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Dokumentenidentifikation EP1547671 04.08.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0001547671
Titel Keramischer Membranfilter zur Filtration von Flüssigkeiten
Anmelder Mann + Hummel GmbH, 71638 Ludwigsburg, DE
Erfinder Tudyka, Stefan, 71642, DE
Vertragsstaaten AT, BE, BG, CH, CY, CZ, DE, DK, EE, ES, FI, FR, GB, GR, HU, IE, IS, IT, LI, LT, LU, MC, NL, PL, PT
Sprache des Dokument DE
EP-Anmeldetag 20.12.2004
EP-Aktenzeichen 041067240
EP-Offenlegungsdatum 29.06.2005
Veröffentlichungstag im Patentblatt 04.08.2005
IPC-Hauptklasse B01D 61/18
IPC-Nebenklasse B01D 61/20   B01D 65/00   B01D 65/02   B01D 63/02   B01D 63/06   

Beschreibung[de]

Die Erfindung bezieht sich auf einen keramischen Membranfilter zur Filtration von Flüssigkeiten nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.

Ein derartiger keramischer Membranfilter wird in der Druckschrift WO 03/051495 A1 beschrieben. Der Membranfilter ist als Hohlfaser-Membranmodul ausgebildet und umfasst eine Mehrzahl parallel verlaufender Keramik-Hohlfasern in einem zylindrischen Gehäuse, in welches eine zu filtrierende Flüssigkeit einzuführen ist, welche eine oder zwei zu separierende Substanzen enthält. Die Substanz in der Flüssigkeit mit kleinerem Teilchendurchmesser dringt durch die poröse Hohlfaserwandung radial von außen in den Hohlfaserinnenraum ein und wird stirnseitig über den Hohlfaser-Innenraum aus dem Membranmodul abgeleitet. Das aufkonzentrierte Fluid mit der verbleibenden Substanz mit größerem Teilchendurchmesser, welche nicht in der Lage sind, durch die Poren der Hohlfasern zu dringen, wird aus dem Gehäuseinnenraum abgeführt.

Die Hohlfasern sind im Bereich ihrer beiden gegenüberliegenden Stirnseiten jeweils von einer scheibenförmigen Gussmasse eingefasst, über die die Hohlfasern am Filtergehäuse gehalten sind und die den Gehäuseinnenraum gegenüber der Außenseite strömungsdicht abdichtet.

Zur Regeneration der Hohlfaser-Membranelemente von dem an der Außenwandung der Hohlfasern angelagerten Filterkuchen ist eine periodische Reinigung erforderlich. Hierfür können spezielle Maßnahmen zum Einsatz kommen, beispielsweise durch Einführen eines chemisch oder katalytisch wirksamen Reinigungsfluids in die Hohlfasern in Gegenstromrichtung, wodurch sich der auf der Hohlfaseraußenwandung angelagerte Filterkuchen löst. Die Durchführung derartiger Maßnahmen erfordert aber einen erheblichen Aufwand.

Eine weitere Möglichkeit zur Regeneration des keramischen Filterelementes besteht im Abbrennen des angelagerten Filterkuchens, wofür aber eine Mindesttemperatur von circa 150°C erforderlich ist. Zum Abbrennen werden die Membranelemente aus dem Filtergehäuse entnommen, in einem Ofen auf die Abbrenntemperatur erhitzt und auf dieser Temperatur über einen Zeitraum von ein bis drei Stunden gehalten. Auch diese Regenerationsmaßnahme erfordert einen erheblichen Aufwand.

Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen keramischen Membranfilter zur Filtration von Flüssigkeiten zu schaffen, dessen keramisches Membranelement mit einem verhältnismäßig geringen Aufwand zu regenerieren ist. Der Regenerationsprozess soll insbesondere bei eingebautem Membranelement im Filtergehäuse durchgeführt werden können.

Dieses Problem wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Die Unteransprüche geben zweckmäßige Weiterbildungen an.

Bei dem erfindungsgemäßen, keramischen Membranfilter ist dem Filtergehäuse ein Heizelement zugeordnet, welches bedarfsweise eingeschaltet werden kann, um die im Filtergehäuse befindlichen keramischen Membranelemente auf Abbrenntemperatur zu erwärmen und hierdurch ein Abbrennen des angelagerten Filterkuchens bzw. der Verschmutzungen zu bewirken. Ein Ausbau der Membranelemente ist nicht erforderlich, vielmehr können die Membranelemente in ihrer Einbauposition im Filtergehäuse verbleiben, wodurch sich der Aufwand für die Regeneration der Membranelemente erheblich verringert.

Als Heizelement kommt sowohl eine externe als auch eine interne Heizquelle in Betracht. Zweckmäßig ist als interne Heizquelle das Heizelement in das Filtergehäuse integriert, wobei in diesem Fall vorteilhaft eine elektrische Widerstandsheizung als Heizelement eingesetzt wird. Diese Ausführung mit integriertem Heizelement besitzt den Vorteil einer kompakten Ausführung sowie einer unmittelbaren Wärmeabgabe vom Heizelement auf das keramische Membranelement, welches von den Ablagerungen zu reinigen ist.

Alternativ zu dem internen Heizelement kann aber auch eine externe Heizquelle eingesetzt werden, welche dem Membranfilter zugeordnet ist und gegebenenfalls Bestandteil des Membranfilters sein kann. Als externe Heizelemente kommen insbesondere Wärmequellen in Betracht, deren Energie über Wärmestrahlung, beispielsweise über Mikrowellen- oder Infrarotstrahlen abgegeben wird.

Bevorzugt ist ein Temperatursensor im Filtergehäuse angeordnet, über den die aktuelle Temperatur im Bereich des keramischen Membranelementes ermittelt wird und der mit dem Heizelement bzw. einer Regel- und Steuerelektronik des Heizelementes funktionsgekoppelt ist. Der Temperatursensor ermittelt den Temperatur-Istwert und erlaubt über eine Betätigung des Heizelementes eine Einstellung auf den gewünschten Sollwert für die thermische Regeneration.

Um eine gleichmäßige Erwärmung des Membranelementes über die wirksame Länge innerhalb des Filtergehäuses zu gewährleisten, kann es zweckmäßig sein, eine Mehrzahl von Heizelementen über die Länge verteilt vorzusehen. Diese Ausführung bietet sich insbesondere bei etwa punktförmigen Wärmequellen an. Darüber hinaus kann es aber auch zweckmäßig sein, beispielsweise Heizdrähte vorzusehen, welche sich über die Länge des Filtergehäuses erstrecken.

Voraussetzung für eine erfolgreiche, thermische Regeneration ohne Beschädigung vorhandener Bauteile ist eine Temperaturstabilität bis zur erforderlichen Abbrenntemperatur der während des Abbrennprozesses im Filtergehäuse verbleibenden Bauteile. Verbleibende Bauteile sind im Wesentlichen sowohl die stirnseitigen Einfassungen, über die die keramischen Hohlfasern im Filtergehäuse gehalten werden, als auch die Abdichtungen, die an den Enden der keramischen Membranelemente zur Abgrenzung von Permeat- und Feedraum eingesetzt werden. Die Einfassungen und die Abdichtungen sollten aus einem Material bestehen, welches die geforderte Abbrenntemperatur von zumindest 150° C ohne Beschädigung übersteht. Die Einfassungen werden in der Regel in das Filtergehäuse eingepottet, wobei sowohl organische Pottmaterialen wie zum Beispiel Polyurethan oder Epoxid als auch anorganische Pottmaterialen wie Zement, Glas oder Keramik, beispielsweise Aluminiumoxid, verwendet werden.

Weitere Vorteile und zweckmäßige Ausführungen sind den weiteren Ansprüchen, der Figurenbeschreibung und der Zeichnung zu entnehmen, die einen keramischen Membranfilter zur Filtration von Flüssigkeiten zeigt, wobei in einem Filtergehäuse des Membranfilters mehrere Heizelemente zum Beheizen der Membranelemente angeordnet sind.

Der dargestellte Membranfilter 1 wird zur Filtration von Flüssigkeiten eingesetzt und umfasst ein Filtergehäuse 2, welches vorteilhaft aus Edelstahl gefertigt und hohlzylindrisch bzw. rohrförmig ausgebildet ist, sowie im Innenraum des Filtergehäuses 2 aufgenommene, axial verlaufende, keramische Membranelemente 3, welche rohrförmig bzw. als Hohlfasern ausgeführt und deren Wandungen porös ausgebildet sind, so dass Teilchen oder Flüssigkeiten mit einer Teilchengröße kleiner als der Porendurchmesser durch die Wandung der Membranelemente dringen können. Als Membranelemente kommen sowohl konventionelle, keramische Rohrmembranen (Mono- und Multikanalelemente) als auch keramische Kapillar- oder Hohlfasermembranen in Betracht. Als Keramikmaterial können anorganische Materialien wie z. B. Aluminiumoxid (Al2O3), Zirkonoxid, Titanoxid, Siliziumcarbid oder Siliziumoxid verwendet werden.

Das Filtergehäuse 2 ist im Bereich seiner Stirnseiten von Anschlussstutzen 4 und 5 verschlossen, welche an Flanschen 6 und 7 des Filtergehäuses 2 gehalten sind, wobei die Flansche 6 und 7 gegenüber dem Rohrdurchmesser des Filtergehäuses einen vergrößerten Durchmesser aufweisen. Die Anschlussstutzen 4 und 5 können bei Bedarf von den Flanschen 6 und 7 gelöst werden.

Die Anströmung erfolgt axial über den Anschlussstutzen 4, durch den ungereinigtes, flüssiges Fluid F (Feed) dem Membranfilter 1 zugeführt wird. Über den Innenraum des Anschlussstutzens 4 gelangt das Fluid F über die Stirnseiten der diversen Membranelemente 3 in den rohrförmigen Innenraum der Membranelemente, wobei das Permeat P - die auszufiltrierende Substanz - im Fluid F durch die porösen Wandungen der Membranelemente 3 hindurchtreten kann und sich im Gehäuseinnenraum des Filtergehäuses 2 ansammelt, aus dem das Permeat P über radiale Anschlüsse 8 und 9 aus dem Membranfilter 1 ausgeleitet wird. Das in den Membranelementen 3 verbleibende Fluid wird auf der gegenüberliegenden Stirnseite über den zweiten Anschlussstutzen 5 als Retentat bzw. Konzentrat K axial aus dem Membranfilter 1 ausgeleitet.

Die Membranelemente 3 sind in stirnseitigen Einfassungen 10 und 11 aufgenommen, welche die Membranelemente in ihrer Position im Filtergehäuse 2 halten und gegenüber dem Filtergehäuse abstützen. Darüber hinaus kommt den Einfassungen 10 und 11, die unmittelbar benachbart zum gehäuseseitigen Flansch 6 bzw. 7 liegen, auch eine Dichtungsfunktion zu, da die Einfassungen 10 und 11 den Gehäuseinnenraum gegenüber der Umgebung, insbesondere den Anschlussstutzen 4 und 5 abdichtet. Zur Verbesserung der Dichtwirkung können die Einfassungen 10 und 11 auch mit einem zusätzlichen Dichtmaterial belegt sein. Als Material für die Einfassungen, die insbesondere in das Filtergehäuse 2 eingepottet sind, kommen sowohl organische als auch anorganische Pottmaterialien in Betracht. Als organische Pottmaterialien können beispielsweise Polyurethan oder Epoxid verwendet werden, die eine Temperaturbeständigkeit bis ca. 120°C bis 150°C aufweisen. Anorganische Pottmaterialien besitzen eine höhere Temperaturbeständigkeit, die beispielsweise für Zement bei 800°C, für Glas bei 700°C und für Keramiken, insbesondere Aluminiumoxid bei etwa 1000°C liegt.

Für eine thermische Regeneration der Membranelemente 3 im Falle eines an den Membranelementen angelagerten Filterkuchens sind Heizelemente 12, 13 und 14 in das Filtergehäuse 2 integriert, welche mit einer außerhalb des Filtergehäuses 2 angeordneten Stromquelle 16 verbunden sind und bei Bedarf über die Stromquelle 16 zu beheizen sind. Die Heizelemente 12, 13 und 14 sind hierzu als Widerstandsheizung ausgebildet. Die Heizelemente 12, 13 und 14 sind über die axiale Länge des Filtergehäuses 2 verteilt angeordnet, um eine etwa gleichförmige Erwärmung der Membranelemente 3 sicherzustellen. Gegebenenfalls sind die Heizelemente 12, 13 und 14 auch als Heizdrähte ausgebildet, welche sich über die axiale Länge des Filtergehäuses erstrecken und gegebenenfalls auch ein Drahtgeflecht bilden können.

Den Heizelementen ist ein Temperatursensor 15 zugeordnet, welcher ebenfalls in das Filtergehäuse 2 integriert und in der Lage ist, den Temperatur-Istwert zu ermitteln, welcher im Filtergehäuse 2 bzw. unmittelbar an den Membranelementen 3 herrscht. Der Temperatur-Istwert wird der Stromquelle 16 bzw. einer Regel- und Steuereinrichtung zugeführt, über die die Stromquelle 16 einzustellen ist.

Die thermische Regeneration des Membranfilters 1 wird folgendermaßen durchgeführt:

  • Für den Fall, dass die Ausbrenntemperatur über 150°C liegt, werden üblicherweise zunächst im Filtergehäuse 2 angeordnete Dichtungselemente ausgebaut bzw. entfernt, welche in der Regel den Gehäuseinnenraum gegenüber der Umgebung flüssigkeitsdicht und druckdicht separieren. Liegt die Ausbrenntemperatur dagegen nicht höher als 150°C, können gegebenenfalls derartige Dichtungselemente auch im Gehäuseinnenraum verbleiben.
  • Anschließend wird die Stromquelle 16 eingeschaltet und werden die Heizelemente 12, 13 und 14 bis zum Erreichen der gewünschten Abbrenntemperatur, welche mit Hilfe des Temperatursensors 15 überwacht werden kann, beheizt. Das Ausbrennen erfolgt üblicherweise bei einer Temperatur von 150°C bis 250°C für eine Dauer von ein bis drei Stunden. Nach Beendigung des Ausbrennvorganges werden gegebenenfalls die Dichtungen wieder eingebaut.
  • Zur Verbesserung und Beschleunigung des Abbrennprozesses kann über den feedseitigen Anschluss im Bereich des Anschlussstutzens 4 ein den Abbrennvorgang unterstützendes Gas eingeleitet werden, wobei sich die Gaszusammensetzung nach der Art der Ablagerung richtet. Bei Ablagerungen mit hohem chemischen Sauerstoffbedarf wird ein Gasstrom mit hohem Sauerstoffgehalt eingesetzt. Für Ablagerungen mit geringem chemischen Sauerstoffbedarf kann Luft verwendet werden oder eine O2-N2-Gasmischung.

    Der über den Feedeingang einzuführende Gasstrom strömt durch das Innere der Membranelemente 3 und bewirkt eine Verbesserung des Abbrennprozesses. Der Gasstrom wird durch die Membranelemente 3 hindurchgeleitet und verlässt auf der Ausgangsseite den Membranfilter 1, über die üblicherweise das Konzentrat K abgeleitet wird. Während des Abbrennprozesses kann der Permeatausgang im Bereich der Anschlüsse 8 und 9, über die üblicherweise das Permeat P ausgeleitet wird, verschlossen werden, um zu verhindern, dass sich die Poren in den Wandungen der Membranelemente mit Abbrandfeststoffen festsetzen.
  • Gegebenenfalls kann der Abbrennprozess mit einer chemischen Reinigung kombiniert werden, bei der ein Lösungsmittel für einen definierten Zeitraum in das Filtergehäuse 2 eingeführt und/oder durch die Membranelemente 3 geleitet wird.


Anspruch[de]
  1. Keramischer Membranfilter zur Filtration von Flüssigkeiten,

    mit mindestens einem keramischen Membranelement (3), das in einem Filtergehäuse (2) aufgenommen ist,

    dadurch gekennzeichnet,

    dass dem Filtergehäuse (2) zum Abbrennen von Verschmutzungen an dem keramischen Membranelement (3) ein Heizelement (12, 13, 14) zugeordnet ist.
  2. Membranfilter nach Anspruch 1,

    dadurch gekennzeichnet,

    dass das Heizelement (12, 13, 14) in das Filtergehäuse (2) integriert ist.
  3. Membranfilter nach Anspruch 1 oder 2,

    dadurch gekennzeichnet,

    dass das Heizelement (12, 13, 14) als elektrische Widerstandsheizung ausgebildet ist.
  4. Membranfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,

    dadurch gekennzeichnet,

    dass ein mit dem Heizelement (12, 13, 14) funktionsgekoppelter Temperatursensor (15) im Filtergehäuse (2) angeordnet ist.
  5. Membranfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 4,

    dadurch gekennzeichnet,

    dass über die Länge des keramischen Membranelements (3) verteilt eine Mehrzahl von Heizelementen (12, 13, 14) angeordnet sind.
  6. Membranfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 5,

    dadurch gekennzeichnet,

    dass das Filtergehäuse (2) aus Edelstahl besteht.
  7. Membranfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 6,

    dadurch gekennzeichnet,

    dass das keramische Membranelement (3) als Rohrmembran ausgebildet ist.
  8. Membranfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 7,

    dadurch gekennzeichnet,

    dass das keramische Membranelement (3) als Hohlfasermembran ausgebildet ist.
  9. Membranfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 8,

    dadurch gekennzeichnet,

    dass eine Mehrzahl von Membranelementen (3) im Filtergehäuse (2) parallel geführt sind.
  10. Membranfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 9,

    dadurch gekennzeichnet,

    dass das keramische Membranelement (3) über eine Einfassung am Filtergehäuse (2) abgestützt ist.
  11. Membranfilter nach Anspruch 10,

    dadurch gekennzeichnet,

    dass die Einfassung (10, 11) aus einem organischen Pottmaterial wie zum Beispiel Polyurethan oder Epoxid besteht.
  12. Membranfilter nach Anspruch 10,

    dadurch gekennzeichnet,

    dass die Einfassung (10, 11) aus einem anorganischen Pottmaterial wie zum Beispiel Zement, Glas oder Keramik besteht.






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