten wurden insbesondere auf
dem zivilen Sektor Flugtriebwerke entwickelt, die den obigen Anforderungen voll
gerecht werden und ein hohes Maß an technischer Perfektion erreicht haben. Bei der
Entwicklung von Flugtriebwerken spielt unter anderem die Werkstoffauswahl sowie
die Suche nach neuen, geeigneten Werkstoffen eine entscheidende Rolle.
Die wichtigsten, heutzutage für Flugtriebwerke oder sonstige Gasturbinen
verwendeten Werkstoffe sind Titanlegierungen, Nickellegierungen (auch Superlegierungen
genannt) und hochfeste Stähle. Die hochfesten Stähle werden insbesondere für Wellenteile
und Getriebeteile und für Verdichtergehäuse sowie Turbinengehäuse verwendet. Titanlegierungen
sind typische Werkstoffe für Verdichterteile, Nickellegierungen sind für die heißen
Teile des Flugtriebwerks geeignet.
Eine sehr vielversprechende Gruppe eines neuen Werkstoffs für künftige
Generationen von Flugtriebwerken sind sogenannte faserverstärkte Verbundwerkstoffe.
Moderne Verbundwerkstoffe verfügen über ein Trägermaterial, welches als eine Polymer-,
eine Metall- oder eine Keramikmatrix ausgebildet sein kann, sowie über in das Trägermaterial
eingebettete Fasern. Die hier vorliegende Erfindung betrifft einen Verbundwerkstoff,
bei welchem das Trägermaterial als Metallmatrix ausgebildet ist. Einen derartigen
Werkstoff bezeichnet man auch als Metallmatrix-Verbundwerkstoff – kurz MMC
genannt.
Bei hochfesten MMC-Werkstoffen, bei denen Titan als Trägermaterial
zum Einsatz kommt, kann das Gewicht von Bauteilen um bis zu 50 % gegenüber herkömmlichen
Titanlegierungen reduziert werden. Als Verstärkungen werden Fasern mit hoher Festigkeit
und hohem Elastizitätsmodul verwendet.
Mit den aus dem Stand der Technik bekannten MMC-Werkstoffen lassen
sich bereits gewichtsreduzierte Bauteile mit guten Festigkeitseigenschaften bereitstellen.
Die aus dem Stand der Technik bekannten MMC-Werkstoffe verfügen jedoch über den
Nachteil, dass dieselben insbesondere bei transversalen Belastungen bzw. allgemeiner
unter Torsionsbelastungen keine ausreichende Festigkeit aufweisen, um die bei Gasturbinen
auftretenden, hohen Belastungen mit ausreichender Sicherheit aufzunehmen bzw. abzufangen.
Bislang sind aus dem Stand der Technik keine MMC-Werkstoffe, insbesondere keine
MMC-Werkstoffe auf Basis von Titan oder einer Titanlegierung bekannt, die eine ausreichende
Festigkeit bei transversalen Belastungen oder Torsionsbelastungen aufweisen.
Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung das Problem zu
Grunde, ein neuartiges Halbzeug aus Verbundwerkstoff und ein Verfahren zur Herstellung
des Halbzeugs zu schaffen.
Dieses Problem wird durch ein Halbzeug nach Patentanspruch 1 gelöst.
Erfindungsgemäß sind in das metallische Matrixmaterial zur Steigerung der Festigkeit
des Halbzeugs gegenüber Torsionsbeanspruchung oder Transversalbeanspruchung keramische
Partikel eingelagert.
Mit der hier vorliegenden Erfindung wird erstmals vorgeschlagen, zur
Steigerung der Festigkeit eines MMC-Halbzeugs gegenüber Torsionsbeanspruchung bzw.
Transversalbeanspruchung keramische Partikel, die vorzugsweise eine Größe im Mikrometerbereich
bis Nanometerbereich aufweisen, in das metallische Matrixmaterial aus Titan oder
einer Titanbasislegierung einzulagern. Mit derartigen Halbzeugen aus Verbundwerkstoff
lassen sich auch für Gasturbinen Bauteile mit einer ausreichender Festigkeit gegenüber
diesem Beanspruchungskollektiv herstellen. Eine bevorzugte Verwendung liegt in der
Herstellung von Wellen für Flugtriebwerke aus dem erfindungsgemäßen Halbzeug.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist im unabhängigen Patentanspruch
6 definiert.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen
und der nachfolgenden Beschreibung. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird,
ohne hierauf beschränkt zu sein, an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:
1 einen schematisierten Querschnitt durch
ein erfindungsgemäßes Halbzeug;
2 ein vergrößertes Detail des Halbzeugs
im Bereich des Trägermaterials; und
3 eine beschichtete Faser zur Herstellung
des erfindungsgemäßes Halbzeugs.
1 zeigt einen schematisierten Ausschnitt
aus einem erfindungsgemäßen Halbzeug 10, wobei das Halbzeug 10
aus einem metallischen Matrixmaterial 11 und aus in das Matrixmaterial
11 eingebetteten, zugfesten Fasern 12 gebildet ist. Wie
1 entnommen werden kann, sind die Fasern
12 mit einem hohen geometrischen Ordnungsgrad innerhalb des Matrixmaterials
11 positioniert.
Bei dem metallischen Matrixmaterial 11 handelt es sich um
Titan oder um eine Titanbasislegierung. Als zugfeste Fasern finden bevorzugt Siliziumcarbidfasern
(SiC-Fasern) Verwendung. Es können jedoch andere Fasern als Verstärkungsfasern verwendet
werden, wobei die Verstärkungsfasern im Wesentlichen die Elemente Silizium, Kohlenstoff,
Bor, Sauerstoff, Aluminium und/oder Stickstoff aufweisen.
Im Sinne der hier vorliegenden Erfindung sind zur Erhöhung bzw. Steigerung
der Festigkeit des Halbzeugs 10 gegenüber Torsionsbeanspruchung oder Transversalbeanspruchung
keramische Partikel 13 in das metallische Matrixmaterial aus Titan oder
der Titanbasislegierung eingelagert. 2 zeigt ein vergrößertes
Detail aus dem Matrixmaterial 11 des Halbzeugs 10, wobei es sich
bei den dunklen Partikeln um die eingelagerten, keramischen Partikel 13
und bei den hellen Partikeln um das Material der Matrix, also um Titan oder eine
Titanbasislegierung, handelt. Der in 2 dargestellten
Maßstabsskala kann entnommen werden, dass die in das Matrixmaterial 11
eingelagerten, keramischen Partikel 13 eine Größe im Mikrometerbereich
bis Nanometerbereich aufweisen. Die keramischen Partikel 13 sind gleichmäßig
im Matrixmaterial 11 verteilt. Die keramischen Partikel 13 sind
vorzugsweise aus Titannitrid gebildet.
Das erfindungsgemäße Halbzeug 10 ist demzufolge aus einem
metallischen Matrixmaterial aus Titan oder einer Titanbasislegierung gebildet, wobei
in das Matrixmaterial aus Titan oder der Titanbasislegierung einerseits Siliziumcarbidfasern
eingelagert sind und wobei andererseits in das Matrixmaterial 11 keramische
Partikel 13 aus Titannitrit eingebettet sind. Mithilfe der eingebetteten,
keramischen Partikel ist eine Steigerung der Festigkeit des erfindungsgemäßen Halbzeugs
10 gegenüber Torsionsbeanspruchung oder Transversalbeanspruchung realisierbar.
Die fein-disperse Verteilung der nanometergroßen bzw. mikrometergroßen Keramikpartikel
13 im Matrixmaterial 11 führt nämlich zu einer Blockierung der
in der metallischen Matrix unter Torsionsbeanspruchungen bzw. Transversalbeanspruchungen
auftretenden Scherbänder, was in einer Steigerung der Festigkeit des Halbzeugs
10 resultiert. Weiterhin wird eine Rissausbreitung im Matrixmaterial
11 erschwert und somit eine Lebensdauererhöhung ermöglicht. Das erfindungsgemäße
Halbzeug 10 verfügt demnach insgesamt gegenüber den aus dem Stand der Technik
bekannten Halbzeugen über verbesserte Festigkeitseigenschaften.
Zur Herstellung des erfindungsgemäßen Halbzeugs wird, wie nachfolgend
beschrieben, vorgegangen:
In einem ersten Schritt werden die zugfesten, zu beschichtenden Fasern, nämlich
vorzugsweise Siliziumcarbidfasern, bereitgestellt. Darauffolgend werden die bereitgestellten
Siliziumcarbidfasern mit dem Matrixmaterial, also mit Titan oder einer Titanbasislegierung,
beschichtet. Das Beschichten der Siliziumcarbidfasern mit Titan oder einer Titanbasislegierung
erfolgt im Sinne der hier vorliegenden Erfindung vorzugsweise unter Verwendung eines
PVD (Physical Vapor Deposition) Prozesses. Als PVD-Verfahren kommt insbesondere
das sogenannte Sputtern, welches auch als Kathodenzerstäuben bezeichnet wird, zum
Einsatz. Beim Sputtern wird ein Target aus dem Beschichtungsmaterial, hier aus dem
Matrixmaterial, mechanisch zerstäubt und das so zerstäubte Matrixmaterial wird auf
der zu beschichtenden Siliziumcarbidfaser abgeschieden. Details derartiger PVD-Verfahren
sind dem hier angesprochenen Fachmann geläufig.
Im Sinne der hier vorliegenden Erfindung werden die Siliziumcarbidfasern
nicht lediglich mit dem Matrixmaterial aus Titan oder der Titanbasislegierung beschichtet,
vielmehr werden bei der Beschichtung der zugfesten Fasern mit Titan oder mit der
Titanbasislegierung keramische Partikel in die Beschichtung der Fasern eingelagert.
Hierzu wird die PVD-Beschichtung unter einer reaktiven Atmosphäre durchgeführt.
Insbesondere erfolgt die PVD-Beschichtung der Siliziumcarbidfasern mit Titan oder
der Titanbasislegierung unter einer Stickstoffatmosphäre. Simultan bzw. gleichzeitig
zu der Abscheidung des Titans bzw. der Titanbasislegierung auf den Siliziumcarbidfasern
erfolgt demzufolge der atomare Einbau von Stickstoffatomen in die metallische Beschichtung
der Fasern.
Die Keramikpartikel werden nun entweder in-situ während der PVD-Beschichtung
durch eine Reaktion der Stickstoffatome mit den metallischen Legierungskomponenten
in der Gasphase mit abgeschieden, oder im Anschluss an die PVD-Beschichtung durch
eine nachfolgende thermo-mechanische Behandlung abgeschieden. Bei der Abscheidung
reagieren die Stickstoffatome mit dem Titan bzw. der Titanbasislegierung zu keramischem
Titannitrid, welches letztendlich die eingelagerten Keramikpartikel bereitstellt.
Die sich beim PVD-Beschichtungsprozess einstellenden, hohen Abkühlraten
erlauben eine Einstellung der Partikelgrößen für die eingelagerten Keramikpartikel
im Mikrometerbereich bis Nanometerbereich. Gleiches gilt, wenn
die Abscheidung der keramischen Partikel durch eine nachfolgende thermo-mechanische
Behandlung erfolgt.
Nach der obigen Beschichtung der Fasern liegen demnach mit Titan oder
einer Titanbasislegierung beschichtete Siliziumcarbidfasern vor, wobei in die Beschichtung
der Fasern die keramischen Partikel eingelagert sind. 3
zeigt eine derart mit Titan oder einer Titanbasislegierung beschichtete Faser
14, wobei die eigentliche Faser mit der Bezugsziffer 12, die Beschichtung
der Faser 12 mit Titan oder der Titanbasislegierung mit der Bezugziffer
11 und die in das Titan bzw. die Titanbasislegierung eingelagerten Keramikpartikel
mit der Bezugsziffer 13 gekennzeichnet sind.
Zur Herstellung des erfindungsgemäßen Halbzeugs 10 werden
mehrere derart beschichtete Fasern 14 in der gewünschten Geometrie angeordnet
und dann wie bei der Herstellung von Halbzeugen aus MMC-Verbundwerkstoff üblich,
unter Druckeinwirkung bei hohen Temperaturen zum eigentlichen Halbzeug verdichtet.
Der Kern der hier vorliegenden Erfindung liegt demnach, wie bereits
oben ausgeführt, in der Einlagerung keramischer Partikel 13 in das Matrixmaterial
aus Titan oder einer Titanbasislegierung. Hierdurch lassen sich verbesserte Festigkeitseigenschaften
des Verbundwerkstoffs bzw. von Halbzeugen aus Verbundwerkstoff, insbesondere gegenüber
transversalen Belastungen oder Torsionsbelastungen, erzielen.
10- Halbzeug
11- Matrixmaterial
12- Faser
13- keramische Partikel
14- beschichtete Faser
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| Anspruch[de] |
- Halbzeug aus Verbundwerkstoff, bestehend aus einem metallischem Matrixmaterial
(11) und aus in das Matrixmaterial (11) eingebetteten, zugfesten
Fasern (12), wobei das metallische Matrixmaterial (11) aus Titan
oder einer Titanbasislegierung gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass
in das Matrixmaterial (11) zur Steigerung der Festigkeit des Halbzeugs
gegenüber Torsionsbeanspruchung oder Transversalbeanspruchung keramische Partikel
(13) eingelagert sind.
- Halbzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eingelagerten
keramischen Partikel (13) eine Größe im Mikrometerbereich bis Nanometerbereich
aufweisen.
- Halbzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die eingelagerten
keramischen Partikel (13) gleichmäßig im Matrixmaterial (11) verteilt
sind.
- Halbzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die eingebetteten, zugfesten Fasern (12) Siliziumcarbidfasern sind.
- Halbzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die eingelagerten keramischen Partikel (23) aus Titannitrid gebildet
sind.
- Verfahren zur Herstellung eines Halbzeugs (10) aus Verbundwerkstoff,
bei dem metallisch, nämlich mit Titan oder einer Titanbasislegierung, beschichtete
sowie zugfeste Fasern (12) durch Druckeinwirkung bei hoher Temperatur zu
dem Halbzeug (10) verdichtet werden, dadurch gekennzeichnet, dass bei der
Beschichtung der zugfesten Fasern (12) mit Titan oder der Titanbasislegierung
keramische Partikel (13) in die Beschichtung der Fasern eingelagert werden,
wobei die so beschichteten Fasern in einer gewünschten Geometrie angeordnet und
zu dem Halbzeug verdichtet werden.
- Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung
der zugfesten Fasern (12) mit Titan oder der Titanbasislegierung unter
einer reaktiven Atmosphäre durchgeführt wird.
- Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung
der zugfesten Fasern (12) mit Titan oder der Titanbasislegierung unter
einer Stickstoffatmosphäre durchgeführt wird, wobei Stickstoffatome zusammen mit
Titanpartikeln oder Partikeln der Titanbasislegierung keramische Partikel (13)
in die Beschichtung abscheiden.
- Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass keramische
Partikel (13) in Form von Titannitriden in die Beschichtung abgeschieden
werden.
- Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, dass die Beschichtung als PVD-Beschichtung, vorzugsweise als Sputtern,
durchgeführt wird.
Es folgen 2 Blatt Zeichnungen
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