Die bekannten Kreissägeblätter mit gleicher Zahnform und -teilung
erzeugen insbesondere bei Doppelwellenmaschinen im Bereich des Schnittes parallel
zur Holzfaser Späne, die durch ihre extreme Länge den Sägemehltransport stören.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Sägeblatt zu schaffen,
das die Länge dieser Späne deutlich reduziert.
Das erfindungsgemässe Sägeblatt (1) weist eine Zähneanordnung
auf, dergestalt, dass mindestens ein maximal vier Höchstleistungszähne (2)
eine deutlich grössere Spandicke erzeugen als die übrigen Zähne dadurch, dass diese
Höchstleistungszähne (2) auf einem grösseren Flugkreis liegen und/oder
dass vor diesen Höchstleistungszähnen (2) eine vergrösserte Zahnteilung
(t1) angeordnet ist.
1 zeigt die erfindungsgemässe Säge (1)
mit zwei Höchstleistungszähnen (2) und der Zahnhöhendifferenz (&Dgr;H)
dadurch bewirkt, dass jeweils eine Hälfte der Säge einen anderen Radiusmittelpunkt
hat als die andere, auf dem die Normalzähne (3) liegen. Zur Erhöhung des
Vorschubs für den Höchstleistungszahn (2) ist vor diesem eine vergrösserte
Zahnteilung (t1) im Vergleich zur zur normalen Zahnteilung (t2).
2 zeigt die erfindungsgemässe Säge (1),
bei der alle Zähne (2 und 3) auf dem gleichen Kreis liegen und
die Mehrbelastung der Höchstleistungszähne (2) durch die vergrösserte Zahnteilung
(t1) im Vergleich zur normalen Zahnteilung (t2) erzielbar
ist.
3 zeigt die erfindungsgemässe Säge (1)
mit den um die Zahnhöhendifterenz (&Dgr;H) erhöhten Höchstleistungszähnen (2)
im Vergleich zu den normalen Zähnen (3) und der vergrösserten Zahnteilung
(t1) bzw. der normalen Zahnteilung (t2).
1- Sägeblatt
2- Höchstleistungszahn
3- Normalzahn vor Höchstleistungszahn
&Dgr;H- Zahnhöhendifferenz
t1- vergrösserte Zahnteilung
t2- normale Zahnteilung