PatentDe  


Dokumentenidentifikation DE69919241T2 11.08.2005
EP-Veröffentlichungsnummer 0000936502
Titel Photographisches Bestellungssystem
Anmelder Konica Corp., Tokio/Tokyo, JP
Erfinder Ueda, Yutaka, Hino-shi, Tokyo, JP;
Ogawa, Minoru, Hino-shi, Tokyo, JP;
Koboshi, Shigeharu, Hino-shi, Tokyo, JP
Vertreter Henkel, Feiler & Hänzel, 81675 München
DE-Aktenzeichen 69919241
Vertragsstaaten DE, FR, GB
Sprache des Dokument EN
EP-Anmeldetag 09.02.1999
EP-Aktenzeichen 993009281
EP-Offenlegungsdatum 18.08.1999
EP date of grant 11.08.2004
Veröffentlichungstag im Patentblatt 11.08.2005
IPC-Hauptklasse G03D 15/00

Beschreibung[de]
HINTERGRUND DER ERFINDUNG

Die Erfindung bezieht sich auf ein photographisches Verarbeitungssystem, ein Auftragsempfangssystem, ein Kundenverwaltungssystem und ein photographisches Produkt-Liefersystem.

Herkömmlicherweise wurden eine Auftragsannahme für einen Auftrag zur photographischen Verarbeitung hinsichtlich eines Prozesses, wie beispielsweise eines Entwicklungsprozesses, und eines Prozesses, um eine Kopie für ein Bildaufzeichnungsmedium, wie beispielsweise einen photographischen Film, bei dem ein Bild in jedem Frame aufgezeichnet ist, und eine Photo-CD zu erzeugen, bei einem Photoladen oder einem Photofinisher durch ein Verfahren durchgeführt, bei dem ein Verkäufer des Photoladens oder der Photofinisher den Auftraggeber nach dem Inhalt der photographischen Verarbeitung, der Kontaktstelle (Adresse, Telefonnummer, usw., neuerdings wird der Eintrag der Telefonnummer häufig durchgeführt) und dem Namen des Auftraggebers fragt, diese Elemente in der Auftragsspalte von zwei gebundenen Durchschlägen eines photographischen Beutels und eines Austauschscheins einträgt, und den Auftraggeber bittet, diese Elemente zu bestätigen. Danach gibt der Verkäufer das erwartete Fertigstellungsdatum des in Auftrag gegebenen Produktes ein und übergibt den ausgefüllten Austauschschein dem Auftraggeber.

Dann kommt der Auftraggeber mit dem Schein zu dem Photoladen oder dem Photofinisher, der Verkäufer des Photoladens oder der Photofinisher übergibt den entwickelten photographischen Film und die in dem photographischen Beutel enthaltenen erzeugten Kopien im Austausch gegen den Schein und das Geld des Verkaufs-Geldbetrags. Wenn der Auftraggeber den Schein verloren hat oder ihn nicht mitführt, wird von dem Auftraggeber verlangt, den Namen, die Adresse und die Telefonnummer als Beweismittel für den Empfang des photographischen Produkts aufzuschreiben.

Es wurde jedoch festgestellt, dass unter den Personen, die den Photoladen nutzen, einige Personen die Befürchtung haben, dass die Kontaktstelle und der Name heimlich von anderen Personen betrachtet werden. Als Ergebnis der Untersuchung gab es in dem Fall des herkömmlichen Verfahrens einer Auftragsannahme Probleme, dass andere Person den Eintrag aus der Nähe beobachtet oder die Unterhaltung zwischen dem Auftraggeber und dem Verkäufer von einem weiteren Auftraggeber, der hinter dem aktuellen Auftraggeber steht, mitgehört wird, und der Name und die Kontaktstelle dem anderen Auftraggeber bekannt sind.

Ferner wurde festgestellt, dass es ein weiteres Problem gibt, dass der Eintrag in der Auftragsspalte und die Bestätigung für den Eintrag viel Zeit und Arbeit benötigen können, da der von dem Photoladen beschäftigte Verkäufer und der Photofinisher den Namen des Auftraggebers falsch schreiben können.

Im übrigen gibt es ein weiteres Problem, dass eine Verkaufsforderung unabhängig vom Auftrag für die photographische Verarbeitung nicht berechnet werden kann, da einige Auftraggeber nicht kommen, um die photographische Kopie abzuholen.

Des Weiteren gibt es noch ein Problem, dass der Auftraggeber zu einem Photoladen oder einem Photofinisher mit einem Austauschbeleg gehen muss, um ein photographisches Produkt an dem Photoladen oder dem Photofinisher entgegenzunehmen.

Herkömmliche photographische Verarbeitungssysteme werden in der WO-A-97/48018, US-A-5 264 683, US-A-5 159 385, DE-A 42 30 689, US-A 5 032 707 offenbart.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG

Die Erfindung wurde mit Blick auf die obigen Probleme durchgeführt und erreicht mindestens ein Ziel, dass aus einer Mehrzahl von nachstehend beschriebenen Zielen ausgewählt ist.

Das erste Ziel der Erfindung besteht darin, die Prozedur, um Information hinsichtlich des Auftraggebers, wie beispielsweise den Namen des Auftraggebers, einzugeben oder aufzuzeichnen, einfacher zu machen.

Die zweite Aufgabe der Erfindung besteht darin, soweit wie möglich zu verhindern, dass der Name und die Kontaktstelle des Auftraggebers anderen Personen bekannt wird, so dass der Auftraggeber von einer Befürchtung befreit werden kann, dass der Name und die Kontaktstelle des Auftraggebers heimlich von anderen Personen gesehen werden.

Die dritte Aufgabe der Erfindung besteht darin, Schwierigkeiten zu vermeiden, dass eine erzeugte Kopie ohne Rücksicht auf die Annahme des photographischen Verarbeitungsauftrags nicht transferiert oder geliefert werden kann

Die vierte Aufgabe der Erfindung besteht darin, das Auftreten der Probleme zu vermeiden, dass eine Verkaufsforderung nicht berechnet werden kann, da der Auftraggeber nicht kommt, um die photographische Kopie entgegenzunehmen, unabhängig von dem Auftrag für die photographische Verarbeitung.

Die fünfte Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Notwendigkeit zu beseitigen, das der Auftraggeber einen Austauschbeleg mitzuführen muss, um ein photographisches Produkt an dem Photoladen oder dem Photofinisher in Empfang zu nehmen.

Die obigen Aufgaben können durch das in Anspruch 1 definierte Verarbeitungssystem erreicht werden.

Mit der in Anspruch 1 beschriebenen Erfindung kann nur durch Übertragen digitalisierter Bilddaten, der Auftragsinhaltsinformation hinsichtlich des Auftragsinhalts der photographischen Verarbeitung für die digitalisierten Bilddaten und des Typs und die Kartennummer der Kreditkarte, die dem Auftraggeber gehört, die als ein Dokument verwendet werden, die photographische Verarbeitung in Auftrag gegeben werden, ohne zu einem Photoladen oder einem Photofinisher zu gehen. Außerdem ist es nicht notwendig, einen Namen mit Katakana-Zeichen zu schreiben, und es gibt keine Befürchtung, dass der Name und die Kontaktstelle heimlich von einem Heranschleichenden betrachtet werden. Da die Verkaufsforderung bei Empfang eines Auftrags berechnet werden kann, gibt es außerdem kein Problem, dass die Verkaufsforderung aus diesem Grund, dass der Auftraggeber nicht kommt, um die photographische Kopie entgegenzunehmen, ohne Rücksicht auf den Auftrag für die photographische Verarbeitung nicht berechnet werden kann.

(Erläuterung der Terminologie)

Bei der Erfindung ist "Information hinsichtlich –" eine Begriffsbildung, die nicht nur "Information – für sich selbst" sondern ebenfalls "Information, die imstande ist, sich selbst – einzuführen –" umfasst, demgemäß kann "Information hinsichtlich –" "Information – für sich selbst" sein, ebenfalls kann "Information hinsichtlich –" "Information, die imstande ist, sich selbst einzuführen –" sein. Beispielsweise umfasst die Auftragsinhaltinformation hinsichtlich des Auftragsinhalts für die photographische Verarbeitung nicht nur die Information des Auftragsinhalts für photographische Verarbeitung selbst sondern ebenfalls Information, die imstande ist, die Information des Auftragsinhalts für sich selber für die photographische Verarbeitung einzuführen. Hinsichtlich der Information, die imstande ist, die Information des Auftragsinhalts selbst für die photographische Verarbeitung einzuführen, kann eine photographische Verarbeitungsidentifikationsnummer aufgelistet werden. Beispielsweise wird eine photographische Verarbeitungsidentifikationsnummer im Voraus für jeden der mehreren Arten von photographischer Verarbeitung bereitgestellt und eine in Auftrag gegebene photographische Verarbeitung wird durch die photographische Verarbeitungsidentifikationsnummer spezifiziert.

Ein Bildaufzeichnungsmedium ist ein Medium, bei dem ein Bild aufgezeichnet wird. Als ein derartiges Bildaufzeichnungsmedium wird ein Medium, bei dem ein Bild als ein sichtbares Bild, wie beispielsweise ein entwickelter photographischer Film und ein gedrucktes Produkt einer photographischen Kopie, aufgezeichnet wird, ein Medium, bei dem ein Bild als ein latentes Bild, wie beispielsweise ein nicht entwickelter photographischer Film, aufgezeichnet wird, ein Medium, bei dem ein Bild als digitalisierte Bilddaten aufgezeichnet wird (hier wird nachstehend das Medium, bei dem ein Bild als digitalisierte Bilddaten aufgezeichnet wird, lediglich als ein Medium abgekürzt) und ein Medium, bei dem ein Bild als Analogbildsignal aufgezeichnet wird, wie beispielsweise 8mm-Videoband und SVHS-Videoband, kann aufgelistet werden.

Hier werden als die oben angegebenen Medium CD (Compact Disc), bei dem digitalisierte Bilddaten aufgezeichnet werden, eine PC-Karte, die als TypII-Karte der PCMCIA (Personal Computer Memory Card International Association) standardisiert ist und als eine Bildaufzeichnungskarte für eine digitalisierte elektronische Kamera verwendet wird und bei der digitalisierte Bilddaten aufgezeichnet werden, MO (magneto-optische Aufzeichnungsmedien, bei der die digitalisierte Bilddaten aufgezeichnet werden), Zip, bei der digitalisierte Bilddaten aufgezeichnet werden, und DVD (Digital Video Disk), bei der digitalisierte Bilddaten aufgezeichnet werden, aufgelistet.

Ferner werden als die CD, bei der digitalisierte Bilddaten aufgezeichnet werden, DV-I (Digital Video Interface), Photo-CD, CD-ROM, CD von zusätzlich geschriebenem Typ, CD-ROM XA aufgelistet.

Nebenbei bemerkt können das Bildaufzeichnungsmedium und das Aufzeichnungsmedium für den empfangenen Auftrag, die mit dem Bildaufzeichnungsmedium korreliert ist, das gleiche Aufzeichnungsmedium oder voneinander getrenntes Aufzeichnungsmedium sein. In dem Fall des getrennten Aufzeichnungsmediums können sie, um das Bildaufzeichnungsmedium und das Aufzeichnungsmedium für den angenommenen Auftrag dazu zu bringen, einander zu entsprechen, mit der gleichen Identifizierungsnummer oder dem gleichen Vorzeichen versehen werden, oder das Aufzeichnungsmedium für den empfangenen Auftrag kann einen Beutel aufweisen, bei dem das Bildaufzeichnungsmedium gespeichert ist. Ferner kann die andere Ausführungsform verwendet werden.

Das Aufzeichnungsmedium für den empfangenen Auftrag ist ein Medium, bei dem die Information hinsichtlich des Namens und der Kontaktstelle des Auftraggebers und die Auftragsinhaltsinformation aufgezeichnet sind. Das Medium kann ein Beleg oder ein photographischer Produktbeutel sein, auf dem derartige Arten von Information mit Zeichen geschrieben sind. Die Medien können ein Medium sein, bei dem derartige Arten von Information als Digitaldaten aufgezeichnet sind. Ferner kann die andere Ausführungsform verwendet werden.

Das Auftraggeberinformations-Aufzeichnungsmedium ist ein Medium, bei dem die Information hinsichtlich des Namens und der Kontaktstelle des Auftraggebers aufgezeichnet sind. Die Medien kann ein Beleg oder ein photographische Produktbeutel sein, auf dem derartige Arten von Information mit Zeichen geschrieben sind. Die Medien können ein Medium sein, bei dem derartige Arten von Information als Digitaldaten aufgezeichnet sein. Ferner kann die andere Ausführungsform verwendet werden.

Das photographische Produkt bei der Erfindung ist ein Produkt, das durch Durchführen der photographischen Verarbeitung des Auftragsinhalts des Auftraggebers an dem Bildaufzeichnungsmedium des Auftraggebers durchgeführt wird. Als solches ist das photographische Produkt eine Kopie oder ein Film, der eine Kopie eines in einem Bildaufzeichnungsmedium aufgezeichneten Bilds ist, eine Kopie oder ein Film, der durch Unterziehen eines in dem Bildaufzeichnungsmedium aufgezeichneten Bildes einer Bildverarbeitung erhalten wird, das eine Bildmodifikation und eine Bildzusammensetzung umfasst, und ein Medium, das digitalisierte Bilddaten aufzeichnet, die durch Durchführen einer Bildverarbeitung an einem in einem Bildaufzeichnungsmedium aufgezeichneten Bild durchgeführt werden, aufgelistet.

Das photographische Verarbeitungssystem ist ein System, um einen Prozess hinsichtlich einer Photographie, wie beispielsweise einen Prozess, um ein Bildaufzeichnungsmedium oder übertragene digitalisierte Bilddaten als ein Dokument zu verwenden und ein photographisches Produkt von dem Dokument zu erzeugen, und einen Prozess, um digitalisierte Bilddaten zu übertragen, durchzuführen.

Der Drucker bei der Erfindung ist eine Ausgabevorrichtung, die einen Host-Computer umfasst, der mit einem Client-Computer verbunden ist, und eine Hartkopie eines digitalisierten Bilds auf der Grundlage der ausgegebenen digitalisierten Bilddaten ausgibt. Es kann bevorzugt sein, die Hartkopie des digitalisierten Bildes als ein sichtbares Bild auszugeben. Die Hartkopie kann jedoch auf einem Zustand eines in einem photoempfindlichen Material ohne Entwickeln aufgezeichneten latenten Bildes ausgegeben werden.

Als die digitalisierten Bilddaten werden digitalisierte Bilddaten, um eine Hartkopie auszugeben, und digitalisierte Bilddaten, die als ein Dokument verwendet werden, um ausgegebene digitalisierte Bilddaten durch eine Bildverarbeitung zu erhalten, aufgelistet. Ferner können diese digitalisierten Bilddaten digitalisierte Bilddaten sein, die durch Lesen eines photographischen Film mit einem Scanner, durch einen Computer erzeugte digitalisierte Bilddaten, durch das Photographieren mit einer elektronischen Kamera erhaltene digitalisierte Bilddaten, in einem Bildaufzeichnungsmedium aufgezeichnete digitalisierte Bilddaten oder digitalisierte Bilddaten bei den anderen Ausführungsformen sein.

Als die Kontaktstelle eines Auftraggebers werden eine Telefonnummer eines Auftraggebers, eine Adresse eines Auftraggebers, eine Telefonnummer eines Büros eines Auftraggebers, eine Adresse eines Büros eines Auftraggebers und eine E-Mail-Adresse eines Auftraggebers aufgelistet.

Die Karte bei der Erfindung ist eine Karte, für die ein Kartenzentrum existiert, um eine Karten-Identifizierungs-Information jeder Karte und Information hinsichtlich eines Namens und einer Kontaktstelle eines Eigentümers der Karte in der korrelierten Form zu speichern. Als die Karte werden zusätzlich zu einer Kreditkarte, eine Karte eines Kettenladens, der photographische Produkte handhabt, eine Karte eines Warenhauses und eine Karte eines Supermarkts aufgelistet.

Das Bildaufzeichnungssystem bei der Erfindung kann aus einzigen Vorrichtung oder mehreren Vorrichtungen aufgebaut sein, und ist ein System, um ein Blatt zu erhalten, auf dem ein Bild auf der Grundlage der ausgegebenen digitalisierten Bilddaten aufgezeichnet ist. Das auf dem Blatt aufgezeichnete Bild kann ein Bild sein, das als ein sichtbares Bild aufgezeichnet ist, oder ein Bild sein, das als ein latentes Bild aufgezeichnet ist, wie beispielsweise ein auf einem photoempfindlichen Material ohne Entwickeln aufgezeichnetes latentes Bild.

Das Aufzeichnungsmaterial bei der Erfindung ist ein Material, auf dem ein Bild durch das Bildaufzeichnungssystem der Erfindung aufgezeichnet wird. Als das Material werden ein photoempfindliches Material, auf dem ein Bild durch Belichtung mit Licht aufgezeichnet ist, ein Transferblatt, auf dem ein Tonerbild durch ein elektrophotographisches Verfahren ausgebildet ist, ein Aufzeichnungsblatt, auf dem ein Bild durch das thermische Transferverfahren oder durch das Tintenstrahlverfahren aufgezeichnet ist, ein wärmeempfindliches Blatt, auf ein Bild durch Wärme aufgezeichnet ist, aufgelistet.

Die Karte bei der Erfindung ist eine Karte, bei der eine Kartenart und eine Kartenidentifizierungsinformation aufgezeichnet sind. Als die Karte werden eine Einkaufskettenkarte, eine Kreditkarte, eine Bankkarte, ein Führerschein und ein Reisepass aufgelistet. Ferner ist als die Karte bei der Erfindung ein Büchlein, wie beispielsweise ein japanischer Reisepass, aufgenommen.

Das proprietäre Recht einer Kreditkarte gehört der Firma, die die Kreditkarte ausgibt. Ferner gehören hinsichtlich einiger Arten von Karten ihre proprietären Rechte dem Konzern, der die Karten ausgibt. Es ist jedoch offensichtlich, dass sich das Konzept von "Belegung" von dem des "Besitzes" unterscheidet und darin besteht, eine Sache für sich selbst mitzuführen. Der Eigentümer einer Karte ist eine Person, um die Karte mitzuführen, und ist nicht die Firma, die die Karte ausgibt, oder der Konzern, der die Karte ausgibt.

Das Kartenzentrum bei der Erfindung ist ein Zentrum, um Kartenidentifizierungsinformation und einen Namen und eine Kontaktstelle des Eigentümers der Karte in einer korrelierten Form hinsichtlich der dem Kartenzentrum entsprechenden Kartenart zu speichern. Ferner ist das Kreditkartenzentrum ein Zentrum, um Kartenidentifizierungsinformation und einen Namen und eine Kontaktstelle des Eigentümers der Karte in einer korrelierten Form hinsichtlich der Kreditkarte des dem Kartenzentrum entsprechenden Kartentyps zu speichern. Außerdem speichert gewöhnlicherweise das Kartenzentrum Information hinsichtlich der Kreditgrenze und der Kreditbilanz.

Die Verkaufsforderungsregelung bei dem Kreditkartenzentrum ist eine Regelung, um einen an das Kreditkartenzentrum übertragen Verkaufs-Geldbetrag in das Bankkonto der übertragenden Seite zu überweisen, und den an das Kreditkartenzentrum übertragenen Verkaufs-Geldbetrag (den Geldbetrag, der an das Bankkonto der übertragenden Seite überwiesen wurde) von dem Bankkonto des Eigentümers der Karte, herauszuziehen.

Die Header-Information bei der Erfindung ist Indexinformation, die digitalisierten Bilddaten bereitgestellt wird. Hinsichtlich der in der Header-Information enthaltenden Information werden charakteristische Information hinsichtlich der Charakteristik von digitalisierten Bilddaten und axiale Information, die die digitalisierten Bilddaten begleiten, aufgelistet.

Die Kartenidentifizierungsinformation ist Information, um die Karte von mehreren Karten des gleichen Typs zu identifizieren. Es kann den Fall geben, wobei die Karte mit einer Kartennummer identifiziert wird, den Fall, dass die Karte mit einem Zeichen identifiziert wird, den Fall, dass die Karte mit einer Bildidentifizierung identifiziert wird, usw.

KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN

1 ist eine umrissene Strukturansicht eines photographischen Verarbeitungssystems bei der Ausführungsform 1.

2 ist eine umrissene perspektivische Ansicht eines Druckerprozessors 1 des photographischen Systems bei der Ausführungsform 1.

3 ist eine umrissene Vorderansicht eines Druckerprozessors 1 des photographischen Systems bei der Ausführungsform 1.

4 ist eine umrissene Draufsicht eines Druckerprozessors 1 des photographischen Systems bei der Ausführungsform 1.

5 ist eine umrissene linke Seitenansicht eines Druckerprozessors 1 des photographischen Systems bei der Ausführungsform 1.

6 ist eine umrissene vordere Schnittansicht eines Druckerprozessors 1 des photographischen Systems bei der Ausführungsform 1.

7 ist eine umrissene Ansicht hinsichtlich der Verarbeitung bezüglich zueinander oder in einem Druckerprozessor und einem Client-Computer des photographischen Systems bei der Ausführungsform 1.

8 ist ein Ablaufdiagramm eines Verarbeitungsprogramms eines Host-Computers 100 des photographischen Systems bei der Ausführungsform 1.

9 ist eine umrissene Ansicht eines Fertigungs/Verteilungssystem für photographische Produkte bei der Ausführungsform 2.

10 ist eine umrissene Ansicht eines Fertigungs/Verteilungssystem für photographische Produkte bei der Ausführungsform 3.

11 ist eine umrissene Ansicht eines Fertigungs/Verteilungssystem für photographische Produkte bei der Ausführungsform 4.

12 ist eine umrissene Ansicht eines Fertigungs/Verteilungssystem für photographische Produkte bei der Ausführungsform 5.

13 ist eine umrissene Ansicht eines Fertigungs/Verteilungssystem für photographische Produkte bei der Ausführungsform 6.

14 ist eine umrissene Ansicht eines Fertigungs/Verteilungssystem für photographische Produkte für photographische Produkte bei der Ausführungsform 7.

AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM (Ausführungsform der Erfindung)

Es werden Beispiele der Erfindung wie folgt als eine Ausführungsform gezeigt, wobei die Erfindung jedoch nicht auf diese Ausführungsformen beschränkt ist. Obwohl einige Begriffe bei den Ausführungsformen eine endgültige Ausdrucksweise aufweisen, stellen diese bevorzugte Beispiele der Erfindung dar, und sie begrenzen weder die Bedeutung von Begriffen noch den technischen Schutzumfang der Erfindung, der nur durch die Ansprüche begrenzt ist.

Ausführungsform 1

Ein photographisches Verarbeitungssystem bei der vorliegenden Ausführungsform wird wie folgt basierend auf 1 erläutert, die ein schematisches Strukturdiagramm eines photographischen Verarbeitungssystems bei der vorliegenden Ausführungsform darstellt. Nebenbei bemerkt wird ein Ort, wie beispielsweise ein photographischer Laden und ein Zähler eines Photofinishing-Labors, bei dem das photographische Verarbeitungssystem der Erfindung installiert ist, kurz ein Laden genannt.

1. Schematische Struktur eines photographischen Verarbeitungssystems

Das photographische Verarbeitungssystem der vorliegenden Ausführungsform ist aus Client-Computern 20, 30 und 40, die digitalisierte Bilddaten für die Ausgabeverwendung zum Ausgeben von Hartkopien erzeugen, einen Druckerprozessor 1, der einen mit den Client-Computern 20, 30 und 40 verbundenen Host-Computer 100 umfasst und eine Hartkopie des oben angegebenen digitalisierten Bildes ausgibt, und eine Filmentwicklungseinheit 2, die eine photographische Verarbeitung für nicht entwickelte photographische Filme durchführt, zusammengesetzt.

1-1. Schematische Struktur seitens des Client-Computers

Die Client-Computer 20, 30 und 40 sind mit Monitoren 21, 31 und 41 verbunden, die Information der Auftragsempfangsverarbeitung, Information der Lieferung, Bilder digitalisierter Bilddaten, die von den Client-Computern 20, 30 und 40 bildverarbeitet wurden, den Status der Bildverarbeitung und den Status des Treibens von einer externen Einrichtung, die mit den Client-Computern 20, 30 und 40 verbunden sind, anzeigen. Ferner werden an den Client-Computern 20, 30 und 40 Tastaturen zur Tasteneingabe bereitgestellt, die durch die Bedienung einer Bedienungsperson durchgeführt wird. Durch diese Tastaturen wird eine interaktive Verarbeitung durchgeführt.

Das System seitens der Client-Computer 20, 30 und 40 kann als ein Auftragsempfangsystem für die Auftragsempfangsarbeiten und ferner als ein Liefersystem für die Lieferung arbeiten.

Mit den Client-Computern 20, 30 und 40 sind Floppy-Plattenlaufwerke 23, 33 und 43 zum Lesen von Information aus einer Floppy-Disk oder zum Schreiben von Information in eine Floppy-Disk, CD-Laufwerke 24, 34 und 44 zum Lesen von Information aus einer CD oder zum Schreiben von Information in eine CD, PC-Kartenlaufwerke 25, 35 und 45 zum Lesen von Information aus einer PC-Karte oder zum Schreiben von Information in eine PC-Karte, und MO-Laufwerke 26, 36 und 46 zum Lesen von Information aus einer MO oder zum Schreiben von Information in eine MO verbunden. Durch diese Medien-Laufwerke ist es möglich, Information aus diesen Medien zu lesen oder Information in diese Medien zu schreiben.

Die Client-Computer 20, 30 und 40 sind mit dem Modem 727 verbunden, das mit Telefonleitungen verbunden ist, die mit einem Internet, Kreditkartenzentren 821 und 822 und Einkaufskettenzentrum 831 zu verbinden sind. Die Client-Computer 20, 30 und 40 sind ferner mit Kreditkartenlesern 28, 38 und 48 verbunden, die einen Typ und eine Kartennummer der eingeführten Kreditkarte für verschiedene Typen von Kreditkarten lesen können. Die Client-Computer 20, 30 und 40 sind ferner mit Strichcodelesern 29, 39 und 49 verbunden, die jeweils einen Typ und eine Kartennummer einer Einkaufskettenkarte durch Lesen eines auf jeder von verschiedenen Einkaufskettenkarten aufgezeichneten Strichcode und Lesen eines auf einem Beleg aufgezeichneten Strichcodes verbunden sind. Aufgrund dieser kann der Client-Computer auf Kreditkartenzentren 821 und 822, die den Kreditkartentypen entsprechen, die von Kreditkartenlesern 28, 38 und 48 gelesen wurden, zum Reparieren und Erhalten von Information zugreifen, und kann auf das Einkaufskettenzentrum 831, das der von den Strichcodelesern 29, 39 und 49 gelesenen Kreditkartenart entspricht, für Reparatur und zum Erhalten von Information zugreifen.

Die Client-Computer 20, 30 und 40 sind ferner mit der Beleg-Ausgabemaschine 27 verbunden, die einen Beleg ausgibt, auf dem Information des Auftragsinhalts, die dem Auftragsinhalt für die photographische Verarbeitung und Information der Auftraggeberidentifikation zum Identifizieren eines Auftraggebers aufgezeichnet sind, und gibt einen photographischen Beutel aus (der ein Auftragsempfangs-Informationsaufzeichnungsmedium und ein Auftraggeber-Informationsaufzeichnungsmedium darstellt).

Die Client-Computer 20, 30 und 40 sind ferner mit Bargeld enthaltenden Abschnitten 12, 13 und 14 verbunden, die jeweils Bargeld durch Bargeldtypen enthalten, und die Client-Computer 20, 30 und 40 steuern das Öffnen und Schließen der Bargeld enthaltenden Abschnitte. Die Client-Computer 20, 30 und 40 spielen eine Rolle eines Bargeldregisters durch Steuern des Öffnens und Schließens der Bargeld enthaltenden Abschnitte 12, 13 und 14 abhängig von der Notwendigkeit des Empfangens von oder des Bezahlens mit Bargeld.

Der Druckerprozessor 1 der vorliegenden Ausführungsform ist ein Drucker, der den digitalisierten Bilddaten für die Ausgabeverwendung entsprechen, die Graduierungsdaten von 8 Bit oder mehr für jedes Pixel aufweisen, und wobei die Anzahl von Pixeln 1 Million oder mehr ist. Beispielsweise ist es ein Druckerprozessor, der imstande ist, eine Kopie herzustellen, auf der eine Differenz zwischen der maximalen Dichte und der minimalen Dichte 2,0 oder mehr hinsichtlich der Reflexionsdichte der digitalisierten Bilddaten für die Ausgabeverwendung mit Graduierungsdaten von 12 Bit für jedes Pixel, und die Anzahl von Pixel 1 Million Pixel bis 100 Millionen Pixel beträgt. Nun wird eine schematische Struktur des Druckerprozessors 1 der vorliegenden Ausführungsform wie folgt mit Bezug auf 1 erläutert, wobei 2 eine schematische perspektivische Ansicht des Druckerprozessors 1, 3 eine schematische Vorderansicht, 4 eine schematische Draufsicht, 5 eine schematische linke Seitenansicht und 6 eine schematische vordere Schnittansicht darstellt.

1-2. Schematische Struktur des Druckerprozessors

Der Druckerprozessor 1 der vorliegenden Ausführungsform umfasst darin einen Host-Computer 100, der die Gesamtsteuerung des Druckerprozessors 1 ausführt und digitalisierte Bilddaten zum Aufzeichnen eines an eine Belichtungseinheit 200 zu übertragenden Bildes erzeugt, wobei die Belichtungseinheit 200, die die Belichtung von lichtempfindlichen Material P für die Druckverwendung basierend auf den übertragenen digitalisierten Bilddaten zum Aufzeichnen eines Bildes ausführt, einen automatischen Prozessor 300, der lichtempfindliches Material P verarbeitet, das mit Licht durch die Belichtungseinheit 200 bestrahlt wurde, und einen Sortierer 400, der Kopien sortiert, die durch die durch den automatischen Prozessor 300 ausgeführte Verarbeitung erhalten wurden.

An dem Druckerprozessor 1 der vorliegenden Ausführungsform werden ein Film-Scanner 600, ein Flachbett-Scanner 170, ein PC-Kartenleser 140 und ein CD(Compact Disc)-Laufwerk 150 als eine Einheit bereitgestellt, um mit dem Host-Computer 100 verbunden zu werden, um Daten eines eingegebenen digitalisierten Bildes in den Host-Computer 100 einzugeben. Weiterhin werden ein Monitor 190, ein Berührungsfeld 180, das auf der Anzeigeoberfläche des Monitors 190 bereitgestellt wird, und eine Tastatur 120 als mit dem Host-Computer 100 verbundene weitere Einheiten bereitgestellt.

Der Host-Computer 100 zeigt auf dem Monitor 190 ein Reproduktionsbild einer Hartkopie der digitalisierten Bilddaten für die Ausgabeverwendung oder digitalisierte Bilddaten auf halben Wege der Bildverarbeitung, den Bildverarbeitungsstatus und den Status des Antriebs des Druckerprozessors 1 an, und verarbeitet sie in Übereinstimmung mit von dem Berührungsfeld 180 oder der Tastatur 120 eingegebener Information.

Der Host-Computer 100 führt ferner eine Bildverarbeitung aus, um digitalisierte Bilddaten, die von dem Film-Scanner 600, dem Flachbett-Scanner 170, dem PC-Kartenleser 150 und dem CD-Laufwerk 150 eingegeben wurden, in digitalisierte Bilddaten für die Eingabeverwendung, die an die Client-Computer 20, 30 und 40 zu übertragen sind, oder in digitalisierte Bilddaten für die Ausgabeverwendung zu verarbeiten. In diesem Fall steuert der Host-Computer den Monitor 190, um anzuzeigen, und steuert das Berührungsfeld 180 und die Tastatur 120, um einzugeben, so dass Information, die als Header-Information der oben angegebenen Daten notwendig sind, erhalten werden kann. Nebenbei bemerkt werden als Header-Information, die als digitalisierte Bilddaten für die Eingabeverwendung notwendig sind, Auftragsinformation und Größeninformation gegeben, während als Header-Information, die als digitalisierte Bilddaten für die Bildaufzeichnungsverwendung notwendig sind, Druckmengeninformation, Magazinauswahlinformation, longitudinale und laterale Information, Schneidelängeninformation und Druckinformation gegeben werden.

Der Host-Computer 100 ist mit den Client-Computern 20, 30 und 40 verbunden und führt eine Bildverarbeitung von digitalisierten Bilddaten für die Ausgabeverwendung, die von den Client-Computer 20, 30 und 40 gelesen wurden, und von digitalisierten Bilddaten für die Ausgabeverwendung, die durch die Bildverarbeitung erhalten wurden, aus und erhält digitalisierte Bilddaten für die Bildaufzeichnungsverwendung einschließlich Druckmengeninformation, Magazinauswahlinformation, longitudinale und laterale Information, Schneidelängeninformation und Druckinformation, um sie als Header-Information zu speichern.

Der Film-Scanner 600 liest ein auf einem photographischen Film aufgezeichnetes Frame-Bild und sendet somit erhaltene eingegebene digitalisierte Bilddaten an den Host-Computer 100.

Der Flachbett-Scanner 170 liest ein auf einem Reflexionsdokument aufgezeichnetes Bild und sendet eingegebene digitalisierte Bilddaten an den Host-Computer 100.

Der PC-Kartenleser 140 liest eingegebene digitalisierte Bilddaten, die auf der PC-Karte aufgezeichnet wurden, und sendet sie an den Host-Computer 100.

Das CD-Laufwerk 150 liest eingegebene digitalisierte Bilddaten, die auf der CD aufgezeichnet sind, und sendet sie an den Host-Computer 100.

Die Belichtungseinheit 200 ist mit dem Host-Computer 100 verbunden und weist darin einen Belichtungssteuerabschnitt 209 auf, der einen Zyklus zum Lesen digitalisierter Bilddaten für die Bildaufzeichnungsverwendung von dem Host-Computer 100, Senden von Magazinauswahlinformation und Schneiden von Information an den abgehenden Abschnitt 230, Sendens von Druckinformation an den Beförderungsabschnitt 290, Erzeugen von Bildaufzeichnungssignalen für den Belichtungsabschnitt 250 der Belichtungseinheit 200 und Senden dieser an den Belichtungsabschnitt 250 für die Anzahl von Malen wiederholt, die der Druckmenge, dem Magazinstand 204, auf dem das Magazin 210, das eine Rolle aus lichtempfindlichem Material P für die Druckverwendung enthält, eingestellt ist, an den abgebenden Abschnitt 230, der lichtempfindliches Material P für die Druckverwendung von dem Magazin 210 aussendet, das basierend auf der übertragenen Magazinauswahlinformation ausgewählt wurde, Schneiden der Blätter in die Schneidelänge basierend auf der übertragenen Schneidelänge und Senden an den Belichtungsabschnitt 250 des blattförmigen lichtempfindlichen Materials P für die Druckverwendung, das von dem abgehenden Abschnitt 230 übertragen wurde, basierend auf den übertragenen Bildaufzeichnungssignalen, und einem Beförderungsabschnitt 290, der lichtempfindliches Material P für die Druckverwendung an den automatischen Prozessor 300 befördert, während das Drucken auf der übertragenen Druckinformation auf dem lichtempfindlichen Material P für die Druckverwendung, das durch Licht durch den Belichtungsabschnitt 250 belichtet wurde.

Der Belichtungssteuerabschnitt 209 der Belichtungseinheit 200 liest digitalisierte Bilddaten für die Bildaufzeichnungsverwendung aus dem Host-Computer 100 rechtzeitig für das Belichtungstiming und führt die Gesamtsteuerung der Belichtungseinheit 200 aus.

Der automatische Prozessor 300 führt eine Verarbeitung für das lichtempfindliche Material P für die Druckverwendung aus, das mit Licht durch die Belichtungseinheit 200 belichtet wurde, während es entlang des vorgeschriebenen Beförderungswegs mit einer bestimmten Beförderungsgeschwindigkeit befördert wird. Der automatische Prozessor 300 umfasst darin eine Farbentwicklungseinheit 310, die eine Farbentwicklungsverarbeitung an lichtempfindlichem Material P für die Druckverwendung ausführt, das von der Belichtungseinheit 200 gesendet wurde, eine Bleich-Fixierungs-Einheit 330, die eine Bleich-Fixierungs-Verarbeitung an dem lichtempfindlichen Material P für die Druckverwendung ausführt, das der Farbentwicklungsverarbeitung durch die Farbentwicklungseinheit 310 unterzogen wurde, eine stabilisierenden Abschnitt 350, der das lichtempfindliche Material P für die Druckverwendung stabilisiert, das dem Bleich-Fixieren durch die Bleich-Fixierungs-Einheit 330 unterworfen wurde, und einen Trocknungsabschnitt 370, der das lichtempfindliche Material P für die Druckverwendung trocknet, das durch den stabilisierenden Abschnitt 350 stabilisiert wurde. Dann wird die somit erhaltene Kopie, nachdem sie durch den Trocknungsabschnitt 370 getrocknet wurde, an den Sortierer 400 gesendet.

Der Sortierer 400 sortiert die Kopie, die eine Hartkopie der digitalisierten Bilddaten für die Ausgabeverwendung darstellt, basierend auf Auftragsinformation der Header-Information, die an die ausgabeverwendbaren digitalisierten Bilddaten angefügt ist, entsprechend der transportierten Kopie.

2. Verarbeitung in und zwischen dem Druckerprozessor und dem Client-Computer

Als nächstes wird basierend auf 7, die ein Konzeptdiagramm darstellt, das sich auf die Verarbeitung in und zwischen dem Druckerverarbeiter bei dem photographischen Verarbeitungssystem der Ausführungsform und einem Client-Computer bezieht, die Verarbeitung in und zwischen dem Host-Computer 100 des Druckerprozessors 100 bei dem photographischen Verarbeitungssystem der vorliegenden Ausführungsform und den Client-Computern 20, 30 und 40 mittels eines Beispiels des Host-Computers 100 und des Client-Computers 20 erläutert. Die Client-Computer 30 und 40 wirken ebenfalls auf die gleiche Art und Weise wie der Client-Computer 20.

2-1. Auftragsempfangsverarbeitung

Zu allererst befasst sich, wenn ein Client, der ein Auftraggeber ist, ein Laden besucht, bei dem das photographische Verarbeitungssystem der vorliegenden Ausführungsform installiert ist, eine Bedienungsperson des Client-Computers 20 mit dem Client. Die Bedienungsperson des Client-Computers 20 fragt den Client über den Inhalt des Auftrags, empfängt ein Bildaufzeichnungsmedium, das ein photographisches Dokument zur Verendung von dem Client darstellt, und gibt den Inhalt des Auftrags der photographischen Verarbeitung des Client durch die an dem Client-Computer 20 bereitgestellte Tastatur aus.

2-1-1. Einzugebende Auftragsinhaltsinformation

Auftragsinhaltsinformation, die den einzugebenden Auftragsinhalt der photographischen Verarbeitung betrifft, ist wie folgt:

Die erste Information ist ein Typ eines Bildaufzeichnungsmediums, das ein photographisches Dokument darstellt (beispielsweise verschiedene Arten, wie beispielsweise ein nicht entwickelter photographischer Film, ein entwickelter photographischer Film, Dokumente vom Reflexionstyp, wie beispielsweise eine photographische Kopie und eine Drucksache, eine Floppy-Disk, CD, PC-Karte und MO).

Die zweite Information ist eine, die betrifft, ob alle auf einem Bildaufzeichnungsmedium aufzuzeichnende Bildframes beispielsweise ähnlich der Verarbeitung für die erstmalige Kopie eines nichtentwickelten photographischen Films oder nur spezifische Bildframes unter Bildframes, die auf einem Bildaufzeichnungsmedium aufgezeichnet sind, beispielsweise ähnlich der Verarbeitung für die Nachbestellungskopie von einem entwickelten photographischen Film zu verarbeiten.

Die dritte Information umfasst die Anzahl oder die geschätzte Anzahl von Bildframes, die auf einem Bildaufzeichnungsmedium aufgezeichnet sind, wenn die Verarbeitung aller auf dem Bildaufzeichnungsmedium aufgezeichneten Bildframes und Information, um Bildframes zu spezifizieren, die von einem Bildaufzeichnungsmedium zu verarbeiten sind (beispielsweise Framenummern) oder die Anzahl von zu verarbeitenden Frames, wenn nur die spezifischen Bildframes unter den auf einem Bildaufzeichnungsmedium aufgezeichneten Bildframes verarbeitet werden.

Die vierte Information umfasst Typen gewünschter Objekte (beispielsweise Typen, wie die Entwicklung eines photographischen Films, das Erstellen einer photographischen Kopie (einschließlich einer Index-Kopie und einer Dichtungskopie zusätzlich zu gewöhnlichen photographischen Kopien), Schreiben in eine Floppy-Disk, Schreiben in eine CD, wie beispielsweise eine Photo-CD und Schreiben in MO).

Die fünfte Information umfasst den Inhalt der gewünschten Bilderverarbeitung (Typen wie beispielsweise einfache Kopierverarbeitung, zusammengesetzte Verarbeitung und Bildmanöververarbeitung).

2-1-2. Berechnung des Verkaufs-Betrags

Nachdem dieser Inhalt des photographischen Verarbeitungsauftrags eingeben ist, speichert ihn der Client-Computer 20 als Auftragsinhaltsinformation der Header-Information, startet dann ein Programm zum Berechnen des Verkaufs-Betrags und berechnet den Verkaufs-Betrag aus dem eingegebenen Auftragsinhalt für die photographische Verarbeitung, um ihn in der Verkaufsinformation der Header-Information zu speichern. Ferner startet der Client-Computer zum Berechnen der geplanten Zeit der Fertigstellung, um sie aus dem eingegebenen Auftragsinhalt für die photographische Verarbeitung zu berechnen, und speichert sie in der Information der geplanten Zeit für die Fertigstellung in der Header-Information. Dann bringt der Client-Computer 20 die Monitore 21, 31 und 41 dazu, den berechneten Verkaufs-Betrag anzuzeigen.

2-1-3. Auftragsempfang in dem Fall, in dem ein Bildaufzeichnungsmedium ein Medium darstellt

Wenn ein Bildaufzeichnungsmedium ein Medium ist, auf dem digitalisierte Bilddaten, die ein Dokument darstellen, zum Erstellen eines photographischen Produkts aufgezeichnet sind, empfängt eine Bedienungsperson dieses Medium und führt es in das Laufwerk ein (ein aus dem Floppy-Disk-Laufwerk 23, dem CD-Laufwerk 24, dem PC-Kartenlaufwerk 25 und dem MO-Laufwerk 26 ausgewähltes Laufwerk), das der Art dieses Mediums entspricht.

Dann liest das Laufwerk, in das das Medium eingeführt wurde, das eingeführte Medium, um zu bestätigen, ob digitalisierte Bilddaten, die ein Dokument darstellen, zum Erstellen eines photographischen Produkts auf dem Medium aufgezeichnet sind oder nicht.

Wenn bestätigt wird, dass digitalisierte Bilddaten, die ein Dokument darstellen, zum Erstellen eines photographischen Produkts auf dem Medium aufgezeichnet sind, wird dies an den Client-Computer 20 übertragen. Wenn der Client-Computer 20 die Bestätigung empfängt, dass digitalisierte Bilddaten, die ein Dokument darstellen, zum Erstellen eines photographischen Produkts auf dem Medium aufgezeichnet sind, bringt der Client-Computer 20 den Monitor 21 dazu, dies anzuzeigen. Dann schreitet die Sequenz zu dem Schritt weiter, der dem Auftragsempfangschritt folgt. Eine Bedienungsperson des Client-Computers 20 rückt zu dem Schritt vor, der dem Auftragsempfangsschritt folgt, nach Beachten einer Anzeige auf dem Monitor 21 vor.

Wenn jedoch bestätigt wird, dass digitalisierte Bilddaten, die ein Dokument darstellen, zum Erstellen eines photographischen Produkts nicht auf dem Medium aufgezeichnet sind, wird dies zu dem Client-Computer 20 übertragen. Nach Empfang der Information der Bestätigung, dass digitalisierte Bilddaten, die ein Dokument darstellen, zum Erstellen eines photographischen Produkts nicht aufgezeichnet sind, bringt der Client-Computer 20 den Monitor 21 dazu, die Information anzuzeigen, die zeigt, dass digitalisierte Bilddaten, die ein Dokument darstellen, zum Erstellen eines photographischen Produkt nicht aufgezeichnet sind und führt keine Auftragsempfangsverarbeitung durch. Dann weist eine Bedienungsperson des Client-Computers 20 einen Auftrag zurück.

2-1-4. Anfordern der Hinterlegung von Karten

Dann bittet die Bedienungsperson des Client-Computers 20 einen Kunden, ein Medium zu hinterlegen, auf dem Information einer Karte, wie beispielsweise einer Kreditkarte, einer Einkaufskettenkarte, eine Kreditkarte oder einer Einkaufskettenkarte, aufgezeichnet ist. Nebenbei bemerkt wird, wenn die in diesem Laden hinterlegte Kreditkarte eine Karte ist, für die der Laden kein Vertragspartner ist, der Kunde gebeten, eine Kreditkarte oder eine Einkaufskettenkarte zu hinterlegen, für die der Laden ein Vertragspartner ist.

2-1-5. Wenn eine Kreditkarte hinterlegt ist

Wenn eine Kreditkarte hinterlegt ist, führt die Bedienungsperson die hinterlegte Karte in Kreditkartenleser 28, 38 und 48 ein. Die Kreditkartenleser 28, 38 und 48 lesen die eingeführte Kreditkarte und lesen den Typ und die Kartennummer der Kreditkarte und senden den somit gelesenen Typ und die Kartennummer an den Client-Computer 20, der den Typ und die Kartennummer der Kreditkarte, die übertragen wurden, vorübergehend speichert.

Dann bringt der Client-Computer 20 den Server 10 dazu, die aufeinander folgenden Empfangsnummern zu übertragen, die die Empfangsreihenfolge zeigen, und speichert die empfangene Empfangsnummer, die Auftragsinhaltsinformation, die Verkaufsinformation (den Verkaufs-Betrag, der durch das Berechnungsprogramm für den Verkaufs-Betrag berechnet wurde), und Karteninformation (Typ und Kartennummer einer Kreditkarte) als Header-Information. Dann bringt der Client-Computer 20 den Server 10 dazu, die Header-Information zu speichern. Nebenbei bemerkt wird zu und nach diesem Zeitpunkt die Header-Information in dem Server 10 jedes Mal geändert, wenn die Header-Information durch den Client-Computer 20 geändert wird.

Dann überträgt der Client-Computer 20 den Verkaufs-Betrag, der durch das Berechnungsprogramm für den Verkaufs-Betrag berechnet wurde, und die Kartennummer an Kreditkartenzentren 821 und 822, die den Typen der gelesenen Kreditkarte entsprechen, durch ein Modem 22 (überträgt beispielsweise an das Kreditkartenzentrum 821 von einer "MA" Firma, in dem Fall einer Kreditkarte der "MA" Firma, während er an das Kreditkartenzentrum 822 der "VI" Firma in dem Fall einer Kreditkarte der "VI" Firma), um das Kreditkartenzentrum dazu zu bringen, Verkaufsprozeduren auszuführen, und um Information, die zeigt, ob die Verkaufsprozeduren ausgeführt wurden oder nicht, und Information eines Verbindungsabschnitts, einschließlich der Postleitzahl, eine Adresse und eine Telefonnummer und einen Namen eines Eigentümers der Kreditkarte, die der Kartennummer der übertragenen Kreditkarte entspricht, zu übertragen.

Dann empfängt der Client-Computer 20 Information, die zeigt, ob die Verkaufsprozeduren ausgeführt wurden oder nicht, und Information eines Verbindungsabschnitts einschließlich der Postleitzahl, eine Adresse, eine Telefonnummer und einen Namen eines Eigentümers der Kreditkarte, die der Kartennummer der übertragenen Kreditkarte entspricht, von den Kreditkartenzentren 821 und 822 durch das Modem 22.

Dann etabliert und registriert der Client-Computer 20 Information eines Verbindungsabschnitts, einschließlich der Postleitzahl, einer Adresse, einer Telefonnummer und eines Namens eines Eigentümers der empfangenen Kreditkarte und die Empfangsnummer als Auftragsinformation, etabliert und registriert dann einen Teil der Auftragsinhaltsinformation, eine Telefonnummer, einen Namen und die Empfangsnummer als Druckinformation und etabliert und registriert Information, die zeigt, ob die Verkaufsprozeduren in der Verkaufsinformation der Header-Information ausgeführt wurden oder nicht.

Wenn Verkaufsprozeduren nicht ausgeführt wurden, werden Bargeld enthaltende Abschnitte 12 geöffnet, und eine Auftragsempfangs, die keine Karteninformation benutzt, die bei dem später angegebenen Punkt 2-1-9 erläutert wird, wird ausgeführt.

Wenn Verkaufsprozeduren ausgeführt wurden, bringt der Client-Computer 20 die Belegausgabemaschine 27 dazu, den Beleg, bei dem Information eines Verbindungsabschnitts einschließlich der Postleitzahl, eine Adresse, eine Telefonnummer und ein Name eines Eigentümers der Kreditkarte, die Empfangsnummer, ein Kreditkartentyp, die Kartennummer, der Verkaufs-Betrag, der Inhalt des Auftrags für die photographische Verarbeitung und die geplante Zeit zur Fertigstellung beschrieben und eine Telefonnummer, ein Name und die Empfangsnummer als ein Strichcode aufgezeichnet sind, und einen photographischen Beutel auszugeben.

Der somit ausgegebene Beleg ist eine Quittung, die an den Kunden zu geben ist, die ebenfalls als eine Mitteilung zum Liefern der fertig gestellten photographischen Produkte dient. Der photographische Beutel dient als eine Notiz für den Laden, und er kann als ein Behälter verwendet werden, um ein Bildaufzeichnungsmedium und ein aus dem Bildaufzeichnungsmedium erstelltes photographisches Produkt zu enthalten.

2-1-6. Wenn eine Einkaufskettenkarte hinterlegt ist

Wenn eine Einkaufskettenkarte hinterlegt ist, wird die somit hinterlegte Einkaufskettenkarte durch Strichcodeleser 29, 39, 49 gelesen, so dass die Kartennummer (die die Kartenidentifizierungsinformation darstellt, die manchmal Zeichen und Symbole zusätzlich zu Ziffern umfasst) der Einkaufskettenkarte gelesen wird. Dann wird die Kartennummer der somit gelesenen Einkaufskettenkarte an den Client-Computer 20 gesendet. Der Client-Computer 20 speichert vorübergehend die übertragene Kartennummer der Einkaufskettenkarte.

Dann bringt der Client-Computer 20 den Server 10 dazu, die aufeinander folgenden Empfangsnummern zu übertragen, die die Sequenz des Auftragsempfangs zeigt, und speichert die empfangenen Empfangsnummern, die Auftragsinhaltinformation, die Verkaufsinformation (den durch das Berechnungsprogramm für den Verkaufs-Betrag berechneten Verkaufs-Betrag) und Karteninformation (Kartennummer der Einkaufskettenkarte) als Header-Information. Dann bringt der Client-Computer 20 den Server 10 dazu, die Header-Information zu speichern. Nebenbei bemerkt wird zu und nach diesem Zeitpunkt die Header-Information in dem Server 10 jedes Mal geändert, wenn die Header-Information durch den Client-Computer 20 geändert wird.

Dann überträgt der Client-Computer 20 den durch das Berechnungsprogramm für den Verkaufs-Betrag berechneten Verkaufs-Betrag und die Kartennummer an das Einkaufskettenzentrum 831 durch das Modem 22, so dass der Verkaufs-Betrag gespeichert werden kann, und veranlasst, dass der Verkaufsrekord der Vergangenheit und Information eines Verbindungsabschnitts, die aus einer Postleitzahl, einer Adresse, einer Telefonnummer und einem Namen des Eigentümers der Einkaufskettenkarte, die der Kartennummer der übertragenen Einkaufskettenkarte entspricht, zusammengesetzt ist, übertragen wird.

Dann empfängt er von dem Einkaufskettenzentrum 831 den Verkaufsrekord der Vergangenheit und Information eines Verbindungsabschnitts, die aus einer Postleitzahl, einer Adresse, einer Telefonnummer und einem Namen des Eigentümers der Einkaufskettenkarte zusammengesetzt ist, die der Kartennummer der übertragenen Einkaufskettenkarte entspricht, durch das Modem 22.

Dann bringt der Client-Computer 20 die Monitore 21, 31 und 41 dazu, den empfangenen Verkaufsrekord der Vergangenheit anzuzeigen. Aus diesem Grund kann eine Bedienungsperson des Client-Computers 20 Maßnahmen ergreifen, die dem Verkaufsrekord der Vergangenheit entsprechen. Außerdem etabliert und registriert der Client-Computer 20 Information eines Verbindungsabschnitts, die aus einer Postleitzahl, einer Adresse, einer Telefonnummer und einem Namen des Eigentümers der empfangenen Einkaufskettenkarte und der Kartennummer zusammengesetzt ist, als Auftragsinformation. Ferner etabliert und registriert der Client-Computer 20 einen Teil der Auftragsinhaltsinformation, eine Telefonnummer, einen Namen und die Empfangsnummer als Druckinformation.

Dann gibt, wenn die Bedienungsperson des Client-Computers 20 Bargeld empfängt, das den auf dem Monitor 21 angezeigten Verkaufs-Betrag überschreitet, die Bedienungsperson das empfangene Bargeld ein. Nachdem das empfangene Bargeld eingegeben ist, öffnet der Client-Computer 20 einen Bargeld enthaltenden Abschnitt 12, so dass eine Bargeldregelung durchgeführt werden kann. Dann schließt die Bedienungsperson des Client-Computers 20 den Bargeld enthaltenden Abschnitt 12, nachdem die Bargeldregelung abgeschlossen ist.

Wenn der Bargeld enthaltende Abschnitt 12 geschlossen ist, bringt der Client-Computer 20 die Belegausgabemaschine 27 dazu, den Beleg, bei dem Information eines Verbindungsabschnitts einschließlich der Postleitzahl, eine Adresse, eine Telefonnummer und ein Name eines Eigentümers der Kreditkarte, die Empfangsnummer, ein Kreditkartentyp, die Kartennummer, der Verkaufs-Betrag, der Inhalt des Auftrags für die photographische Verarbeitung und die geplante Zeit für die Fertigstellung beschrieben und eine Telefonnummer, ein Name und die Empfangsnummer als ein Strichcode aufgezeichnet sind, und einen photographischen Beutel unter der Voraussetzung auszugeben, dass die Verkaufsprozeduren ausgeführt wurden.

Der somit ausgegebene Beleg ist eine Quittung, die dem Kunden zu geben ist, die ebenfalls als eine Mitteilung für die Lieferung der fertig gestellten photographischen Produkte dient. Der photographische Beutel dient als eine Notiz für der Laden und kann als ein Behälter genutzt werden, um ein Bildaufzeichnungsmedium und ein photographisches Produkt zu enthalten, das von dem Bildaufzeichnungsmedium erstellt wird.

Obwohl die oben angegebene Erläuterung unter der Annahme durchgeführt wird, dass der Laden nur zu einer Einkaufskettenkarte gehört, kann der Laden ebenfalls zu mehreren Einkaufskettenkarten gehören, und wenn der Laden zu mehreren Einkaufskettenkarten gehört, ist eine Verarbeitung erforderlich, die dem Typ der Verkaufskartenkette entspricht, die in dem Fall einer Kreditkarte erläutert wurde.

2-1-7. Wenn ein Medium hinterlegt ist, auf dem Kreditkarteninformation aufgezeichnet ist

Wenn ein Medium hinterlegt ist, auf dem Kreditkarteninformation aufgezeichnet ist, führt eine Bedienungsperson das hinterlegte Medium, auf dem Kreditkarteninformation aufgezeichnet ist, in das Laufwerk ein, das dem Typ des Mediums entspricht (ein Laufwerk, das aus der Gruppe von Floppy-Disk-Laufwerk 23, CD-Laufwerk 24, PC-Kartenlaufwerk und MO-Laufwerk 26 ausgewählt wird).

Dann liest das Laufwerk, in das das Medium eingeführt wurde, das eingeführte Medium, um zu bestätigen, ob der Typ der Kreditkarte und die Kartennummer auf dem Medium aufgezeichnet sind oder nicht.

Wenn bestätigt wird, dass der Typ der Kreditkarte und die Kartennummer auf dem Medium aufgezeichnet sind, werden der Typ der Kreditkarte und die Kartennummer gelesen und an den Client-Computer 20 übertragen. Der Client-Computer speichert darin vorübergehend den übertragenen Typ der Kreditkarte und die Kartennummer.

Wenn bestätigt wird, dass der Typ der Kreditkarte und die Kartennummer nicht auf dem Medium aufgezeichnet sind, wird dies übrigens an den Client-Computer 20 übertragen. Der Client-Computer 20 bringt den Monitor 21 dazu, anzuzeigen, dass der Typ der Kreditkarte oder die Kartennummer nicht aufgezeichnet ist, und gibt den Auftragsempfang abhängig von keiner Karteninformation ein, was bei Punkt 2-1-9 erläutert wird.

Dann bringt der Client-Computer 20 den Server 10 dazu, die aufeinander folgenden Empfangsnummern zu übertragen, die die Reihenfolge des Empfangs zeigt, und speichert die empfangene Empfangsnummer, die Auftragsinhaltsinformation, die Verkaufsinformation (den durch das Berechnungsprogramm für den Verkaufs-Betrag berechneten Verkaufs-Betrag) und die Karteninformation (Typ und Kartennummer einer Kreditkarte) als Header-Information. Dann bringt der Client-Computer 20 den Server 10 dazu, die Header-Information zu speichern. Nebenbei bemerkt wird zu und nach diesem Zeitpunkt die Header-Information in dem Server 10 jedes Mal geändert, wenn die Header-Information durch den Client-Computer 20 geändert wird.

Dann überträgt der Client-Computer 20 den Verkaufs-Betrag, der durch das Berechnungsprogramm für den Verkaufs-Betrag berechnet wurde, und die Kartennummer und die Kreditkartenzentren 821 und 822, die den Arten der gelesenen Kreditkarte entsprechen, durch das Modem 22 (beispielsweise überträgt an das Kreditkartenzentrum 821 der Firma "MA" im Fall einer Kreditkarte der Firma "MA", während er an das Kreditkartenzentrum 822 der Firma "VI" in dem Fall einer Kreditkarte der Firma "VI" überträgt), um das Kreditkartenzentrum dazu zu bringen, Verkaufsprozeduren auszuführen, und veranlasst, dass Information, die zeigt, ob die Verkaufsprozeduren ausgeführt wurden oder nicht, und Information eines Verbindungsabschnitts einschließlich der Postleitzahl, einer Adresse und einer Telefonnummer und eines Namens eines Eigentümers der Kreditkarte entsprechend der Kreditkartennummer der übertragenen Kreditkarte, übertragen wird.

Dann empfängt der Client-Computer 20 Information, die zeigt, ob die Verkaufsprozeduren ausgeführt wurden oder nicht, und Information eines Verbindungsabschnitts einschließlich der Postleitzahl, einer Adresse, einer Telefonnummer und eines Namens eines Eigentümers der Kreditkarte entsprechend der Kartennummer der übertragenen Kreditkarte von den Kreditkartenzentren 821 und 822 durch das Modem 22.

Dann etabliert und registriert der Client-Computer 20 Information eines Verbindungsabschnitts einschließlich der Postleitzahl, einer Adresse und einer Telefonnummer und eines Namens eines Eigentümers der empfangenen Kreditkarte und dem Typ der Kreditkarte sowie auch die Kartennummer als Auftragsinformation. Der Client-Computer 20 etabliert und registriert einen Teil der Auftragsinhaltsinformation, eine Telefonnummer, einen Namen und die Empfangsnummer als Druckinformation.

Dann speichert der Client-Computer 20 Information, die in der Verkaufsinformation der Header-Information zeigt, ob die Verkaufsprozeduren ausgeführt wurden oder nicht. Wenn die Verkaufsprozeduren nicht ausgeführt wurden, öffnet der Client-Computer den Bargeld enthaltenden Abschnitt 12 und regelt Konten in Bargeld, was später angegeben wird.

Wenn Verkaufsprozeduren ausgeführt wurden, bringt der Client-Computer 20 die Belegausgabemaschine 27 dazu, den Beleg, bei dem Information eines Verbindungsabschnitts einschließlich der Postleitzahl, eine Adresse, eine Telefonnummer und ein Name eines Eigentümers der Kreditkarte, die Empfangsnummer, ein Kreditkartentyp, die Kartennummer, der Verkaufs-Betrag, der Inhalt des Auftrags für die photographische Verarbeitung und die geplante Zeit für die Fertigstellung beschrieben und eine Telefonnummer, ein Name und die Empfangsnummer als ein Strichcode aufgezeichnet sind, und einen photographischen Beutel auszugeben.

Der somit ausgegebene Beleg ist eine Quittung, die an den Kunden zu geben ist, die ebenfalls als eine Mitteilung für die Lieferung der fertig gestellten photographischen Produkte dient. Der photographische Beutel dient als eine Notiz für den Laden und er kann als ein Behälter verwendet werden, um ein Bildaufzeichnungsmedium und ein photographisches Produkt, das von dem Bildaufzeichnungsmedium erstellt wurde, zu enthalten.

2-1-8. Wenn ein Medium hinterlegt ist, auf dem Einkaufskettenkarteninformation aufgezeichnet ist

Wenn ein Medium hinterlegt ist, auf dem Einkaufskettenkarteninformation aufgezeichnet ist, wird das Medium, auf dem Einkaufskettenkarteninformation aufgezeichnet ist, in das Laufwerk eingeführt, das dem Typ des Mediums entspricht, auf dem Einkaufskettenkarteninformation aufgezeichnet ist (ein Laufwerk, das aus der Gruppe von Floppy-Disk-Laufwerk 23, CD-Laufwerk 24, PC-Kartenlaufwerk 25 und MO-Laufwerk 26 ausgewählt wird).

Dann liest das Laufwerk, in das das Medium eingeführt wurde, das eingeführte Medium und bestätigt, ob die Kartennummer der Einkaufskettenkarte auf dem Medium aufgezeichnet ist oder nicht.

Wenn bestätigt wird, dass die Kartennummer der Einkaufskettenkarte und die digitalisierten Bilddaten, die ein Dokument zum Erstellen eines photographischen Produkts darstellen, auf dem Medium aufgezeichnet sind, liest das Laufwerk, in das das Medium eingeführt wurde, das eingeführte Medium, um die Kartennummer (Kartenidentifizierungsinformation, die manchmal Zeichen und Symbole zusätzlich zu der Ziffer enthält) der auf dem Medium aufgezeichneten Einkaufskettenkarte zu lesen, und überträgt die somit gelesene Kartennummer zu dem Client-Computer 20. Der Client-Computer 20 speichert vorübergehend die übertragene Kartennummer der Einkaufskettenkarte.

Wenn bestätigt wird, dass die Kartennummer der Einkaufskettenkarte nicht auf dem Medium aufgezeichnet ist, wird dies zu dem Client-Computer 20 übertragen. Der Client-Computer 20 bringt den Monitor 21 dazu, anzuzeigen, dass der Typ der Kreditkarte oder die Kartennummer nicht aufgezeichnet ist, und gibt den Auftragsempfang abhängig von keiner Karteninformation ein, was bei Punkt 219 erläutert wird.

Dann bringt der Client-Computer 20 den Server 10 dazu, die aufeinander folgenden Empfangsnummern zu übertragen, die die Reihenfolge des Empfangs zeigen, und speichert die empfangene Empfangsnummer, die Auftragsinhaltsinformation, die Verkaufsinformation, den durch das Berechnungsprogramm für den Verkaufs-Betrag berechneten Verkaufs-Betrag) und die empfangene Karteninformation (die Kartennummer der Einkaufskettenkarte) als Header-Information. Dann bringt der Client-Computer 20 den Server 10 dazu, die Header-Information zu speichern. Nebenbei bemerkt wird zu und nach diesem Zeitpunkt die Header-Information in dem Server 10 jedes Mal geändert, wenn die Header-Information durch den Client-Computer 20 geändert wird.

Dann überträgt der Client-Computer 20 den durch das Berechnungsprogramm für den Verkaufs-Betrag berechneten Verkaufs-Betrag und die Kartennummer an das Einkaufskettenzentrum 831 durch das Modem 22, um zu bewirken, dass der Verkaufs-Betrag gespeichert wird, und erstellt den Verkaufsrekord der Vergangenheit und die Information eines Verbindungsabschnitts einschließlich der Postleitzahl, einer Adresse und einer Telefonnummer und eines Namen eines Eigentümers der empfangenen Einkaufskettenkarte entsprechend der Kartennummer der übertragenen Einkaufskettenkarte, die zu übertragen sind.

Dann empfängt der Client-Computer 20 den Verkaufsrekord der Vergangenheit und Information eines Verbindungsabschnitts einschließlich der Postleitzahl, einer Adresse, einer Telefonnummer und eines Namens eines Eigentümers der Einkaufskettenkarte entsprechend der Kartennummer der übertragenen Einkaufskettenkarte von dem Einkaufskettenzentrum 821 durch das Modem 22.

Dann bringt der Client-Computer 20 die Monitore 21, 31 und 41 dazu, den empfangenen Verkaufsrekord der Vergangenheit anzuzeigen. Aus diesem Grund kann eine Bedienungsperson des Client-Computers 20 Maßnahmen ergreifen, die dem Verkaufsrekord der Vergangenheit entsprechen. Ferner etabliert und registriert der Client-Computer 20 Information eines Verbindungsabschnitts einschließlich der Postleitzahl, einer Adresse, einer Telefonnummer und eines Namens eines Eigentümers der empfangenen Einkaufskettenkarte und die Kartennummer als Auftragsinformation, und er etabliert und registriert ferner einen Teil der Auftragsinhaltsinformation, eine Telefonnummer, einen Namen und die Empfangsnummer als Druckinformation.

Dann gibt, wenn die Bedienungsperson des Client-Computers 20 Bargeld empfängt, das den auf dem Monitor 21 angezeigten Verkaufs-Betrag überschreitet, die Bedienungsperson das empfangene Bargeld ein. Nachdem das empfangene Bargeld eingegeben ist, öffnet der Client-Computer 20 den Bargeld enthaltenden Abschnitt 12, so dass eine Regelung in Bargeld durchgeführt werden kann. Dann schließt die Bedienungsperson des Client-Computers 20 den Bargeld enthaltenden Abschnitt 12, nachdem die Konten in Bargeld geregelt sind. Wenn der Bargeld enthaltende Abschnitt 12 geschlossen ist, bringt der Client-Computer 20 den Server 10 dazu, die aufeinander folgenden Empfangsnummern zu übertragen, die die Sequenz des Auftragsempfangs zeigt, und fügt die empfangene Empfangsnummer zu der Header-Information hinzu, um den Server 10 dazu zu bringen, die Header-Information zu speichern.

Der Client-Computer 20 bringt die Belegausgabemaschine 27 dazu, den Beleg, bei dem Information eines Verbindungsabschnitts einschließlich der Postleitzahl, eine Adresse, eine Telefonnummer und ein Name eines Eigentümers der Kreditkarte, die Empfangsnummer, ein Kreditkartentyp, die Kartennummer, der Verkaufs-Betrag, der Inhalt des Auftrags für die photographische Verarbeitung und die geplante Zeit für die Fertigstellung beschrieben und eine Telefonnummer, ein Name und die Empfangsnummer als ein Strichcode aufgezeichnet sind, und einen photographischen Beutel unter der Voraussetzung auszugeben, dass die Verkaufsprozeduren ausgeführt wurden.

Der somit ausgegebene Beleg ist eine Quittung, die an den Kunden zu geben ist, die ebenfalls als eine Mitteilung für die Lieferung der fertig gestellten photographischen Produkte dient. Der photographische Beutel dient als eine Notiz für den Laden, und er kann als ein Behälter verwendet werden, um ein Bildaufzeichnungsmedium und ein photographisches Produkt zu enthalten, das aus dem Bildaufzeichnungsmedium erstellt wurde.

Obwohl die oben angegebene Erläuterung unter der Annahme durchgeführt wird, dass der Laden nur zu einer Einkaufskettenkarte gehört, kann der Laden ebenfalls zu mehreren Einkaufsketten gehören, und wenn der Laden zu mehreren Einkaufsketten gehört, ist eine Verarbeitung erforderlich, die dem Typ der Einkaufskettenkarte entspricht, die in dem Fall einer Kreditkarte erläutert wurde.

2-1-9. Von keiner Karteninformation abhängiger Auftragsempfang (in dem Fall von keinem des obigen)

Wenn weder die Kreditkarte noch die Einkaufskettenkarte hinterlegt ist, und weder ein Medium, auf dem Kreditkarteninformation aufgezeichnet ist, noch ein Medium, auf dem Einkaufskettenkarteninformation aufgezeichnet ist, hinterlegt ist, hört eine Bedienungsperson des Client-Computers 20 von einem Kunden seine Telefonnummer, Adresse und Namen, und gibt diese durch eine Tastatur ein. Dann etabliert und registriert der Client-Computer 20, wo Kontakt durchzuführen ist, die die Adresse des Kunden und die Telefonnummer und den Namen des Kunden als Auftragsinformation enthält.

Dann bringt der Client-Computer 20 den Server 10 dazu, die aufeinander folgenden Empfangsnummern zu übertragen, die die Sequenz des Auftragsempfangs zeigen, und speichert die empfangenen Empfangsnummern und Auftragsinhaltinformation, Verkaufsinformation (den durch das Berechnungsprogramm für den Verkaufs-Betrag berechneten Verkaufs-Betrag) und eingegebene Auftragsinformation (wobei, um Kontakt herzustellen, eine Telefonnummer oder eine Adresse enthalten ist) als Header-Information. Dann etabliert und registriert der Client-Computer 20 einen Teil der Auftragsinhaltinformation, die Telefonnummer und den Namen als Druckinformation. Dann bringt der Client-Computer 20 den Server 10 dazu, diese Header-Information zu speichern. Nebenbei bemerkt wird zu und nach diesem Zeitpunkt die Header-Information in dem Server 10 jedes Mal geändert, wenn die Header-Information durch den Client-Computer 20 geändert wird.

Dann gibt, wenn die Bedienungsperson des Client-Programms 20 Bargeld empfängt, das den auf Monitoren 21, 31 und 41 angezeigten Verkaufs-Betrag überschreitet, die Bedienungsperson das empfangene Bargeld ein. Nachdem das empfangene Bargeld eingegeben ist, öffnet der Client-Computer 20 den Bargeld enthaltenden Abschnitt 12, so dass die Regelung in Bargeld durchgeführt werden kann. Dann schließt die Bedienungsperson des Client-Computers 20 den Bargeld enthaltenden Abschnitt 12, nachdem die Regelung in Bargeld abgeschlossen ist.

Wenn die Bargeld enthaltenden Abschnitte 12 geschlossen sind, aktualisiert der Client-Computer 20 Verkaufsinformation, wobei beurteilt wird, dass die Verkaufsprozeduren abgeschlossen wurden.

Dann bringt der Client-Computer 20 die Belegausgabemaschine 27 dazu, den Beleg, bei dem Information eines Verbindungsabschnitts einschließlich der Postleitzahl, eine Adresse, eine Telefonnummer und ein Name eines Eigentümers der Kreditkarte, die Empfangsnummer, ein Kreditkartentyp, die Kartennummer, der Verkaufs-Betrag, der Inhalt des Auftrags für die photographische Verarbeitung und die geplante Zeit für die Fertigstellung beschrieben und eine Telefonnummer, ein Name und die Empfangsnummer als ein Strichcode aufgezeichnet sind, und einen photographischen Beutel auszugeben.

Der somit ausgegebene Beleg ist eine Quittung, die an den Kunden zu geben ist, die ebenfalls als eine Mitteilung für die Lieferung der fertig gestellten photographischen Produkte dient. Der photographische Beutel dient als eine Notiz für den Laden, und er kann als ein Behälter verwendet werden, um ein Bildaufzeichnungsmedium und ein aus dem Bildaufzeichnungsmedium erstelltes photographisches Produkt zu enthalten.

2-2. Auftragsempfangsverarbeitung durch Telefonleitungen

Nebenbei bemerkt wird, da der Client-Computer 20 des photographischen Verarbeitungssystems bei der vorliegenden Ausführungsform mit der Telefonleitung durch das Modem 22 verbunden ist, ein Auftrag für photographische Verarbeitung manchmal direkt mittels der Telefonleitung durch das Modem 22 empfangen.

In diesem Fall werden digitalisierte Bilddaten, die ein Dokument darstellen, für photographische Produkte, Auftragsinhaltinformation, die sich auf den Auftragsinhalt für die photographische Verarbeitung bezieht, wo Kontakt mit einem Auftraggeber herzustellen ist (eine elektronische Mail-Adresse und ein Name), und ein Typ und eine Nummer der Kreditkarte, die einem Auftraggeber gehört, werden zuerst von dem Auftraggeber in Übereinstimmung mit dem vorgeschriebenen Standard übertragen und dann von dem Client-Computer 20 durch das Modem 22 empfangen. Der Client-Computer 20 speichert vorübergehend alle diese Information.

Dann bringt der Client-Computer 20 den Server 10 dazu, die aufeinander folgenden Empfangsnummern zu übertragen, die die Sequenz des Auftragsempfangs zeigen, und speichert die empfangenen Empfangsnummern, Auftragsinhaltinformation und Karteninformation (eine elektronische Mail-Adresse und einen Namen) als Header-Information. Dann bringt der Client-Computer 20 den Server 10 dazu, die Header-Information zu speichern. Nebenbei bemerkt wird zu und nach diesem Zeitpunkt die Header-Information in dem Server 10 jedes Mal geändert, wenn die Header-Information durch den Client-Computer 20 geändert wird.

Dann berechnet der Client-Computer 20 den Verkaufs-Betrag für die photographische Verarbeitung des Auftragsinhalts, der durch die empfangene Auftragsinhaltsinformation durch die Verwendung des Berechnungsprogramms für den Verkaufs-Betrag berechnet wurde, und speichert sie als Verkaufsinformation (der Verkaufs-Betrag) der Header-Information. Dann überträgt er den Verkaufs-Betrag dahin, wo Kontakt (elektronische Mail-Adresse) für die Bestätigung des Auftrags herzustellen ist, wodurch der Auftraggeber den Verkaufs-Betrag bestätigen kann. Dann wird die Antwort für die Bestätigung des Auftrags von dem Auftraggeber übertragen. Wenn die Antwort von dem Client-Computer 20 empfangen wird, überträgt der Client-Computer 20 Information des durch das Berechnungsprogramm für den Verkaufs-Betrag berechneten Verkaufs-Betrags und die Kartennummer an die Kreditkartenzentren 821 und 822, die den Typen der übertragenen Kreditkarten entsprechen, durch das Modem 22 (überträgt beispielsweise an das Kreditkartenzentrum 821 der Firma "MA" in dem Fall einer Kreditkarte der Firma "MA", während an das Kreditkartenzentrum 822 der Firma "VI" in dem Fall einer Kreditkarte von Firma "VI" übertragen wird), um das Kreditkartenzentrum dazu zu bringen, Verkaufsprozeduren auszuführen, und Information, die zeigt, ob die Verkaufsprozeduren ausgeführt wurden oder nicht, und um Information eines Verbindungsabschnitts einschließlich der Postleitzahl, einer Adresse und einer Telefonnummer und eines Namens eines Eigentümers der Kreditkarte entsprechend der Kartennummer der übertragenen Kreditkarte zu übertragen.

Dann empfängt der Client-Computer 20 Information, die zeigt, ob die Verkaufsprozeduren ausgeführt wurden oder nicht, und Information eines Verbindungsabschnitts einschließlich der Postleitzahl, einer Adresse, einer Telefonnummer und einem Namen eines Eigentümers der Kreditkarte entsprechend der Kartennummer der übertragenen Kreditkarte, von den Kreditkartenzentren 821 und 825 durch das Modem 22, das übertragen hat.

Dann speichert der Client-Computer 20 Information, die in der Verkaufsinformation der Header-Information zeigt, ob die Verkaufsprozeduren ausgeführt wurden oder nicht. Wenn die Verkaufsprozeduren nicht ausgeführt wurden, sendet der Client-Computer an die elektronische Mail-Adresse die Antwort, die zeigt, dass die Verkaufsprozeduren nicht ausgeführt wurden, durch das Modem 22 und eliminiert Header-Information, die sich auf diesen Auftrag bezieht.

Wenn die Verkaufsprozeduren ausgeführt wurden, etabliert und registriert der Client-Computer 20 Information eines Verbindungsabschnitts einschließlich der Postleitzahl, einer Adresse, einer Telefonnummer und eines Namens eines Eigentümers der empfangenen Kreditkarte als Auftragsinformation. Ein Teil der Auftragsinhaltsinformation, eine Telefonnummer, ein Name und die Empfangsnummer werden ferner als Druckinformation etabliert und registriert.

Dann bringt der Client-Computer 20 die Belegausgabemaschine 27 dazu, den Beleg, bei dem Information eines Verbindungsabschnitts einschließlich der Postleitzahl, eine Adresse, eine Telefonnummer und ein Name eines Eigentümers der Kreditkarte, die Empfangsnummer, ein Kreditkartentyp, die Kartennummer, der Verkaufs-Betrag, der Inhalt des Auftrags für die photographische Verarbeitung und die geplante Zeit zur Fertigstellung beschrieben und eine Telefonnummer, ein Name und die Empfangsnummer als ein Strichcode aufgezeichnet sind, und einen photographischen Beutel auszugeben.

Der somit ausgegebene Beleg ist eine Quittung, die an den Kunden zu geben ist, die in einem photographischen Beutel gebracht wird, da sie nicht dem Kunden übergeben werden kann.

Der photographische Beutel dient als eine Notiz für den Laden, und er kann als ein Behälter verwendet werden, um ein Bildaufzeichnungsmedium und ein aus dem Bildaufzeichnungsmedium erstelltes photographisches Produkt zu enthalten.

2-3. Auftragsempfangsverarbeitung durch das Internet

Nebenbei bemerkt wird, da der Client-Computer 20 des photographischen Verarbeitungssystems bei der vorliegenden Ausführungsform mit einem Internet mittels der Telefonleitung durch das Modem 22 verbunden ist, ein Auftrag zur photographischen Verarbeitung manchmal über die Telefonleitung, wie beispielsweise dem Internet, durch das Modem 22 empfangen.

In diesem Fall werden beispielsweise ein Homepage-Menü zum Empfangen digitalisierter Bilddaten, die ein Dokument darstellen, zum Erstellen eines photographischen Produkts, Auftragsinhaltinformation, die sich auf den Auftragsinhalt zur photographischen Verarbeitung von den digitalisierten Bilddaten beziehen, und der Typ und die Nummer einer Kreditkarte, die einem Auftraggeber der photographischen Verarbeitung gehört, an einen Anbieter geliefert, und es wird ein Auftragsempfangsmittel bereitgestellt, das digitalisierte Bilddaten empfängt, die ein Dokument zum Erstellen eines photographischen Produkts, Auftragsinhaltinformation, die sich auf den Auftragsinhalt für die photographische Verarbeitung aus den digitalisierten Bilddaten bezieht, und den Typ und die Nummer der Kreditkarte darstellen, das Berechnungsmittel für den Verkaufs-Betrag, das den Verkaufs-Betrag für die photographische Verarbeitung berechnet, in dem Auftragsinhalt, das von dem Auftragsinhaltinformation von der Auftragsinhaltinformation gezeigt wird, die von dem Auftragsempfangsmittel empfangen wird, und ein Übertragungs/Empfangsmittel, das den berechneten Verkaufs-Betrag und die Kartennummer an das Kreditkartenzentrum überträgt, das dem Typ der Kreditkarte entspricht, um es dazu zu bringen, Verkaufsprozeduren auszuführen und es dazu zu bringen, Information bezogen auf den Namen und wo Kontakt mit dem Eigentümer der Kreditkarte herzustellen ist, zu übertragen, und empfängt Information bezüglich des Namens und wo Kontakt mit dem Eigentümer der Kreditkarte von dem Kreditkartenzentrum herzustellen ist.

Nebenbei bemerkt ist das Berechnungsmittel für den Verkaufs-Betrag das gleiche wie das oben erwähnte Berechnungsprogramm für den Verkaufs-Betrag.

Diese dem Anbieter bereitgestellten Mittel arbeiten wie folgt:

Zuallererst empfängt das dem Anbieter bereitgestellte Auftragsempfangsmittel digitalisierte Bilddaten, die ein Dokument darstellen, zum Erstellen eines photographischen Produkts, und Auftragsinhaltinformation, die sich auf den Auftragsinhalt für photographische Verarbeitung bezieht, die von einem Kunden durch die Verwendung eines Homepage-Menüs des Ladens übertragen wurde.

Dann berechnet das Berechnungsmittel für den Verkaufs-Betrag in dem Auftragsempfangsmittel den Verkaufs-Betrag für die photographische Verarbeitung des Auftragsinhalts, der durch die Auftragsinhaltsinformation gezeigt wird, aus digitalisierten Bilddaten und Auftragsinhaltinformation, die beide von dem Kunden übertragen werden.

Dann wird der durch das Berechnungsmittel für den Verkaufs-Betrag berechnete Verkaufs-Betrag dem Kunden auf dem Homepage-Menü des Ladens angezeigt. Aus diesem Grund kann der Kunde den Verkaufs-Betrag bestätigen.

Dann werden, wenn eine Online-Anwendung von dem Kunden ausgeführt wird, der Typ und die Nummer der Kreditkarte, die dem Kunden gehört, zu dem Anbieter übertragen, und das Auftragsempfangsmittel empfängt sie.

Dann überträgt das dem Anbieter bereitgestellte Übertragungs/Empfangsmittel den berechneten Verkaufs-Betrag und die Kartennummer an das Kreditkartenzentrum, das dem Typ der Kreditkarte entspricht, die von dem Auftragsempfangsmittel empfangen wurde (überträgt beispielsweise an das Kreditkartenzentren 821 der Firma "MA" im Fall einer Kreditkarte der Firma "MA", während an die Kreditkartenzentren 822 der Firma "VI" in dem Fall einer Kreditkarte von Firma "VI" überträgt), damit Verkaufsprozeduren ausgeführt werden, und um Information, die zeigt, ob Verkaufsprozeduren ausgeführt wurden oder nicht, und Information bezüglich des Verbindungsabschnitts einschließlich eines Namens, einer Postleitzahl, einer Adresse, einer Telefonnummer des Eigentümers der zu übertragenden Kreditkarte zu erstellen, und empfängt Information bezogen auf den Namen des Eigentümers der Kreditkarte und seines Verbindungsabschnitts aus der Information, die zeigt, ob Verkaufsprozeduren ausgeführt wurden oder nicht, und von dem Kreditkartenzentrum.

Wenn Verkaufsprozeduren nicht ausgeführt wurden, wird auf dem Homepage-Menü des Ladens angezeigt, das Verkaufsprozeduren nicht ausgeführt wurden, so dass der Kunde es lernen kann, und Prozeduren danach werden nicht ausgeführt, wobei das Ende der Prozedur gezeigt wird.

Wenn die Verkaufsprozeduren ausgeführt wurden, wird es auf dem Homepage-Menü des Ladens angezeigt, dass Verkaufsprozeduren ausgeführt wurden, so dass der Kunde es lernen kann, und ein dem Anbieter bereitgestelltes Übertragungs/Empfangsmittel überträgt digitalisierte Bilddaten, die ein Dokument darstellen, um photographische Produkte zu erstellen, Auftragsinhaltinformation, die sich auf den Auftragsinhalt der photographischen Verarbeitung von den digitalisierten Bilddaten beziehen, einen Typ und eine Kartennummer der Kreditkarte, die dem Auftraggeber dieser photographischen Verarbeitung gehört, Information bezogen auf den Namen und wo Kontakt mit dem Eigentümer der Kreditkarte herzustellen ist, und den Verkaufs-Betrag zu dem Client-Computer 20 durch das Modem 22.

Wenn die oben erwähnte Übertragung ausgeführt wird, speichert der Client-Computer 20 vorübergehend darin alle Information.

Dann bringt der Client-Computer 20 den Server 10 dazu, aufeinander folgende Empfangsnummern zu übertragen, die die Sequenz des Auftragsempfangs zeigen, und speichert die digitalisierten Bilddaten und die Header-Information der digitalisierten Bilddaten einschließlich der Empfangsnummer, der Auftragsinhaltinformation, der Verkaufsinformation (den Verkaufs-Betrag), Karteninformation (Art und Nummer der Kreditkarte) und Auftragsinformation (wo Kontakt herzustellen ist, wie beispielsweise eine Postleitzahl, eine Adresse, eine Telefonnummer und ein Name, die alle empfangen werden).

Dann etabliert und registriert der Client-Computer 20 einen Teil der Auftragsinhaltinformation, die Telefonnummer, den Namen und die Empfangsnummer als Druckinformation. Dann bringt der Client-Computer 20 den Server 10 dazu, die Header-Information zu speichern. Nebenbei bemerkt wird zu und nach diesem Zeitpunkt die Header-Information in dem Server 10 jedes Mal geändert, wenn die Header-Information durch den Client-Computer 20 geändert wird.

Dann bringt der Client-Computer 20 die Belegausgabemaschine 27 dazu, den Beleg, bei dem Information eines Verbindungsabschnitts einschließlich der Postleitzahl, eine Adresse, eine Telefonnummer und ein Name eines Eigentümers der Kreditkarte, die Empfangsnummer, ein Typ der Kreditkarte, die Kartennummer, der Verkaufs-Betrag, der Inhalt des Auftrags für die photographische Verarbeitung und die geplante Zeit zur Fertigstellung beschrieben sind, und eine Telefonnummer, ein Name und die Empfangsnummer werden als ein Strichcode aufgezeichnet, und einen photographischen Beutel auszugeben.

Der somit ausgegebene Beleg ist eine Quittung, die dem Kunden zu geben ist, die in einen photographischen Beutel gebracht wird, da sie dem Kunden nicht übergeben werden kann. Der photographische Beutel dient als eine Notiz für den Laden, und er kann als ein Behälter verwendet werden, um ein Bildaufzeichnungsmedium und ein aus dem Bildaufzeichnungsmedium erstelltes photographisches Produkt zu enthalten.

  • 2-4. Bearbeitung, die seitens des Client-Computers 20 für das Bildaufzeichnungsmedium ausgeführt wird, für die ein Auftrag angenommen wird

Dann wird einer der beiden folgenden Schritte abhängig von dem Typ des Bildaufzeichnungsmediums ausgeführt, das ein hinterlegtes photographisches Dokument darstellt.

  • 2-4-1. In dem Fall, in dem ein Bildaufzeichnungsmedium, das ein hinterlegtes photographisches Dokument darstellt, eines ist, das nur seitens des Druckerprozessors 1 verarbeitet werden kann (hier nachstehend als Fall A bezeichnet)

Wenn nämlich ein Bildaufzeichnungsmedium, das ein photographisches Dokument darstellt, ein Reflexionsdokument, wie beispielsweise ein nicht entwickelter photographischer Film, ein entwickelter photographischer Film, eine photographische Kopie oder eine Drucksache ist, wird es seitens des Druckerprozessors 1 verarbeitet. Demgemäß wird eine Datei, die nur Header-Information enthält, in einem Arbeitsbefehlsordner (z.B.: ein Ordner mit dem Namen "Aufgabe") 52 in dem Client-Computer 20 gespeichert. Eine Bedienungsperson des Client-Computers 20 bringt das Bildaufzeichnungsmedium, das das hinterlegte photographische Dokument darstellt, in den photographischen Beutel und übergibt ihn einer Bedienungsperson des Druckerprozessors 1.

Nebenbei bemerkt wird es in diesem Fall, wenn das Objekt eines ist, das geeignet ist, seitens des Client-Computer 20 verarbeitet zu werden, in den Ordnern für die Eingabeverwendung 54, 55 und 56 als digitalisierte Bilddaten für die Eingabeverwendung gespeichert, wie beschrieben wird, um verarbeitet zu werden.

  • 2-4-2. In dem Fall, in dem das Objekt eines ist, das nicht auf dem Client-Computer 20 erhalten werden kann, wenn ein Bildaufzeichnungsmedium, das ein hinterlegtes photographisches Dokument darstellt, eines ist, das seitens des Client-Computers 20 verarbeitet werden kann (hier nachstehend als Fall B bezeichnet)

Wenn das Objekt nämlich eine photographische Kopie in dem Fall ist, in dem ein Bildaufzeichnungsmedium, das ein photographisches Dokument darstellt, eine Floppy-Disk, eine CD, eine PC-Karte oder eine MO ist, führt eine Bedienungsperson des Client-Computers 20 dieses Bildaufzeichnungsmedium in das Laufwerk ein, das dem Typ des Bildaufzeichnungsmediums entspricht, das das hinterlegte photographische Dokument darstellt, wobei dieses Laufwerk dann ein auf dem eingeführten Bildaufzeichnungsmedium aufgezeichnetes Frame-Bild einliest, der Client-Computer 20 das oben angegebene Bildverarbeitungsprogramm startet und eine Bildverarbeitung (Bildmanövrierung) in Übereinstimmung mit dem Auftragsinhalt durch Ausführen einer Gradationsverarbeitung an einem notwendigen Frame-Bild unter den somit gelesenen Frame-Bildern durchführt, um das Frame-Bild in digitalisierte Bilddaten für die Ausgabeverwendung zu machen, und sie in dem Ordner für die Ausgabeverwendung 53 zusammen mit Header-Information speichert. Die Bedienungsperson des Client-Computers 20 bringt das Bildaufzeichnungsmedium, das das hinterlegte photographische Dokument darstellt, in den photographische Beutel und übergibt ihn einer Bedienungsperson des Druckerprozessors 1.

  • 2-4-3. In dem Fall, in dem das Objekt eines ist, das auf dem Client-Computer 20 erhalten werden kann, wenn ein Bildaufzeichnungsmedium, das ein hinterlegtes photographisches Dokument darstellt, eines ist, das seitens des Client-Computers 20 verarbeitet werden kann (hier nachstehend als Fall C bezeichnet)

Wenn das Objekt nämlich auf einer Floppy-Disk, CD, PC-Karte oder MO aufzuzeichnen ist, führt in dem Fall, in dem ein Aufzeichnungsmedium, das ein photographisches Dokument darstellt, entweder eine Floppy-Disk, eine CD, eine PC-Karte oder eine MO ist, eine Bedienungsperson des Client-Computers 20 dieses Bildaufzeichnungsmedium in das Laufwerk, das dem Typ des Bildaufzeichnungsmediums entspricht, das das hinterlegte photographische Dokument darstellt, wobei dieses Laufwerk ein auf dem eingeführten Bildaufzeichnungsmedium aufgezeichnetes Frame-Bild liest und die Bedienungsperson des Client-Computers 20 das Bildaufzeichnungsmedium, das das Objekt darstellt, in das Laufwerk ein führt, das dem Typ des Bildaufzeichnungsmediums entspricht, das das Objekt darstellt, der Client-Computer 20 dann das oben angegebene Bildverarbeitungsprogramm startet und eine Bildverarbeitung (Bildmanövrierung) in Übereinstimmung mit dem Auftragsinhalt durch Ausführen einer Gradationsverarbeitung an einem notwendigen Frame-Bild unter den Frame-Bildern aus führt, die somit gelesen wurden, um das Frame-Bild dazu zu bringen, digitalisierte Bilddaten des Aufzeichnungsmedium für die Aufzeichnungsverwendung zu sein, und bringt sie dazu, auf einem Bildaufzeichnungsmedium das Objekt zusammen mit Header-Information aufgezeichnet zu werden.

Nebenbei bemerkt wird in diesem Fall Karteninformation der Header-Information in Übereinstimmung mit spezifischen Standards aufgezeichnet. Wenn nämlich ein Auftrag ausgeführt wird, der durch die Verwendung von Information eines Typs und einer Nummer einer Kreditkarte empfangen wurde, werden der Typ und die Nummer der Kreditkarte auf eine Art und Weise aufgezeichnet, so dass sie ausgelesen werden können, wenn ein Auftragsempfang durch das Bildaufzeichnungsmedium danach verarbeitet wird. Auf die gleiche Art und Weise kann, wenn ein Auftragsempfang mit der Information einer Nummer einer Verkaufskarte ausgeführt wird, die Kartennummer einer Einkaufskettenkarte aus dem Bildaufzeichnungsmedium ausgelesen werden, wenn danach ein Auftragsempfang durch das Bildaufzeichnungsmedium verarbeitet wird.

Dann nimmt die Bedienungsperson des Client-Computers 20 ein Bildaufzeichnungsmedium, das ein photographisches Dokument darstellt, und ein Bildaufzeichnungsmedium, das das Objekt darstellt, heraus, bringt sie in einen photographischen Beutel und bringt ihn in eine Box für fertig gestellte Produkte. Der Client-Computer 20 bringt den Server 10 dazu, Header-Information einschließlich Information, die zeigt, dass die Verarbeitung abgeschlossen wurde, zu speichern.

2-5. Seitens des Client-Computers ausgeführte Bildverarbeitung
  • 2-5-1. An dem Client-Computer 20 wird ein spezifischer Ordner 53 für die Ausgabe-Verwendung eingestellt (zum Beispiel: der Name des Ordners ist "Drucken"), der den gemeinsamen Platz der Schnittstelle zwischen dem Client-Computer 20 und dem Host-Computer 100 darstellt. Bei dem photographischen Verarbeitungssystem bei der vorliegenden Ausführungsform werden digitalisierte Bilddaten für die Ausgabeverwendung in dem Ausgabe-Verwendungsordner 53 gespeichert.

Aus diesem Grund geschieht nicht, sogar wenn eine große Menge von digitalisierten Bilddaten durch das Modem 727 übertragen wird oder sogar wenn eine große Menge digitalisierte Bilddaten für die Ausgabeverwendung auf einmal erzeugt werden, dass eine große Menge digitalisierte Bilddaten für die Ausgabeverwendung zu der Seite des Host-Computers auf einmal übertragen wird, und es ist dadurch möglich, zu verhindern, dass ein Speicherkapazitätsdefizit an dem Host-Computer 100 verursacht wird, die eine zufrieden stellende Ausgabe unterbricht, und dass ein Vorgang, digitalisierte Bilddaten für die Ausgabeverwendung zu erzeugen, unmöglich gemacht wird.

Da es nicht notwendig ist, von dem Teil des Client-Computers 20 auf den Teil des Host-Computers 100 zuzugreifen, ist das photographische System bei der vorliegenden Ausführungsform angeordnet, so dass es unmöglich ist, von dem Teil des Client-Computers 20 auf den Teil des Host-Computers 100 zuzugreifen. Aus diesem Grund ist es möglich, einen Übergriff von dem Teil des Client-Computers 20 zu dem Teil des Host-Computers 100, der in dem Druckerprozessor 1 enthalten ist, zu verhindern.

Sogar wenn ein Programm des Host-Computers 100 des Druckerprozessors 1 nicht unterhalten wird, um eines zu sein, das den neu entwickelten Programmen entspricht, das dem Client-Computer 20 bereitzustellen ist, kann das Programm des Host-Computers 100 zufrieden stellend arbeiten.

2-5-2. Ordner für die Eingabeverwendung, der digitalisierte Bilddaten für die Eingabeverwendung speichert

An dem Client-Computer 20 wird jeder spezifische Ordner für die Eingabeverwendung 54, 55 und 56 eingestellt, die den gemeinsamen Platz der Schnittstelle zwischen dem Client-Computer 20 und dem Host-Computer 100 für jedes Bildverarbeitungsprogramm darstellen. Beispielsweise wird der Ordner für die Eingabeverwendung 54 (z.B. ein Ordner, dessen Name "On Line" ist) etabliert, der dem Bildverarbeitungsprogramm entspricht, dessen Name "Inter Net Photo Service" (Handelsname) ist, während der Ordner für die Eingabeverwendung 55 (zum Beispiel: ein Ordner, dessen Name "PC1" ist) etabliert wird, der dem Bildverarbeitungsprogramm entspricht, dessen Name "PC Picture Show" ist (Handelsname).

Der Host-Computer 100 ist einer, der vom dem Bild-Scanner 600 oder von dem Flachbett-Scanner 170 eingegebene digitalisierte Bilddaten in digitalisierte Bilddaten für die Eingabeverwendung zur Erzeugung, getrennt von den Client-Computern 20, 30 und 40 umwandelt. Dann überträgt der Host-Computer 100 in Übereinstimmung mit seinem Befehl die von dem Host-Computer 100 erzeugten digitalisierten Bilddaten für die Eingabeverwendung an den passenden Ordner für die Eingabeverwendung unter den Ordner für die Eingabeverwendung 54, 55 und 56, die jeweils durch Client-Computer 20, 30 und 40 etabliert wurden, und bringt den Ordner für die Eingabeverwendung dazu, die digitalisierten Bilddaten zu speichern.

Nebenbei bemerkt ist der Ordner für die Eingabeverwendung ein spezifischer Ordner, der einen gemeinsamen Platz der Schnittstelle zwischen den Client-Computern 20, 30 und 40 und dem Host-Computer 100 darstellt.

Unter der oben angegebenen Bedingung wird ein spezifischer Ordner für die Eingabeverwendung, der einen gemeinsamen Platz der Schnittstelle zwischen dem Host-Computer 100 und jedem der Client-Computer 20, 30 und 40 darstellt, an jedem der Client-Computer 20, 30 und 40 etabliert, und dadurch werden digitalisierte Daten für die Eingabeverwendung gespeichert. Es ist somit unnötig, eine große Menge von digitalisierten Bilddaten für die Eingabeverwendung seitens des Host-Computers 100 zu speichern, sogar wenn eine große Menge digitalisierter Bilddaten für die Eingabeverwendung seitens des Host-Computers 100 erzeugt wird, und es wird verhindert, dass ein Speicherkapazitätsdefizit seitens des Host-Computers 100 verursacht wird, die eine zufrieden stellende Ausgabe blockiert. Da außerdem kein Zugriff von dem Teil der Client-Computer 20, 30 und 40 auf den Teil des Host-Computers 100 durchgeführt werden kann, kann ein Übergriff von den Client-Computern 20, 30 und 40 auf den Teil des Host-Computers 100, der in dem Druckerprozessor 1 enthalten ist, verhindert werden.

2-5-3. Bildverarbeitungsprogramm, das digitalisierte Bilddaten für die Ausgabeverwendung erzeugt

Als nächstes wird ein Bildverarbeitungsprogramm erläutert, das digitalisierte Bilddaten für die Ausgabeverwendung zum Erhalten von Hartkopien des Bildes durch den Druckerprozessor 1 erzeugt. Dies ist ein Bildgebungsprogramm. Dies ist ein Bildverarbeitungsprogramm 51, das von dem Client-Computer 20 in dem oben angegebenen Fall B ausgeführt wird.

Bei diesem Bildverarbeitungsprogramm liest der Client-Computer 20 digitalisierte Bilddaten, für die der Auftrag empfangen wurde, und zeigt auf dem Monitor 21 das reproduzierte Bild der Hartkopie der gelesenen digitalisierten Bilddaten und den Inhalt der Header-Information an.

Dann führt der Client-Computer 20 eine Bildverarbeitung aus und erhält einen digitalisierten Bilddatenordner für die Ausgabeverwendung 53 in Übereinstimmung mit der Eingabe von einer Tastatur von einer Bedienungsperson, während reproduzierte Bilder von Hartkopien von digitalisierten Bilddaten in der Verarbeitung und der Bildverarbeitungsstatus auf dem Monitor 21 angezeigt wird.

Der Client-Computer zeigt auf dem Monitor 21 die reproduzierten Bilder von Hartkopien der erhaltenen digitalisierten Bilddaten für die Ausgabeverwendung und den Inhalt von Header-Information an, und speichert die erhaltenen digitalisierten Bilddaten für die Ausgabeverwendung zusammen mit Header-Information in dem Ordner für die Ausgabeverwendung 53 durch eine Eingabe, die die Bestätigung einer Bedienungsperson darstellt.

2-5-4. Programm, um digitalisierte Bilddaten für die Eingabeverwendung auf einem Medium aufzuzeichnen

Als nächstes wird ein Programm zum Aufzeichnen auf einem Medium von digitalisierten Bilddaten für die Eingabeverwendung erläutert, das durch den Host-Computer 100 des Druckerprozessors 1 erhalten und in den Ordnern für die Eingabeverwendung 54, 55 und 56 von dem Host-Computer 100 gespeichert wurden. Dies ist ein Programm 51, das von dem Client-Computer 20 ausgeführt wird, wenn das Objekt digitalisierte Bilddaten auf einem Medium aus einem Anlass oder Fall B aufzeichnet.

Bei diesem Programm beurteilt der Client-Computer 20, ob die digitalisierten Bilddaten für die Eingabeverwendung in Ordnern für die Eingabeverwendung 54, 55 und 56 gespeichert sind oder nicht. Wenn die digitalisierten Bilddaten für die Eingabeverwendung in den Ordnern für die Eingabeverwendung 54, 55 und 56 gespeichert sind, rückt die Sequenz zu dem nächsten Schritt vor.

Als nächstes wird ein Bildverarbeitungsprogramm, das den Ordnern für die Eingabeverwendung 54, 55 und 56 entspricht, in denen digitalisierte Bilddaten für die Eingabeverwendung gespeichert sind, gestartet, und in den Ordnern für die Eingabeverwendung 54, 55 und 56 gespeicherte digitalisierte Bilddaten für die Eingabeverwendung werden gelesen. Wenn digitalisierte Bilddaten für die Eingabeverwendung beispielsweise in dem Ordner für die Eingabeverwendung 55 gespeichert sind (beispielsweise einem Ordner, dessen Name "PC1" ist), wird ein Bildverarbeitungsprogramm 51 (der Name ist "PC Picture Show" (Handelsname)) entsprechend dem Ordner für die Eingabeverwendung 55 gestartet, um in dem Ordner für die Eingabeverwendung 55 gespeicherte digitalisierte Bilddaten für die Eingabeverwendung zu lesen.

Bei diesem Bildverarbeitungsprogramm 51 zeigt der Client-Computer 20 auf einem Monitor 21 ein reproduziertes Bild einer Hartkopie der gelesenen digitalisierten Bilddaten für die Eingabeverwendung und den Inhalt von Header-Information an.

Der Client-Computer 20 führt eine Bildverarbeitung in Übereinstimmung mit einer Eingabe von einer Bedienungsperson durch und erhält digitalisierte Bilddaten für die Medienverwendung, während auf dem Monitor 21 ein reproduziertes Bild einer Hartkopie von digitalisierten Bilddaten in der Verarbeitung und der Status der Bildverarbeitung angezeigt wird.

Der Client-Computer 20 zeigt auf dem Monitor 21 ein reproduziertes Bild einer Hartkopie der erhaltenen digitalisierten Bilddaten für die Medienverwendung und den Inhalt von Header-Information an, und zeichnet die erhaltenen digitalisierten Bilddaten für die Medienverwendung auf dem Medium des entsprechenden Medium-Laufwerks zusammen mit Header-Information durch die Eingabe einer Bedienungsperson zur Bestätigung auf.

Nebenbei bemerkt wird in diesem Fall Karteninformation von Header-Information in Übereinstimmung mit spezifischen Standards aufgezeichnet. Das heißt, dass, wenn der Auftragsempfang durch die Verwendung von Information des Typs und der Nummer einer Kreditkarte ausgeführt wird, die Karteninformation aufgezeichnet wird, so dass der Typ und die Nummer der Kreditkarte, wenn die Auftragsempfangsverarbeitung mit einem Bildaufzeichnungsmedium in der Zukunft ausgeführt wird, ausgelesen werden können. Auf die gleiche Art und Weise wird, wenn ein Auftragsempfang durch die Verwendung von Information der Nummer einer Einkaufskettenkarte ausgeführt wird, die Karteninformation aufgezeichnet, so dass die Nummer der Einkaufskettenkarte ausgelesen werden kann, wenn die Auftragsempfangsverarbeitung mit einem Bildaufzeichnungsmedium in der Zukunft ausgeführt wird.

Dann werden die Medien, auf denen die erhaltenen digitalisierten Bilddaten für Medienverwendung aufgezeichnet sind, in den entsprechenden photographischen Beutel gebracht, nachdem die Auftragsinformation der Header-Information geprüft wird. Dann bringt der Client-Computer 20 den Server 10 dazu, Header-Information einschließlich Information, die zeigt, dass die Verarbeitung vorbei ist, zu speichern.

2-6. Verarbeitung bei einer Filmentwicklungsmaschine

Als nächstes wird die Verarbeitung zum Entwickeln eines nicht entwickelten photographischen Films in der Filmverarbeitungsmaschine 2 erläutert. Dies ist eine Verarbeitung, die ausgeführt wird, wenn ein photographisches Dokument ein nicht entwickelter photographischer Film aus Anlass des oben angegebenen Falls A ist.

Zuallererst nimmt eine Bedienungsperson des Druckerprozessors 1 einen nicht entwickelten photographischen Film (der natürlicherweise in einer Kassette enthalten ist) heraus, der in einem photographischen Beutel enthalten ist, von einer Bedienungsperson des Client-Computers 20, und zeichnet die gleiche Nummer an dem Spitzenabschnitt des photographischen Films und auf dem photographischen Beutel auf (der einfachste Weg besteht darin, Dichtungen anzukleben, auf denen jeweils die gleiche Nummer an dem Spitzenabschnitt des photographischen Films und auf dem photographischen Beutel gedruckt ist). Dann bringt die Bedienungsperson den nicht entwickelten photographischen Film auf die Filmverarbeitungsmaschine 2.

Dann werden die photographischen Filme der Reihe nach verarbeitet, in dem sie auf die Filmverarbeitungsmaschine 2 gebracht werden und aus der Filmverarbeitungsmaschine 2 in Folge nach der vorgeschriebene Zeitspanne von dem Start der Verarbeitung herausstoßen werden. Demgemäß ist es effizient, wenn die photographischen Beutel in der Reihenfolge des Einbringens der Filme angeordnet sind. Dann wird jeder der photographischen Filme, der aus der Filmverarbeitungsmaschine 2 herausgestoßen wird, mit einem photographischen Beutel kombiniert, wobei die an dem Spitzenabschnitt des photographischen Films aufgezeichnete Nummer verwendet wird.

Wenn der Auftragsinhalt der photographischen Verarbeitung nur darin besteht, einen photographischen Film zu verarbeiten, wird der verarbeitete Film in einen photographischen Beutel gebracht, der dann in eine Box für fertig gestellte Produkte gebracht wird. Ferner wird veranlasst, dass die Header-Information der Auftragsinformation durch Eingeben der Empfangsnummer durch die Tastatur 102 erstellt und die Information des Servers 10 aktualisiert wird.

Wenn der Auftragsinhalt der photographischen Verarbeitung eine Verarbeitung eines photographischen Films und eine Verarbeitung begleitender Bildaufnahmen auf dem verarbeiteten photographischen Film umfasst, wird auf einen Auftrag zum Lesen auf dem photographischen Film aufgezeichneter Bilder durch den Film-Scanner 600 eines Druckerprozessors gewartet.

2-7. Leseverarbeitung des Host-Computers

Nebenbei bemerkt kann der Host-Computer 100 digitalisierte Bilddaten für die Ausgabeverwendung getrennt von den von dem Client-Computer gelesenen digitalisierten Bilddaten für die Ausgabeverwendung erzeugen, indem eine Bildverarbeitung von eingegebenen digitalisierten Bilddaten ausgeführt wird, die von Film-Scanner 600, dem Flachbett-Scanner 170, dem PC-Kartenleser 140 und einem CD-Laufwerk 150 eingegeben wurden.

Wenn ein Bildaufzeichnungsmedium, das ein hinterlegtes photographisches Dokument darstellt, eines ist, das nur seitens des Druckerprozessors 1 verarbeitet werden kann, nämlich, wenn der Bildaufzeichnungsmedium eines der Reflexionsdokumente ist, wie beispielsweise ein nicht entwickelter photographischer Film, ein entwickelter photographischer Film, eine photographische Kopie oder eine Drucksache ist, werden eingegebene digitalisierte Bilddaten in den Host-Computer 100 von dem Film-Scanner 600 oder von dem Flachbett-Scanner 170 eingegeben. Nebenbei bemerkt wird, wenn ein Bildaufzeichnungsmedium, das ein hinterlegtes photographisches Dokument darstellt, ein nicht entwickelter photographischer Film ist, das Bildaufzeichnungsmedium durch eine Filmverarbeitungsmaschine 2 verarbeitet, und auf dem photographischen Film aufgezeichnete Frame-Bilder werden von dem Film-Scanner 600 gelesen, wie bei Punkt 2-6 erläutert ist.

Eine Bedienungsperson des Druckerprozessors 1 nimmt das Bildaufzeichnungsmedium (photographischer Film oder Reflexionsdokument) zuerst aus einem photographischen Beutel, bringt es dann auf die entsprechende Bildlesevorrichtung (Film-Scanner 600 und Flachbett-Scanner 170) und gibt die Empfangsnummer der Auftragsinformation durch die Tastatur 120 durch Beachten der auf dem photographischen Beutel aufgezeichneten Empfangsnummer ein. Dann liest der Host-Computer 100 Header-Information, die der Auftragsinformation entspricht, aus dem Arbeitsanweisungsordner 52 (Beispiel: Ordner, dessen Name "Auftrag" ist). Dann veranlasst der Host-Computer 100, dass die Bildlesevorrichtung (Film-Scanner 600 oder Flachbett-Scanner 170) Bilder von dem Bildaufzeichnungsmedium (photographischer Film und Reflexionsdokument) liest, und veranlasst, dass somit erhaltene digitalisierte Bildeingabedaten übertragen werden, so dass die übertragenen eingegebenen digitalisierten Bilddaten in dem Ordner für die Eingabeverwendung gespeichert werden können (Beispiel: Ordner, dessen Name "Eingabe" ist), der an dem Host-Computer 100 zusammen mit Header-Information bereitgestellt wird.

2-8. Bildverarbeitung des Host-Computers

Hinsichtlich eines Verarbeitungsprogramms des Host-Computers 100 läuft sein Verarbeitungsprogramm gleichzeitig und parallel mit einem Verarbeitungsprogramm zum Speichern eingegebener digitalisierten Bildeingabedaten, das im obigen Punkt 2-7 erläutert ist, in dem Ordner für die Eingabeverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Eingabe" ist) in dem Host-Computer 100 ab, wie in 8 gezeigt, die ein Ablaufdiagramm für ein Verarbeitungsprogramm eines Host-Computers 100 darstellt. Als nächstes wird ein Verarbeitungsprogramm, das abläuft, wie in 8 gezeigt, mit Bezug auf 7 und 8 erläutert.

Ein Verarbeitungsprogramm des Host-Computers 100 läuft ab, wie in 8 gezeigt, die ein Ablaufdiagramm des Verarbeitungsprogramms des Host-Computers 100 ist. Sie wird basierend auf 7 und 8 wie folgt erläutert.

Zuerst wird nach einem Arbeitsanweisungsordner (Ordner, dessen Name "Aufgabe" ist) in den Client-Computern 20, 30 und 40 bei S1 gesucht, und es wird beurteilt, ob eine Datei aus lediglich Header-Information in dem Arbeitsanweisungsordner (Beispiel: Ordner, dessen Name "Aufgabe" ist) in den Client-Computern 20, 30 und 40 gespeichert ist oder nicht. Wenn die Datei aus lediglich Header-Information nicht in dem Arbeitsanweisungsordner (Beispiel Ordner, dessen Name "Aufgabe" ist) in den Client-Computern 20, 30 und 40 gespeichert ist, rückt der Schritt zu S11 vor. Wenn die Datei aus lediglich Header-Information in dem Arbeitsanweisungsordner (Beispiel: Ordner, dessen Name "Aufgabe" ist) in den Client-Computern 20, 30 und 40 gespeichert ist, rückt der Schritt zu S2 vor.

Als nächstes wird die Datei aus lediglich Header-Information, die in dem Arbeitsanweisungsordner (Beispiel: Ordner, dessen Name "Aufgabe" ist) in den Client-Computern 20, 30 und 40 gespeichert ist, bei Schritt S2 gelesen, und der Schritt rückt zu 53 vor.

Dann wird bei dem Schritt S3 die somit gelesene Datei aus lediglich Header-Information in dem Arbeitsanweisungsordner (Beispiel: Ordner, dessen Name "Aufgabe" ist) in dem Host-Computer 100 gespeichert, und der Schritt rückt zu S4 vor.

Dann wird bei dem Schritt S4 die Datei in dem Arbeitsanweisungsordner (Beispiel: Ordner, dessen Name "Aufgabe" ist) in dem Host-Computer 100 gespeichert, und die Datei aus lediglich Header-Information, die in dem Arbeitsanweisungsordner (Beispiel: Ordner, dessen Name "Aufgabe" ist) in den Client-Computern 20, 30 und 40 gespeichert ist, wird gelöscht, und der Schritt kehrt zu S1 zurück.

Bei dem Schritt 11 wird der Ordner für die Ausgabeverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Drucken" ist) in dem Host-Computer 100 gesucht, und dadurch wird beurteilt, ob digitalisierte Bilddaten für die Ausgabeverwendung in dem Ordner für die Ausgabeverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Drucken" ist) in dem Host-Computer 100 gespeichert sind oder nicht. Wenn digitalisierte Bilddaten für die Ausgabeverwendung nicht in dem Ordner für die Ausgabeverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Drucken" ist) in dem Host-Computer 100 gespeichert sind, rückt der Schritt zu S21 vor. Wenn digitalisierte Bilddaten für die Ausgabeverwendung in dem Ordner für die Ausgabeverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Drucken" ist) in dem Host-Computer 100 gespeichert sind, rückt der Schritt zu S12 vor.

Als nächstes werden digitalisierte Bilddaten für die Ausgabeverwendung, die im Ordner für die Ausgabeverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Drucken" ist) in dem Host-Computer 100 gespeichert sind, zusammen mit Header-Information bei dem Schritt S12 gelesen.

Dann werden bei dem Schritt S13 aus den somit gelesenen digitalisierten Bilddaten für die Ausgabeverwendung digitalisierte Bilddaten für die Bildaufzeichnung, einschließlich Header-Information, wie beispielsweise Druckmengeninformation, Magazinauswahlinformation, longitudinale/laterale Information, Schneidelängeninformation und Druckinformation durch Verarbeitung für die Aufzeichnung erhalten, die später beschrieben wird, und sie werden in einem Ordner für Bildaufzeichnungsverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Aufzeichnung" ist) gespeichert.

Dann werden bei dem Schritt S14 digitalisierte Bilddaten für die Ausgabeverwendung, die den digitalisierten Bilddaten für die Bildaufzeichnungsverwendung entsprechen, die in dem Ordner für die Ausgabeverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Drucken" ist) im Host-Computer 100 gespeichert sind, die dann bei S12 ausgelesen und bei S13 gespeichert werden, zusammen mit ihrer Header-Information gelöscht, und der Schritt kehrt zu S11 zurück.

Bei dem Schritt S21 wird der Ordner für die Eingabeverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Eingabe" ist) im Host-Computer 100 gesucht, und es wird beurteilt, ob eingegebene digitalisierte Bilddaten in dem Ordner für die Eingabeverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Eingabe" ist) in dem Host-Computer 100 gespeichert sind oder nicht. Wenn eingegebene digitalisierte Bilddaten nicht in dem Ordner für die Eingabeverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Eingabe" ist) in dem Host-Computer 100 gespeichert sind, rückt der Schritt zu Schritt S31 vor. Wenn eingegebene digitalisierte Bilddaten im Ordner für die Eingabeverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Eingabe" ist) im Host-Computer 100 gespeichert sind, rückt der Schritt zu Schritt S22 vor.

Als nächstes werden bei dem Schritt S22 eingegebene digitalisierte Bilddaten, die im Ordner für die Eingabeverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Eingabe" ist) im Host-Computer 100 gespeichert sind, zusammen mit ihren Header-Information gelesen, und dadurch werden digitalisierte Bilddaten für die Ausgabeverwendung und ihre Header-Information erhalten, oder digitalisierte Bilddaten für die Eingabeverwendung und ihre Header-Information werden in Übereinstimmung mit einer Eingabe von dem Berührungsfeld 180 oder der Tastatur 120 erhalten. In diesem Fall wird Information, die als Header-Information der oben erwähnten Daten notwendig ist, auf dem Monitor 190 angezeigt, und die Eingabe von dem Berührungsfeld 180 oder von der Tastatur 120 wird gesteuert, so dass die oben angegebene notwendige Information erhalten werden kann. Nebenbei bemerkt, ist die als Header-Information notwendige Information die gleiche wie die oben beschriebene.

Wenn digitalisierte Bilddaten für die Ausgabeverwendung und ihre Header-Information bei dem Schritt 23 erhalten werden, werden sie in dem Ordner für die Ausgabeverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Drucken" ist) in dem Host-Computer 100 gespeichert, während, wenn digitalisierte Bilddaten für die Eingabeverwendung und ihre Header-Information erhalten werden, sie an einen der Ordner (Beispiel: Ordner, dessen Name "PC1" ist, Ordner, dessen Name "On Line" ist oder Ordner, dessen Name "ODEV" ist) Ordner für die Eingabeverwendung des Client-Computers 20 übertragen, der durch die Header-Information gezeigt ist, um gespeichert zu werden.

Dann werden bei dem Schritt S24 eingegebene digitalisierte Bilddaten, die den in dem Ordner für die Eingabeverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Drucken" ist) gespeicherten digitalisierten Bilddaten in dem Host-Computer 100 entsprechen, die dann bei S22 ausgelesen und bei S23 gespeichert wurden, zusammen mit ihrer Header-Information gelöscht, und der Schritt kehrt zu S11 zurück.

Als nächstes wird bei dem Schritt S31 der Ordner für die Ausgabeverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Drucken" ist) in dem Client-Computer 20 von dem Host-Computer 100 gesucht, und es wird beurteilt, ob die digitalisierten Bilddaten für die Ausgabeverwendung in dem Ordner für die Ausgabeverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Drucken" ist) in dem Client-Computer 20 gespeichert sind oder nicht.

Wenn die digitalisierten Bilddaten für die Ausgabeverwendung nicht in irgendeinem Ordner für die Ausgabeverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Drucken" ist) in dem Client-Computer 20 gespeichert sind, kehrt der Schritt zu Schritt S11 zurück. Wenn digitalisierte Bilddaten für die Ausgabeverwendung nicht in einem der beiden Ordner für die Ausgabeverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Drucken" ist) in dem Client-Computer 20 gespeichert sind, rückt der Schritt zu Schritt S32 vor.

Als nächstes veranlasst bei Schritt S32 der Befehl von dem Host-Computer 100 die in einem der beiden Ordner für die Ausgabeverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Drucken" ist) in dem Client-Computer 20 gespeicherten digitalisierten Bilddaten für die Ausgabeverwendung, dass sie zusammen mit ihrer Header-Information gelesen und zu dem Host-Computer 100 übertragen werden.

Dann werden bei dem Schritt S33 aus den somit gelesenen digitalisierten Bilddaten für die Ausgabeverwendung digitalisierte Bilddaten für die Bildaufzeichnung, einschließlich Header-Information, wie beispielsweise Druckmengeninformation, Magazinauswahlinformation, longitudinale/laterale Information, Schneidlängeninformation und Druckinformation durch die Verarbeitung für die Aufzeichnung, wie beispielsweise Bildverarbeitung, die später beschrieben wird, erhalten, und sie werden in dem Ordner für die Bildaufzeichnungsverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Aufzeichnung" ist) gespeichert.

Dann werden bei dem Schritt S34 digitalisierte Bilddaten für die Ausgabeverwendung, die digitalisierten Bilddaten für die Bildaufzeichnungsverwendung entsprechen, die in einem der beiden Ordner für die Ausgabeverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Drucken" ist) in dem Client-Computer 20 gespeichert sind, die dann bei Schritt S32 ausgelesen und bei Schritt S33 gespeichert werden, zusammen mit ihrer Header-Information gelöscht, und der Schritt kehrt zu S11 zurück.

Dies ist eine Art und Weise, wie das Verarbeitungsprogramm des Host-Computers 100 abläuft.

2-9. Ausgabeverarbeitung des Druckerprozessors

Als nächstes wird mit Bezug auf 1 bis 7 eine Verarbeitung erläutert, um Kopien basierend auf digitalisierten Bilddaten für die Bildaufzeichnungsverwendung zu erhalten, die im Ordner für die Bildaufzeichnungsverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Aufzeichnung" ist) im Host-Computer 100 gespeichert sind.

Zuerst beginnt der Belichtungssteuerabschnitt 209 der Belichtungseinheit 200 ein sukzessives Lesen von digitalisierten Bilddaten für Bildaufzeichnungsverwendung, die im Ordner für die Bildaufzeichnungsverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Aufzeichnung" ist) im Host-Computer 100 gespeichert sind, rechtzeitig für die zeitliche Steuerung der Belichtung zu lesen. Dann führt der Belichtungssteuerabschnitt 209 die Vorgänge aus, um Magazinauswahlinformation und Schneideinformation zu übertragen, die Header-Information der gelesenen digitalisierten Bilddaten für die Bildaufzeichnungsverwendung an die Ausführungsabschnitte 230 zu übertragen, dann, um Druckinformation, die Header-Information der gelesenen digitalisierten Bilddaten für Bildaufzeichnungsverwendung darstellt, an dem Beförderungsabschnitt 290 zu übertragen, dann, um Bildaufzeichnungssignale für den Belichtungsabschnitt 250 von den gelesenen digitalisierten Bilddaten für die Bildaufzeichnungsverwendung zu erzeugen, und sie zu dem Belichtungsabschnitt 250, für die Anzahl von Malen zu übertragen, die der Druckmengeninformation entspricht, die Header-Information der digitalisierten Bilddaten für die Bildaufzeichnungsverwendung darstellt.

Daraufhin führt der Ausführungsabschnitt 230 lichtempfindliches Material P für die Druckverwendung von dem Magazin 210 aus, das basierend auf der übertragenen Magazinauswahlinformation für die Anzahl von Malen ausgewählt wurde, die der Druckmengeninformation entspricht, und speist das lichtempfindliche Material P zu dem Belichtungsabschnitt 250, nachdem es auf die Schneidelänge eines Blattes basierend auf der übertragenen Schneidelängeninformation geschnitten wird, während der Belichtungsabschnitt 250 basierend auf den übertragenen Bildaufzeichnungssignalen das von dem Ausfuhrabschnitt 230 gespeiste blattförmige lichtempfindliche Material für die Druckverwendung belichtet, und der Beförderungsabschnitt 290 das lichtempfindliche Material für die Druckverwendung P zu der automatischen Verarbeitungsmaschine 300 befördert, während auf dem lichtempfindlichen Material für die Druckverwendung P, das durch den Belichtungsabschnitt 250 belichtet wurde, basierend auf der übertragenen Druckinformation gedruckt wird, womit in einer Menge gedruckt wird, die der Druckmengeninformation entspricht, die durch Verarbeitung der automatischen Verarbeitungsmaschine 300 erhalten wird.

Wenn die Belichtungssteuerung von den somit gelesenen digitalisierten Bilddaten für die Bildaufzeichnungsverwendung abgeschlossen ist, führt der Belichtungssteuerabschnitt 209 Header-Information aus "Belichtet" zu den digitalisierten Bilddaten für die Aufzeichnungsverwendung hinzu, die in einem Ordner für die Bildaufzeichnungsverwendung (Beispiel: Ordner, dessen Name "Aufzeichnung" ist) im Host-Computer 100 gespeichert wird.

Dann befördert die automatische Verarbeitungsmaschine 300 sukzessiv Kopien zu dem Sortierer 400, der die beförderten Kopien zu jeder Auftragsinformation sortiert, basierend auf Auftragsinformation der Header-Information, die zu den digitalisierten Bilddaten für die Ausgabeverwendung hinzugeführt wurde, die der beförderten Kopie entspricht. Eine Bedienungsperson des Druckerprozessors 1 bringt die sortierte Kopie in einen photographischer Beutel, auf dem die entsprechende Empfangsnummer aufgezeichnet ist, nach Beachten der auf der Kopie gedruckten Empfangsnummer, und bringt den photographische Beutel in eine Speicherbox für ein fertig gestelltes Produkt. Außerdem gibt die Bedienungsperson die Empfangsnummer von der Tastatur 120 ein, so dass die Auftragsinformation als "Fertig gestellt" ausgeführt und die Information des Servers 10 aktualisiert werden kann.

2-10. Lieferverarbeitung

Als nächstes wird die Lieferung von photographischen Produkten, die nicht fertig gestellt und nicht einem Auftraggeber übergeben wurden, mit Bezug auf